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Nr. 25.

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Eritheint täglich außer Montags.

Vorwärts

Berliner Volksblatt.

27. Jahrg.

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Zentralorgan der fozialdemokratifchen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69.

Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.

Sonntag, den 30. Januar 1910.

Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1984.

erhalten sie erst im Zusammenhang mit Be- Junker Stellung nehmen und die Treibereien der Edelsten der mertungen des Kriegsministers selbst, die im Nation" beleuchten.

Drohung mit dem Staatsftreich! eidstage offenbar nicht sofort überall richtig gewitrdigt

Nähere Bekanntmachungen erfolgen in der Dienstag­nummer des Vorwärts".

Wir bitten alle Genossen am Plate zu sein. Der geschäftsführende Ausschuß.

Gleiches Recht für Jedermann.

eines wirklichen Wahlrechts? Nun, das Proletariat ist auf alles

wurden, die indes für Herrn v. Oldenburg das Stichwort zur Im Reichstag hat sich heute ein Vorgang abgespielt, wie Stundgebung seiner innersten Seelenwünsche abgegeben haben. er beispiellos ist in seiner Geschichte. Ein Abgeordneter hat Auf die Bemerkung eines Abgeordneten, daß die Offiziere sich beikommen lassen, es als möglich hinzustellen, daß ebenso wie die Beamten dem Staate und Volke zu dienen der Kaiser einmal einem Leutnant die Order geben könne, hätten, erwiderte nämlich der Kriegsminister General mit zehn Mann den Reichstag zu sprengen. Und v. Heeringen: da bestehe doch ein wesentlicher Unter­diese Drohung mit dem Staatsstreich, diese Beschimpfung schied. Die Beamten hätten den Eid auf die der Volksvertretung ist von dem amtierenden Präsidenten un- Verfassung geleistet, die Offiziere aber nicht. gerügt geblieben. Jene ungeheuerliche Verhöhnung des Sie seien nur ihrem König und Kaiser zum Ende nächster Woche soll also der Schleier von dem Geheimnis Reichstages ging aus von dem konservativen Abgeordneten Gehorsam verpflichtet. Das sei aber sehr vorteilhaft, der preußischen Wahlrechtsvorlage gelüftet werden. Was dann zum v. Oldenburg- Januschau, dessen junkerliche Frechheit es habe sich im Laufe der Geschichte bereits Vorschein kommen wird? Eine scheußliche Fraze? Die Karikatur schon manches Stück geleistet hat. Unsere Leser finden im wiederholt als nüßlich erwiesen. Reichstagsbericht die genaue Darstellung des Vorganges. Da Im Zusammenhang mit diesen Worten erhält die freche gefaßt und entschlossen, den Kampf um ein wirkliches Wahlrecht nachher der Versuch gemacht wurde, die Bedeutung der Drohung des westpreußischen Junkers erst ihre volle Wucht. nach Bekanntwerden der Vorlage erst recht mit vollster Energie Worte des Januschauers abzuschwächen, und da er selbst Denn unter den geschichtlichen Beispielen, auf die der Haudegen aufzunehmen! unmännlich genug war, hinter jener von anderer Seite ge- im Ministersessel anspielte, tritt vor allem der Einmarsch der Darüber ist ja kein Zweifel, daß die Regierung keine Uebera lieferten Auslegung seiner Worte Deckung zu suchen, muß zur Wrangelschen Truppen in Berlin zur Sprengung der preußischen tragung des Reichstagswahlrechts auf Preußen vorschlagen wird. Würdigung des Vorgangs seine Verhöhnung der Volks Nationalversammlung hervor. Es hieße die Ohren verstopfen Hätte sie wirklich diese Absicht gehabt die Haltung der bürger­vertretung hier wiederholt werden: Nachdem Herr v. Dldenburg und die Augen verschließen, wollte man leugnen, daß der lichen Parteien hätte sie von einem Entgegenkommen abbringen nämlich zunächst in verschiedenen Sätzen ausgeführt hatte, die Januschauer tüdische Pläne in alle Welt hinausgeschrien hat, die müssen! Nicht nur die Haltung der ausgesprochenen Gegner eines altpreußische Tradition verlange, daß ein Leutnant auf den vorsichtigere Leute im Busen bewahren, bis sie glauben, sie solchen Wahlrechts, wie der Konservativen und Nationalliberalen, Reichstag absolut nichts geben dürfe, sagte er wörtlich: sondern gerade auch der Parteien, die sich immer als Freunde eines freien Wahlrechts aufgespielt haben! Oder gibt es eine fräftigere Ermunterung der wahlrechtsfeindlichen Absichten der sei ja natürlich auf keinen Fall zu rechnen; ja, daß sie sogar die Regierung, als sie darin liegt, daß Zentrum und Freisinnige von vornherein erklärten, auf die Gewährung des Reichstagswahlrechts

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straflos in die Tat umsehen zu können.

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Was Freisinn und Zentrum schmählich versäumen, hat die

" Ja, meine Herren, das ist auch eine alte preußische Tradition, Und nun bedenke man: So wagen die Befürworter des und daß Ihnen dieſe Tradition nicht paßt, das glaube ich sehr monarchischen Absolutismus in Deutschland schon zu reden, Moment imstande sein, zu einem Leutnant zu sagen: Nehmen Sie unheilvollen Betätigungsversuche eines persönlichen Regiments, gern. Der König von Preußen und der Deutsche Kaiser muß jeden ehe noch im Volke die Erregung völlig verhallt ist über die zehn Mann und schließen Sie den Reichstag !" die im November und Dezember vorigen Jahres die all­Als diese frechen Worte in schnarrendem Gardeleutnantston gemeine Verurteilung der Parteien und die Einbringung von Einführung der geheimen Abstimmung als eine kaum zu erhoffende in den Reichstagssaal hineingefreischt waren, entstand zunächst Verfassungsanträgen herbeiführten. Es stellte sich damals bald Konzession hinſtellten!? ein wachsender Tumult; Gelächter, Rufe der Empörung wurden heraus, daß es nur der Sozialdemokratie wirklich ernst war schreien und schreien und stellen die maßlosesten Forderungen, um Eine famose Taktik! Da sind die Junker andere Kerle! Die laut, auf den konservativen Bänken rief man: Bravo ! Sehr mit Verfassungsänderungen, die ähnlichen Betätigungsver- wenigstens eine gehörige Abschlagszahlung herauszuschlagen. Zen­richtig! Herr v. Oldenburg selbst bekräftigte die aus- fuchen des persönlichen Regiments einen Riegel vor­gesprochene Beschimpfung nochy, indem er mit höhnischem geschoben hätten. Lachen sich weiter über seine Auffassung von der altpreußischen völlig vor den Aufgaben, die ihr gestellt waren. Jetzt scheidenheit. Etwas Dümmeres und Kläglicheres ist schon gar nicht Die Mehrheit des Reichstages versagte trum und Freifinn aber warfen von vornherein die Flinte ins Korn, gefielen sich in einer wahrhaft erbarmungswürdigen Be­Tradition verbreitete und sogar hinzufügte: hat der Reichstag seine Antwort! Die Absolutisten drohen mehr auszudenten, als diese Haltung der bürgerlichen Wahlrechis scheidenheit. Etwas Dümmeres und Kläglicheres ist schon gar nicht Und wir von der Rechten hoffen, daß der preußische Herr mit dem Staatsstreich! Eine Volksvertretung, die die Gunst freunde! Immer freilich vorausgesetzt, daß diese Parteien es Kriegsminister diese Tradition aufrechterhalten wird." der Umstände zur Festigung und Erweiterung der Volksrechte mit ihren Anträgen auf Uebertragung des Reichstagswahlrechts In der Verhöhnung des Reichstages gefiel er sich fo, und des Einflusses der Volksvertretung nicht zu mußen weiß, auch ehrlich gemeint haben! Denn lägen auch sonst nicht die daß er seine unverschämte Landsknechtsrede schloß mit den hat es sich selbst zuzuschreiben, daß ein Oldenburg- Januschau geringsten Anzeichen vor, daß Zentrum und Freifinn ihre Anträge zur Linfen gerichteten Worten: Adieu, meine fie frech verhöhnen und mit dem Staatsstreich bedrohen darf. nur aus agitatorischen Gründen gestellt hätten, so bewiese allein Herren!" Und wieder erschallte lebhafter Beifall rechts. Aber dieser Angriff auf die Ehre und das Ansehen der ihre unsägliche Haltung seit Ankündigung der Wahlreform ihre Bei dieser ganzen unerhörten Szene hatte sich der Volksvertretung, diese Staatsstreichdrohung, müßte aufrüttelnd Unehrlichkeit! Speziell das Zentrum schreckt ja, wie erst wieder amtierende zweite Vizepräsident Erbprinz zu Hohen- wirken auf den Reichstag und ihn antreiben, wirksame Maß der Sturz Bülows bewiesen hat, nicht vor den nachdrücklichsten Yohe Langenburg völlig passiv verhalten. Nach Olden- regeln zu ergreifen, um den Plänen der Staatsstreichler in Pressionen zurück, wenn es Interessen durchzusehen gilt, die ihm burgs Abtritt erhob er sich nicht aber um die Staats- der Wiege schon das Genick zu brechen. Zunächst ist der Reichstag in die Notwendigkeit versetzt, die agrarische Volksausplünderung und die pfäffische Volksver­streichsdrohung zu rügen, sondern um einem anderen Redner wirklich am Herzen liegen. Am Herzen liegen ihm allerdings nur das Wort zu erteilen. Da trat Genosse Ledebour vor durch ein Votum Stellung in der Sache zu nehmen. Dummung, nicht aber auch die Eroberung der fundamentalsten und rief laut zur Präsidententribüne hinauf: Was sagt Ledebour hat von seinem Recht Gebrauch gemacht, Bürgerrechte für die ungeheure Mehrheit des gesamten preußischen der Präsident dazu?!" Prinz Hohenlohe verbat sich gegen den bom Vizepräsidenten Prin 3 Wolfes! das. Als Ledebour nicht locker ließ mit seiner Aufforderung Hohenlohe erteilten Ordnungsruf an die an den Präsidenten, gegen die Staatsstreichsdrohung ein- Entscheidung des Hauses zu appellieren. Am Gozialdemokratie um so energischer mit zu übernehmen. Der zuschreiten, erteilte ihm der Prinz einen Ordnungsruf. Dienstag findet die Abstimmung über diesen Appell statt, Stachel der Empörung über die Volksverhöhnung durch eine arm­Im Verlauf einer Geschäftsordnungsdebatte, die vom nachdem die Mitglieder aus dem Stenogramm der Sitzung felige Flickreform fann nicht tief genug in die Volksseele gedrückt Genossen Singer mit träftigen Worten eingeleitet wurde, er- sich über die Vorgänge haben informieren können. Der Zwed werden! Diese Empörung wird bei allen politischer Erwägung läuterte dann der Bizepräsident seine Passivität damit, dieses Appells ist, das Haus entscheiden zu lassen, ob es überhaupt Fähigen schon dadurch entfacht werden, daß man ihnen er habe Herrn v. Oldenburg dahin verstanden, daß er nur billigen will, daß ein Abgeordneter, der den amtierenden Brä einfach flar macht, was ist. Wenn die Voltsentrechtung, sei ca die Notwendigkeit der unbedingten Disziplin fidenten drängte, Stellung zu einer Staatsstreichdrohung zu in der Form eines Klassenwahlrechts, sei es auch nur in der eines des Offiziertorps an einem bestimmten Beispiel habe nehmen, mit einem Ordnungsruf gestraft werden soll, während Bluralwahlrechts, weiter bestehen soll, so bedeutet das die Aufrecht­erläutern wollen. Herr v. Oldenburg vertroch sich hinter derjenige Abgeordnete, der den Reichstag mit der Staats- erhaltung der Vergewaltigung und Entmündigung der Nation! diesen Beschönigungsversuch, ohne aber in irgend einer Weise streichdrohung beschimpfte, frei ausgeht. So bedeutet das die Verewigung der schnöden Boltsknebelung und feine Worte zurückzunehmen. Die Hohenlohe- Oldenburgschen Um diese Entscheidung kommt das Haus nicht mehr Volksunterdrückung durch eine bevorrechtete Minderheit! Die Ver­Interpretationsfünfte waren selbst den Vertretern bürgerlicher herum. Hier gibt es nur ein deutliches Nein oder ein deut ewigung des Zustandes, den die Satire des Dichters durch die Verse Barteien zu kläglich. Nach einander erklärten die Herren liches Ja. Aus dem Votum wird man erkennen fönnen, ob gebrandmarkt hat: Bassermann für die nationalliberale, Müller- Meiningen die Mehrheit dieses Reichstages noch die Kraft und den Willen Zwei Rassen gibt's, die eine wird mit Sporen, für die freisinnige Partei und Gröber für die Zentrums hat, ganz abgesehen von allen Parteidifferenzen und persön Mit Sätteln wird die andere geboren! partei, daß die Oldenburgsche Herausforderung ernster auf- lichen Rücksichten, die Zurückweisung eines solchen Attentates Daß das wirklich die Ansicht nicht nur der Junker, sondern zufassen sei als Prinz Hohenlohe das zugeben wollte. auf seine eigene Ehre als Volksvertretung, wie es Herr sogar mancher Nationalliberalen ist, beweist die Aus Bassermann wies noch ausdrücklich darauf hin, daß der v. Oldenburg gewagt hat, zurückzuweisen. lassung des Abg. Schmieding, daß es stets drei in der Natur bea Januschauer die fräftige Unterstützung seiner Partei- Aber damit ist es natürlich nicht genug. Die Januschauerei gründete Gesellschaftsklassen" geben werde. Die dritte Klasse, genossen für die Staatsstreichandrohung gefunden habe. muß ein Ansporn sein für den Reichstag , die Erfüllung zu der Herr Schmieding die Handwerker, Tagelöhner, Singer wies gleichfalls namens der fozialdemokra- der im Vorjahre vernachlässigten Pflicht der Bekämpfung des Sleinbauern und Soldaten" rechnet also die riesige tischen Partei jene Auslegungsversuche zurück und fennzeichnete persönlichen Regiments mit verdoppelter Straft aufzunehmen. Wehrheit des gesamten Voltes ist eben die mit dem Sattel das Verhalten des frechen Junkers aus Januschau treffend Wieder ist ihm die Unterstüßung der überwiegenden Mehrheit geborene Rasse, deren Weichen die Sporen der privilegierten Rasse als Kneifen". Würden die preußischen Difiziere im Kriege des Volkes sicher. Nur wagen, zugreifen und konsequent wund scheuern! nicht mehr Wut aufbringen, als ihr prahlhanfiger Wortführer handeln- und der Erfolg ist ihm gewiß! Sollte es wirklich im preußischen Volke allzubiele geben, die b. Oldenburg- Januschau im Reichstag, dann wäre es schlimm Der Erfolg ist ihm gewiß, da er das Volk mit sich haben sich als geborene Badefel fühlen? Die sich geehrt fühlen, wenn bestellt um die preußische Kriegsehre. würde. Deshalb ist es aber auch für das Volf notwendig, zu ihnen die Sporen in die Weichen dringen, die es für ein in Nichts wäre törichter, als wenn man diese Heraus- handeln, um den Reichstag vorwärts zu treiben, wenn er der Natur begründetes"..gottgewolltes" Los halten, wenn ihnen die forderung des Reichstages und des Volkes, diese Drohung zagen und zögern sollte, und sollte er gar abermals bersagen, Peitsche der Junker und Kapitalisten um die Ohren faust? Wir mit dem Staatsstreich nicht ernst nehmen würde, weil Herr dann gilt es, eine machtvolle Bewegung zu entfesseln, um an glauben es nicht!

v. Oldenburg wie ein karnevalistischer Harlekin spricht und die Stelle des gegenwärtigen Reichstages eine Volksvertretung Und was fordert denn die Masse der Entrechteten? Berlangt agiert. Aus dem ganzen Zusammenhang geht hervor, daß er zu bringen, die ihre Aufgabe als Vorkämpferin der Volts- fie etwas ungebührliches? Etwas den Mitbürger Schädigendes? das Experiment mit dem Leutnant und seinen zehn Mann als rechte besser zu erfüllen versteht. Nein, sie verlangt gleiche politische Rechte für alle! Nicht nur

praktisches Auskunftsmittel zur Lösung etwaiger Konflikte Deshalb ist es hohe Zeit, den staatsstreichlüsternen Junkern für den Proletarier, den Handwerker, den Kleinbauern, sondern zwischen Krone und Volksvertretung ins Auge gefaßt hat. und ihren feigen Hintermännern die Wucht eines mündigen, seine auch für den Kapitalisten, den Großgrundbesizer. Der Reiche soll Za mehr noch; er fand dabei die kräftige Unterſtüßung seiner Rechte fordernden, seine Ehre wahrenden Volkes entgegen- ja in seinem Bürgerrecht nicht um ein Atom verkürzt werden. Parteigenossen, der Junker und Handlanger des Junkeriums zuwerfen, das nicht ruhen und raften wird als bis jede Seine Stimme soll ebenso viel gelten, wie die jedes anderen. in der konservativen Partei. Möglichkeit absolutistischer Zustände in Selbst der reiche Arbeitsscheue, der von seinen Renten lebt, der Dabei entsprangen die Oldenburgschen Worte nicht Deutschland beseitigt ist und das Volk ein soziale Parasit, soll genau so viel Wahlrecht haben, wie der etwa einer plötzlichen Eingebung, die unvermittelt in die für alle mal sein Geschick selbst bestimmt. fleißige Kopf- oder Handarbeiter, dessen ehrliches Schaffen zum Debatte hineinplatte. Sie wuchsen vielmehr heraus aus einer Gedeihen des Staatsganzen beiträgt. längeren Erörterung zwischen dem Kriegsminister und den Nehmen wir einmal an, es bestände ein Wahlrecht, das die Vertretern der Parteien über die Beziehungen des ehrliche Arbeit begünstige, das der Arbeiterklasse und dem gewerb Offiziertorps zum Volte. Ja, ihre volle Bedeutung Arbeiterschaft zu den unverschämten Absichten unserer tätigen Mittelstande als dem eigentlichen staatserhaltenden Kerne

Am Dienstag, den 1. Februar, wird die Berliner