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Nr. 197.

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Berliner Volksblaff.

27. Jahrg.

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Telegramm- Adresse: ,, Sozialdemokrat Berlin"

Zentralorgan der fozialdemokratifchen Partei Deutfchlands.

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.

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Offenburg .

Mittwoch, den 24. August 1910.

Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1984.

zuwege gebracht hat, dieser oder jener Meinung sein, für die fratie bekennen darf, sondern er sagte, daß jeder badische Beamte Beurteilung des Disziplinbruchs ist damit nichts oder das werde tun dürfen. Und weiter prophezeite er das Damaskus ' doch sehr wenig gesagt. Auf der hessischen Landes- der preußischen und Berliner Sozialdemokratie nicht für den Fall, tonferenz hat Genosse Dr. David nicht verschmäht, daß 120 Sozialdemokraten in den Reichstag , sondern für den Fall, , Um ungelegte Gier fümmern wir uns die Disziplin, die die große Mehrheit der Partei daß diese Bahl fozialdemokratischer Abgeordneter in den preußischen aicht!" war die bezeichnende Antwort, die am Sonntag ein heute von den badischen Genossen verlangt, dem Kadaver Landtag einzieht. Delegierter des badischen Parteitages auf die ernste, mahnende gehorsamsam, wie ihn der Militarismus den Soldaten auf­Frage gab, womit Genosse Adolf Geck seine Rede geendet zwingt, gleichzusetzen. Wie himmelweit beide von einander Die Frankfurter Voltsstimme" macht über ben hatte. Auf die Frage, was die Verteidiger des Disziplin- grundsätzlich getrennt sind, brauchen wir hier nicht noch badischen Parteitag folgende bemerkenswerte Ausführungen, denen bruches und der Budgetbewilligung tun wollen, wenn einmal auseinanderzusetzen. Gänzlich falsch ist aber auch die wir allerdings darin nicht beipflichten möchten, daß die Nürnberger der Magdeburger Parteitag die Nürnberger Budgetresolution Unterstellung, die bei diesem Vergleich mitspielt, als ob die Resolution eine zu starke Bindung sei. Wir geben aus dem Artikel aufrechterhält und das Verhalten der badischen Fraktions- Mehrheit der Gesamtpartei gewißermaßen aus bloßer Recht- mit hinweglaffung einiger Ausführungen, die sich gegen Genossen mehrheit verurteilt. Die Wendung schien der Mehrheit des haberei oder Engherzigkeit, um eines bloßen Blattes Papier ab. Ged richten, folgendes wieder: Parteitags zu gefallen, sie fehrte wenigstens unter Beifall in wegen, beschrieben mit einem Parteitagsbeschluß, die badi­

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Die Budgetbewilliger sind von ihren anderthalbhundert einem Zwischenrufe wieder. Ein betrübendes Anzeichen der schen Genossen zu einer ihnen falsch erscheinenden Taftit Landesdelegierten geradezu mit Ehren und Lobsprüchen Stimmung in Baden, der bedauerlichen Gleichgültigkeit, die zwingen wollte. Es ist nicht der Respekt vor dem überhäuft worden. In drei Beschlüssen hintereinander wird die in weiten Streisen der badischen Parteigenossen in bezug auf Paragraphen, der der Parteimehrheit ihre Haltung diftiert, grundsäßliche und taktische Haltung der Abgeordneten gutgeheißen die Pflichten gegen die Gesamtpartei eingeriffen ist. Denn sondern die lebendige Sorge um den Lebensnerv der Partei, und werden diese auch noch ausdrücklich im voraus scharf ge­es fagt turz und deutlich, daß man seinen Willen um ihre Geschlossenheit im Kampfe, um ihre innere Festigkeit. macht gegen etwaige Magdeburger Parteitagsbeschlüsse, die bie durchsezen will, unbekümmert um die Folgen, die Bumal die Parteimehrheit in dem Nürnberger Parteitags- Bumutung der Mandatsniederlegung an sie stellen tönnten. Einer daraus für die deutsche Sozialdemokratie entstehen. beschluß nicht bloß einen Parteitagsbeschluß unter Hunderten, solchen Aufforderung sollen die Budgetbewilliger um feinen Preis Freilich mögen manche der Delegierten der Mehr- sondern die Formulierung eines Grundsages sieht, dessen Ver- nachtommen! Man tönnte diese offenbare Verschärfung der heit bei der mit Recht hervorgehobenen mangelhaften Unter- lassen die Partei auf falsche Bahn führen muß. Parteidifferenzen erklären wollen durch die seit Wochen richtung der badischen Genossen durch ihre Parteipresse über In dieser Beziehung hat das Referat des Genossen Kolb tobende allzu scharfe Breßpolemit.... Aber die Warnungen der die Haltung der außerbadischen Parteigenossen zu der Affäre volle Klarheit gegeben. Offenheit muß ihm unumwunden zu beiden Vorstandsmitglieder Müller und Moltenbuhr vom die ganze Größe der Gefahr, die ihre Beschlüsse herbeiführen gestanden werden. Seinem sonderbaren Marrismus, der ihn Vorstand unserer deutschen Gesamtpartei an die Adresse der könnten, nicht voll ermessen. Behauptet doch sogar der nur die eine Seite der Marrschen Lehre, den großen Gedanken badischen Genossen waren desto eindringlicher und überlegter, ebenso Referent Kolb verblüffenderweise, daß er die Erregung, der gesetzmäßigen Entwickelung sehen läßt, während er blind wie die fleine Rede des Mannheimer Genossen Merde I gegen die die sich sich in der deutschen Sozialdemokratie ob der vorübergeht an den Stellen, wo von der Gewalt als der Budgetbewilligung fich durch ihre Klarheit und soziale Tiefe sehr Budgetbewilligung erhoben borteilhaft von der allgemeinen Debatte abbob. Und trotzdem er hat, nicht erwartet, nicht Geburtshelferin jeder neuen Gesellschaftsordnung die Rede ist, zielten auch fie feine merkbare Wirkung auf den badischen Parteitag borausgesehen habe. Derselbe Genosse Stolb hat dann in wollen wir hier beiseite lassen. Es genügt, festzustellen, und vermochten die Kriegserklärung an die Gesamtpartei nicht zu feinem Schlußwort die Delegierten aufgefordert, sich daß Genosse Stolb, der sich ein Realpolitiker dünkt, dem über verhindern.... Die Differenz muß tiefer liegen. Und sie liegt nicht bange machen zu lassen und hat ihnen die Aufhebung flüssige Theorie den Blick nicht trübt, der Meinung ist, die tatsächlich tiefer. Der Jubel, der auf dem badischen Barteitag ausbrach, als des Nürnberger Beschlusses als etwas faft mit Bestimmtheit badische Sozialdemokratie könne sich durch die von ihm zu Erwartendes hingestellt. Als ein Ereignis, das eintreten empfohlene Tattit, könne sich durch Zustimmung zu Gesetzen durch ein geschicktes Depeschenarrangement noch vor Schluß der müsse, wenn man nicht an der gesunden Vernunft der und Bewilligung des Budgets der badischen Regierung un- Debatte der gleichzeitige Beschluß der hessischen Landes. deutschen Sozialdemokratie verzweifeln sollte. Und da mag entbehrlich machen, so daß eine Regierung, die sich tonferenz für Freigabe der Budgetabstimmung verlefen werden fonnte, sprach in dieser Beziehung Bände. Die zu starke Bindung nationalliberal fleritale Stoalition ftüßt, im der Landtagsfraktionen durch den bekannten Nürnberger Beschluß mancher Delegierter die unbequem mahnende Frage nach den auf eine Folgen der Beschlüsse mit der Erwägung abgeschüttelt haben, Lande Baden nicht mehr möglich sein wird. Und Genosse wird offenbar über Baden hinaus als so drückend empfunden, daß daß eine feste Haltung, eine kräftige unumwundene Billigung Kolb, der für die Prophezeiungen der Marxisten nichts jede Bewegung gegen diese Bindung von vielen unserer Genossen des Verfahrens der Fraktion auf dem Magdeburger Partei- anders denn blutigsten Hohn hat, prophezeit vor dem in den Einzelstaaten begrüßt wird. Man glaubt selbst genügende tage den Sieg der gesunden Vernunft" befördern fönne. Parteitag, daß es unmöglichst, daß die Verschärfung der Klassen- Urteilstraft und politische Einsicht zu haben, um entscheiden zu So mag man denn aus den Beschlüssen des Offenburger gegensäge die Stellung der badischen Sozialdemokratie als ein fönnen, wo die einzelstaatliche Budgetverweigerung im Jittereffe Parteitages noch nicht ohne weiteres auf die feste Ent- Stück Regierungspartei"( um das Wort eines Zentrumsmannes der sozialistischen Bewegung geboten ist und wo nicht. Und schlossenheit aller Glieder der Mehrheit schließen dürfen, auch zu gebrauchen) jemals erschüttern tönne. Solche Utopisterei man lehnt sich auch deshalb gegen die Mehrheit der norddeutschen um den Preis der Parteieinheit zu würfeln. Aber tief fann wohl kaum noch überboten werden. Die Oberflächlich- Genossen auf, weil diesen die parlamentarische Braris der kleineren Landtage und die Nötigung fehle, sich als ausschlaggebende Gruppe bedauerlich ist und auf einen gefährlichen Mangel an grund- feit solcher mehr als vertrauensseligen Auffassung zeigt mit eines Barlaments zu betätigen. Deshalb könnten sie die Lage der sätzlicher Festigung weist die Tatsache hin, daß der einschneidender Deutlichkeit, wohin der einseitige Nurparlamen- füddeutschen Abgeordneten nicht verstehen und sollen deshalb auf­Disziplinbruch in den Verhandlungen eine sehr unter- tarismus führt, wie sehr er den Blick für die großen sozialen hören, diefen die Hände durch Parteitagsbeschlüsse zu binden. Im geordnete Rolle spielte, Sinne eines solchen Protestes vielmehr, als im Sinne eines Ver spielte, daß das Empfinden, wie Zusammenhänge trübt. nahe das Zuwiderhandeln gegen die Beschlüsse der In Offenburg ist die Schlacht geschlagen und die Mehr- trauensvotums für die badische Regierung ist die letzte Budget höchsten Parteigewalt ans Lebenszentrum der Partei heit der badischen Landtagsfraktion hat einen Sieg erfochten. bewilligung gemeint gewefen. Diesen Eindruck werden die meisten greift, sich in dem Verhalten der Mehrheit so außer- Einen leichten Sieg, einen Sieg, den sie schon im voraus in der Buhörer vom badischen Barteitag mitgenommen haben. Ich habe ordentlich gering entwickelt zeigt. Der Referent ließ diesen Tasche hatte. Denn über den Ausgang der Tagung konnte niemand mich lange dagegen gesträubt, die Haltung der badischen Fraktion Schwerpunkt der Anklage wider die Fraktion in neun Behnteln im Zweifel sein und ist niemand im Zweifel gewesen. Aber ausgesprochen als gewollten Disziplinbruch" auf­zufaffen. Aber die heutigen Offenburger Verhandlungen haben mich seiner Rede ganz unberücksichtigt, und erst ganz zum Schluß dieser Sieg ist nicht ohne Stachel für die Sieger. Denn die in der Tat belehrt, daß die badischen Genossen die Spise ihrer ging er mit wenigen Worten darauf ein, die alles andere als Minderheit, die sich gegen Disziplinbruch und Budgetbewilli- Budgetbewilligung ganz bewußt und in erster ein ernstlicher Versuch der Widerlegung waren. Für die gung erklärte, die für die von dem Antragsteller trefflich be- inie gegen den Nürnberger Beschluß lehrten. Debatteredner, die der Fraktion zustimmten, aber existierte der gründete Resolution Merkel Mannheim stimmte, machte Sie wollen durch eine disziplinwidrige Tat die Ent Bunft überhaupt nicht. Für sie handelte es sich lediglich um immerhin ein volles Viertel der Parteivertretung aus und scheidung schneller und gründlicher herbei. die Frage, ob die badischen Genossen sich von den preußischen die Zahl der Bekenner übersteigt, wie wir wissen, er- führen, als es sonst durch eine bloße Agitation im Rahmen der und sächsischen in unsere Angelegenheiten hineinreden" lassen heblich die, welche die badischen Genossen, die auf dem Organisation und der Disziplin möglich wäre. Das verschärft die Lage, auch wenn man sie ohne jede sollten, ob sie den norddeutschen Krafeelern" oder den von Boden der Beschlüsse der Gesamtpartei stehen, selbst er- Sentimentalität betrachtet, ungemein, und es kommt hinzu, daß die ihnen gewählten Abgeordneten recht geben sollten. Was bei wartet hatten. Dazu kommt, daß die außerbadischen Partei- fachliche Begründung ihres Schrittes durch die badischen Budget­solcher Betrachtungsweise herauskommen muß, ist nicht zweifel- genoffen fast überall, bis weit nach Süddeutschland hinein, bewilliger auch durch ihren beredtesten Verteidiger, durch Genoffen haft. Und nicht verwunderlich, wenn das Ergebnis fich gegen die Mehrheit der badischen Landtagsfraktion er Rolb, auf dem badischen Parteitage eine theoretisch und praktisch Hente soll noch Formen annimmt, die uns zeigen, daß das Elend der flärt haben. Allerdings ist ihr die hessische Landeskonferenz äußerst anfechtbare war und blieb. fleinstaatlichen Zerrissenheit unter Umständen auch noch zur Seite getreten, aber dort ist der Beschluß gegen eine starke gar nicht einmal die Rede davon sein, daß die soziale und die Anschauungsweise deutscher Genossen beeinflussen Minderheit gefaßt worden. Wenn sich Genossen wie v. Elm, Hue politische Rolle der süddeutschen Einzelstaaten innerhalb des und seinen Freunden fann, und die uns mahnen sollen, uns nicht und Bömelburg gegen den Disziplinbruch wenden, Genossen, die Deutschen Reiches von Genossen Kolb so wenig untersucht und ins Auge gefaßt gefaßt wird, unbedingt gesichert zu fühlen vor nationalistischen Ausbrüchen, alles andere als radikale Heißsporne sind, so muß das den die Geschichte und die verdächtige Rolle der Liberalen, mit denen sie wie sie unsere österreichischen Genossen jetzt zu beklagen haben. badischen Genossen ernst zu denken geben und ihnen zeigen, im badischen Großblock über die Wahlen hingus zusammenarbeiten. Wenn bisher im Streit zwischen Revisionisten und Radikalen wieviel mehr recht Genosse Müller vom Parteivorstand hatte, Man kann aber doch in der deutschen Sozialdemokratie weder für zeitweilig harte Borte fielen, so war das gewiß nicht erfreu- als er ihnen sagte, daß keine Aussicht auf Aufhebung der die Einzelstaaten, die man plöglich als bloße Verwaltungsorgani lich um vieles schlimmer aber wird die Sache, wenn diese Nürnberger Resolution bestehe, denn Genosse Stolb, als er fationen ohne allgemein politische Wichtigkeit ausruft, noch für die Worte zwischen landsmannschaftlichen Gruppen fallen, wenn den Sieg der gesunden Vernunft" in Magdeburg prophezeite. Busammenarbeit mit den badischen Liberalen so völlig von der alte Vorurteile, die wir längst besiegt glaubten, In Magdeburg , nicht in Offenburg fällt die Ent- allgemeinen Marshroute der Gesamtpartei ab­man fich fo wieder wachgerufen werden. Auch das ist eine Gefcheidung. Und da wird's sich zu zeigen haben, welchen Wert führende Freiheiten verlangen, wenn wenig Mühe gibt, fie auch nur ein wenig durch die fahr für die Einheit der Partei und einzelne Aeuße- die vielen Beteuerungen des Vorsitzenden Dr. Frank haben, sozialen Entwickelungsgefeße zu begründen. Der langen Kolbschen rungen im Dreifaisersaal zu Offenburg müssen den geistigen daß die badischen Genossen im Rahmen der deutschen Nede kurzer Sinn ist vielmehr ganz einfach folgender: in der Leitern der Mehrheit von Offenburg ernst zu denken geben. Gesamtpartei bleiben wollen, daß sie festhalten wollen an badischen Stammer haben wir zwanzig Sozialdemokraten auf Liberale Vom Disziplinbruch sprach die Mehrheit nicht. Die Er- der Parteieinheit. Wir geben trotz alledem, was wir in und Regierung einen so starten Einfluß, daß wir uns selbst ins Ge fenntnis, die wir als Gemeingut aller deutschen Sozial- Offenburg gehört haben, noch nicht die Hoffnung auf, bei ficht schlagen würden, wenn wir eine so erfolgreiche Tätigkeit mit demokraten betrachtet hatten, daß einer Kampfpartei schäd- unseren badischen Genossen werde die Erkenntnis siegen, einer Budgetablehnung abschlössen. Durch die Budgetbewilligung licher als alle schädlichen Beschlüsse und Aktionen die Auf- daß die Unterordnung der Minderheit unter die Beschlüsse geben wir der Regierung zu verstehen, wie abhängig sie von uns Sozialdemokraten ist! So fagte Kolb wörtlich unter lebhaftem lehnung gegen die Beschlüsse der Mehrheit ist, daß die Stoßkraft der Parteimehrheit keine Schande, sondern die selbstverständ- Beifall des Parteitages und zitierte nicht ohne tiefe Beziehung dazu der Partei zersplittert, wenn die Einheit der Aktion nicht liche Pflicht jedes Sozialdemokraten ist. Schon gestern haben eine Redewendung des Zentrumsführers Wader, nach der die badische mehr gesichert ist, daß ihre feste Grundlage wanft, wenn wir hervorgehoben, daß an der Budgetdebatte des Offen Sozialdemokratie zu einem erheblichen Teil herrichende Me die Sicherheit fehlt, daß die Minderheit sich der burger Parteitages wenigstens das eine Gute ist, daß sie den gierungspartei geworden" fei. Unsere badischen Genossen find Mehrheit fügt, die Erkenntnis, der unser unvergeßlicher badischen Genossen den Weg ins Lager der Gesamtpartei nicht bes festen Glaubens, daß fie die dummen Liberalen im Großblod Ignaz Auer prägnanten Ausdruck gegeben hat in einem versperrt hat. Mögen sie ihn zu rechter Stunde finden ganz gehörig übers Ohr gehauen und für proletarische Fortschritte drastischen Wort, daß man die Vertreter der Mehrheit für zu eigenem Heil und zum Heil der ganzen deutschen Arbeiter in der Gefeßgebung eingespannt haben. Davon tönnen sie alle Hin weise auf die Erhaltung des Klaffentvahlrechts bei der Gemeinde Esel halten, aber ihren Beschlüssen sich fügen müsse, diese klasse! reform, auf die Erhaltung der Klosterschulen und des Religions Erkenntnis schwieg zu böser Stunde. Die Mehrheit sprach unterrichts für Volksschulen bei der verabschiedeten Schulreform, auf

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wie

von den glorreichen Erfolgen der Großblockpolitit, von den In unseren gestrigen Leitartikel haben sich zwei finnstörende die Untätigkeit der Regierung gegenüber dem Mannheimer Maß großen Errungenschaften der Tätigkeit der Kammerfrattion. Fehler eingeschlichen. Im Schlußwort hat Genoffe Kolb nicht regelungsbureau der Industriellen und tausend andere Dinge, auf Man mag über die Größe der Fortschritte, die diese Tätigkeit prophezeit, daß in zehn Jahren jeder Beamte sich zur Sozialbemo- die an der Hand der Kolbschen Landtagsbroschüre noch ein­