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Nr. 119.

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Telegramm- Adresse: Sozialdemokrat Berlin ".

Zentralorgan der fozialdemokratifchen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.

Eine Tragödie.

Dienstag, den 23. Mai 1911.

Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1984.

hier wieder die Kulturwidrigkeit unseres kapitalistischen mitteilen. Obwohl die Besserung im Zustand des Ministerpräsidenten Systems offenbar.

Berteaux.

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die Besorgnis seiner Umgebung zerstreut hat, wird versichert, Pro­feffor Lannelongue werde sich erst in drei Tagen endgültig über den Zustand des Verlegten äußern können.

Bergfiskus und Bergherren.

Paris , 21 Mai.( Eig. Ber.) In Berteaug berliert die bürgerliche Demokratie Frankreichs einen ihrer energischesten, fortgeschrittensten und unleugbar auch anständigsten Politiker. Sicherlich, die Honorigkeit forderte von dem schwerreichen Manne keinen Verzicht und sein stark ausgebil= Der erzreaktionäre scharfmacherische Charakter des Dreiklassen. deter Ehrgeiz war davor behütet, die materiellen Mittel zur Macht parlaments offenbarte sich mit seltener Deutlichkeit in der Art, wie auf unlauteren Wegen zu suchen. Berteaur hat sich mit geschäfts- die Kommission sich zur Frage des staatlichen Bergbaues gestellt mäßiger Umsicht und mit ebenso viel Fleiß als berechnender Klug- hatte und wie das Plenum am Sonnabend und Montag über den heit in der republikanischen Politik bis in die allererste Reihe durch- Kommissionsbericht verhandelte. Der Kommissionsbericht atmete gearbeitet. Der Schloßherr und Bürgermeister von Chatoug, einem nichts als die ausgesprochenste Arbeiterfeindschaft und die Sucht der Bariser Billenort, wo er sich durch seine Freigebigkeit eine große Bergherren und der ihnen politisch nahestehenden Parteien, die Popularität und mit ihr eine ergebene politische Klientel errang, Staatsbetriebe vollends der krassen Interessenpolitik des Gruben­tam verhältnismäßig spät als 41jähriger im Jahre 1893 in fapitals zu unterwerfen. Und zu diesen Freunden des Gruben­die Kammer, wo er sich bald in den Kommissionen als arbeits- fapitals gehören nicht nur die Nationalliberalen und Freikonser­tüchtiges Mitglied erwies. Sein Einfluß war rasch im Steigen. bativen, sondern, wie der sozialdemokratische Fraktionsredner, Ge­1902 wurde er Berichterstatter über das Kriegsbudget, 1903 General- noffe Leinert, hervorhob, auch die Konservativen, die ja immer mit­berichterstatter der Budgetkommission, 1904 Berichterstatter über die machen, wenn es antisoziale Tendenzen zu unterstützen gilt. Herr zweijährige Dienstzeit. Seine so erlangte Kompetenz in Militär- b. Pappenheim hatte ja auch deutlich genug darauf hingewiesen, fragen verschaffte ihm dann die Berufung ins Kriegsministerium weshalb es auch den Konservativen am Herzen liegt, in den Staats­unter dem Kabinett Rouvier von 1904 bis 1905. 1906 wurde er betrieben nach scharfmacherischem Rezept zu verfahren. Vizepräsident der Kammer und war seither auch Präsident der preußische Staat eristiert ja hauptsächlich von Ueberschüssen der Armeekommission und des Budgetausschusses, bis er dann unter Staatsbetriebe. Die Steuererträgnisse bilden nur den kleinsten Monis neuerdings das Portefeuille des Krieges erhielt. So durfte Teil seines Einkommens. Je mehr also die Staatsbetriebe auf er nicht ohne Hoffnung nach dem höchsten Amit der Republik aus- Kosten der Arbeiterlöhne zur milchenden Kuh für den Junkerstaat blicken und seine Kandidatur für die nächste Präsidenten- gemacht werden, desto geringerer Zwang besteht, zu einer Erhöhung wahl in der Stille vorbereiten. der direkten Steuern zu greifen, durch die ja die besitzende Klasse

Der

Bon einem tragischen Unglücksfall dringt die Kunde aus Paris . Zwei der leitenden Staatsmänner sind dort das Opfer des neuesten technischen Wunders, des Aeroplans ge­worden. Der Kriegsminister Berte aur wurde von dem Propeller eines unvermutet heransausenden Fahrzeuges gräßlich verstümmelt und auf der Stelle getötet, während der Ministerpräsident Monis zwar gleichfalls von dem unheilbringenden Flugdrachen schwer verletzt wurde, aber trog mehrfacher Beinbrüche anscheinend mit dem Leben dabonkommen wird. Am Sonntag sollte der Start zu dem großen Ueber­landflug Paris - Madrid beginnen, von dem man neue Glanz­leistungen der in Frankreich ja besonders entwickelten und populären Flugtechnik erwartete. Der Enthusiasmus für den Flugsport hatte Hunderttausende nach dem Flugfeld Issy- les- Moulineaug geführt, um dem aufregenden Schau­spiel der Abreise des Fliegerscharms beizuwohnen. Zwei der Teilnehmer waren bereits aufgestiegen und in der Ferne entschwunden, als jählings die furchtbare Katastrophe herein­brach. Der Apparat des dritten Startenden, des Fliegers Train, wollte nicht recht funktionieren, so daß der Lenker sich wieder zum Niedergehen gezwungen sah. Gerade aber als der Apparat sich mit rasender Geschwindigkeit der Erde näherte, freuzte die Gruppe der Minister die Flugbahn. Train, der bereits einem Trupp Kürassiere ausgewichen war, vermochte den Zusammenprall nicht mehr zu verhindern: die Maschine Man hat es an wohlfeilem Spott über den Wechselagenten als getroffen würde. Deshalb empfahl der konservative Redner eine fuhr mit furchtbarer Wucht mitten unter die Ehrengäste Armeechef nicht fehlen lassen. Gar am preußisch- militärischenpflegliche Behandlung" der Staatsbetriebe, ein Sichverschließen hinein. Dem Kriegsminister Berteaux wurde von der mit Horizont müßte sich die Gestalt des zum Leiter der nationalen gegen humanitäre Erwägungen; kurz, die ausgesprochenste ungestümer Geschwindigkeit rotierenden Flugschraube der Verteidigung bestellten Zivilisten und Geschäftsmannes feltsam aus- Plusmacherpolitik. Und die freikonservativen und national­Arm ausgerissen und der Schädel zer- nehmen. Die französischen Militärkreise, für die die Erscheinung liberalen Redner hieben erst recht in die gleiche Kerbe. schmettert. Und neben ihm blieb mit zerbrochenen des bürgerlichen Kriegsministers nichts Neues mehr ist, fanden sich Und noch ein zweites verlangten die Scharfmacher des Geld­Gliedmaßen der Ministerpräsident liegen. Der konsternierte schließlich mit Berteaux gar nicht übel ab, besonders weil sich dieser facparlaments: die Beteiligung des Staates an dem Zenker der Unglücksmaschine dagegen tam ohne Verlegung Radikaljozialist" gerade in den militärischen Fragen durchaus Kohlensyndikat, natürlich nur zu dem 3wede, jegliche Non­davon. nicht als Vorwärtsstürmer und Reformfanatiker erwies und dem furrenz des Staates auf dem Gebiete der Preis und Sozialpolitik Die Aviatik, der jüngere Zweig der Aeronautik, hat in Traditionalismus der Kaste weit weniger nahetrat, als 3. B. sein von vornherein auszuschalten. Der sozialdemokratische den zwei, drei Jahren ihres jungen Daseins bereits eine Vorgänger General André. Dem vorsichtigen Opportunismus, Redner kennzeichnete mit gebührender Schärfe die scharfmache= schwere Menge Opfer gefoftet. So zweifellos es ist, daß den Berteaug hier an den Tag legte, entsprach allerdings auch seine rischen Pläne der Dreiklassenmehrheit. Er stellte der dreisten die Eroberung der Luft gerade in Hinsicht auf die Erfolge allgemeine politische Ideologie, die sich durchaus in den Bahnen Forderung, die staatlichen Musterbetriebe vollends zu antisozialen der Flugmaschine keine Phrase mehr ist, so offenbar ist es doch des republikanisch- bourgeoisen Patriotismus bewegte. Ausbeutungsinstituten herabzudrücken, das ohnehin so traurige auch, daß die schwere Aufgabe, den verwegenen Luftsegler, In seiner sonstigen parlamentarischen Tätigkeit vertrat Bild der fiskalischen Arbeiterverhältnisse gegenüber, das ja selbst die Flugmaschine, zu einem einigermaßen betriebs- und ab- Berteaug als einer der Entschiedensten die Politik der republika bom Oberberghauptmanen Belsen nicht hatte beschönigt werden sturzsicheren Fahrzeug zu machen, von der Technik erst noch nischen Linken", mit Einbeziehung der Sozialisten. So wurde er tönnen. Genoffe Beinert nagelte die unerhörte Tatsache fest, daß zu lösen ist. Denn die bittere Wahrheit des Dichterwortes, nach Combes der eigentliche Chef des Linksradikalismus. Er war die Kommissionsverhandlungen sich lediglich darum drehten, wie daß die Elemente das Gebild von Menschenhand hassen, es auch, der den entscheidenden Stoß gegen Briand vorbereitete. die Rentabilität der staatlichen Bergbetriebe erhöht werden könne, haben die modernen fariden nur zu oft und zu tragisch In seinen sozialpolitischen Anschauungen repräsentierte er den fort- daß man zu diesem Zwede für die Beamten ein Prämien­empfinden müssen. Bei der Katastrophe von Iffy- les- Mouli- geschrittenen Flügel der radikalen Partei. Die Eisenbahner ber- system empfohlen hatte, das notwendigerweise zu einem un neaur freilich handelt es sich nicht um einen Streich des banten nicht zum wenigsten seinem Eifer ihr Pensionsgefet. Und erhörten Treibersystem den Arbeitern gegen Schicksals, der unabwendbar gewesen wäre. Dieser furcht im jetzigen Konflikt der Regierung mit den Kompagnien wegen über führen müßte, daß aber von der Notwendigkeit, die Staats. bare Unglücksfall wäre nicht passiert, wenn die Arrangeure der Gemaßregelten galt seine Ministerschaft den Eisenbahnern als arbeiter zu schüßen und ihnen eine menschenwürdige Existenz zu der Veranstaltung die dringend gebotenen Vorsichtsmaß beste Bürgschaft. Ohne einen eigentlichen Glanz der Persönlichkeit, garantieren, in den langwierigen Verhandlungen kaum einmal die regeln nicht in unbegreiflicher Weise unberücksichtigt gelassen zu dem ihm neben anderem wohl auch die Tiefe der Bildung Rede gewesen sei. Ebenso wenig habe sich in der Kommission hätten. Denn wenn schon bei dem jezigen Stand der Flug- abging, hat er doch zu den ansehnlichsten und den achtenswertesten jemand gefunden, der für die Arbeiter das freie Roalitions. technik jedes Ueberfliegen der Zuschauer wegen der Absturz- Gestalten des republikanischen Barlamentarismus gehört. recht gefordert habe. So begreiflich es war, daß der Zentrums­möglichkeit die Gefahr einer Katastrophe in sich birgt, so redner Herr Imbusch diese schweren Anklagen nicht auf dem bedeutet der Aufenthalt von Zuschauern innerhalb der eigent­Das Schickfal des Kabinetts. .arbeiterfreundlichen" Zentrum fißen lassen mochte, so wenig war lichen Flugbahn geradezu ein Spielen mit der Lebensgefahr. Und am Sonntag bewegte sich die Ministergruppe quer über Der mitverunglückte Ministerpräsident Monis scheint er doch imstande, irgend etwas Grhebliches zu deffen Entschuldigung die Flugbahn, als das Berhängnis nahte! Der tödlich außer Lebensgefahr zu sein. Db er neben seinen Beinbrüchen borzubringen. Daß das Bentrum es längst aufgegeben hat, für die Staatsarbeiter ein wirklich freies Koalitionsrecht zu fordern, verunglüdte Kriegsminister war sich der Gefahr auch selbst noch innere Berlegungen davon getragen hat, ist noch nicht hat sich ja nicht erst bei dieser Gelegenheit gezeigt. Aber selbst der durchaus bewußter war mit seinem Kollegen gerade im festgellt. Monis selbst sucht vom Krantenlager aus den Begriff, die Gefahrzone zu verlassen, als ihn die Katastrophe dringendsten Regierungsgeschäften zu genügen. Er hat alle Beweis mußte Herrn Jmbusch mißglücken, daß die Zentrumsmit­ereilte. Und am Tage vor dem Wettflug hat er noch einem Regierungsdekrete selbst unterschrieben und unter anderem auch glieder der Kommission sich auch nur mit einigem Nachdruck der so dringend notwendigen materiellen Besserstellung der Bergarbeiter Deputierten gegenüber die Besorgnis geäußert, daß sich bei die Fortsetzung des unterbrochenen Fluges angeordnet. der riefigen Zuschauermenge nur zu leicht durch Absturz Monis willigen wird, werden die nächsten Tage zeigen. Die Ob die Kammer in die immerhin lange Beurlaubung angenommen hätten. eines Flugzeuges schweres Unheil ereignen könne. Besonders tragisch ist es auch, daß gerade Berteaux einer Stimmung der Stammer ist geteilt: während die Sozialistisch pressen. Er verkenne nicht, daß Syndikate auch dem sozialen Fort­der überzeugtesten Anhänger des militärischen Flugwesens Radikalen entschieden" gegen eine Aenderung des Kabinetts war, dem er denn auch in seiner amtlichen Eigenschaft die sind, neigt ein bedeutender Teil der übrigen Deputierten, die schritt zu dienen vermöchten, sofern sie zu einer Verständigung mit größte Förderung zuteil werden ließ. Noch im März d. J. Rechte, die Radikalen und auch Jaurès mit seinen Partei- Eintritt in das Kohlensyndikat von dem Abschluß eines vernünfti­tat er den Ausspruch, daß er den Aeroplan als ein wunder- freunden, der Ansicht zu, daß die wichtigen Entscheidungen gen Tarifvertrages mit der Arbeiterschaft abhängig mache, laſſe bares Kriegswerkzeug betrachte, nicht nur für den Auf- über Marokko , die Arbeiterversicherung, die Wahlreform usw. sich über die Wünsche der Bergherren sprechen. Aber diese Bedin­klärungsdienst, sondern auch für den Angriff. Frankreich nicht von einem stellvertretenden Ministerpräsidenten gelöst gung werde der Staat wohl kaum stellen, während umgekehrt das müsse bestrebt sein, durch Entwidelung seiner militärischen werden können. Aviatik die stärkste Luftmacht der Welt zu werden. Nun ist

Reinert charakterisierte auch treffend das Drängen der Bergherren, den Fiskus zum Mitglied des Kohlensyndikats zu

Privatunternehmertum durch seine gerissenen Vertreter den Fistus Berteaur, und obendrein durch einen plumpen Zufall, durch Paris , 22. Mai. ( W. T. B.) In politischen Kreisen beschäftigt predigte natürlich tauben Ohren. In seinem Schlußwort pointierte seinen Zweden jederzeit dienstbar machen würde. Unser Genosse eine gröbliche Unvorsichtigkeit, das Opfer seiner Lieblings- man sich mit der durch die Katastrophe von Jify- les- Moulineaug ge- ber nationalliberale Abgeordnete Hirsch Essen noch einmal das waffe geworden. schaffenen Lage des Kabinetts. In Monis nahestehenden Programm des Grubenkapitals. Und dann

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bedauerten die

Kein Zweifel, daß der fieberhafte Kampf um die Er- Streifen glaubt man, daß dieser imstande sein werde, die Geschäfte ultramontanen und sonstigen Redner. die noch in stattlicher oberung der Luft, namentlich zu militärischen Zweden, trob weiter zu führen. Dagegen sind eine Reihe von Parlamentariern Bahl auf der Rednerliste standen, den vorzeitigen Schluß der De der neuen Katastrophe weiter gehen wird. Der französische und einige Minister der Ansicht, daß die Anwesenheit des batte, der doch von ihren eigenen Parteifreunden erst Kriegsminister wird lange nicht sein legtes Opfer sein. Denn Ministerpräsidenten im Parlament unbedingt herbeigeführt worden war! gerade die kapitalistische Art der Entwickelung der Flug- notwendig sei, besonders bei der Beratung der Wahlreform, Nach diesem Vorstoß des Scharfmachertums wird man gut fun, technik, die wilde Sucht militaristischer Ueberflügelung, und und daß das gegenwärtige Kabinett demissionieren müsse. or die Haltung der Regierung mit doppeltem Mißtrauen zu über. der rivalisierende Eifer der Flugzeugfabrikanten, durch ver- der Beerdigung Berteaug wird eine Entscheidung wachen, blüffende und wagehalsige Rekords Reklame für ihre Fa- nicht getroffen werden. brifate zu machen, verführt zu Erperimenten und Parforce- Paris , 22. Mai. ( W. T. B.) Die Beerdigung Berteaug' leistungen, mit denen im Grunde weder der zielsicheren Aus- ist für Freitag angesetzt worden. Das törperliche und seelische gestaltung der Flugmaschine noch deren Popularisierung ge- Befinden des Ministerpräsidenten ist zufriedenstellend, er ist dient ist. Ohne militaristische Hintergedanken, ohne sport- fieberfrei und hat mehrere Stunden geschlafen. Monis unter­liche Sensationen, ohne flingenden Unternehmerprofit sind hielt sich heute vormittag bei großer Geistestlarheit mit dem Unter­aber heutzutage feine materiellen und ideellen Mittel für staatssekretär Constant über die marokkanischen Angelegenheiten und eine technische Erfindung flüssig zu machen, und wenn sie noch erkundigte sich nach dem Befinden Berteaur', den er schwer ver­so lockende Zukunftsperspektiven eröffnete. So wird auch wundet glaubt. Man wird Monis den Tod Berteaug am Abend

Steinfetzergewerbe und deutsch - schwedischer Handelsvertrag.

Man schreibt uns:

Außer in der deutschen Eisenindustrie hat man wohl im Steinfegergewerbe am meisten erleichtert aufgeatmet, als die