Mr. 242.
un fundadore# 12
Abonnements- Bedingungen: Abonnements Preis pränumerando: Bierteljährl. 3,30 Mt., monatl, 1,10 mt., möchentlich 28 Pfg. frei ins Haus. Einzelne Nummer 5 Bfg. Sonntags nummer mit illustrierter Sonntags Beilage„ Die Neue Welt" 10 Bfg. PostAbonnement: 1,10 Mark pro Monat. Eingetragen in die Post- Zeitungs Preisliste. Unter Kreuzband für Deutschland und Desterreich Ungarn 2 Mart, für das übrige Ausland 3 Mark pro Monat. Postabonnements nehmen an: Belgien , Dänemark , Holland , Italien , Luxemburg , Portugal , Rumänien , Schweden und die Schwetz.
Ericheint täglich außer Montags.
Norwärts
Berliner Volksblatt.
28. Jahre.
Die Infertions- Gebühr beträgt für die sechsgespaltene Kolonel zeile oder deren Raum 60 Big., für bolitische und gewerkschaftliche Bereinss und Versammlungs- Anzeigen 30 Big. Kleine Anzeigen", das fettgedrucie Bort 20 Pig.( guläffig 2 fettgedruckte Borte), jedes weitere Wort 10 Big. Stellengesuche und Schlafstellenan zeigen das erste Wort 10 Pfg., jedes weitere Wort 5 Big. Warre über 15 Buch staben zählen für zwei Worte. Juferate für die nächste Nummer müssen bis 5 Uhr nachmittags in der Erpedition abgegeben werden. Die Expedition ist bis 7 Uhr abends geöffnet.
Telegramm. Adresse:
Sozialdemokrat Berlia".
Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.
Sonntag, den 15. Oktober 1911.
Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1984.
Das dauerte bis 1882. Dann wurde durch Gesetz vom 23. Juni und
Die Frauen und die Ceuerung. Die Wirkung der Einfuhricheine. Wahlenfabritate aufgehoben. Wenn nun Weht
wurden.
"
nur ein
I.
-
ausgeführt wurde, dann brauchte nicht mehr nachgewiesen zu werden, daß das Mehl aus eingeführtem ausländischen GeSo kann das nicht mehr weiter gehen!" hat wohl manche Hausfrau Unter den verschiedenen Forderungen, die in der legten treide gewonnen fei. Mochte es russisches, amerikanisches oder boll inneren Grimms gefeufat, wenn sie nachrechnete, wie sie mit Zeit von der sozialdemokratischen und liberalen Presse, wie preußisches Korn gewesen sein, das der Müller vermahlen dem fargen Wochenlohne ihres Mannes die Bedürfnisse der Familie auch von verschiedenen wirtschaftlichen und kommunalen Ver- hatte, er oder der Exporteur des Mehls bekam auf Antrag bestreiten solle. Denn mehr noch als die Männer trifft die Frauen bänden zur Linderung der heutigen Lebensmittelteuerung er bei der Ausfuhr eine Bescheinigung, auf die hin er so viel die immer noch andauernde Steigerung sämtlicher Lebensmittelpreise. hoben worden sind, befindet sich auch die in wirtschaftspoli- Storn zollfrei einführen konnte, als der von ihm ausgeführten Während der Mann bei seiner Arbeit, im Verkehr mit seinen tischer Hinsicht höchst wichtige Forderung einer Abschaffung Mehlmenge entsprach. Arbeitsgenossen, wenigstens für Stunden die Kleinlichen wirtschaft- oder wenigstens einer Reform des heutigen 8olleinfuhr- Damit war eine Bresche in den Jdentitätsnachweis gelichen Sorgen vergißt, kann sich die Frau, die Mutter während ich einsystems. Von denen, die eine Abschaffung der Ein- legt und die Kornhändler wie die großen Getreideproduzenten diese Forderung damit im Osten benutzten die Gelegenheit, erneut für die völlige des ganzen Tages nicht der quälenden Gedanken entziehen: wie fuhrscheine verlangen, wird die Einfuhrscheine wie eine Aus- Aufhebung des ganzen Identitätsnachweises zu plädieren, infoll das noch werden 1" Ja, wie soll das noch werden, ruft begründet, daß fuhrprämie wirften, im östlichen und mittleren dem sie ausführten, durch die Ueberproduktion von Getreide die Hausfrau unwillkürlich aus, wenn sie einkaufen geht und zu Zeil Deutschlands die Getreidepreise dadurch, daß sie das im Osten Preußens und die Unmöglichkeit, die ihrem Schreden bemerkt, daß wieder einmal einige Lebensmittel im Getreideangebot auf dem inländischen Markt wesentlich be- überschüssige Getreidemenge zu rentablen Preisen nach Preise gestiegen find. schränkten, künstlich in die Höhe trieben und ferner die Reichs- dem Westen und Südwesten Deutschlands abzuIst es aber der fefte und unentwegte Wille der proletarischen tasse um einen Teil ihrer Einfünfte brächten, da die Einfuhr- stoßen, werde auf den werde auf den östlichen Getreidemärkten zeitFrauen, daß es so nicht weiter gehen könne, so müssen sie sich vor scheine ja nicht nur zur Wiedereinfuhr von Getreide, sondern weilig ein sehr starker Preisdruck hervorgerufen, so daß der allem flar machen, worin die Ursachen der Teuerung bestehen. auch zur zollfreien Einfuhr von Kaffee und Petroleum be- Zoll in den Preifen nur in sehr unzulänglichem Deshalb habe die Sie müssen aber auch erkennen, welche Mittel der Proletarierin rechtigten. Die konservativen und flerifalen Blätter behaupten Maße zum Ausdrud tomme. dagegen, die Aufrechterhaltung des Zolleinfuhrscheinsystems Regierung die Pflicht, durch die Aufhebung des Identitätszur Verfügung stehen, mitzuhelfen an mitzuhelfen an der Beseitigung der sei eine wirtschaftspolitische Notwendigkeit, denn dieses nachweises dafür zu sorgen, daß die Getreidemärkte im Osten wirtschaftlichen Not. In ihrem Unverstand hört man manche Haus Syſtem folgerichtiges Zubehör unseres von dem starken Angebot entlastet würden und der Getreidefrau fagen, die Ursachen der Teuerung lägen doch klar auf der Hand. Bollwefens und diene im Osten einem allgemein an- preis sich auf ihnen ungefähr um den Zoll höln stelle, als Die abnorme Hize des letzten Jahres, die dadurch erzeugte Dürre erkannten Bedürfnis. Würde dieses System abgeschafft, so auf dem zollfreien Weltmarkt. habe das Wachstum schwer beeinträchtigt und eine schlechte Ernte würde dem Landmann in den östlichen Provinzen Breußens Betrachtet man als die Aufgabe des Getreidezolls, den ergeben. Gewiß hat diese Behauptung etwas für sich. Ist denn die Möglichkeit genommen, sein Getreide nugbringend zu ver- Getreidepreis auf dem Inlandsmarkt nur so viel zu steigern, aber in allen Zeilen der Welt eine mangelhafte Ernte gewesen? kaufen, die Getreidepreise würden fallen, der Getreideanbau daß er um den Zollbetrag höher steht, als auf den Haben wir denn nicht Eisenbahnen und Echiffe, die aus den zurückgehen und da solcher Rückgang natürlicherweise die zollfreien Auslandsmärkten, und hält man es ferner für die von der Natur gesegneten Ländern die Produkte uns übermitteln schließliche Folge nicht eine Verminderung, sondern eine Ver- irgend welcher besonderen lokalen Umstände nicht eintritt, sie von der Natur gesegneten Ländern die Produkte uns übermitteln auftraft der Landwirte beeinträchtigen müßte, würde die Pflicht der Regierung dann, wenn diese Wirkung infolge fönnten? Hier erst sezen die wahren Ursachen der Teuerung ein. fchärfung der angeblichen" heutigen Notlage sein. Besonders durch künstliche Beeinflussung der Märkte zu erzwingen, fo Gewiß haben wir vorzügliche Transportmittel; aber wenn die Eisen- hat die Zentrumspresse sich in lezter Zeit angelegen sein hatten die Landwirte, die die Aufhebung des IdentitätsBahnen, die Schiffe die Grenzen des Reiches erreicht haben, kommen faffen, ihren Lesern diese und ähnliche Argumente nachweises verlangten, unzweifelhaft recht. Aber die Herren die Zoll- und Steuerbeamten und heischen im Auftrage des Staates borzutragen, um ihre arbeiterfeindliche Bollpolitik zu Landwirte und ihre bezahlten Agitatoren hatten bisher reichlichen Tribut. Die schutzzöllnerische Majorität des Deutschen rechtfertigen und sich als die Vertreterin der wirtschaft immer behauptet und größtenteils behaupten sie das, wenn Reichstages hat es meisterhaft verstanden, die Lasten der deutschen lichen Interessen des fleinen Mannes aufzuspielen. Selbst- es ihnen in ihre verlogene Beweisführung paẞt, heute noch Boll- und Steuergesetzgebung auf die Schultern des Volkes ab- verständlich läßt es dabei namentlich die fleine Sentrums- daß der Boll gar nicht oder doch nur in ganz zuwälzen. Und noch im Jahre 1909 hat bei der sogenannten Reichs- oder halbländlichen Bezirken gelesen wird und kaum zu be- benn den 8oll trage das Ausland! Wer diese presse, die sogenannte Kaplanspresse, die nur in kleinen ganz- geringem Maße die Inlandspreise erhöhe, finanzreform der Block der Junker und Heiligen dafür gesorgt, daß fürchten hat, daß gegnerische Blätter sich auf eine längere Ansicht hat, der begeht ganz zweifellos einen Blödsinn, wenn er zu den bisherigen Böllen und indirekten Stenern neue hunderte Widerlegung einlassen, an allerlei unsauberen Täuschungen verlangt, der Zoll müsse im Preise voll zum Ausdruck kommen, Millionen Mark Steuerlasten den Aermsten der Armen auferlegt nicht fehlen. das heißt der Inlandspreis müsse um den Zollbetrag höher Ats 1879 die bismardische Wirtschaftsära begann und der sein als der Auslandspreis, und wenn er ferner an die ReWie enorm die einzelnen Boll- und Steuerfäge in Deutschland neue Zolltarif die Einfuhr von ausländischem Weizen, Roggen gierung die Forderung stellt, gefälligst durch entsprechende find, dafür nur einige Beispiele. Es fordert der Staat auf je ein und Hafer mit einem Zoll von 1 M., von Gerste mit einem Maßnahmen dafür zu sorgen, daß ein solcher Preisunterschied Kilogramm Fleisch 35 Pf., Spec 36 Pf., Butter 20 Bf., Käse 15 Pf., Boll von 1,50 M. pro Doppelzentner( 100 Kilogramm) be- hergestellt wird. Doch die Logik der Herren Großgrundbesizer Margarine 20 Bf., Buder 14 Bf., Kaffee 60 Bf. und Tee 1 M. Bei legte, wurde entsprechend dem alten Grundsatz des Zollrechts, hat sich stets nur nach ihrem Nutzen gerichtet. Was ihren jedem Kilogramm Roggenbrot muß die Hausfrau 5,6 Pf. und bei daß eine eingeführte zollpflichtige ausländische Ware, wenn Profit steigert, gilt ihnen ohne weiteres als berechtigt und jedem Kilogramm Weizenbrot 6,4 Pf. an das Reich als Boll ent- ie später wieder ausgeführt wird, Anspruch auf Rollfreiheit zweckmäßig. Und ebenso steht es mit den größtenteils politisch hat, auch für das aus dem Auslande in Deutschland ein- zum Freifinn gehörenden großen Kornhändlern und Kornrichten. Ja, es ist kaum glaublich: auf jedes Pfund Salz find 6 f. geführte und wieder ausgeführte Getreide das System der spekulanten in den Ostseehäfen. Ihre Logit und ihre politischen Steuern gelegt. Der auf das Salz liegende Steuerfaz übersteigt Bollrückvergütung eingeführt. Wer Getreide aus dem Aus- Prinzipien richten sich genau nach ihrem Handelsgewinn; den Wert des Produktes ganz beträchtlich. In noch ärgerem Miß lande einführte und später vielleicht über eine andere haben es doch manche der Herren fertiggebracht, die Einverhältnis steht bei den Zündhölzern die Besteuerung zum Werte Grenze oder einen anderen Hafen wieder ausführte, konnte führung des heutigen Einfuhrscheinsystems als eine Art Wiederdes Produktes; auf einer Schachtel gündhölzer im Verkaufs- die Rückvergütung des Bolls verlangen; doch mußte er nachweisen herstellung des Freihandels hinzustellen. terte von 1 Bf. Lasten 1½ Pf. Steuern. Es würde zu weit führen, tönnen, daß das von ihm eingeführte Getreide das gleiche Betrachten wir, um die eben geschilderte Argumentation die ganze Liste der Produkte aufzuzählen, die mit reichlichen Steuern sei, das er auszuführen gedenke. Man nannte diesen Nachweis zu verstehen, die damalige Marktlage etwas näher. Bekanntden Identitätsnachweis". und Zöllen bedacht sind. Wenn die Proletarierin abends beim lich lieferten die sechs östlichen Provinzen Preußens, DstSchein ihrer Petroleumlampe näht und stopft, dann findet sie vielleicht städte, namentlich Danzigs , Königsbergs , Stettins, die bisher Schlesien vor der Aufhebung des Identitätsnachweises( die im Schon damals erhoben die Kaufleute der östlichen Hafen- preußen, Westpreußen , Pommern , Brandenburg , Posen und cinen Troft darin, daß für jeden Liter Petroleum, den sie verbrennt, größtenteils den Einfuhr- und Ausfuhrhandel mit Korn in Jahre 1894 erfolgte) durchschnittlich mehr als ein Drittel der der Staat 6 Pf. Tribut verlangt. Vielleicht wird sie dann wieder Händen gehabt hatten, gegen den Identitätsnachweis allerlei gesamten Getreideernte Deutschlands . Sie waren also borfagen: Nein, so fann es nicht weiter gehen!" Einwände. Sie wollten ihn beseitigt wissen durch die nehmlich gilt das von Ost- und Westpreußen gezwungen Den Weg zur Abhilfe haben uns schon viele tausend Prole- Bestimmung, daß für jedes beliebige Quantum eingeführten einen Teil ihres Ueberschusses nach anderen Gegenden abtarierinnen gezeigt. Die Beseitigung der heutigen jammerbollen Getreides dasselbe Quantum Getreide wieder ausgeführt zustoßen. Wohin aber damit? Nach den anderen OstseeZustände kann nur erreicht werden, wenn auch die Frauen Einwerden dürfe, ganz gleich ob das ausgeführte Getreide ländern konnten sie nichts ausführen, denn dort standen die fluß auf die des Gestaltung anderer Herkunft und Qualität sei, als das eingeführte. Getreidepreise noch weit niedriger als in den preußischen OstseeWirtschafts- Wer 100 Zentner Weizen eingeführt hatte, sollte also furzweg provinzen. Ebensowenig lohnte sich der Export nach DesterreichIebens gewinnen; wenn sie gemeinsam mit den berechtigt sein, den Zoll dafür zurückzuverlangen, wenn er Ungarn . Männern sich in den Drganisationen der Sozialdemokratie 100 Bentner Weizen wieder ausführte, auch wenn dieser letztere Nehmen wir als Beispiel das Jahr 1892. In diesem So lange die Hausfrau als einzelne Weizen irgendwo in den Ostprovinzen gewachsen und von toftete der Weizen( Mittelqualität) in Danzig 192 m. pro jammert, daß es so nicht weiter gehen könne, wird sich die Gesetz- ganz anderer Güte wäre, als der vorher eingeführte. Be- Tonne( 20 Zentner), der Roggen 174 M.; in Petersburg der gebung niemals ihres erbärmlichen Loses erinnern. Steht sie aber gründet wurde diese Forderung damit, daß der in den östlichen Weizen 162 M., der Roggen 150 M.; in Budapest der mit den Millionen ihrer Klaffengenoffinnen da als ein Glied der Provinzen Preußens angebaute Weizen meist nicht genügend Weizen 156 M., der Roggen nur 136 M. Es blieb proletarischen Organisation, bann wird der entschlossene Ruf: So Klebergehalt( Stickstoffgehalt) habe, um so wie er sci, zu also als Absatzgebiet im wesentlichen nur Mittelfann und darf es nicht weiter gehen!" hinaufschallen bis zur Re- Brot verbacken zu werden. Er müiffe, damit er eine gute deutschland übrig, wo die Preise noch beträchtlich höher gierung, bis zur Gesetzgebung. Und der unüberwindliche Wille nach marktgängige Ware abgebe, mit fleberreichem fremden standen als im Osten; aber auch dieses Gebiet war Aenderung der ausbeuterischen Wirtschaftspolitik wird die genannten nun aber eine solche notwendige Vermischung fast unmöglich. westen stieß das preußische ostelbische Getreide auf die KonDer Jdentitätsnachiveis machte ein ziemlich begrenztes, denn im rheinischen Westen und SüdWeizen vermischt werden. Körperschaften zwingen, abzulassen von einer Politit, die auf Kosten Dazu, den Identitätsnachweis einfach aufzuheben, ver- furrenz des amerikanischen und südrussischen Getreides, das der breiten Massen des Voltes zu einer Bereicherung weniger Privile- mochte sich jedoch damals die Regierung noch nicht zu ver- trok des hohen deutschen Bolles und der See- und Rheingierten führt. stehen. Da aber die Forderung der Kornhändler auch im frachten sich immerhin noch billiger stellte, als das ostelbische Die von der Arbeiterschaft Groß- Berlins für den kommenden Interesse der oftelbischen Landwirte lag, wurde schon im Zoll- Getreide mit Einschluß der Eisenbahnfrachten und sonstigen Dienstag einberufenen Versammlungen gegen die Teuerung geben gesetz von 1879 den Kornhändlern die Einrichtung von Transportspesen. So toftete zwar 1892 der Weizen in den unter der Not doppelt schwer leidenden Frauen Gelegenheit, Tranfit lägern bewilligt, in denen das einheimische mit Frankfurt 195, in Mannheim 205 M.; aber in Antwerpen war wirksamen Protest zu erheben gegen die wucherische Wirtschafts- dem fremden Getreide gemischt werden konnte. Bei der Aus- guter Donauweizen für 143 M. und schöner argentinischer Weizen politik des Reiches. Sie geben aber auch weiter den Frauen die fuhr sollte das in der Mischung enthaltene ausländische Ge- für 151 M. zu haben; während in Amsterdam der Odessa - Weizen treide als zollfreie Durchfuhrmenge gelten. Möglichkeit, Anschluß zu finden bei ihren Klaffengenoffinnen, sie wenn der Kornhändler russisches, amerikanisches oder anderes es für die Mannheimer Getreide- Großhändler in Aubetracht Das heißt, gar nur 124 M. pro Tonne fostete. Unter folchen Umständen war bieten Gelegenheit zum Eintritt in die proletarische Organisation. fremde Getreide bezog, um es einheimischem Getreide beizu- der verhältnismäßig geringen Rheinfracht trotz des hohen mischen, und dieses gemischte Getreide dann nach irgend einem Bolles von 50 M. pro Tonne immerhin noch vorteilhafter, geführte fremde Getreide keinen Zoll zu zahlen.
zusammenschließen.
11
-
•
-
-
-
Darum auf in die Proteftversammlungen! quändischen Hafen auszuführen, ſo brauchte er für das ein- Donau- oder La Plata- Weizen aus Antwerpen zu beziehen,
als ostpreußischen oder pommerschen. Betrug auch im ganzen