Nr. 250.
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Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.
Dienstag, den 25. Oktober 1910.
Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Ferusprecher: Amt IV, Nr. 1984.
Sächsische Gewerbeaufficht 1909. fondere Ermittelungen über die Nachtarbeit in Hüttenwerken und dadurch den„ Anschluß an die Arbeiterwelt" ge
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Die Aufsichtsbeamten hatten den Auftrag erhalten, be- in den Dienst der Politik gestellt: 3. B. Regelabende eingerichtet und darüber anzustellen, ob die Arbeiter vor Beginn ihrer wonnen. Woraus fich ergibt, daß, wenn zwei dasselbe tun, es noch Mit besonders großer Verspätung sind diesmal die Be- Tätigkeit ein Frühstück eingenommen haben. Letzteres ist lange nicht dasselbe ist denn vor wenigen Wochen noch ging durch richte der fächsischen Fabrifinspektoren erschienen. Sie ent- großenteils der Fall, doch pflegen besonders die Wander- die nationalliberale Presse ein Artikel, worin die Sozialdemokratie halten endlich das von sozialdemokratischer Seite längst ge- arbeiter in Ziegeleien mit nüchternem Magen ihre schwere belehrt wurde, wie sie sich am Sport versündige, wenn sie ihn in forderte Sachregister. Das ist aber beinahe auch der einzige Beschäftigung aufzunehmen und erst zwei bis drei Stunden den Dienst der Partei stelle.. Vorzug des vorliegenden Jahrganges, dessen Inhalt wieder nach deren Beginn etwas zu essen. In Chemnitz gehen die Der Hauptpunkt des Tages und der gesamten Tagung war die nach einem Schema zusammengestellt worden ist, ohne daß meisten Arbeiter ohne Frühstück zur Arbeit, besonders gilt Nede des Verbandsvorsitzenden Dr. Fischer( Erkelenz ) über die eine systematische Anordnung erreicht worden wäre. das von Schlafleuten, denen die Wirtin fein Frühstück be- jungliberale Bewegung und die politische Lage. Die Revisionstätigteit ist im Jahre 1909 reitet. Vielfach verzichten die Arbeiter deshalb auf Herr Fischer, der den einträglichen Posten als Generaldirektor der wesentlich lebhafter als früher geworden. Die Zahl der Be- jedes Frühstück vor Arbeitsbeginn um Feuerung und Internationalen Bohrgesellschaft bekleidet, ist unter den Jungen fuche hat sich von 24 044 im Jahre 1908 auf 26 640, alfo Licht und wohl auch die Ausgaben für Kaffee und das, was Bassermann unter den Alten ist. Wie dieser wird er, um 2596 vermehrt. Doch blieben von den 27 524 revisions- Weißbrot, das übliche fächsische Frühstück, zu sparen. wenn er ans Rednerpult tritt, mit Händeflatschen und Jubelrufen pflichtigen Betrieben noch immer 5631 übrig, denen im ganzen Es wird durch diese Angaben ein winziger Teil des empfangen, und wenn er abtritt, ertönt der bekannte nicht enden Jahre kein Aufsichtsbeamter zu nahe gekommen ist. Von den Arbeiterelends enthüllt, das vielleicht oft die Ursache des wollende Beifall". Wie Bassermann versteht es auch Herr Fischer, 21 893 besichtigten Betrieben find 2648 zweimal und schädlichen Schnapsgenusses ist. in vielen Worten möglichst wenig zu sagen und sich mit diplomatischen Wendungen und schönen Phrasen vor einer flaren und entschiedenen Stellungnahme herumzudrücken.
693 drei- und mehrmal kontrolliert worden. Zwar Die Ermittelungen über die Nachtarbeit in den hat sich die Zahl der Fabriken bermehrt, doch Hüttenwerken haben nichts Besonderes ergeben; beist auch das Verhältnis der Revisionen zur Zahl der Betriebe merkenswert ist aber die Tatsache, daß sich bei den Nacht- Der Redner spricht zunächst unter dem Beifall des Vertreterbesser geworden, nämlich von 92 Proz. im Jahre 1908 auf schichten in der Großeisenindustrie des Dresdener Regierungs- tages feine volle Befriedigung mit dem Verlauf und dem Ergebnis 96 Proz. im Berichtsjahre. Freilich von dem bescheidenen bezirks weniger Unfälle ereigneten als bei den Tagschichten, des Kasseler Parteitages der Nationalliberalen aus. Die GeschlossenZiele, daß jede Fabrif im Jahre wenigstens einmal revidiert nämlich bei jenen auf 100 Arbeiter 12,5 Unfälle, bei letzteren heit der Partei unter diesem Führer- dieses Ziel, zu dem sich werde, find wir noch ein Stück entfernt. Doch tommt es aber 15,8. Doch ist das offenbar darauf zurückzuführen, daß auch die Jungliberalen bekännten, sei restlos erreicht worden. Im nicht allein auf die Zahl der Revisionen an, wichtiger in den Nachtschichten die besonders gefährlichen Transport- übrigen legt Fischer besonderen Wert auf den Nachweis, daß sich st, wie revidiert wird. Da blieb aber bisher in Sachsen arbeiten nicht oder nur in sehr beschränktem Umfange vor- die nationalliberale Jugend in voller Uebereinstimmung mit der nationalliberalen Partei befinde. Demgemäß liefen denn auch seine biel zu wünschen übrig. Ohne Fühlung mit den Ar- genommen werden. beitern tonnten die Fabrikinspektoren von diesen bei den Die wirtschaftliche Lage der Arbeiter fonnte Ausführungen über die politische Lage im wesentlichen auf einen Revisionen auch nicht unterstügt werden. Daß die Aufsichts- natürlich feine günstige sein, umsoweniger, weil die das mit etwas mehr Temperament versezte Wiederholung Bassermanns beamten sich auch heute in Sachsen des Vertrauens der Ar- Arbeitereinkommen dezimierende Se rise gleichzeitig mit der scher Gedanken vom Kaffeler Parteitag hinaus. Bange verweilte Dr. Fischer bei dem Nachweis, wie unzue beiter noch nicht erfreuen, zeigt die Tatsache besonders deutlich, Lebensmittelverteuerung auftrat. Schon in den daß sie nur einen minimalen Verkehr der Ar- vorjährigen Berichten mußten die fächsischen Gewerbeaufsichts- treffend es sei, die Jungliberalen als Nachläufer der Sozialdemo beiter an der Amtsstelle haben, während die beamten fonstatieren, daß eine wesentliche Vermin fratie zu bezeichnen. Der flare Einblick in die Staatsnotwendige Unternehmer den Rat der Beamten zu Hunderten in Anspruch derung des Einkommens der Arbeiter und feiten sei, so erklärte er, bei den Jungliberalen so start, daß sie uns nehmen. So erschienen, um nur ein Beispiel anzuführen, in eine Verschlechterung der Lebenshaltung erschütterliche Gegner des in sich unmöglichen Systems der staats Blauen neben 400 Unternehmern nur 8 Arbeiter bei der Ge- eingetreten sei. Diesmal heißt es in dem Ab- feindlichen und- so betonte der Herr Generaldirektor der in ter der Wirtschaftliche Lage schäftsstelle des Inspektors, der so zum Anwalt der Unter- fchnitte: bielfach, nationalen Bohrgesellschaft mit besonderem Nachdrud- inter nehmer wird. Hoffentlich bekommen wir bald die die Einkommens- und Lebensverhältnisse der Arbeiter nationalen Sozialdemokraten sein müßten. Im übrigen will der bom lepten Landtage beschlossenen Arbeiter. feien dieselben geblieben. Das heißt also, sie sind Redner unterscheiden zwischen der grundsäßlichen und der taktischen assistenten! schlecht geblieben, stehen geblieben auf dem traurigen Niveau Stellung zur Sozialdemokratie, zum Beispiel bei Stichwahlen. Diese
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Die weiblichen Aufsichtsbeamten melden von 1908. Vielfach ist aber die Verelendung noch Frage fönne nur fühl rechnerisch erörtert werden und selbstverständ übereinstimmend, daß sie allenthalben bei ihren Kontroll- schlimmer geworden. So heißt es in dem Berichte aus lich nur unter Berücksichtigung der landschaftlichen Eigenarten. gängen sowohl bei Unternehmern wie Arbeiterinnen mehr Ver- der Kreishauptmannschaft Bauen, nachdem auf ungünstige Noch besser sei es freilich, in dieser Angelegenheit nicht zu viel zu ständnis gefunden haben wie früher. Den Aufsichtsdamen Geschäftslage, besonders in der Textilindustrie hingewiesen sprechen, sondern gegebenenfalls bestimmt zu handeln. Die badische liegt in erster Linie die Aufsicht über die Kinderarbeit in der worden ist:" Die wirtschaftliche Lage der Arbeiter erfuhr Politit sei als Versuch, die Arbeiterschaft zu positivem Mitschaffen in Sachsen besonders start verbreiteten Hausindustrie ob. Da infolgedessen eine erhebliche Verschlechterung, zu- am Staate wiederzugewinen, anzuerkennen, ihre Berallgemeinerung haben sie in den ersten Jahren viel Widerstand zu bekämpfen mal an Lohnerhöhungen auch nach Ueberwindung des geschäft für das Reich jedoch abzulehnen. Im übrigen spricht sich der Redner gehabt. Sie erkennen aber an, daß sie dabei durch die lichen Tiefstands wegen der niedrigen Verkaufspreise nicht gegen die von der Regierung beliebte Bekämpfung Arbeiterpresse und die gewerkschaftlichen Kinderschutz Kom- zu denken war. Besonders fühlbar machten sich die der Sozialdemokratie auf dem Wege der Nadel. missionen wesentlich unterstützt worden sind. So führt im andauernd hohen Preise der Lebensmittel, ftichpolitit aus. Gleichberechtigung aller politischen Parteien, borliegenden Jahresberichte die Aufsichtsbame des Zwickauer der sonstigen Genußmitel und der Gebrauchsgegenstände. Nur auch der Sozialdemokratie, sei das beste Mittel, die Sozialdemo Bezirtes aus: Nicht unerwähnt darf bleiben, daß die Kenntnis verhältnismäßig wenige Arbeiter fonnten gegen Ende des fratie als Partei selbst zu überwinden- twobei Herr Fischer es der Bestimmungen des Kinderschußgefezes den beteiligten Kreisen Jahres, als es hier und da an Arbeitsfräften zu fehlen be- leider unterließ, zu erklären, wie sich mit der Gleichberechtigung namentlich durch Veröffentlichungen in sozialde motra gann, ihre wirtschaftliche Lage durch die nunmehr nötig ge- das. Gintreten der Nationalliberalen für das Klaffenwahlrecht vertischen Blättern vermittelt und daß durch die Kinder- wordenen Ueberstunden wieder verbessern." Aehnlich lautet trägt. Die Aussprache stand unter dem Eindruck des Kaffeler Parteischutzkommission der Gewerkschaftskartelle die Durch auch der Bericht aus Chemniz, Leipzig und anderen führung des Gesezes erleichtert wurde." Viel Bezirken, während vereinzelt im letzten Viertel des verflossenen tages und der von da aus erlassenen Barole: Ruhe um jeden Preis! Die Unzufriedenheit mit dem mageren Ergebnis von Kassel und Elend sahen die Aufsichtsdamen bei ihren Kontrollgängen in Jahres eine Besserung eingetreten sein soll. der Hausindustrie. So berichtet die Inspektorin des Baußener Besonders schlimm sind die Ta batarbeiter, die be- manchem anderen aus dem Parteileben kam bei manchem Redner Bezirtes, daß in manchen Fällen bitterste Not die dauernswertesten Opfer des Reichsfinanzsfandals, betroffen berhalten zum Ausdruck, aber die Abhängigkeit der Jungen von den Eltern zwingt, die Kinder zu überanstrengen, worden. So heißt es in dem Berichte aus Freiberg : Alten ist zu groß, als daß in diesen Kreisen ein entschiedener Wille was sonst nicht der Fall sei. Oft herrsche heiße, schlechte Das Tabatsteuergesetz hat in den größten Sigarren- aur Tat sich durchsetzen könnte. Wenig wurde gegen die KonserLuft in überfüllten Arbeitsräumen. Mehrfach wurden den fabriken zu längerem Stillstand der Betriebe und be- bativen gesagt. Die Sehnsucht nach der Wiederkehr des BülowBeamtinnen über das Alter der Kinder falsche Angaben ge- fchränkter Arbeitszeit geführt und für die Zigarren blods will man auch bei den Jungen nicht aufgeben. Necht stark macht. Es stellte sich heraus, daß die Kleinen dazu von den arbeiter nicht unbeträchtlichen Lohn- kam dagegen die Abneigung gegen das Zentrum zum Ausdruck, und Unternehmern angehalten worden waren. Man beschränkte aus fall zur Folge gehabt, der durch die vorher als ein Redner die Jungliberalen mit besonderer Entschiedenheit In der gegen die Bumutung in Schuß nahm, daß sie jemals dem Zentrum sich in solchem Falle auf Verwarnungen. Daß niedrige Strafen geleistete Ueberarbeit nicht ausgeglichen worden ist." die Kinderausbeuter nicht abschrecken, zeigte sich im Chemnizer Bigarrenindustrie Döbelns hat sich das Einkommen bei Wahlen zu Hilfe kämen, da gab es, das einzige Mal in der Und matten Diskussion, einmütigen und lebhaften Beifall. Von diesem Bezirt, wo ein Unternehmer trotz erhöhter Bestrafung mit der Tabatarbeiter um 30 Broz. vermindert. Den Bekenntnis bis zum offenen Eintreten der Jungliberalen( von den 3 M. Geldbuße das Kind in der unzulässigen Weise monate- dabei die unerschwinglichen Lebensmittelpreise". lang noch weiter beschäftigt hatte. Bündholzfabriten des Chemnizer Bezirks sind für Alten gar nicht zu reden) für den Stichwahlgegner des Zentrums, Im Berichtsjahre wurde das wirtschaftsleben 90 Tage 12 600 Ueberstunden bewilligt worden. wenn dieser ein Sozialdemokrat ist, bleibt allerdings noch ein langer Weg. Sachsens noch schwer von der Krise bedrückt, erst im letzten Das war das legte Auffladern dieser Industrie vor Das Ergebnis der erfttägigen Tagung war die Annahme fol Viertel der Periode begann sie teilweise zu weichen. Schon der Neichsfinanzreform; später haben diese Fabriken, die Ergebnisse der Arbeiterzählung veranschaulichen den Druck wie inzwischen die Handelskammerberichte gemeldet haben, gender Resolution: des schleo en Geschäftsganges. Obwohl die die Zahl der ihre Betriebe zum großen Zeile schließen. revisionspflichtigen Betriebe infolge der Ausbreitung des müssen. Ebenfalls ein Opfer der Finanzreform! Motorbetriebes um 1253 zugenommen hat, nämlich von 26 271 auf 27 524, hat sich die Zahl der erwachsenen männlichen Arbeiter nur von 377 421 auf 378 333, das heißt um 912 vermehrt. Es ist ein empfindlicher relativer Rückgang Köln , 23. Oktober. eingetreten. Dagegen ift, wie schon in früheren Die Jungliberalen, deren Aufgabe es ist, zu der reaktionären Krisenjahren wieder die Wahrnehmung zu machen, daß die Politik der Alten in der nationalliberalen Partei radikale Musik Unternehmer die billigere und willigere Arbeitskraft der Frau zu machen, hatten sich für Sonnabend und Sonntag in Köln zu besonders bevorzugen. Denn die Arbeiterinnen vermehrten einer Generaltagung eingefunden. In Köln ist die erste nationalsich in demselben Zeitraume, wo die Gesamtzahl des er- liberale Jugendorganisation entstanden, und vor 10 Jahven schlossen wachsenen Arbeiters einen relativen Rückgang erlitt, um nicht sich die Vereine zum Reichsverband zusammen, so daß der Kölner weniger als 11 370. Diese Zahlen veranschaulichen den in Vertretertag zugleich als Jubiläum begangen werden soll. Arisenzeiten besonders in Sachsen oft beobachteten Zustand, In der nichtöffentlichen Vormittagssigung am Sonnabend wur daß der arbeitslose Mann zu Hause die Kinder wartet, den geschäftliche Angelegenheiten behandelt. Der Reichsverband. während die Frau im Fabriksaale frondet. Besonders im zählt heute, nachdem eine Anzahl badischer und württembergischer Chemnißer Bezirk äußerte die Krise sich in dieser Weise; hier Organisationen ihren Anschluß vollzogen hat, 109 Vereine der Ver- beantragte Resolution angenommen, worin als unumgängliche Not. nahm die Zahl der arbeitenden Frauen um 2483 zu, während bandsvorsitzende weist hin auf die Notwendigkeit, daß die einzelnen wendigkeit die sofortige Schaffung einer Pensionsver sich die erwachsenen männlichen Arbeiter um 522 verminderten. Vereine, namentlich im Hinblick auf die bevorstehende Reichstags- sicherung für Privatbeamte und die baldige Lösung der Aus jenem Bezirk wird auch gemeldet, daß in den Zigarren- wahl, mehr als bisher der politischen Erziehungsarbeit widmen, Frage der Arbeiter- Witwen und Waisenversiche. fabriken die Sortierer durch billigere weibliche Arbeits- damit: der Partei nicht an guten Rednern fehle. Man hat auch, rung gefordert wird. träfte erfegt werden. wie in der Aussprache hervorgehoben wurde, den geselligen Verkehr l
Vertretertag der Jungliberalen.
„ Der Vertretertag begrüßt die von der nationalliberalen Bar tei eingenommene Kampfesstellung gegenüber dem schwarzblauen Blod und fordert ihre energische Durch führung, insbesondere in den bevorstehenden Wahlen. Er verlangt ferner einstimmig, daß die Regierung die dringenden Wünsche des deutschen Bürgertums, nach einer seiner volkswirtschaftlichen und kulturellen Bedeutung entsprechenden gleichberechtigten Anteil. nahme an der Gesetzgebung und Verwaltung ohne Vorzug und ohne Rücksicht auf einseitig überkommene Standesvorurteile, insbesondere in Preußen, zugesteht. Der Vertretertag ist der festen Ueberzeugung, daß nur auf diesem Wege, nicht durch in sich unmögliche Sammlungswahlparolen, die vom nationalen Stand punkt aus unbedingt erforderliche Anteilnahme und freudige Mitarbeit weitefter Kreise an den Vorgängen unseres öffentlichen Lebens gewonnen werden kann."
Weiter wurde eine von jungliberalen Vereinen Süddeutschlands