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Nr. 144.

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Telegramm Adreffe:

Sozialdemokrat Berlin ".

Zentralorgan der fozialdemokratischen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69.

Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.

Der österreichische Wahltag.

Freitag, den 23. Juni 1911.

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Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1984.

nichtsozialistischen Kreisen die Insinuationen Bolls verurteilen wird." Ist es schon Tollheit, was die Boll und Wetterlé hier beharrlich zusammenschmieren, so hat es doch Methode. Mit Recht kann ihnen geantwortet werden, daß die preußischen Junker, die Heydebrand und Oldenburg- Januschau, Mann für Mann für die neue elsaß­lothringische Verfassung hätten stimmen müssen, wenn diese elfäffijch­nationalistische Argumentation richtig wäre. Sie sind doch, mit der Bresse von der Kreuz- Zeitung " bis zu der Rheinisch- West­fälischen", die echten und berufenen Stüßen des Deutschtums"! Leider haben die reichsländischen Behörden aus der Vergangen­heit nicht das geringste gelernt, wie wieder die am letzten Freitag erfolgte Auflösung der einheimischen Studenten­bereinigung Cercle des étudiants alsaciens­lorrains" in Straßburg gezeigt hat. Zugleich ist die Ver weisung des aktiven Mitgliedes der Bereinigung, des stud. phil. Stephan Münd von der Universität als Verfasser eines angeblich deutsch - feindlichen" und das, fittliche Gefühl schwer verletzenden", ferner die katholische, evangelische und jüdische Konfeffion in frivoler Weise verhöhnenden" Bierultes im offiziellen Semesterbericht für das Wintersemester 1910/11 erfolgt. Endlich ist den jetzt noch immatriku­lierten Mitgliedern des Vorstandes des Wintersemesters 1910/11 die Verweisung von der Universität angedroht worden, weil sie ihre Pflicht in grober Weise vernachlässigten, indem sie die Drucklegung des Berichts zuließen, ohne sich vorher feinen Inhalt zur Prüfung unterbreiten zu lassen".

Es ist charakteristisch, daß von allen Blättern im Lande nur die die direkt deutsch­nationalliberale Straßburger Post" und chauvinistische Mezzer Zeitung" die harte Maßregel, die im Lande wieder viel böses Blut macht, billigen, und auch diese erst auf die nachhaltige wüste Hetze der Rheinisch- Westfälischen Zeitung" hin. Maßregeln solch reaktionären Charakters find treibende Wasserstürze auf die nationalistischen Mühlen, und es ist begreiflich, wenn mit Bezug auf die intellektuelle Urheberin derartiger Großtaten der Nouvelliste" Wetterlès neulich schrieb: Wenn die Rheinisch­Westfälische Zeitung" eines Tags aus Mangel an Witteľn eingehen sollte, so wäre es nationalistische Pflicht im Elsaß, fie durch ein eigenes Finanztonsortium unter Wahrung ihres bis­herigen Programms und Charakters weitererscheinen zu lassen. Ihre Hetze rentiert sich im Interesse der nationalistischen Bewegung in Elsaß- Lothringen , die ohne solche Förderung bald auf dem Trockenen liegen würde. Unterdessen suchen die elsässischen leritalen nach echter

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schöpfend die Tatsache, daß von den 42 Stichwahlen, an denen wir außerhalb Niederösterreichs beteiligt waren, nicht mehr als zwei zu unseren Gunsten abgeschlossen haben: ein Beweis, wie wir überall, außerhalb Wiens, auf die eigene Aus Wien wird uns vom 21. Juni geschrieben: Kraft angewiesen waren und find! Das Gesamtergebnis betrach Alle Ereignisse des gestrigen Stichwahltages verblaffen tet, geht die deutsche Partei aus dem schweren Wahlkampf mit vor der Gewalt der Tatsache, die wir in Wien und in Nieder- 44 Mandaten heraus, verzeichnet also einen Schluß verlust österreich erlebt haben. Für das, was gestern in der Haupt- von sechs Mandaten. Das ist bitter, aber als Fazit stadt des Reiches geschah, wird in der Geschichte der politischen der Zerschmetterungsabsicht ist es blutwenig. Die tsche chi Kämpfe unserer Zeit wohl kein Analogon gefunden werden. sche Partei schließt den Kampf mit einem Gewinn ab; Auch derjenige, der den Vorgängen in Wien nur von außen, sie hat diesmal zwei Mandate mehr heimgebracht und zählt als fühler Beobachter, gefolgt ist, muß von der zerschmettern- nun 26 Abgeordnete. Der Erfolg ist in Mähren zu suchen, den Niederlage, die die Christlichsozialen in Wien gestern er- wo es ihr gelang, mit den Bürgerlichen ein Kompromiß der litten, aufs stärkste überrascht sein. Denn es wird nicht oft Klerikalen auf der ganzen Linie zu schließen, das ihr so etwa vorkommen, daß eine Partei so restlos besiegt wird, wie es sechs bis acht Mandate verschafft hat; nun gleichen die gestern den Wiener Christlichsozialen geschah. Von den 33 mährischen Gewinne ihre Verluste in Böhmen und in Schle­Abgeordneten, die Wien in den Reichsrat entfendet, waren fien aus. Die polnischen Genossen, die noch zwei bisher zwanzig Christlichsoziale; das war nicht Stichwahlen haben, haben schon jetzt ihren früheren Besißstand nur die große Mehrheit, das war in dem ganzen bürgerlichen erreicht. Die ruthenische Partei hat ihre zwei Man­Wien sogar die absolute Herrschaft. Und gestern ist ihr date noch zu suchen; die Wahlen sind in Galizien noch nicht Besitzstand" in Wien auf drei Mandate gesunken; nur drei abgeschlossen. Die italienischen Genossen haben nun drei von ihnen, und zwar die Unbedeutendsten und Unbefann- Mandate statt der ursprünglichen fünf und späteren bier. testen, haben sich vor der Wut der entfesselten Elemente ge- Gewählt sind bis jetzt 79 Sozialdemokraten( gegen rettet, wogegen siebzehn in der Flut rettungslos unter- 87 im Jahre 1907), was wahrlich nicht nach Schwäche oder gegangen find- einer hatte sich schon vor der Wahl von Entmutigung aussieht! So hat die Sozialdemokratie in allen Nationen die An­ihnen getrennt, und nur so das Mandat bewahren fönnen-, wogegen diesmal alle ihre Führer auf der Walstatt ge- stürme der Gegner gut überstanden und kann frohen Mutes blieben sind! Schon das ist eine Niederlage, die ohne Bei- in die Zukunft sehen. Wenn wir den Bruderparteien im spiel ist. Aber nur wer die politischen Verhältnisse in Wien Ausland auch nicht melden können, daß wir eine Million fennt, nur der ermißt diese zerschmetternde Niederlage ganz. Stimmen gewonnen haben das ist bei der Rückständigkeit Denn die Christlichsozialen waren in Wien nicht eine bloße unserer Verhältnisse auch nicht möglich, so haben wir doch Partei, die Flut und Ebbe fennt, manchmal siegt, manchmal Stimmen gewonnen und besigen die Sicherheit, daß die Ar­unterliegt: sie erschienen als die Stadt selbst, als unerschütter. beitermassen in unserem Lager stehen. Und neunzehn bar und unbesiegbar. Seit 1895, da Lueger die Mehrheit im Mandate in der Hauptstadt sind auch fein gewöhn­Gemeinderat eroberte, war es bei den Christlichsozialen ein licher Erfolg! Die Desterreicher haben sich auch diesmal fast unaufhaltsamer Siegeszug, der das ganze Wien ver- tapfer geschlagen und die Internationale darf mit ihnen zu­schlang und demgegenüber sich nur das klassenbewußte Prole- frieden sein. tariat behauptete; war es ein ununterbrochenes Erobern, dem die Stadt, das Land und schließlich der Staat in die Fänge geriet; war es eine schrankenlose Herrschaft, die in alle Boren eindrang und die alle Lebensverhältnisse der Menschen sich unterwerfen konnte. Jeder dieser Führer schien unent­wurzelbar, jeder gebärdete sich auf seinem Gebiete als ein schlägt angesichts der kommenden Landtagswahlen schon jetzt Despot, dem alle Willen zu gehorchen haben. Und gestern recht hohe Wellen. Da steht in Straßburg an der Spize des bis- Jesuitenart sich durch die steigende nationalistische Welle emportragen sind sie alle weggefegt worden, ist die christlichsoziale Tyrannei lang antifleritalen Spießbürgerblattes Journal d'Alsace- Lorraine" zu laffen, ohne die Fühlung mit dem militär- und marinefrommen dessen Ausgabenbewilligungspolitik die zertrümmert, mit der Wurzel ausgerottet worden! Alle sind der alte Freimaurer und Schwärmer für bürgerlich- republikanische Reich sentrum, zertrümmert, mit der Wurzel ausgerottet worden! Alle find fie gefallen, die vor kurzem noch übermächtig erschienen: der Klaſſenpolitik nach französischem Muster, Herr Léon Boll, ein Rationalisten offiziell bekämpfen, ganz zu verlieren. Der Held der Phrase und der Konfusion, wie er ausgeprägter nur schwer Beschluß auf dem Delegiertentag des elsaß­Landmarschall von Niederösterreich , der Bürgermeister Wiens, der Präsident des Abgeordnetenhauses, zwei gewesene irgendwo zu finden sein dürfte. Seine Heiligen sind nacheinander Walded- Lothringischen 8entrums vom 11. Juni, wonach die Wiens, der Präsident des Abgeordnetenhauses, zwei geweſene Rousseau, Combes und Briand gewesen, und entsprechend dem Kreisorganisationen der unabhängigen" elfaß­und eine aktive Miniſtererzellenz, die Landesausschüsse, Vize- politischen und sozialen Niedergang, der sich in der schwärmerischen Lothringischen Beutrumspartei auch in Bukunft selbständig bürgermeister, Stadträte, die Gemeinderäte und Bezirksvor Berehrung des leztgenannten Vorbildes aller jener Streber und darüber zu befinden haben, ob der Elsaß- Lothringischen Zentrums­ſteher, alle liegen sie geknickt am Boden, und ihr Fall ist so Komödianten ausspricht, die man in Fankreich unter der Sammel- partei angehörende Abgeordnete gleichzeitig der Zentrums­fie gefallen sind, wie sie geschlagen wurden! Und wie bezeichnung arrivistes" versteht, ist er jegt glücklich bei den gleich- fraktion des Reichstages angehören sollen, zeigt, sind gefallen sind, wie sie geschlagen wurden! Das war feine Zufallsabstimmung, feine knappen Mehrheiten; jeder Betterlé, gelandet. Der durch die Parteigruppierung des Hotel zu gründenden Reichsausschuß der deutschen Zentrumspartei feine Zufallsabstimmung, feine knappen Mehrheiten; jeder gerichteten Nationalhelden der engeren Heimat, den Blumenthal und daß die im gleichen Atemzug beschlossene Trennung von dem neu Sieg, der gestern in Wien über die Christlichen erkämpft de France in Straßburg hervorgerufene nationalistische Rausch eine leere Komödie ist, bestimmt, die durch die Steuerpolitik der wurde, erfolgte mit überwältigender Mehrheit. Es war läßt für ihn auch den letzten Schimmer von parteipolitischen Schnapsblödler im Reichstag erbosten 23 ähler auf dem Umwege geradezu, als ob die Wähler zu den Urnen laufen würden, Gegensägen und Unterschieden des Klassenstandpunktes im Nebel über die nationalistische Brücke wieder für den Block der Junker und als ob sie die Wahllokale gestürmt hätten und die Christlich - untergehen. Jetzt schwelgt er im llebermaß des nationalistischen Pfaffen einzufangen. Es ist eine dankenswerte Aufgabe, ein Gebot sozialen mit Begeisterung zu Tode gestimmt haben! Eine Phrafengebimmels und des politischen Unverstandes. So stellte der politischen Moral, dieses Doppelspiel zu entlarven. Dazu werden solche Ausrottung einer Partei, wie sie gestern in Wien ins er u. a. die Frage:" Hat der alte Bebel in seiner Eigenschaft als unseren Genossen im Lande noch vor den Reichstagswahlen die Werf gesetzt wurde, ist selten. Aber der Fall einer Partei von der glänzendsten Höhe in den tiefsten Abgrund, der lückenlose Sozialist oder in der als Deutscher für die neue elsaß- ellaẞ- lothringischen Landtagswahlen Gelegenheit bieten, bei der glänzendsten Höhe in den tiefsten Abgrund, der lückenlose Lothringische Verfassung gestimmt? Und Konrad Haußmann, denen es heißen wird: Farbe bekennen! Fall einer vor Jahr und Tag allmächtigen Partei ist wohl Naumann, Müller- Meiningen haben sie als Demokraten oder als noch nie erschaut worden. Deutsche gestimmt? Und Dr. Zehnder, Dr. Schädler, haben sie als Bentrumsleute für die Verfassung gestimmt oder als Deutsche?"- Recht gut antwortet ihm auf diesen Versuch der Stempelung Blatt, die Straßburger Neue Zeitung":

Von diesem gewaltigen Siege über die Christlichsozialen in Wien und Niederösterreich , der hier ja vor dem Wahltag angekündigt und

Die nationalistische Hetze in Eliaẞ­Lothringen

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Die Reform der Altersverficherung.

Aus Paris schreibt man uns: Die in der letzten Woche

haben, ist der Löwenanteil natürlich an die Sozialdemo- unseres Bebel als Pangermanen ein bürgerlich demokratijches abgeschlossene Diskussion des Parlaments über die Durch­

fraten gefallen, wenngleich auch zugegeben werden muß, daß nicht minder die Freiheitlichen profitieren. Haben sie doch in Wien , wo man sie eigentlich ausgestorben wähnte, gestern zehn Mandate erobert; was fein geringer Erfolg ist, wenn auch die Freiheitlichkeit ihrer Gewählten bei Tageslicht ein recht buntscheckiges Bild zeigt. Für unsere Partei bildet der Ausgang der Wahl in Niederösterreich den großen Erfolg, der die empfindlichen Verluste, die uns sonst auf allen Punkten und insbesondere in den Sudetenländern beschieden. waren, wenigstens zum Teile mildert. Wir haben in Wien zehn Mandate gewonnen, haben nun in der Hauptstadt neunzehn Mandate, und haben auch in den niederöster­reichischen Provinzstädten zwei neue Wahlbezirke in unseren Besiz gebracht. Nebst diesen Siegen waren uns nur zwei Erfolge erreichbar: das Mandat von Asch in Böhmen und der Bezirk Würbental in Schlesien sind erobert worden. Das find vierzehn Gewinne, die den zwanzig Ver. Iust en entgegenstehen, die wir in den übrigen Bezirken zu verzeichnen haben. Und von diesen Verlusten entfallen nicht weniger als dreizehn auf die eigentlichen Industrieländer ( sieben auf Böhmen , drei auf Mähren , drei auf Schlesien ), so daß wir gegenüber der Eroberung von 1907( 21 Mandaten) nun mit den diesmaligen zehn Mandaten mehr als schlecht ab­schneiden und recht kümmerlich dastehen. Ueber die mannig­fachen Gründe dieser Zurückdrängung wird noch zu reden sein; in der Hauptsache besteht sie darin, daß sich gegen uns überall der absolut geschlossene Heerbann des gesamten Bürgertums gesammelt hat. Wie lückenlos, zeigt wohl er­

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Die Schamröte steigt einem ins Gesicht angesichts dieser führung des Altersversicherungsgesetzes ist nicht fruchtlos ge­Stimmungsmacherei, die hier versucht wird. Und wir wesen. Es ist unseren Genossen gelungen, die Regierung und würden, wenn wir uns des Wortschatzes des Herrn Boll bedienen die bürgerliche Mehrheit auf ein umfassendes Verbesserungs­wollten, sagen, daß es eine rare insolence" fei, solche Fragen programm zu verpflichten, nach dessen Ausführung sich die War stellen. seiner Eigenschaft französische Altersversicherung neben den ausländischen Ge­als Deutscher, daß der Abgeordnete Bebel nach sehen wird wohl sehen lassen können.

zu

es in

70 gegen die Annexion Elsaß Lothringens Das Gesetz hat sowohl den Senat als die Deputierten­protestiert hat, oder hat er lediglich nach fammer beschäftigt. Im Senat handelte es sich hauptsächlich seiner innersten Ueberzeugung gehandelt, in

bem er gegen einen att protestierte, den er als um die Sicherung des Versicherungszwangs, den die groß­eine ungerechtigkeit auffaßte: Jit es nicht eine kapitalistischen Vertreter vermittelst der Ausnügung der von Schmach, daß ein eliäiiiicher Politiker so schnell vergessen den revolutionären und den guesdistischen Sozialisten emp­konnte, daß Bebel wegen dieser mutigen Stellungnahme sich fohlenen Obstruktionstaktik durchbrechen möchten. Sie wehren einem Sturm der Entrüstung in Deutschland sich gegen die Zumutung, den Beitrag der Arbeiter, die ihre aussette, und daß er deshalb des Hoch verrates an Anmeldung unterlassen haben und dem Gesetz Widerstand getlagt wurde und für die elfäffische Sache, zu deren Verteidiger leisten, abzuziehen. Die Angelegenheit ist in der Tat juristisch er fich aufgeworfen hatte, zwei Jahre im Gefängnis nicht ganz klar gestellt und politisch keineswegs leicht za

schmachten mußte?!

Ist es in seiner Eigenschaft als Deutscher, daß Bebel vornehmen. So hat sich denn der Arbeitsminister entschlossen, Jahren von Straßburg in den Reichstag geschickt die Frage den Gerichten zur Entscheidung zu überlassen. Im wurde, oder hat die Straßburger Bevölkerung ihm damals übrigen ließ er sich das Mandat geben, das Gesetz mit Klug­das Vertrauen deshalb geschenkt, weil sie wußte, daß fie in Bebel heit und Entschiedenheit" durchzuführen, was freilich nicht all­einen warmen Fürsprecher ihrer Interessen finden werde?! Er- zuviel besagt.

innert sich Herr Boll nicht mehr daran, mit welcher Energie Bebel Die Verhandlung der Deputiertenkammer hatte einen gegen den Paßzwang und gegen den Diktaturweitaus größeren Zug. Es handelte sich darum, angesichts paragraphen angekämpft hat. Es entspricht den eleder Obstruktion, die das Gesetz gefährdet, dieses den Massen mentarsten Regeln des Anstandes, in diesem annehmbarer zu machen. Noch einmal legten die So­Falle auch dem politischen Gegner gerecht zu

werden, und wir hoffen, daß Herr Voll in der 3ialisten seine schweren Mängel dar. Das ging nun Bewertung Bebels in Eljag- Lothringen allein allerdings nicht ab, ohne die Meinungsgegensäge innerhalb dasteht, und daß man mit Entrüstung auch in der geeinigten Partei in nicht gerade erfreulicher Weise deutlich