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Nr. 142.

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Vorwärts

Berliner Volksblatt.

26. Jahrg.

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Telegramm- Adresse: Sozialdemokrat Berlin "

Zentralorgan der fozialdemokratifchen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.

Den Manen Wilhelm Wolffs!

In einer schlesischen Bauernhütte wurde Wilhelm Wolff vor nun 100 Jahren am 21. Juni 1809- geboren. Bauernelend und Junkerübermut standen an seiner Wiege und geleiteten seine Kinderjahre gossen ihm rotes Empörerblut in die Adern.

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Der den Mann führte der Weg zu den Kommunisten, an die Seite von

Dienstag, den 22. Juni 1909.

Das Schwabparlament wußte nichts Besseres zu tun, als den " Sauherdenton" des Unbequemen zu beklagen der Präsident rief ihn zur Ordnung. Dem deutschen Bürgertum war nicht mehr zu helfen, sein Parlament wurde auseinandergejagt. Wolff, der bis zum Ende ausgeharrt hatte, mußte wieder ins Gril wandern. Einige Zeit schlug er sich in der Schweiz durch, dann drangsalierte die Regierung des Freistaats ihn hinaus. In London traf er mit arg wieder zusammen, und er, wie dieser, das bittere Hunger­brot des Erils. In Manchester , wo Engels saß, gelang es ihm schließlich, sich eine halbwegs auskömmliche Existenz als Privat­lehrer zu gründen. Am 9. Mai 1864 raffte ein Gehirnschlag den erst 55jährigen dahin.

Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Mut IV, Nr. 1984.

Man werde sich der Ueberzeugung nicht verschließen können, daß bei jezt vorzunehmenden Reichstagswahlen nicht die Erb­anfallsteuer, sondern die Verbrauchssteuern, das Bier, bas Pfeifchen und der Schnaps des armen Mannes die Hauptrolle spielen würden. Die Neu­wahlen würden daher vielleicht eine Mehrheit für eine allgemeine und hohe Erbanfallsteuer, sicher aber nicht für die daneben not­wendigen Hunderte von Millionen Verbrauchssteuern ergeben. Die Eventualität einer Reichstagsauflösung muß daher aus der Reihe der praktischen Tagesfragen böllig ausscheiden."

Das weckt aber die Vermutung, daß zuletzt die Freikon­ſervativen, um den gefürchteten Konflikt zu vermeiden, sich den Konservativen fügen und gegen die Erbschaftssteuer stimmen werden.

Jüngling schon saß an Reuters Seite auf preußischen Festungen, Marg und Engels ins Eril. Mit ihnen kämpfte er im tollen Jahre" in der Neuen Rheinischen Zeitung " zu Köln , mit mit ihnen Ein Kämpfer sonder Furcht und Tadel, ein Mann von un- So begründet die Angst der Konservativen vor der Reichs­ging er aufs neue ins Eril. Bis zu seinem Lebensende erschütterlichem Charakter, von unverbrüchlicher Treue ruht in tagsauflösung aber auch sein mag, so wenig werden sie ihre blieb er ihnen in enger Freundschaft verbunden, blieb er der Manchesters Erde. Ein schöneres und dauernderes Denkmal tann Taktik dadurch bestimmen lassen. Dazu schäßen sie den Fürsten Kühne, treue, edle Borkämpfer des Proletariats", wie ihn ihm keiner sehen, als Marr ihm gesetzt auf der ersten Seite seines Bülow zu richtig ein. Sie wissen sehr wohl, daß der agrarische Marg in der monumentalen Grabschrift, in der Widmung genannt Sauptwerks; ehrenderes Gedenkblatt ihm keiner schreiben, als Kanzler eher vor geschlagener Schlacht davonlaufen hat, die auf dem ersten Blatte des Stapital" steht. Wessen die Engels ihm schrieb auf den heute vergilbten Blättern der unterm wird, bevor er den Kampf gegen die Junker wagt. Bülows Besten so gedenken, dessen Andenken muß die deutsche Arbeiterschaft Sozialistengesetz im Eril gedruckten Sozialdemokratischen Biblio- Rücktritt rührt die Konservativen sehr wenig, ist für sie eher hüten als heiliges Vermächtnis. Wilhelm Wolffs Lebensgang war thet, in der als 6. Heft: Die schlesische Milliarde, von Wilhelm ein Grund mehr fest zu bleiben. ein Stampf für die Sache der Enterbten, wie er tapferer und selbst Wolff, mit einer Einleitung von Friedrich Engels " erschien. Diese Einschätzung des Fürsten Bülow dürfte wohl die loser nicht gedacht werden kann. Zur hundertsten Wiederkehr des 21. Juni 1809 erscheint das ver- richtige sein, so sehr auch die Liberalen das noch immer nicht Der Bauernjohn lernte am eigenen Leibe das bittere Los des griffene Bändchen, vermehrt um die Auffäße Wolffs über die Stase- wahr haben wollen und noch immer hoffen, daß Bülow den erbuntertänigen Bauern kennen, von Kindesbeinen an seine Unter- matten von Breslau und den schlesischen Weberaufstand von 1844, Stampf aufnehmen werde. Auf dem Vertretertag der Natio­drücker und Ausbeuter hassen. Der Mann hat nie vergessen, aufs neue im Verlag der Buchhandlung Vorwärts; Franz Mehring nalliberalen für die Provinz Hannover trat Bassermann was der Knabe gesehen und erfahren hat. Den preußischen Junkern schrieb ein Vorwort dazu. Mögen es recht viele deutsche Prole- wieder wie im Reichstag für eine Reichstagsauf­haben seine schärfsten Attaden gegolten, seine beste Straft hat er dem tarier in die Hand nehmen und das Beste des Mannes in fich auf- Iösung ein, die für die liberalen Parteien nicht ungünstig Stampf um die Befreiung der Bauern von ihren grundherrlichen nehmen, von dem Engels sagte, daß die deutsche Revolution in sei. Er glaube nicht, daß die Regierung den Vorlagen der Blutegeln gewidmet. Das Editt von 1810, das die Katastrophe von ihm einen Mann von unersetzlichem Wert verlor. In seinen fonservativ- flerikalen Mehrheit zustimmen werde. Neben der 1806 der preußischen Regierung abgepreßt hatte, hatte sie verheißen, Schriften loht das Feuer, das die Erben der deutschen Revolution Auflösung des Reichstages bliebe also als andere Möglichkeit hatte die Erbuntertänigkeit dem Namen nach aufgehoben. Aber ihr zu hüten haben; in seiner Person finden sie vereinigt alle die nur der Rücktritt Bülows. Wesen bestand fort in Frondiensten, Feudallasten und anderen Tugenden, die den Stämpfer der Revolution ausmachen: den sehr greifbaren Dingen mehr. Der Bauer war nach wie vor der fühnen, unerschrockenen Maut, die unerschütterliche Treue, die eble Hörige des Grundherrn und der Bauernjohn Wilhelm Wolff Selbstlosigkeit. In ihrer Tat lebe das Andenken des Edlen fort! fonnte Gymnasium und Universität erst beziehen, nachdem sein gnädiger" Herr gütigst darauf verzichtet hatte, ihn zum Sauhirten durch­

oder ähnlichem Gewerbe zu preffen, Dann hat sich der Bähe burd Die Angit vor der Reichstagsauflösung.

Wir Sozialdemokraten können die Entscheidung mit Ruhe abwarten. Wie immer sie ausfällt, sie wird unfere Bartei nicht unvorbereitet treffen.

Ciberalismus und Sozialismus.

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I.

Der Vorwärts" beschäftigt sich nochmals mit der von mir neuerdings aufgeworfenen Frage, wer eigentlich den Sozialismus herbeiführe, und bestätigt, daß er ebenso wie ich die Auffassung bertritt, daß die Sozialdemokraten den Sozialis mus nicht herbeiführen."

gedarbt durch Schule und Universität, aus Brivatstunden bestritt er fast allein feinen Unterhalt. Kurz vor dem Gramen packte ihn der Die konservativ- kleritale Koalition tut sehr siegesgewiß. preußische Staubvogel. Als Mitglied der Burschenschaft war er den Ihre Organe führen eine außerordentlich schroffe Sprache. Entwickelung und menschliche Tätigkeit. Demagogenhezern schlimmer Verschwörung verdächtig. 1834 wurde Die Kreuzzeitung " betont nochmals, daß die Konservativen Eine Teise, ganz leise Hoffnung hatten wir doch gehabt, daß er verhaftet, zu langer Strafe verurteilt, nach Silberberg geschafft, für eine Annahme der Erbschaftssteuer unter feinen Um- Herr Naumann aus den von ihm selbst festgestellten Ergebnissen wo er Reuter fand, nach fünf Jahren endlich begnadigt, nachdem die ständen zu haben seien. Durch den Bund mit dem Zentrum der Berufszählung etwas über die Richtigkeit der sozialdemokratischen Nasematten seine Gesundheit untergraben hatten. Die Laufbahn sei es möglich, die ganze Finanzreform zu erledigen. Das Anschauungen lernen würde. Aber nichts ist an ihm haften geblieben. des Gymnasiallehrers war dem Demagogen" verschlossen, als Blatt erklärt, daß diese Mehrheit unter allen Das einzige, was er unserer Debatte über die Konfusionen von Privatlehrer mußte er sich mühsam halten gegen die Chikanen der Umständen geschlossen erhalten bleiben Hans Naivus entnimmt, ist, daß wir den Satz aufgegeben hätten, argwöhnischen Bureaukratie. Aber auch in dieser prefären Lage müsse, wenn nicht die Finanzreform zum Scheitern gebracht daß die sozialistische Gesellschaft durch die Sozialdemokratie herbei­lämpft er für seine Brüder im Glend, führt er einen zähen Klein- werden soll. Den Liberalen wird höhnend auseinander ge- geführt werden müsse? Eine wahrhaft groteste Idee? Man sollte kampf mit der Feder gegen die blutsaugerischen Praktiken des setzt, daß ihnen nichts anderes übrig bleibe, als dieser festen es nicht glauben, wenn man es nicht schwarz auf weiß vor sich fähe. schlesischen Adels, schildert er, stetig vom Rotstift des Zensors über- tonservativ- klerikalen Mehrheit beizutreten. Dieselbe Forde aber so schreibt er: wacht, das Elend der obdachlosen Proletarier zu Breslau , die man rung, die natürlich das völlige Gegenteil der Politik des in die gesundheitsmörderischen Kasematten der alten Festung ge- Fürsten Bülow bedeutet, stellt auch die Deutsche Tages­steckt hatte, schildert er die Leiden der verhungernden schlesischen zeitung", die ganz offen ankündigt, daß falls die Erbschafts­Weber und ihren Verzweiflungsaufstand von 1844. Aber nicht lange steuer im Reichstag eine Majorität fände, der konservativ­fonnte der fühne Publizist in Preußens Grenzen wirken. Gar bald klerikale Bund dann die Finanzreform bereiteln hatte die ehrenwerte Justiz ein Preßvergehen entdeckt, ihm den würde. Das Blatt sucht der Regierung klar zu machen, daß Strid zu drehen. Wilhelm Wolff hatte an fünf Jahren preußischer für fie nichts gewonnen wäre, selbst wenn die Erbschafts­Festungshaft genug er ging nach London . Im Kommunistischen Steuer mit Hilfe der Sozialdemokratie ange­Arbeiterverein sprach und lehrte er. 1846 trifft er in Brüssel mit nommen würde. Die einzige Folge wäre nur, daß eine r- Marg und Engels zusammen. Wenige Tage genügten", schreibt gerliche Mehrheit für die Reform überhaupt Engels, um uns mit den neuen Egilsgenossen auf herzlichen nicht zustande käme. Dann meint das Blatt weiter: Daß die Rechte, beziehungsweise die konservative Partei Freundesfuß zu stellen und uns zu überzeugen, daß wir es mit teinem gewöhnlichen Menschen zu tun hatten". Hier ward eine durch eine Niederlage bei der Erbschaftssteuer veranlaßt werden könnte, der Linken in den anderen Steuerfragen unter Abschwen­Stampfgenossenschaft geschlossen, die erst der Tod lösen konnte. fung vom Zentrum entgegenzukommen, wird wohl niemand annehmen; für die Parteien der Linken aber wäre irgendein Grund zu einem Entgegenkommen ihrerseits in einer Durchsehung der Erbschaftssteuer gegen die Konserbatiben gleich­falls durchaus nicht gegeben. Die Möglichkeit einer Mehrheits­bildung innerhalb der alten Blodparteien also ist für diesen Fall unbedingt ausgeschlossen.

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Daß aber die Kommissionsmehrheit auch nach einer solchen Wendung in der Erbschaftssteuerfrage geschlossen bleiben und daß alle ihre Teile auch dann eine positive Haltung zur Reichsfinanzreform beibehalten würden, muß ebenso als ausgeschlossen erscheinen; wir haben es schwerlich nötig, diesen Gedanken näher zu begründen!

Als die deutsche Revolution die Kämpfer rief, kehrte Wolff mit Marg und Engels nach Deutschland zurück. In der Redaktion der Neuen Rheinischen Zeitung", dem stolzen Kampfblatt der Kom­munisten am Rhein, war er einer der Fähigsten und Fleißigsten. In ihr veröffentlichte er jene wuchtigen Aufsätze, die später unter dem Namen Die schlesische Milliarde" gesammelt wurden und in denen er ein erschütterndes und aufreizendes Bild des furchtbaren Elends der schlesischen Bauern und des frechen Uebermuts und der nimmersatten Habgier der schlesischen Junker entworfen hat. In feiner schlesischen Heimat wirkte Wolff in diesen Monaten mit feiner vollstümlichen, packenden Beredsamkeit in den letzten Tagen der Frankfurter Nationalversammlung wurde er noch als Boltsvertreter berufen und hat er sein Möglichstes getan, um das zaudernde, noch am Rande des Abgrundes nicht über das Schwaben Hinauskommende Parlament zum Handeln, zur Berufung von Damit ist also in klaren Worten gesagt, daß wenn das Truppen zu drängen. Seine Rede entbehrt aller jener über- agrarische Portemonnaie zur Steuerleistung herangezogen flüssigen Phrasen, an denen die Ergüsse der Kleinbürgerlichen wird, die Rechte jede positive" Mitarbeit an dem nationalen Helden jener Lage so reich sind. Sie ist kurz und grob und trifft den Werk" verweigern würde. Damit ist auch die Hoffnung der Nagel auf den Kopf. Wolff rief den Ratlosen, die den schon ge- Kompromißlüsternen vernichtet, die Finanzreform mit wech zückten Bajonetten der Gegenrevolution abermals mit einer Pro- selnden Mehrheiten" zustande zu bringen. flamation begegnen wollten, die Worte zu:

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Sie dürfen dann nicht von Gefeßlichkeit, von gesetzlichem Boden und dergleichen sprechen, sondern von Ungefeßlichkeit, in derselben Weise wie die Regierung, die Russen und ich ver­stehe unter Russen die Preußen, die Oesterreicher, Bayern, Hannoveraner Sie müssen ihnen sagen: So wie ihr euch auf den gesetzlichen Standpunkt stellt, so stellen wir uns auch darauf. Es ist der Standpunkt der Gewalt, und erklären Sie in Paranthese die Gesetzlichkeit dahin, daß Sie den Kanonen der Russen die Gewalt entgegenstellen, wohlorganisierte Sturm­folonnen. Wenn überhaupt eine Proklamation zu erlassen ist, so erlassen Sie eine, in der Sie von vornhherein den ersten Volks verräter, den Reichsverweser, für vogelfrei erklären. Ebenso alle Minister. Er ist der erste Bolksverräter.

Damit wäre aber die Reichsfinanzreform zum Scheitern gebracht, es wäre überhaupt nicht mehr eine Mehrheit in diesem Reichstage für sie zu finden!"

Und dann folgt eine Reihe von Aeußerungen führender Genossen, Parteitagsbeschlüssen und sonstigen offiziellen Dokumenten der Partei, die beweisen sollen, daß bisher die Partei entgegengesetzter Ansicht gewesen sei, als wir sie jetzt vertreten. Es genügt, eines davon an­zuführen, nämlich die Resolution des Hannoverschen Parteitages bon 1899, die als offizielle Parteimeinung festlegt: es sei die

" geschichtliche Aufgabe der Arbeiterklasse, die politische Macht zu erobern, um mit Hilfe derselben durch Vergesellschaftung der Produktionsmittel und Einführung der sozialistischen Produktions- und Austauschweise die größtmögliche Wohlfahrt aller zu begründen."

Aus dieser und anderen Kundgebungen schließt Herr Naumann: Es steht also zweierlei fest, einmal daß die sozial­demokratische Partei bis 1903 in ihren offiziellen Rundgebungen den Standpunkt vertreten hat, daß die Umwandlung der Gesellschaftsordnung wesentlich das Werk der Sozialdemokratie sei, und sodann, daß jetzt der Vor­wärts" jede Gemeinschaft mit diesem alt­sozialdemokratischen Gedankengang ablehnt." Herr Naumann wird sich gewiß gewaltig wundern, von uns zu hören, daß wir diesen, altsozialdemokratischen Gedankengang" feines wegs ablehnen, sondern der Ueberzeugung find, daß die bevor­stehende Umwälzung der Gesellschaft in der Tat nur durch die Tätigkeit der organisierten Arbeiter, d. H. der Sozialdemokratie voll­führt werden wird. Die Konfusion, die er hier begeht, ist freilich nicht mehr sein persönliches Wert. Sie wird wohl von allen bürger­lichen Schriftstellern geteilt und ist von Herrn Sombart in die geschmackvolle Form der Legende vom Welteneichhörnchen gekleidet worden. In jeder neuen Auflage seines Buches über den Sozialismus wundert sich Herr Sombart von neuem darüber, daß Marg und Aber bei aller Siegesgewißheit können die Agrarier eine Engels die Verwirklichung des Sozialismus von der ökonomischen Sorge nicht ganz berbergen. Der Gedanke an die Möglichkeit Entwickelung erwarteten und dennoch, um in Europa den Brand einer Reichstagsauflösung macht ihnen Bein. Des- zu entfachen, emfig von Drt zu Drt liefen, dem Welteneichhörnchen wegen suchen sie die Regierung einzuschüchtern. Die bergleichbar". Er ebenso wie Naumann, wie Herkner und alle die Kreuzztg." versichert feierlich, daß es teine pflichtbe- anderen wohlwollenden" Sozialistentöter sehen darin einen unüber­wußte Regierung" berantworten tönnte, der brüdbaren inneren Widerspruch. Sozialdemokratie durch eine Auflösung des Reichstages im Und doch ist es kein Widerspruch. Wir haben in unseren Beichen der Besitzsteuer so außerordentlich günstige früheren Artikeln an der Hand von Naumanns Feststellungen­Chancen zu bieten." und ebenso warnt die Deutsche bargelegt, wie die Kapitale sich immer riesenhafter zusammenballen, Tagesztg." die Regierung vor diesem Spiel mit dem Feuer. wie dadurch die Zahl der Befizenden immer fleiner, die der Besitz­Dieselbe Angst vor der Auflösung verraten auch die frei- lofen immer größer wird, und wie zugleich die Besiglosigkeit immer fonservative Bost" und andere Scharfmacherorgane. Die mehr, in ganz anderem Maße als früher, zum Verlust der persön Boft" meint ahnungsvoll: lichen Freiheit führt. Das ist die ökonomische Entwidelung", bie

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