Nr. 38.
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Vorwärts
Berliner Volksblatt.
26. Jahrg.
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Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69.
Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.
Das neue württembergische Schulgesetz.
Sonntag, den 14. Februar 1909.
Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1984.
brutaler Anwendung Ihrer Macht
haben Sie sich durch diese Gemeinheit selbst gekennzeichnet.( Uns ruhe rechts; lebhafte Zustimmung bei den Sozialdemokraten. Vizepräsident Dr. Porsch ruft den Redner zur Ordnung. Bravo! rechts.)
Abg. 6. Arnim- Büsedom(.): Wir haben den Schlußantrag gestellt, um Herrn offmann teine Gelegenheit au geben, bei Gelegenheit des Pfarrerbesoldungsgesetzes in zweiter Refung eine ähnliche Rede zu halten, wie sie in erster Lesung gehalten worden ist. Das Haus hat ihm damals das Wort nach einem dreimaligen Ordnungsruf ent aogen, und es erschien uns erwünscht, daß nicht eine ähnliche Rede ogen, und es erschien uns erwünscht, daß nicht eine ähnliche Rede wieder gehalten werde.( Bravo ! rechts.), Abg. Hoffmann( Soz.):
Ich habe dem Vorreoner zu erwidern, daß ich meine damalige
Welche Forderungen läßt das Gesetz un lichen zum Worte gemeldet hatte. Es versteht sich von selbst, daß berücksichtigt? Das 8. Schuljahr obligatorisch ein- Hoffmann nochmals Veranlassung nahm, diese Vergewaltigungstaltik zuführen, wurde abgelehnt; die Gemeinden erhalten nur die mit herzerfrischend kernigen Worten zu charakterisieren. Befugnis, die achtjährige Schulzeit einzuführen. Abgelehnt Die Szene spielte sich nach dem uns zugegangenen Bericht wie wurde ferner die gesetzliche Aufhebung des Schul- folgt ab: geldes. Auch hier ist es den Gemeinden überlassen, zu Nach Annahme des ersten Schlußantrages bemerkte Der Kampf um die Volksschule in Württemberg ist aller tun, was ihnen gut dünkt. Die Lernmittelfreiheit Abg. Hoffmann( Soz.): Voraussicht nach auf Jahrzehnte entschieden. Die Zweite einzuführen, wurde abgelehnt. Abgelehnt wurde weiter der Ich will zur Geschäftsordnung erklären, daß durch Ihren Be Kammer nahm, wie wir gemeldet haben, die Volksschul- Antrag der Sozialdemokratie, den Religionsunterschluß es meiner Partei zu wiederholten Malen unmöglich gemacht nobelle mit 63 gegen 26 Stimmen an. Die Mehrheit sekte richt aus der Volksschule zu entfernen und ihn den Kirchen worden ist, zu einer äußerst wichtigen und prinzipiel. fich zusammen aus Sozialdemokratie, Voltspartei, National- zu überlassen, sowie der Antrag unserer Genossen, dann len Sache hier zu Wort zu kommen. In liberalen, Konservativen und Bauernbündlern. Dagegen wenigstens dem Religionsunterricht die überstimmte geschlossen das Zentrum; ein mit Zentrumshilfe ge- ragende, alle anderen Fächer erdrückende wählter Bauernbündler Dr. Nübling schloß sich den Mannen Bedeutung im Lehrplan zu nehmen. Abgelehnt Gröbers an. wurde die gesetzliche Einführung der Simultan Die große, aus den verschiedenartigsten Parteien zu schule; abgelehnt wurde auch der Antrag, den Gesammengesetzte Mehrheit spricht jedoch nicht für die Güte des mein den zu gestatten, ihr Schulwesen simultan zu geGeschaffenen; fie bezeugt nur die unhaltbarkeit der stalten. Der berühmte Antrag Hieber, dessen Fall sobiel bisherigen Schulzustände in Württemberg . Das Lärm verursacht hat, wollte keineswegs der Simultanschule neue Gesetz ist ein Kompromißwerk, es befriedigt im Grunde ein Pläßlein gönnen, damit sie wachsen und sich ausbreiten genommen niemand, nicht einmal die nationalliberale Partei, fönne. Im Gegenteil war der Antrag darauf angelegt, die obgleich es deren Ansprüchen noch am ehesten genügt. Den Einführung der Simultanschule in weiterem Umfang zu größten Teil der Kosten zahlt die Sozial- hintertreiben. 300 Familienbäter sollten dem Antrag Hieber demokratie. Sollte die Erste Kammer wider Erwarten zufolge das Recht erhalten, die Errichtung einer„ Simultandas Gesetz nochmals rückwärtsrevidieren wollen, so tritt an schule" neben den Konfessionsjajulen zu verlangen, falls unsere Fraktion ernstlich die Frage heran, ob sie einem Gefeß, durch die Simultanschule" der Schulbetrieb der Konfessionsdas noch weniger bietet als das von der Zweiten Kammer Schulen nicht geschädigt würde. Sind die Konfessionsschulen Rebe, auf die er Pezug nimmt, ohne den Schuß der Immunität gutgeheißene, noch zustimmen können wird. Was bringt das neue Gefeß? Die Höchst schüler- Simultanſchule" nicht zugelassen werden, weil sie dem Aus- draußen noch einmal gehalten habe; sie ist als zahlen der Klassen find herabgesetzt worden. Bisher bau der Konfessionsschule hinderlich wäre. Sind die Kon- Broschüre gedruckt Ihnen zugestellt worden. Das beweist, daß in durften 90 Schüler in eine Klasse gepfercht werden. Der fessionsschulen aber ausgebaut, so darf man sie doch nicht der Preußen die Staatsanwaltschaft viel lohaler Regierungsentwurf setzte die Zahl auf 70, die Kammer auf Simultanschule zuliebe zu sechsklassigen Schulen degradieren! 60 herab. Bei mehr als 60 müssen 2, bei mehr als 140 Uebrigens wäre auch die Hiebersche Simultanschule" weiter ist, wie Sie als gefeggebende Körperschaft.( Sehr gut! bei den ( Entwurf: 160, bisher 180) Schülern 3' Lehrstellen, bei ie nichts als eine Konfeffionsschule der Mehrheitskonfession ge- Sozialdemokraten.) weiteren 70( Entwurf: 80, bisher 90) Schülern je eine weitere worden, deren Besuch auch den Kindern der Minderheits- Die einzelnen Artikel des Gefeßes über die evangelischen Geist Lehrstelle errichtet werden. Bei Abteilungsunterricht fann fonfession gestattet gewesen wäre. An der starren Kon- lichen werden hierauf debattelos angenommen. Zum Artikel 3a, die Schülerzahl einer Klasse bei einer Lehrstelle auf 70 fessionalität der württembergischen Volksschule hätte die der den von der Kommission eingefügten Antrag Windler enthält, ( Entwurf: 80, bisher 120), bei zwei oder mehr Lehrstellen auf Siebersche Simultanschule" so gut wie nichts geändert. ist nur der Abg. Hoffmann( Soz.) gemeldet. Bizepräsident 80( Entwurf: 90, bisher 130) steigen. Hier liegt also eine Dem sozialdemokratischen Schulideal entspricht der neu Dr. Porsch berliest aber sofort einen wesentliche Verbesserung vor, die leider auf Jahre hinaus geschaffene Zustand keineswegs. Nicht einmal die FortSchlußantrag nur programmatischen Charakter haben wird; es fehlen näm- schritte wurden erreicht, die in anderen Staaten längst Wirklich die Geldmittel und die Lehrer, auch die Schulhäuser, lichkeit sind. Wir erinnern nur an die gänzliche Beseitigung um den Anforderungen des Gesetzes zu genügen. der geistlichen Schulaufsicht, an das achte Schuljahr, BeseitiDas Verhältnis der Zahl der ständigen gung des Schulgeldes, Simultanschule, Einheitsschule, Lehrer zu den unständigen ist günstiger gestaltet wenigstens auf den unteren Stufen, usw. Die schwäbischen worden. Bei zwei Lehrstellen muß in allen Fällen die erste, Nationalliberalen, nach deren Rezepten hauptsächlich das neue bei mehr als 130 Schülern auch die zweite Lehrstelle mit Schulgesetz hergestellt wurde, zeigten sich rückschrittlicher als einem ständigen Lehrer besetzt werden. Bei mehr als selbst die preußischen Nationalliberalen; sie bekämpften Forde110 und weniger als 130 fo II der zweite Lehrer der Regel rungen, die von den preußischen Liberalen vertreten werden. nach ständig sein. Die zulässige Höchst zahl der weib- Leider ist die reaktionäre Haltung der„ Liberalen " wie auch lichen Lehrkräfte wurde von 8 auf 15 Proz. erhöht. der Volkspartei in den Debatten nicht so gekennzeichnet Der Lehrplan der Volksschule wurde erweitert, worden, wie es notwendig gewesen wäre. Knabenturnen, Zeichnen, weibliche Handarbeit wurden als obligatorische Fächer( bisher fakultativ) in den Lehrplan aufgenommen.
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am Ort noch nicht siebenklassig ausgebaut, so kann die
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Machtkoller der Dreiklaffenmänner.
der Konservativen, der angenommen wird.
Genau so erging es unserem Genossen bei der Beratung des Gefeßentwurfs über die Katholischen Geistlichen. Hier erklärte Hoffmann zur Geschäftsordnung:
Mit dieser dritten Guillotinierung haben Sie den Beweis er. bracht, daß Sie selbst fich für unfähig erklären, auf meine Ausbracht, daß Sie selbst fich für unfähig erklären, auf meine Ausführungen zu antworten.( Lachen rechts.) Diese dritte Wortentziehung Ihrerseits ist feige( Unruhe rechts, Glocke des Präsidenten),
feige und infam zugleich.
( Unruhe rechts, Zustimmung bei den Sozialdemokraten.)
Vizepräsident Dr. Krause: Zunächst muß ich Sie bitten, das Weitersprechen zu unterlassen, sowie der Präsident die Glocke rührt. Das ist ein Gebot der Ordnung des Hauses und ein Gebot der Achtung vor dem Präsidenten.( Bravo ! rechts.) Abg. Hoffmann( Soz.): Nicht vor dieser Mehrheit. Bizepräsident Dr. Krause: Wieweit Sie mit Ihren Worten Shre Selbstachtung gewahrt haben, haben Sie selbst zu entscheiden. Sie haben aber die Würde des Hauses verlegt und ich rufe Sie deshalb zur Ordnung.( Brabol rechts.)
Abg. Hoffmann( Soz.): Das ist eine Ehre für miaj. Vizepräsident Dr. Krause: Diese letzte Bemerkung war gleich falls ordnungswidrig. Ich rufe Sie zum zweiten Male zur Ordnung und mache Sie auf die geschäftsordnungsmäßigen Folgen dieses Ordnungsrufes aufmerksam.( Bravo ! rechts.)
Daß sich etliche Freisinnige hysterisch darüber entsetzten, daß Hoffmann die Dinge beim rechten Namen nannte, beteist mur, tvie sehr Hoffmann den Nagel auf den Kopf getroffen hatte.
Die Erste Kammer wird vielleicht versuchen, der evangelischen Kirche in bezug auf die Leitung und Beaufsichtigung des Religionsunterrichts an den Schulen und Lehrer. Das Hauptgewicht ist auf die Neu organisation bildungsanstalten dieselben Rechte zu erobern, die der fath o kathoder Schulaufsicht gelegt. übte die Schulaufsicht lischen Kirche faktisch eingeräumt sind. Es ist zu wünschen, der Geistliche allein aus. Die obersten Kirchenbehörden daß wenigstens in diesem Punkte die Zweite Stammer fest bildeten zugleich die evangelische bezw. katholische Oberschul- bleibt, anderenfalls das Wort des volksparteilichen Stutt behörde. Jetzt endlich ist der Fachaufsicht eine Gaffe gebahnt. garter„ Beobachters" Geltung bekommen könnte, daß, wenn Aber beseitigt ist die geistliche Schulaufsicht noch feines- Dieser Entwurf keine Annahme findet, der nächste, der wegs. kommen muß, ebenso über den vorliegenden hinauswachsen Nunmehr wird eine Oberschulbehörde mit wird, wie dieser über den von der Ersten Kammer seinerzeit zwei Abteilungen, einer evangelischen und einer verworfenen". katholischen, geschaffen. Der Geschäftskreis der Abteilungen wird vom Ministerium des Kirchen- und Schulwesens bestimmt. Dem Bezirksschulaufseher wird die eigentliche fachmännische Schulaufsicht im Hauptamt übertragen, natürlich nur über die Schulen der betreffenden Konfession im Bezirk. Die famose Erklärung des Herrn v. Arnim, daß sie Hoffmann Ms am Freitag bei der Beratung der Besoldungsreform Es sollen vorzugsweise Lehrer zu diesem Amte genommen für die Geistlichen im Abgeordnetenhause der freisinnig- des bei der ersten Lesung des Gesezes angeschlagenen Tones werden, nach vorgängigem zweijährigen Universitätsstudium nationalliberale Antrag zur Debatte stand, auch den jüdischen wegen nicht nochmals reden lassen wollten, verrät nur den zum und bestandener Prüfung. Philologen, Theologen und andere Stultusbeamten eine staatliche Subvention zu gewähren, hatte sich beritablen Machtkoller entarteten Größenwahn der Herren von der Akademiker werden aber wohl in übergroßer Zahl in die auch Genoffe Hoffmann zum Wort gemeldet, um lurz den ab- Rechten. Sie glauben also den sozialdemokratischen Rednern vorStellen einrüden, troß der Stipendien, mit denen den Lehrern lehnenden Standpunkt der sozialdemokratischen Fraktion zu begründen. schreiben zu dürfen, wie und was sie reden sollen! Nicht zudas Universitätsstudium möglich gemacht werden soll. Der Da wurde plöglich von konservativer Seite Schluß der Debatte frieden damit, daß Herr v. Kröcher seinerzeit Hoffmann das Wort Ortsschulrat, bestehend aus Mitgliedern der Gemeinde- beantragt, als sämtliche Redner bis auf den an letzter Stelle entzogen hatte, wollten sie ihn jezt überhaupt nicht einmal zum behörde, einem Geistlichen der betreffenden Konfession, der Rednerliste stehenden Genossen Hoffmann gesprochen hatten. Wort kommen lassen! So ließen sie durch den Präsidenten mindestens einem Lehrer, sowie einer entsprechenden Anzahl Diese ostentative Brüstierung der sozialdemokratischen mal nicht Herrn v. Kröcher die Debatte schließen, be Bürger( auch Frauen können in den Ortsschulrat delegiert Fraktion war aber nur das Vorspiel zu der ebenso törichten wie vor sie überhaupt er öffnet worden war, da der gouillotinierte werden), hat sich um die„ Schulpflege", Schulzucht und Schul- brutalen Bergewaltigung der sozialdemokratischen Fraktion, die sich Genoffe Hoffmann der einzige Redner zu dem betreffenden gesundheitspflege zu kümmern. Der technische Schulbetrieb die aus Konservativen, Freikonservativen und Nationalliberalen be- Punkte war! Mögen die Dreiflaffenmänner nur so fortfahren! Solche Ges geht ihn nichts an. In Orten mit ein- bis zweiflassigen stehende Mehrheit des„ hohen Hauses" am Sonnabend leistete. Bu Schulen ist der Geistliche Mitvorsitzender", ihm wird in der der allgemeinen Debatte über Besoldungsreform der evengelischen waltakte gegenüber den Vertretern der entrechteten Masse wirken Regel auch die Aufsicht übertragen werden, wenn der Orts Geistlichen hatte sich als Fraktionsredner wiederum Genosse Hoff- unendlich biel aufreigender als alle die sozialdemokra schulrat auch das Recht hat, ein anderes Mitglied mit diesem mann zum Wort gemeldet. Aber unmittelbar bevor er zum Wort| tischen Reden! Amte zu betrauen. Letzteres wird selten genug der Fall sein. lam, wurde abermals ein konservativer Schlußantrag Die ein bis zweiflassigen Schulen machen rund 90 Proz. gestellt, der mit derselben Mehrheit wie am Freitag angenommen aller Schulorte aus. In 1780 unter insgesamt 1997 Schul- wurde. Als Hoffmann mit gebührender Schärfe diesen Gewaltakt orten bleibt also die geistliche Schulaufsicht bestehen. In geißelte, erklärte der konservative Abgeordnete v. Arnim noch zu nicht seltenen Fällen wird auch der Bezirksschulaufseher dem allem Ueberfluß, daß der Schlußantrag in der Absicht gestellt worden geistlichen Stande entsprossen sein. So sieht die Beseitigung sei, dem sozialdemokratischen Redner jede Möglichkeit zu rauben, das der geistlichen Schulaufsicht" bei Licht besehen aus. zu sagen, was zu sagen er für notwendig hielt. Man wolle Hoffmann Was das Gesetz sonst noch bringt, ist kaum der Rede unter allen Umständen verhindern, ähnliche Ausführungen zu machen, wert. Hilfsschulen für Schwachbegabte und Mittelschulen wie in seiner Rede zur ersten Lesung. Und als Hoffmann sich aberfollen fünftig in simultaner Gestaltung zulässig sein, d. h. mals zum Wort meldete, um zum§ 3, der ausschließlich eine Erden Kindern der Minderheitskonfession wird gestattet, die örterung des Gehalts der Geistlichen zuließ, zu sprechen, funktionierte fonfessionelle Mittelschule bezw. Hilfsschule der Mehrheits- die Guillotine ebenso, wie noch ein biertes Mal, als Hoffmann fonfession zu besuchen. sich zur Erörterung der Gehaltsaufbesserung der katholischen Geist
Der Städtetag gegen die Lehrer.
dies
Der Heute im Bürgersaale des Nathauses abgehaltene außer ordentliche brandenburgische Städtetag hat das Kunststüd fertig gebracht, rückschrittliche Auffassungen und Forderungen mit dem Brimborium radikaler, oppositioneller Worte zu umfleiden. Der Städtetag war einberufen zur Stellungnahme gegen die Kommissionsbeschlüsse des Abgeordnetenhauses über die Lehrerbesoldungsvorlage. Verteidigung der Selbstverwaltung! Keine Beschränkung der Selbstverwaltung! Das waren die Schlagworte, die als Dugendware dargeboten wurden. Bürgermeister Werner- Rottbus rief auf zum heiligen Kampf für die städtische Selbstverwaltung. Ermachte