Nr. 203.
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Vorwärts
Berliner Volksblatt.
27. Jahrg.
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Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.
Der Schnapsblock
für den Abfolutismus.
Mittwoch, den 31. August 1910.
Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1984.
dasselbe. Und die„ Tremonia" findet durch die Königsberger amtlichen Bestätigung der Meldung nicht glauben. Denn so hat Rede gleichfalls ihren sehnlichsten Herzenswunsch erfüllt, sieht lin ihr ein Desaveu der Blockpolitit", wie es schärfer nicht ausgesprochen werden könne!
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nie ein deutscher Kaiser bisher gehandelt, und so darf ein deutscher Kaiser niemals handeln. Durch nichts ist das Bild Wilhelms II. in dem Herzen seines Volkes so entstellt worden als durch diese Vers wir gestehen, daß wir unseren Kaiser nicht nur nicht mehr verstehen, öffentlichung. Wenn sich die Meldung bewahrheitet, dann müssen sondern seine Handlungsweise aufs tiefste beklagen und bedauern! Und bei späterer Gelegenheit:
Also auch das Zentrum, das 1908 durch Herrn v. Hertling so tapfer gegen das mittelalterliche Gottesgnadenbewußtsein Wilhelms II. gesprochen hatte, freut sich dieses AbsoluNicht nur die Konservativen, sondern auch die tismus, sobald es nur hoffen darf, daß diese selbstherrlichen „ Am 4. November tritt der Reichstag zusammen. Vielleicht Herren vom Zentrum finden an der Königsberger Kaiser- Regungen den Interessen des blauschwarzen Blockes günstig gibt Fürst Bülow dort eine Erklärung ab, die als authentische rede, dieser Proklamation des persönlichen Re- find! Interpretation" feiner Worte von vor acht Jahren angesehen werden giments, nichts auszusehen. Bei den Junkern nimmt das Denn das und nichts anderes besagen ja die Aus- fann. Vielleicht wird im Reichstoge dann auch von einer Seite des nicht Wunder. Ihr altes Losungswort, ist ja: der König führungen des Herrn Erzberger. Was soll es heißen, daß Hauses eine Aenderung der Reichsverfassung beantragt, absolut, damit er uns den Willen tut. Die Junker 1908 ein Protest gegen die kaiserliche Selbstherrlichkeit not- die darin gipfelt, daß die auswärtige Politit vom Reichsfind seit je Gegner der Verfassung, der Volksrechte ge- wendig gewesen sei, weil damals die auswärtige Politit fauzler unter größerer persönlicher Verantwortung geleitet wird, als dies bisher der Fall ist. wesen. Sie wissen, daß ihre Interessen, die ja denen in Frage gekommen sei, diesmal aber nicht, da es sich ja Die Bestimmungen der Verfassung möchten genügen für einen des Volkes diametral diametral zuwiderlaufen, niemals durch-" nur" um die Frage der inneren Politik handle! Gewiß, Bismarck und dem verehrten alten Kaiser, in deren gefekt werden können bei einer wirklichen Volts im Jahre 1908 handelte es sich um eine persönliche Politik beider Politik das deutsche Volk unbegrenztes Vertrauen haben konnte. bertretung, der das Wohlergehen des Volkes das höchste Wilhelms II., die Deutschlands Ansehen im Auslande in der Heute liegen die Verhältnisse anders. Lebten wir in einem parlaGesetz ist. Die Junker können nur gegen das Volt, ärgften Weise gefährdete, die, wie Herr Bassermann damals mentarisch regierten Staate, dann würde der leitende Minister sich gegen ein modernes parlamentarisches Regime ihre Sonder- fagte, eine beispiellos günstige Konjunktur für die Wigblätter des bald seiner Verantwortlichkeit bewußt werden. Als im Jahre 1896 privilegien zu vertreten hoffen. Deshalb ihre Begeisterung In- und Auslandes schuf. Aber handelt es sich diesmal etwa um die Ablehnung der Erneuerung des sogenannten Rückversicherungsfür den Absolutismus, für die Alleinherrschaft eines Monarchen, etwas minder Wichtiges? Handelt es sich nicht um mindestens anzeiger" am 27. Oftober in amtlichem Auftrage, diplomatische BorVertrages mit Rußland bekannt wurde, da schrieb der Reichsin dem sie den Obersten der Junker erblicken, den ebenso bedeutsame Voltsrechte? Hat Wilhelm II. gänge gehörten ihrer Natur nach zu den strengsten Staatsgeheimanzeiger" am 27. Oftober in amtlichem Anftrage, diplomatische BorVorkämpfer der Familieninteressen des nicht eine Politik des Wettrüstens, also eine Steuer- niffen; fie gewissenhaft zu wahren, beruhe auf einer internationalen Herrscherhauses und des des mit mit ihm verbündeten bel a st ung der Massen proklamiert, während die Pflicht, deren Verlegung eine Schädigung wichtiger Staatsinteressen Juntertums. Masse des Volkes die Abrüstung, eine inter - bedingen würde." Daß also die Konservativen mit der Königsberger nationale Verständigung berlangt? Hat Wilhelm II. Der Reichsbote": Proklamation des Absolutismus, mit dem Beiseiteschieben nicht für die Frauenfrage und Jugenderziehung Grundsäße Wird man sich wundern dürfen, wenn jetzt im Reichstag Einvon Parlament, Volksversammlungen und politischen proflamiert, die jeder modernen Kulturauffassung aufs schärfste richtungen verlangt werden, welche die deutsche Politik gegen Tagesstimmungen von ganzem Herzen einverstanden sind, widersprechen? Und ein Absolutismus, der auf dem Gebiete persönliche Neigungen schützen, da die deutsche Nation die ist das natürlichste Ding von der Welt. Weit be der inneren Politik die reaktionärsten, fultur- folgen einer fehlerhaften Politit zu tragen hat und sie feit Jahren trägt!" fremdender fönnte es für den ersten Augenblick erscheinen, feindlichsten Grundsäke ankündigt, soll nicht ebenso daß auch das Zentrum an der Königsberger Rede nicht verwerflich sein, wie jener Aft des Absolutismus, der 1908 nur nichts Anstößiges, sondern im Gegenteil sogar mancherlei das allgemeine Kopfschütteln erregte? Hocherfreuliches zu entdecken vermochte! Behauptete Nein, die Zufriedenheit, ja der Jubel des Zentrums doch das Zentrum stets, eine demokratische, für die entspringt lediglich der Hoffnung, daß der kaiserliche AbsoluErweiterung der Volksrechte eintretende Partei zu tismus der Politik des blauschwarzen Steuerplünderungs- und fein. Hat doch im November 1908 der Fraktionsredner des Antiwahlrechtsblocks günstig sein werde! Was gelten da dem Zentrums, der Freiherr v. Hertling, gleich allen übrigen Zentrum alle demokratischen Grundsäge," wenn ihm die AusRednern entschiedenen Protest erhoben gegen die Be- sicht zu winfen scheint, gemeinsam mit den ostelbischen Junkern kundungen des persönlichen Regiments. Hatte Herr in Breußen und im Reiche allen Stulturfortschritt lähmen und v. Hertling es damals doch ausdrücklich als eine Zwangs- niedertrampeln zu können!
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Seit langem ist der deutschen Politik kein so schwerer Schlag versetzt worden. Der Kaiser hat im Laufe seiner Regierung manches Wort öffentlich gesprochen, das nach der Ueberzeugung der Mehrheit des deutschen Volkes beffer nicht gesprochen worden wäre. Aber was der englische Diplomat da verraten hat, läßt alles weit hinter sich. Allgemein ist die Bestürzung über diese Enthüllung, die das Vertrauen auf die deutsche Politik, die ohnehin nicht start war, bei allen Mächten gründlich erschüttern muß. Seine offigiöse Schönfärberei wird den niederschmetternden Eindruck verwischen können!" Einige Tage später sagte das klerikale Blatt: Lage auch für die monarchisch Gesinnten bezeichnet, an Junter und Zentrum betrachten die Königsberger Rede„ Wir brauchen einen Reichskanzler, der nicht mit den Handlungen der Krone scharfe Stritit üben zu müssen. als Richtschnur der künftigen Politit, als worten, sondern in der Tat für die politischen Vorgänge Hatte er damals doch mit unverkennbarer Anspielung hervor Parole für die Reichstagswahll Unter dem verantwortlich ist, nicht bloß einen Prügeljungen, der gehoben, daß die Tage des französischen Sonnen- Schuß und Schirm Wilhelms II. und feines Handlangers für die Sünden von Generaladjutanten und sonstigen Unverantwort königs und der englischen Stuarts längst hinter Bethmann Hollweg , der ja mit seiner Erklärung zur Kaiser- lichen, selbst wenn sie Diplomaten" heißen sollten, zu büßen hat. uns lägen! Und jetzt, wo Wilhelms II. in Königsberg die rede den Befähigungsnachweis für jeden Handlangerdienst Wir brauchen einen Reichskanzler, der eine feste politische UeberErklärung des„ Staatsanzeigers" mitten durch gerissen, wo glänzend erbracht hat, glauben sie die Wahlschlacht bestehen bereit und entschloffen ist, seine Person und sein Amt dafür einzuzeugung und ein flares politisches Ziel hat, und jeden Augenblick er in ostentativster Form das Bekenntnis eines mystischen zu können!
Urteilssprüche.
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segen. Mit einem Kanzler, der zu allem Ja sagt und der sich
Absolutismus abgelegt hat, wie er selbstherrlicher sich auch Die Königsberger Rede eröffnet also für den Schnapsblock, gefalien läßt, von den folgenschwersten Vorgängen ohne Kenntnis nicht im Hirn eines Ludwigs XIV. oder eines Stuart spiegeln für den blauschwarzen Block der Wahlrechtshintertreiber die zu bleiben( fommt es übrigens öfter vor, daß Fürst Bülow Hochkonnte, gehört das Zentrum nicht nur zu den Be- Wahlkampagne! Wenn der Liberalismus noch ein wichtige Attenstücke nicht liest?), der aber doch für alles die volle schönigern dieses Rückfalles Wilhelm II. in seine alten Fünkchen von Verstand hätte, müßte er gemeinsam mit der Verantwortung" übernimmt und mit beschönigenden Reden Fehler felbstherrlichen Gepflogenheiten, sondern das Zentrum spricht Sozialdemokratie die sofortige Einberufung des wieder gut machen will, tommt Deutschland in der Welt immer dem Kaiser geradezu seinen Dank aus für diese absolutistische Rei ch stages fordern, um nunmehr nachzuholen, was er aus mehr hintenan Kundgebung! dem Optimismus seiner findlichen Blockphantastereien heraus pochen zu können. Aber sind wir vor Niederlagen auf dem Schlachts Noch glauben wir, stolz und zuversichtlich auf unsere Armee Den deutlichsten Ausdruck findet diese eigenartige Stellung im Jahre 1908 so sträflich versäumt hat?! felde mehr als vor solchen in der Diplomatie gesichert, wenn unsere nahme des Zentrums in einem Artikel des Herrn Erzberger Tut er es nicht, ist es seine Sache. Bei den Wahlen Heerführer ebensowenig den Wut ihrer Ueberzeugung haben sollten, im roten Tag". Herr Mathias Erzberger höhnt geradezu sehen wir uns wieder! wie so häufig unsere Staatsmänner?" über die Proteste der Presse gegen die Königsberger KaiserHeute freilich sind die Zentrumsleute Teilhaber des schwarzrede. Er spricht von der Sensationslüsternheit der problauen Byzantinerblocks und wollen es nicht wahr haben, wie testierenden Presse. Er behauptet, eine solche ganz unmoti alles, was da über Bülow gesagt wird, erst recht für seinen vierte Erregung sei kein Zeichen der politischen Gesundheit und dem Voltsleben nicht nüßlich. Er spricht von den über- müht, Wilhelm II. Weihrauch zu streuen. Die Nord. Allg. 8tg." ist in letzter Zeit sehr be- Nachfolger zutrifft. Je ruppiger ,, Deutsche Tageszeitung": higten roten Stöpfen", die den ,, unsinnigen Ruf nach einer und unanständiger das Blatt nicht nur über die deutschen „ Das Unheil ist geschehen. Wir stehen nicht an, offen zu sagen, fofortigen Einberufung des Reichstages" ausgestoßen hätten. Arbeiter, sondern überhaupt über alles herfällt, was nicht in daß wir seit der Gründung des Deutschen Reiches kaum ein pein Er sagt wörtlich: Bewunderung und Ehrfurcht von der Regierung Bethmannlicheres Borkommnis erlebt haben. Wie sich die Schuld Vielfach wird zugegeben, daß nach der staatsrechtlichen Hollwegs und seines Herrn erstirbt, desto byzantinischer und daran verteilt, das soll unerörtert bleiben! Mag man auch überall Seite bin nichts Erhebliches auszusetzen fei, friecherischer werden die Lobpreisungen für Wilhelm II. Da den guten Glauben annehmen, so ist eine solche Annahme durchaus wohl aber nach der allgemein politischen; der Kaiser habe seine fann es nichts schaden, jene Urteile wiederzugeben, die in feine Entschuldigung." Busage vom 17. November 1908 nicht gehalten, und man droht den Novembertagen 1908 über diese gepriesene Politik abmit einem neuen Novembersturm. Nichts aber ist mehr des gegeben wurden. Damals schrieb in einem Fehler über placiert und innerlich unwahrer als ein Bergleich Fehler" überschriebenen Artikel das zwischen dem November vorkommnis und der Königsberger Rede: dort Angelegenheiten der auswärtigen Politit, wobei die Masse des Volkes und der Reichstag zudem in ganz unverantwortlicher Weise getäuscht worden sind hier ein programmatisches Bekenntnis des Kaisers über feine Aufgaben, was das Ausland keinen Deut angeht. Aber Man muß leider hinzufügen, daß auch keine der früheren die Erklärung vom 17. November 1908? Es hat uns noch kein kaiserlichen Stundgebungen so gefährlich und so grenzenlos aus dem Selche dieser schwarzen Woche; aber er muß hinunter. Mensch gesagt, was sie eigentlich bedeutet, wohl aber weiß verfehlt war wie diese allerneueste." man, daß sie durch ein Unrecht zustande kam, und unrecht Gut
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,, Berliner Tageblatt".
unsere Beziehungen stören, unsere Bestrebungen in ein schiefes Licht rücken, unsere Freundschaft als unzuverlässig, unsere Biele als irrlichterierend erscheinen lassen..
Wohin man auch blicken mag, überall muß dieses Interview
Tägliche Rundschau"
„ Es muß schmerzlich berühren, wenn der Kaiser, wenn auch in vertrautem Privatgespräch, seine persönliche politische Stellung England gegenüber als im Gegensatz zu der die Mehrheit des deutschen Volkes beherrschenden Stimmung bezeichnet". ,, Tägliche Rundschau":
in milderem Lichte zeigen soll, wird auf die meisten nicht tröstlich Das offiziöse Aftenstück, das uns das betrübliche Vorkommnis wirken, sondern sie entmutigen, ja fassungslos machen darüber, daß so etwas bei uns möglich! Es ist vielleicht der bitterste Tropfen Und dann gilt es aus der bitteren Erfahrung die Lesre zu ziehen und aus dem Unglück das Beste herauszuholen. Das aber ist und tann nur fein: Die Erzwingung einer von persön lichen Stimmungen und Empfindlichkeiten uns und tapferen deutschen Politit."
,, Welt am Montag":
gedeiht nicht gut" auch im politischen Leben nicht. Die Rede spricht von einer„ Lohengrinpolitik, die für alle Welt forgen will selbst läßt nicht erkennen, daß der Kaiser unter Beiseitelassung und wenn sie Unrnhe stiftet und Mißtrauen erntet, über Berkennung beirrten verantwortlichen, einheitlichen, stillen der„ berfassungsmäßigen Verantwortlichkeiten" die Politik des flagt". Der Eindruck der kaiserlichen Auslassung sei:„ Laßt fahren Reiches zu führen entschloffen sei, und die gleichfalls zugesagte dahin alle Hoffnung auf endliche Stetigkeit und Ruhe „ Stetigkeit" ist gerade in dieser Rede gegeben. unserer Politif, auf eine Einheitlichkeit des Kurses, für den Wer die Natur des Kaisers und die 1908 er Roder verantwortliche Staatsmann und vor dem deutschen Bolte allein " Fürst Bülow ist der Hauptschuldige. Er kennt den Kaiser wie bemberereignisse tennt, der wußte ganz be- einzustehen hat". faum ein anderer. Er weiß, wie unheilvoll schon oft das perstimmt, daß der Kaiser einmal reden mußte, um Rheinisch- westfälische Zeitung": sönliche Eingreifen des Kaisers gewirft hat. Er weiß, welcher Aufs tiefste aber wird es die deutsche Wolfsseele treffen, daß un besonnenheit man sich vom Kaiser zu gewärtigen das allseitige Ende der Bülow- era bor aller Welt zu dokumentieren. Das ist in der alten Königs- sein Kaiser den riegsplan ausgearbeitet hat, mit dem dos tepfere hat. Wenn er trotzdem dem ihm zugestellten kaiserlichen Artikel nicht und Krönungsstadt geschehen; mehr nicht; gerade daher stammverwandte Burenvolk vernichtet worden ist. Den deutschen Kaiser las, so trifft ihn die volle Verantwortung für die verhängnisals unerbetenen Strategen gegen ein niederdeutsches Volt, das ist vollen Wirkungen dieses Artikels. Mit verbrecherischem Leichta kann diese Nede auch im Parlament ihre Wellen schlagen." ein Bild, das Jahrzehnte nicht verwischen können. Ist das finn hat er die Interessen des deutschen Volkes gefährdet. Das AusUnd Herr Erzberger steht im Zentrum teineswegs Neutralität? Ist tas die Hilfe, die dem ollen Kritger 1896 wärtige Amt ist würdig in die Spuren des Chefs getreten. Dort allein. Die„ Kölnische Voltsztg." sagt mit anderen Worten angeboten wurde? Wir tönnen und wollen es trotz der halb hat man zwar die Artikel gelesen, aber seine Bedeutung nicht kapiert.