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Nr. 118.

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Berliner Volksblatt.

28. Jahrg.

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Telegramm- Adresse: ,, Sozialdemokrat Berlin".

Zentralorgan der fozialdemokratifchen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.

Blinder Lärm.

Sonntag, den 21. Mai 1911.

Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1984.

Landwirtschaftsminister und der Rechten flehentlich die Ver- Das schwarze Blatt malt hier zu schwarz- aus naheliegenden föhnung anbieten ließen. Daß trotzdem die Rechte in eisiger Gründen. Die feindlichen Brüder von heute werden sich sofort Ablehnung verharrte, beweist nicht minder deutlich als die wieder zusammenfinden, nachdem sie ihre Kräfte gegeneinander Rede Heydebrands, daß die Junker von den unbequemen gemessen haben, ohne sich allzu wehe zu tun. Die Sozialdemokratie Jm preußischen Dreiflassenparlament passieren seltsame Hakatisten nun einmal nichts mehr wissen wollen. Das insbesondere wird sich hüten, in dieser Spaltung etwas anderes zu Dinge; in einer Sigung setzte sich die Regierungsmehrheit Ergebnis der verunglückten Hakatistenattacke aber wird, sehen als einen Theatercoup politischer Seiltänzer, aus den verschiedenartigsten Bestandteilen zusammen. Bei dem um uns der Worte der Frankfurter Zeitung " zu be- die am kritischen Vorabend großer Wahlen die Aufmerksamkeit der Feuerbestattungsgesetz wurde die Mehrheit, die die Regierungs- dienen, sein: Man wird auch weiterhin national- Wähler von alten Zentrumssünden ablenken wollen, um sie auf vorlage mit knapper Not vor fläglichem Durchfall rettete, ge- politisch reden, statt agrarpolitisch zu han- neuen flerifalen Leim zu loden. bildet von einer Minderheit der Konservativen, den Frei- de In. Und der oft elbische Großgrundbesit Konservativen und der Linken. Die unterliegende Minorität mag sich als Sieger fühlen."

setzte sich zusammen aus dem Zentrum und dem größten Teil Dieser Sieg der Junker und des Zentrums aber wird der Konservativen. Unmittelbar darauf folgte die Aus- der blauschwarzen Reaktion über den Rest des Unbehagens einandersetzung über die Dstmarkenpolitik, und da waren es hinweghelfen, den etwa die Annahme des Feuerbestattungs­umgekehrt die Konservativen und das Zentrum, die den geseges bei ihnen noch hinterlassen sollte. Schutzwall der Regierung gegenüber den freikonservativen und nationalliberalen Angriffen formierten. Eine originelle Situation,

Die Lage in Belgien .

Brüssel , 18. Mai. ( Eig. Ber.) 1

die auf die Dauer kaum haltbar wäre, wenn es ſich wirklich um Der elfäffifche Riß im Zentrumsturm. Die öffentliche Meinung zum Kampfe gegen das klerikale

einen Aufeinanderprall tiefer und scharfer Gegensäge gehandelt hätte. Davon kann aber feine Rede sein.

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Die politische Luft Belgiens ist gewitterschwanger. Während im ganzen Lande eine kräftig einsetzende Agitation in einer ununterbrochenen Serie von Protestversammlungen Schulgesetz aufruft und vorbereitet, kommt es in der Kammer Aus dem Elsaß wird uns geschrieben: bereits zu den ersten Waffengängen. Am Mittwoch gab cs Die führenden konservativen Blätter, Kreuzzeitung" und Die Zuspigung der elsaß - lothringischen Verfassungsfrage, die eine regelrechte Obstruktionsszene mit Sigungssuspendierung Deutsche Tagesztg.", haben erst allzu spät entdeckt, daß das herankommende Stunde der Entscheidung, hat die nationalistische und Räumung der Tribüne. Der Liberale Hambursin, Feuerbestattungsgesetz im Grunde doch gegen das konservative Gärung in Elsaß- Lothringen ans Ziel geführt: das Land steht vor der Vertreter von Namur , hatte das Wort, angeblich zum Prinzip verstoße, weil es an einer heiligen Tradition rüttele der Gründung der nach der Ablehnung der Autonomie vor einigen Etat des Ministeriums des Innern" und ließ es nicht und eine bedenkliche Konzession an den Geist der Neuerungs- Monaten von Blumenthal, dem General ohne Soldaten, im wieder los, bis die Sigung in der man die Ankündigung sucht und des Unglaubens darstelle. Diese Entdeckung tam Landesausschuß angekündigten sogenannten elsaß- Lothrin- wegen der Diskussion des nunmehr von sechs Klerikalen als zu spät, um die fonservative Sezession zu verhindern, die die gischen Verfassungspartei. Mit anderen Worten: Es Initiativantrag eingebrachten Schulgesetzes erwartete Annahme des Gesetzes sicherte. Auch scheint es, daß die ist dem nach seinem Durchfall bei den Reichstagsstichwahlen von schlossen wurde. Der Klerikale Verhaegen, einer der Tempelwächter des konservativen Prinzips geflisfentlich die 1907 in die Arme der Klerikalen geflüchteten Streber Blumenthal kühnsten Vorstreiter für das Schulgesetz, wurde unter tosendem rechte Zeit zur Warnung verschlafen haben, da auch ihnen gelungen, die mit den französischen Nationalisten kokettierenden Lärm am Sprechen verhindert und nach Wiederaufnahme der das ganze Streitobjekt wohl zu geringfügig erschien, um der reichsländischen Zentrumsmitläufer, die Wetterlé, Preiß. Sigung mußte der Vorsißende erklären, daß der Deputierte Dieser erklärte dann, Regierung deswegen ärgerliche Ungelegenheiten zu bereiten. Ridlin, Hauß usw., davon zu überzeugen, daß sie im eigenen Hambursin noch das Wort habe". Dem Zentrum dagegen war der Kampf gegen das Gesetz offen- Interesse gut daran tun, das seit der Schnapsblockblüte der Reichs- daß er zu müde" sei und die Situng mußte, was die Am bar bitter ernst, da es sich sonst nicht bis zur förmlichen finanzreform in Not geratene Zentrumsschiff noch vor den Neu- Opposition beabsichtigt hatte, geschlossen werden. Obstruktion hätte hinreißen lassen. Das Zentrum entwickelte ja wahlen des Reichstages zu verlassen und unter neuer, wie man Donnerstag verlangte der klerikale Deputierte Limburg . einen Feuereifer in der Bekämpfung des verhaßten Gesetzes, glaubt, volkstümlicherer Flagge den Wahlstürmen entgegenzugehen. Stir um, daß sich die Kammer am nächsten Mitt. des Schul­der sogar vor einer Terrorisierung seiner Fraktionsmitglieder Diese Flagge ist die der elsaß - lothringischen Verfassungspartei: och über die Diskutierung nicht zurückschreckte, denen es sonst bei politisch ungleich einziger Bunft des Programms die volle Autonomie( Selbstregie- geseges ausspreche. Der Vorschlag wurde mit den die wichtigeren Anlässen den weitesten Spielraum zu lassen pflegt rung) für Elsaß- Lothringen . In der Zukunft der lockende Schein 83 flerifalen Stimmen gegen 70 oppositionelle -man dente nur an die Gegner des Wahlrechtsantrags der einer fleritalen Republik nach südamerikanischem liberale Oppofition hatte wieder einmal Lücken- ange­Fraktion! Muster im Gegensatz zur französischen Freimaurer - Repu- nommen. Die liberal- sozialistische Opposition wird einen Ver­Diese Geschlossenheit des Zentrums, die durch das blik, mit Daniel Blumenthal als Präsident, Hauß als Staats­Schreckmittel der Veröffentlichung der Namen sämtlicher sekretär, Preiß als Unterstaatssekretär der Justiz, Ridlin als Unter- tagungsantrag stellen. Am Mittwoch wird demnach fäumigen Fraktionsmitglieder rüdsichtslos erzwungen wurde, staatssekretär für die Landwirtschaft, Wetterlé als Kultusminister das erste Gefecht im Kampf der Schulfrage geliefert werden. beweist schlagend den tonfessionellen Charakter usw. Es versteht sich am Rande, daß jeder der kommandierenden Die Parteien der Linken haben bereits Kriegsrat ge­diefer Partei. Das Zentrum weiß ganz genau, daß das Generäle der heutigen aufständischen Armee später ein Minister- halten.... tonfessionelle Moment seinen stärksten Stitt bildet. Es ist sich portefeuille erhält! Wer will unter solchen Umständen der Ver­nur zu wohl dessen bewußt, daß die heterogenen sozialen fuchung widerstehen, wenn in Colmar die Werbetrommel gerührt Elemente, die ihm angehören, rettungslos auseinanderfallen wird?... würden, wenn nicht der Konfessionalismus und Zelotismus In welch lieblicher Weise aber auch, abgesehen von lodenden mit allem Eifer tonserviert und stets von neuem geschürt Mandatshoffnungen, diese Werbung betrieben wird, zeigt anschau­würde. Nichts ist dem Zentrum willkommener, nichts fann lich der von dem Zentrumsabbé und Bezirkstagsmitglied Dr. Haegy ihm besser über die ihm aus seiner reaktionären Politik er- in Colmar redigierte Elsässer Kurier", der dem zur Mäßigung und wachsenden Schwierigkeiten hinweghelfen, als religiöse Hege Besonnenheit mahnenden Straßburger Zentrumsblatte Der El­und Kulturkampfpauferei. Durch Kulturkampfpauferei sucht fässer"( in Nr. 116 vom 18. d. Mts.) in nicht mehr mißzuverstehender es sich gegen die Abrechnung wegen seiner schmählichen Wahl- Sprache antwortet: rechtsberräterei zu schüßen. Und Stulturkampfpauferei soll ihm auch bei den Reichstagswahlen als Rettungsmittel dienen. Nur so erklärt sich der sonst unbegreifliche Aufwand an zäher Energie und wüster Demagogie gegenüber einem Geſetz, das selbst einer erflecklichen Anzahl unverfälschter Junker völlig harmlos erschien.

Daß das so erbittert befehdete Gesetz nun schließlich doch mit zwei Stimmen Mehrheit, mit 157 gegen 155 Stimmen, in dritter Lesung angenommen worden ist, braucht das Zentrum weniger zu schmerzen, wenn es auch so tut, als erwarte es mit Bestimmtheit die rettende Tat von den Konservativen des Herrenhauses. Sicherlich würde es den schwarzen Demagogen famos passen, wenn sie mit einem direkten Erfolg ihrer Anstrengungen im Lande hausieren gehen könnten. Aber für ihre Zwecke genügt es schließlich auch, eine so glorreiche Glaubensrettungsaktion überhaupt unternommen zu haben.

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Die Klerifalen haben es, wie man sieht, sehr eilig, ihr Schulgesetz unter Dach und Fach zu bringen. Die Taftit der liberal- sozialistischen Opposition in den Ausschüssen, die Be­ratung des Schulgesetzes hinauszuschieben, haben sie mit dem Trick beantwortet, das von der Regierung eingebrachte Schul­gesetz nun mit etlichen unwesentlichen Menderungen und Ver­ballhornungen als selbständigen Initiativantrag einzubringen, den sechs Nullen der flerifalen Partei unterschrieben. Warum die Klerikalen es nun so eilig haben? In einer Broschüre, die sie eben verteilen, wird als hauptsächlicher " Der Elsässer" sucht Mut einzuflößen zu den kommenden Grund für die Dringlichkeit angegeben, die Sorge der Re­Kämpfen! Er tann nicht vergessen, daß man im Volte sagen gierung, die Bevölkerung so rasch als möglich die Wohltaten wird, das altdeutsche Zentrum habe uns diese des Schollaertsche Klostergeseges", wie das Schulgesetz von Rämpfe aufgezwungen, habe diese Kampfesnot ver- den Gegnern wegen seiner generösen Millionenspenden für schuldet. Die Pefürchtung liegt nahe, daß aus solcher Ver- die kirchlichen Schulen getauft wurde, teilhaftig werden zu ärgerung heraus viele mutlos sich zurückziehen, andere sich laffen! Sonderbar! 27 Jahre hat die Regierung auf das weigern, unter der Zentrumsflagge weiter zu kämpfen, andere Gesetz warten lassen und nun soll jeder Tag ohne die be­( biele!) in einer Oppositionslust, wie man sie seit Jahr- glückende Wirksamkeit des Gesetzes verloren" sein! Etwa zehnten nicht mehr fannte, unter der Fahne des" GI­fässertums"( vielleicht heißt man es Nationalismus) gegen 200 Gesetzvorschläge und Projekte schlummern in den Bulten, ein berhaßtes Regime in den Kampf ziehen werden. Darüber ist darunter einige, die allerdings weniger die Klöster und kein Zweifel, wer heute die Fahne der radikalsten Opposition auf- Pfaffen als die arbeitende Masse der Bevölkerung inter­pflanzt und erbarmungslos draufschlägt auf die Regierung in effieren aber für die Regierung gibt es augenblicklich nichts Straßburg und in Berlin , der ist des jubelnden Beifalls des Dringlicheres als die Durchseßung und Durchpeitschung ihres elfaß- lothringischen Volkes sicher." Schulgesetzes. Und dies, troßdem, oder vielmehr eigentlich Die Mandatsniederlegung des Abgeordneten Delsor in der weil sie sieht, daß sich die öffentliche Meinung überall im Reichstagskommission für die Verfassungsvorlage, wo er von allen Lande, wo sie nicht eben von Pfaffen und Pfaffendienern ge­klerikalen Elsässern am ehrlichsten die Verständigung mit der Re- macht wird, einmütig und mit feltenem Schwung gegen das gierung suchte, und die in der elsässischen Zentrumspreffe veröffent- klerikale Attentat richtet. In der Tat: die klerikale Partei Auch glauben wir nicht, daß die Haltung der konservativen lichte Aufforderung sämtlicher in Elsaß - 20th- kann nicht warten, wie die Liberalen und Sozialisten es ver­Minderheit zu einer ernstlichen Störung des schwarzblauen ringen weilenden klerikalen Abgeordneten, mit langen, bis sich die Bevölkerung bei den Wahlen- und zwar Swedverbandes zur Voltsfnebelung und Voltsausplünderung Ausnahme von Vonderscheer und Hoen, an die Zen- Wahlen für das ganze Land- über Güte und Schädlichkeit führen fönnte. Dazu fühlen sich diese schönen Seelen durch trümler in der Verfassungskommission, die Vorlage ohne weitere des Schulgesetes ausgesprochen haben würde. So begeistert innerste Herzensbande allzu sehr solidarisch verbunden. Statt Konzessionen abzulehnen, wie die mit jedem Tage an Heftigkeit zu- fie nämlich für das Gesez sind, so haben die Klerikalen sicht­die Spaltung der Konservativen für das Scheitern ihres nehmende Sprache der gesamten oberelsässischen tleri- lich vor dieser allgemeinen Konsultation doch genugsam Angst, Glaubenskreuzzugs verantwortlich zu machen, werden sich die talen Preise und des Lorrain" in Meß gegen das um ihr Projekt lieber nicht dem Volksurteil auszusehen, so­biederen Zentrumsstrategen denn wohl auch mit der liebens- 3entrum zeigen zur Genüge, daß es sich hierbei um ein wohl weit es außerhalb der Klostermauern spricht. Wenig ver­würdigen Feststellung begnügen, daß die Regierung die An- vorbereitetes, planmäßiges Vorgehen handelt, welches wenig schlägt es der Regierung, daß ihr, die erwiesenermaßen nach nahme ihrer Vorlage als Geschenk der Sozialdemokratie habe sten 3 für einige Beit vielleicht bis nach der Reichstags- den letzten Wahlziffern nicht mehr die Majorität wahl die reichsländischen Kleritalen in zwei der Wähler vertritt, jede moralische und politische entgegennehmen müssen. Auch der Krieg um die Ostmarkenpolitit, der in der Presse 2ager spalten dürfte. Berechtigung fehlt, ein so einschneidendes und grundlegendes so stürmisch einsetzte, um im Abgeordnetenhause so national- Das führende Zentrumsorgan in Elsaß- Lothringen , der El- Gesetz dem Lande aufzuzwingen, angesichts einer Oppo miserabel zu bersumpfen, wird keine Opfer heischen. Die Regie- fäffer" in Straßburg , der mit der" Lothr. Volksstimme" in Meb fition innerhalb und außerhalb des Barla­rung, die sich schon durch die große konservativ- klerikale Mehrheit treu zum deutschen Zentrum steht, hat den die Fahne der Revolte ments, die die Meinung mindestens der Hälfte völlig gebedt fühlte, ließ sich durch den Theaterdonner der erhebenden Colmarern entgegengehalten, auf die Dauer werde sich der Bevölkerung repräsentiert. Aber alles, was die Ditmartenvereinler nicht einschüchtern. Im Gegenteil, sie gab bald herausstellen, wie wenig alt einer Partei im Lande ge- Gegner des Gesetzes von einer Auflösung des Hauses und den Beamten, die einen so großen Prozentsatz des Vereins geben wäre, die zwischen die schon bestehenden treten und etwa eine allgemeinen Wahlen erhoffen, muß die Regierung nach der bilden, hinlänglich deutlich zu verstehen, daß es sich für sie aggressive Saltung gegen das 3entrum einnehmen Stimmung im Lande und nach den letzten Wahlerfahrungen nicht schicke, einen Vereinsvorstand zu dulden, der der Re- möchte:" Aus einem versuchten Scherbengericht über das Zentrum befürchten. Wäre ihnen der Wille der Majorität" so sicher, gierung so scharfe Opposition zu machen wage. Den National- fönnte, leicht alles zu Scherben werden. Und wer hätte wie sie Grund haben, seine ziffernmäßige Dokumentierung liberalen aber war inzwischen das Herz so sehr in die Hosen zuletzt den Schaden davon? Diese Frage wolle man sich einmal zu umgehen und zu befürchten- wer bezweifelt, daß sich die gerutscht, daß sie am Sonnabend durch Herrn Dr. Friedberg den ruhig überlegen; wer für den Selbstmord ist, der trete Klerikalen mit allem Bathos um das Boltsurteil bewerben fraglichen Artikel des Dstmarkenvereins desavouieren und dem bort" würden? So aber werden sie, und wäre es mit Hilfe eines

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