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Nr. 250.

28. Jahrg.

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Telegramm.breffe: Sozialdemokrat Berlin

Zentralorgan der fozialdemokratifchen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.

,, ein Akt

Die Teuerung ausgleichender fozialer Gerechtigkeit".

Mittwoch, den 25. Oktober 1911.

Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1984.

Im weiteren müht sich die Denkschrift ab mit dem Nach- nur nach ihrem Geldwert, sondern auch nach ihrem Realwert, weis ,,, daß die deutsche Landwirtschaft für die Steigerung der d. H. im Verhältnis zu den Preisen aller Gebrauchsgegen Lebensmittelpreise nicht verantwortlich gemacht werden" tönne. stände in den letzten 30 Jahren unverhältnismäßig stärker ge­,, Die Landwirtschaft " hat eigentlich auch nie ein denkender stiegend sind als die Lebensmittelpreise." Mit einer Reihe Mensch dafür verantwortlich gemacht. Wohl aber ist die Zoll- von sorgfältig ausgewählten Lohntabellen wird diese Be­gesetzgebung dafür verantwortlich zu machen. Denn es ist hauptung zu belegen versucht. Diese Zahlen würden, ehe nicht wahr, daß, wie die Denkschrift behauptet, das man sie als die Wirklichkeit getreu widerspiegelnd anerkennen Deutsche Reich in der Brot- und Fleischversorgung tönnte, erst einer genaueren Nachprüfung bedürfen. Aber noch fast ebenso unabhängig bom Auslande da nehmen wir sie einmal, wie sie geboten werden. Da pocht In einer der Neden, die der diesjährige Herbstwanderzug steht, wie bor etwa 20 Jahren." Vor 20 Jahren die Denfschrift auf die in Fettschrift wiedergegebene Wilhelms II. gebar, wurde die Trockenheit des letzten Sommers war schon das Deutsche Reich in der Voltsernährung Zahlenreihe, wonach die Zahl der Mitglieder des allgemeinen mit der daraus folgenden Teuerung der Menschen- und Tier- nicht unabhängig und heute noch viel weniger. Die Dent Knappschaftsvereins in Bochum , die einen Lohn von mehr als nahrung eine Prüfung des Himmels genannt. Aus dieser schrift stüßt sich auf ein Wort Bebels vom Parteitag in Jena , 5 M. hatten, von 16 299 im Jahre 1892 auf 225 292 im Jahre Charakterisierung ergibt sich die Haltung, die ein hungernder wonach Deutschland 100 Millionen Menschen ernähren könnte, 1909 angewachsen ist. Sie schleicht sich aber an der Tatsache Musterchrist einzunehmen hat, von selbst: er hat die Prüfung, ohne Korn einzuführen, wenn alle technischen Mittel an- facht vorbei, daß in derselben Zeit auch die Gesamtzahl der ohne zu murren, in Geduld zu ertragen. Schärfer und prä- gewendet würden. Könnte! Wie aber stehts mit der Wirt- Mitglieder von 144 947 auf 348 389 gestiegen ist und daß gnanter drückt das der Deutsche Landwirtschaftsrat lichfeit? Die Dentschrift, so vorsichtig sie auch in der Zahlen- die Zahl der Empfänger eines Lohnes von mehr als 5 M. aus, der in einer am Sonnabend dem Reichstag vorgelegten gruppierung ist, kann nicht hinwegdisputieren, daß die Mehr- im Jahre 1908 um 14 778 größer war, als im Jahre 1909. Dentschrift über die Lebensmittelteuerung einfuhr an Getreide aller Art von 9,01 Proz. des Verbrauchs Der Rückgang der Bergarbeiterlöhne im Ruhrrevier hat auch 1911" erflärt, es sollte nur als ein Aft aus im Jahre 1885 auf 15,72 Broz. im Jahre 1910/11 angewachsen nach 1909 angehalten, worin die agrarische Denkschrift offen­gleichender sozialer Gerechtigkeit angesehen ist. So erfreulich die Vermehrung der Bodenerträge in dem bar auch nur einen Aft ausgleichender Gerechtigkeit" erblickt. werden, das vorübergehend höhere Preisniveau ver- genannten Zeitraum ist, so bleibt sie doch hinter der Zunahme Die statistischen Nachweise der Denkschrift über die Erhöhung schiedener Lebensmittel, soweit es in diesem Jahre durch der Bevölkerung erheblich zurück. Die Erntemengen stiegen in der Löhne im Vergleich mit der Steigerung der Lebensmittel­außergewöhnliche und elementare Ereignisse herbeigeführt ist, den 25 Jahren von 18 247 319 auf 25 563 884 Tonnen, das preise sind unvollständig und tendenziös. Die vom kaiserlichen im Interesse der schwer geschädigten Landwirtschaft zu er- find etwa 34 Proz., die Mehreinfuhr aber nahm zu von Statistischen Amte herausgegebene Bearbeitung von 852 Haus­tragen." 1 588 361 auf 5 576 740 Tonnen, das sind rund 243 Proz. haltsrechnungen minderbemittelter Familien, von denen nicht Aus diesem einen Satz schon ersieht man, von welchen Dabei hat sich beim Roggen in den letzten Jahren sogar eine weniger als 439 mit einem Fehlbetrage abschlossen, er­Gesichtspunkten aus der deutsche Landwirtschaftsrat die Teue- Mehr ausfuhr ergeben, die 1910 den Umfang von 5 Broz. geben ein anderes Bild. In ihrer tendenziösen Beweisfüh rung betrachtet. Diese Körperschaft umfaßt die Crême des des Verbrauchs erreichte. Warum sollten die ostelbischen Roggen- rung zeigt die Denkschrift zugleich, wie sehr die Agrarier von deutschen, besonders des preußischen Agrariertums, was schon agrarier auch nicht die Roggenausfuhr pflegen, wenn sie der Anschauung beherrscht sind, daß der Arbeiter ein Anrecht aus der Tatsache sich ergibt, daß der Präsident des Landwirt- mit den Einfuhrscheinen einen so ergiebigen Handel treiben auf einen steigenden Anteil an den von ihm selbst geschaffenen schaftsrats der konservative Reichstagspräsident Graf Schwerin - fönnen. Aber die Mehrausfuhr an Roggen muß durch die Reichtümern und Kulturgütern nicht habe. Die ausgleichende Löwiz ist. Im Verein mit der Deutschen Tageszeitung" er- Einfuhr anderer Brotgetreidearten erst wieder ausgeglichen Gerechtigkeit" bedingt, daß, was der Arbeiter erschafft, nur klären die blaublütigen Herrschaften: Am Hochschutzzollsystem sein, bevor eine Mehreinfuhr sämtlicher Getreidearten festzu- dem Besitz zufließt.

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darf nicht gerüttelt werden! Das wird kein Mensch anders stellen ist. Mag also auch die Versorgung des deutschen Das tollste, was sich die Denkschrift leistet, ist aber die von ihnen erwartet haben. Neuartig aber ist immerhin die Voltes mit Brotgetreide, das der heimische Kulturboden Festklammerung an das Hochschutzollsystem im Intereſſe Argumentation, daß die hungernden Volksmassen gegen die hervorbrachte, ein Ziel sein, aufs innigste zu wünschen, so der bäuerlichen Betriebe! Sie bereinigt zu diesem Zweck, die ausgleichende soziale Gerechtigkeit verstoßen, wenn sie fordern, sind wir von diesem Ziel doch heute weiter entfernt als vor Betriebe von 2-100 hektar zu einer Gruppe. Ein Betrieb daß alle geeigneten Maßregeln ergriffen werden sollen, um einigen Jahrzehnten. Die Zollgesetzgebung hat uns ihm nicht von 100 Heftar ein bäuerlicher"! Nicht übel! Der die Preise wieder zu senken. Der Landwirtschaftsrat tommt näher gebracht, die Mittel aber, die das Reich zur weiteren Bauer mit 2 Hettar und der Bauer" mit 100 Heftar haben nun zwar selbst mit seiner ausgleichenden Gerechtigkeit in Steigerung der Ertragsfähigkeit des Grund und Bodens, be- genau dasselbe Interesse an der Erhaltung des Schußzzoll Konflift, infofern auch er empfiehlt, schleunigst alle Maß- fonders des parzellierten Kleinbesizes, dem die Fortschritte systems! So die Denkschrift! Die Wahrheit ist und der nahmen zu ergreifen, die geeignet sind, den Druck der höheren der Technik und der Chemie nur höchst kümmerlich zugute verstorbene Reichskanzler Fürst Hohenlohe hat das be­Lebensmittelpreise für die Konsumenten erträglich zu gestalten kommen, und ferner zur Kultivierung unbebauter Flächen stätigt, daß ein Besitzer von weniger als 5 hektar vom und den Produzenten die Herstellungskosten möglichst zu anwenden könnte, werden für unproduktive Zwecke ber- Schutzoll teinen Nußen hat. In ihrer großen Mehrheit erleichtern". Man nimmt an, der nächste Sat pulvert. Das deutsche Volt braucht, wie die Dinge nun ein- leiden diese Kleinbauern unter dem Zollwucher fast ebenso müsse nun lauten: also Aufhebung der Zölle auf die Nahrung mal liegen, zu feiner eigenen Ernährung und zur Förde- wie die städtischen Konsumenten. Von den insgesamt der Menschen, auf die Futtermittel des Viehes. Aber die rung seiner Viehzucht große Mengen Getreides vom 2 424 420 hauptberuflich selbständigen Landwirten Deutsch­Denkschrift biegt mit einer jähen Wendung rasch wieder in den Auslande, und die herrschende Zeuerung wird in lands aber befizen 1167 667 weniger als 5 Hektar. Weitere ersten Gedankengang von der ausgleichenden Gerechtigkeit" geradezu verbrecherischer Weise gesteigert, wenn nicht nur auf 980 145 befizen 5-20 Hektar. Selbst ein sehr großer Teil ein und bekämpft nicht nur die Abschaffung bezw. Ermäßigung jede Tonne des vom Auslande bezogenen Brotgetreides, von dieser Gruppe, besonders der die Viehzucht bevorzugende der Zölle, sondern auch die Beseitigung der Einfuhrscheine sondern auch der gesamten Erntemenge des Inlandes ein Teil, hat an dem Schutzzollsystem tein Interesse. Bleiben oder die Beschränkung ihrer Verwertbarkeit mit größtem Tribut von 50-55 M. geschlagen wird, der nur zum fleinen schließlich übrig 276 608 Besizer mit 20 Heftar und darüber, Nachdruck. Jedes Rütteln an dem System der Einfuhrscheine Teil in die Reichstasse, zum weitaus größten in die Taschen die vorwiegend den Körnerbau betreiben. Im Interesse würde dem gesamten Agrarschutz eine unheilvolle Wunde der Großgrundbefizer fließt. Im Namen der ausgleichenden dieser bäuerlichen" Betriebe ist allerdings die Aufrecht­schlagen". fozialen Gerechtigkeit" zu fordern, daß die Massen des armen, erhaltung der wucherischen Lebensmittelzölle gelegen. Wenn Verweilen wir einen Augenblick bei den einzelnen wich- Not und Entbehrung leidenden Voltes diesen Tribut selbst in aber der Landwirtschaftsrat lediglich zum Vorteil dieser ver­tigsten Feststellungen der Denkschrift. Wie schon der Titel den Zeiten der bittersten Teuerung tragen sollen, damit die schwindenden Minderheit der Großagrarier und zum Nachteil zeigt, leugnet sie die Teuerung nicht, möchte sie aber als eine schwer geschädigte Landwirtschaft", d. h. die auf ein glänzendes des gesamten Millionenheercs der Konsumenten und der aufs Jahr 1911 beschränkte vorübergehende Erscheinung an Getreidejahr zurückblickenden Getreideproduzenten, feinen Kleinbauern das Festhalten an dem System des agrarischen gesehen wissen. Die Preistabellen aus der amtlichen Statistik| Pfennig zu opfern braucht, das tommt der Umfchrung aller Bollwuchers fordert, so darf er sich nicht wundern, wenn ihm des Reiches und der Bundesstaaten, die beigefügt werden, Begriffe von Recht, Gerechtigkeit, Humanität, christlicher das Volt erwidert: der Att ausgleichender sozialer Gerechtig­Lassen indessen wenig davon merken, daß es sich um eine vor- Nächstenliebe gleich. feit ist in Wirklichkeit ein Att brutaler junterlicher übergehende Erscheinung handele. Bei all den Schwankungen, Während die Denkschrift ,, die Landwirtschaft", die niemand Selbst sucht, ein Verbrechen an der Gesund. die z. B. der Getreidepreis infolge der Verschiedenheit der beschuldigt hat, von aller Verantwortung freispricht, weist heit und Lebensfähigkeit des Voltes. Ernten erfährt, hat er doch in den letzten zehn sie auf die große Spannung zwischen den Groß- und den Jahren nie wieder den Liefstand des des Jahres 1900 Kleinhandelspreisen hin, die bei verschiedenen Lebensmitteln erreicht; trotz der guten Getreideernte des laufenden eine steigende Tendenz zeige. Die bekannte großagrarische Jahres war der Preis in den ersten acht Monaten 1911 noch Tattit: Heiliger St. Florian, verschon' mein Haus, zünd' um 15 M. höher als im Durchschnitt des Jahrzehnts 1901/10. andere an! Der Zwischenhandel sei es, der durch die Aus- Eine Fülle von Rednern aus allen Parteien haben sich bei Es ist kaum anzunehmen, daß binnen furzem ein erheblicher beutung ungewöhnlicher Konjunkturen" die Notlage verschulde. der Notstandsdebatte in die Rednerliste eintragen lassen. Abschlag eintritt, vielmehr fönnte eine ungünstige Getreide- Die konservative Mittelstandspolitik dürfte einigermaßen in Die Reihenfolge der Fraktionen brachte es mit sich, daß am ernte im nächsten Jahr wieder zu Preishöhepunkten führen, die Brüche fommen, wenn von feiten der konservativen zweiten Tage nur Agrarier verschiedener Färbung wie sie im Jahre 1909 erreicht wurden. Sollten aber etwa Agrarier dem Händler, dem Bäcker- und Meggermeister der zum Wort kamen. Zwischendurch sprach auch der preußische die Fleischpreise eine baldige Verminderung erwarten lassen? Vorwurf gemacht wird, daß er eine, wie die Denkschrift sagt, Landwirtschaftsminister b. Schorlemer, der natürlich aus Die Preisskala der letzten 10 Jahre ist kaum geeignet, derartige über die gestiegenen Unfosten der Vermittelung und Ver- diesem Milieu in keiner Weise herausfiel. Hoffnungen zu erwecken. Im Gegenteil verspricht uns die arbeitung hinausgehende" Ausbeutung der Konsumenten be Auch die nationalliberale Partei hatte es vorgezogen, einen Viehfnappheit, die die gegenwärtige Futternot im nächsten treibe. Aber das mögen die Mittelstandsretter unter sich Vertreter ihrer agrarischen Richtung vorzuschicken. Der Ab­Jahre zur Folge haben muß, noch ganz gewaltige weitere ausmachen. Unsere Aufgabe kann es nicht sein, den geordnete Fuhrmann, der zwar jetzt als Parteisekretär Steigerungen. Ebenso steht's mit anderen wichtigen Nahrungs- Kleinhandel gegen die Vorwürfe der Agrarier in Schutz funktioniert, in früheren Beiten aber sich als Großgrundbesizer mitteln, von deren gegenwärtigen Großstadtpreisen die Tabellen zu nehmen. Wir unterstreichen vielmehr die Tatsache, ernährte, suchte zwischen dem gemäßigten und dem ungemäßigten übrigens ein sehr unzulängliches Bild geben. So wird für daß auch der verteuernde, in unsere Zeit des entwickelten Agrariertum einherzubalancieren. In dieser Kunst haben ja Bayern ein Preis von 17 Pf. für die Milch als Durchschnitt" Verkehrs längst nicht mehr hineinpassende Zwischenhandel mit bekanntlich die ewig eine mittlere Linie suchenden National­der letzten 10 Jahre angegeben. Als ob auch nur ein Mensch seinem irrationellen, traft- und zeitvergeudenden Kleinbetrieb liberalen es zu einer gewissen Fertigkeit gebracht. Da diese Volks­baran glauben fönnte, daß dieser Durchschnitt in den großen sein redlich Teil zur Steigerung der Lebensmittelteuerung bei- beglüder ein vollgerütteltes Teil der Schuld an dem herrschenden Bevölkerungszentren je wieder erreicht würde. In Wirklichkeit trägt, und wir fordern daher ein Eingreifen von Staat und Hochschutzollsystem tragen, war von ihnen ein energischer Vorstoß führen die Stonsumenten zurzeit in München den Kampf Gemeinde, um die Verteilung und Verarbeitung der zur Er- gegen deffen gefährliche Wirkungen natürlich nicht zu erwarten. gegen den Preis von 24 Pf., und Leider wird mit nährung der Menschen dienenden Rohstoffe mit allen Mitteln Völlig im Sinne der reichskanzlerischen Darlegungen be­diesem Satz die Preistreiberei noch lange nicht ihren Abschluß der Technik und des Verkehrs zu modernisieren und zu ber- wegten sich natürlich die Vertreter der rein agrarischen Parteien gefunden haben. Die Bemerkung von dem vorüber billigen. Aber wir wenden uns zugleich gegen den Versuch der Rechten. Es wurde von diesen Parteien schlauerweise die gehenden höheren Preisniveau" enthält eine zweifache der Agrarier, alle Schuld von sich auf den Zwischenhandel Tattit befolgt, in erster Linie feinen Großgrundbesiker Heuchelei. Einmal wünschen die Agrarier in ihrem persön- abzuwälzen, damit der Hochschutzzoll unangetastet bleibe. sprechen zu lassen. Die Konservativen schickten den bayerischen lichen Interesse, das auf jeder Seite der Denkschrift rücksichts- In ihrer widerspruchsvollen Argumentation greift die Bauern Niederlöhner vor, die Antisemiten den württem Los in den Vordergrund tritt, gar keine Senkung der Preise, Denkschrift des Landwirtschaftsrats noch zu einem anderen bergischen Bauern Vogt- Hall, die Freikonservativen den elsässi­und zum anderen wissen sie, daß eine solche nicht eintreten Mittel, um die Begründung für den Att der aus- schen Arzt Dr. Höffel, der neuerdings als Hauptredner für wird, zumal sie ja selbst der Anwendung der wirklich durch gleichenden sozialen Gerechtigkeit" zu liefern. Sie er- alle möglichen Fragen von dieser Diplomatenfraktion präs greifenden Mittel sich widersetzen. fennt auf den ersten Blick, daß die Arbeitslöhne nicht sentiert wird.

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Agrarische Varianten.