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Nr. 220.

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Vorwärts

Berliner Volksblatt.

27. Jahrg.

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Telegramm- Adresse: Sozialdemokrat Berlin

Zentralorgan der fozialdemokratifchen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69.

Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.

Verhöhnung der Tot.

Dienstag, den 20. September 1910.

Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1984.

tarier angehören, soll 60 Pf. pro Woche zahlen, d. h. bei drei daß er es mit den ihm zur Berücksichtigung überwiesenen Anträgen Söhnen 1,80 m., pro Jahr über 90 M.! Oben aber soll die Progression schon bei 10 000 M. Einkommen aufhören. Auch mer 30 000, 50 000, 100 000 M. Einkommen hat, würde nur 6 m. pro Woche zahlen.

Einen der blamabelsten Standale im neuen Deutschen Reich bildet die Behandlung der Kriegsveteranen. Wer das Leben fennt, weiß, daß dies nicht nur für die Der soeben erschienene Bericht über die Tätigkeit unserer ganz Armen, sondern auch für den kleineren Mittelstand eine Reichstagsfraktion bringt wieder einmal in Erinnerung, daß schwere Belastung ist. Bei einem Einkommen von 2000 bis allein in den letzten 14 Monaten der Reichstag zweimal be- 3000 m. macht es für 3 Söhne bereits 120 M. im Jahre aus. schlossen hat, den bedürftigen, Veteranen eine Beihilfe zu ge- Und damit kommen wir zu einem anderen sehr bedenklichen währen, trotzdem aber die Referanen nichts erhielten, weil an- Punkt, der für jede Wehrsteuer gilt; es versteht sich schlechter­geblich kein Geld für diesen Zweckt flüssig zu machen ist. Dabei dings von selbst, daß nach Einführung einer solchen Extra­handelt es sich um eine Lappalie, denn nach den Beschlüssen steuer ein jeder darauf sehen müßte, nicht allzuviel Kinder zu des Reichstags sollen nur diejenigen Kriegsteilnehmer unter- haben. Eine weitere Einschränkung der Boltsvermehrung stützt werden, deren Jahreseinkommen weniger als 600( fechs- wäre die unvermeidliche Folge. Nun wird es zwar Leute hundert) Mark beträgt, und sie sollen nur ein Almosen von geben, die darüber lächeln. Kann Deutschland das nicht ver­120 M. pro Jahr, d. h. 10 M. pro Monat erhalten. Insgetragen? Haben wir nicht einen so gewaltigen Geburtenüber­samt würden dafür nur 20-23 Millionen jedes Jahr er- schuß, daß das gar nichts ausmachen würde? Doch nur ge forderlich sein. Aber die sind für das Deutsche Reich uner- mach! Man hat sich in der Deffentlichkeit gewöhnt, mit dem schwinglich! Und das zu derselben Zeit, wo Professor Bren- starken Wachstum des deutschen Volkes zu prahlen und es als tano ausgerechnet hat, daß allein durch die Getreidezölle eine etwas Naturwüchiges anzusehen. Aber der Kenner urteilt Anzahl Privatpersonen selbstverständlich Großgrundbesitzer anders darüber.

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allzu leicht nehme. Sei doch die Genossenschaftsfrage auf die An­regung eines solchen Antrages bin auf die Tagesordnung des dies­jährigen Parteitages gesezt worden. Auch stellte Pfannkuch die Befriedigung der durch neue Anträge bekundeten Wünsche auf regel­mäßige Lieferung von aktuellem Agitationsmaterial in Aussicht. Der Bericht lieferte weiter den erfreulichen Beweis des un­ausgefetzten Wachstums unserer Organisationen. Freilich erklärte der Redner mit Recht, daß die politische Organisation erst dann als eine befriedigende anzusehen sei, wenn ihr die Mehrzahl aller sozial­demokratischen Wähler in den meisten Wahlkreisen angehören. Zum Schluß wendete sich Pfannkuch mit Entschiedenheit gegen die Legende, als habe der Parteivorstand in der Wahlrechtsfrage gebremst oder eine Diskussion des Waffenstreits zu unterbinden versucht. Der Barteivorstand habe in der kritischen Situation getan, was zu tun gewesen sei, und er werde auch in ähnlichen Situationen seine Pflicht vollauf zu erfüllen suchen.

Genosse Ebert erstattete alsdann an Stelle des durch Krank­heit verhinderten Genossen Gerisch den Kaffenbericht. Er widmete dem Erkrankten warme Worte der Teilnahme und gab der Hoffnung ausbrud, daß Genosse Gerisch bald in alter Frische seinen ber antwortungsvollen Posten wieder einnehmen werde. Das augen­blidliche Kassenbild schilderte Ebert als minder erfreulich als im

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-mur in den drei Jahren 1907-1909 meit über 2485( zwei- Wohl haben wir seit 10 Jahren eine Voltszunahme um tausendvierhundertfünfundachtzig) Millionen Mart Extra- 800 000-850 000 Stöpfe alljährlich. Aber daneben besteht vorigen Jahre, doch rechnete er bei dem Pflichteifer der Genossen profit eingefact haben, der aus den Taschen aller Brotesser, die Tatsache, daß schon seit 34 Jahren, nämlich seit 1876, daß die Parteikasse auch den gesteigerten Ansprüchen des bebor also auch der Kriegsveteranen, geholt ist. die Zahl der Geburten in Deutschland un- stehenden Wahljahres gewachsen sein werde. Nach dem von Kaden In Anbetracht dieser Sachlage hat nun ein Ober- Regie- unterbrochen abgenommen hat, und zwar be- gegebenen Bericht der Kontrollkommission trat der Parteitag in die rungsrat Winsinger in der Deutschen Wirtschafts- 3tg." ein reits um ein volles Viertel. Darüber aber find sich alle Sach- Beratung des Berichte und der in Frage kommenden Anträge ein. neues Projeft zum besten gegeben, wie man den Veteranen- tenner längst einig, daß hierbei die absichtliche Einschränkung fold durch eine Wehrsteuer aufbringen könne: ein Pro- der Zeugung eine große Rolle spielt. Es fehlte nur so ein fort, die sich in der Hauptsache auf den Ausbau der Partei­Die Nachmittagssigung setzte die Beratung der Anträge jeft, das wenngleich, ohne es zu wollen mit aller Deut- Gesez, das die Einschränkung der Kindererzeugung noch fünft- presse und der Agitationsliteratur bezogen. Eine Reihe lichkeit zeigt, wie die ganze Idee der Wehrsteuer nur auf eine lich steigerte, und wir würden in Sachen der Volksvermehrung dieser Anträge, die zum Teil wertvolle Anregungen enthielten, Verhöhnung der notleidenden Veteranen hinausläuft. unjer blaues Wunder erleben. Herr Winsinger schlägt vor, die Wehrsteuer auf dem Wege wurden dem Parteivorstand zur Berücksichtigung überwiesen. Nach Wozu nun aber dieser ganze Aufwand an Hirnschmalz, der Tagesordnung wäre nunmehr die Frage der badischen der Versicherung aufzubringen, und zwar auf folgende um ein System auszuflügeln, das schließlich doch nur die Budgetbewilligung an der Reihe gewesen, doch stimmte Weise. Nach seiner Berechnung werden alljährlich rund eine Hälfte eines fümmerlichen Almosens bringen würde? Wozu der Parteitag dem Vorsitzenden zu, der vorschlug, diesen Punkt( erst Million Knaben geboren, wovon nach 20 Jahren jedoch nur das ganze Gerede von der Wehrsteuer, die schließlich sogar am Dienstag früh zu verhandeln. 600 000 zur Gestellung fommen. Der Rest ist gestorben, aus Deutschlands Wehrkraft an der Wurzel, nämlich an feiner werden Bebel und Frank sprechen. Vom Parteivorstand und As Referenten gewandert, verkrüppelt usw. Von den 600 000 fallen nach Bolfsvermehrung zu schädigen geeignet wäre? Nur weil den Kontrolleuren liegt bereits eine Resolution vor, die den den bisherigen Erfahrungen etwa 20 000 wegen schwerer Ge- die Reichen nichts zahlen wollen! Nur um auch Budgetbewilligern die schärfste Mißbilligung ausspricht. brechen aus, die sie in ihrem Erwerbe beeinträchtigen, 290 000 diese Last wieder auf die darbende Masse abzuwälzen. Warum werden dienstfrei megen Ueberzähligkeit, leichter förperlicher zahlen sie denn nicht die lumpigen paar Millionen, die sie Referat. Die Maifeier, führt er aus, war im Jahre 1910 eine Ueber die Maifeier" hält Genosse Müller ein furzes Fehler oder auf Grund ihrer Familienverhältnisse, und nur selbst immer prahlerisch als eine Ehrenschuld der Nation" äußerst imposante, weil sie nicht nur am Sonntag stattfand, sondern 290 000 werden eingestellt. Herr Winsinger schlägt nun bor , bezeichnen warum zahlen sie sie nicht aus den Milliarden, auch durch die politische Situation, die Wahlrechtsbewegung, be­von Reichswegen eine Militärdienstversicherung die sie aus dem Brotwucher ziehen? Sie würden noch nicht günstigt wurde. Der Internationale Kongreß hat die Verlegung der zu gründen. Die 600 000 Knaben sollen, in 8 Klaffen abge- einmal etwas merken von der winzigen Ausgabe. Aber selbst Maifeier auf den ersten Sonntag im Mai mit Recht abgelehnt. stuft, versichert werden derart, daß die unterste Klasse, deren dazu sind sie zu selbstsüchtig. Väter bis 900 M. Einkommen haben, 40 Pf. pro Woche zahlt, Auch im nächsten Jahre werden die Reichstagsneuwahlen und die die oberste( mit Einkommen über 10 000 m.) 2 M. pro Woche. erneut einfegende Wahlrechtsbetvegung eine würdige Feier des Herr Winsinger rechnet aus, daß auf diese Weise jedes Jahr 1. Mai auch an einem Wochentage sichern. Rasche Erledigung fand 22,4 Millionen Mark zusammenkommen, in 19 Jahren( wohl auch der weitere Punkt der Tagesordnung, der Bericht vom nach Abzug der Verwaltungskosten) 423 Millionen. Die Internationalen Kongreß, den ichard Fischer 20 000 Untauglichen müßten ihre eingezahlten Prämien zu­Eine gewaltige Zahl von Delegierten hat sich in Mageburg ein- erstattete. Fischer spottete über das Bemühen der bürgerlichen, rückerhalten im Betrage von etwa 15 Millionen Marf; das gefunden, und riesig war auch der Zudrang zu der Eröffnungsfeier der offiziösen Presse, den Kongreß totzuschweigen. Dabei waren Versicherungskapital wäre auszuzahlen an die 290 000 Aus- am Sonntag. Da das Sigungslokal für die gewaltigen Waffen 38 Nationen durch Delegierte vertreten. Einen glänzenden Eindruck gehobenen. Insgesamt würde das etwa 305 Millionen aus- biel zu flein war, hatten die Mageburger Genoffen bereits zu 4 Uhr habe das Barteileben Dänemarks , seine brillante Organisation, die machen. ,, Auch ohne Zinsen blieben also nahezu 120 Millionen im großen Garten des Luisenfaals ein Meeting veranstaltet, zu dem außerordentliche Verbreitung der sozialdemokratischen Presse gemacht. Mark übrig, pro Jahr etwa 7 Millionen Mark." fich Tausende und Abertausende eingefunden hatten. Von der Von diesem Vorbild hätten die Proletarier der anderen Länder zu Obwohl nach Adam Riese eine Summe von 120 Mil- Beranda des Saalgebäudes herab sprachen nacheinander Ledebour, lernen. In knapper, pointer Form verbreitet sich Fischer dann über lionen, auf 19 Jahre verteilt, nicht 7, sondern mur etwa 6% der dänische Genosse Stauning, Dr. Frant und Klara die Beratungsgegenstände des Kongresses. Millionen ergibt, lohnt es doch kaum, die Zahlen des Herrn Bettin. Sie alle behandelten von den verschiedensten Gesichts- Eine eigentliche Diskussion fand über den Bericht nicht statt, Winfinger nachzuprüfen. Denn auch die Resultate, zu denen punkten aus die Königsberger Gottesgnadenrede und entfesselten so daß, nachdem der Antrag der Mülhauser Genossen, den Oftroi­er fommt, sprechen deutlich genug. Er fährt nämlich gleich durch ihre beißenden Sarkasmen und den temperamentvollen Aufruf streit der elsässischen Genossen zu behandeln, dem nächsten Partei­fort, daß mit dieser Berechnung das Reich nichts anfangen zum Kampf für die nächsten Reichstagswahlen stürmische Beifalls- tag zugewiesen war, noch der Bericht der Mandatsprü fönne, weil es ja sofort Geld für die Veteranen braucht. fundgebungen. fungskommission erledigt werden konnte. Er zeigt, daß der

Vom Parteitag.

Magdeburg , 19. September.

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Es müßte also von den jährlich einkommenden 22,4 Millionen Um 7 Uhr fand dann im Saale, in dem sich die Massen Kopf Parteitag der am stärksten beschickte seit Halle ist. Ein Antrag der ( nach Abzug der Verwaltungskosten rund 22 Millionen) nur an Kopf drängten, die Eröffnungsfizung statt. Magdeburgs ältester Kommission, die Mandate der Delegierten Grüß und Rosa soviel zurückgelegt werden, daß nach 19 Jahren die dann zur Parteigenosse und früherer Vertreter im Reichstage, Genoffe lees, uremburg wegen angeblichen formalen Verstoßes für ungültig Auszahlung nötigen 305 Millionen vorhanden sind, und hieß die Delegierten mit schlichter Herzlichkeit willkommen und führte zu erklären, wurde mit überwiegender Mehrheit abgelehnt, nach­hierzu dürften 11-12 Millionen Mark genügen".( Den ihnen ein Bild der Magdeburger Parteibewegung der Vergangenheit dem von mehreren Rednern erschöpfend dargelegt worden war, daß Rest sollen vermutlich die Zinsen bringen.) Dann sollen noch vor. Seine Rede Klang in der Erwartung aus, daß der Magde - diese Mandate durchaus zu Recht bestehen. weitere 1-2 Millionen zurückgelegt werden, um allmählich burger Parteitag die prinzipielle und taktische Geschlossenheit der einen neuen Invalidenfonds anzusammeln, und so blieben Partei, diese Vorbedingung des Sieges des Proletariats, bestätigen für die Veteranen etwa 10 Millionen Mark möge. Folgende Resolutionen sind dem Parteitag zugegangen; jährlich zur Verfügung. Genosse Moltenbuhr entrollte schließlich in großen Also nach einem derartigen Aufwand von Arbeit und Bügen ein Bild der politischen Situation im allgemeinen, Zur Verweigerung des Budgets. Mühe, nach Schaffung eines ganz neuen Reichsinstituts nur um daran anknüpfend in knappen Umrissen die Aufgabe Der Parteitag bestätigt die Beschlüsse der Parteitage zu 10 Millionen Mark, während mindestens das Doppelte nötig der Partei und des Parteitages zu kennzeichnen. Dem Lübeck , Dresden und Nürnberg , die von den sozialdemokratischen ist, wenn man nur den Allerärmsten unter den Veteranen eine durch die Königsberger Kaiserrede proflamierten absolutistischen Vertretern eine grundfäßliche Ablehnung des Gesamtbudgets fleine Unterstützung geben will! Sind denn die Veteranen, Junkerstaat sei der energische demokratische Willen des Boltes ent- Staaten Klassenstaaten sind, die auf der Klassenherrschaft beruhen sowohl im Reiche wie in den Einzelstaaten fordern, weil diese pie über 600 m. jährlich einnehmen, nicht auch unterstügungs- gegenzusetzen. Nachdem sich alsdann der Parteitag, der die Ge- und die Aufgabe haben, die bestehende Eigentumsordnung an den bedürftig? Und ist denn 10 M. pro Monat( 33% Pf. pro noffen Diet Stuttgart und Klüß- Magdeburg zu Vorsitzenden Produktionsmitteln und die Ausbeutung des Arbeiters durch den Tag!) überhaupt eine Unterstützung zu nennen? Und doch gewählt, konstituiert und seine Tagesordnung festgelegt hatte, erfolgte Sapitalisten mit allen Mitteln aufrechtzuerhalten. Der Staat täme mit all den Berechnungen des Herrn Ober- Regierungs- nach einem stimmungsvollen Gesangsvortrage der Schluß der Vor- fann daher den ausgebeuteten Klassen wohl notgerungen mit rats Winfinger immer erst die Hälfte dieser Unterstüßung versammlung.- fleinen Konzessionen, aber nie mit grundlegenden sozialen Um­heraus! In der ersten Sizung am Montag vormittag brachte gestaltungen in der Richtung der Sozialisierung der Gesellschaft Dabei beachte man die kolossale Belastung der Genosse Dieß eine große Bahl von Begrüßungstelegrammen zur entgegenkommen. Steuerpflichtigen, die eine solche Versicherung mit sich brächte Renntnis, die aus allen Teilen des Reiches und des Auslandes durch die Mehrheit der sozialdemokratischen Abgeordneten des Der Parteitag erblickt deshalb in der Bewilligung des Budgets und über deren Bedeutung sich Herr Winsinger feineswegs eingegangen waren. Daran schlossen sich persönliche Begrüßungen badischen Landtags eine bewußt herbeigeführte grobe Mißachtung flar geworden zu sein scheint. Ein bettelarmer Tagelöhner, durch eine lange Neihe ausländischer Gäste. Für Deutsch - Desterreich der wiederholt als Richtschnur für ihre parlamentarische Tätigkeit dessen Jahreseinkommen weniger als 900 M. beträgt also überbrachte Genosse Schrammel die Glückwünsche der sozial gefaßten Parteitagsbeschlüsse und eine schwere Verfehlung gegen auch wenn er vielleicht nur 600-700 m. hat soll wöchent demokratischen Bruderpartei, für die tschechische Parteigruppe Die Einheit der Partei, die nur aufrechterhalten werden kann, wenn lich für jeden Sohn 40 Pf. zahlen! Schon das ist sehr viel. Smeral, für Dänemark Stauning, für Holland Loopuit, alle Parteimitglieder sich den Beschlüssen der Parteitage unter­Wenn er nun aber 2 oder 3 oder 5 Söhne hat, was doch wahr für England Keir Hardie und für Amerika endlich Vahlte ich schlimmsten Vergehen, dessen sich ein Parteigenosse gegen die Partei ordnen. Die Mizachtung von Parteitagsbeschlüssen ist eins der lich oft genug vorkommt? Nehmen wir nur 3 Söhne in der Die Ansprachen erweckten lebhaftes Interesse und fanden reichen schlimmsten Vergehen, dessen sich ein Parteigenosse gegen die Partei schuldig machen kann. Familie an, so heißt das eine wöchentliche Nebenausgabe von Beifall.

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Der Parteitag spricht infolgedessen den sozialdemokratischen Abgeordneten, die im badischen Landtag das Budget bewilligt haben,

1,20 M. Die Klasse von 900-2000 m. Einkommen aber, Den Geschäftsbericht des Parteivorstandes erstattete fann der wohl so ziemlich alle nicht ganz schlecht fituierten Brole tuch, der den Parteivorstand zunächst gegen den Vorwurf verwahrte,' die allerschärfste Mißbilligung aus.