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Nr. 112.

28. Jahrg.

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Telegramm- Adresse: Sozialdemokrat Berlin ".

Zentralorgan der fozialdemokratischen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69.

Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.

Die Wahl in Stuttgart .

werden laut.

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Sonntag, den 14. Mai 1911.

Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1984.

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in

gibt als Briand, daß die Zeiten des Millerandismus für der große Schmerz unserer Fortschrittler: daß ihnen Frankreich endgültig vorüber sind. In Deutschland aber fein Oberzeremonienmeister Gelegenheit gibt, ihr Rück­empfindet je der Parteigenosse es als Beleidigung, wenn frat auf den vorgeschriebenen rechten oder Spigen Das Ergebnis der Oberbürgermeisterwahl wird in der ihm solche Rollen zugemutet werden, und sollte sich einer Winkel einzuüben! Das ist ja heute der letzte Grund bürgerlichen Presse lebhaft kommentiert. Die tonservative, finden, der auf dem Rücken der Partei zu einer Machtstellung ihrer Opposition, daß sie, obwohl wahrhaftig loyal und knecht­flerifale und nationalliberale Bresse freut sich der Er- hinanklimmt, um dann die Partei zu verraten, die deutschen felig bis zur Knochenerweichung, ihre Bücklinge nicht vor den mannung" des Bürgertums, das der Wahl eines Sozial- Arbeiter würden wahrhaftig verstehen, mit einem solchen kurzen gekrönten Mann bringen können. Welche Erbärmlichkeit, die demokraten so entschlossenen Widerstand entgegengesetzt hat Prozeß zu machen. Gesinnungsverleugnung zu verlangen, welch größere Erbärm­und neue Sammlungshoffnungen für die Reichstagswahlen Wenn wir also die Kandidatur Dr. Lindemann nicht als lichkeit noch, diese Erbärmlichkeit gar nicht zu fühlen! Nein, bedenklich bezeichnet haben, so wollen wir doch heute nach der wirklich, wenn irgend etwas zeigen fönnte, wie gefähr­eines Sozialdemokraten ist, Hofgängerei eines so Die linksliberale Presse ist weniger zufrieden. Ist doch Wahl ohne weiteres zugeben, daß wir solche Bedenken natürlich jede die Volkspartei die eigentlich Unterlegene. Einer ihrer Führer lich gehabt haben. Und nicht wir allein; wir vermuten, wäre es die Auslegung solcher staatsmännischer" Ab­hatte furz vor der Schlacht die Truppen zum Gegner ab- daß auch in Stuttgart ohne Unterschied der Richtung" irrungen durch die liberale Presse. Und wenn uns etwas stolz tommandiert und ein gutes Teil seiner Parteigenossen hat der solche Bedenken vorhanden gewesen sind. Nur daß die machen kann auf unsere republikanische Gesinnung, so ist es Sammelparole Folge geleistet ein nicht sehr erhebendes bürgerliche Presse wieder auf dem Holzweg ist, wenn sie die Jämmerlichkeit dieser Monarchisten. Bild, von dem die Aufmerksamkeit abzulenten die freisinnige meint, daß es die Frage der Repräsentationspflichten gewesen Wenn im übrigen die Stuttgarter Wahl etwas bewiesen Presse allen Grund hat. Und diese Ablenkung sucht sie sei, die diese Bedenken wachgerufen habe. Wir Sozialdemo- hat, so ist es die scharfe Zuspigung, die die Klassen­natürlich durch Angriffe auf die Sozialdemokratie zu erzielen. fraten sind eine republikanische Partei und wir gegensätze in Deutschland erfahren haben. Daß diesem Zu diesem Auskunftsmittel greift fie um so lieber, da sie sich berurteilen alle überflüssigen und freiwilligen Loyalitäts- Moment, wo die Realität des Klassenkampfes sich auch um die Hoffnung auf einen Streit innerhalb der Sozial- fundgebungen, jede Teilnahme an monarchischen Demonstra- ihrer ganzen Härte gezeigt hat, die liberale Presse uns rät, deniokratie betrogen sieht. tionen. Aber das hat uns nie gehindert, mit der Monarchie den Klassenkampf aufzugeben, als ob dieses Bewegungsgeseh Wenn man gezwungen ist, die liberale Bresse fortlaufend als einer bestehenden, wenn auch unserer Meinung nach über- der Klassengesellschaft eine fozialdemokratische Erfindung und Wo aus einem Amte be- nicht eine historische Notwendigkeit wäre, verrät so recht die zu verfolgen, dann ist man auch an die merkwürdige Er lebten, Institution zu rechnen. scheinung längst gewöhnt, daß in ihren Redaktionen die stimmte Repräsentationspflichten fließen, die also der Frei- hoffnungslose Unbelehrbarkeit oder die pfiffige Roßtäuschernatur hervorragendsten politischen Taktiker und Strategen sitzen. willigkeit entbehren, kann das die Sozialdemokratie ebenso des Freisinns. Wir Sozialdemokraten haben vielmehr allen Raum daß ein Tag vergeht, an dem nicht die konservative, wenig hindern, als etwa die von uns ebenso als überflüssig Grund, recht aufmerksam auf solche Erscheinungen zu achten. fleritale, nationalliberale und besonders die sozialdemokratische angesehenen Treueide den Eintritt unserer Abgeordneten in Was sich in Stuttgart ereignet hat, der Erfolg der Sammel­Partei darüber belehrt würde, welche Prinzipien sie zu be- die Landtage. Hier nehmen wir uns eben die nötige Frei- parole, fann sich auch im Reiche wiederholen. Die nächsten folgen, welche Taftit sie einzuschlagen habe, um ihrer Sache heit- Mastenfreiheit" nennt es die treuz Beitung". Wahlen werden uns eine erstartte Sozialdemokratie- start zum Siege zu verhelfen. Und diese Selbstlosigkeit ist um so Wenn wir es also nicht gerade als erhebendste Einleitung aus eigener Kraft zeigen. Es wird gut sein, schon heute höher einzuschätzen, als dabei das eigene Parteiinteresse so eines sozialdemokratischen Wahlkampfes anschen können, die auf den Rückstoß aus dem bürgerlichen Lager gefaßt zu sein. ganz zurüdgestellt wird. Denn gerade freisinnige Strategen Rampagne mit einer Diskussion über die unvermeidlichen und Taktiker scheinen ganz in diesen Redaktionen zu fehlen; höfifchen Repräsentationspflichten zu beginnen, so entspringen stets bilden die Angelegenheiten der anderen Parteien ihre unsere Bedenken doch ganz anderen Gründen. Hauptsorge und in keinem dieser politischen Stöpfe scheint je Es war einfach der Zweifel, ob es für einen sozial­Die Entrechtung der Industriearbeiter war das Werk der die Frage entstanden zu sein, welches Vertrauen denn Nat- demokratischen Bürgermeister möglich sei, ersprießliche Arbeit Reichstagsmehrheit an den beiden voraufgegangenen Tagen. Den schläge verdienen, die von einer Partei ausgehen, die im zu leisten, so lange die Sozialdemokratie in den städtischen Landarbeitern ging es heute an den Stragen. Und bei diesen ge­großen und ganzen stets rückwärts gegangen ist, während die Vertretungskörpern noch nicht über die Majorität ver- plagtesten und ausgebeutetsten Proletariern wurde die Entrechtungs­Sozialdemokratie z. B. trotz ihrer von der liberalen Presse so fügt, die viele Genossen wir wiederholen ohne Unter- arbeit natürlich gleich noch gründlicher besorgt. Was hier von Regierung unermüdlich konstatierten politischen Ahnungslosigkeit von schied der Richtungen" zur Skepsis veranlaßte. Wenn und Reichstagsmehrheit ausgeflügelt ist, um die Landarbeiter zu ent­Erfolg zu Erfolg schreitet und sich zur größten politischen die Stuttgarter Genossen trotzdem die Kandidatur aufstellten, rechten, übertrifft an Schamlosigkeit weit ihre sonstigen Leistungen. Den so bewog sie wohl in erster Linie die Abneigung dazu, ihre Landarbeitern und den mit ihnen in den nämlichen Kassen zu­Organisation der Welt entwickelt hat.

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Die Entrechtung der Candarbeiter.

Als der freisinnige Abgeordnete egter die Diskussion mit einer scharfen Rede gegen die Agrarier eröffnete, suchten Rechte und gentrum ihre Gleichgültigkeit gegen die unbequemen Ausführungen dieses ostfriesischen Bauern durch lautes Schwagen zu dokumentieren. Er warnte den Entrechtungsblod, sich nicht der Illusion hinzugeben, daß er durch solche Drangfalierung der Landarbeiter der Sozial demokratie das Wasser abgraben könne. Das Gegenteil werde der Fall sein.

Aber solche Zweifelsfragen liegen liberalen Zeitungs- Stimmen einem bürgerlichen Kandidaten zuzuwenden, um so fammengepferchten Dienstboten, Haufierern und Heimarbeitern wird schreibern offenbar sehr fern; sie ziehen vor, alle Welt be- mehr, da sie in Dr. Lindemann über einen Kandidaten ber- zwar die Pflicht der Beitragszahlung auferlegt wie den lehren zu wollen und wenn sie dies Ziel zu erreichen auch fügten, dessen fachmännische Eignung nicht bestritten werden Industriearbeitern, aber das Recht, die Gelder zu ber nicht imstande sind, so liefern sie immerhin einige Belehrungen fonnte. Wie immer man über diesen Beschluß aber auch walten oder auch nur bei der Verwaltung mitzuwirken, wird über die Natur des deutschen Liberalismus, die nicht ohne denken mag, als Regel wird man wohl die Verfügung ihnen vorenthalten. Den Vorstand der Kasse und die jeden Wert sind. Zuvor müssen jedoch einige Mißverständnisse über eine sozialdemokratische Majorität in den Vertretungs- Bertretung der Kaffenmitglieder wählt die Ver­törpern als Borbedingung einer gedeihlichen Tätigkeit eines tretung des Gemeindeverbandes, in Preußen also zerstreut werden. Das Berliner Tageblatt" behauptet, wir hätten die sozialdemokratischen Oberhauptes betrachten müssen. eigentlich der Landrat. Gegen diese schier unglaubliche Bestimmung Kandidatur des Genossen Lindemann als bedenklich So sehr also die liberale Presse irrt, wenn sie meint, haben unsere Genossen in der Kommission vergeblich angekämpft, bezeichnet. Das ist ein Irrtum. Bedenklich erschienen uns daß die Repräsentationspflichten, die unseres Erachtens von sie wiederholten ihre Anträge im Plenum, aber auch die Frei­und erscheinen uns auch heute die Vorgänge, die der Auf- einem charakterfesten und proletarisch fühlenden Republikaner finnigen und die Polen leisteten dem Attentat auf die Landarbeiter stellung der Kandidatur vorausgegangen sind, die Ablehnung auf ein Minimum reduziert werden können, für uns im entschieden Widerstand. der Resolution der Stuttgarter Parteileitung, die die Selbst. Vordergrunde stehen, so charakteristisch sind sie doch für den verständlichkeit enthielt, daß jeder Parteigenosse, in welcher Verfall des deutschen Liberalismus, für den politische zu den Selbstverständlichkeiten Stellung immer, den Beschlüssen der Parteiinstanzen unter- Charakterlosigkeit bereits liegt. Daß dies der Fall ist und bleiben muß, hat ja gehört. Man lese nur, was die Boss. 8tg." schreibt: des Parteivorstandes ausdrücklich auch die Erklärung Jedes Ding hat zwei Seiten, fogar die Aufregung über die bestätigt. Und das ist wir wiederholen es und glauben, Möglichkeit des sozialdemokratischen Oberbürgermeisters. Auf der einen Seite die ewig die Litanei von der Sammlung wieder daß wir damit nirgends in der Partei auf nennens werten Widerspruch stoßen werden eine selbstverständliche Holenden Angstmeier und Umsturzschreier; auf der andern die Forderung. Wenn Sozialdemokraten einen Genossen in in ihren heiligsten Empfindungen verlegten Zionswächter des Genosse Stüdlen zeigte, welcher Hohn nicht nur in den ge­alleinseligmachenden Zukunftsstaates, die Träger des roten planten Einrichtungen, sondern auch in der Begründung liege, mit irgend ein öffentliches Amt berufen, so tun fie es, damit er in dieser Stellung die Interessen der Partei nach besten Kräften Banners mit dem bammelnden Endziel, die unfehlbaren Verfünder der die Regierung ihren Entrechtungsplan begründet habe. Weil des Dogmas von der sieggekrönten revolutionären Taktik". Diefer die Landarbeiter bisher keine Erfahrung in der Selbstverwaltung wahrnehme und soweit es die Natur des Amtes gestatte, die Genosse hatte erklärt, daß er sich die Hofgängerei nicht berbieten gesammelt haben, darf man sie nicht zur Selbstverwaltung berufen. sozialdemokratischen Forderungen durchsetzen helfe. Und das Laffe; man konnte sich zu ihm versehen, daß er genau wie früher Nach diesem Grundsatz darf ein Mann nicht eher ins Wasser gehen, ist wirklich keine Besonderheit der sozialdemokratischen Partei. gut bürgerliche Oberbürgermeister, so oft sich der Anlaß bietet, auf als bis er schwimmen fann und Stein und Hardenberg hätten nach Vielmehr gehört dies zu den selbstverständlichen Forderungen Kaiser und König ein hoch ausbrächte. Wenn Stuttgart dem Jena - Krach ihre Selbstverwaltungseinrichtungen nicht in Preußen jeder lebensfähgen Partei. Worauf anders beruht denn das doch fürstlichen Besuch erhielt, wäre der Oberbürgermeister einführen dürfen. Als Stüdlen in seinem Schlußwort dann die liberale Jdeal einer parlamentarischen Regierung als daß die Lindemann zum Empfang auf dem Bahnhof, zum Essen im Schloß ganzen fadenscheinigen Begründungsversuche als ein Stück politischer Parteiführer, also Angehörige einer Partei und als solche ihren gewesen. Er hätte sein Rückgrat so geübt, daß es mit den Heuchelei brandmarkte, erklärte Graf Schwerin, daß das Wort Beschlüssen unterworfen, die obersten Aemter übernehmen. Pedalen den vom Oberzeremonienmeister vorgeschriebenen rechten" Heuchelei" einem Antragsteller gegenüber unzulässig sei. Einem Oder soll es wirklich liberaler Grundsatz sein- daß es Praris oder gar spiken Winkel bildete. Was wunder, daß bei folchen anderen Abgeordneten gegenüber entspricht es also offenbar dem ist, fühlen zu bestreiten wir uns nicht berufen, daß jeder liberale Parteimann im Amte zum Renegaten und Verleugner seiner Vorstellungen Vorwärts" und" Leipziger Volkszeitung ", Starl parlamentarischen Brauch. Partei werden muß? In Wirklichkeit ist es ein von der Kautsky und Rosa Luxemburg in ganz ähnlichen Gemüts­zustand gerieten wie bei dem Gedanken an die Möglichkeit der halbabsolutistischen deutschen Bureaukratie für ihre Herr­schaftszwede erfundenes Dogma, daß Amt und Partei­Bestätigung eines roten Stadtoberhauptes der Januschauer oder der ungekrönte König", oder die berufsmäßigen Staatsretter vom zugehörigkeit unvereinbar seien. Nur der liberalen Einfalt fann es verborgen bleiben, daß gerade dieses Dogmá von Reichsverband". Und doch werden sich die Nerrevolutionäre" mit der Tatsache abfinden müssen, daß die Beschlüsse der Parteitage gegen der unparteiischen Verwaltung" und" imparteiischen Re­gierung" eine der Stützen des konservativen Parteiregiments die Hofgängerei und die Budgetbewilligung in die Rumpel tammer wandern, wo schon viele frühere Parteibeschlüsse lagern, ist. Und gerade die Liberalen hätten allen Grund, die Frage und daß eines Tages der Wunsch, den Fürst Bülow als Kanzler der Parteidisziplin etwas ernster zu behandeln. Oder haben sie die traurigen Erfahrungen mit Miquel, der so rasch äußerte, erfüllt wird: Ein Millerand tut uns not. In Frankreich Wohl aber erklärte namens der Regierung der Direktor Caspar aus dem nationalliberalen Führer zu einem agrarisch­hat es Millerand, Briand , Viviani gegeben, und sie ausdrücklich, daß die Annahme der strittigen Bestimmungen über die werden wiederkehren. In Italien hätte Bissolati schon Landfrankenkassen eine Bedingung für die Zustimmung der Regie­tonservativen Werkzeug wurde, schon vergessen? Aber freilich, wenn auch nicht aus liberalen Grundsägen, Minister werden können; die Sozialdemokratie wird dort vom rung zu dem ganzen Gesetz sei. Mit eiserner Stirn bestritt dieser so erklärt sich aus dem bürgerlichen lasseninter­König und vom leitenden Staatsmann als regierungsfähig at Bureaukrat dann, daß man die Nichterteilung des Wahlrechts an erkannt. Wer glaubt, daß Dr. Lindemann radikaler ist die Landarbeiter eine, Entrechtung" nennen könne. Nach ihm effe um so leichter der inbrünstige Schrei nach den prole­als Miller and oder Bissolati? Niemand glaubt es, war der freikonservative Freigutsbesizer" Arnstadt aus Mühl­tarischen Renegaten, nach den deutschen Millerands und Briands, die ihre Klasse verraten und Verwirrung in die der seine Schriften und seine öffentliche Tätigkeit fennt." hausen in Thüringen so unvorsichtig, sich mit einem Rechtfertigungs­geschlossenen Schlachtreihen des Proletariats tragen sollen. Genossen Lindemann gegen die Identifizierung mit versuch abzuquälen. Er legte unversehens das Bekenntnis ab, daß Bergebliche Hoffnung! Selbst die liberale Presse sollte doch Millerand in Schutz nehmen, wäre cine Beleidigung. Aber er und seine Freunde den Landarbeitern das Wahlrecht nicht er­endlich wissen, daß es in den Reihen der französischen Sozial- prächtig ist doch diese liberale Unentwegtheit, deren höchst es teilen wollten, weil sie ja sonst limstürzler" in die Raffen­demokratie und den Gewerkschaften feinen verachteteren Mann politisches Ideal der Renegat ist. Das ist verwaltungen wählen könnten. Mit wachsender Heiterkeit begleiteten

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Sowohl der Pole Rulersti wie nach ihm sein Landsmann Korfanty redeten flehentlich dem Zentrum ins Gewissen, daß es den Polen doch nicht den Tort antun möchte, ein solches die pol­nischen Landarbeiter wehrlos den Hakatisten auslieferndes Gesetz zu machen. Sie predigten tauben Ohren! Aus dem Zentrum tat tein Mann den Mund auf. Hatte es doch vorher schon seine Zustimmung zu dieser tüdischen Bestimmung der Regierung verkauft und war borsichtig genug, sich nicht durch einen Verteidigungsversuch noch mehr zu kompromittieren.