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Nr. 156.

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Berliner Volksblaff.

27. Jahrg.

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Zentralorgan der fozialdemokratifchen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69.

Fernsprecher: Amt IV, Mr. 1983.

Der Boxerkrieg.

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Donnerstag, den 7. Juli 1910.

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Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Mr. 1984.

in England und Amerika , so ist das wahrhaftig nicht das wärtige Stellung geeignet halte, und zwar wegen der Verdienst unserer herrschenden Klasse. Ist man doch bei uns of ballgeschichte! Bald darauf erhielt er die Mitteilung, eifrigst bemüht, das Interesse am Pferdesport, Jachtsport, daß auch der Divisionskommandeur und der kommandierende Automobil- und Radsport, furz den Rennsport aller Art General der nämlichen Meinung seien und Größner sein Ab­Der Ruf der Vereinigten Staaten als eines Stulturstaates( künstlich zu beleben. Je ſtumpfsinniger solcher Sportbetrieb, fchiedsgesuch innerhalb 7 Tagen einzureichen hat wieder einmal eine schwere Erschütterung erfahren. Wieder und je restloser das Sportinteresse alle höheren geistigen habe. Und das alles wegen des Hofballes! einmal hat sich der Rassenhaß, der in den Vereinigten Staaten Interessen verschlingt, desto besser für unsere Kapitalisten- Größner war aber inzwischen im bayerischen Kriegsministerium so oft schauerliche Opfer fordert, in zügelloser Bestialität aus- tlasse. Denn ein der Sportnarrheit verfallener Arbeiter ist gewesen, um sich an der Quelle über seine Lage zu informieren. getobt. Im ganzen sollen gegen dreißig Neger getötet und ja England und Amerika beweisen das nur zu eklatant und hier hatte man ihm zur Eingabe einer dienstlichen Darstellung mehrere hundert schwer verletzt worden sein. In einer ganzen ein viel willfährigeres Ausbeutungsobjekt, als ein seiner Angelegenheit geraten. Größner tat wie ihm geheißen, und Reihe von Städten, selbst in New York , wurden die Neger geistig geweckter, von sozialistischen Idealen erfüllter bekam für seine Darstellung vom kommandierenden General, der von der rasenden Menge angegriffen und mißhandelt. Proletarier. Es gibt ja auch in in Deutschland schon nicht wußte, daß hier nur die Frucht eines triegsministe Dergleichen scheußliche Roheitsatte gegen die Neger sind Blätter, die sogar dem widerlichen Borersport Schrittmacher- riellen Rates borlag, einen schrecklichen Rüffel! Jekt ja in den Vereinigten Staaten nichts. Seltenes. Aber diesmal dienste leisten zur Hebung der öffentlichen Bildung und probierte Gröhner es mit einer regelrechten Beschwerde, die er hat der bestialische Rassenkampf nicht nur einen besonderen Moral! Und was wir auch in Deutschland erleben könnten, bis zum Prinzregenten verfocht. Auch in diesem Falle bewährte Umfang angenommen, sondern auch eine besonders groteste wenn es hier erst einmal zu einer seriösen" Keilerei käme, sich das militärische Beschwerde recht voll und ganz, d. H. der Be Ursache gehabt. Wenn sonst in den Vereinigten Staaten Neger wie zwischen Johnson und Jeffries in Reno, davon haben uns schwerdeführer erhielt überall Unrecht. Der bayerische Kriegs­erschossen, erhängt oder auch lebendig verbrannt werden, so ja mancherlei Standalszenen bei den so unendlich viel harm- minister Freiherr von Horn teilte ihm bei der Gelegenheit mit, pflegt sich die Wut der an Schuldigen und Unschuldigen loseren und an sich keineswegs unästhetischen Ringkämpfen daß er auf Fürsprache des Herzogs von Meiningen nicht sofort scheußliche Lynchjustiz übenden Menge an Verbrechen von einen angenehmen Vorgeschmack gegeben! abgesägt, sondern ihm durch eine neue Uebung Gelegenheit zum Schwarzen zu entzünden, an einem Mord oder häufig der So sind die traurigen Vorkommnisse in Amerika auch Beweise gegeben werden, ob er auch die gesellschaftlichen Bergewaltigung einer weißen Frau. Diesmal jedoch loderte für Europa , auch für Deutschland nicht ohne aktuellstes Inter- Pflichten des Offiziers erfüllen wolle. Das ist eine ganz der Rassenhaß aus der Erbitterung darüber auf, daß ein Neger, effe. Sie lehren, daß es der Kapitalismus ist, der den neue Art von Uebungen! Nachdem Größner zur Abwechselung der Preisborer Johnson, einen weißen Preisborer, den ehedem Rassenhaß schürt und im gehätschelten Stumpfsinn der Massen auch ein bißchen als Simulant behandelt worden war, reichte er Hochgefeierten Champion Jeffries, in wüster Balgerei wiederholt die Vorbedingungen schafft für Bestialitäten, die uns die erbittert nochmals ein Abschiedsgesuch ein. Daraufhin wurde er zu Boden geschlagen und schließlich fampfunfähig gemacht hatte. Schamröte ins Gesicht treiben. Sie zeigen, daß diese kapi- vom Bezirkskommandeur freundlich gefragt, ob er denn nicht mit Der schwarze Schlagetot hatte diefen Sieg zwar im regel- talistischen Gefahren nicht nur für Amerika bestehen, sondern der Erlaubnis zum Tragen der Uniform verabschiedet rechten Match unter Kontrolle von 20 oder 30 000 fundigen überall da, wo der moderne Kapitalismus seine Herrschaft sein wolle. Aber Größner verzichtete auf des Königs Ehrenkleid, Sportferen erfochten, allein die Tatsache, daß der verachtete entfaltet. Aber sie geben uns gleichzeitig die freudige Gewähr, weil die verabschiedeten Offiziere, die es tragen dürfen, den Ehren­Nigger" einen massiveren Schädel und robustere Fäuste daß die sozialistische Weltanschauung zwar das einzige, aber gerichten unterstehen und also für jede mißliebige Aeußerung ge= besessen hatte, als der weiße Vertreter der edlen Boxergilde, auch das sicher wirkende Mittel ist, um die Menschheit von faßt werden können. die in Amerika ein ähnliches Ansehen genießt, wie die Stier- der Schmach auch dieses Ausflusses der kapitalistischen Unkultur fämpfer in Spanien , hatte den Rassenstolz der Weißen so zu befreien! empfindlich getroffen, daß sich die Empörung der kochenden Volfsseele in zahlreichen Negermassakres entlud.

Um diese schmachvollen Ereignisse zu verstehen, muß man ztveierlei berücksichtigen: den aberwizigen Rassendünfel und Raffenhaß eines Teiles des amerikanischen Volkes und dessen bis zum Aberwig ausgeartete Sportleidenschaft.

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Hoffchranze oder Offizier?

Und außerdem zeigt die Schrift, wie ungeschickt Offiziere des Beurlaubtenstandes handeln, wenn sie nur eine Sekunde länger dienen als sie müssen. Wegen eines Blunders können sie die größten Unannehmlichkeiten erfahren, und zuletzt werden sie weg­geworfen wie ein alter Handschuhl

Sozialistische Politik.

Größner gibt auch ein interessantes Bild davon, wie regierende Fürsten die Wahrheit " erfahren. Er hatte nämlich dem bayerischen Kriegsminister auch mitgeteilt, daß ihm der Oberstleutnant Endres ein Formular für ein Abschiedsgesuch, das unwahre Motive borgab, zugeschickt habe. Darauf antwortete Freiherr von Horn, Es gibt leider viele Menschen, die nicht einmal das Maß von Oberstleutnant hores habe dies mit Rücksicht auf Größner selbst Freiheit wollen, das sie mit Leichtigkeit haben könnten. getan, weil anderenfalls dem Prinzregenten hätte gesagt werden Hierher gehören besonders die Offiziere des Beurlaubtenstandes, müssen, daß Größner deswegen verabschiedet sein Die schwarze Raffe ist in den Vereinigten Staaten zwar die über ihre gefeßliche Dienstpflicht hinaus dienen. Jetzt ist das wolle, weil er nicht zum Rittmeister qualifiziert worden sei. feit fast einem halben Jahrhundert emanzipiert", allein in durch einer gründlich hereingefallen, und zwar derart, Das heißt klipp und klar, daß man dem baherischen Prinzregenten, Wirklichkeit wird sie heute noch genau so wie zur Zeit der daß er seine Leiden der Oeffentlichkeit in einer Broschüre enthüllt wenn man es gerade für gut hält, die wahren Beweggründe von Sklaverei von der großen Mehrheit des Volkes als uneben hat. Es ist dies der Oberleutnant der bayerischen Abschiedsgesuchen verheimlichen will. bürtig und minderwertig verachtet. Weil sich die Neger, and wehrkavallerie Ernst Größner, Rechts- Armee boruſſifiziert worden ist. Vor 20 Jahren wäre der Hof. 2 Größners Broschüre beweist betrübend, wie sehr die baherische denen obendrein vielfach die Bildungs- und materiellen Ent- anwalt in Meiningen *). wickelungsmöglichkeiten fehlten, nicht innerhalb der paar Jahr- Größner wurde bis zum Jahre 1908 wie alle Rechtsanwälte marschall von Schleinik in Bayern gründlich abgefahren; es wäre zehnte in kultureller Beziehung der weißen Bevölkerung zu in Meiningen zum herzoglichen Hofball in Meiningen eingeladen. ihm wohl klipp und klar bedeutet worden, daß die ganze Sache die assimilieren vermochten, gelten sie als tiefer stehende und ebenso wie seine Kollegen sagte er regelmäßig ab. Im Jahre Militärbehörden nichts anginge, da Gröhner als Rechtsanwalt und Rasse, unfähig und unwert der höheren Kultur. Und da nur 1906 erhielt er durch irgendwelchen unaufgeklärten Zufall über- nicht als Offizier eingeladen worden sei. Aber jetzt rückte man ein Teil der Neger sich als fleine Farmbesizer hat selbst- haupt keine Einladung. 1907 aber vergaß er infolge vieler Ge- mit Stangen und Spießen gegen den Sünder aus. ständig machen können, die meisten dagegen als mehr oder schäfte die Absage. Vierzehn Tage nach dem Hofballe 1907 traf bei minder freie" Arbeiter der weißen Bevölkerung Konkurrenz ihm ein Schreiben des Hofmarschalls von Schleiniz ein, in dem zu machen gezwungen sind und es gibt etwa neun dieser sich erkundigte, ob Größner die Einladungen für 1906 und Millionen Neger und Mulatten in den Vereinigten Staaten 1907 erhalten habe. Da Größner damals aber außerhalb Meinin­so tommt zu der Raffenantipathie auch noch der ökonomische gens an Influenza schwer erkrankt war, so erwiderte er Gegensatz. nicht sofort. Nun erfaßte den meiningenschen Hofmarschall ein Der besitzenden Klasse fällt es aber natürlich gar nicht gräßlicher Grimm, und er beschloß fürchterliche Rache. Als Rechts­ein, das Volk über das Ungerechte und Unsinnige dieses anwalt war Größner freilich nicht faßbar, wohl aber als Ober­Rassenhasses aufzuflären; sie tut im Gegenteil noch ein leutnant der Landwehr. Er war allerdings nur als Rechts­übriges, um durch rücksichtslose Ausnutzung der billigeren anwalt eingeladen gewesen, wie der Umstand beweist, daß ihm Brüssel , 3. Juli. ( Eig. Ver.) Der Resolution Arbeitskraft des anspruchsloseren Schwarzen die Rassen- als Anzug& rad und weiße Binde vorgeschrieben war, aber Meys mans, auf die sich der Parteitag, nach einer bes feindschaft auf die Spitze zu treiben. Nur der sozialistische folche Kleinigkeiten kommen nicht in Betracht, wenn die Nemesis wegten Diskussion, die an Klarheit leider manches zu wünschen Gedanke der Gleichberechtigung alles dessen, was Menschen- auf dem Marsche ist. Herr von Schleinitz sorgte also dafür, daß übrig ließ, einigte, haben selbst etliche ihrer Befürworter den antlig trägt, nur die sozialistische Erkenntnis der wirklichen Größner beim bayerischen Bezirkskommando Kissin- Vorwurf der Länge gemacht. In der Tat, die Resolution iſt Ursachen der kapitalistischen Ausbeutung, nur die Einsicht in gen, dem er unterstand, offiziell verklagt wurde, worauf der nicht kurz. Indes, wenn man sie genauer, d. h. mit Rücksicht die Notwendigkeit des gemeinsamen wirtschaftlichen und Bezirkskommandeur Oberstleutnant Endres den Sünder zur um auf all die politischen Momente betrachtet, die in die gegen politischen Kampfes gegen die kapitalistische Korruption fönnten gehenden Berichterstattung aufforderte. Größner legte den wärtige Parteilage hineinspielen, wird man nicht finden den findischen Rassenhaß entwurzeln. Aber der Sozialismus Sachverhalt dar und entschuldigte sich auch noch beim tief können, daß sie, wenn zum Teil auch scheinbar Selbstver­ist in Amerika noch nicht start genug, sein Einfluß reicht noch getränkten Herrn von Schleinik. ständliches, etwas Ueberflüssiges sagt. nicht so weit, um die Ausbrüche des blutgierigen Massen­Aber die Nachegöttin war noch lange nicht zufrieden! Einige Weder die Resolution Bind noch die von Destrée wahnsinns zu verhüten. Wochen vor Jahresschluß teilte der Oberstleutnant Endres Größner bertretene der Föderation von Charleroi sprechen von einem Zu dem Rassenhaß kam diesmal noch eine zweite Stultur- mit, daß er ihm die Sofballaffäre in die Qualifita Rampf für's allgemeine Wahlrecht oder von den blüte des amerikanischen Kapitalismus: die Sportnarrheit. tion schreiben werde. Ausgerechnet in die Qualifikation! 103ialen Reformen. Genosse Destrée meinte, als man Diese Sportnarrheit hat Amerika von England übernommen Bald darauf erhielt Größner die weitere Nachricht, daß ihn der ihn darauf verwies, daß wir ja auch nicht auf den Kollekti und auf einzelnen Gebieten noch raffinierter ausgebildet. Mit Kommandeur des 2. bayerischen Trainbataillons nicht zum bismus verzichten, trotzdem er in der Resolution nicht dem Sport als gesunder Körperpflege oder vernünftiger Anteil- Rittmeister qualifiziert habe. Dieser Kommandeur als Forderung aufgestellt ist. Die Die Sache ist aber nahme am technischen Fortschritt hat der entartete Sport einer aber hatte Größner ein Jahr vorher am Schlusse einer acht- die, daß die Tagesordnung über die politische Situation, tapitalistischen Untultur nichts zu tun. Diese lettere Sorte möchentlichen lebung mündlich versichert, daß er ihn zum Nitt- die die die taktische Formel für den Kampf Sport entstammt entweder dem Spleen gelangweilter reicher meister qualifizieren werde. Auch er fann nur wegen gegen die kleritale Regierung präzisieren sollte, Faulenzer, wie beispielsweise der Rennsport, oder aber der der Hofballgeschichte umgesattelt haben. Nun bat Gröhner in nicht auszudrücken hatte, worauf wir nicht verzichten", fünstlichen Konservierung oder gar Züchtung der Bru- kurzen Worten und ohne Angabe eines Grundes um seinen Ab- sondern was die Partei im Augenblid will, welche talität, deren ja ein Piraten- und und Kolonialstaat wie schied. Dieses lakonische Gesuch war aber dem Oberstleutnant Stämpfe und Forderungen sie in den Vordergrund stellt und England allezeit benötigte. Zu dem Sport der Endres nicht angenehm, und daher schickte er Größner ein für welche Biele sie eine Voltsbewegung, Letzteren Art gehören die Hahnenkämpfe, die Kämpfe der Formular für ein Abschiedsgesuch, das insofern mit der ähnlich derjenigen im Jahre 1893", wie die Resolution Bulldoggs mit Ratten und endlich auch und nicht zuletzt die Wahrheit nicht übereinstimmte, als es Größner wegen Meysmans fagt, entzünden will. Was Vinck und Destrée in Borertämpfe. Und gerade dieser unsäglich rohe und brutale abgeleisteter Dienstzeit und wegen Ueberbürbung mit ihren Refolutionen wollten, hatte eben das eine ausschließliche Sport hat in den Vereinigten Staaten eine außerordentliche Berufsgeschäften um seinen Abschied hätte bitten laffen. Biel : Kampf gegen die tleritale Regierung Popularität erlangt, ein Beweis für die barbarische Unfultur, Größner schrieb das Formular nicht ab und hielt ungeschickter- beziehungsweise für die Revision des Proportionalwahl­die der amerikanische Kapitalismus trotz aller Bildungsprozerei weise auch sein eigenes Abschiedsgesuch nicht aufrecht. Aber man berfahrens. Für dieses Biel follte die Arbeiter. und Millionenspenden seiner Geldfürsten unter den Massen zu wollte ihn, der das schreckliche Hofballverbrechen begangen und auch schaft ihre ganze Kraft einsehen. Dagegen hat erhalten verstanden hat. noch das Formular des Bezirkskommandeurs nicht gehorsamst ab sich nun der Parteitag mit aller Deutlichkeit durch die An­Aber freilich die kapitalistische Presse anderer Staaten, geschrieben hatte, draußen haben. Und so ging denn die Geschichte nahme der Tagesordnung Meysmans ausgesprochen und da­insbesondere auch die Deutschlands , sollte sich ja vor allem mit Hochdruck los. Zuerst wurde dem Delinquenten eröffnet, daß mit, wie auch Vandervelde betonte, der alten sozialistischen pharisäischen Getue hüten. Denn die Verachtung des in- ihn der Brigadekommandeur nicht einmal für seine gegen- attit zugestimmt. Einer Taktit, die zudem in diesem Falle ferioren Niggers" gehört ja auch in den kolonialen Kreisen die Arbeiterschaft nicht in einem ausschließlichen unjeres Vaterlandes längst zum guten Zon. Und wenn der ofball und Armee", von Rechtsanwalt Größner. Stampf unter zweifelhaften Bedingungen gegen die Sportwahnsinn bei uns noch nicht so weit gediehen ist, wiel( München , Verlag May Steinebach. Preis 75 Pf.). Itteritale Regierung engagieren will.

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