Nr. 23.
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Vorwärts
Berliner Volksblatt.
26. Jahrg.
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Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.
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Mehr Dampf!
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Donnerstag, den 28. Januar 1909.
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Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Str. 1984.
Regierung pathetisch zugerufen: Mehr Dampf, Herr Minister", jeder Beobachter der Arbeiterverhältnisse, daß sich die Lebensaber er hat sich gehütet, die Kessel einzuheizen! bedingungen sehr vieler Jndustriearbeiter trotz der unzweifelhaft Auch die Freisinnige Zeitung" hat sich mit einer vielfach gestiegenen Geldlöhne faum oder gar nicht gebessert haben, mehr als lendenlahmen Erklärung begnügt! Im Gegenteil, daß also die Begründung der gewerkschaftlichen Forderungen einer sie hat das schmachvolle Votum des Dreiflassenhauses mit ganz richtigen Beobachtung entspringt, wenn sie auch vielfach in bemitleidenswerter Resignation aufgenommen, indem sie be- fcheinbarem Widerspruche zu den Lohnbüchern der Unternehmer stehen merkte: mag. Aber es ist schwierig, diesen Widerspruch zu erklären. Heber , Daß der Baum nicht auf den ersten und auch nicht auf einen derartigen Versuch, der nicht aus dem sozialdemokratischen den zweiten Streich fallen werde, konnte man voraus Lager stammt, tönnen wir einiges miteilen. sehen. Für die Freisinnigen heißt es deshalb, unausgesetzt Die wirkliche Besserung der Lage der Arbeiter ist bloß festweiterarbeiten, bis das Ziel, die Einführung des all- zustellen, wenn man die Lohnhöhe in Beziehung setzt zu den je gemeinen, gleichen, geheimen und direkten Wahlrechts in Preußen, weiligen Kosten der Lebenshaltung. Dr. Rehe, ein Beamter der
erreicht ist."
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Sammelfleisch
0,5
Butter
10,0
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Kartoffeln
2,0 8,0
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Weizenbrot
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Wenn man die blodfreisinnige Presse liest, begegnet man zwar allerhand Ausfällen gegen die konservativen Wahlrechtsweigerer, aber nicht der leisesten Andeutung dessen, was denn nun eigentlich der Blockfreifinn zu tun gedenkt, um den Konservativen den beißenden Hohn, den sie durch den Freiherrn v. Richthofen am Montag über den Freisinn ausschütten ließen, heim zuzahlen und eine energische Tat für das allgemeine und gleiche Wahlrecht zu risfieren. Der Freifinn macht einstweilen nicht den geringsten VerDas heißt: der Freifinn will weiter hoffen und harren, preußischen Gewerbeinspektion, hat in seinem Vuche über die such, das schmachvolle Blockjoch, unter das er sich so lange nämlich seine Wähler weiter zum Narren halten lassen! Denn deutsche Schuhgroßindustrie( Jena 1908, Gustav Fischer) gebeugt, abzuwerfen. Schon allein die Rede des Polizei- daß die„ Wahlrechtsreform" schließlich nur auf ein das den interessanten Versuch gemacht, aus der Steigerung der Geldministers Moltke, die nur eine glatte Wiederholung Klassenwahlrecht nur konservierendes Iura Iwahlsystem löhne und aus der Preisentwickelung der wichtigsten Nahrungsder Bülow Rede vom 10. Januar 1908 war also eine hinauslaufen wird, wenn nicht durch rüdsichtslose sten mittel einen Schluß zu ziehen auf die Betvegung der Reallöhne Wiederholung der„ klatschenden Ohrfeigen in das Gesicht des parlamentarischen wie außerparlamentari- und somit auf die tatsächlichen Kenderungen der Lebensbedingungen Blockfreisinns!" darstellte, hätte endlich dem Freisinn zu fchen Kampf der Reaktion das Reichstagswahlrecht ab- der Arbeiter der deutschen Schuhindustrie. Er hat für die Jahre dem verspäteten Afte der Wahrung feiner politi gerungen wird, das weiß der Freisin so gut, wie wir es 1850, 1890 und 1907 berechnet, wieviel insgesamt ein Arbeiter Ichen Ehre zwingen müssen, in aller Form die Lösung wissen! ausgegeben hat für seines Blockverhältnisses zu erklären! Das ist nicht nur sozialDie Frage für den Freisinn stellt sich also so: Will der 1,0 Kilogramm Nindfleisch demokratische Auffassung, das ist die Ansicht aller ehrlich Freifinn trotz der unerhörten neuen Provokationen feiner 0,8 Schweinefleisch 0,5 Hat doch eine von der Frei feindlichen Blockbrüder durch unentwegte" Blockhandlangerfreisinnigen Elemente! sinnigen Vereinigung am Montagabend in Moabit dienste daran mitarbeiten, daß zwar die preußischen Proleabgehaltene Versammlung nach langer Diskussion schließlich tarier und der preußische Mittelstand durch eine uneine Resolution angenommen, die besagt: gerechte Erhöhung der Einkommensteuer belastet,.daß zwar alle nichtbesitzenden Reichsangehörigen durch neue ftan- und an Miete pro Woche für eine Wohnung von Stube, Kammer dalöse indirefte Steuern schamlos ausgeplündert werden, und daß und Küche. Dann stellt er fest, wie viele Prozente des jetveiligen den Entrechteten in Preußen trotz alledem das gleiche Wahl- Wochenlohnes dieser Betrag in den verschiedenen Jahren ausmacht. recht durch die vom Freifinn gefügten Reaktionäre vorenthalten Der übrigbleibende Teil soll den Betrag darstellen, den der Arbeiter bleibt? für sonstige Lebensmittel, Kleidung, Bergnügungen und Kulturgwede übrig hat; an diesem Anteil soll man sehen, ob und inwiefern das Einkommen des Arbeiters gestiegen ift. Das Ergebnis bringt das überraschende, aber wohl nur schwer zu widerlegende Resultat, daß 1850 der so niedrig scheinende Lohn bei fast allen Arbeiterkategorien relativ bedeutend höher war als 1890. Dieser Umstand läßt auch dem preußischen Gewerbeinspektionsbeamten die gewaltigen Stämpfe um Lohnerhöhung als verständlich, ja als berechtigt erfcheinen, die turz vor und vor allem nach Aufhebung des Sozialistengesetzes zu Beginn der 1890er Jahre, besonders im Jahre 1890 entbraunten. Seine zwei instruktiven Tabellen geben wir hier wieder: Menge Gegenstand 1850 1890 1907 1,0 Kilogr. Rindfleisch.. 0,60 M. 1,35 M. 1,40 M. 0,46 0,23
„ Es ist ein Verrat am Liberalismus und am preußischen Volke, wenn die Abgeordneten der freisinnigen Fraktionsgemeinschaft im Reichstag auch nur einen Pfennig Steuern der Regierung bewilligen, ohne daß vorher die Einführung des Reichstagswahlrechts für den preußischen Landtag ein für allemal gesichert ist."
Will sich der Freifinn dieses schmachvollen Verrats aller Volksinteressen schuldig machen? Warten wir es ab!
Die Versammlung hat sich also dahin ausgesprochen, daß der Freisinn endlich einmal Ernft mit seiner Wahlrechtsforderung zu machen habe. Die politische Pflicht gebiete ihm, Diese fühle Ruhe, mit der wir die Freisinnstaten ohne Rücksicht auf die Steuerwünsche der Stonservativen und abwarten können, ziemt freilich nicht dem Freisinn! Es war der Regierung so lange jede Steuer zu verweigern, bis mindestens eine sehr zweideutige Redensart, wenn die Regierung auch einmal dem freisinnigen Blockgenossen Herr Wiemer erklärte, daß der Freifinn der Entwickelung des die Forderung erfüllt habe, die ja doch von allen Organen Block- Problems mit„ kühler Gelassenheit" entgegensche. Das des Blockfreisinns als die wichtigste politische Frage bedeutet ja doch nichts anderes, als daß der Freifinn solange nicht nur in Preußen, sondern auch im Reiche bezeichnet warten will, bis man ihn nach Haustnechtsart gewaltsam ans dem Block hinangwirft!
worden ist!
Der Freisinn hat nun freilich erklärt, daß er, der nicht Alle Brutalitäten, alle Verhöhnungen durch die davor zurückschreckte, den schäbigsten Wahlrechtsfeinden zu Regierung, durch die Nedner der Konservativen à la Mandaten im preußischen Junkerparlamente zu verhelfen, Richthofen will sich der Freifinn also gefallen lassen! es für„ unfittlich" halte, sich der Steuerfrage als Erpressungs Er will„ fühl" allen Hohn, alle faulen Eier, alle mittels zu bedienen. Aber diese Erklärung wurde doch abge Schmach, alle Fußtritte auf sich herabregnen lassen; er will geben zu einer Zeit, wo der Freifinn seinen Wählern noch erst dann sein Blockverhältnis lösen, wenn dem figürlichen Hoffnung gab, daß die Regierung zu liberalen Zugeständnissen Sinauswurf der handgreifliche Hinauswurf gefolgt ist! auf dem Gebiete des Wahlrechts geneigt sein werde. Da Und diese jammervolle Haltung bewahrt auch jetzt noch
nun aber die Regierung die gutgläubigen Freisinnsdiplomaten die offizielle Freisinnspresse, trotzdem im Landtage Bentrum so schmählich enttäuscht hat, ist selbst für die schwachnervigsten und Stonservative fich im Zeichen antiliberaler Mnderci be" Ethiker" des Freisinns jeder Grund fortgefallen, sich immer reits die Hände gereicht haben. Erklärte doch der konserund immer nur trotz aller reaktionären Büffe und Seniffe zum vative Redner v. Richthofen: Prügelknaben der von den Junkern terrorisierten Regierung herzugeben. Nachdem die Regierung durch den Mund ausgerechnet des Polizeiministers in aller Brutalität erklärt hat, daß sie das allgemeine und gleiche Wahlrecht nicht gewähren will, will, sondern nur ein Pluralwahlrecht, vermutlich nach dem abschreckenden Muster des ultrareaktionären fächsischen Mehrstimmenund selbst das
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nur
Roggenbrot
0,8
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0,5
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Schweinefleifch Hammelfleisch
"
"
0,5
"
Eßbutter
0,50
"
1,16 0,57 1,05
"
1,32 0,78
"
"
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1,15
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10,0
"
Kartoffeln
0,47
0,52
"
0,70
" 1
8,0
"
2,0
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Roggen zu Brot zu Weizen verbaden 0,23 Summa
0,54
1,43
" 1
17
1,54
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"
0,38
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Miete pro Woche für eine Wohnung bont Stube, Kammer und Küche
" Die Worte, die der Herr Abg. Herold über das Christentum gesprochen hat, sind auch einem großen Teile der konservativen Partei aus dem Herzen gesprochen. Die Zeit wird kommen, daß wir mit Bezug auf diese christlichen Fundamente immermehr das, was Arbeiterkategorie uns trennt, vergessen."
Gehilfen im
111.
Und da will der Freijinn noch immer hoffen, der freiwahlrechts nicht geistigen liberalen" Weltanschauung durch absehbarer Zeit wäre es die jammervollste Kriecherei sein Bündnis mit den Konservativen die Gasse bahnen zu vor der Reaktion, wenn nicht endlich auch der Freifinn zeigte, fönnen?! daß er noch ein Fünfchen von Ehrgefühl besitzt, daß er nicht Die freisinnigen Illusionen haben völlig Schiffbruch Handwerk hoffnungslos auf die Gnade der Junker und ihrer erlitten. Das muß jetzt selbst jedem Pachnide und Durchschnitt Handlanger in der Regierung angewiesen Wiemer zum Bewußtsein gekommen sein. Für den Frei. Maximum ist, daß er auch noch etwas für sich vermag! Wenn die jinn gibt es nur noch eine Rettung: heraus aus dem Block, fabrikarb. Junker den Mut befizen, die Nachlaßsteuer- dies doch von hinein in die Opposition! Das fordert sogar die Frank- b. 163. v. vornherein so agrarierfreundlich gestaltete Regierungsprojeft furter Zeitung", die über die Wahlrechtsfrage ein Buschneider fchroff abzulehnen, dann sollten die Freifsinnigen nicht schreibt: Die Aenderung des preußischen Wahlrechts ist nach Lage Maximum den Mut aufzubringen vermögen, Steuern abzulehnen, die in der Dinge nicht bloß eine preußische, sondern eine das der unerhörtesten Weise den Massenkonsum und die ganze Reich nahe berührende Frage. Soll die Reform aber Schultern der Proletarier und des Mittelstandes wirklich eine voll befriedigende sein, so muß fie ganze belasten?! Arbeit schaffen, nicht neue Verschiedenheiten des Wahlrechts auf Grund irgendwelcher Abstufungen und nach Maßgabe irgend welcher Parteiberechnungen, sondern ein böllig gleiches und freies Wahlrecht, unter dem allein alle Kräfte sich geltend machen können."
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Herr Wiemer deklamierte in seiner Rede am Dienstag: mehr Dampf, Herr Minister!" Mir geben diese Mahnung dem Freisinn zurück:
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Mehr Dampf, Ihr Herren Freisinnigen!
Durchschnitt
Bergleichswert
Löhne pro Woche
in Mart absolut
0,40 3,03. 6,46. 7,20 m.
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0,92 3,50 4,00 3,95 M. 9,96 M. 11,29 W. Für sonstige
Der Vergleichs- Lebensmittel, Ves
wert macht wie
viel Prozent vom Lohn aus
Kleidung, Ber
gnügungen und Kulturzwede Bleiben Brozent des Lohnes
1850 1890| 1907 1850 1890 1907 1850 1890 1907
6,00 12,50 18,00 65,8 79,6 62,7 34,2 20,4 37,3 9,00 15,00 25,00 45,0 66,4 45,2 55,0 33,6 54,8
3,50 11,00 15,00 113,0 90,6 75,3 13,0 9,4 24,7 6,00 16,00 22,00 65,8 62,3 51,3 34,2 37,7 48,7 10,00 18,00 25,00 39,5 55,3 45,2 60,5 44,7 54,8 12,00 25,00 85,00 32,9 39,0 32,3 67,1 61,0 67,7 Die Zahlen für das Jahr 1907 zeigen, wie sich der relative Lohn zwar gegenüber 1890 wesentlich gehoben hat, wie er aber nur univefentlich gegenüber 1850 gestiegen ist.
Für die Gewerkschaften in ihrer Polemik gegen das Unternehmertum, für jeden Arbeiter bei der Verteidigung des Koalitionsrechtes und im Kampfe gegen Agrarier und sonstige Lebensmittelbertenerer find diese Zahlen sehr wertvoll.
Der Ellenbahnfiskus als Arbeitgeber.
Ohne Reichstagswahlrecht für Preußen keine ReichsFinanzreform das ist eine so flare, jedem Einsichtigen einleuchtende, eine so populäre Losung, daß der Freisinn sich freuen müßte, sich durch einen solchen Kampf die durch frühere Sünden eingebüßte Volkstümlichkeit zurückerobern zu fönnen. Aber auch die Stellung des Freisinns zu dem für Preußen geplanten Zuschlag zur Einkommensteuer, durch den schon alle Einkommen mit mehr als 1200 Mark herangezogen werden sollen, wäre einer Revision dringend bedürftig. Dem preußischen Landtag ist ein Bericht über die Ergebnisse des Gewiß böte sich dabei die Möglichkeit, daß das Zentrum Betriebes der bereinigten preußischen und hessischen Staatseisenbahnwieder in die Anno 1907 verlorene Position einrüden würde. verwaltungen im Rechnungsjahre 1907 zugegangen. Die Druckschrift Aber würde dabei der Freisinn verlieren, würde daenthält, allerdings verklausuliert, die Bestätigung der Klagen des bei das Zentrum gewinnen? Nein: das Zentrum, Die Unternehmer halten sich sehr häufig darüber auf, baß die Bahnpersonals über zu lange Dienstzeit, geringen Lohn und Gedieser verhaßte Erzfeind der liberalen Welt- Arbeiter zur Begründung ihrer Lohnforderungen immer wieder von fährdung des Lebens. Es find im Dienst getötet worden 1907: anschauung, würde dabei erst recht an den Pranger den gesteigerten Lebensmittelpreisen, von den erhöhten Mieten 520 Bahnbeamte und Bahnarbeiter, 1906: 512; verletzt wurden gestellt, bei der Masse der Wähler diskreditiert sprechen. Wancher Fernstehende mag öfter das Gefühl gehabt haben, die Hälfte der Infälle und Tötungen sei vorgekommen infolge unvors 1907: 1044, 1906: 951. Die Eisenbahnverwaltungen geben an, weit über werden fönnen, während die Aftien des Freisinns wieder im daß die Arbeiter eigentlich recht schablonenmäßig verfahren, wenn sie sichtigen Verhaltens beim Besteigen und Verlassen in Bewegung befind Sturse steigen würden. fast bei jedem Streik in der gleichen Weise ihre Forderungen zu licher Fahrzeuge oder während des Aufenthalts in diefen", auch unt
Reallohn und Geldlohn.
Bisher freilich ist von der Absicht des Blockfreisinns, die begründen suchen. Hänfig werden den Arbeitern die gesteigerten Geld- zeitigem Aufenthalt auf den Gleisen, namentlich beim lleberschreiten des Retten seines schmachvollen Blockhelotentums zu sprengen, löhne vorgehalten und aus diesen der Schluß gezogen, Gleises", ferner durch sonstige unvorsichtige Handhabung des nicht das mindeste zu spüren. Herr Wiemer hat zwar der daß ihre Begründung keinen Glauben verdient. Doch weiß Dienstes", würden die Fälle von gänzlich Unbeteiligten genau