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Ur. 238.

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Vorwärts

Berliner Volksblatt.

27. Jahrg.

Die Infertions- Gebühr beträgt für die sechsgespaltene Stolonel geile oder deren Raum 50 Pfg., für politische und gewerkschaftliche Vereins­und Bersammlungs- Anzeigen 30 Pig. ,, Kleine Anzeigen", das erste( fett­gebrudte) Wort 20 Pfg., jedes weitere Bort 10 Pfg. Stellengesuhe und Schlaf­stellen- Anzeigen das erste Wort 10 Pfg., jedes weitere Wort 5 Pfg. Worte über 15 Buchstaben zählen für zwei Worte. Inserate für die nächste Nummer müssen bis 5 Uhr nachmittags in der Expedition abgegeben werden. Die Expedition ift bis 7 Uhr abends geöffnet, Telegramm- Adresse: ,, Sozialdemokrat Berlin"

Zentralorgan der fozialdemokratifchen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.

Getäuschte Hoffnungen.

Die Presse der notleidenden Agrarier in Fuchspelzen und ihrer Geistesverwandten von der Schwereisenindustrie fühlt sich durch den Ausgang der sogenannten Moabiter Revo­Iution" wenig befriedigt. Mit der ihr eigenen viehischen Brutalität hat sie nicht nur ein schärferes Einschreiten der Polizei, sondern auch das rücksichtslose Eingreifen der Militärgewalt gefordert in der schönen Hoffnung, daß das Ende des Massakres in der Durchdrückung eines neuen, ber­schärften Sozialistengesezes bestehen würde: eines Gesetzes, daß die Presse der Sozialdemokratie lahmlegen und sie ver. hindern würde, bei den nächsten Reichstagswahlen öffentliche Agitation zu treiben. Für dieses hehre Ziel dünkte den großen Vaterlandsfreunden sogar die Aufopferung von einigen Hunderten, vielleicht sogar von einigen Tausenden friedlicher Staatsbürger nicht zu viel. Mochten immerhin einige tausend Kleinbürger und Proletarier durch Kanonen und Maschinen­gewehre zusammengeschossen werden, wenn nur der gewünschte Zweck erreicht und der Sozialdemokratie die Möglichkeit freier Bewegung genommen wurde. Heiligt doch nicht nur nach jesuitischem, sondern auch nach preußisch- patriotischem Rezept der Zweck jedes Mittel, auch das niederträchtigste.

Dienstag, den 11. Oktober 1910.

Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1984.

Proteftkundgebungen des Proletariats.

schritt marschierender Arbeiterbataillone. Man hatte Kenntnis eines solchen Prozesses anzufassen! Nun, wir können's ruhig bekommen, daß bei verschiedenen Revieren im Stadtinnern abwarten, denn die Sozialdemokratie und die Arbeiter können Schußwaffen, insbesondere Karabiner, vom Polizeipräfi- von der Aufklärung der Moabiter Vorkommnisse durch einen dium aus angeliefert worden waren. Was davon zu halten war, fonnte nicht eine Sekunde zweifelhaft sein:" Jagow" wollte eine solchen Prozeß auf keinen Fall geschädigt werden! Schlacht" gegen die Berliner Arbeiterschaft schlagen! Am geftrigen Sonntag, und aus Anlaß der harmlosen" Demonstra­tionen! Man denke sich! Dazu kam die Indiskretion des " Berliner Tageblatts"! Sie verdarb die letzte Stimmung! Die Genossen fagten: Wir danken ergebenst, wir haben an Moabit genug!" und die Obergenoffen dekretierten:" Das Proletariat demonstriert nur, wenn es will! Diesmal aber will es eben nicht!"

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Ueber die große Demonstration, die am Sonntag von der Arbeiterschaft Berlins gegen die Polizeitaten in Moabit ins Wert gesetzt wurde, finden unsere Leser einen eingehenden Bericht im 1. Beiblatt.

Auch im Reiche aber protestiert das Proletariat gegen die Moabiter Polizeimethoden.

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in der

Aus Stettin wird uns vom 9. Oftober berichtet: Und in der Kreuzzeitung ": Streifrecht und Polizeifaust. Nach Art der Spizbuben, die Haltet den Dieb" rufen, so lautete das Thema dreier öffentlicher Volksversammlungen, in Der Straßenkampf in Moabit ! wollten gestern die Genossen gegen die Polizei protestieren, die die am Sonntagnachmittag die Stettiner Arbeiter strömten. Die in Moabit die Arbeitswilligen vor den Fäusten, Pflastersteinen, Bersammlungen waren überaus zahlreich besucht, da die Messern und Revolvern der Genossen schüßen mußte. 21 Ber- Stettiner Arbeiterschaft gegenwärtig ein besonderes Lofates Juteresse sammlungen hatten sie für Berlin und Umgebung einberufen; daran hat, gegen das Eingreifen der Polizei in wirtschaftliche Kämpfe Straßenradau war abgesagt worden. Zu diesem und die Ausnahmegesez- Heße der bürgerlichen Presse zu demonstrieren. Entschlusse scheint mancherlei mitgewirkt zu haben. Genossen Gegenwärtig stehen in Stettin die Arbeiter, Handwerker und Kutscher mit sehr schlechtem Gewissen hatten dem Vorwärts" hinter der Deutsch- Amerikanischen Petroleumgesellschaft im Streit, und da bracht, daß auf einigen Polizeirevieren ganze Wagenladungen die Firma teine ortskundigen Kutscher zu Hausreißerdiensten findet, so hat sie von auswärts Ersatzkräfte herangezogen, von Polizeirevolvern und Karabinern eingetroffen wären und Hauptsache sind es die Reisenden der übrigen Filialen der Gesell­daß das natürlich nur den Genossen gelte. In Wirklichkeit han- schaft. Natürlich finden sich die Streitbrecher in den Straßen delte es sich zwar keineswegs um Wagenladungen", auch nicht Stettins nicht leicht zurecht, und nun werden den Petroleumtank Aber das Resultat der Polizeiererzitien in Moabit ist etwa um Neuanschaffungen, sondern um die übliche Rüdliefe- wagen Kriminalbeamte beigegeben, angeblich zum Schutz der Streif zum Leidwesen der Agrarier und der industriellen Scharf­rung von der üblichen Vierteljahreswaffenprüfung, die durch brecher. Da denen jedoch bisher kein Mensch etwas zu Leide getan macher ein ganz anderes, als sie erhofften. Das Ergebnis ist eine Kommission geübt wird. Jedenfalls hielten die Genossen hat, vermutet die Stettiner Arbeiterschaft mit gutem Grund, daß, die nicht eine heillose Kompromittierung der Sozialdemokratie, Ruhe für angebrachter. Vielleicht hatten die Moa Bolizeibeamten den Streitbrechern als Führer durch sondern der Polizei und des preußischen Junkerregiments vor biter Prügel sie auch ein wenig besänftigt." Stettin dienen sollen, also zum indiretten Streit. bruch befohlen sind. Natürlich erregen auch in Stettin die dem gesamten Auslande. Erfreut sich schon ohnehin der Aehnlich äußern sich andere reaktionäre Blätter. Sie polizeilich bewachten Petroleumwagen großes Aufsehen, zumal die Junkerstaat Preußen feiner besonderen Achtung in der alle hatten so zuversichtlich darauf gerechnet, daß die neuen Streifbrecher ein äußerst probotatorisches Benehmen Kulturwelt, so haben die Meldungen der ausländischen Preise Starabiner Gelegenheit finden würden, sich zu bewähren. Und zur Schau tragen. Die Referenten, Genossen Deder, Heife über die Moabiter Bolizeiattacken dieses Ansehen vollends nun war es wieder nichts. Vielmehr haben die Sonntags- und Maier, fennzeichneten natürlich neben dem Verhalten der untergraben. Ueberall spricht man nur mit tiefster Berach Versammlungen aufs neue bewiesen, daß die sozialdemokratische Berliner Polizei auch das der Stettiner gebührend. tung von diesem Preußen und seinem Kosakenregiment. Arbeiterschaft Ordnung zu halten versteht. Es ist nur allzu Daß dieser Erfolg der Moabiter Revolution" dem begreiflich, daß dieser Strich durch die reaktionären Stalfu­reaktionären Gefindel in Seidenhüten nicht in seine politischen lationen grimmige Verdauungsstörungen verursacht. Kalkulationen paßt, ist selbstverständlich, und es fonnte des­halb auch niemand überraschen, wenn dieselben Blätter, die Ein flugblattprozeß in Husflicht? noch vor kurzem über die Blutgier" und die wilde 3er­störungssucht" der angeblich sozialdemokratischen Horden" Am Sonntagmorgen, vor dem Zusammentritt der Protest­in Moabit berichtet hatten, vor einigen Tagen plößlich den versammlungen gegen das Moabiter System, haben die Ber­Zon wechselten und die sozialdemokratische Arbeiterschaft der liner Parteigenossen mit dem gewohnten Eifer und der Pünkt Feigheit bezichtigten, weil sie sich zurückgehalten habe. lichkeit, die fie so oft bewiesen haben, 975 000 Flug­Indes gaben die ehrsamen Vaterlandsfreunde noch nicht blätter in Berlin und seinen Vororten verbreitet, die zum jede Hoffnung auf, ihren Zweck zu erreichen. Wenn sich bei Besuch der Versammlungen einladen und worin die Taten der ihren für Sonntag, den 9. Oktober, angesetzten Protestber- Polizei und der bürgerlichen Presse einer scharfen, aber durch­sammlungen die Sozialdemokratie in ihrer Erregung zu irgendwelchen Ausschreitungen" im Polizeifinn verleiten aus fachlichen Kritik unterzogen werden. Dieses Flugblatt ließ und die Polizei dann zum scharfen Einhauen fam, so hat der Polizei natürlich nicht gefallen. Wenn aber die fonnte vielleicht noch alles wieder weitgemacht werden. Es Deutsche Montagszeitung", das neue Drgan der Reaktion, ließ sich dann mit einigem Geschick der Beweis führen, daß dessen Entstehungsgeschichte und Bestimmung wir noch vor doch die Sozialdemokratie die Unruhestifterin gewesen sei und seinem ersten Erscheinen in dem Feuilleton, Bethmann es neuer gesetzlicher Maßnahmen zu ihrer Niederhaltung be- am Montag"( Nr. 224 des Vorwärts", 1. Beilage) ge­dürfe. Nachdem num aber auch die gestrigen Versammlungen schildert haben, recht hat, so will die Polizei sogar die wieder ohne die geringsten Ruheſtörungen verlaufen sind, hat Staatsanwaltschaft und das Gericht gegen das sich des reaktionären Federviehs eine grenzenlose Wut be­Die Deutsche mächtigt, und in allen Zonarten schimpft es über die Feigheit Flugblatt in Bewegung setzen!

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der Sozialdemokratie, die es unterläßt, der Berliner Polizei Montagszeitung", die es bei ihren sehr engen Be­den von den Scharfmachern so heiß ersehnten Vorwand für ziehungen zur Regierung und also auch wohl zum blutige Mezeleien zu liefern. So schreibt beispielsweise die Polizeipräsidium vielleicht wissen kann, teilt näm­" Deutsche Tageszeitung": lich mit:

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" Das Proletariat demonstriert, wann es will..." So war zu lesen im Vorwärts" von gestern morgen. In dem Blatt werden alle, die an die Absicht von Straßendemonstrationen aus Anlaß der 21 sogenannten Massenversammlungen" des gestrigen Bormittag auch nur entfernt geglaubt hatten, als Jdioten oder Schurken, wo nicht direkt als Kommis der Polizei, in hohen Tönen gebrandmarkt. Das Proletariat demon= striert, wann es will!".... Und weil es nicht gewollt hat, und nicht etwa, weil es nicht gefonnt hat, hat

Das Proletariat hielt eine eiserne Disziplin."

Die Flugblätter der Sozialdemokratie, die sich mit den Vor­gängen in Moabit beschäftigen, werden noch ein gerichtliche s Nachspiel haben. Wie verlautet, soll Anklage wegen des Inhalts erhoben werden. Die Flugblätter führen den Titel: Die Diktatur des Polizeifäbels in Moabit " und enthalten heftige Angriffe gegen die Polizei, die als Schüßerin der Unternehmer­intereffen und als Schuggarde für Kapitalisten und Arbeits­willige" hingestellt wird."

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Die Versammlungen endeten nach einem begeistert aufgenommenen och auf die moderne Arbeiterbewegung mit der Annahme einer Resolution, in der das Vorgehen der Polizei in Moabit und ihr Eingreifen in Lohnkämpfe zugunsten des Unternehmertums scharf verurteilt werden und zum Schluß auch gegen das Verhalten der Stettiner Polizei zum Streit der Stettiner Transportarbeiter bei der Deutsch- Amerikanischen Petroleumgesellschaft protestiert wird. Auch wird gegen das schmachvolle Verhalten der bürgerlichen Breffe und gegen das Bestreben der Reaktionäre, die Vorgänge in Moabit zur Förderung ihrer volksfeindlichen Pläne auszunügen, Protest erhoben. fünfundliebzig Verhaftete.

Eine Korrespondenz meldet:

Wegen der Unruhen in Moabit befinden sich jetzt 75 Ber­sonen im Untersuchungsgefängnis zu Moabit . Alle von der Kriminalpolizei Vor geführten wurden vom Unter­suchungsrichter in Haft behalten. Weitere Verhaftungen sind nicht mehr zu erwarten. Die Voruntersuchung ist soweit gefördert, daß wahrscheinlich noch in diesem Monat gegen alle Angeschuldigten die Hauptverhand. I ung stattfinden kann. Von den Verhafteten sind viele wegen der Straftaten, deren sie jetzt beschuldigt werden, schon vorbestraft. Bier sind Frauen, darunter eine, die wegen einer Aus­schreitung(!) beim Streitposten stehen schon bestraft ist.

Die Revolution in Portugal .

Der Krieg der Mönche.

Lissabon , 10. Dftober. ( Telegramm unseres nach Lissabon entsandten Spezialforrespondenten.)

Die Mönche fahren fort, heftigen Widerstand gegen die Ausweisungsmaßregeln zu leisten, besonders im Norden der Stadt. Dort werden zwischen den Mönchen und den Truppen Gewehr­fchiffe gewechselt. Die Armee, die durch die in der Bai lagernden Kriegsschiffe unterstützt wird, setzt den Angriff auf die Klöster während der Nacht mit Hilfe der Scheinwerfer der Flotte fort.

Wenn das Organ Bethmanns recht hat, so würde also es gestern nicht demonstriert, obgleich der Spaß gefährlich und der Polizeipräsident Strafantrag gegen unseren Genossen die Versuchung deshalb vermutlich doppelt so groß war als sonst. Eugen Ernst stellen, der das Flugblatt verantwortlich ge Nachdem jetzt die neue republikanische Regierung an die Durch Die Sache ist die. Der Parteivorstand hatte, um die Ge- zeichnet hat. Db Herr v. Jagow sich das aber nicht doch führung eines der ersten Punkte ihres Programms geht, das heißt nossen über den für die Partei blamablen und schädlichen Aus- noch reiflich überlegen wird? Denn er wird sich doch nicht an die Beschlagnahme der großen Befißtümer, die die religiösen gang des Moabiter Butsches hinwegzubringen, für gestern berhehlen können, daß dieser Prozeß dem Genossen Ernst Orden während einer langen Zeit mit allerlei bedenklichen Mitteln mittag 12 Uhr die gesamten 21 Versammlungen anberaumt. Gelegenheit geben würde, das gehäufte Material, das über zusammengefcharrt haben, widersetzen sich die Insassen der Klöster Auffällig war, daß die Genossen bereits für 8 Uhr vormittags die Polizeitaten von Moabit vorliegt, in einem umfassenden der Ausführung mit einer Heftigkeit, die bisher bei Dienern Gottes in die Zahlstellen befohlen wurden, und daß als höheren ge- Wahrheitsbeweis, den kein Gericht und kein Staatsanwalt unbekannt war. nössischen Orts ausgegebene Barole bekannt wurde, daß man Sie bedienen sich dabei der modernsten Waffen. Sie haben sich von dort gemeinsam durch die Stadt in die Versammlungs- abschneiden kann, der gesamten Deffentlichkeit zu unterbreiten. Flinten und Bomben, ja selbst mitra Ileusen. Sie haben sich lokale begeben wolle. Das gewissen Schichten der Sozialbemto- Daß Herrn v. Jagow und seinen Heerscharen, sowie der in ihren Klöstern verbarrikadiert und schießen auf die angreifenden tratie sozial und politisch nicht ganz fern stehende Berliner Regierung das Ergebnis angenehm sein würde, möchten wir Truppen wie gediente Soldaten. Aber ihr Widerstand kann nur von Tageblatt" wußte mitzuteilen, daß im Anschluß an die Ver- sehr bezweifeln. furzer Dauer sein. Die ganze Armee und die Marine stehen auf der Seite der Regierung und gegen diese Streitmächte kommen die sammlungen Straßenfundgebungen sowie solche im Friedrichs­ hain , Humboldthain usw. stattfinden würden. friegerischen Mönche auf die Dauer nicht auf.

Wir

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daher trotz des notorischen Reptil­Charakters der Deutschen Montagszeitung" ihre Mel­Die Polizei hat sich daraufhin dann eingerichtet, Störungen dung noch nicht als vollen Beweis nehmen, daß Für die kommenden ähnlichen Kämpfe in den benachbarten der öffentlichen Ordnung sowie mit roten Fahnen und ähn der Polizeipräsident wirklich zur Stellung des Strafantrages ändern ist es eine bemerkenswerte Tatsache, daß die Mönche und lichem Spielzeug zu berübenden etwaigen Unfug cito et entschlossen ist. Dder sollte er müssen? Sollte die besonders die Jesuiten , die schon während der Revolution. von Barcelona im vergangenen Jahre auf das Volk ge= jucunde, wie dies selbstverständlich ist, zu unterdrücken. Auch die Herren Genossen hatten von dieser prophylattischen Regierung wollen, die weniger von dem Verhalten schossen haben, sich ungestraft solche Mordmaschinen Tätigkeit nichts ahnen können. Aber sie hatten etwas anderes der Schuhleute und Kriminalbeamten weiß, als Herr verschaffen konnten, wie Mitrailleusen. Aber von der Verprügelung der englischen Es erhellt aus dieser Tatsache übrigens auch deutlich, wie faul wahrgenommen, und jähe Furcht war ihnen darob b. Jagow? mindestens ebenso schwer ins schlotternde Ge- Journalisten weiß sie doch auch und schon dieser Fall sollte es mit der Behauptung steht, daß die Monarchie die Orden nicht bein geschlagen, wie sonsten der Bourgeoisie der Gleich den Herrn Polizeiminister davor warnen, das heiße Eisen unterstützt habe, denn aus ihren Händen haben die Insassen der