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Nr. 6.

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Vorwärts

Berliner Volksblaff.

28. Jahrg.

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Telegramm Adresse: ,, Sozialdemokrat Berlin"

Zentralorgan der fozialdemokratifchen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.

Studenten und Sozialdemokratie.

Sonnabend, den 7. Januar 1911.

Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1984.

deshalb, weil ihr die Hilfe dieser Intellektuellen nicht will- bisherigen Erfahrung und seines bisherigen Wissens eine be­kommen wäre. Aber auch keineswegs deshalb, weil stimmte Weltanschauung zu gestalten. Gerade die Begabteren, die Sozialdemokratie gleich dem Verfasser der ein Wissensdurstigeren werden dies elementare psychologische Be­Zu der Frage der Stellung von Studenten und Sozial- gangs widergegebenen Zuschrift der Ansicht wäre, die dürfnis verspüren, während die mittelmäßigen, indifferenten demokratie zueinander, die kürzlich in zwei vom Vorwärts" deutsche Studentenschaft biete fein Feld für die Tätigkeit Köpfe sich ohne Beschwerde mit einem unorganischen Bust veröffentlichten Zuschriften von Studenten angeschnitten wurde, irgend einer Partei, weil sich das mit der Aufgabe bloßen Gedächtnisframes begnügen werden.

ist uns noch eine dritte Zuschrift aus akademischen Kreisen zu- des Studenten, alle Parteien objektiv zu studieren und nur Insofern freilich werden die Studenten gut tun, sich als gegangen. Diese Zuschriften beweisen nicht nur, daß das der reinen Wissenschaft zu leben, nicht vertrage. Denn Lernende, nicht als Lehrer zu betrachten, als es weder für politische und soziale Interesse in studentischen Kreisen zum reaktionäre, antisemitische, alldeutsche, nationale" Politit die Partei noch für die Betreffenden selbst vorteilhaft wäre, Teil wieder einmal besonders lebhaft ist, sondern auch, daß wird ja in studentischen Streisen ganz offen getrieben. wenn sie sich ohne weiteres in die Parteitätigkeit es notwendig ist, die jüngeren akademischen Generationen Sogar als Wahlschlepper sind schon mehr als einmal die hineinziehen ließen. Kein Akademiker sollte seine ganze wieder einmal über die Stellung der Sozialdemokratie zu Studenten in Masse angetreten. Und auf der anderen Seite Existenz von der Partei abhängig machen, ehe er sie genau den Studenten aufzuklären. Wir sagen wieder einmal", waren die Zeiten, wo die Burschenschaften mit fort- fennt und ehe auch sie ihn erprobt hat. Wir schließen mit denn die Frage Studenten und Sozialdemokratie" ist ja schrittlichem Geiste erfüllt waren, erfüllt waren, nicht die schlechtesten den Worten Kautskys:

nicht erst heute aktuell geworden, sondern hat schon wiederholt Beiten der deutschen Studentenschaft. Selbstverständlich ,, Nicht als Lehrer und nicht als kämpfer sollen die und sehr ausgiebig ihre Diskussion in der sozialdemokratischen soll der Student auch in der Politik Wissenschaftler Studenten am Klassenkampf des Proletariats teilnehmen, Presse gefunden. Bevor wir im Anschluß an diese früheren sein, selbstverständlich soll er die politischen Ansichten sondern als Lernende, um späterhin Förderer unserer Auseinandersetzungen die Ansicht der Partei darlegen, sei die der verschiedenen Parteien studieren und sich auf Grund der theoretischen Arbeiten zu werden, sowie Förderer der Inters erwähnte Zuſchrift wiedergegeben. Sie lautet: gewonnenen Erkenntnis ein politisches Urteil zu bilden suchen, essen des Proletariats in ihrer Berufstätigkeit. Sie sollen zu

" In Nr. 302 u. 305 des Vorwärts" wurde das Thema Ata- allein deshalb kann man doch der Jugend nicht einfach uns kommen, um zu lernen, unsere Literatur kennen zu demiker und Sozialdemokratie" von verschiedenen Seiten behandelt. kategorisch das Recht absprechen, auch ihrerseits in den großen lernen, aber auch unsere Bewegung. Sollen sie zum vollen Die Dozenten famen hierbei sehr schlecht weg, es handelte sich nur Kämpfen der Zeit nach bestem Wissen und Empfinden Verständnis des Sozialismus gelangen, dann genügt es nicht, um die akademische Jugend. Das ist sehr verständlich, denn an sich Partei zu ergreifen und sich mit aller Entschiedenheit auf unsere Theorien zu kennen; sie müssen ins Leben hinab­hat der Akademiter als freier wissenschaftlicher Forscher mit einer biefe oder jene Seite zu schlagen. Denn wenn die Jugend steigen und das Proletariat aus eigener Anschauung kennen politischen Partei nicht das geringste zu tun. Eine Universität würde ihr edelstes Besitztum, das Recht der freien Forschung, nicht das Recht haben soll, in den Weltanschauungstämpfen lernen.... in ergreifen, wer aufgeben, wollte sie sich zum Sklaven gleichviel welcher Partei mit Leidenschaft Partei zu aller ,, Aber die Jugend ist die Zeit des Taten­machen. Zu dem Lehrtörper einer Universität gehören Vertreter Welt sollte es denn sonst! In der Tat hat auch dranges, und gerade die besten unter den stu­aller Richtungen. Natürlich darf die Sozialdemokratie teines- überall da, wo das Bürgertum um seine Emanzipation kämpfte, dentischen Genossen begnügen sich nicht mit der wegs fehlen, da die Universität dann nicht mehr die Summe aller die studierende Jugend an diesen Kämpfen leidenschaft Rolle bon Zusehern und Zuhörern. Sie Komponenten verkörperte. Die Sozialdemokratie wird sich also nie lichen Anteil genommen. Wenn aber im legten sollen wirken für ihre Sache. Will man sie vor der Hoffnung hingeben dürfen, die Universität jemals in ihren halben Jahrhundert von revolutionärer Gesinnung innerhalb dem praktischen Eintreten in den Klassenkampf des Proletariats Dienst ftellen zu fönnen. Die nachdrücklichste Behauptung des eben der deutschen Studentenschaft nicht allzuviel zu spüren war, bewahren, dann muß man ihnen ein anderes Tätigkeitsfeld Gesagten ist ebenso überflüssig, wie die Auslieferung der Universität an den konservativen Geist gefährlich für die freie so ist das ganz und gar nicht auf einen größeren eröffnen. Und da erscheint uns als das nächstgelegene und wissenschaftlicheren Ernst zurückzuführen, der den passendste die Studentenschaft selbst. In der Tat, Forschung ist. Nun zur akademischen Jugend. Die Verfasser der beiden oben Studenten aus purer Objektivität politische Teil wer anders wäre berufen, unter den Studenten sozialistische erwähnten Artikel scheinen mir die Aufgaben des Studenten nahmslosigkeit zur Pflicht machte, sondern ganz einfach auf Propaganda zu treiben, als die sozialistischen Studenten völlig zu verkennen. Die deutsche Studentenschaft ist die Klassenzugehörigkeit der großen Mehrzahl der selbst?" tein Feld für die Tätigteit irgendeiner Partei. Studenten. Selbst diejenigen Studenten, die fleinbürgerlicher Der deutsche Student soll die Fähigkeit erlangen, objektiv, wissen- oder bäuerlicher Abkunft sind, empfinden keine Klassensolidarität

sich mit der Studentenschaft zu befaffen. Das Verhältnis zwischen

aller Parteien gewissenhaft

zu

verbunden.

ökonomischen Vorbedingungen für eine Massengewinnung von Studenten gegeben sind, hat die Sozialdemokratie feinerlei Ursache zu einer besonderen Agitation unter der studierenden Jugend.

Gründe.

ſchaftlich, fritiſch zu urteilen, t'eine Bartei hat daher das Recht, mit dem Proletariat, sondern fühlen sich durch Erziehung Leere Behauptungen und schlagende beiden ist ein absolut anderes. Der Student nämlich hat die Gewohnheit und materielles Interesse mit der Bourgeoisie Pflicht, die Theorien studieren. Er kann in den allermeisten Fällen noch feine ab- Und schon deshalb, weil zurzeit keine sozialen und Wenn man die verzweifelte Lage der Polizei im Moabiter geschloffene, wissenschaftlich begründete politische Ansicht haben, er Prozeß recht deutlich vor Augen haben will, so kann man nichts muß die Möglichkeit haben, alle Richtungen tennen zu lernen, eine Besseres tun, als die Plädoyers der Staatsanwälte mit denen der politische Organisation der Studenten ist ein Unding. Das Ziel Verteidiger zu vergleichen. Dort leere Behauptungen, hier schlagende ber Studentenschaft tann aber keineswegs sein: Anschluß an die Gründe, dort Ignorierung alles dessen, was die Beweisaufnahme sozialdemokratische Partei. Hier schießt der Verfasser des zweiten Wenn die Sozialdemokratie aber unter den zurzeit über das Verhalten der Polizei ergeben hat, hier Tatsachen über Artikels weit über das Ziel hinaus. Sehr richtig betont er hin- herrschenden Verhältnissen auch nicht darauf rechnen darf, Tatsachen. Sehr lehrreich ist in dieser Beziehung die Verteidigung gegen, daß B. die Mitarbeiter der Studentischen Unterrichts­furſe", die ich genau zu fennen glaube, da ich mich seit Jahren breite Schichten der studierenden Jugend zu sich herüber- der Polizei, die Herr Steinbrecht in der Freitagssigung nach attiv baran beteilige, fich keineswegs nur aus Freistudenten oder zuziehen, so braucht sie darum noch keineswegs an der Beendigung der mehrstündigen Rede Heines, die die Fülle des ge­ganz freien Studenten refrutieren, sondern zum sehr großen Teil Gewinnung besonders tüchtiger Köpfe unter der Studenten- waltigen Materials nur in Stichproben vorführen fonnte, zu unter­aus Inforporierten. Hier zeigt der Verfasser die nötige objektive schaft zu verzweifeln. Hat doch die Geschichte der Sozial- nehmen verfuchte. Sie ist ein Musterbeispiel für die Art, wie die Ruhe, die ich bei seiner Forderung:" Anschluß an die Sozialdemo- demokratie selbst bewiesen, daß es auch unter den Akademikern Anklagebehörde in diesem Verfahren fämpft. Der Erste Staats­tratie durchaus vermisse. Für die Sozialdemokratie von bürgerlicher Abkunft Persönlichkeiten genug gibt, anwalt begnügt sich mit dem Bestreiten der schweren Anschuldigungen, felbst wird es am besten sein, wenn sie noch mehr An- die aus Gründen der Ethik, aus Motiven ihres die der Verteidiger mit schlagenden Beweisen, mit gewichtigen Tat hänger unter den Akademikern gewinnen will, sich in feiner ntelletts zur Sozialdemokratie tommen. Den treibt dabei sachen begründet hat. Er bestreitet alles, er stellt die Behauptung Weise mit der Studentenschaft zu befassen. Die freie Forschung läßt sich nicht organisieren. Hier gibt es keinen besonders ausgeprägtes soziales Empfinden, den rücksichtsloser auf, daß die wohlfundierten Anklagen der Verteidigung gegen die Kampf bis zur Vernichtung des Gegners, oder sollten einige Sozial- wissenschaftlicher Erkenntnisdrang, den das Bedürfnis nach Polizei falsch find. Aber zur Entkräftung dieser Auflagen hat er demokraten der Ansicht sein, daß der Recht behält, der seinen einer umfassenden, harmonischen Weltanschauung, wie sie nichts als seine Behauptung. Gründe, Beweise, Tatsachen schenkt Gegner im Duell niederknallt?" modernen Geistern nur der Sozialismus bietet. Für diese er sich. Weil er sie nicht hat! Um so energischer weist er zurück". Bevor wir auf diese Ausführungen näher eingehen, sei Studierenden bedarf es aber keiner besonderen sozialistischen Das ist bequem, aber es reicht doch nicht aus. Diese leeren, will­eine Bemerkung vorausgeschickt. Gegenüber der ersten Ein- Propaganda, da sie aus sich selbst heraus das Bedürfnis türlichen Behauptungen können nicht verdecken, daß die Anklage­sendung, die die Aussichtslosigkeit darlegte, durch eine in empfinden, sich mit der Weltanschauung der Sozialdemokratie behörde nichts Stichhaltiges zur Verteidigung der Polizei anzus Studentenkreisen betriebene Agitation erhebliche Erfolge zu bekannt zu machen. Die sozialdemokratische Literatur hat aber führen hat. erzielen, warf der zweite Einsender die Frage auf, ob denn bereits einen solchen Umfang und eine derartige Mannig Und wo die Gründe fehlen, da stellt sich der gereizte, unsachliche die Sozialdemokratie etwa auf die Unterstützung der Akademiker faltigkeit gewonnen, daß sie jedem suchenden Geiste der An- Ausfall ein. Herr Steinbrecht kann die Verteidigung nicht wider­von vornherein verzichten wolle. Die Frage glauben wir am regungen übergenug zu bieten vermag. legen, so verdächtigt er sie und enthüllt damit erst recht die besten dadurch zu beantworten, daß wir eine Darlegung Die in der Zufchrift aufgeworfene Frage einer sozial- Schwäche seiner Position. Der Vorsitzende, von den Ver­Stautsfys wiedergeben, die zwar bereits fünfzehn Jahre alt demokratischen Studentenorganisation braucht uns in Deutsch - teidigern energisch interpelliert, mußte eingreifen. Er konnte nicht ist, trozdem aber auch heute noch den Nagel auf den Stopf land zurzeit kaum zu beschäftigen. An sich aber sind wir umhin, die Aeußerung des Ersten Staatsanwalts in freilich sehr trifft: mit Kautsky der Meinung, daß gegen eine besondere milder Form zu desavonieren. Allerdings suchte Herr Lieber den

-

Es kann sich hierbei nicht um die Frage handeln, ob sozialistische Studentenbewegung, sogar mit geschlossener Eindruck dieser Tatsache dadurch zu schwächen, daß er zugleich ber die Sozialdemokratie Mitglieder der Intelligenz gern in Organisation, durchaus nichts einzuwenden wäre. Denn diese Verteidigung eine Rüge erteilte. Er segte ihre Angriffe auf die ihren Reihen sehen soll. Diese Frage ist bereits im Kom- Organisation wäre die gegebene Form der Verbindung für politischen Motive, die die Anklagebehörde zu der besonderen Art der munistischen Manifest entschieden, sowie durch die einen sozialistischen Studentenkreis, der die Propaganda Berbindung der Anklagen geführt haben, der Verdächtigung gleich, Tatsache, daß die Begründer der Sozialdemokratie, ein Mary, innerhalb der akademischen Streise weiter betreiben wollte. die Herr Steinbrecht wider die Verteidigung schleuderte. Er hat Engels, Lassalle, Mitglieder der Intelligenz waren. Der Und wenn es nationale" oder liberale" Studentenorgani- dabei nur einen großen Unterschied übersehen. Das Verfahren der Sozialdemokratie ist jeder willkommen, der ihre Grund- fationen gibt, warum sollten da sozialistische Studenten Staatsanwaltschaft in diesem Falle war im höchsten Grade auffällig fäße anerkennt und ihren Befreiungskampf in ihrer organisationen nicht die gleiche Existenzberechtigung haben! und ungewöhnlich, und in Verbindung mit dem politischen Charakter Beise mittämpft, aus welcher Klasse er immer kommen mag. Im Namen der objektiven Forschung und der reinen der Antlageschrift müssen sich die Folgerungen aufdrängen, die die Die Anschauung, daß die Sache der Lohnarbeiter nur von Wissenschaft" gegen politische Betätigung der Studenten zu Verteidiger gezogen haben. Sie haben Tatsachen, gravierende Tat­Lohnarbeitern ordentlich vertreten werden kann, ist die An- eifern, verrät eben ein Verkennen der menschlichen Psyche im fachen, die ihre Beschuldigung stüßen. Die Staatsanwaltschaft aber schauung des rückständigsten Teils des Proletariats, der allgemeinen und der jugendlichen Psyche im besonderen. Von hat nichts als ihre Meinung, nichts als eine vage, leere Be­noch in zünftiger Beschränktheit befanden ist. Es einer objektiven" Forschung im absoluten Sinne kann bei den hauptung!

war die Anschauung nicht der sozialdemokratischen Barbaren, historischen Wissenschaften überhaupt nicht gesprochen werden. Das Schiefe, das Unhaltbare feiner und der Polizei Situation sondern der liberalen Musterknaben, der englischen Gewerk. Jede entschiedene Stellungnahme in Fragen der Geschichte ist, was die gereizte Stimmung des Auflagevertreters erklärt. Die schaftler. Im revolutionären Teil des Proletariats wurde diese und der Nationalökonomie bedeutet auch Parteinahme. Das vernichtende Abrechnung mit der Polizei, die Heine am Freitag Anschauung höchstens gelegentlich von einigen mit der Sozial- gibt ja auch der Verfasser der Zuschrift selbst insofern zu, als fortsette, die Dr. Heinemann in allgemeinen Ausführungen, die er demokratie unzufriedenen Elementen vertreten mert er zur Wahrung der freien Wissenschaft den Anhängern jeder an die Berteidigung seiner Klienten logisch anschloß, in gediegener würdigerweise waren es in der Regel Mitglieder der Intelli- Weltanschauung die Lehrfreiheit gesichert wissen will. Und Weise weiterführte, ist natürlich für die Staatsanwaltschaft um so genz selbst, die da mitunter das Bedürfnis fühlten, die wenn man nicht rein schablonenhaft verfahren will, kann man doch bitterer, als sie sich selbst fagen muß, daß diese klare, überzeugende, schwielige Proletarierfaust" zu schwingen von Haffelmann unmöglich sagen: der Dozent darf Anhänger einer be- wohlbegründete Darstellung des Tatbestandes tiefen Ginorud auf bis zu manchem der" Unabhängigen". Darüber zustimmten Weltanschauung, darf Parteimann sein, nicht aber die Deffentlichkeit machen muß. Und sie kann sich ebenso nicht ver­diskutieren, ist heute nicht mehr notwendig." auch der Lernende, der Student. So wenig man jemals im behlen, daß sie selbst bei eifrigſtem Bemühen dem nichts Gleich­Wenn die Sozialdemokratie also bisher unter den Studenten Leben auslernt, so wenig kann man umgekehrt auch einem wertiges entgegenstellen kann, weil ihr eben das Tatsachenmaterial teine besondere Propaganda betrieben hat, so wahrhaftig nicht noch Jugendlichen verbieten, sich aus den Elementen seiner fehlt, aus dem allein ein solider Bau sich aufführen läßt. Man