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Nr. 174.

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Berliner Volksblatt.

27. Jahrg.

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Telegramm- Adresse: Sozialdemokrat Berlia

Zentralorgan der fozialdemokratifchen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.

Пlegation der Sozialdemokratie.

II.

Nachdem Dr. Bloch die erste Voraussetzung zum Zusammen­gehen mit den Nationalliberalen dadurch geschaffen hat, daß er an Stelle der sozialdemokratischen die großkapitalistische und großagrarische Politik gesetzt hat, wenn er das natürlich auch nicht wahr haben" wird wollen, kommt er zur zweiten Bedingung, die er für die neue Koalition wesentlich hält:

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Donnerstag, den 28. Juli 1910.

Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1984.

Verantwortung für die durch deren Durchführung bedingte ist nicht nur die Meinung Blochs, sondern ebenso die Kolbs Regierungsmethode!"

In der badischen Budgetbewilligung sieht Dr. Bloch eine solche offene Einfügung in die gegebenen Faktoren des Parlaments."

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oder sie ist völlig sinnlos. Entweder kommen die badischen Genossen wirklich den Großblockparteien entgegen, und das heißt nichts anderes, als daß sie auf die rücksichtslose Kampf­politik und Vertretung proletarischer Interessen verzichten, oder fie müssen zur Tattit des Klassenkampfes zurückkehren. Denn mit bloßen Huldigungen und Ergebenheitsbezeugungen, wie sie die Teilnahme an den höfischen Kundgebungen ist, geben fich die Herrschenden auf die Dauer nicht zufrieden. Die machen realere Politik. machen realere Politik.

Denn der Mensch, der zur schwankenden Zeit auch schwankend gesinnt ist, der vermehret das lebel und treibt es weiter und weiter;

Aber wer fest auf dem Sinne beharrt, der bildet die Welt sich." Jest gilt es einmal fest auf dem Sinn zu beharren, auf dem Sinn unseres Parteiprogramms, auf dem Sinn unserer alten Tattit des Klassenkampfes!

Abrüftungsbestrebungen.

Diese Abstimmung will besagen, daß die Sozialdemokratie in diesem Staatswesen positiv schöpferisch arbeiten will. Natürlich ist es nicht die Zustimmung zum Finanzgefeß selber, die das beweist; sie wäre an sich ebenso belanglos wie die gleich gültige Demonstrationsgeste der Budgetver weigerung, die unsere Partei im allgemeinen übt, ohne damit ben geringsten Eindruck zu machen. Sie hat jenen Sinn nur, wenn Dr. Bloch als notwendige Fortfegung jener Politik der Die Formulierung der reformistischen Politik aber, die Dann das zweite und wichtigste: Die sozialdemokratische sie dem Gesamtcharakter der Bragis der Frattion Bartei muß selber den Willen zeigen eine werdende Koalition zu entspricht. Das aber gerade scheint in Baden der badensischen Parlamentarier ansieht, kann das Gute haben, fördern und die Umwandlung der Regierungsweise in Deutschland Fall zu sein." daß sie vielen die Augen öffnen wird, die da meinen, daß es durch ihre Mitarbeit zu ermöglichen. Es scheint zurzeit nicht zu Deshalb verlangt Dr. Bloch, daß diese Politit offen sich bei der Frage der Budgetbewilligung um gleichgültige optimistisch mit einer großen sozialdemokratischen Fraktion im neuen proflamiert wird. Er wirft der radikalen Bresse vor, daß sie Demonstrationen handelt. Nein, in dem einen hat Dr. Bloch Reichstag zu rechnen. Ich sehe davon ab, daß schon zu deren Zustandes fich als Todfeindin der bürgerlichen Gesellschaft" erkläre und schon recht: Die badische Abstimmung hat darin ihre vor­tommen ein Zusammengehen mit bürgerlichen Parteien notwendig sein wird, und zwar dergestalt, daß man wieder mit dem sich verschärfenden Klassenkampffäbel rafsele". nehmlichste Bedeutung, daß sie dem Gesamtcharakter der die Mandatsverteilung, nicht die Wähler Davon will Dr. Bloch nichts wissen, denn all das stört die Praris der Fraktion entspricht. Und diese Praris bedeutete, stimmenzahl im Auge hat. Indes, mit bloßen Wa 5 Ineue Koalition. Schon die Niederlage" von 1907 sei der Ver- tonsequent fortgeführt, das hat Dr. Bloch schlüssig bewiesen, allianzen ist es nicht getan. Es darf auch nachher, im fennung der Kolonialfrage geschuldet. Die radikale die Negation der Sozialdemokratie. Parlament selber, nicht wieder die Methode geübt werden, daß Presse dürfe die Partei nicht wieder mit ihrer Hervorkehrung Noch ist es Zeit, noch ist die Umkehr möglich. Aber sie die sozialdemokratische Frattion im unverföhn der Intransigenz kompromittieren. Deshalb feine passive ist auch notwendig, soll anders die Grundlage unserer lichen Gegensaß zu den anderen Parteien steht. Negation wie bisher, sondern positive Aktivität". Partei und die Einheitlichkeit ihrer Aktion gewahrt bleiben. daß sie den agitatorischen Gesichtspunkt voranstellt und fich damit Wir wissen bereits, worin diese Aktivität besteht: Wahl- Das mögen sich auch diejenigen vor Augen halten, die begnügt an sich gute, aber heute unerfüllbare Anträge zu bündnisse mit bürgerlichen Parteien schon beim ersten Wahl- zwar diese Politik der badischen Fraktion für bedenklich halten, stellen. Es kommt eben nicht nur auf Anregungen an, die in einem späteren Entwickelungsstadium realisierbar sind, sondern gang. Unterwerfung unter die schutzöllnerische Auswucherungs- aber noch immer glauben, durch alle möglichen Kompromiß­auch auf Leistungen, die fofort ihren praktischen Niederschlag politik der herrschenden Klassen und Unterstützung der Kolonial- vorschläge und Ausflüchte um eine entschiedene Stellung herum­finden, und die Regierungsfähigkeit einer Partei politik. Dr. Bloch läßt leider manches andere doch noch im zukommen. Sie mögen sich in diesen Zeiten, die für die zeigt sich nicht in der Richtigkeit ihrer Forderungen, sondern in unbewußten. Aber so unerfahren sind wir doch nicht, um deutsche Sozialdemokratie wahrlich ernst genug sind, der Goethe­der Fähigkeit sie, wenn auch nur zum Teil, durchzusetzen." weitere Schlüsse uns versagen zu können. Dr. Bloch ist ein worte erinnern: Dr. Bloch verlangt also wie vor ihm Quessel und Mauren- tonsequenter Denter. Es fann ihm nicht entgehen, daß, wer brecher, daß die Partei bei den nächsten Wahlen darauf ber- Stolonialpolitik sagt, auch Flottenpolitik sagt. Und hat zichtet, in allen Streisen Kandidaten aufzustellen. Es müssen er nicht in seiner Zeitschrift einst von Rother und fürzlich von Wahlalliancen geschlossen werden, um möglichst viel Mandate Leuthner Propaganda für Flottenpolitit und sogar gegen eine auch für die verbündeten bürgerlichen Parteien zu gewinnen. Vereinbarung mit England treiben lassen? Und was ist's mit Die Sozialdemokratie muß auf ihren Gegensatz zu den bürger- dem Militarismus? Jst Bloch mit Schippel nur in lichen Parteien verzichten, mit ihnen gemeinsam arbeiten, der Wirtschaftspolitik einig und nicht auch in militärischen regierungsfähig werden, feine unerfüllbaren" Forderungen, Fragen? Und will er wirklich die neue Koalition", die ja das sind Forderungen, die die herrschenden Klassen für unerfüll- dauernd sein soll die wechselnden Majoritäten verabscheut bar halten, stellen, sondern sich bescheiden, oder wie Dr. Bloch das Dr. Bloch an Militärforderungen scheitern lassen? Wir ausdrückt, die Sozialdemokratie darf sich nicht, feftfahren in der können δας nicht glauben. Wir meinen vielmehr, ungeschichtlichen Negation des Bestehenden und damit des daß Dr. Bloch zu seiner Koalition das Vertrauen Werdenden". Dr. Bloch ist dabei so gütig, anzuerkennen, daß hat, daß sie ihre Mitglieder erziehen wird. die. Partei bereits seit langem auf vielen Einzelgebieten Haben die Sozialdemokraten erst in der Wirtschaftspolitik London , 25. Juli. ( Eig. Ber.) fruchtbare reformistische Leistungen vollbringt und Kolonialpolitik ihre Grundsätze preisgegeben, ſo Dem Beispiele des Berliner Tageblattes" folgend man braucht bloß an die gründliche und gewissenhafte sozial- folgt das übrige von selbst. Wenn sie hernach im Parlamente haben auch die linksliberalen Daily News" ein Rundschreiben politische Arbeit unserer Gewerkschaftsführer zu sind, wird sich schon alles finden. an 40 bis 50 Redakteure Londoner und Provinzfalzeitungen gerichtet, denten". Diese Hervorhebung der Gewerkschaftsführer ge- Wir haben den Artikel Dr. Blochs deshalb so ausführlich in dem um die Beantwortung folgender Fragen gebeten wird: 1. Jst hört zu dem Stapitel reformistischer Tattit". Es soll wiedergegeben, weil er mit einer bisher noch nicht dagewesenen Ihrer Ansicht nach die Zeit für ein Flottenablommen reif? 2. Würde nämlich der Schein erweckt werden, als ob die Offenheit und Schärfe die Ziele des Reformismus " darlegt. ein solches Abkommen die Sympathie und Zustimmung Ihrer Leser Politifer" im Gegensatz zu den Gewerkschaftsführern" sozial- Dr. Bloch hält sich nicht bei Stleinigkeiten auf und geht auf's Ganze. haben, vorausgesetzt, daß es die angemessene Suprematie der britischen politisch nichts geleistet hätten. Daß Bebel gerade auf diesem Der Reformismus will die politische Macht, aber er hält das Flotte sichert? 3. Sehen Sie irgend eine praktische Einwendung Gebiete als erster vorangegangen, daß Molkenbuhr nicht Proletariat nicht für fähig, sie aus eigener Straft zu erobern. Er gegen einen solchen Plan? gerade als Gewerkschaftsführer" angesprochen werden kann, will also das Proletariat dazu benutzen, um sich den bürger- Heute veröffentlicht das Blatt eine Anzahl der eingelaufenen um von allen anderen zu schweigen, gehört offenbar bei lichen Parteien als Bundesgenossen wertvoll zu machen. Die Antworten von Redakteuren der verschiedenen Parteiblätter, die sich Dr. Bloch in das Bereich des Unbewußten. Man merkt bürgerliche Gesellschaft würde sich aber selbst aufgeben, wenn mit wenigen Ausnahmen für die Einschränkung der Rüstungen aus aber die Absicht und lächelt über diese verfehlte Spekulation sie dem Proletariat, dessen Klasseninteresse ihren Untergang sprechen. Der Redakteur der Contemporary Review auf das Unbewußte. fordert, politische Macht in die Hände legte. Soll aber die bejaht die beiden ersten Fragen und bemerkt in bezug auf die dritte: Doch die praktische Arbeit" allein genügt Dr. Bloch Vertretung des Proletariats von den bürgerlichen Parteien Jh glaube, eine starke öffentliche Meinung zugunsten der nicht. Die Sozialdemokraten betrachteten diese nämlich bisher als Bundesgenosse und Teilhaber an der Staatsmacht akzeptiert Rüstungseinschränkung auf beiden Seiten würde uns zwingen, nur als Mittel zum Zweck. Die Reformen sollen das Pro- werden, so muß das Proletariat vorher auf sein eigenes fie( die Schwierigkeiten) zu überwinden; und das Aufkommen letariat kampffähig machen und fähig, die politische Macht zu Interesse verzichten, seiner eigenen Bolitit abschwören einer derartigen öffentlichen Meinung ist nicht so sehr entfernt, wie erobern, um die bürgerliche Gesellschaft durch und die bürgerliche akzeptieren. Das sieht Dr. Bloch ein und manche Leute denken." Der Redakteur der konservativen mor die sozialistische zu ersehen. Das kann der neuen spricht das aus: Die revolutionären Wortgeister", die ning Post" schreibt, daß die Kreise, deren Ansichten er kenne, Koalition nicht passen. Und deshalb verlangt Dr. Bloch das Klassenkampfsäbelraßler", die" Todfeinde der bürgerlichen eine derartige Bewegung sympathisch gegenüberstehen würden, wenn offene Bekenntnis zu einer konsequenten Reformpolitit". Gesellschaft" müssen entfernt werden, das Proletariat muß anerkannt würde, daß die Beherrschung der See für die Existenz des Die revolutionären Wortgeister" stören nur die praktische feine revolutionären Endziele aufgeben und seine Vertreter britischen Reiches wesentlich sei. Herr Maningham von der links­Arbeit. sich in die gegebenen Faktoren des Parlaments" Herr liberalen, Nation" spricht sich für ein Abkommen aus und fügt Das legte Jahrzehnt dieser parlamentarischen Bragis hat v. Bethmann würde von den gottgewollten Abhängigkeiten hinzu, daß die Haupthindernisse die Admiralität, das Ministerium fürs mehrfach gezeigt, daß man die revolutionären Wortgeister, wenn sprechen einfügen. Auswärtige, die konservative Opposition und die Ausdehnung des Flotten­man sie gewähren läßt, nicht wieder los wird; daß sie, den Es ist die offene Negation der Sozialdemo- gefezes in Deutschland seien. Der Redakteur der konservativen Pall Praktikern sehr zur Unzeit, sich gerade dann einstellen, wenn man einen politischen Entschluß durchzuführen sich anschickt, oder daß ratie, die hier als Ergebnis der Taktik ausgesprochen Mall Gazette" ist einem Abkommen nicht abgeneigt; Deutsch fie, wenn man schon das eine oder andere glücklich unter Dach wird, die die badische Landtagsfraktion seit ihrer Budget land müsse sich jedoch zuerst bereit erklären, in Anbetracht der eigen­gebracht hat, durch nachträglichen Lärm eine Weißbilligung solcher bewilligung und Hofgängerei eingeschlagen hat. Wir glauben tümlichen Lage dieses Landes den Zweimächte Standard der Tat durch die Gesamtpartei bewirken und so ihren politischen Wert nicht, daß Dr. Bloch seinen Freunden mit seiner Offenheit englischen Flotte anzuerkennen. Der Manchester Guar auf Null reduzieren." einen großen Dienst erwiesen hat. Wir fürchten, daß z. B. dian", die einflußreichste liberale Zeitung im Lande, bejaht die Man sieht, Dr. Bloch ist gar nicht tolerant. Er will das Berl. Tagebl." sich von dieser Großblockpolitik sehr ent- beiden ersten Fragen und bemerkt in bezug auf die Schwierigkeit, das Zusammenarbeiten mit den bürgerlichen Barteien nicht täuscht abwenden würde, die alle wirtschaftspolitischen ein Abkommen zu treffen: Ein Abkommen betreffend die( auss mal durch starke Worte mehr stören lassen. Die revolutio- Forderungen der Reaktion bedingungslos akzeptiert. Hat wärtige) Politik scheint die beste und sicherste Grundlage zu bieten, nären Wortgeister", wie Dr. Bloch die Sozialdemokraten doch das Blatt, das sonst das sonst mit solchem Eifer jede um eine Beschränkung der Rüstungen zu erzielen". nennt, müssen deshalb offenbar aus der Partei entfernt noch so unbedeutende Aeußerung der Soz. Monatsh. Die konservative und chauvinistische Daily Mail" hingegen werden; das berlangt die neue Koalition". Man hat da gegen die sozialdemokratische Politik auszuschlachten sucht, schreibt: Es ist nicht wünschenswert, daß dieses Land Deutschland zugleich einen Beitrag zur Meinungsfreiheit, wie sie die" Re- diese Prinzipienerklärung des Reformismus völlig ignoriert. Vorschläge zur Einschränkung der Rüstungen macht, da solche Bore formisten" meinen. Graut ihm vor so reaktionären Teilnehmern seines Groß schläge in Deutschland als anstößig und zu dem Zwecke gemacht an Allerdings auch wir wüßten nicht, wie anders dem kon- blocks? Oder fühlt es sich durch das erhabene Urteil Dr. Blochs gesehen werden, Deutschland in eine permanente unter sequenten Reformismus die Bahn frei gemacht werden sollte, über die oberflächliche, rein journalistische deutsche Presse mit geordnete Stellung zu versezen". Es läßt sich leicht ver dessen Politik dann folgendermaßen näher bestimmt wird: betroffen? Sei dem aber wie immer, wir denken, das stehen, daß dieses Heyblatt keine Lust verspürt, sich einen nie Sat man die Illusion nicht mehr, daß man allein Schweigen spricht laut. Dr. Bloch steht dem Berliner Tage versagenden Agitationsstoff nehmen zu lassen. Aber zweifelsohne ist start genug ist, die Macht zu erringen und wer kann sie noch blatt" sicher zu weit rechts. Die Isolierung der Fortschritts- es die Schulb der deutschen Regierung, daß dieses Blatt heute haben, der die soziale Struktur der Gesellschaft fennt?, dann partei wird immer bedenklicher. Auch die Soz. Monatsh." so schreiben kann. Recht interessant sind die Ausführungen des muß man pattieren; aber nicht bloß von der Hand in den erachten sie kaum mehr für bündnis und regierungsfähig., Economist ", deffen Redakteur wie folgt schreibt: Nach meiner Mund, um Bagatellen willen, sondern nach einem bestimmten politischen Plan, der auf der Grunderkenntnis basiert: Wir glauben auch, daß unsere badischen Genossen es Ansicht würde die erdrückende Majorität der Geschäftsleute ein Ab­feine perpetuierlich wechselnden Konstellationen- die erleichtern nicht wahr haben" werden wollen, daß ihre Taktik logisch zu kommen zwischen Großbritannien und Deutschland , das eine an­nur eine außerparlamentarische Regierung-, sondern feste den Konsequenzen führt, die Dr. Bloch zieht. Aber von zwei gemessene Berringerung der Rüftungsausgaben und der Steuern für Majoritätsbildung auf Grund gemeinsamer Dingen eines: Entweder ist ihre Budgetabstimmung und ihre dieselben sicherte, herzlich willkommen heißen. Man ist sich jetzt des näster Biele; dann aber auch Mitübernahme der Hofgängerei nur der Anfang einer neuen Zattit und dies Busammenhangs zwischen den super- taxes" und den Super­

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