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Nr. 143.

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Telegramm Adresse:

Sozialdemokrat Berlin ".

Zentralorgan der fozialdemokratischen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69.

Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.

Die Fortbildungsschule.

II. Der Religionsunterricht.

Donnerstag, den 22. Juni 1911.

Dazu kommt, daß die Kaufleute um 10 Uhr, die Metall­

Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1984.

gewerbler aber um 1 Uhr schließen. Die Herren Geistlichen Die Miederlage des Klerikalismus

werden sich also nochmals im Laufe eines Vormittags zur Schule bemühen müssen. Sie dürfen es auch nicht weiter übelnehmen, wenn der Dienst am Nachmittage noch ein wenig bunter wird. Am Nachmittage beginnen nämlich um 2 Uhr

in Oesterreich .

Wie wir gestern schon meldeten, hat die Kommission für das Fortbildungsschulgesetz ihren Beschluß aus erster Lesung, eine halbe Stunde Religionsunterricht wöchentlich obligatorisch 5 kaufmännische Klassen und 1 Klasse des Metallgewerbes. Ein Tag der Geschichte dämmert heran, wenn die zu machen, in zweiter Lesung nicht aufrecht zu erhalten ge- Das erfordert 6 Geistliche von jeder Konfession und 1 jüdischen Nacht entwichen und der Wahltag herangebrochen ist! Am wagt. Die Blauen haben sich in dieser Frage von den Religionslehrer. Um 4 Uhr kommen 10 Stlassen des Metall- Morgen sind sie noch mächtig, die christlich- sozialen Bedrücker Schwarzen getrennt, weil ihnen der Religionsunterricht nicht gewerbes, die zum Teil um 6, zum Teil um 7 und zum Teil Wiens; aber wenn der Tag zu Ende geht, wenn der Abend so sehr wie ihren schwarzen Brüdern Selbstzweck ist. Immer- auch erst um 8 Uhr schließen. Um 5 Uhr beginnen noch kommt, da die Stimmen in den Urnen gezählt werden, am hin ist die Gefahr, daß die Fortbildungsschulen durch die Ein- weitere 3 kaufmännische Klassen und 22 Klassen mit Metall Abend des Wahltages fann der Götze im Staube liegen, am führung des Religionsunterrichts in außerordentlichem Maße gewerblern und mit ungelernten Arbeitern und endlich um Abend des Wahltages können sie alle zu Boden gestreckt sein, entwertet werden, nicht vollkommen beseitigt. Man hat den 6 Uhr erscheinen noch einige Arbeiterklassen. Es müßten furz alle vom Grimme des Volkes ins Wiart getroffen! Welche Schwarzblauen das Kompromiß eingeräumt, daß der Religions- gesagt zur Verfügung stehen um 4 Uhr je 10 Geistliche für Aussicht eröffnet sich dem schnenden Blicke! Ein Auf­unterricht durch Drtsstatut fafultativ eingeführt werden kann. evangelischen und katholischen Religionsunterricht, um 5 Uhr atmen wird durch die Stadt gehen, wenn sich die Hoff­Daneben beharrt das Zentrum auf seiner vollen Forderung, 25 Herren für evangelischen, die gleiche Zahl für katholischen nungen erfüllen, die der Wahltag erweckt; ein freudiges, die es in der ersten Lesung durchgesetzt hatte. Es ist deshalb und 3 für jüdischen Religionsunterricht, um 6 Uhr je 3 für glüdliches Aufatmen, daß Wien befreit ist und gereinigt anzunehmen, daß die Frage des obligatorischen Religions- evangelischen bezw. katholischen Unterricht." von der schwarzen Benteschar! An den Jubel denket, der unterrichts in der zweiten Lesung des Abgeordnetenhauses Fechner gibt zwar zu, daß in fleineren Orten die am Abend die Stadt durchschauern wird, wenn ihr am Tage erneut zur Debatte und Abstimmung gestellt wird. Wir fassen Schwierigkeiten sich nicht in solchem Uebermaße einstellen fechten geht; denket an die Freude, die uns abends allen deshalb noch einmal die Argumente gegen die Einführung des würden; aber ohne die störendsten Unbequemlichkeiten in schul- blüht, wenn ihr am Tage fämpfet!. Und dann wird uns alle Religionsunterrichts zusammen. technischer Beziehung wird es nirgends abgehen. Selbst dann Mut beleben und die Energie wird sich anspannen zur letzten Das Religionskontingent von dreißig Minuten, ganz nicht, wenn der Besuch der Religionsstunde für den einzelnen Straftanstrengung; wahrlich, der große Preis ist aller Opfer gleichgültig, ob es obligatorisch oder fakultativ, ob es landes- Fortbildungsschüler freiwillig sein würde. Abgesehen davon, wert! Es wird gelingen, wenn alle zusammen­gesetzliche oder ortsstatutarische Bestimmung ist, ist pädagogi- daß die Freiwilligkeit von mancherlei Autoritäten doch zu halten, und so muß es gelingen!" scher Unsinn. Wir wollen hier nicht die Frage auf einem Zwange gemacht würde; abgesehen auch davon, daß So schrieb die Wiener Arbeiter- Zeitung " am Tage der rollen, inwieweit der Religionsunterricht in der Schule über- bei wirklicher Freiwilligkeit die Bänke in den Religionsstunden Stichwahl: Es ist gelungen und heute kann unser Bruder­haupt eine aus religiösen und pädagogischen Gründen gleich gähnend leer sein würden, so müßte der schulorganisatorische organ unseren Genossen, deren jahrelange, zähe und geduldige törichte und wertlose Belastung darstellt. Bir Sozialdemo- Apparat sich doch nach dem lästigen Eindringling, der Reli- Arbeit Desterreich von dem Alpdruck der wüsten klerikalen kraten sind grundsätzlich Gegner des Religionsunterrichts aus gionsyalbenstunde, richten. Durch das Ausscheiden der Schüler, Demagogen befreit hat, triumphierend verkünden: Nicht etwa staatsbürgerlichen und pädagogischen Gründen, und wir die nicht am Religionsunterricht teilnehmen, fäme noch mehr bloß besiegt, nein, zerrieben, zerstampft, ausgerottet sind die kämpfen daher für die Abschaffung des Religionsunterrichts Unruhe in den Schulbetrieb als sonst. Christlichsozialen. Dieselben Christlichsozialen, die vor der in allen öffentlichen Schul- und Erziehungsanstalten. Wir Sollte trotz alledem die Schulreaktion in Preußen ihren Auslösung als unangreifbar, unerschütterbar dastanden. fämpfen besonders deshalb für die Beseitigung, weil Kopf durchsetzen und den jugendlichen Arbeitern und Ar­

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Diese Niederlage des leritalismus ist es, der Religionsunterricht durch die vielen Stunden, die ihm beiterinnen wöchentlich 30 Minuten Religionsunterricht fa- die den österreichischen Wahlen ihre internationale politische eingeräumt sind, den anderen Unterrichtsfächern Luft und Licht fultativ oder obligatorisch zumuten, so wird es die pro- Bedeutung vornehmlich gibt. Es geht bergab mit der kleri­raubt, ferner aber auch deshalb, weil er in seinen vielen letarische Jugend nicht sein, die den Schaden davon trägt. falen Geistesknechtung. In Frankreich ist die Trennung Stunden dem findlichen Geiste und Gemüte die grausamsten Den Proletarierkindern wird Religion schon durch den Schul- von Kirche und Staat durchgeführt; in Portugal hat sich Vergewaltigungen zumutet. unterricht derartig zum Verdruß und Schrecken, daß sie sich das Volt erhoben und die klerikalen Unterdrücker zugleich mit

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Der halbstündige Religionsunterricht der Fortbildungs- nur unter dem Schulzwange diese Quälerei gefallen lassen. der Dynastie aus dem Lande gejagt; in Spanien felbft ist schule hätte weder die genügende Zeit zur Verfügung, noch ist Der 3 wang, der offene gesetzliche wie der heimtückische die herrschgewohnte Kirche in die Defensive gedrängt; in das Schülermaterial so geduldig und fügsam wie das der durch Ortsstatut, tann auch den Fortbildungsschülern Belgien steht die klerikale Herrschaft vor ihrem Ende. Am wich­Boltsschule, um auch nur die äußerlichen Wirkungen des diese Quälerei weiter zumuten. Aber der 3wang tigsten aber war für den Selerikalismus doch seine Machtstellung religiös- konfessionellen Religionsunterrichts der Volksschule zu bermag nicht mehr wie beim Kinde das eigene in Desterreich. Und nirgends schien sie fester veranfert; war es erzielen. Wenn dieser Religionsunterricht in Ausnahmefällen Denken zurückzuhalten, zumal es durch die Kollegen in doch hier gelungen, nicht nur die rückständigsten agrarischen eine innere Wirkung überhaupt ausübt, so liegt dies nur der Werkstatt und in der Jugendbewegung, durch die Lektüre, Schichten des platten Landes aller Nationen, sondern sogar daran, daß besonders tüchtige und religiös veranlagte Lehrer durch das eigene Nachdenken, durch Vorträge und Dis- das Bürgertum der deutschen Städte den Machtgelüften der durch ihre tägliche enge Fühlung mit den Schülern und durch fussionen außerhalb der Schule von früh bis spät Alerikalen dienstbar zu machen. Und gerade die Wiener die Anwendung ihrer religiösen Grundsätze auf ihr sonstiges wach erhalten und angeregt wird. Da wird es schienen dem alten Klerikalismus neue und junge Kräfte, seine Schulleben einen starten Einfluß auf die Kinder gewinnen. Denn ein munteres Fragen in den dreißig streitbarsten Vorkämpfer zu stellen. Nun ist das zu Ende, Diese Fälle sind aber schon in der Volksschule äußerst felten, Minuten geben! Wenn der wackere Geistliche nun ist die Partei, die im früheren Reichsrat stolz als Reichs­in der Fortbildungsschule dagegen, in der der halbstündige sich und seine Sache nicht um den letzten Rest Religionsunterricht von Geistlichen erteilt werden soll, die mit Stredit bringen will, so muß er den Fragen Antwort auszubreiten gedachte, von ihrer Höhe herabgestoßen und zählt von partei auftrat, die, über das Reich hin die Herrschaft der Kirche dem übrigen Schulbetrieb nichts zu tun haben, kann diese stehen. ir beneiden die helläugigen und schlagfertigen jugend- weniger Abgeordnete als die Sozialdemokratie, die heute die feltene Wirkung niemals eintreten. Wohl aber würde sich aus lichen Arbeiter und Arbeiterinnen geradezu um die anregenden einzig wirkliche Reichspartei ist, wie sie es in Desterreich) der ganzen Sachlage fast überall und jederzeit ungerufen die Frage- und Antwortmanöver, die sie mit ihren Geistlichen in durch ihren internationalen Charakter von jcher allein ge entgegengesetzte pädagogische Wirkung einstellen. den halbstündigen Religionsstunden durchmachen werden, be- wesen ist. Sehr lästige Komplikationen würde die Durchführung des fonders, wenn sie nicht verfehlen, sich in der Zwischenzeit, von Religionskontingents in schulorganisatorischer Beziehung er- Religions- Halber Stunde zu Religions- Halber Stunde, auf die den Tschechen Mährens, wo die Klerikalen bisher die stärkste Aber nicht nur bei den Deutschen Desterreichs, auch bei geben, auch dann, wenn der Religionsunterricht nach dem zweckmäßigsten Fragen und Antworten und Antworten und bürgerliche Partei waren, sind sie vollständig aufs Haupt ge­jezigen Beschlusse nur fakultativ durch Drtsstatut eingeführt Fragen bei Freund und Kollegen, durch Vortrag und Buch schlagen worden. wird. Und es ist zu befürchten, daß in allen Drten, selbst in verständnisvoll vorzubereiten. Hei, mag da maucher arme Desterreich) auch heute eine immer noch gefährliche Wacht, so Ist der Klerifalismus im katholischen großen Städten, in denen das Zentrum maßgebend ist, das Pfarrer Blut schwigen, wenn ihm seine kritischen jungen Zu- ist er doch nicht mehr ausschlaggebend. Das ist er heute mir Recht der religiösen Vergewaltigung der Fortbildungsschüler hörer recht gründlich einheizen! Und wie frisch und munter noch in einem Lande Europas durch Drtsstatut voll ausgenutzt wird. werden bei dieser Art Religionsunterricht den Geistlichen die Deutschland . Es ist die Feigheit des deutschen Bürger­- im protestantischen" Wir folgen der überzeugenden Darstellung der Schwierig- letzten Felle der kirchlichen Ueberlieferung, die sie bis dahin tums, das immer wieder dem Zentrum zur einflußreichsten keiten an einem praktischen Beispiel, das ein Praktiker, der bei den jungen Leuten noch voraussetzen durften, von dannen Stellung hilft, aus Furcht vor der Sozialdemokratie. Wäre Berliner Fortbildungsschuldirektor Fechner, in der von ihm schwimmen. es den deutschen Liberalen wirklich Ernst um die Befreiung redigierten Fortbildungsschule" gibt. Er macht darauf auf- Schließlich gibt es gegen die klerikale Verdummung, die vom Zentrumsjoch, das österreichische Beispiel merksam, daß die Fortbildungssajule in Rücksicht auf die Be- man gegen die Fortbildungsschüler plant, noch ein radikales lehrte sie ja die Regel, den Feind zu schlagen. dürfnisse des Gewerbes, in Rücksicht auf die vielfach und Mittel, auf das schon unsere Genossen im Landtage hin- Chriftlichsozialen sind nebenamtlich beschäftigten Lehrer und in Rücksicht auf die gewiefen haben: den Austritt aus der Landeskirche. Wiens und der Alpenländer immerhin wenigstens so viel erlegen, weil das Bürgertum anderweitige Besetzung der Schulräume gezwungen ist, den Bisher erfolgte dieser Austritt nur in recht bescheidenem Maße, Mut aufgebracht hat, die Sozialdemokratie bei den Stich­Unterricht auf die verschiedensten Zeiten zu legen, und fährt weil sich die Agitation dafür vorzugsweise an die Erwachsenen wahlen als das fleinere Uebel zu wählen und sich nicht durch dann fort:" Früh 7 Uhr beginnen drei Klassen des Metall- wandte, die aus Ueberlieferung und Bequemlichkeit sehr häufig den österreichischen Bethmann- in die Sammlung für die gewerbes und drei kaufmännische Klassen ihren Unterricht, die verabsäumen, formell einen Schritt zu tun, den sie in Wirt- Reattion hineintreiben zu lassen. nun zunächst einmal 30 Minuten lang religiöse Unterweisungen lichkeit selbst längst getan haben. Aber freilich, in den Sudetenländern, in Böhmen , Mähren zu erwarten hätten. In den Klassen des Metallgewerbes find Anders wird aber die Sachlage, wenn der Aus- und Schlesien zeigt sich ein anderes Bild. evangelische und katholische Schüler beisammen, in den kauf- tritt aus der Landeskirche für die Jugend- phiert Da trium. männischen Klassen sind außerdem noch jüdische Schüler lichen zu einer Art Sundgebung gegen die über alle bürgerliche Ideologen. Hier sind die das bürgerliche Klassenintereffe vertreten. Sämtliche Stlassen gehören verschiedenen Alters- Unfreiheit der Jugendlichen in Preußen im industriellen Verhältnisse entwickelter und die Arbeiterklasse stufen an, meil die Rücksicht auf Handel und allgemeinen, gegen ihre Glaubens und Geerscheint der Bourgeoisie als größte Gefahr. Deshalb haben Gewerbe es fordert. Es müßte müßte also schon aus wissensunterdrückung im besonderen wird. sie zusammengestanden als einige reattionäre Masse diesem Grunde getrennter Religionsunterricht für jede Klasse Die Jugendlichen im Fortbildungsschulalter befinden sich und haben in Rumburg den Christlichsozialen Jerchet besonders eingerichtet werden; denn an einen Massenreligions- gerade in der kritischen Lebensperiode, die mit revolutionärem gegen unseren Genossen Hannich zur Wahl verholfen. unterricht für alle Altersstufen gleichzeitig etwa in einer Aula, Feuereifer gegen die Gößen und Autoritäten des bisherigen Es ist das erste Mal, daß Böhmen einen Chriftlich­die zudem hier auch nicht zur Verfügung steht, wird man ja Lebens Sturm läuft! Und wenn die junge Garde sich zu sozialen wählt, und diese Schande verdankt es den Deutsch­wohl seitens der Freunde des 30 Minutenunterrichts immerhin allem Ueberfluß durch den Austritt aus der Kirche noch von freiheitlichen, deren Führer bereit war, was sie in Böhmen noch nicht denken. Es müßten demnach für den Religions - einer halben Stunde langweiligen Schulunterrichts befreien getan, in ganz Desterreich zur Durchführung zu bringen. unterricht am Morgen 6 evangelische, 6 fatholische und drei kann, so wird sie mit besonderem Vergnügen und in hellen jüdische Geistliche zur Verfügung stehen. Da aber 15 Selassen. Scharen der Aufforderung zum Austritt folgen. zimmer im Haufe nicht vorhanden sind, so stehen wir bereits Die schwarzblaue Reaktion will durch die Einführung des bor einer argen Schwierigkeit. Man könnte nun versuchen, Religionsunterrichts in die Fortbildungsschule in letter Linie die eine Hälfte am Schluß mit Religionsunterricht zu ver- und am empfindlichsten die Arbeiterklasse treffen. Wollen die forgen. Aber auch dazu reichen die sechs vorhandenen Räume Herren Grafen und Pfaffen dies Tänzlein wagen mögen eroberung. Und wenn es die Partei anfpornt, die Arbeit nicht aus; denn wir brauchen einmal 7 und einmal 8 Bimmer. fie's sagen, wir spielen ihnen auf!

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Die

Dieses Zusammengehen der Bürgerlichen im Verein mit dem Terrorismus der Fabrikanten erflärt zur Genüge, daß wir diesmal in den Sudetenländern alle Mandate, die wir nicht ganz aus eigener Straft besessen hatten, verloren haben. Nun, das eröffnet günstige Aussichten für die Wieder.

an der Ausgestaltung der Drganisation und vor allem der