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Nr. 290.

49 1950

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Vorwärts

Berliner Volksblaff.

26. Jahrg.

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Telegramm- Adresse: Sozialdemokrat Berlin "

Zentralorgan der fozialdemokratischen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.

Das Gebot der Stunde

"

zum

Sonntag, den 12. Dezember 1909.

durch

Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69­Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1984.

-

Die

ein

dieser Empörung des Volkes gegen die Reaktion als Hebels beiter feineswegs aufgeregt hätten. Sozialdemokratie der Wahlreform zu bedienen! Zumal das Drängen aller hätte sich in diese Bewegung mit hineinreißen lassen. fortschrittlichen, freiheitlichen Elemente des Voltes ganz Plötzlich ging nun aber der ultramontane Kämpe สิน allein bei einer wirklich demokratischen Reform Geburts- direkten Angriffen auf die Sozialdemokratie über, indem er ber­Es scheint wirklich, als ob die Regierung beabsichtige, helferdienste leisten kann. Denn worauf wollte sich wohl sonst suchte, alles, was feiner Auffassung nach Ferrer angeblich verbrochen bereits in nächster Zeit die Frage der preußischen Wahl der entschiedene Liberalismus verlassen? Auf die Konser hatte, der Sozialdemokratie an die Rockichöße zu hängen. So ver reform anzuschneiden. Die statistischen Erhebungen und batiben? Oder das Zentrum? Oder die Nationalliberalen? las er ein von blutrünstigen Mordphantasien strozendes Schrifts Untersuchungen der Regierung scheinen soweit gediehen zu Dder Herrn v. Bethmann Hollweg ? stück, dessen spanisches Driginal angeblich als Plakat in der freien sein, daß man ihre Ergebnisse demnächst den Mitgliedern Ist die Meldung richtig, daß die Regierung demnächst die Schule Ferrers ausgehängt worden sei. Die Sozialdemokratie machte der beiden Häuser des preußischen Landtages zu unter- einleitenden Schritte zur preußischen Wahlreform tun will, so er aber durch folgendes logische Kunststück für diese und ähnliche breiten gedenkt. Im Laufe der Session, die im Januar be- ist es die unausweichliche Pflicht aller derer, die eine freiheit Dinge verantwortlich. Scheidemann habe am Schluß seiner Ausführungen als fozial­ginnt, soll dem Landtag dann auch eine Wahlreformvorlage liche Reform des preußischen Wahlrechts wünschen, die Wahlrechts­der Regierung vorgelegt werden. So wenigstens melden agitation ungesäumt im größten Maßstabe einzuleiten. Denn demokratisches Endziel den kommunistischen Bufunftsstaat enthüllt. Blätter, die von den Absichten der Regierung unterrichtet zu wenn nicht alsbald das Volk auf dem Plane erscheint, hat es Als ihm von sozialdemokratischer Seite zugerufen wurde: Das sei fein behaupten. sich selbst die Schuld dafür zuzuschreiben, wenn die Wahl- doch keine Enthüllung, denn dazu habe sich ja die Sozialdemokratie Daß sich die konservative Presse entrüstet gegen diese reform noch kläglicher ausfällt, als die sächsische jederzeit unumwunden befannt fagte Gröber: Ja, Scheidemann Haft" der Regierung wendet, ist begreiflich. Denn so wenig Wahlrechtsfarcel Kann doch die Regierung nur habe aber auch Ferrer verteidigt, sich damit deffen die Junker von einem Bethmann Hollweg zu befürchten brauchen, die Absicht haben, eine baldige Einlösung Bestrebungen zu eigen gemacht, und da er in derselben daß er eine Aenderung des Wahlrechts vorschlagen fönnte, der Verheißungen der Thronrede die ja nun doch einmal Rede vom sozialdemokratischen Endziel gesprochen, seien Ferrers die die Uebermacht des Junkertums und des Klerifalismus un bermeidliche Wahlreform so zu gestalten, wie es den Bestrebungen natürlich, wie sie sich in seiner, Gröbers , ernstlich gefährden könnte, so ärgerlich ist es ihnen doch, daß Wünschen der reaktionären Parteien, den Interessen des Kraut- Phantasie darstellen- ein integrierender Bestandteil an dem bewährten" Dreiklassenwahlrecht überhaupt etwas junkertums, des Klerifalismus und des Großfapitals ent- des sozialdemokratischen Endziels! geändert wird. Mit unwürdigeren Berdrehungen ist wohl noch nie Ihnen ist schon die geringste Aende- spricht. Es ist selbst für einen Freisinnigen nicht der leiseste rung, die winzigste Ronzession zu viel. Daß sich aber Zweifel möglich, daß die Wahlreform nicht für das Volt, mals gegen die Sozialdemokratie operiert worden. Zunächst hat auch ein freifinniges Blatt, die Weser- 8tg.", gegen eine sondern gegen das Volk gemacht werden soll! Dieser Ab- Herr Gröber forglich verschwiegen, weshalb die Sozialdemokratie baldige Inangriffnahme der Wahlreform wendet, ist un- ficht aber hat sich das Volk mit aller Tattraft entgegen gleichfalls gegen die Hinrichtung Ferrers Protest eingelegt hat. Nicht glaublich! Wie lange soll denn das entrechtete Volt noch auf zustemmen! weil er zu diesen oder jenen Anschauungen sich bekannte, sondern die Wahlreform warten? Ist seit der sie feierlich verheißenden Es ist Zeit, die Wahlrechtsfanfaren, die der Freisinn vor weil nach allem, was man über den Vorgang erfuhr, an den Maun Thronrede nicht schon mehr als Jahresfrist verstrichen? Ge- Jahr und Tag anfündigte, mit aller Lungenfraft in das Land ein schmählicher Justizmord begangen wurde, und zwar ein nügt es nicht, daß schon an die sechzig Jahre der Drei- hinauszuschmettern! Eine Politik des Bauderns wäre feigster, Justizmord aus Glaubensfanatismus und Revolutions­Klassenschmach ins Land gegangen sind? Ist es nicht aller- sträflichster Volksverrat! Auch dann und gerade dann, wenn angst. Die Beweise gegen ihn beliefen sich auf zusammen­höchste Zeit, endlich mit den standalösen Privilegien des die Regierung sich durch die Junker wieder einmal zum Rückzug getragene Gerüchte aus dritter Hand und unbewiesenen Klatsch. Geldsacks, der Diftatur der Junker aufzuräumen?! drängen lassen und die Wahlreform abermals zu verschleppen ein objektives Gericht hätte daraufhin daraufhin eine Verurteilung Auch was nachträglich bon interessierter Natürlich wird das Blatt des Hanfaliberalismus die suchen sollte! Denn dann müßten Liberalismus und Sozial- ausgesprochen. Interstellung weit von sich weisen, daß ihm etwa selbst das demokratie alles aufbieten, um die Regierung vor Seite über den Prozeß zusammengetragen ist, genügt nicht, um den Vorwurf des Juftizmordes zu entfräften. Das in der Ueberfeßung Dreiflaffenwahlrecht ans Herz gewachsen sei. Es wird sich wärtszudrängen! vielmehr damit herausreden, daß eine Ueberstürzung der Daß der Aufruf zum Sturm gegen die Dreiklaffenschmach verlesene Blatat ist ein so blödsinniges Machwert, daß man un­Wahlreform bei dem Charakter der preußischen Bairstammer den lautesten Widerhall in den Massen finden wird, beweist möglich annehmen fann, es rühre von Ferrer selbst her. Entspricht und der Zusammensetzung des Abgeordnetenhauses wenig der machtvolle Massenprotest der Wähler bei allen Wahlen die Uebersetzung wirklich dem Original, so ist es höchst wahr Aussicht biete, daß die Forderungen des Liberalismus und der letzten Monate. Daß auch breite Schichten des Bürgertums fcheinlich, daß es in der Schule irgend welcher verrüdter oder noch wahrscheinlicher der Demokratie erfüllt werden würden. Nun, die Faden- endlich der Vergewaltigung durch Junker und Junkergenossen Terroristen ohne Zutun Ferrers Es bedürfte doch mindestens scheinigkeit dieses Einwandes haben wir schon oft genug dar. überdrüssig geworden sind, beweist die Masse der auf eine von Spigeln angellebt wurde. getan! Wenn man warten wollte, bis die Zusammensetzung Wahlrechtsumfrage eingegangenen Unterschriften aus den des Nachweises, daß wirklich Ferrer feinen Kindern des Abgeordnetenhauses minder reaktionär und wahl Streisen der Intellektuellen, Fabrikanten und Kaufleute, die solches Machwert zugemutet hat, che man sich erlaubt, dem rechtsfeindlich wäre, müßte man einfach bis ein freisinniges Blatt in den letzten Tagen veröffentlicht hat. toten Manne so etwas aufs Schuldkonto zu schreiben. Aber mag Santt Nimmerleinstag warten. Denn die Her mit dem allgemeinen, gleichen, diretten mum Ferrer gewesen sein was immer, die Sozialdemokratie ist in Zusammensetzung der Junkerfammer ist ja gerade und geheimen Wahlrecht für Preußen! Dieser teiner Weise für seine Anschauungen und Taten verantwortlich. die unabwendbare Folge des elenden Wahlsystems Kampfruf muß in den nächsten Wochen und Monaten ist stets von uns betont worden, daß Ferrer mit unseren sozial­Es gilt einen Ver- demokratischen Barteigenoffen in Spanien im Meinungskampfe ge­und der skandalösen Wahlkreisgeometrie! In zehn Jahren millionenstimmig erhoben werden. würde der Landtag, falls das bisherige Wahlsystem bei- fammlungs- und Demonstrationssturm zu entfesseln, in dem legen hat. Indem die Sozialdemokratie dennoch gegen den an ihm Justizmord protestiert hat, bewies fie behalten bliebe, auch noch nicht anders aussehen. Statt des das Fordern und Drängen der entrechteten Massen zu all- begangenen fie borurteilslos gegen jede ungerechte halben Dugends Sozialdemokraten gäbe es dann zwar gewaltigem Ausdruck kommt. Der Regierung und den Wahl- daß fie ber herrschenden Gewalten antämpft. wahrscheinlich deren anderthalb- aber die konservativ- rechtsfeinden muß es eindringlichst zum Bewußtsein gebracht Tat flerifale Mehrheit wäre dann noch ebenso gewaltig! werden, daß es ein aussichtsloses und gefährliches Bon unferer Seite ist auch stets gegen die Es wäre also der Gipfel des Unfinns, die Wahlreform Beginnen ist, sich dem Willen der Volksmehrheit mit be- bürgerlichen Protestler in der Ferterbewegung der Vorwurf erhoben worden, daß sie geschwiegen fo lange zu vertagen, bis der Landtag eine wahlrechts- harrlichem, höhnischem Trotze zu widersetzen! haben bei den spanischen Justizmorden, die an un freundlichere Physiognomie zeige. Darauf fommt's bei betannten Männern aus dem Wolfe begangen der Wahlreform nicht an, vielmehr auf die Physiognomie wurden, wie ja die Vertreter von Bildung und Besiz sich hier der Masse! Das Volk muß sich rühren! Die Entrechteten müssen energisch ihr Recht fordern! Und die Elemente des Am dritten Tage, der Etatsdebatte im Reichstag au Lande niemals aufregen über die vielfachen Ungerechtigkeiten der Bürgertums, die gleich dem Proletariat und dem ebenso ent- gönnte sich der amtierende Reichsoberbureaufrat völlige Ruhe. Herrschenden Machthaber gegen Sozialdemokraten oder auch minder rechteten Kleinbürgertum ein demokratisches Wahlrecht für Offenbar hatten seine unerhörten Anstrengungen, in drei Reden mißliebige Elemente. Was der ganze Zweck des unwürdigen Manövers des Herrn Preußen wünschen, müssen sich gleichfalls mit gewaltigen nichts zu fagen, die langlerischen Geistesträfte derart erschöpft, daß Rundgebungen den Demonstrationen des Volkes anschließen! sich in seinem Gehirn erst neuer Vorrat an Mitteln zur Gedanken Gröber war, trat ja auch sofort zutage, als der ultramontane Wort­Wenn je die Volksstimmung einer wuchtigen Befundung verschleierung ansammeln muß, ehe er das aufhorchende Europa führer die Liberalen warnte, sich doch mit einer derartig kompro mittierten Gesellschaft, wie die Sozialdemokratie es ist, ja nicht des Massenwillens günstig war, so gerade jetzt. Die Wahlen durch neue oratorische Kraftleistungen verblüffen kann. der letzten Monate beweisen das. Die Steuerausplünderung Zwei Vertreter der unbedeutendsten Schnapsblockanhängsel, der näher einzulaffen. Die ganze Gröberei war weiter nichts als eine hat selbst die träge Masse der Indifferenten aus ihrer Gleich beiden antisemitischen Frattiönchen, die Herren Liebermann und Vorarbeit für die kommenden Wahlkämpfe, bor gültigfeit aufgepeitscht. Der neue Etat hat obendrein bewiesen, 3 immermann, trugen einiges belangloses Gerede zur Ver- denen das Zentrum eine Heidenangst in den Gliedern hat. Um daß die neuen Steuern nicht einmal ausreichen, die un- längerung der Debatte bei. Den wesentlichsten Beitrag des beutigen Beistand gegen die Sozialdemokratie zu gewinnen, stellt es sich im gebeuren Ausgaben für Heer und Marine zu decken, daß im Tages lieferte aber Herr Gröber, der zweite Redner der Glanze der staatserhaltenden Ordnungspartei dar. Nuzen wird das Hintergrunde der nicht abreißenden Defizitwirtschaft und Bentrumspartei. Ihm war jedenfalls die Aufgabe zugefallen, die aber alles nichts. Bunächst wird Herrn Gröber die gebührende Schuldenmacherei also schon ein neuer Steuerraubzug droht. programmatischen Erklärungen des Herrn v. Hertling durch eine Antwort im Reichstage am Montag zu teil werden. Dazu fommt für das Proletariat noch die Geißel der Aus- Polemit nach allen Seiten au bervollständigen. Obgleich die beutung und Knechtung durch das übermütige Großkapital. Bentrumspartei Grund genug hat, gleich den Konservativen mit der Kaum daß die wirtschaftliche Stonjunktur die ersten schüchternsten Haltung des unterwürfigen Bethmann im ganzen zufrieden zu fein, Anzeichen einer Besserung aufweist, und schon beginnt auch hielt Herr Gröber es doch für ebenso notwendig wie Herr v. Nicht­Die Junker hatten sich am Sonnabend im Kaisersaale des das industrielle Scharfmachertum sich zur waffenstarrenden hofen, den amtlichen Handlangern des Schnapsblocs einzuschärfen, Berliner Weinhauses Rheingold" in hellen Haufen zu einem Dele­sie sich Bhalang gegen die Arbeiterklasse zusammenzuschließen, um ihr daß sie deffen Politit, die zu eigen gemacht giertentag der deutschen fonservativen Partei" eingefunden. Ihre nunmehr auch durch Did und Dünn berteidigen Damen nahmen anf der Tribüne Play. Sie Ausnußung der Konjunktur zur Verbesserung ihrer wirt- hätten, Nachdem Freiherr von Manteuffel die Konservativen als die schaftlichen Lage zu erschweren, um sie in bedingungslose Ab- müßten. Er schrieb also in das Dienstbuch des neuen Reichskanzlers hängigkeit vom Arbeitgebertum zu pressen! Und wenn dann die Zenfur: Betragen: recht gut; Fleiß: mangelhaft. Der Reichs- treuesten Triarier bezeichnet, die in den Zeiten der Gefahr der Uebermut des Scharfmachertums den Kampf entfesselt fangler horchte ergeben zu und zog sich dann vom Schauplatz zurüd. den Kaiserschüßen werden und darauf das übliche Kaiserhoch er gegen die neugebildete hat, so schickt die Regierung zum Schuße des Geldsackes Vermutlich schüttelte er im stillen Rämmerlein betrübsam sein Haupt, ausgebracht hatte, wetterte " onservative Vereinigung", deren Programm sich nicht Maschinengewehre! Und wenn die Bergherren die vielen wie schwierig es doch ist, den maßgebenden Parteien es vollkommen mit dem der deutſch fonservativen Partei dede, deshalb Hunderttausende derer, die in der stickigen Nacht des Erd- recht zu machen. hat diese Vereinigung innerhalb der tonservativen Partei innern, von Schlagwettern und Gesteinstürzen bedroht, für Die milde Müge an die Adreffe der Regierung war aber nur feinen Plaz. Obwohl diese Worte lebhaften Beifall fanden, das Grubenkapital Schäße schürfen, vollends zu Hörigen das Präludium zu dem nunmehr einzusezenden Posaunengetute. und die Sagungen der Partei dementsprechend angenommen wurden, herabbrüden wollen, dann sind die Grubensflaven mit ihrem Den Anlaß dazu entnahm Herr Gröber den Bemerfungen, die Genoffe machte sich doch im Laufe der Verhandlung von einem Bertreter Appell an die Volksvertretung auf das Wohlwollen des Drei- Scheidemann über die haßerfüllten Auslassungen der ultra- der Konservativen Vereinigung eine lebhafte Opposition geltend, die flaffenparlaments angewiesen! Des Dreiflaffenparlaments, wo montanen Preffe gegen Ferrer gemacht hatte. Zunächst fuchte stürmische Szenen veranlaßte. Zunächst bezeichnete Freiherr v. Man sich legten Endes Junker, Pfaffen und Schlotbarone noch Gröber die Hinrichtung Ferrers als vollkommen gerechtfertigt hin- teuffel es als unwahr, daß die Konservativen den Block zertrümmert, ein Bündnis mit dem Zentrum und den Polen geschlossen und die immer in holder Interessenharmonie gegen die Arbeiter zuzustellen, da er im ordentlichen Gerichtsverfahren der Anstiftung zu Verteuerung aller Lebensmittel verursacht hätten. Die Konservativen sammengefunden haben! scheußlichen Verbrechen überführt sei. Nebenbei stellte er den toten ließen sich von keiner Partei ins Schlepptau nehmen, sie wollten Die Empörung der Massen hat einen Siedegrad erreicht, Mann als ein moralisch anrüchiges Subjekt hin. Die Ferrer die ausschlaggebende Bartei im Reichstag bleiben und hätten wie seit langem nicht. Da sollte doch auch für jeden bewegung in Deutschland sei fünstlich angefacht von den Liberalen, stets eine Bolitik berfolgt, die den Intereffen des deutschen liberalen Wahlrechtsfreund nichts näher liegen, als sich die sich über die voraufgegangene Hinrichtung einfacher Ar- Waterlandes und der Wolkswohlfahrt entsprochen habe. Db dazu

Die ultramontane Sammelpofaune.

Konfervativer Parteitag.

nur,