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Nr. 240.

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Telegramm- Adresse: Sozialdemokrat Berlin "

Zentralorgan der fozialdemokratischen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69.

Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.

Freifinn und Volksschule.

Von allen Gebieten staatlicher Gesetzgebung und Verwaltung wird kaum eins von den Massen der Bevölkerung, insbesondere von

Donnerstag, den 14. Oktober 1909.

unterricht zu erteilen habe."

Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1984.

des Religionsunterrichtes aus der Schule weiter nichts, als eine möchte beinahe sagen reaktionär geworden. Diese Kapitulation des Staates vor der Kirche. Der freisinnigen Wähler wollen in Wirklichkeit gar Religionsunterricht wird dadurch nicht beseitigt, sondern er wird nicht das demokratische Wahlrecht, das in dem Programım nur an eine andere Stelle verlegt. Der Staat schließt gewisser der Partei als Paradestück prangt." Wenn wir mit maßen mit der Kirche einen Vertrag, daß sie allein den Religions diesem Satz auch nicht ganz übereinstimmen, so müssen wir So unverständlich die Logik des Herrn Dr. Schepp auch Delbrück doch darin beipflichten, daß das demokratische Wahl­der Arbeiterklasse mit so leidenschaftlicher Anteilnahme begleitet, wie ist, so parallel feine Ausführungen auch mit den Wünschenrecht in dem Programm der Freisimmigen Volkspartei nur ein das große und weite Gebiet des Unterrichts und der Erziehung. Der Junter laufen; weit charakteristischer für die Freisimmige Parade stick bildet. Irgend einen ernsthaften Ver­In unserem heutigen Klassenstaat kommt freilich für die Massen aus Volkspartei als das, was er fagt, ist, was Herr Dr. Schepp nicht ſuch zur Erringung des allgemeinen, gleichen, direkten und diesem riesigen Gebiet, das in seinen Verzweigungen alle Arten gesagt hat. geheimen Wahlrechts für Preußen haben die Freifinnigen bisher noch niemals gemacht.

Mit­

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menschlicher Betätigung umfaßt, nur ein kleiner Ausschnitt, das Im Laufe feiner Rede hatte Genosse Hoffmann auch scharfe Elementarschulwesen in Betracht. Ungefähr 95 Proz. der schul- Stritit geübt an dem Ausnahmegesek, welches das Kultusministerium räumen pflichtschuldigst ihren Wahlrechtsantrag im Abgeordneten Gewiß haben die Freisinnigen in gewissen Zwischen. pflichtigen Kinder haben die Bänke der Volksschule zu drücken. durch die Verfügung übt, daß Sozialdemokraten nicht mit hause eingebracht, aber die Vertretung des Antrages war Das Boltsschulwesen ist also das Fundament, auf dem die glieder der Schuldeputationen werden dürfen. In Ausführung hause eingebracht, aber die Vertretung des Antrages war ganze Bildung unseres Boltes sich erhebt, und für eine Kultur- dieser Verfügung hat man bekanntlich nicht nur allen neu gewählten Politiker den Eindruck gewinnen mußte, daß sich seine Be­in den meisten Fällen so schwach, daß jeder denkende nation ergäbe sich daraus die zwingende Verpflichtung, dieses Sozialdemokraten die Bestätigung versagt, sondern selbst bei sozial fürworter nur einer unangenehmen Pflicht unters Fundament gut und sicher und nach allen nur irgend möglichen demokratischen Mitgliedern von Schulvorständen, die schon lange ziehen. Wirft doch der Charlottenburger Stadtrat Professor fürworter nur einer unangenehmen Pflicht unters Richtungen auszubauen. Jahre, ja Jahrzehnte dem Schulvorstande angehört und mit Eifer Dr. Jastrow, ein Mann, den die Freifinnigen nicht gut Unermüdlich und niemals rastend hat in diesem Sinne aber und Erfolg sich an den Arbeiten beteiligt hatten, die vor langer von sich abstoßen können, bereits in seiner im Jahre 1894 er nur die Sozialdemokratie zu wirken gesucht. In den Einzel- 8eit erfolgte Bestätigung nachträglich zurückgezogen. Landtagen, denen die Gesetzgebung über das Schulwesen untersteht, Von einer Volksvertretung, die diesen Namen verdient, wäre schienenen Schrift Die preußische Wahlreform vom Stand­in den Kommunen, denen es obliegt, diese Gesetzgebung durch solches Vorgehen des Ministers sicherlich, einmütig zurück- punkt sozialer Politik" den Freisinnigen vor, daß sie im zuführen, haben die sozialdemokratischen Vertreter den Schwerpunkt gewiesen worden und Abgeordnetenhause die Wahlreform nicht mit großen Eifer man hätte es nicht nur als δας ihrer Tätigkeit auf die Hebung des Elementarschulwesens gelegt. selbstverständliche Recht, sondern als Pflicht auch der sozial- behandelt haben." So oft im preußischen Landtag die Wahl­Eine unbefangene Darstellung der Geschichte des Volksschulwesens demokratischen Eltern betrachtet, im Rahmen des Gesetzes mit- frage erörtert wird, so oft erscheint der pflichtgemäße Antrag würde zugeben müssen, daß alle Verbesserungen, zu denen zuwirken an der Ausgestaltung des Volksschulwesens. Anders auf Einführung des Reichswahlsystems. Aber die Wärme, man wohl oder übel in der neueren Zeit sich hat verstehen natürlich im Dreiklaffenhaus. Mit der Erwiderung auf die Aus- mit der er vertreten wird, sinkt immer näher an den Gefrier­müssen, zurückzuführen sind auf die direkte Initiative der sozial- führungen unseres Redners war der bekannte freikonservative Scharf­puuft." demokratischen Vertreter in all diesen Körperschaften. Solches macher v. 3edlig betraut, und dieser entblödete sich nicht, wörtlich nicht auf eine Wandlung in den Anschauungen des Freisinns Wenn es seitdem scheinbar besser geworden ist, so ist das

Streben, solche Tätigkeit unserer Genossen stieß und stößt natur­gemäß auf den heftigsten Widerstand all derer, deren Weizen nur blüht, wenn es gelingt, das Volk auch weiterhin in Unwissenheit und damit in Stumpffinn und Trägheit zu erhalten. Weit entfernt, den hohen Wert der Kulturtat anzuerkennen, welche die Sozial­demokratie allein dadurch vollbracht hat, daß es ihr gelungen ist, den Massen einen wahren Heißhunger nach Wissen und Bildung, ein leidenschaftliches Streben nach Weiterentwickelung einzupflanzen, geht vielmehr das ganze Trachten der Reaktion bei uns dahin, die Schulen ihres Charakters als Bildungsstätten mehr und mehr zu berauben, sie auszugestalten zu Drillanstalten für die Heranziehung von geschickten aber gefügigen Werkzeugen der herrschenden Klassen.

Nirgends treten diese Bestrebungen unverhüllter und krasser zutage, als an der Stätte, to alles, was volksfeindlich und rück­

finnigen nahezu ausgelöscht sind.

auszuführen:

Es ist das charakteristische Merkmal der preußischen Schulen, zurückzuführen, sondern einzig und allein auf die Agitation daß sie nicht ausschließlich, nicht einmal in erster Linie, berufen ist, der Sozialdemokraten, die sich an die Massen, an den Kindern diejenigen Kenntnisse beigu die von einer Vertretung im Dreiflaffenparlament Aus­bringen, die sie für ihr Leben bedürfen, geschlossenen wandten, die das Volk zum Sturm gegen sondern, daß sie vor allem auch den Beruf hat, die Kinder das elendeste aller Wahlsysteme aufriefen und naturgemäß zu guten Menschen, zu guten Christen, zu guten auch freisinnige Wählerscharen aus ihrem Schlummer rüttelten. Patrioten zu erziehen.. Meine Herren, wenn der Jetzt konnten und durften die Führer, wenn anders sie nicht Abgeordnete Hoffmann die Behauptung aufgestellt hat, daß mit ihren letzten Anhang verlieren wollten, nicht mehr untätig die dem Ausschluß der Sozialdemokraten eine Art von neuem

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bor da sie sich

allem ihren

Sozialistengeses, eine Durchbrechung der bürgerlichen Gleichheit Hände in den Schoß legen, aus taktischen Gründen waren sie herbeigeführt würde, so steht das ungefähr auf derselben Linie, als gezwungen, Farbe zu bekennen. Hatten sich die frei­wenn die Herren Einbrecher eine Berletzung der bürgerlichen Gleich sinnigen Abgeordneten des preußischen Landtages noch im berechtigung darin erkennen, wenn man sie nicht zu Kassenbeamten Jahre 1904 mit den Nationalliberalen auf ein Kompromiß ernennt."( Große Heiterkeit.), geeinigt, auf jene saft- und kraftlose liberale Aftion", schrittlich ist, sich gleichsam in einem Brennpunkt sammelt. Die Beifall, den sie im Hause gefunden haben, müssen auch den obwohl hierfür auch das Zentrum zu haben gewesen Solche unglaublichen, höhnenden Worte und der die noch nicht einmal die geheime Wahl forderte, Verhandlungen des preußischen Abgeordnetenhauses über das Volksschulwesen geben auf jeder Seite Beweise für die gleichgültigsten Arbeiter aufrütteln, ihm zeigen, was er für wäre, sondern die sich mit dem Verlangen nach einer anderen dort waltenden rückschrittlichen Tendenzen; sie zeigen, wie selbst hat! Bei der Wahl müßten diese Worte des Herrn v. Jedlig, des Wahlgeschäftes begnügte, aber am Wesen des Dreiklassen. sich und für seine Kinder von solcher Bolksvertretung zu erwarten Wahlfreiseinteilung und nach Erleichterungen zur Abwickelung auf diesem Gebiete die früheren Unterschiede zwischen der In farnation jeglichen Rückschritts, dem Junkertum, und den Frei- die den ganzen reaktionären Charakter des Dreillaffenhauses wie wahlsystems nichts änderte, so zogen sie in den nächsten farnation jeglichen Rückschritts, dem Junkertum, und den Frei- ein Blitzstrahl aufzeigen, den noch indifferenten Massen wieder Jahren andere Saiten auf und beantragten die Einführung Die Religion, so wie sie unsere herrschenden Klassen lehren und immer wieder in Erinnerung gebracht werden. Wohl in des Reichswahlrechtes in Preußen. lassen, ist eines der ersten und wichtigsten Mittel zur Niederhaltung keinem anderen Parlamente der Welt wären solche Ausführungen Da aber die Freisinnigen ihre Zweifrontentheorie, die des Volkes. Aus dieser Erkenntnis heraus hat die preußische möglich. Würden sie aber gemacht, so müßte man schroffste ihnen als der Gipfel der Staatskunst erscheint, nicht Aus dieser Erkenntnis heraus hat die preußische Zurüdweisung durch alle bürgerlichen Elemente erwarten, gleich aufgeben wollen, und Reaktion, der man eine gewisse Weitsichtigkeit nicht absprechen viel welcher Parteirichtung diese angehören, sofern sie nur an- tonservativen Freunden in empfehlende Erinnerung bringen kann, von Beginn an die geistlichen mit den Unterrichtsangelegen­heiten aufs engste verknüpft und diese beiden durchaus getrennt zu ständiges Empfinden sich noch bewahrt haben. Allein das preußische zu müssen glauben, so flangen ihre Wahlrechtsreden stets in behandelnden Gebiete in einem Ministerium vereinigt. Gemäß Dreillaffenhaus macht auch hierein eine unrühmliche Ausnahme. Angriffen gegen die bösen Sozialdemokraten aus, die den frei­unserer Forderung völliger Trennung der Kirche von der Schule ver- Jedes Wort, welches Genosse Hoffmann gegen die Volksschule sinnigen Wahlrechtstampf angeblich dadurch erschwerten, daß langte bei der Beratung des Etats des Kultusministeriums unser geäußert hatte, wurde von dem freifinnigen Vollsmanne und Volts- sie den Phrasen der Fischbeck, Kopsch, Wiemer den Willen zur Redner, Genosse A d. Hoffmann, vor allem Trennung des Unter- schullehrer Dr. Schepp unter die kritische Lupe genommen, zergliedert Tat gegenüberstellten. Noch jede freisinnige Wahlrechtsrede richts- vom Stultusministerium, denn erst wenn das Unterrichtswesen und zu widerlegen versucht. Wiederholt glaubte er namens des gesamten hat die Konservativen in ihrer Ansicht, daß von jener Seite vom Stultus getrennt sein würde, könnte der Etat ein wirklicher Lehrerstandes feierliche Verwahrung gegen sozialdemokratische dem Dreiflassenwahlsystem teine Gefahr droht, bestärkt. Die Kulturetat und das Ministerium ein Kulturministerium werden; erst Aeußerungen einlegen zu müssen. Gegen die gedlitzschen Ausführungen Konservativen lachen einfach über die freisinnigen Manlhelden, dann würde auch unsere Forderung der Weltlichkeit der Schule wirt- aber, welche nicht nur die Sozialdemokratie schmähen sondern zu die sie in langjähriger Gemeinschaft richtig einzuschätzen gelerut sam durchzuführen sein. gleich die schwerste Beleidigung und Herabwürdigung des Lehrer- haben. Wissen sie doch, daß die Freifinnigen sich im ent­Wie nicht anders zu erwarten war, ließen Konservative und standes in sich schließen, hatte Herr Dr. Schepp ebensowenig wie scheidenden Moment immer und immer auf die Seite der Zentrum durch ihre Redner in schroffster Weise zum Ausdruck irgend ein anderer der freisinnigen Volksvertreter auch. nur ein Reaktion schlagen! Bedurfte es noch eines Beweises dafür, daß der Kampf bringen, daß fie unter feinen Umständen einwilligen würden, die Wort der Zurückweisung übrig! Verwaltung der kirchlichen und geistlichen Angelegenheiten von der Binnen kurzem finden in Berlin in vier Bezirken Landtagserfah- der Führer des Freisinns um das allgemeine Wahlrecht nur Verwaltung der Schulsachen zu trennen. Auf diese mit größter wahlen statt. Kann nach dem Geschilderten ein Vater, der feine ein Scheingefecht ist, so hat die verflossene Landtags­Bestimmtheit vorgebrachte Willensmeinung hatte der Sprecher der Kinder lieb hat und ihnen für den schweren Kampf ums Dasein session den Beweis erbracht. Von dem Moment an, wo Freisinnigen Volkspartei , Herr Gidhoff, nur zu eine bessere geistige Ausstattung geben möchte als er selbst besessen hat, die Wahl einiger Sozialdemokraten gesichert war, hat die frei­erklären, daß auch seine Freunde ein reines Unterrichtsministerium wirklich noch für einen Freisinnsmann die Stimme abgeben? Pflicht sinnige Parteileitung, anstatt die Bundesgenossen verlangen. Aber eine Mehrheit für diese Forderung ist heute weder eines jeden Vaters, der seinen Kindern nur die Volksschule zu im Stampfe um das Wahlrecht zu begrüßen, es als ihre in diesem, noch in dem anderen Hause vorhanden, und so müssen bieten vermag, ist es, bei diesen Wahlen rückhaltlos einzutreten für vornehmste Aufgabe betrachtet, die unbequemen Mahner die sozialdemokratische Partei, die als einzige von allen immer und aus dem Junkerparlament zu entfernen! Die Freisinnigen wir uns auf eine bessere Zukunft vertrösten". allerorts mit aller Straft, über die sie verfügt, für die Hebung des haben sich wie so oft so auch hier wieder als Handlanger der Reaktion erwiesen und die Arbeit verrichtet, die selbst Voltsschulwesens gewirkt hat und weiter wirken wird! den Konservativen zu schmutzig war.

Auch wenn man die Herren Freifinnigen richt hoch einschätzt, wäre es eine Beleidigung anzunehmen, sie selber könnten glauben, Surch solche Erklärungen irgend einen Einfluß auf die Junker zu üben! Nein, das sind eben nur Nedeflosteln, allenfalls für naive Wähler bestimmt, von denen die beiden Parteien selber aber genau wissen, wie sie gemeint find!

Zeichens felber Volksschullehrer:

Zum Wahlkampf.

Freifinn und allgemeines Wahlrecht.

Ob sich die Freisinnshelden ihres" Sieges" freuen? Wir glauben es nicht. Wenn nicht alle Zeichen trügen, dann hat sich ihrer eine fazenjämmerliche Stimmung bemächtigt; sie sehen, daß ihre Machinationen, daß ihr niederträchtiger Wahlrechtsraub von jedem anständigen Menschen verurteilt

Noch ein paar Schritte weiter als Herr Eickhoff ging der zweite Redner der Freisinnigen Volkspartei , Herr Dr. Schepp, seines Zu wiederholten Malen ist nicht nur von uns, sondern wird, sie ahnen, daß ihre Hoffnung, auf diese Weise die " Diese Forderung der Unabhängigkeit der Schule von der auch von anderer Seite der Nachweis geführt, daß es der kassierten Mandate für sich gewinnen zu können, zuschanden Kirche schließt noch lange nicht in sich, daß nun auch der Freisinnigen mit ihrer Forderung des Ersatzes des Drei- wird, und sie sehen mit Zittern und Bangen dem Tage Religionsunterricht aus der Schule entfernt flassenwahlsystems durch durch das allgemeine, der Abrechnung entgegen. Unsere Sache aber, Sache des werden muß. Wir stehen nach wie vor auf dem Stand. gleiche, dirette und geheime Wahlrecht im Grunde klassenbewußten Proletariats ist es, dafür zu sorgen, daß punkt, daß der Religionsunterricht der Schule erhalten bleiben genommen nicht Ernst ist, daß es ihnen nur darauf an die Abrechnung eine gründliche wird, daß den Freisinnigen muß fommt, ihre eigene parlamentarische Macht zu mehren, daß die gebührende Antwort zu teil wird. Gestützt auf die Ich will noch einmal hervorheben, daß wir Volksschullehrer ihnen aber die Interessen und Wünsche der Allgemeinheit reaktionäre Mehrheit des Junkerparlaments, gestützt auf die den Standpunkt vertreten, daß die Wolfsschule auf den Religions herzlich gleichgültig sind. Wie konservative Männer ärgften Feinde des allgemeinen, gleichen, direkten und ge­unterricht nicht verzichten kann, weil die Religion ein wesentlicher, über den Wahlrechtskampf des Freisinns denken, das beweist heimen Wahlrechts, hat der Freisinu durch einen Gewaltstreich ja vielleicht einer der wesentlichsten Bestandteile des Seelenlebens ist. Nun ist die Sozialdemokratie dafür, daß der Religionsunter- das Urteil Delbrücs in den Preußischen Jahrbüchern" die vier sozialdemokratischen Mandate kassiert, getragen von richt aus der Schule entfernt wird. Das scheint aber nur der( Band 131 G. 376): Die freisinnige Wählerschaft ist dem Vertrauen des Volkes, von dem Vertrauen aller wirk­richtige Weg zu sein.) In Wirklichkeit bedeutet die Entfernung in ihrer großen Mehrzahl tonfervativ, man lichen Wahlrechtsfreunde, werden unsere Genossen wieder in

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