Nr. 285.
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Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69.
Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.
Dienstag, den 6. Dezember 1910.
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Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1984.
Die geheimen Führer und Leiter Serr v. Jagow bas höchſte Intereſſe daran, dieſe Leute vor die von ihm eine Schädigung der Arbeiterbewegung erſehnten.
der Moabiter Revolution.
minder große Anzahl Polizeibeamter Befehl ist dann hat einen Prozeß gegen die Arbeiterklasse zu machen gedachten oder Deffentlichkeit festzustellen. Der erste Fall ist der un- Der grelle Feuerschein dieser explodierenden Bombe läßt die wahrscheinlichste, denn es ist nicht anzunehmen, daß Deffentlichkeit die Verlogenheit der Scharfmachererzählung sich unsere Kriminalschutzleute soviel mit Politik be- vom sozialdemokratischen Aufstand erkennen und zeigt schäftigen, daß sie wissen, wie erwünscht den Junkern ihr, daß die geheimen Führer der Aufständischen ganz Nach den geheimen Führern und Leitern der Moabiter und Scharfmachern und ihren Werkzeugen an den wo anders sitzen als im sozialdemokratischen Lager. Revolution haben die Polizei und die Staatsanwaltschaft mit Regierungstischen solch ein fräftiger Straßenfrawall wäre, Daß es einflußreiche Streise in Deutschland geben muß, vielem Eifer, aber wenig Erfolg gesucht. Der mysteriöse den man als sozialdemokratischen Aufruhr drapieren könnte. Die Straßenschlachten gegen das Proletariat erschnen Mann mit dem Spitbart und den langen Beinen, den Herr und ebensowenig ist anzunehmen, daß sie so glühende Partei und sie fünstlich zu machen suchen, um die Arbeiterflasse durch Berthold so anschaulich beschrieben hat, ist unauffindbar, und gänger dieser Mächte sind, um ohne Befehl für sie ein so ge- die Kleinkalibrigen zur Ader lassen zu können, um dann den sonst hat sich nichts ermitteln lassen, was das heiße Sehnen wagtes Spiel zu spielen, wie sie in den Straßen von geschwächten Störper des Proletariats in Fesseln zu schlagen unserer Reaktionäre nach Aufdeckung der geheimen Fäden, die Moabit entriert haben. Hier müssen höhere Kräfte und in Hungerfur zu nehmen! von den Aufrührern zur Sozialdemokratie hinüberführen zur Erklärung herangezogen werden, und deshalb ist die sollten, befriedigen konnte. Es ist eben nicht möglich, im brennende Frage, die Herr v. Jagow zu beantworten hat, nüchternen Lichte des Gerichtssaales, wo phantasievolle Ver- die: wer hat die Kriminalschuhleute bewogen, mutungen und scharfmacherische Behauptungen ohne tatsächliche bei den Ereignissen in Moabit als Rock Unterlagen nicht gelten, etwas zu beweisen, das nicht existiert. spiel aufzutreten? Er darf überzeugt sein, daß die Der Prozeß ist in dieser Beziehung ein so völliges Fiasto, Antwort auf diese Frage für die Deffentlichkeit tausendmal daß es sich nicht lohnt, darüber noch ein ernsthaftes Wort mehr Interesse hat, als zu erfahren, wie viel Zeugen Herr zu verlieren der Teil der Anklage, die den Drganen v. Jagow auftreiben kann, die beschwören können, daß sie der Junker und Scharfmacher die Behauptung von dem Zu alle die groben Ausschreitungen der Polizei, die von Augensammenhang der Moabiter Ereignisse mit Plänen der Sozial- zeugen befundet worden, nicht gesehen haben. demokratie mehr oder minder bestimmt nachplappert, ist längst der allgemeinen Lächerlichkeit verfallen und höchstens noch ein Stoff für die Wigblätter.
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Die Bombe hat eingeschlagen und hat diese Pläne vorerst zerschlagen und verschüttet. Sie hat den Fuchsbau der Verschwörer gegen das Proletariat gesprengt das Licht der Sonne scheint in ihre Schlupfwinkel und zeigt sie in ihrer wahren Gestalt dem Volke!
Zerrissen und zerfetzt ist die Auflage. Die Sozialdemofratie wollten fie fangen-nun sitzen die Jäger im eigenen Eisen!
Eine Bombe ist explodiert, die Polizei hat einen Stoß erlitten wie nie zuvor. Den geheimen Führer der Revolution von Moabit ging fie aus zu suchen nun grinft ihr entgegen die grinsende Frage des Agent provocateur , des Lockpitels, den sie am eigenen Busen genährt hat!
Vielleicht meint der Polizeipräsident, die Aussage des Schneidermeisters Dslath gehe ihn nichts an, weil er ihm nicht zu glauben brauche. Aber dann würde er gegen die Aber ganz führerlos ist die Revolution von Moabit doch Grundsäge handeln, die er in seinem bekannten Notaufruf für Herr v. Jagow aber soll sich nicht beklagen. Er ist nicht gewesen es hat Führer gegeben, die allerdings ihre die Beurteilung der Zeugen in diesem Prozeß selbst aufgestellt sicherlich ein guter Christ, und als solcher wird er das BibelFührerqualität sehr geheim gehalten haben, so geheint, daß hat. Der Herr Schneidermeister Dslath erfüllt alle die wort fennen: Womit einer fündigt, damit soll er gestraft selbst die Geführten sie nicht erkennen konnten. Und diese strengen Anforderungen, die Herr v. Jagow in seinem werden! geheimen Führer waren so hat die Sonnabendsigung des Kommentar, den er in der Scherlpresse zu seinem Ausgleichende Gerechtigkeit! Moabiter Prozesses ergeben und die Montagssigung bestätigt Notruf gab, aufgestellt hat. Er ist an Den Vorfeine Sozialdemokraten noch Revolutionäre, sondern gängen unbeteiligt, er hat weder die Säbel noch die Polizeibeamte. Die Kriminalschuleute, die Herr Fäuste der Polizisten zu kosten bekommen, ist nicht einmal Der neueste Arbeiterverrat des Zentrums
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Schneidermeister Dslath und Herr Schmidt beobachtet haben, angeschnauzt oder gar beschimpft worden, er hat auch nichts sind die einzigen Führer und Leiter der Aufständischen" ge- von Sympathie mit Aufrührern verraten. Daß er nicht Der Beschluß der Reichsversicherungsordnungs- Sommission des wesen, die es in Moabit gab und deren Eristenz vor Gericht Sozialdemokrat ist, hat er zum Ueberfluß noch unter Eid er- Reichstages gegen das heilverfahren der Landesversicheerweislich ist. Sie waren Führer, da sie die Führung flärt. Es spricht also, selbst nach polizeilichen Begriffen, rungsanstalten ist geeignet, die Arbeiter aufs schwerste zu schädigen. der Menschenmengen, in denen sie sich befanden, anstrebten, nichts gegen seine Objektivität. Daß er sich getäuscht habe, Er ist nur dadurch zustande gekommen, daß sich das Zentrum da sie den Willen der um sie Versammelten auf ein be- ist bei der Genauigkeit seiner Angaben, bei der Länge auch in dieser Frage zu den rücksichtslosesten ftimmtes Ziel zu lenten bemüht waren, da sie die Erregung seiner Beobachtungen und da er mehrere gleiche Fälle Arbeiterfeinden, den Konservativen und Natioder Menschen zu steigern unternahmen. Sie riefen: Blut- wahrgenommen hat, nicht möglich. Von der Seite ist nalliberalen, geschlagen hai. hunde!" und" Haut die Blauen!" und in ihrem Munde war sein Zeugnis sicherlich nicht zu erschüttern. Aber vielleicht Wie ist die Sachlage? das die Aufforderung zu bestimmten Taten. Denn fie riefen vill Herr v. Jagow zu einem anderen Loche hinaus.
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Durch das Invalidenversicherungsgesetz ist den Landesversicheso nicht etwa, weil sie der Anblick der Polizeitaten, mit denen Vielleicht fragt er naiv wie ein Staatsanwalt: Woher rungsanstalten der Invalidenversicherung das Recht gegeben sie ja innerlich durchaus einverstanden waren, empört hätte wissen Sie denn, daß diese Leute Kriminalschußleute waren? worden, für solche Versicherte das Heilverfahren zu übernehmen, und sie ihrer inneren Erregung durch irgend ein kräftiges Jst es nicht möglich, daß Unbefugte den Striminalbeamten die dadurch entweder ihre Erwerbsfähigkeit wiedererlangen oder Wort Luft machen mußten, das sie wählten, ohne gerade auf gespielt haben?" Aber mit dieser naiven Frage dürfte der vor der drohenden Erwerbsunfähigkeit für absehbare Zeit bewahrt das genaue Zusammenstimmen des Wortes und ihres Wollens Polizeipräsident ebensowenig Glück haben mie die werden können. Dabei ist es dem Ermessen der Versicherungs
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Von diesem Rechte haben die Versicherungsanstalten immer mehr Gebrauch gemacht. Ihre Heilbehandlungskosten sind von Jahr zu Jahr gestiegen, so daß sie betrugen im Jahre 1900: 5 262 661 1909: 19 327 558.
sonen
4,1 Proz. Der Beiträgeeinnahmen, 10,3 Proz. der Beiträgeeinnahmen. Ebenso ist die Zahl der in Heilbehandlung genommenen Per
bon 27 427 im Jahre 1900
auf 101 158 im Jahre 1909 gestiegen.
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Von den ständig" behandelten Versicherten waren im letzten verpflegt:
15 463 in Krankenhäusern( Kliniken, Trinkerheilanstalten, orthopädische und medito- mechanische Anstalten, Naturheil anstalten, Heilanstalten für Geschlechtskranke, Wasserheilanstalten und so weiter).
39 322 in Heilanstalten für Lungenkranke, Luftkurorten. 7320 in Genesungsheimen, Rekonvaleszentenanstalten. 13 560 in Bädern( See-, Mineral-, Schwefel-, Moorbädern und so weiter).
zu achten. So liegt die Sache fast stets bei den nicht- Staatsanwaltschaft, der der Verteidiger Heine trocken anstalten überlassen, in welcher Höhe und für welche Zeitdauer polizeilichen Rufern; ihre Aeußerungen sind unwillkürliche entgegnete, die Polizei werde sich doch nicht an- fie die Kosten der Heilbehandlung im Einzelfalle tragen. Sie Kundgebungen der Entrüstung und des Protestes, nicht aber dauernd von falschen Kriminalschußleuten foppen lassen! tönnen die Kranken in Krankenhäusern, in Heilanstalten für ernsthafte Aufforderungen an die Umstehenden. Andere Es wäre allerdings ein starkes Stück, wenn das möglich wäre. Lungenkranke oder Luftkurorten, in Genesungsheimen, Rekonhaben lediglich mitgerufen, weil die Rufe ihrer Nachbarn Dagegen spricht aber schon der Umstand, daß die falschen valeszentenanstalten, in Bädern aller Art oder in Privatpflege ansteckend auf sie wirkten. Anders aber bei den Kriminal- Striminalbeamten dann gleich in ganzen Rudeln aufgetreten unterbringen. beamten. Wenn sie diese Rufe ausstoßen, die ihrem inneren wären. Eine solche unlautere Konkurrenz hätten sich doch die Empfinden so ganz fern liegen, so können sie das nur zu ganz echten Kriminalbeamten sicher nicht gefallen lassen. bestimmtem 3wed tun, so verfolgen sie eine Absicht Kurz, von welcher Seite man das Zeugnis des Herrn dabei. Und diese Absicht ist, die Menschenmenge in ihrem Dslath auch ansehen mag, es bietet keine verwundbare Stelle. Verhalten zu beeinflußen, sie so zu lenken, daß bestimmte und steht heute schon nicht mehr allein. Am Montag hat der Zwecke erreicht werden. Welches diese Zwecke sind, danach Zeuge Schmidt eine Befundung getan, die uns auch wieder braucht man nicht lange zu fragen. Sie liegen flar zu Tage, einen Kriminalbeamten als Bluthund- Rufer zeigt. wenn man nur erwägt, wessen Interessen es entspricht, daß Die Zeugnisse mehren sich man darf hier auch die die Menge zusammenbleibt, sich der Polizei widersetzt und sich Tatsache mit heranziehen, daß bei einer der Wahlrechtsdemonzu Gewalttätigkeiten hinreißen läßt. Den Interessen der strationen des verflossenen Frühjahrs einer der Polizeispitzel, Sozialdemokratie, der Arbeiterbewegung ganz gewiß nicht, die sich unter falschem Namen und in der Maste von Ar- Jahre wohl aber den Interessen der Reaktionäre, die nach Material beitern in die sozialdemokratischen Wahlvereine Berlins eingegen die politische und gewerkschaftliche Betätigung der schleichen, die Genossen auf einer der Spreebrücken aufforderte, Arbeiterschaft, die nach einem zugfräftigen Wahlschwindel, einen des Weges kommenden Bostwagen ins Wasser zu werfen der die Wahlfaulen zur Abgabe ordnungsparteilicher und nicht so feig zu sein", sondern der Polizei Widerstand zu Stinimzettel an die Wahlurne schrecken soll und nach leisten. Diesen Tatbestand hat Rechtsanw. Dr. Kurt Rosenfeld schon einem Vorwand für Ausnahmegesetze gegen die Arbeiter in den ersten Tagen des Prozesses unter genauer Bezeichnung Klasse gieren. Für die Zwecke wäre ein„ fozialdemokrati- des Beamten mitgeteilt der Polizeipräsident hat sich bisher scher" Aufruhr gelegen gefommen oder wenigftens Straßen- nicht bemüßigt gesehen, beim Gericht die eidliche Vernehmung schlachten, die man dafür ausgeben konnte. Und zu solchen des betreffenden Spigels zu beantragen. Auch hier verharrt Straßenschlachten wollten die polizeilichen agents provocateurs Herr v. Jagow in auffälliger Teilnahmslosigkeit. die Massen führen. Es gab polizeiliche Rockipizel in MoabitWer ihnen den Auftrag dazu gegeben hat, das ist noch diese ungeheuerliche Tatsache ist erwiesen! Es fragt sich nur im Dunkeln geblieben. Der Polizeipräsident hat es für gut noch, in messen Auftrag sie handelten. Die Frage fann allein befunden, sich zu der sensationellen Aussage des Schneider- der Polizeipräsident beantworten. Und wenn er es selbst nicht meisters Dslath nicht zu äußern. Der ganze Alexanderplatz weiß, so wird es ihm doch auf alle Fälle ein Leichtes sein, schweigt in allen Tonarten, nicht der leiseste Versuch ist bis die Kriminalschutzleute, die um die von Herrn Oslath an- Dieser prophylaktische( vorbeugende) Teil der Versicherungsjezt gemacht worden, festzustellen, daß diese Art Tätigkeit gegebene Zeit und an der von ihm bezeichneten Stelle tätig gesetzgebung ist wohl das Wichtigste des ganzen Gesetzes für die nicht zu ben amtlichen Aufgaben der Kriminalschuleute in waren, zu ermitteln, und von ihnen kraft seiner amtlichen Arbeiter. Bedauerlich ist, daß er in das Ermessen der Anstalt Moabit gehörte. Die Deffentlichkeit kann sich vorläufig die Autoritat die Wahrheit zu erfahren! gestellt und dem Versicherten entgegen den Anträgen der SozialKommentare zur Aussage des Schneidermeisters Dslath selbst Wir nehmen an, daß er ein Interesse daran hat, fie zu demokratie tein Recht auf Heilbehandlung zusteht. Immerhin machen und kann sich zugleich den Kopf darüber zerbrechen, fennen. hat die Heilbehandlung vielen Arbeitern erhebliche Vorteile gewas das in diesem Falle sicherlich äußerst auffällige Schweigen Einerlei aber, ob diese Frage beantwortet wird und wie bracht. Schreibt doch hierüber das Reichsversicherungsamt in feinem des Polizeipräsidiums zu bedeuten hat. fie beantwortet wird, die Tatsache, daß es polizeiliche Lock- letzten Jahresberichte:„ Erfreulicherweise läßt sich auch feststellen, Dreierlei ist möglich. Entweder haben die betreffenden spizel in Moabit gab, ist nicht mehr wegzudisputieren. Und daß die Heilerfolge, welche durch die nach Art und Ort der BeKriminalschuhleute auf eigene Fauft den Lockspitel ge- diese Tatsache ist eine Bombe, die das ganze Gebäude handlung wie der sonstigen Fürsorge mannigfachen Maßnahmen macht dann muß sie der Polizeipräsident abschütteln und der Anklage, soweit sie gegen die Arbeiterbewegung geschmiedet erzielt werden, sowohl an 3ahl, als auch an Dauer fie der Staatsanwaltschaft überliefern. Oder sie haben auf ist und soweit sie die besondere Gefährlichkeit und Straf- des Bestandes fortgefett erheblich zunehmen." Befehl ihrer Vorgesetzten gehandelt, dann sind diese dem Straf- würdigkeit der Angeklagten durch den Hinweis auf den In der Festschrift, die aus Anlaß des 25jährigen Jubiläums der richter verfallen. Dder endlich: sie haben auf Anregung von revolutionären" Hintergrund ihrer Taten erweisen will, Deutschen Arbeiterversicherung die Deutschen Versicherungsanstalten Leuten gehandelt, die nicht zur Polizei gehören, die aber ein- in die Luft sprengt. Eine Bombe, deren Splitter herausgegeben haben, rechnet der Geheime Oberregierungsrat Elle flußreich genug sind, daß ihr Wunsch für eine mehr oder alle die zu Boden schlagen, die aus diesem Prozeß aus, daß durch die Heilbehandlung große materielle Werte gerettet
551 in Privatpflege, Bandaufenthalt, eigener Wohnung. 16 in nicht näher bezeichneten Heilanstalten. Diese Fürsorge ist durchweg solchen Personen zuteil geworden, die von den schlimmsten Strankheiten bedroht find: von Lungentuberkulose, Rheumatismus , Gicht-, Herz-, Lungenleiden nicht tuberkuloser Art, Blutarmut, Harn- und Geschlechtsleiden, sowie Folgen der Trunksucht.