Nr. 88.
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Telegramm- Adresse: ,, Sozialdemokrat Berlin".
Zentralorgan der fozialdemokratifchen Partei Deutfchlands.
Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69.
Ferusprecher: Amt IV, Nr. 1983.
Donnerstag, den 13. April 1911.
Bodenfläche ausmacht.
Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1984.
Seit gut zwei Jahrzehnten arbeiten die schwedischen Ingenieure Diese Angabe war eine ganz willkürliche. Die an der Lösung dieser Frage und sie haben nach den über- gemachten Bohrungen waren völlig ungenügend und man einstimmenden Gutachten der Sachverständigen die Lösung ge- hatte nicht einmal die Frage untersucht, ob nicht die funden, so daß die große eisenindustrielle Gesellschaft tieferen Lager schmäler wären als die oberen, Domnarvet nunmehr die entsprechenden Anlagen schafft, um oder ob nicht Abzüge für Granitlager bezw. in größerem Maßstabe die Erze in elektrischen Schmelzöfen minderwertige Erze zu machen wären. Der Vorsteher Die Vertragsverhandlungen zwischen den Regierungen zu verhütten. Und schon werden große Kapitalien für die Aus- der mineralogischen Sammlungen der schwedischen Akademie, Prof. Hjalmar Sjögren entlarvte freilich bald den Schwedens und Deutschlands über den am 1. Januar d. beutung dieses Verfahrens angelegt. Die Betriebskräfte zur Erzeugung der Elektrizität hat Schwindel durch die Feststellung, daß die bisher bekannten abgelaufenen Handelsvertrag sind nunmehr soweit ab- Schweden in seinen großen Wasserfällen, die bisher im wesent- abbaufähigen Erzlager im höchsten Falle 600 Millionen Tonnen geschlossen, daß die parlamentarische Behandlung bald erfolgen In der schwedischen Presse wurde berichtet, die lichen unbenutzt blieben. Bereits sind die Fälle bei Troll- ausmachen. Dabei hat er noch 100 000 Tonnen in Ansatz gedeutschen Vertreter feien beim Beginn der Verhandlungen hättan durch den Staat selbst in Verwendung genommen bracht, deren Abbaufähigkeit durchaus nicht feststeht. Vielmehr sehr erstaunt gewesen, in dem neuen schwedischen Bolltarif ein worden, große Anlagen sind geschaffen, die zur Ausbeutung haben die systematischen Bohrungen im nördlichen Schweden von 10 der weltbekannten Fälle ausreichen werden. Die ver- nicht mehr als 300 Millionen Tonnen sicher abbaulohnender Ungeheuer vorzufinden, das auf ein Haar dem deutschen Tarif bleibenden 30 sollen für die Touristen bewahrt werden, damit Eisenerze ergeben und im übrigen Lande nach den Schätzungen von 1902 ähnlich sieht; man habe deshalb jede einzelne diese Einnahmequelle nicht verstopft wird. Hier werden auch Sjögrens 200 Millionen Tonnen. Der Trust hatte also, um Position der beiden Tarife durchberaten müssen. Das wird die ersten größeren Anlagen für die elektrische Eisenschmelze die Regierung und die Nation einzuseifen, einfach den für die parlamentarischen Verhandlungen kaum notwendig geschaffen. Ferner hat der Reichstag im vorigen Jahre bereits doppelten Bestand in Ansaz gebracht. Sicht sein, weil an dem vorliegenden Vertragsentwurf nichts zu die Wittel für die gleiche Exploitierung der großen Porgus. man in Betracht, daß nur die hochbelegenen Erzlager einſtändern ist, soll man überhaupt zu einem praktischen Resultat fälle in Lappland , also in unmittelbarer Nähe der nord. weilen gewinnbringend und in ihrer Qualität bekannt sind, tommen. Die sich hier entgegenstehenden wirtschaftlichen Interessen sind zum Teil so scharf, daß auf dem Boden schwedischen Eisenerzlager, bewilligt, und es ist wohl taum fo wird man leicht die Bestrebungen verstehen, die auf des Hochschutzzolls die Verständigung außerordentlich erschwert daran zu zweifeln, daß auch hier mit der Zeit die Erfahrungen einen Schutz der Erzlager gegen den unkontrollierten des Hochschutzzolls die Verständigung außerordentlich erschwert mit der elektrischen Eisenschmelze, die man bis dahin gemacht Raub bau und die unbegrenzte Ausfuhr hinaus. ist. Schweden ist ein getreuer Schüler der deutschen Zoll- Raubbau haben wird, zur Ausnugung gelangen werden. Laufen. Bestrebungen, die von den schwedischen So. politik. Derartige Wasserkräfte hat Schweden aber in fast zialdemokraten unterstüßt werden. Diese Interessen sind sowohl agrarischer als industrieller Nachdem die Möglichkeit der einheimischen Verhüttung der Natur. Die deutsche Eisenindustrie hat ein leb- unerschöpflicher Fülle. Ihre Verwendung zur Erhaftes Interesse an dem ungehinderten Bezug schwedischer Beugung elektrischer Kraft wird in immer größerem Maße er- Eisenerze feststeht, werden diese Bestrebungen zweifellos an Eisenerze, die einen außerordentlich hohen Prozentjak( 65 bis folgen und neben der Betriebskraft für die Industrie werden Kraft gewinnen und sobald die schwedische Gesetzgebung durch 70 Proz.) reines Eisen enthalten. Die deutschen Stein- Sie auch die Sträfte zum Betriebe der Eisenbahnen liefern. In den Hinzutritt neuer demokratischer Wählermassen ein anderes bruch unternehmungen fordern auf der anderen Seite Südschweden, wo die Wasserkräfte zum Teil fehlen, befinden Aussehen bekommen wird, muß damit gerechnet werden, daß eine Erschwerung der Einfuhr schwedischen Granits, fich große Torflager, in geringerem Umfange auch Steinkohle, den Trustinteressen ein Dämpfer aufgesetzt wird. Die neuen insbesondere der Pflastersteine, wobei allerdings die In- deren Verwendung zur Erzeugung elektrischer Kraft nicht Wählermassen haben kein Interesse an dem Profit des Trusts, teressen der norddeutschen Städte mit denen der Stein- unmöglich erscheint. Auch will man bereits eine Konzentration dessen Attien sich übrigens zum großen Teile in englischen Händen des Brennwertes des Torfes gefunden haben, die feine Ver- befinden. Ihr Interesse liegt vielmehr in der Nutbarmachung industriellen tollidieren. Der deutsche Export im meinen fordert Erleichterungen der schwedischen Einfuhr- wendung für die Eisenschmelze ermöglichen soll. Wir sehen der schwedischen Rohstoffe für die Entfaltung einer bestimmungen, deren Handhabung teilweise recht schitanös ist also ungeahnte Möglichkeiten großindustrieller Entwickelung in großen Industrie im eigenen Lande, wodurch bestimmungen, deren Handhabung teilweise recht schikanös ist.% Es ist vorgekommen, daß wegen Nichtbeachtung Kleinlichster diesem Lande, dessen territoriale Größe etwa ½ der deutschen der Arbeitererport eingedämmt werden kann. Der Erport von Arbeitskräften bedeutet nichts anderes als eine wirtschaft. formeller Bestimmungen ganze Warensendungen nicht nur zurückFür den Weltmarkt bedeutungsboll fönnen aber neben liche Schädigung der Nation, der die Arbeitskräfte in dem gewiesen, sondern von schwedischen Zollbehörden gar mit der der Steinindustrie nur die Eisen- und Eisen- und Metall- Augenblick entgehen, wo sie produktionsfähig geworden sind, Stonfistation bedroht wurden. Und schließlich sehen die deutschen industrie sowie die Holzindustrie werden. Hier hat d. h. wenn sie herangezogen und für die induſtrielle ProJunker die zunehmende Einfuhr von schwedischen Agrar- Schweden die allerbesten Rohmaterialien im eigenen Lande. duktion ausgebildet find. Da es sich um dauernde Ausprodukten, besonders von Fleisch und Milch, recht ungern, Wohl sind diese Naturreichtümer nicht unerschöpflich und die wanderung handelt, fließt der schwedischen Volkswirtschaft kein wogegen sie Erleichterungen ihres Exportes nach Schweden gern afzeptieren würden, ein Export, der ohnehin durch das Verwüstung der nordschwedischen Wälder in den letzten Jahr- Nuken etwa in dem Sinne zu wie bei Italien , dessen WanderSystem der Einfuhrscheine auf Kosten des deutschen Konsums zehnten spricht in dieser Hinsicht ihre warnende Sprache. Wo arbeiter zum großen Teile in der Heimat ansässig bleiben einst freie Bauern saßen, haben großkapitalistische Gesellschaften unb den etwa überschießenden Verdienst dorthin abführen. gefördert wird. In allen diesen Fragen sind die schwedischen Inter - das Eigentumsrecht erworben, deren ganzes Interesse die Der schwedische Auswanderer geht nach Amerika und bildet Lange dort bald ein„ völkisches" Element der amerikanischen Nation. effen ganz entgegengesetzt. Soweit die füdschwedischen möglichst profitable Niederlegung der Wälder war. Das sind also schwerwiegende Interessen, die der unZeit wurden die Wälder auf die bequemste Art versilbert, Agrarier in Frage kommen, ist für fie der Erport nach indem man die Holzstämme fast unverändert im Roh- behinderten Ausfuhr der schwedischen Eisenerze im Wege Deutschland von größtem Profitinteresse. Denn er gestattet ihnen eine bequeme Preistreiberei im eigenen zustande ans Ausland verkaufte. Später ist man dazu über- stehen. Die deutschen Unterhändler haben nun auch diesmal Lande zu gleicher Zeit, wo sie von den hohen Lebensmittel- gegangen, einen Teil der Holzveredelung am Drte vor- erreicht, daß die Ausfuhr im bisherigen Maße für die Dauer des Vertrages unbehindert bleibt, mehr konnte wohl nicht preisen in Deutschland profitieren. Die schwedische Arbeiter zunehmen und Halb- oder Fertigfabrikate zu exportieren. Die Eisenindustrie dagegen ist eine der ältesten erreicht werden. Auf die Dauer ist kaum damit zu rechnen, daß schaft muß also für diesen Export bluten, indem sie für Milch besonders die die Ausfuhr der Erze so wie bisher gestattet bleibt. Vor allem und Fleisch höhere Preise zahlen muß. Immerhin ließe sich Industriezweige des Landes und bei den ungeheuren Flächen Schwedens in weit intensiverer Fabrikation feinerer Stahlwaren steht feit alten wird diese Ausfuhr bei eintretender Machtverschiebung in der Beiten auf einer hohen Stufe. Allein die Großeisenindustrie politischen Leitung des Landes einer schärferen Kontrolle unterWeise Viehzucht treiben. Db aber diese durch den Export nach auf moderner Grundlage hat sich bisher infolge der Schwierig. ftellt werden. Das wird sich von selbst ergeben, sobald die Deutschland gefördert wird, ist noch sehr fraglich. Die schwedische Steinindustrie ist in hohem teiten der Eisenschmelze nicht so entwickelt, wie es unter elektrische Schmelzmethode eine größere wirtschaftliche BeDie schwedische Steinindustrie ist in hohem günstigeren Verhältnissen möglich gewesen wäre. Mit der deutung erlangt haben wird. Und die Zeit ist zweifellos nicht Maße an dem Export nach Deutsch I and interessiert. Sugbarmachung der aus den Wasserfällen zu gewinnenden mehr fern. Man tut gut, in deutschen Interessentenkreisen Eine Erschwerung dieses Exports würde zunächst die schwedische Steinindustrie lahmlegen, denn der Inland- Elektrizität für die Zwecke der Großeisenindustrie bekommt schon heute damit zu rechnen. diese ganze Frage ein anderes Gesicht. markt hat keine große Aufnahmefähigkeit. Ein deutscher diese ganze Frage ein anderes Gesicht. Der schwedische Volkswirt glaubt hier vor der Alternative Pflastersteinzoll würde, soweit er nicht von den nord- und westdeutschen Städten getragen werden müßte, daher die zu stehen, entweder Maßnahmen gegen eine Verschleuderung In dem Marnegebiet ist es infolge eines Be schwedischen Steinbrüche wesentlich auf den englischen Markt feiner Eisenerze im Rohzustande ergreifen oder sich mit der Tattreiben, wodurch wiederum die Interessen der norwegischen sache abfinden zu müssen, daß Schweden auch fernerhin ein Land schlusses, den der Senat am Dienstag angenommen hat, zu treiben, wodurch wiederum die Interessen der norwegischen der Emigration bleiben wird. Entweder Industrieerzeugnisse einer förmlichen Revolte der Winzer gekommen. Der Senat Steinindustrie schweren Schaden erleiden würden, die heute oder Menschen exportieren, so sieht er das Problem. In hatte beschlossen, die Regierung aufzufordern, alle Ab. diesen Markt beherrscht. Ein deutscher Steinzoll würde also ben legten drei Jahrzehnten hat das Land im Durch)- der Weingebiete aufzuheben, da bon noch unberechenbaren Konsequenzen sowohl für die deutschnitt schen Städteverwaltungen als für die Steinindustrie auf der schnitt jährlich 25 bis 30 000 Arbeitskräfte ausgeführt, dadurch nur zur Unzufriedenheit der Bevölkerung beigetragen schen Städteverwaltungen als für die Steinindustrie auf der bei einer Bevölkerungsdichtigkeit von etwa 11 Einwohner pro werde. Durch die Beseitigung der Abgrenzung wird den standinavischen Halbinsel sein. Aber die Gefahr scheidet dies. Quadratkilometer. Stein Zweifel kann darüber bestehen, daß Minzern des Marnegebiets das ausschließliche Recht gemal aus, da die deutschen Unterhändler die zollfreie bei richtiger Ausnutzung der vorhandenen natürlichen Reich nommen, ihre Produkte Champagner zu nennen. Durch die Steineinfuhr als Stonzession für wichtigere schwe- tümer diesen Arbeitskräften im eigenen Lande Existenz ge- Beseitigung dieses Privilegs erwächst den Winzern des dische Zugeständnisse bewilligt haben. Es handelt sich hierbei um die schwedischen Eisen- schaffen werden könnte. Für diesen Zwed ist aber die Entwickelung der Groß- Marnegebiets eine erhebliche Konkurrenz durch die Wein erze, beren unbehinderte Ausfuhr zwar im Intereſſe der eisenindustrie Vorbedingung. Der unbeschränkte production angrenzender Gebiete. Der Beschluß des Senates deutschen Eisenindustrie liegt, für die schwedische Volkswirt Export der Eisenerze wirkt dem entgegen. Zwar haben Bombe ein und provozierte die stürmischen Rundgebungen schlug deshalb, unter den aufgeregten Winzern wie eine schaft aber fein so einfaches Problem darstellt. So lange die nordschwedischen Grubenkapitalisten im Jahre 1906, als die des Marnedistrikts. Schweden keine Aussicht oder Möglichkeit zur Verhüttung und liberale Regierung die Gruben verstaatlichen wollte, ausVeredelung seiner Eisenerze im eigenen Lande hatte, mag die rechnen lassen, daß die Erzbestände nahezu unerschöpflich wären. gegrenzten Champagnerbezirke eine Bersammlung ab, in der In Epernay hielten die 102 Präsidenten der ab. unbehinderte Ausfuhr der Erze eine bequeme Stapitalbeschaffung Aber das diente nur dem Zweck, möglichst günstige Verkaufs beschlossen wurde, zwar gegen die neue Abgrenzung mit aller für das fapitalschwache Land bedeutet haben. Anders liegt bedingungen herauszuschlagen. Man wollte noch auf 25 bis es aber heute. Zunächst ist die Beschaffung englischer Stein- 50 Jahre hinaus die über Tage liegenden Erze aus dem Entschiedenheit anzufämpfen, aber einstweilen in Ruhe die tohle für Schweden weder teuerer noch umständlicher als für Lande bringen können, nachher sollte der Staat die tiefer Entscheidung des Staatsrats abzuwarten. Die Nachricht Norddeutschland, wo in Stettin und Lübeck auch schwedische liegenden und daher schwerer abzubauenden Erzlager über- bon dem Beschluß des Senats machte aber alle Ermahnungen Erze verhüttet werden. Sie kann auf dem Wasserwege und der Eisenbahn den gleichen Weg gebracht werden, den heute nehmen dürfen. Der Grängesbergstrust, dem neun Zehntel zur Ruhe zunichte. In dem bei Epernay liegenden Ort Dizy- Magenta tagte gleichfalls eine von 2000 Winzern die unverhütteten Eisenerze zurücklegen müssen. Sobald aber der Eisenerze gehören, ließ berechnen, daß seine Besizungen besuchte Bersammlung. Diese beschloß, durch eine Aftion zu bereit der neue Großschiffahrtsweg von der Westküste nach Troll- etiva 1081 Millionen Tonnen betrüge. In Kiiruna und besuchte Versammlung. Diese beschloß, durch eine Aktion zu hättan fertig sein wird, läßt sich die englische Steinkohle auf Loussavaara wollte der Trust 793 Millionen Zonnen befigen, wäre. Die aufgeregtei. Winzer zogen vor die Besitzung des davon in Loussavaara 18 Millionen Tonnen. Für Kiiruna dem Wasserwege direkt ins Binnenland bringen und gelangt wurde folgende Aufmachung den Regierungsvertretern vor- Champagnerhauses Castellane und zerstörten alles, da bald in die ältesten schwedischen Eiſenindustriebezirke.
Aber das ist nicht das Entscheidende. Von ganz anderer Bedeutung ist die Lösung des Problems der elettrischen Eisenschmelze. Und dieses Problem ist heute gelöst.
geführt:
grenzungen
was sie im Keller und in den Geschäftsräumen vorfanden. 230 000 Iaschen Champagner sollen zer. Oberhalb des Wafferstandes des Louffabaarasces 265 Mill. Tonnen schlagen worden sein. Dann zogen einzelne Haufen Unterhalb nach Neimes, Cumières und Ay, wo sie gegen die
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