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Nr. 286.

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Ericheint täglich außer Montags.

für

Vorwürts

Berliner Volksblaff.

27. Jahrg

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Telegramm Adresse: ,, Sozialdemokrat Berlin"

Zentralorgan der fozialdemokratifchen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.

Eine Anerkennung.

"

Mittwoch, den 7. Dezember 1910.

An einer anderen Stelle dieses an die Landarbeiter ge­richteten Flugblattes heißt es:

Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1984.

e

Die Stichwahl.

Entgegen anders lautenden Meldungen stellen wir fest, daß die Stichwahl bereits am 9. Dezember stattfindet. Die von konser­bativer Seite ausgesprengte Nachricht von einer Verschiebung auf den 16. Dezember ist unzutreffend und soll offensichtlich die Gegner der Junker irreführen. Die Konservativen wühlen mit allen Kräften, um der Niederlage zu entgehen.

das Wort zu erteilen. Die Konservativen taten es die Wähler dann nicht mehr aus den Augen gelassen. Es in ganz beschränktem Maße, und auch nur, um fommt ferner hinzu, daß die Aufstellung der Wähler­im Schlußwort des Referenten desto mehr Schmutz auf die Listen eine geradezu sträflich leichtfertige war. Ob absicht­Sozialdemokratie zu werfen. Noch viel niederträchtiger gingen lich oder unabsichtlich lassen wir dahingestellt. So konnten in Die Wiener Arbeiter- Zeitung " bringt in ihrer Sonntags- die Gegner aber in ihren zahlreichen Flugschriften gegen die der Stadt Labiau am Wahltage 180 Arbeiter nicht nummer einen Leitartikel, der sich mit unserer Abonnentenzahl Sozialdemokraten vor. Davon hier nur einige Proben: Jn wählen, weil sie nicht in der Wählerliste standen. In befaßt. Wir entnehmen daraus folgende Stellen: liberalen Flugblättern wurden dreist die längst wider mehreren Wahlbezirken waren insgesamt 260 bayerische Wald­Mit Stolz und Genugtuung teilt der Vorwärts" seinen Befern legten Lügen von der freien Liebe, vom Abschaffen der arbeiter, die feit fast zwei Jahren in den dortigen Sägewerken und der Partei mit, daß seine Abonnenten die Zahl von 150 000 Religion, der Ehe und des Familienlebens aufgetischt. Die arbeiten, nicht in die Wählerlisten aufgenommen. überschritten haben. Begreiflich ist diese Genugtuung und verständ- Mo abiter Vorgänge wurden als geplante Revo- Aus dieser knappen Schilderung wird es es wohl ohne lich die Freude, die die Mitteilung bei allen Genossen erwedt. Denn Iutionsversuche der Sozialdemokratie dar- weiteres verständlich, wenn der Rückgang der konservativen diese gewaltige Zahl, die in der sozialdemokratischen Presse ohne gestellt. In einem konservativen Flugblatt heißt Stimmen in diesem ostelbischen Wahlkreise nicht noch größer Beispiel ist, ist ja nur der Ausdruck der hohen Schäßung, die das es wörtlich: und die Zahl der sozialdemokratischen Stimmen nicht höher Zentralorgan bei den Berliner Arbeitern findet. In Berlin , der Linde will den Kaiser, dem Du als Soldat die Treue ges angeschwollen ist. schworen hast, vom Thron stoßen und seinen Parteiführer Bebel wahren Hauptstadt der internationalen Sozialdemokratie, gelangt darauf setzen, denselben Bebel, der als einfacher Fabritarbeiter an­eben die ideale Forderung immer restloser zur Erfüllung: gefangen, die Arbeit aber bald aufgegeben und vom Reden und daß jeder Sozialdemokrat Leser und Abnehmer Schimpfen gelebt hat. Nun ist er ein steinreicher Mann, hat Haus des sozialdemokratischen Tagblattes werde! und Hof und Geld. Wovon stammt sein Reichtum? Wovon lebt Nur aus diesem Fortschritt in der Erkenntnis der Bedeutung der Linde, wovon die anderen Arbeiterführer"? Nicht von der Arbeit, fozialdemokratischen Presse ist das riesenhafte Wachstum unseres sondern von den sauer verdienten Groschen der betörten Arbeiter, Berliner Bruderblattes zu erklären. In zehn Jahren hat er seinen die an ihre Verführer mehr Steuern zahlen müssen, als der Staat von den Arbeiterklassen verlangt. schon damals gar nicht geringen Abnehmerstand verdreifacht; wie lange fann es währen, daß er bei dem zweiten Hundert tausend hält? Es wird nicht lange währen! Denn die Berliner Arbeiter lassen sich nicht spotten, und fein Ziel, das fie sich fest vorgenommen haben, ist ihrer Straft, ihrer Energie, ihrer Ausdauer unerreichbar. Vornehmlich ihrer Aus­dauer! Denn hat sich einmal der Gedanke durchgesetzt, daß Sozialdemokrat sein nicht bloß bedeuten kann, bei Wahlen seine Stimme für den sozialdemokratischen Kandidaten ab­zugeben, daß Sozialdemokrat fein organisiert sein bedeutet und er muß sich durchsetzen, denn auf seiner Ver­wirklichung beruht der Fortschritt unserer Bewegung-, so wird die Berliner Arbeiterschaft nicht ruhen noch rasten, bis der gewerkschaft­lichen und der politischen Organisation der legte Arbeiter eingefügt ist, bis der letzte Arbeiter Abnehmer des sozialdemokratischen Blattes geworden ist. In Berlin werden sie schon mit der lagen Moral aufräumen, daß der sozialdemokratische Arbeiter die bürgerlichen Schundblätter lesen dürfe, daß die sozialdemokratische Ueberzeugung mit der bürgerlichen Lektüre vereinbar sei! Die Berliner Arbeiterschaft hat die Gefahr dieser bürgerlichen Voltsblätter" recht­zeitig erkannt und energisch und ausdauernd, wie sie ist, wird sie diese Schlamperei bald ausgerottet haben. Jeder Sozial­demokrat organisierter Genosse und jeder organisierte Genosse ein Abonnent des sozialdemokratischen Zentralorgans: das ist die Losung und die Tat solgt ihr nach!"

Wir zweifeln nicht daran, daß unsere Genossen diese Erwartungen erfüllen und alle Kraft daran sehen werden, daß das zweite Hunderttausend bald voll werde. Unermüdliche Propaganda für den Beitritt zur Organisation und unermüdliche Werbearbeit für die Parteipresse, das ist heute zugleich die wichtigste und dringendste Vorarbeit für die Reichstagswahl!

Und glaubst Du, Dein Gutsherr wäre nach der Wahl eines Das endgültige amtliche Wahlergebnis lautet: Sozialdemokraten mit Freuden bereit, Dir Deinen Arbeitslohn zu Abgegeben wurden insgesamt 16 443 Stimmen. Davon erhielten erhöhen, oder meinst Du fogar, daß ihn Linde dazu zwingen Landesrat a. D. Burchard( dt.) 7217, Bürgermeister Wagner könnte? Weißt Du, was ich sogar glaube? Ich glaube, er

durch.

vertreten kann!

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Ein wahrer Ordnungsmann.

wäre eher dazu geneigt, die fleine Summe, z. B. die Dich durch( Fortschr. Vp.) 5517 und Parteisekretär Linde( Soz.) 3708 Stimmen. die Versteuerung die Streichhölzer damit reizen ja wohl die Sozialdemokraten die Arbeiter fortgesezt zur Unzufriedenheit auf jezt mehr fosten, zu Deinem Lohn zuzulegen, wenn Du ihn nicht durch Abgeben eines roten Stimmzettels fränken würdest. Denke auch an die Abgaben, die ihm durch das, Klebegejezz" zu Deinem ,, D, wie ist es hocherfreulich, Borteile auferlegt find! Die schenkt Dir jetzt Dein Arbeitgeber. solchen Jüngling noch zu finden Er bezahlt für Dich auch alle Ortsabgaben und hat es gar nicht jezt in unsrer Zeit, wo täglich nötig. Würde nicht vielleicht nacher Dein Arbeitgeber, den Dut mehr und mehr die Bessern schwinden." jetzt ohne Nutzen absichtlich kränkst, zu Dir sagen: Für Dich bezahle ich nichts, tu' Du es selbst, oder laß Dir von Herr Schulze, bei dessen Aussage in der Dienstag- Sigung des Deinem Linde helfen! Und weißt Du es nicht, daß die Sozial- Moabiter Prozesses mir diese Heineschen Verse nicht aus demokraten nicht allein Deinen Kaiser, sondern auch Deinen dem Sinn gehen wollten, ist freilich kein Jüngling mehr, ganz irid Gott abseßen wollen? Bei dem Aufstande in Berlin gar nicht, aber sonst ist er durchaus in allen Stücken danach an­( Woabit) wurde nur ein einziges öffentliches Gebäude zerstört. Und getan, um etwa Herrn v. Jagow oder seinen hohen Chef, den das war die Kirche. Da wurden die Fenster zertrümmert, Bolizeiminister v. Dallwiß, zu veranlassen, diese Heineschen Worte der Altar besudelt, die heiligen Geräte verhöhnt und zer­brochen. Willst Du mit solchen Leuten gemeinfame Sache machen? 3 zitieren, sofern es nicht vermessen ist, anzunehmen, daß solch' Ei, ei! Lies Dir, ehe Du zur Wahl gehst, den ersten Psalm hohe Staatsbeamte die Werke dieses frivolen Spötters und im Hohenzollernschloß Verfemten überhaupt kennen. Jedenfalls ist Bemerkenswert ist auch noch eine andere Stelle in einem Herr Schulze das Muster, das Ideal eines Ordnungsmannes, der 13 verbreiteten konservativen Flugblättern. Es heißt da: wie es die eben genannten Herren im Busen tragen dürften, Wählt Burchard! Er ist der rechte Mann, der Euch allein das Muster eines preußischen Patrioten. Wenn Herr Schulze nicht etwa infolge feiner ordnungsretterischen Fähigkeit in Moabit zur Leute! Wer sorgt und strengt sich an, um für seine Familie Beugenladung gekommen wäre, er würde sich auf jeden Fall auf den und Euch und Eure Kinder das notwendige Stück Brot zu ver- Notruf des Herrn Polizeipräsidenten gemeldet haben. Denn Herr dienen? Euer Herr! die hohen Behörden räfonnieren hört, so juckt ihm die Hand, Schulze weiß, was Bürgerpflicht ist. Wenn er einen Menschen über den Nörgler an den Kragen zu nehmen und ihn dem nächsten Polizeibeamten zu übergeben; so er sieht, daß einer ein saures Ge ficht zu den Anordnungen der ihm von Gott gefeßten Obrigkeit zieht. " Die Freisinnigen und Sozialdemokraten find fo schaut er nach einem Schußmann um. Herr Schulze ist fest über­auch schuld, daß wir jetzt Streichhölzer und Kaffee zeugt, daß die Polizei nicht unrecht tut, und wenn er einmal sehen Eine Hochburg des konservativen Junkertums ist am teuerer bezahlen müssen, weil sie die Inferaten- und Wein sollte, daß einige Schußleute einen ruhigen Passanten niederschlagen 2. Dezember ins Wanken gebracht worden. In den Erörte- steuer und die Steuer auf elektrisches Licht abgelehnt haben." und auf den am Boden Liegenden weiter einbauen, so wird er nie rungen über den Wahlausfall wird auch die Frage auf- In diesem Ton und in diesem Stil geht es durch alle mals auf den ordnungswidrigen Gedanken kommen, daß er eine geworfen, warum in Labiau - Wehlau nur 529 sozialdemokratische Flugblätter, die in der letzten Woche vor der Wahl fast täglich standalöse Ausschreitung, einen unerhörten Mißbrauch der Amts­Stimmen mehr abgegeben worden sind als bei der Wahl 1907. von den Liberalen und Konservativen per Post den Wählern gewalt gesehen habe. Sondern er wird sich demütigen Sinnes dabei Die Frage ist durchaus berechtigt und fordert ihre Antwort. ins Haus geschickt wurden. Denn diese befanden sich im Be- bescheiden, daß der Untertan die Wege der Obrigkeit nicht zu er= Drei wichtige Faktoren spielten bei dem Wahlkampfe size der Abschriften sämtlicher Wählerlisten. Wir Sozialforschen vermag, daß er nicht beurteilen fann, ob nicht ein zu­in diesem rein ländlichen Wahlkreise eine sehr große Rolle. demokraten waren gegen diese skrupellose Agitation fast macht- reichender Grund für solche Behandlung vorliegt. Einmal das Fehlen einer guten, selbständig funktionierenden los. Nur an zwei Sonntagen und am Bußtage Nach alledem kann man sich nicht wundern, daß Herr Schulze sozialdemokratischen Kreisorganisation. Sodann das. Vor- konnten wir mit Hilfe der Königsberger Parteigenossen während der Ereignisse von Moabit einen starken Drang in sich fühlte, handensein einer leicht zu beeinflussenden, Augenblicks je ein Flugblatt, Kalender und Landbote" verbreiten. Ein die Ordnung zu retten. Am liebsten hätte er sich offenbar an die stimmungen zugänglichen proletarischen Bevölkerung. Schließ- fehr schwieriges Stück Arbeit, auf aufgeweichten, zum Teil ver- Spitze der Schutzleute gestellt, um sie zu schneidiger Attacke zu lich die wüste, unehrliche, jedem politischen Anstand Hohn schneiten Landwegen von Dorf zu Dorf, von Hütte zu Hütte führen. Denn nach seiner Ansicht ist die Polizei dort viel zu milde sprechende Wahlagitation der Gegner. Die von den Konser zu gehen. Vier bis sechs Meilen haben unsere Genossen oft vorgegangen. Aber da er im Großen nicht wirken konnte, so hat er vativen und Liberalen in diesem Wahlkampfe angewandten bis zum stockfinsteren Abend machen müssen, um ihre Tour sich mit Kleinem begnügt. Er ist als freiwilliger geheimer Schuß­Mittel hätten, in einem Wahlkreise mit einer politisch nur zu erledigen. Mündliche Agitation in den Wohnungen hat mann aufgetreten. Als er hörte, wie ein Straßenbahnpassagier seiner wenig mehr aufgeklärten Bevölkerung, sicher die gegenteilige mit Unterstützung von einigen redegewandten Genossen Entrüstung über die Behandlung eines Verhafteten Luft machte, da Wirkung hervorrufen müssen. der sozialdemokratische Kandidat ausgeführt. Durch diese wußte Herr Schulze, was er zu tun hatte. Er hat den nächsten

Die Wahl in Cabiau- Wehlau .

Aus Königsberg wird uns geschrieben:

Wer fleistert für Euch, damit Ihr im Unglück und im Alter etwas habt? Euer Herr!

Herr Wagner und Herr Linde Kleistern nicht für Euch! Eures Herrn Brot ist Euer Brot!" In einem anderen Flugblatt heißt es:

Die sozialdemokratische Agitation war völlig unterbunden. beschränkte Agitation, die sich vier Wochen lang aus Polizeioffizier aufgesucht und ihm den frechen Nörgler denunziert. Trotz wiederholter Klagen beim Oberverwaltungsgericht und dehnte, war es natürlich nicht möglich, der oben ge- So wurde der Angeklagte Senf der rächenden Justiz überliefert. Beschwerden bei dem Minister vor und während des Wahl- schilderten Agitation der Gegner wirksam entgegenzutreten. Herr Schulze darf stolz auf die Leistung sein und er ist es augen­tampfes wurde uns Sozialdemokraten nicht eine einzige und dann kam die Agitation der Gegner nach amerikanischem scheinlich auch! Genehmigung zur Abhaltung von Versammlungen Stil am Wahltage selbst. Sämtliche vermietbaren Automobile Natürlich ließ sich die Staatsanwaltschaft die Gelegenheit nicht unter freiem Himme I erteilt. Sämtliche Gasthofs der Städte Königsberg und Insterburg, sowie Privatautos entgehen, diefen ihr angenehmen Zeugen nach seinem Urteil über befizer, die ihre Lokale für liberale und konservative Versamm- und Fuhrwerke, die irgend nur im Kreise aufzutreiben waren, das Verhalten der Polizei zu fragen. Und Herr Schulze hielt da­Iungen hergaben, lehnten unsere dahingehenden Gesuche rund hatten die Freisinnigen am Wahltag mit Beschlag belegt, um mit nicht hinter dem Berge. Biel zu milde ist die Polizei ge­weg ab. ihre Anreißer nach den entlegenen Wahllokalen zu befördern wesentam ehesten ist er noch mit den Kriminalschuleuten zu­Die Konservativen haben innerhalb vier Wochen 62 und die Wähler zu schleppen. Nach einer ungefähren Zählung frieden, die am besten aufgeräumt haben". Wie sie das gemacht die Liberalen in derselben Zeit 49 Wählerversammlungen, hatten allein die Liberalen gegen 650 Wahlhelfer aus Königs- haben, darüber weiß Herr Schulze allerdings nichts näheres anzu­bis in die Kleinsten und entlegensten Ortschaften berg und aus anderen Städten außerhalb des Wahlkreises in geben. lleberhaupt find seine positiven Angaben über die Vorgänge abgehalten. In diesen Versammlungen wurden wir Sozial- den Dienst gestellt. Geld spielte eine ganz untergeordnete in Moabit , die er doch an vier Tagen beobachtet hat, etwas mager. demokraten in der ersten Zeit des Wahlkampfes sehr schonend Rolle. Nur einmal hat er gesehen, daß mit dem Säbel eingehauen wurde. behandelt. Auf fortwährendes Drängen der Und die Konserbatiben? Sie schleppten schon zu Aber wenn Herr Schulze auch alle die Mißhandlungen friedlicher freisinnigen Hartungschen Zeitung " gingen ihren Versammlungen ihre Arbeiter auf Leiterwagen zur Ver- Passanten durch Polizeibeamte gesehen hätte, die von so vielen anderen die Konservativen dann in ihren Versammlungen und Flug- sammlung und gaben für jeden Mann 50 Pf. Reisegeld, Bengen beobachtet und bekundet wurden, so hätte er doch nimmer deshalb blättern immer schärfer und verlogener gegen uns vor. Die neben Freibier und Schnap 3. Am Wahltag begleiteten von der Polizei schlecht gedacht. Wenn er Schuhleute einen ruhigen, Liberalen suchten dann die Konservativen noch zu überbieten. diese Wählertransporte die Inspektoren nach dem Wahl- alleingehenden, wehrlosen Mann hätte niederschlagen und auf den Das liberale Wahlfomitee hatte gleich von vornherein be- lokal. Hier wurde ihnen in Gegenwart des Guts am Boden Liegenden weiter einschlagen sehen, so würde er sich schlossen, in ihren Versammlungen teinem Gegner herrn der konservative Stimmzettel feierlichst übergeben und hüten, deswegen die Polizei auch nur in seinem tiefsten Innern zu

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