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Nr. 74.

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Berliner Volksblatt.

26. Jahrg.

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Telegramm- Adresse: ,, Sozialdemokrat Berlin"

Zentralorgan der fozialdemokratischen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69.

Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.

Landwirtschaftliche Betriebe.

II.

Sonntag, den 28. März 1909.

Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1984.

die Industrie wird für die Landwirtschaft die elettrische sichert; nein, das Produktionsinteresse des land. Kraftzentrale, die Möglichkeit zeittveise geliehene wirtschaftlichen Großbetriebes war der Gesichts­motorische Kraft ohne Ankauf der Maschinerie zu ver- punkt des Gesetzgebers im preußischen Landwirtschafts­wenden. Die Elektrisierung der Vollbahnen und die dadurch ministerium wie in den beiden Häusern des Junkerparlaments. immer näher gerückte Möglichkeit einer elektrischen Land- Nicht also die Tendenz auf Verkleinerung der Betriebe in den Für die Theorie einer Verdrängung des Großbetriebes wirtschaft" beschäftigt heute die Techniker, die Erfinder und die industriellen Ländern und Gegenden, wie David meint, burch den Kleinbetrieb liegt in den Daten der Berufszählung Organisatoren der großen Elektrizitätsfirmen. Die Land- sondern das Interesse des in diesem Parlament repräsentierten kein Material vor, wohl aber dafür, daß für die Schnellig- wirtschaftszählung vom 12. Juni 1907 zeigt uns in freilich großen Grundbesiges gab den Ausschlag. keit der Akkumulation, die Industrie und Bergbau, Verkehr stark tendenziöser Färbung den Abschluß einer Periode Daneben spielt bei der Zerschlagung großen Grundbesitzes und Handel charakterisiert, in der Landwirtschaft kein des deutschen Landwirtschaftsbetriebes, ohne in Preußen die Polen politit eine sehr bedeutungsvolle Seitenstück zu finden ist. Während wir zu der uns jedoch die neuen Tendenzen in ihren Wirkungen an- Rolle. Selbst die statistische Korrespondenz des preußischen Industrie ein nur selten und dann auch nur kurze Zeit unter- deuten zu können. statistischen Landesamtes erklärt die Abnahme der brochenes gewaltiges Zuströmen von Menschenmassen be- Betrachten wir nun die Hauptergebnisse der landwirtschaft- Fläche bei den Großbetrieben vornehmlich durch obachten, wird die deutsche Landwirtschaft charakterisiert lichen Betriebszählung in Preußen. Zuerst springt einem in die Kolonisation im Osten des Staates, durch die durch das Abströmen der Bevölkerung. In aller Nüchternheit die Augen die ganz gewaltige Steigerung der Bildung von Rentengütern. Wir sehen aus der Statistik, daß und entkleidet von allen Phrasen bedeutet das wirtschaftlich, Zwergbetriebe in der furzen Periode von 1895-1907. Gie die großbäuerlichen Betriebe um 2,05 Proz. der ge­daß ein immer geringerer Teil der Bevölkerung an dem Ge- ist unmöglich als eine natürliche Entwickelung zu deuten, sondern samten Wirtschaftsfläche zugenommen haben und daß die deihen der heimischen Landwirtschaft direkt interessiert bleibt, im wesentlichen auf den von der statistischen Zentralstelle Großbetriebe um 3,22 Proz. der gesamten Wirtschafts­während ein nicht nur relativ steigender, sondern auch absolut beflügelten Eifer der Verwaltungsbehörden zurückzuführen, fläche abgenommen haben, während freilich bei der An­überwiegender Teil der Bevölkerung in seiner Lebenshaltung auch die minimalste Bodennutzung als selbständigen landwirt- baufläche die großbäuerlichen Betriebe seit dem Jahre 1905 durch das Gedeihen der industriellen Produktion bedingt schaftlichen Betrieb festzustellen. Selbst Betriebe unter einem bis 1907 um 2,91 Proz.. die Großbetriebe in dieser und bestimmt wird. Ins Politische übersetzt, sollte Behntel Ar Anbaufläche wurden gezählt. Seit 1895 wuchs Zeit um Seit 1895 wuchs Zeit um 7,04 Proz. der gesamten Anbaufläche ab­dies bedeuten, daß Förderung und Schutz der nicht die Zahl der Betriebe unter einem Ar um 86,26 Proz., die genommen haben. Trotz dieser auf dem Wege ziel­agrarischen Bevölkerung die dringlichste und größte staat 3ahl der Betriebe von einem Zehntel bis zu 2 Ar wuchs um bewußter, ja verschwenderischer Agrarpolitik erzielten Ent­liche Aufgabe sein muß. Diese einfachen Gedanken- 53,17 Proz., um 41,1 Proz. vermehrten sich die Betriebe in wickelung sehen wir doch, daß die großbäuerlichen Betriebe gänge widersprechen aber dem Interesse der Junker und der Größe von 2-5 Ar und um 6,67 Proz., die Zahl der und die Großbetriebe noch immer fast zwei Drittel der Anbau­Junkergenossen, wie der aus ihrem Kreise hervorgegangenen Betriebe bon 5-20 Ar. Die Anzahl dieser Be fläche und auch der gesamten Wirtschaftsfläche Preußens aus­Bureaukratie. Es war Bismarcks bedeutendste Leistung in triebe unter 20 Ar war in 12 Jahren um 119 777 ge- machen. der inneren Politik, daß er von 1879 ab eine dauernde wachsen. Wer die Produkte der Landwirtschaft auch bloß in der Die moderne Industrie hat die Mobilisierung der Bevölke­Interessengemeinschaft der schutzöllnerischen Industriellen und Gestalt des Weißbrotes fennt, weiß, daß alle diese Betriebe rung, den gewaltigen Zug zur Stadt zur Folge, die große der landwirtschaftlichen Interessenten zu schaffen wußte. teine wirtschaftliche Selbständigkeit schaffen können. Kann Landwirtschaft leidet unter dem Mangel an Arbeitskräften und Die Lockerung dieser Verflechtung wurde durch einen doch als selbständig nur ein Teil der Kleinbäuerlichen sucht dieser für sie ungünstigen Entwickelung mit den Mitteln viel zu wenig beachteten Umstand verhindert. Die Betriebe gelten, zu denen die Betriebe mit 2-5 Heftar ge- aller Steuerzahler entgegenzuarbeiten. Noch nie großen Ueberschüsse der Industrie der Industrie wurden zu wurden zu einem hören. Die Zahl der Zwergbetriebe( unter 1 Hektar Anbau- hat ein Staat so gewaltige Opfer für eine an Zahl ganz erheblichen Teile der Landwirtschaft zugeführt. Die fläche) ist um 114 655 oder um 9,26 Proz. gestiegen, während so fleine Schicht gebracht, tote Preußen für die Ritterguts­Anlage in der Landwirtschaft geschah in verschiedener Art; die Anbaufläche bloß um 3492 Hektar oder um 1,57 Broz, ge- besiger Ostelbiens. Diese Politik äußert sich auch in der teils wurden Güter von Industriellen und Bankgewaltigen wachsen ist. Dieses merkwürdige Mißverhältnis wird erklärt Betriebsstatistit. Aber diese zeigt trotzdem die scharfe erworben, teils Fabrikantentöchter mit reicher Mitgift an Guts- durch die interessante Erscheinung, daß der Umfang der Besitscheidung zwischen Großen und kleinen befizer verheiratet, endlich wurde viel Mehrwert in Hypotheken 3 wergbetriebe tleiner wird, so daß die Prole- und die fortschreitende Proletarisierung der und Pfandbriefen angelegt. tarisierung auf dem Lande Fortschritte macht. Auch ländlichen Bevölkerung. Weiter finden wir in der

Zur Erklärung der landwirtschaftlichen Besitzverteilung ge- die den Umfang der Zwergbetriebe überschreitenden, aber eine Betriebsstatistik die Bestätigung der politisch so wichtigen Tat­hört neben dem Eindringen überschüssigen Industriefapitals in selbständige Wirtschaftsführung nicht zulassenden Parzellen- sache, daß nur ein ganz geringer Teil der Bevölke­die Landwirtschaft die auf künstliche Schaffung betriebe( ½- 2 Heftar Anbaufläche) zeigen einen Rückgang rung, ja selbst nur ein geringer Teil der landwirtschaftlichen fleinen bäuerlichen Besizes und der Ansiedelung und zwar um 6,43 Proz. der Anbaufläche, auch der kleinste Bevölkerung ein Interesse hat an der Agrarpolitik des Reichs von Tagelöhnern gerichtete preußische Agrarpolitit, endlich Kleinbäuerliche Betrieb( 2-3 Heftar) hat einen Rückgang und Preußens. der Landhunger, diese heiße Sehnsucht nach dem Besitz von 2,45 Proz. der Anbaufläche. Wenn wir die Anbau­einer wenn auch noch so kleinen Bodenparzelle, die das Lebensfläche aller landwirtschaftlichen Betriebe unter 5 Heftar ziel so vieler armer Dorfbewohner bildet. für die Jahre 1895 und 1907 vergleichen, so tommen

Die Blockkrise.

Zwei Tendenzen walten gleichzeitig in der Landwirtschaft, wir zu der überraschenden Tatsache, daß die An­Vorläufig dauert das Mißverständnis" noch an und die verun­deren eine wir eben gefchildert haben. Sie ist auf die Verbaufläche aller Seleinbetriebe in der preußi einigten Blockhelden sagen sich nach all den nationalen" Heuchel mehrung des Zwergbesiges gerichtet und vermehrt schen Landwirtschaft bon 1895 bis 1907 trog des die Zahl der landwirtschaftlichen Besizer, die größten Zähleifers zurückgegangen ist, insgesamt um phrasen sogar ganz munter die Wahrheit, eine bei Liberalen aber streng zu scheiden ist von denen, die als wirtlich 17 893 Heftar. Damit ist bestätigt, was während der Zoll- zumal ganz ungewohnte Leistung." Agrarische Unersättlichkeit", Selbständige aus der Bewirtschaftung des eigenen debatte immer von den Sozialdemokraten behauptet wurde, Junkerlicher Uebermut"," Konservative Unverschämtheit"," Inter­Bodens die Möglichkeit der Erhaltung einer Familie daß der klein bäuerliche und der kleinste land- effenpolitik", das sind nur einige der mildesten Scheltworte, die gewinnen. Mißt man die Verteilung des felb- wirtschaftliche Betrieb durch die Zollerhöhung die Liberalen den Konservativen an den Dickfopf werfen, als ob fie ständigen Landwirtschaftlichen Betriebes, so ist der Zwerg- teinen Nugen hat. Wenn wir mit bündlerischem Eifer nicht zwei Jahre lang, dumm und unentwegt, diese Politik unter­betrieb außer Betracht zu lassen. Seine großen Zahlen die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe zählen, so kommen stützt hätten. Mit Recht darf die Streuzztg." höhnisch fragen, was denn eigentlich Neues passiert sei, das den Lärm rechtfertige. In erfreuen ben agrarischen Tendenz statistiker, wir zu dem Resultat, daß es 2621 891 Betriebe mit weniger der Tat dürfen sich die Konservativen darauf berufen, daß sie der sind aber für die Feststellung der Interessen der landwirt als 5 Heftaren, aber bloß 778 253 mit mehr als 5 Heftaren der Tat dürfen sich die Konservativen darauf berufen, daß sie der Blockpolitik auch nicht ein Tipfelchen ihrer Grundsäke geopfert, schaftlichen Bevölkerung ganz anders zu bewerten als dies gibt, daß somit fast vier Fünftel der selbständigen von den Agrariern in ihren Reden und Schriften beliebt wird. Betriebe als Klein- und Zwergbetriebe daß fie dem Block zuliebe ihre Machtpolitik, ihre rücksichtslose Ver­Rechnet man den Zwergbetrieb von der Zahl der landwirtteinen Vorteil aus der agrarischen Politik tretung der junterlichen Interessen auch nicht im geringsten ge­ändert haben. Daß die Liberalen dem Block nicht nur ihre Prin schaftlichen Betriebe ab, so mindert sich ihre Anzahl und da- gezogen haben dürften. mit das Gewicht ihrer Bedeutung außerordentlich. Der Zwerg- Die 2 621 891 fleinbäuerlichen und noch fleineren Saupt- 3ipien" das wäre bei deutschen Liberalen ein zu hartes Wort-, betrieb entsteht zumeist durch Zerstückelung größerer Betriebe, betriebe umfassen bloß 12,91 Broz., die Hauptbetriebe dieser sondern ihr bißchen politischen Verstand geopfert hatten, ist für Zwergbetrieb zu einer Schwächung des selbständigen ländlichen 18 773 Großbetriebe 30,57 Proz. der Anbaufläche, so ist zwar sehr ärgerlich über das nationalliberale Geschrei, daß die Dazu haben sie auch nicht die geringste Lust. Die Kreuzztg." die wirtschaftliche Selbständigkeit garantierten, so daß der Größengattungen 7,57 Proz. der Anbaufläche, während die die Konservativen doch kein Grund, ihre Politik zu ändern. Besitzes beitragen muß. mit über viermal sobiel Anbaufläche als die

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liberalen des Vertrauensbruchs. Aber sie erklärt dann

ruhig, daß die indirekten Steuern gemacht werden müssen auch ohne die Liberalen, daß Besprechungen mit dem 8entrum stattgefunden haben und sagt zum Schluß:

Für die landwirtschaftliche Betriebsführung innerhalb leinen und kleinsten Hauptbetriebe beherrschen. Stonservativen den nationalen" Blod gesprengt haben mit dem eines Wirtschaftsgebietes ist weit bedeutungsvoller als der Die Anbaufläche der Zwergbetriebe ist um 0,04 Broz. der ge- nationalen Wahlschwindel haben nämlich auch die Konservativen, Landhunger, der zu Zwergwirtschaften führt, das Streben der famten Anbaufläche des Staates gestiegen, während die besonders in den Städten, gute und mühelose Geschäfte gemacht mittleren und größeren landwirtschaftlichen Anbaufläche der Parzellenbetriebe um 0,18 Proz. ihres Antells aber im übrigen ist ihr der liberale Jammer sehr gleichgültig. Betriebe nach Abrundung, nach Ausdehnung an der landwirtschaftlichen Anbaufläche zurückgegangen ist. Sie stellt zwar fest, daß die Erklärung Normanns, wie wir übrigens Freilich hat dieses Streben eine so starke Belastung des Vei den kleinbäuerlichen Betrieben sehen wir ein Steigen um bereits mitteilten, vertraulich war und beschuldigt die National­Grundbesitzes mit Hypotheken gezeitigt, daß gerade hierdurch 0,3 Prozent. Ein erhebliches Wachstum weist die ökonomisch gesunden Möglichkeiten fapitalistischer Betriebs- bloß der mittelbäuerliche Betrieb auf mit methoden in der Landwirtschaft sehr wenig ausgenutzt werden einer Ausweitung seiner Anbaufläche um 3,37 Prozent. fonnten. Deshalb fehlte lange Zeit in der Landwirtschaft Wer in der Bodenzersplitterung das Ideal der agrarischen " Die Sprengung des Blocks, die nunmehr faft der Technik der Anreiz zur Arbeitsersparnis, weil sie viel Entwickelung sieht, wird über diese Zahlen besondere Freude unbermeidlich erscheint, ergibt sich aus der größere Aussichten für den Erfindungstrieb in der empfinden. Wer freilich aus diesen Zahlen den Gang der ganzen Lage, aus seiner Unfähigkeit zu Aufgaben Industrie vorfand. Trotzdem hat heute schon auch der wirtschaftlichen Entwickelung und die so sehnsüchtig gesuchte wie die Finanzreform, und vor allem durch die Eigenart vielfach zurückgebliebene landwirtschaftliche Großbetrieb einen Widerlegung der Konzentrationstheorie von Mary herauslesen seiner Führung durch die Regierung." Vorsprung vor dem Kleinbetrieb. Wir können da den Beamten will, dem ist einige Vorsicht oder Ehrlichkeit dringend zu empfehlen. Dieser für die Kreuzzeitung " immerhin schon auffallende der Abteilung für Volkswirtschaft und Statistik des Bundes In diesen Zahlen finden wir nicht das Ergebnis einer natürlichen Tabel der Regierung wird viel schärfer von der Deuts der Landwirte und Parteigenossen außer Dienst, Dr. Walter Entwickelung, sondern das Resultat der preußischen schen Tageszeitung" betont, die ja als Organ des Bundes in der Claassen als Zeugen anführen. Er schreibt: Von Agrarpolitit, die ja durch die Ansiedelung auf fleinen Finanzreform die konservative Politik beherrscht. Iar zum E. David werden in einem sehr lesenswerten Buche bäuerlichen Grundstücken, die sogenannte innere Kolonisation, Gefecht" nennt Herr Oertel den Artikel, der den unerbittlichen Sozialismus und Landwirtschaft" Vor- und Nachteile von eine Konsolidierung der großen Gütermassen Kampf gegen die Nachlaß- und Erbschaftssteuern Groß- und Kleinbetrieb zwar richtig geschildert, aber unrichtig zu schaffen sucht. Den großen Grundbesit zu ankündigt. Mit erstaunlicher Frechheit werden die Agrarier als zugunsten des Kleinbetriebes aneinander abgeschätzt". stärken durch die Sicherung landwirtschaftlicher Arbeitskraft die Hauptleidtragenden der indirekten Steuern

Alles spricht dafür, daß wir am Beginn einer Periode ist das eine Ziel der ohne Rücksicht auf die Kosten durch hingestellt, im selben Moment wo sie die alte Liebesgabe von tapitalistischen Landwirtschaftsgroßbetriebes geführten Agrarpolitik. Die Schaffung des fleinen Grund- 45 Millionen um 10 Millionen steigern und daraus die Berechti stehen. Die agrarische Hochschuzzollpolitik, wie das Ueber- besiges zur Sicherung des großen Rittergutes ist somit eine gung zur Ablehnung jeder weiteren Belastung abgeleitet. Den Ab­fließen des Anlage suchenden industriellen Kapitals in die staatliche Maßnahme, nicht eine Entwickelungsstufe in der geordneten, die vom Bunde abhängig sind, soll wieder einmal ge­Wir hätten Sandwirtschaft ermöglicht eine gesteigerte Intensität Grundeigentumsverteilung. Der kleine Grundbesitz wird nicht zeigt werden, daß der Bund auf Disziplin hält. des landwirtschaftlichen Betriebes. Weit bedeutungsvoller für um seiner selbstwillen geschaffen und, wo er besteht, ge- lgern", so schließt Herr Dertel die bündlerische Kampfansage, den

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