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Nr. 19.

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Vorwärts

Berliner Volksblatt.

27. Jahrg.

Die Infertions- Gebühr Beträgt für die fechsgespaltene Rolonel geile oder beren Raum 50 Big., für politische und gewerkschaftliche Vereins. und Bersammlungs- Anzeigen 30 Bfg. ,, Kleine Anzeigen", das erste( fett, gedruckte) Wort 20 Pfg., jedes weitere Wort 10 Pfg. Stellengesuche und Schlaf­stellen- Anzeigen das erste Bort 10 Bfg., jedes weitere Wort 5 Pfg. Worte über 15 Buchstaben zählen für zwei Worte, Inserate für die nächste Nummer müssen bis 5 1hr nachmittags in der Expedition abgegeben werden. Die Expedition ijt bis 7 Uhr abends geöffnet,

Zelegramm- Adresse: Sozialdemokrat Berlin "

Zentralorgan der fozialdemokratifchen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.

Sonntag, den 23. Januar 1910.

Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1984.

Steuerwirrwarr in Groß- Berlin.

Ausgaben

Eine

für die

Ausgaben für

wohner

Volksschule das Armen­

nach Abzug der

Gemeinde­

Pro Kopf der Bevölkerung

in Mark

wesen.

Gemeinde

zahl.

eigenen Ein­

Einkommens

nahmen. Dhne

( Dhne

Ausgaben für

Zählung

Ditober

Binsen und Amortisation f.

Steuer

1908

Schulgebäude Mart

Kranten­häuser.)

Mart

Groß- Berlin! Vom kommunalpolitischen Standpunkt aus betrachtet, repräsentiert sich die Millionenstadt als eine Zu­fammenfassung gemeindlicher Unzweckmäßigkeiten. Schreiende soziale Mißstände und Rückständigkeiten wetteifern mit steuer­lichen Ungerechtigkeiten und finanziellen Zweckwidrigkeiten; sie mahnen dringend zu einer organischen, großzügigen Berlin Neuordnung der kommunalen Verhältnisse. Die Millionen Charlottenburg Rigdorf. crwerbstätiger Menschen, die zahllosen Produktionsstätten, Echöneberg faufmännischen Bureaus, Läden usw. in diesem Häusermeer, Wilmersdorf das man in engerem oder weiterem Sinne als Groß- Berlin Lichtenberg bezeichnet, bilden zweifellos einen einheitlichen wirtschaftlichen Bogh.- Nummelsbg. Organismus von gewaltiger Expansionskraft. Aber die wirt Weißensee. schaftliche Einheit wird durch kommunale Verschiedenheit Bankow Reinidendorf. gerriffen. In seinem Recken und Strecken erweitert der gewerbliche Tegel Organismus seine Grenzen. Für die zu seinem Betriebe Friedrichsfelde Steglig erforderlichen Arbeitskräfte muß er die Wohnstätten immer Groß- Lichterfelde weiter hinausschieben. Und den Menschen folgt teilweise die Friedenau . Industrie, die ihre Anlagen in steigendem Maße in Vororte Treptow verlegt. Gemeinden von grundverschiedener sozialer Struftur Tempelhof und weit auseinander liegenden Lebensbedingungen bringt Behlendorf die wirtschaftliche Entwickelung in nahe Wechselbeziehungen. Mariendorf Die Existenzbedingungen und Möglichkeiten der verschiedenen Brig Lankwitz Gemeinden unterliegen damit revolutionierenden Veränderungen. Schmargendorf Der einen Kommune werden Lasten aufgebürdet, der sie nicht Nieder- Schöneweide gewachsen ist, während andere gewissermaßen im Golde Grunewald schwimmen.

2 00 00 20 25 30 3

Ausgaben für Ausgaben für Ausgaben für Volksschule Armenwesen

in Prozent in Prozent

Armenwesen

und

Boltsschule

der der Einkommen- Einkommen­

in Prozent

Steuer

ftener

Mart

der Einkommens Steuer

2006 941 269 600

20 739 335

11 117 600

2 381 259

1 881 938

38 680 000 7 635 900

19,2

10,3 5,5

53,6

28,7

82,8

28,3

8,8

5,1

81,2

18,1

49,3

204 092

1 714 800

383 000

1 424 000

6,9

8,4 1,8

120,4

26,9

147,3

161 653

1 086 561

309 115

91485

544 700

100 000

73 540

605 760

146 320

3 198 818 2473 000 521 000

19,8

6,7 1,9

34,0

9,7

43,6

27,0

5,9

1,1

22,0

4,0

26,0

7,1

8,2

1,9

116,3

28,1

144,4

47 050

882 967

53 150

387 500

8,2

8,1

1,1

98,8

13,7

112,5

40 301

391 917

90 190

304 750

7,5

9,7

2,2

128,6

29,6

158,2

38 353

828 977

81.900

417 000

10,7

8,6

2,1

78,9

19,6

98,5

27 270

279 245

67 650

269 600

9,8

10,2

2,5

103,6

25,1

128,7

17 811

176 031

15400

312 625

17,6

9,9 0,9

56,3

4,9

61,2

17 529

217 146

32 396

217 200

12,4 12,4 1,8

99,9

14,9

114,9

49 860

417 014

83 548

825 500

16,5

8,8 1,7

50,5

10,1

60,6

38 870

251 949

59 950

816 200

21,0

6,4

1,5

30,9

7,3

38,2

25 004

158 962

45 550

470 900

18,8

6,3

1,8

33,7

9,7

43,4

19 003

172 956

10 090

835 000

17,6

9,1 0,5

51,6

8,0

54,6

15 780

134 933

15 710

220 000

13,9

8,5

1,0

61,3

7,1

68,5

15 518

113 900

21 800

331 000

21,3

7,8 1,8

84,4

6,4

40,8

12 209

93 176

15 030

228 815

18,7

7,6 1,2

40,7

6,6

47,3

10 244

103 400

15 400.

86400

8,4

10,1

1,5

119,7

17,8

187,5

8485

91 400

10 950

126 500

14,9

10,8

1,3

72,2

8,6

80,9

6 340

48 600

8 500

92 500

14,6

7,7

1,3

52,5

9,2

61,7

5264

38 200

5 107

81 908

3 207 309

30 505 096

6.400 2385 14 078 472

93 500

17,8

7,2

1,2

40,8

6,8

47,7

432 800 59 900 008

84,8

6,2

0,47

7,4

0,55

7,92

18,6 9,5 4,4

50,9

23,5

74,4

Lawinenartig wälzen sich in der Frühe des Tages von der Peripherie der Stadt Berlin und aus den Vororten die Massen der Erwerbstätigen heran, schieben sich hin und her, und Einzelne Gemeinden müssen demnach bedeutend mehr als Illustration! Von der staatlich veranlagten Grund- und Ge­lösen sich allmählich auf; die Fabriken, Werstätten, Bureaus usw. die ganze Summe ihrer Einkommensteuer für die Volksschule bäudesteuer erheben als Gemeindesteuer: Berlin 150 Bros., verschlingen die tribbelnden Haufen. Am Abend die umgekehrte aufivenden. Was die Ausgaben an Zinsen und Amortisation Schöneberg 167,71 Proz., Lichtenberg 298 Proz., Friedrichs­Bewegung. In den Mittagsstunden dasselbe Hin und Her, für Schulgebäude, die in den Zahlen nicht enthalten sind, ausfelde 420 Proz., Brizz 425 Brit 425 Proz. Die Gewerbe­nur etwas weniger start, weil vielen Arbeitern die kurze machen, dafür ein paar Angaben. Für Schöneberg erfordert steuern betragen: In Weißensee 205 Proz., in Schöne­Mittagspause nicht hinreicht, um die Mahlzeit in dem ent- diese Position 328 944 M., gleich 10,8 Proz. des Einkommen berg 120 Broz. Die meisten Gemeinden erheben an Unifat­fernten Heime einzunehmen, und in vielen Geschäften die steuersolls, für Lichtenberg dagegen 172 887 m., gleidh fteuer 1 Proz. von bebauten und 1% Proz. von unbebauten sogenannte englische Tischzeit eingeführt ist. 33,2 Proz. des Solls der Einkommensteuer. Ungleiche Steuer- Grundstücken, einige 2 Proz., Lichtenberg Proz.

Die

Den werttäglich herbeidrängenden und wieder verebbenden höhe färbt das Bild weiter zuungunften schwer belasteter hauptsächlich von Proletariern bewohnten Gemeinden, in denen Massen erwerbstätiger Menschen eignet jedoch keine einheitliche Gemeinden. Wilmersdorf braucht zum Beispiel bei 90 Broz. frog der mangelhaften Schulverhältnisse und sozialen Fürsorge Physiognomie. Die hauptsächlich von Süden, aus dem Norden Kommunalsteuerzuschlag nur 22,0 Proz. feiner Einkommensteuer die Ausgaben weit über die Einkommensteuer hinauswachsen, und dem Osten heranflutende Menschenwoge fezt sich in weit für die Volksschule aufzuwenden, Weißensee dagegen erhebt sind es auch, die zur Balanzierung des Etats hoher Vier­überwiegendem Maße aus Proletariern zusammen, sie ist nur 115 Proz., um mit seinen Volksschullasten nicht an fteuern und Betriebssteuern bedürfen. In Lichtenberg macht wenig durchsetzt von kapitalistischen Elementen. Umgekehrt 200 Proz. seiner Einkommensteuer heranzukommen. Der die Biersteuer beispielsweise 0,77 M. pro Kopf der Bevölke enthält der von Westen tommende Menschenstrom nur einen gleichen Unstimmigkeiten sind noch viele vorhanden. rung aus. Berlin , Charlottenburg , Schöneberg , Wilmersdorf , fleinen Bruchteil von dem eigentlichen arbeitenden Element. Sie alle zu berücksichtigen verbietet der zur Verfügung Friedenau , Schmargendorf und Grunewald haben keine Bier­Was sich nach den westlichen Vororten ergießt, ist die Masse stehende Raum. Die großen Unterschiede in der Steuerkraft steuern. Berlin erhebt einen Braumalzsteuerzuschlag, der jedoch der Besitzenden, der Rentner, Kaufleute, höheren Beamten der Einwohner in den verschiedenen Gemeinden und damit mit nur 625 000 M. im Etat figuriert. und hoch entlohnten Geschäfts- und Fabrikleiter. auch der Leistungsfähigkeit dieser, ergibt sich überzeugend aus So findet man überall gewaltige Verschiedenheiten, als

-GOO

Alle zusammen, die Rentennugnießer, die Leute mit einer Vergleichung der Gesamtdurchschnittsergebnisse mit den deren Ursprung die ungleiche Verteilung des aus dem einen Riefeneinkommen und die Lohnarbeiter schöpfen ihren Erwerb für die einzelnen Gemeinden berechneten Summen und Sammelbecken Groß- Berlin fließenden Einkommens auf die aus dem großen Wirtschaftsorganismus, der die gemeinsame Prozentzahlen. Bei einem Durchschnitt der Einkommensteuer verschiedenen Gemeinden angesehen werden kann. Dieser Quelle Quelle sowohl der notdürftigen Existenzfristung als auch der von 18,6 M. pro Kopf der Einwohner erfreut sich Grunewald entspringen damit auch unerträgliche soziale Schäden und Un­Reichtumhäufung bildet. Das Unrecht bei der Verteilung des des Höchstsatzes von 84,8 M., dagegen muß sich Rigdorf mit gerechtigkeiten. Deren Abstellung bedingt die Schaffung eines Arbeitsertrages wird durch kommunale Verhältnisse noch ver- dem winzigen Sümmchen von 6,9 M. bescheiden. Während kommunalen Groß- Berlins durch großzügige, plan­schärft. Ein unverhältnismäßig großer Teil des Ertrages der im Gesamtdurchschnitt der Bevölkerung an Volksschullasten mäßige Eingemeindung der Vororte. Würde diese zumt Arbeit aller wird als Besitz weniger Glücklichen in den von ohne Zinsen und Amortisation für Schulgebäude 9,5 M. Beispiel so gestaltet, daß die jetzt schwer bilanzierenden diesen als Wohnsiz bevorzugten Gemeinden steuerpflichtig; aufgebracht werden müssen, hat Wilmersdorf für diesen Zweck Gemeinden nur noch 60 Prozent ihrer Einkommen­was der großen Masse der wenig Erwerbenden als Ein- nur 5,9 M. Lasten zu tragen, Friedrichsfelde dagegen 12,4 M., steuer für die Befriedigung der Volksschulbedürfnisse auf­tommen zufällt, erlaubt der gemeindlichen Steuerernte jedoch Grunewald bedarf pro Kopf der Bevölkerung nur 0,47 M. zuwenden hätten, dann wären sie aus den schlimmsten Nöten feine große Ausbeute. Aber die Masse der Besitzlofen stellt an für Armenwesen, Berlin dagegen 5,5 M. bei einem Gesamt- heraus. Nicht nur die Volksschule, sondern auch andere die kommunale Leistung teilweise erhöhte Anforderungen. Sie durchschnitt von 4,4 M. foziale, jest start vernachlässigte Gebiete würden dadurch ge­liegen vorwiegend auf dem Gebiete der Volksschule nnd des Recht finnenfällig wird die steuerliche Ungerechtigkeit in winnen. Wenn in verschiedenen Gemeinden anscheinend bei Armenwesens. Die beati possidentes sind gewöhnlich mit der Vergleichung der Einkommensteuer mit den Volksschul- und den bürgerlichen Vertretern das soziale Verständnis besser ent­dem himmlischen Gut des Kinderfegens recht fümmerlich be- Armenlasten. Im Gesamtdurchschnitt absorbieren die Aus- wickelt ist als in anderen, wo unsere Genossen mit den glückt", während bei den Armen der Klapperstorch häufiger gaben für die Volksschule - ohne Zinsen und Amortisation Gegnern wegen der geringfügigsten sozialen Verbesserungen Besuch abstattet. Nach den letzten Etats und der Zählung für Schulgebäude 50,9 Proz. der Einkommensteuer; Grune- harte Kämpfe auszufechten haben, dann ist das bessere Ver­der Bevölkerung vom Oftober 1908 ergeben sich zum wald ist für diesen Zweck aber nur mit 7,4 Proz. seiner Ein- ständnis dort, das weniger entwickelte hier, twenigstens zu Beispiel folgende Zahlen: Es kommt ein Voltsschüler in fommensteuer belastet, wohingegen Weißenfee 128,6 Proz. einem guten Teile auf die geschilderten Verhältnisse zurüc Lichtenberg auf rund 7 Einwohner, in Schöneberg auf seiner Einkommensteuer für die Volksschule aufwenden muß. zuführen.

12,6 Einwohner, in Steglitz auf 13 Einwohner. Schon Aehnlich verhält es sich mit der Inanspruchnahme der Ge- Die Armen und Aermsten sind es, die unter den ge­diese Zahlen lassen auf eine außerordentlich verschiedene meinden durch die Armenlaften. Bei einem Durchschnittssaße schilderten Umständen am meisten leiden. Darum fordern Belastung der kommunalen Etats durch die Ansprüche von 23,5 Proz., nimmt diese Position in Grunewald nur wir eine twenigstens den schlimmsten Uebelständen steuernde der Volksschule schließen. Da die höhere Belastung gerade die 0,55 Proz., in Treptow 3,0 Proz., in Berlin dagegen 28,8 Proz. Reform. Kommunen mit weniger steuerfräftiger Bevölkerung trifft, und in Weißenfee gar 29,6 Proz. der Einkommensteuer in haben sich Verhältnisse entwickelt, die nach Abhilfe geradezu Anspruch.

Die Wahlen in England.

( Privatdepesche des Vorwärts".)

schreien. Um einen orientierenden Ueberblick über die Bunt Die Armenpflege wird naturgemäß in den unter der fchedigtett auf steuerlichem Gebiete in Groß- Berlin zu geben, Ungunft der Verhältnisse leidenden Gemeinden das am ärgften machen wir, an der Hand der Etats für 1909, die folgende vernachlässigte Stieffind. Man begnügt sich vielfach damit, die London , 22. Januar. Die Wahlen bedeuten eine Nieder­Aufstellung. Daß die Jft- Summen sehr oft mit den Etats- fchreiendsten Bedürfnisse zu befriedigen, geht in der sozialen lage des englischen Liberalismus. Es sind jekt ansägen nicht übereinstimmen, dürfte den Wert der Auf- Tätigkeit über den ganz engen Rahmen der direkten Armen- 494 Wahlresultate bekannt. Die Konservativen zählen machung kaum beeinträchtigen; die Verhältniszahlen werden unterstützung faum hinaus. Dagegen können sich die reichen 217 Mandate und haben damit einen Reingewinn von dadurch wenig oder gar nicht berührt. Einzelne États sind so Gemeinden bessere soziale Einrichtungen leisten, ohne dadurch 88 Mandaten erlangt. Die Liberalen verfügen nur über wenig differenziert aufgestellt, daß sich die Volksschullasten, ihren Etat bemerkenswert zu belasten. 180 Site, die Arbeiterpartei über 32, die Fren über 65. Es

veil mit anderen verquickt, nicht ganz genau ermitteln laffen. Die Ausgaben für die Volksschule würden übrigens noch sind noch 176 Wahlen zu vollziehen. Heute finden davon 24 Diese Fehlerquelle ist indes noch weniger belangreich als die viel groteskere Verschiedenheiten ergeben, wenn nicht manche statt, von denen bisher die Konservativen vier, die Fren einen borgenannte. Bedauerlich dagegen ist das Fehlen des Nach Gemeinden auf diesem Gebiete einer bedauerlichen Sparsam- innehatten; die anderen waren liberal vertreten. Heute steht weises über die Verwendung der Anleihen in den allermeisten feit huldigten, unter Berücksichtigung der Verhältnisse huldigen Lloyd George in dem walisischen Strcise Carnarvon Etats, so daß nicht ermittelt werden kann, wie groß die müßten. So leiden auch die Kinder der Armen in den zur Wahl.

Summe des Zinsendienstes und der Amortisation für Bolts- finanziell schivachen Gemeinden infolge der steuerlichen Un- Von Mitgliedern der Arbeiterpartei wurden gestern ge­schulbauten ist. Trotz dieser Mängel kann die Statistik wohl gerechtigkeiten. Eine Färbung, die Licht und Schatten wählt: D. J. Shadleton in Clitheroe und der Berg­als ein ausreichend getreues Spiegelbild der in Betracht noch schärfer hervortreten läßt, erhält das Bild bei Wür- arbeiter W. Abraham in Rhondda. Die Konservativen kommenden kommunalen Verhältnisse gelten. Es sieht so aus: digung der übrigen Steuerquellen. Einige Angaben zur hatten Chatleton einen ihrer traurigen Arbeiterkandidaten