Nr. 170.
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27. Jahrg.
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Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69.
Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.
Großblock- Tilufionen.
Sonnabend, den 23. Juli 1910.
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Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1984.
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Die ,, moralifchen" Wirkungen des
Dreiklaffenrechts.
Parteifonds, ohne ihre Unterstützung der national- gilt, daß Hoffen und Harren manchem zum Narren macht. In liberalen Presse durch Alimente, Inferate und Auf- den größten Teilen des Reichs fehlen alle Grundbedingungen träge bald die nationalliberale Partei aus dem für eine solche Koalition. Selbst wenn die deutsche Soziallegten Loche pfeifen würde. Was soll die Partei demokratie sich auf den erhabenen Standpunkt der prinzipiellen Die nationalliberale Parteipresse bietet seit Wochen das der nach Bildung und Besiz" Maßgebenden anfangen, wenn Wurschtigkeit stellen wollte, zu dem der Karlsruher VoltsBild einer heillosen Zerfahrenheit. Einheitlich war die Haltung die schönen Banknoten und Bankschecks der Industriellen sich freund" sich in jahrelanger Uebung durchgearbeitet hat, und dieser Presse nie, aber seit der Stichwahl in Friedberg verflüchtigen. Ist es doch eine von den Leitern des Zentral- fich zu Ihrer Majestät allergetreueste theoretisch- oppositionelle Büdingen herrscht die schönste Konfusion. Was das verbandes deutscher Industrieller" selbst eingestandene Tatsache, Regierungspartei entwickeln würde eine Möglichkeit, die wir eine nationalliberale Blatt als hehrste politische Auf- daß dieser bei den letzten Reichstagswahlen von seinen Mit für vollkommen ausgeschlossen halten bliebe der Reichsgabe, als eine Frage der Forteristenz der ganzen gliedern für jeden von ihnen beschäftigten Arbeiter eine Reichs- block der gesamten Linten ein Phantom, denn der NationalPartei erklärt, hält ein anderes Blatt für eine mark eingefordert hat und daß dieses Geld größtenteils für liberalismus würde nicht mitmachen. frankhafte Illusion. Während das eine die Rückfehr zur Be- die Unterstügung nationalliberaler Wahlkandidaturen beraus- Viel wahrscheinlicher ist, daß es( wenn nicht heute, dann sonnenheit oder, wie auch der pathetische Ausdruck lautet, zu gabt worden ist ganz abgesehen von den Summen, die morgen oder übermorgen) zu einer Spaltung in der nationalden alten bewährten Traditionen der nationalliberalen Mittel- den nationalliberalen Wahlfonds direkt aus den Industrie- liberalen Partei kommt, zu einer Absprengung der jungliberalen partei fordert und den Anschluß nach rechts an die mit dem rebieren Rheinland - Westfalens zugeflossen sind. Jedes Mal, Ideologen vom großindustriell- agrarischen Flügel, vielleicht Klerikalismus verbündeten Konservativen predigt, schielt das wenn in den letzten Jahren die Großindustriellen von den national- auch zu einer späteren Angliederung der jungliberalen Elemente andere nach links und verlangt freiheitsbegeistert" den liberalen Parteipolitikern die Befolgung ihrer Befehle ver- an die Fortschrittliche Volkspartei . Wesentlich verändert würde Rampf gegen die blauschwarze Reaktion. Dem einen gilt langten und mit der Einstellung ihrer Subsidien drohten, aber auch dadurch die politische Gesamtlage nicht. selbst der verschämt ideologische Liberalismus eines Basser- haben sich denn auch sofort die größeren nationalliberalen mann schon als radikale Donquichoterie, und offen mahnt es Blätter unter Borantritt der Köln . 8tg." veranlaßt gefühlt, den nationalliberalen Führer, doch im Interesse des Staatswohls ihren geldgebenden Dienstherren zu versichern, daß die und der Partei seinen Platz mit seinen gleichgesinnten nationalliberale Partei sich von der ersten Zeit ihrer BeFreunden zu räumen; das andere Blatt schwärmt für die gründung an der hohen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Vereinigung des Nationalliberalismus mit der Fortschrittlichen Bedeutung einer starten leistungsfähigen Industrie für unser Volkspartei zur Begründung einer wahrhaft liberalen großen gesamtes Volksleben vollauf bewußt gewesen ist". Immer Regierungspartei, eines liberalen Großblocks, an dem auch, habe die nationalliberale Partei stolz zu dem deutschen tatAn der heiteren Stätte, an der echt teutscher" Batriotismus dem falls sie die Gewähr des Wohlverhaltens bietet, der Sozial- fräftigen Unternehmertum aufgeblickt, dem die wirtschaftliche alten Wilhelm ein bieberes Denkmal gesetzt hat, weil er dort, demokratie gnädigst gestattet werden könne, teilzunehmen. Stellung auf dem Weltmarkt zu danken sei". „ friedlich, wie er war gefunnen, schlürfte seinen Kränchenbrunnen" Ein furioses Tohuwabohu, das dadurch noch komischer Und diese Ergebenheitsversicherung der ehrfamen„ Köln . 3tg." und weil er den Benedetti abfallen ließ, also zu Ems im Lahntale, wird, daß plötzlich ein Blättchen, das eben noch für die stimmt. 3war in seinem ersten Programm forderte noch ist ein kommunaler Rampf ausgebrochen, der das ohnehin nicht im Gravitation nach links plädierte, zu dem neuen preußischen der junge Nationalliberalismus in jugendlicher Verkennung Aufsteigen befindliche Renommee dieses Ortes noch bedenklich mehr Finanzminister, Herrn Lenze aus Magdeburg , ein seiner historischen Bestimmung als festestes Bollwerk der zu unerklärliches Vertrauen faßt, oder daß oder daß ein anderes Freiheit" das allgemeine, gleiche, geheime und direkte Wahl- au schmälern droht. Man schreibt uns von dort hierüber: Selten ist das Dreiklassenwahlrecht als Schutzvorrichtung für die vom rechtsnationalliberalen Flügel in töstlicher Naivität recht sowie die Beseitigung der chronischen Kriegsbereitschaft, schmusigste kommunale Profitchenwirtschaft so bloßgestellt worden, von den Junkern allen Ernstes verlangt, sie müßten, falls sie nnd als dann Bismarck mit seiner neuen Zollpolitik einfegte, als in den Fehden, die jetzt hier ausgebrochen find. Der fremde wieder der politischen Freundschaft der. Nationalliberalen ge- widerstand zunächst die nationalliberale Reichstagsfraktion Badegast, der die bekannten gefalzenen Badepreise bezahlt, sieht würdigt werden wollten, zunächst eine Art Abbitte leisten und unter Bennigsens Führung den schutzöllnerischen Forderungen mit Staunen, wie fich unter dem Schuße preußischer Geseze eine eingestehen, daß sie bei der Erledigung der letzten Reichsfinanz- der Großindustriellen, so daß sich 1879 die Gruppe Schauß fleine Elique an ihm bereichert, um dann ihr Geld in sehr reform eine schwere historische Schuld auf sich geladen hätten. Bölt von der Partei trennte; aber bald lernte die bei den eigentümlicher Weise zu bertun. Das ganze Bürgertum Aber wie funterbunt sich auch für den kritischen Beobachter 1881er Wahlen auf 47 Size reduzierte nationalliberale lebt hier von der„ Stur". Den Nahm schöpfen aber die Inhaber dieser Gärungsprozeß im nationalliberalen Prinzipiendestillier- Fraktion Order parieren und seitdem hat die nationalliberale der Hotels und Pensionen ab, die um die Heilquellen herumliegen. apparat ausnehmen mag, so würde es doch von unverzeihlicher Gruppe im Reichstage sich immer mehr Sach- Die Heilquellen gehören dem preußischen Fistus. Der Staat erhält politischer Kurzsichtigkeit zeugen, wollte man verkennen, daß die walterin der großindustriellen Interessen entwickelt, die bei also die Lebensquelle des Emser Profits. Daß sie dieser Sorge ent Befürworter des Anschlusses nach rechts stetig an Terrain gewinnen den letzten Zollkämpfen offen die Geschäfte der Großindustri- hoben sind und eigentlich nur die Hand aufzuhalten haben, ist so und daß sich die nationalliberalen Gemüter seit den Tagen der ellen besorgte. sehr die letzte Lebensweisheit der Emser Fremdenindustriellen stürmischen Erregung über die Ausschaltung der national- Auch heute noch sind- das Verhalten der national- geworden, daß fie in ihren Beherbergungseinrichtungen fast auf dem liberalen Reichstagsfraktion bei der Durchführung der Reichs- liberalen Fraktion des preußischen Abgeordnetenhauses bei der Stand zur Zeit des alten Wilhelm stehen blieben und in der Bäderfinanzreform wesentlich beruhigt haben. Der neuerwachte Beratung der Bethmannschen Wahlrechtsvorlage hat es aufs tonkurrenz deshalb merklich ins Hintertreffen famen. Frühlingstrieb der Oppositionsluft ist berflogen; die alte neue bewiesen in der nationalliberalen Partei die Wünsche aber in der Verwaltung der städtischen Angelegenheiten nicht ge Das hat fie nie begrabene Sehnsucht nach sogenannter politischer Mit- und Interessen der Großindustrie maßgebend. Diese Groß- fcheidter gemacht. Ihr Unglüd war eben, daß sie das Dreillaffenwirkung an den großen Aufgaben des Reichs, das heißt der industrie aber fordert, wenn sie auch gelegentlich über agra- tahlrecht in den beiden oberen Klassen auch noch zu den Herren Teilnahme an der Profitpolitik der blauschwarzen Koalition, rische Interessenwirtschaft lamentiert, mit aller Entschiedenheit des Drtes machte. Dazu gehört eben doch mehr, als im Sommer hat wieder die Oberhand gewonnen. Wenn man die national- den Anschluß nach rechts- zur Aufrechterhaltung der Fremdenindustrie nach altem Rezept treiben und im Winter auf die liberalen Blätter danach sichtet, welchen Einfluß sie haben heutigen Bollpolitik und zur Niederhaltung der sogenannten Jagd gehen. Die Herren haben sich in der Gemeindeverwaltung all und was hinter ihnen steht, dann zeigt sich, daß jener Begehrlichkeit der sozialdemokratischen Arbeiterschaft. Der Teil, der sein Lesepublikum in den großindustriellen Streifen, Großblock der gesamten Linken ist in ihren Augen eine Ver- Glüd wäre, wenn das Hausbesigerprivileg abgeschafft und das allmählig so fürchterlich bloßgestellt, daß es für sie das größte in den besserfituierten gewerblichen Mittelschichten und in der rücktheit. Landwirtschaftlichen Bevölkerung findet, fast ausschließlich für das Baktieren mit den Konservativen und für die schärfste Be- nationalliberale Wählerschaft bildenden gewerblichen Mittelschandbarer Weise begünstigte und die Kleinen teurer bezahlen ließ, Nicht viel anders denkt die große Mehrheit des die gemeine Wahlrecht eingeführt würde. Daß man bei der Wasserversorgung die Großabnehmer in Kämpfung der sozialdemokratischen Arbeiterbewegung eintritt, standes und der selbständigen wohlhabenden Landbevölkerung. als die Großen, das stank so zum Himmel, daß man fürzlich dem während für den Anschluß nach links mur jene Blätter Nur zu oft wird bei der Beurteilung der nationalliberalen Murren der Bürger nachgeben und die unverschämten Rabattsäge für plädieren, hinter denen der sogenannte Jungliberalismus Partei übersehen, daß seit ihrer Gründung sich die Zusammen- die großen Verbraucher herabsetzten mußte. Von einer Privatgesellschaft, steht, das heißt ein Teil der freien Berufe in den fegung ihrer Wählerschaft wesentlich verändert hat. Aus den die in der städtischen Interessengemeinschaft ist, ließ man sich ein Gasgrößeren westdeutschen und süddeutschen Städten. Bis- großen und größeren Städten ist diese Partei größtenteils wert aufhängen, das absolut unbrauchbar sein wird, wenn es an die her haben aber nicht diese, sondern die obengenannten Elemente hinausgeworfen worden. Die Arbeiterschaft ist dort heute sozial- Stadt übergeht. Für Entwickelung der Verkehrsverhältnisse hat man im wesentlichen die Richtung der nationalliberalen Partei und demokratisch, der fleinere Mittelstand zählt zur Fortschrittlichen so gut wie nichts felbst oder bei der Eisenbahn getan. An das besonders die Politit ihrer Vertreter im Reichstage bestimmt. Volkspartei oder in katholischen Gegenden zur Zentrumspartei , Stoblenzer elektrische Vorortbahnnetz schließt man sich aus der alten Sie werden auch fünftig den Ausschlag geben. die Spigen der Behörden, die großen städtischen Grundbesizer Philisterangst nicht an, die Kurgäste möchten zuviel weggehen und
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Viel zu oft wird der Einfluß der Führer auf die Haltung und die Höchstbesteuerten sind vielfach konservativ gefinnt. ihr Geld forttragen". Als der Bahnhof verbreitert wurde, war die threr Partei überschäßt. Gewiß, der Führer vermag in Zeiten zum größten Teil holt deshalb heute die nationalliberale Hauptforge, daß er feine Restauration bekomme, damit die umpolitischer Erregung seine Partei durch das Gewicht seiner Partei ihre Reichstagsmandate aus halbländlichen Wahlkreisen. liegenden Wirte ohne Konkurrenz blieben. Die Zugverbindungen Persönlichkeit oder seines Ansehens mit fortzureißen. Er ver- Und in diesen Streifen hat sie mit den Interessen und Wünschen nach Ems von Frankfurt und zum Rhein her aber sind mag sie auch zeitweilig durch geschickte Schachzüge irre zu der selbständigen Landwirte zu rechnen; weshalb wir denn fo miserabel, daß man führen und zu forrumpieren; aber schließlich orientiert sich auch finden, daß nicht nur in jenen Gegenden die leitenden man einen der wenigen Eilzüge benutzen kann. bon Glück zu sagen hat, wenn eine politische Bartei doch immer wieder an den in ihrenReihen vor Nationalliberalen sich zu den wirtschaftspolitischen Glaubens- man die 100 Kilometer 3. B. von Frankfurt her vier Stunden lang man einen der wenigen Eilzüge benußen kann. Sonst hat herrschenden Interessen und wählt dementsprechend ihre Stellung. fätzen des Bundes der Landwirte der Landwirte bekennen, sondern im Bummelzug zu fahren. Die Initiative, die den Hotelmenschen Weit abhängiger als die Partei vom Führer, ist der Führer oft tätige Mitglieder dieses Bundes sind. Jede ernst- in dieser Richtung fehlte, entidelten sie dafür nach ganz anderer von den maßgebenden Schichten seiner Partei. Es ist deshalb liche Schwenkung der nationalliberalen Bartet nach links Seite. Wenn die Fremdenrupferei im Sommer besorgt war, taten auch verkehrt, den schönen Rebensarten jungliberaler Blättchen würde diese Anhängerschaft, die im Grunde genommen mehr sie sich zu fröhlichen Gelagen zusammen und offenbarten sich dann oder der für die nächste Reichstagswahl auf eine Wahl- tonservativ als liberal gesinnt ist, nach rechts treiben. In Zeiten nach Ablegung des Oberfellnerfrads ihr hohles Innere, das auch kandidatur spekulierenden jungliberalen Lofalgrößen größere starter politischer Verärgerung über neuauferlegte Lasten mag der Geldsad nicht ausfüllen fonnte. Nun wäre ja ihr etwas rohes Medeutung beizumessen. Die Frage ist vielmehr: welche sich vielleicht in diesen Elementen zeitweilig die Oppositions Bergnügen ihre Privatsache und ging niemanden sonst etwas an, Schichten haben in der nationalliberalen Partei die Führung luft regen, aber ihre Interessen ziehen sie immer wieder nach wenn sie auch diese Seite ihrer ruhmvollen Betätigung nicht mit und nach welcher Richtung gravitieren sie? Mag immerhin rechts. bis zu gewissem Grade richtig sein, daß die nationalliberale einem fommunalen Standälchen erquickt hätten. Sie ließen sich bei Selbst Nationalliberale geben offen zu, daß ihre Partei ihren Jagdfesten von ihrem städtischen Realschuldirektor gebrudte Partei innerlich so verfault und vermorscht ist, daß sie nur aus einem bunten Gemengsel besteht. So schreibt der frühere Boten reißen. Der Mann kannte ihre Natur, und verfaßte für fie noch dem dumpfen Triebe parasitischer Existenzmöglichkeit ge- Generalsekretär der Jungliberalen P. Zimmermann im Ham- zum St. Hubertustag 1909 eine gebrudte Jagdzeitung,„ Die Schrot horcht, einen Schwerpunkt hat sie deshalb doch wie jede andere burger Elbwart":" Denn das ist der Krebsschaden, der in sprige", in der gerade seine Beiträge neben den vielen geistlosen und diesen Wochen der lautesten Pressepolemit offen zutage tritt: harmlofen anderer sich durch besondere Schmußerei auszeichneten. Die gewichtigsten Elemente im nationalliberalen Partei wir haben nicht etwa nur, wie jede Partei, einen rechten und Von den Reisen seiner Kunden in die benachbarten Großstädte sang gemengsel sind aber nicht die Ideologen der freien Berufe, einen linken Flügel innerhalb unserer Partei, wir beherbergen ber kundige Barde: Sie wenig beschäftigten Rechtsanwälte, Aerzte, Oberlehrer, auch eine große Zahl von Personen, die durchaus nicht Privatgelehrten, Kommunalbeamten usw., die sich Jungliberale nationalliberal sind."
Partei.
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„ Statt zu pürschen im Waldesdadicht, Jagd Ihr Sumpfwild im Großstadtschlackicht.
nennen, sondern die Großindustriellen, die wohlhabenden Ge- Die Hoffnung auf eine sogenannte geschlossene, schäftsleute und in manchen Gegenden auch die größeren und aktionsfähige Koalition der gesamten Linfen", auf einen„ Reichs- Und ein anderes Poem dieses Emser Erziehungsmeisters mittleren Landwirte. Besonders die Großindustriellen, da block" nach badischem Muster ist deshalb nichts als eine höchft handelt vom Verbrannten Schwanz und erzählt von einem ohne ihre Subsidienzahlungen an die verschiedenen Wahl- und naive Illusion, von der in vollem Umfang das Sprichwort Emser Jäger: