Nr. 84
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Vorwärts
Berliner Volksblatt.
26. Jahrg.
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Telegramm Adresse: ,, Sozialdemokrat Berlin"
Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.
Der Weg zur Macht.
Freitag, den 9. April 1909.
den großen Ausbeutern in die Arme, desto reaktionärer wird auch das ehedem liberale Bürgertum, desto mehr spitzen sich die Machtkämpfe zwischen Proletariat und Bourgeoisie zu.
Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69.
Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1984.
und fragen könne, ob er Minister werden wolle. Ich bejahte dies. Der Fürst bat mich nun, Hobrecht sofort aufzusuchen und ihm dann Nachricht zu bringen. Er werde nicht einschlafen, bis ich zurückgekehrt sei.
Es war nach ein Uhr nachts, als ich an Hobrechts Wohnung flingelte. Der Diener, der mich kannte, teilte mir auf mein Be fragen mit, daß der Herr Oberbürgermeister sich noch in einer Abendgesellschaft befinde, aber jeden Augenblick zurückkehren könne, und führte mich dann in Hobrechts Arbeitszimmer. Nach Verlauf einer kleinen halben Stunde erschien Hobrecht im Frack und weißer Binde, den hut im Nacken, im leicht geröteten Geficht einen ungewöhnlich lustigen Ausdrud, Haltung und Sprache ließen zweifellos erkennen, daß er aus einer sehr fröhlichen Gesellschaft fam. Er war natürlich höchst erstaunt über meine Anwesenheit zu so später Nachtstunde, und sein Erstaunen wich nicht, als ich ihm möglichst unbefangen sagte, ich sei gekommen, um bei ihm noch eine Zigarre zu rauchen und eine Flasche Selterwasser zu trinken. Beides wurde herbeigeschafft. Hobrecht entledigte sich seines Gesellschaftsanzuges und setzte sich mir dann behaglich und neugierig gegenüber, mehr und mehr zu der Ueberzeugung kommend, daß ich ihm noch etwas Besonderes mitzuteilen habe.
Als er endlich mit einer direkten Frage herausrückte, antwortete ich:„ Ja, ich wollte Sie auch beiläufig fragen, ob Sie nicht Lust haben, Finanzminister zu werden."
Hobrecht fah mich starr an. Er hielt das Ganze für einen Scherz und wußte offenbar nicht recht, wie er ihn aufnehmen follte. Als ich indessen meine Frage faltblütig wiederholte und dabei hinzufügte, der Kanzler habe mich ausdrücklich beauftragt, noch in dieser Nacht mit ihm zu verhandeln, sprang er erregt auf, lief im Zimmer umber und rief hochaufatmend; Diese Sache könnte einen ja mit einem Male nüchtern machen."
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Nach einer Weile fragte mich Hobrecht , wann er mich morgen bormittag sprechen könne. Jch antwortete, daß ich bis 12 Uhr zu Hause sein werde. Nun", sagte Hobrecht , ich werde mir die Sache beschlafen; wenn ich aber morgen im Kater noch so dente, wie heute in der Besoffenheit, so fage ich: Ja! Also auf Wiedersehen morgen."
Und so wenig von einem Hineinwachsen in den Sozialismus Rautstys foeben erschienene Broschüre„ Der Weg zur und die Demokratie die Rede sein kann in einer Zeit der Macht" ist eine hocherfreuliche Publikation, die in möglichst völligen Stagnation der Sozialreform, einer Zeit, wo selbst das weiten Streisen verbreiten zu helfen die Leiter der Organi- Reichstagswahlrecht sich infolge der standalösen Wahlkreissationen keine Mühe scheuen sollten. Gerade in diefer Zeit geometrie immer mehr zu einem Pluralwahlrecht gestaltet, so der Krise, die manchen Arbeiter dumpfer Hoffnungslosigkeit wenig wächst das Proletariat auch materiell in den Zukunftsin die Arme zu treiben droht, gerade in dieser Zeit, wo staat hinein. Wenn sich auch der Geldlohn des Proletariats der Revisionismus durch seinen zerseßenden Skeptizismus und erheblich gehoben hat, so keineswegs der Reallohn, die Kauffeine verworrenen, widerspruchsvollen Experimentierversuche das fraft der Arbeiterklasse. Nicht einmal in Amerika , wo der Klassenbewußtsein und die klaren, zielsicheren Methoden des Reallohn der Arbeiter im letzten Jahrzehnt, einer Zeit beifozialdemokratischen Klassenkampfes zu trüben und zu beein- spiellosen wirtschaftlichen Aufschwunges, sogar um ein Geringes trächtigen sucht, ist eine Schrift doppelt willkommen, die nicht zurückging, obwohl Amerika nicht wie Deutschland Agrarzölle nur mit zwingender Logik die Notwendigkeit des Festhaltens besitzt. Und wenn das Proletariat bisher seine Lebenslage kaum an der alten marristischen Theorie und der bewährten zu verbessern vermochte, so wird es erst recht an einem marristischen Taktik nachweist, sondern auch mit dem Feuer idyllischen Hineinwachsen in den Sozialismus verzweifeln einer aus innerster Ueberzeugung strömenden Begeisterung müssen angesichts der steigenden Lebensmittelpreise, angesichts die Notwendigkeit des Triumphes des proletarischen Klassen- der ebenso starken wie brutalen Unternehmerorganisationen, fampfes fündet. Diese innige Durchdringung und Ver- des Zustroms ausländischer Preisdrücker auf dem Arbeitsschmelzung von wissenschaftlicher Schärfe und politischem markte, der gelben Organisationen usw. Bathos reiht die neue Broschüre Kautskys den besten Streit- Kautsky zerstört diese Legende von dem Hineinwachsen schriften an, die die deutsche Sozialdemokratie seit den Tagen aber nicht so grausam, um das Proletariat düsterer Verdes kommunistischen Manifestes hervorgebracht hat. zweiflung zu überlassen, sondern im Gegenteil, um es zu um so Wenn Kautsky sich in seiner Schrift mit dem national- heroischerem und, wie er nachweist, unwiderstehlicherem Denn sozialen und revisionistischen Mißverständnis herumschlägt, die Se ampfe anzufeuern. wenn das Proletariat marristische Theorie, die den menschlichen Willen durch die auch vom" Hineinwachsen", d. H. von einer kurzsichtig opporökonomischen Verhältnisse bedingt und gelenkt sein läßt, schalte tunistischen, auf ein Paktieren mit den kapitalistischen Zendeshalb den menschlichen Willen, die politische Energie aus denzen und den bürgerlichen Parteien gerichteten Taktik nichts dem historischen Getriebe aus, so führt der ganze Charakter zu erwarten hat, so ist es des Erfolges umso sicherer, der Kautskyschen Schrift dies groteske Mißverständnis je entschiedener es sich auf den Boden des Klassenkampfes ad absurdum. Denn so selbstverständlich es für einen stellt. Drei Viertel des ganzen Volkes, so weist Stautsky nach, Vertreter des historischen Materialismus wie Kautsky bilden schon jetzt das Rekrutierungsgebiet der Sozialdemokratie. ist, seinen Darlegungen ökonomische Tatsachen, statistische Diefe drei Viertel, die kein Interesse an der Verewigung der Beweise zugrunde zu legen, so weltenfern liegt es ihm, die kapitalistischen Gesellschaftsordnung haben, können und müssen geschichtliche Entwickelung als einen Mechanismus zu be- für den Sozialismus, für den proletarischen Klassenkampf ge- Finanzminister. Er verstand zwar herzlich wenig vom Finanztrachten, der sich außerhalb des menschlichen Willens vollzöge, wonnen werden! so entschieden ist Kautsky vielmehr bemüht, die Einsicht des Sie können dadurch gewonnen werden, daß sie zur Er- wesen, aber das macht bei einem preußischen Minister nichts aus. Proletariats in seine Klassenlage und die sich daraus ergebenden kenntnis ihrer Klasseninteressen gebracht werden, daß ihnen der Hobrecht hat später selbst erzählt, Bismarck habe auf seine Eingeschichtlichen Notwendigkeiten in äußerste Willensenergie und frevelhafte Aberivit der Politik unseres heutigen Kapitalismus, wendung, daß er von den Finanzen eigentlich gar nichts verstehe, politische Tatkraft umzusehen. des Imperialismus, enthüllt wird. Denn diese geantwortet:" Im so unbefangener werden Sie an die Der Weg zur Macht" betitelt sich Kautskys Broschüre. Politik des Imperialismus, des weltpolitischen Wett- Geschäfte herantreten." Er untersucht die Mittel, deren sich das Proletariat bedienen rüstens. ist es gerade, die die die Volkswohlfahrt zerfann, um seine politische und soziale Emanzipation durch- rüttet, die Massen Massen durch Steuern ausplündert, die zusehen. Diese Emanzipation vermag das Proletariat nur Staatsmittel für kulturfeindliche Zwecke vergeudet, so durch Verwirklichung des Sozialismus, durch die Vergesell- daß für eine Politik des sozialen Fortschritts feine Die Strafgeseknovelle gibt vor, eine Verbesseschaftung der Produktionsmittel zu erreichen. Und diese Mittel übrig bleiben. Imperialismus und Sozia- rung des Erpressungsparagraphen zu bringen. Das oziale Revolution, diese Entthronung der auf dem Privat- lismus, das sind die beiden feindlichen Weltanschauungen, ist, wie wir nachgewiesen haben, falsch. Und ebenso falsch ists, wenn eigentum aufgebauten Klassenherrschaft, ist nur möglich durch zwischen denen der Kampf in absehbarer Zeit die Begründung zu dieser Wenderung den Anschein erweckt, daß die Eroberung der politischen Gewalt durch das Proletariat. zum Austrag gebracht werden muß! die jetzige tolle Auslegung des Begriffs Erpressung Arbeiter Die politische Macht kann aber durch das Proletariat, so Es ist natürlich unmöglich, in einem kurzen Artikel auch und Unternehmer gleichmäßig bedrohe. Sie trifft in der lehrt Kautsky , nur durch den mit aller Kraft und Entschieden- nur einen dürftigen Begriff der Fülle anregender, anfeuernder, Tat nur die Arbeiter- noch ist kein deutscher Staatsanwalt heit geführten Klassenkampf erobert werden; sie ist nicht zu begeisternder Gedanken zu geben, die in den mehr als gefunden worden, der einen Unternehmer angeklagt hätte, der Argewinnen durch gemütliches, Hineinwachsen" in die sozialistische 100 Seiten der Broschüre Kautstys enthalten sind. Wir beiter unter Androhung der Aussperrung oder Entlassung geGesellschaft und die soziale Demokratie. Wer dem Proletariat fönnen es nur nochmals wiederholen: diese echte Zeit- und zwungen hat oder zu zwingen suchte, in eine Lohnverkürzung einredet, daß es sich bei seinem Stampf um Durchsetzung Streitschrift gehört in die Massen des kämpfenden Prole zu willigen. Und wenn sich einer fände, wo fände er in Deutschder Demokratie und des Sozialismus eine wesentliche Unter- tariates selbst! land ein Richterkollegium, das in solchem Falle verurteilte! stützung durch gewisse Schichten der Bourgeoisie und des Jüngst hat ein Maurermeister im Braunschweigischen seinen ganzen Illusionen ein. Der Sieg aber fällt dem Proletariat um so Tag Anspruch. Aber Bezahlung gabs dafür rascher zu, je freier es sich von Illusionen hält, je deutlicher Wie die Qualität der deutschen Diplomaten steht bekanntlich nicht. Der Herr Maurermeister hatte seinen Leuten" erklärt, er es die zu brechenden Widerstände erkennt, je mehr es sich auf auch die der preußischen Minister beträchtlich unter dem im westlichen zahle nichts dafür! Gezwungen wurde keiner- aber die die eigene Straft verlassen und diese eigene Straft stählen Europa üblichen Durchschnitt. Verwaltungs- und Bureaumenschen, Entlassung drohte dem Frechen , der sich weigern würde, sich einen die es in anderen Ländern höchstens bis zum Bureauchef brächten, ganzen Arbeitstag unentgeltlich von Meister ausbeuten zu lassen.
Am anderen Tage in der Katerstimmung wurde Hobrecht
Erpreffung.
steinbürgertums versprechen könne, wiegt es in trügeriſche Wie preußische finifter ,, kreiert" werden. eten" aufgetragen, einen Lagerplaß zu räumen ginen constr
lernt.
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Kautsky untersucht die reformistische Ansicht von dem steigen in Preußen, wenn sie ehemals Korpsstudenten waren, Der Herr Maurermeister hatte keinen Zweifel darüber gelassen! ,, Hineinwachsen" in die sozialistische Gesellschaft. Dieses Hinein- gute verwandtschaftliche Beziehungen haben und fich den Wenn der Leser sich gütigst unserer beiden Artikel in Nr. 66 wachsen beschränkt sich auf die Entwickelung der ökonomischen in den leitenden Kreisen herrschenden Anschauungen anzu und 67 über die Verbesserung des Ecpressungsparagraphen" und und politischen Vorbedingungen für den proletarischen Klassen- passen verstehen, auf der Rangleiter bis zum Staatssekretär unserer damaligen Darlegung über die famose Rechtsauslegung kampf und die Vergesellschaftung der Produktionsmittel. Die Ent- empor. Wer allerdings weiß, wie so manche der preußischen erinnern will, die es möglich macht, die Ankündigung des Streits als wickelung der Industrie schafft in zwiefacher Beziehung die Vor- Minister im letzten Halbjahrhundert freiert" worden sind, dem Erpressung oder Erpressungsversuch zu strafen, so wird er sich bedingungen für den proletarischen Klassenkampf. Sie verschiebt erscheint solche Mittelmäßigkeit durchaus nicht verwunderlich. Ein sagen müssen, daß der Fall des Maurermeisters im Braunschweigidas Verhältnis der ländlichen zur städtischen Bevölkerung: neues hübsches Beispiel dafür, wie preußische Minister entstehen, schen auf diese Rechtsauslegung wie angegossen paẞt! Kein während 1871 die ländliche Bevölkerung noch zwei Drittel der bietet das dieser Tage im Verlage von S. Hirzel in Leipzig er Zweifel, daß der Herr einen rechtswidrigen Vermögensvorteil" Gesamtbevölkerung ausmachte, bildete sie 1905 nur noch zwei schienene Buch:" Sechs Jahre Chef der Reichskanzlei erstrebt und eingefadt hat, denn er hat keinerlei Anspruch auf unFünftel. Gleichzeitig verminderte die industrielle Entwickelung unter dem Fürsten Bismard", in dem der ehemalige Chef bezahlte Arbeit; fein Zweifel, daß er diesen rechtswidrigen Ver den Prozentsatz der wirtschaftlich Selbständigen zugunsten der der Reichskanzlei, Christoph v. Tiedemann, verschiedene seiner Ermögensvorteil erlangt hat, indem er durch eine Drohung die An gewaltig anschwellenden Armee des Proletariats. So schafft lebnisse erzählt, darunter auch seine Bemühungen, nach der Ver- drohung der Entlassung die Arbeiter zu einer Handlung die die ökonomische Entwickelung die Bedingungen für den abschiedung des Finanzministers Camphausen und des Handelsministers Hergabe unbezahlter Arbeitsleistung nötigte. Alle Merkmale proletarischen Klassenkampf, für starke gewerkschaftliche Organi- Achenbach im Jahre 1878 einen neuen Finanzminister zu finden. des Erpressungsparagraphen find erfüllt, nichts fehlt, solange der sationen und eine starke politische Bewegung des Proletariats. Bismard und Tiedemann zerbrechen sich vergebens den Kopf, Begriff rechtswidriger Vermögensvorteil" so ausgelegt wird, wie es Zugleich auch, durch die Stonzentration der Betriebe, die Vor- woher sie den neuen Finanzminister nehmen sollten, als Herr bisher bei den deutschen Staatsanwälten und Richtern Brauch war. bedingung für die Vergesellschaftung der Produktion. v. Tiedemann eines Abends im Klub den Baurat James Hobrecht Wenn der Arbeiter einen rechtswidrigen Vermögensvorteil" an Freilich ist es ein Wahn, zu glauben, daß sich nun auch traf und nun in der Weinlaune darauf verfiel, dessen Bruder, den Ober- strebt, sobald er höheren Lohn fordert, weil er auf diesen höheren der Uebergang zur Demokratie und zum Sozialismus gleich- bürgermeister Artur Hobrecht für den Finanzministerposten zu Lohn feinen Rechtsanspruch hat, um wieviel mehr gilt das dann sam mechanisch, ohne die erbittertsten Kämpfe zu vollziehen empfehlen. von dem Unternehmer, der doch sicherlich keinen Rechtsanspruch vermöchte. Denn dieselbe ökonomische Entwickelung, die ein darauf hat, daß die Arbeiter ihm unentgeltlich die Arbeit berso zahlreiches Proletariat, die gewerkschaftliche und politische richten! Drganisationen schafft, erzeugt auch den heftigsten Widerstand gegen die proletarischen Bestrebungen, erzeugt Unternehmerorganisationen, Scharfmacherverbände, politische Koalitionen gegen die Sozialdemokratie usw. Und je mehr sich das Broletariat seiner Klassenlage und Klasseninteressen bewußt wird und sich in Gestalt seiner Organisationen Waffen für den wirtschaftlichen und sozialen Kampf schmiedet, desto mehr erstarken auch die Unternehmerorganisationen, desto rückhaltsLofer werfen sich die Kleinen Ausbeuter in Stadt und Land
Er erzählt selbst darüber:
Während ich zum Reichskanzlerpalais fubr, überlegte ich mir, ob Hobrecht nicht in der Tat fich zum Finanzminister qualifiziere. Ja, dreht man die Sache nach allen Seiten, so will es uns Ich war hierüber noch nicht mit mir im reinen, als ich scheinen, daß die Arbeiter noch besser dabei fahren. Der§ 152 der ins Schlafzimmer des Fürsten trat, der sich bereits zu entkleiden Gewerbeordnung läßt es ausdrücklich zu, daß sie durch Vereinigung begonnen hatte und mich mit den Worten empfing: So, nun hat eine Erhöhung ihres Lohnes anstreben. Dem Unternehmer verStephan auch abgelehnt. Na, Pötter, wat matt winu?" bietet allerdings kein Gesez, daß er den Lohn so niedrig drückt wie Ich antwortete, daß ich einen Finanzminister gefunden zu
haben glaube und nannte frisch weg Hobrecht. Der Fürst er kann, ebensowenig, daß er sich unbezahlte Arbeit leisten läßt.befann fich eine Weile und äußerte dann, das scheine ein glück- aber sicherlich wird eine alles normale Maß weit überschreitende Auslicher Gedanke zu sein. Dann fragte er mich, ob ich mit Sobrecht beutung der wirtschaftlich Schwächeren bis weit in die bürgerlichen so genau bekannt sei, daß ich ihn noch in dieser Nacht überfallen Kreise hinein als sehr wenig anständig empfunden, ja sie hat für