Nr. 261.
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Vorwärts
Berliner Volksblatt.
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Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69.
Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.
Dienstag, den 7. November 1911.
Maßregelung von Staatsarbeitern.mmal bulben will, daß die Eiſenbahner diefe Stritif auch nur
selbst so durchdrungen von der Richtigkeit sozialdemokratischer gegen die preußische Staatsverwaltung, daß sie nicht fennen lernen! Deshalb erfolgte schon vor acht Tagen in jener Werkstätte die Maßregelung von drei Eisenbahnern, und am Montag, den 6. November, flogen aus demselben Grunde vier weitere Arbeiter aufs Straßenpflaster!
Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1984.
er ist dazu erst durch folgende Borgänge bestimmt worden: Als der„ Panther" nach Agadir entsandt wurde, trat der Kaiser feine Nordlandsreise an. Trozdem erreichten ihn Briefe des russischen Kaisers und des Königs bon Großbritannien, in denen hingewiesen wurde auf die Gefahr für den europäischen Frieden, die aus dem Maroffozwist drohe. Der Kaiser ließ daraufhin bei den deutschen Großbanten sondieren, und als ihm die Auskunft zuteil wurde, daß die finanzielle Bereitschaft nicht start sei, turde das Auswärtige Amt angewiesen, die Verhandlungen in einer den Frieden berbürgenden Weise zu führen, was dann auch geschehen ist."
Als seinerzeit im preußischen Abgeordnetenhause die Berggefeßnovelle eingebracht wurde, erklärte der damalige Handelsminister von Delbrück , daß es der Zweck dieses Gesezes sei, mit der Sozialdemokratie, um die Seele Ein jämmerlicheres Armutszeugnis fann die preußische der Arbeiter zu ringen". Das Gefeß freilich war Regierung sich nicht ausstellen. Kläglicher fann fie ihr böses dazu ein höchst untaugliches Mittel, denn es gab, nach einem Gewissen gar nicht zeigen. Denn wenn die Lage der Eisenchristlichen Urteil, den Arbeitern Steine statt Brot. Herr bahnarbeiter eine befriedigende wäre, wenn ihre agravon Delbrück ist inzwischen Staatssekretär des Innern ge- rische Politik die Kritik vertrüge, warum dann die schlotternde Und schließlich veröffentlicht die Rhein.- Westf. Zeitung" worden, und wenn jezt die preußische Regierung mit der So- Angst vor der Rede eines sozialdemokratischen Abgeordneten? folgende Angaben über das Doppelspiel des Auswärtigen zialdemokratie um die Seele der Arbeiter ringt, so geschieht Aber weil diese Angst so groß, das Gewissen zu sehr be. Amites: das, statt durch die auch nur fümmerlichsten Versuche zu einer lastet ist, deshalb schredt man vor den brutalsten gesetz- Jm Auswärtigen Amt wird es fein Mensch ernsthaft bestreiten, Berbesserung des Arbeiterloses, durch den rücksichtslosesten widrigsten Gewaltmaßregeln nicht zurück, deshalb bestraft daß man dort schon einige Wochen vor dem Tag von Agadir Männer Terror, durch die nackte brutale Gewalt! Man sieht, welche man die bloße Anwesenheit in einer Versammlung, wo wirkunferes öffentlichen Lebens, Politiker und Journalisten, darauf vor Fortschritte die Sozialpolitik unter der Aegide des Minister- liche Redefreiheit herrscht, mit der Entlassung! bereitete, man plane in der Marottopolitit, einen präsidenten von Bethmann Hollweg in Preußen gemacht hat! Daß die Regierung und insbesondere die Eisenbahnver- hang mit den Verlautbarungen der Nordd. Allgem. Zeitung" nicht großen Schlag". Diese Andeutungen konnten im Zusammen Unter dem Lebensmittelwucher, der zugunsten der uner- waltung dadurch wirklich die Seele der Staatsarbeiter für anders aufgefaßt werden, als daß das Auswärtige Amt ein fättlichen preußischen Junker getrieben wird, leiden nicht zu sich gewinnen wird, wird sie wohl selbst nicht glauben. Ihr Auge auf Marotto geworfen habe, einmal da weiter belett befonders schwer auch die preußischen Staats- Terror wird und muß gerade das Gegenteil der gewollten fannt gegeben wurde, daß man im Auswärtigen Amt gutachtliche arbeiter, deren zahlreichste Kategorie die Eisenbahn- Absicht erreichen. Denn was hat die Regierung gewonnen, eußerungen von Landeskennern gerade über Südwest. arbeiter bilden. Kein Wunder, daß auch sie von dem Brot- wenn es auch fürs erste noch gelingt, durch die Berfemung Marotto wünsche. Ebensowenig wird man bestreiten wollen, daß und Fleischwucher wenig erbaut sind und eine Beseitigung und rechtswidrige Unterdrückung wirklich unabhängiger Or- man im Auswärtigen Amt wir wählen absichtlich diese Fassung- dieser agrarischen Ausplünderung der arbeitenden Schichten ganisationen für die Staatsarbeiter die Durchsetzung besserer unmittelbar nach dem Tage von Agadir , als Herr v. Kiderlen verlangen. Ein solches Begehren verstößt aber gegen die Be- Lohnbedingungen zu hintertreiben? Was sie hier an Geld Baechter fern von Berlin in Stuttgart weilte, angesehenen reicherungsinteressen unserer Großgrund- svart, das sie für Zwecke der Unfultur, für eine uferlofe wendigkeit des Erwerbes einer geeigneten Siede. Politikern und Journalisten gerade von der Not. befiber, ist also für unsere Regierung eine Sünde wider Polizei- und Militärwirtschaft zum Fenster hinauswirft, das lungstolonie gesprochen hat, und es fonnten diefe Aeußerungen das Allerheiligste. Zwar hat sich das Vermögen von 17 000 büßt sie an Autorität bei den terroristischen Arbeitern ein! Die wiederum nicht anders aufgefaßt werden, als daß das Deutsche Reich Großgrundbesitzern in Preußen in den 13 Jahren von 1895 Unzufriedenheit wird immer weiter um sich fressen und da in Süd- Marokko Fuß zu faffen beabsichtige, wie auch ganz besonders bis 1908, wie wir neulich auf Grund der amtlichen Ver- zum Ausbruch fommen, wo, wie bei der Reichstagswahl, das betont werden muß, daß eine andere Auffassung nach der Art, wie mögensstenerstatiftit nachwiesen, um nicht weniger als 4400 verächtliche Spür und Schnüffelsystem seine Schranken fin- iene Mitteilungen gemacht wurden, gar nicht möglich war. Millionen vermehrt nichtsdestoweniger will die Regierung det! Dabei wird es dauernd auch der scharfmacherischsten ReEs ist eine weitere Tatsache, daß am 8. Jusi eine Ver. an dieser ungeheuerlichen Staatsstipendienwirtschaft für die gierung nicht gelingen, die freie und unabhängige Organi- in Berlin aufanumentrat, sie fich unter wiffen und mit Organi- ammlung bon nationalen politikern und Journaliſten Agrarier nicht rütteln lassen. Den Junkern soll der jährliche jation der Staatsarbeiter zu unterbinden! Bermögenszuwachs von Hunderttaufenden pro Kopf gesichert Einzelne lassen sich- maßregeln, einzelne fönnen folgender vier Programmpunkte einigte: Billigung des Auswärtigen Amtes auf die Vertretung bleiben, mögen sich die elend bezahlten Staatsarbeiter dafür aus den Betrieben entfernt werden. Wenn aber erst die den Hungergurt um so enger schnallen! Massen erkannt haben, wie unbesiegbar der brüderliche Zusammenhalt auch die große Armce der Arbeitssflaben der Staatsbetriebe macht, so wird den Staatsbehörden die Luft zum Maßregeln gründlich vergehen.
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Wie gewaltig die Empörung der Staatsarbeiter über die Lebensmittelteuerung und die jämmerliche Bezahlung geworden ist, das haben jene gewaltigen Eisenbahnerberianumlungen bewiesen, die im Laufe dieses Jahres in Berlin stattNoch überwiegt die Furcht vor dem Terror, noch fühlen gefunden haben. Und wie stark das Gefühl dieser Arbeiter- die einzelnen sich ohnmächtig und eingeschüchtert- aber auch schichten dafür, daß die Sozialdemokratie die ein- das gewaltige Heer unserer Staatsarbeiter wird dereinst das zige wahrhafte Vertretung auch der Interessen Wort zur Zat machen, daß auch Tyrannenmacht eine Grenze der Staatsproletarier, geworden ist, bewiesen die hat. Mag die Regierung ihr terroristisches Regiment nur überaus stürmischen Kundgebungen, welche die große fortsetzen, um so eher wird sie den gegängelten und unterMehrheit jener Versammlungen für die sozialdemokra- drüdten Staatsarbeitern die Notwendigkeit des Zusammentischen Abgeordneten veranstaltete, obgleich oder vielleicht auch schlusses und der Solidarität flar machen! gerade weil sie durch die Versammlungsleitungen verhindert wurden, zu den Versammlungen zu sprechen.
Eine nicht von allen Göttern verlassene Regierung hätte daraus unbedingt eine Lehre ziehen müssen. Sie hätte
1. Verlangen der Nückkehr Frankreichs auf den Boden der Algeciras . alte.
2. Wenn Frankreich sich hierzu außerstande erklärt: Anstrebung einer Teilung Marottos in Einflußsphären und Be anspruchung Südwest Maroltos als deutsche
Interesiensphäre.
8. Ablehnung jedes auftauchenden Konferenzplanes, Beschränkung der Verhandlungen nur auf Frankreich und das Deutsche Reich. 4. Ablehnung des hier und da erörterten Planes der Anlage eines Flottenstügpunktes in Agadir oder in einem anderen Hafen platz der fünftigen deutschen Einflußsphäre.
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Vertrauens versicherte.
Im
Wir fündigen übrigens jetzt schon an, daß diese Bekundungen in dem Prozeß CleinowMannesmann- Bresse" in dem wir, die„ Post" und die Tägliche Rundschau" den wegen Vertretung der ursprünglichen Absichten des Auswärtigen Amtes u. a. erhobenen Borwurf der Jrreführung der öffentlichen Meinung" zurüdzuweisen haben an Gerichtsstelle öffentlich unter 8 eugeneid, wenn man will, unter Nennung der Namen der in Betracht tommen den nur zu berechtigten Forderungen der Staatsarbeiter Rech- Nie vielleicht hat eine Regierung die öffentliche Metmung den Persönlichkeiten des Auswärtigen Amtes, erhärtet werden." nung tragen und zum mindesten eine den Tenerungsverhält- so systematisch irregeführt wie die die Herren Wir möchten noch erwähnen, daß einer dieser angesehenen nissen angemessene allgemeine Lohnerhöhung eintreten lassen b. Bethmann und Riderlen das deutsche Volt in der Politiker" Herr Bassermann war, der auch vor der Deffent. müssen. Das ist der Regierung aber gar nicht eingefallen. Maroffofrage. Man kann ruhig sagen, daß einfach alles, feit den von der„ Rheinisch- Westfälischen Zeitung" skizzierten Sie, die bei der Beamtenbesoldung die Gehälter der Gen- was die offiziöse Preffe über die Absichten der Regierung und Standpunkt vertreten und Herrn v. Kiderlen damals seines. darmen mit einem Schlage um 600 M. aufgebessert und den Gang der Verhandlungen geschrieben hat und schreibt, unbeschränkten den Geistlichen gar Bulagen von 1200 M. gewährt hat, hält bewußte Lüge ist. Auch in der„ Behandlung" der Preffe übrigen wird ja über die gefährliche Unfähigkeit, eisenstirnig an der unsäglich furzsichtigen und aufreizenden hat sich eben Herr v. Riderlen als ein eben Herr v. Kiderlen als ein Balkan - die das deutsche Volk in das Maroffo- Abenteuer verstrickt hat, Politik feft, ihre Staatsarbeiter, gelernte wie ungelernte, so diplomat legten Ranges erwiesen, der geglaubt hat, noch manches zu sagen sein. schlecht als möglich zu bezahlen, damit nur ia das Privat- von seinen bezahlten Soldschreibern und anders als gegen ausbeutertum nicht möglicherweise gleichfalls zur Lohnauf- bare Bezahlung schreibt in Deutschland tein Mensch für befferung genötigt wird. Den Proteststurm der Staats- diese Regierung dem deutschen Volte einfach alles auf arbeitermassen schlägt diese Regierung, die für jeden Wunsch binden lassen zu können. von Agrariern und Schlotbaronen das größte Ent- Jeht nach dem Abschluß der Verhandlungen regnet es gegenkommen zeigt, skrupellos in den Wind; die Arbeiter von Enthüllungen". Bekanntlich läßt es die Regierung jegt Der französische Ministerpräsident über den Marokkoabschluß. aber, deren Gesinnung ihr auch nur im allergeringsten un so darstellen, als hätte sie nie eine Annexion von Südwest. Bei einem Festmahl in Saint Calais besprach am Sonntag bequem erscheint, werden einfach gemaßregelt und auf das maroffo beabsichtigt und niemals daran gedacht, deswegen Ministerpräsident Caillaug die Maroffo- Angelegenheit und sagte: Straßenpflaster geworfen! einen Krieg zu führen. Die Antwort auf diese Behauptung Die Regierung hat das Bewußtsein, seit vier Monaten eine gibt der Fränkische Kurter", der aus bester Quelle folgendes in hohem Grade wirklich nationale Politik verfolgt zu haben, erfahren hat: indem sie zum größten Nugen Frankreichs die Als vor drei Monaten die Konflitsgefahr ihren gestellt fand, als sie an die Macht gelangte. Im Berlaufe fehr verwidelte Lage ordnete, der sie sich gegenüber öhepunkt erreicht hatte, habe der Kaiser den Krieg der zum Teil mühsamen Unterredungen haben wir vor allem und Kriegsgestellt minister und den Staatssekretär des Reichsmarineamtes zu fich berufen, um sie au befragen, ob ganz besonders geglaubt, daß auf keinen Fall und in welcher Form Deutschland tatsächlich aktionsbereit sei. dies auch sei, Frankreich die Anwesenheit einer der
Die weife" preußische Staatsregierung ringt um die Seele ihrer Arbeiter, indem fie sie mit der 8uchtrute streichelt. Nicht, daß nur der flöge, der nicht parierte; nein, selbst die bloße, allervageste Vermutung einer nicht völlig servilen Gesinnung wird durch die Entlassung bestraft! Sind doch am vorigen Montaa drei Arbeiter aus Der Berliner Eisenbahnwerkstatt I am Markgrafendamm entlaffen worden, weil sie jene Versammlung besucht hatten, die am 19. Oktober in Stellers Festsälen einberufen worden war als Antwort auf jene fchmähliche Unterdrückung der Diskussionsfreiheit, die von den gefügigen Werkzeugen der Regierungsterroristen, den betreffenden Leitern des Erierischen" Verbandes, verübt worden war. In jener Versammlung des Trierischen Verbandes war bekanntlich dem einzigen anwesenden Landtagsabgcord. neten, dem Genoffen Adolf Hoffmann ( von den geladenen bürgerlichen Abgeordneten war fein einziger erschienen), nicht nur jede auch nur geschäftsordnungsmäßige Erklärung abgeschnitten, sondern sogar der Aufenthalt zum Zwecke der Information vermehrt worden! Was war da natürlicher, als daß jenen Versammlungsbesuchern, die mit dem lakaienhaften Gebaren der Versammlungsleitung nicht einverstanden war, durch die neue Veranstaltung Gelegenheit gegeben wurde, auch die Ansicht des so brutal und töricht aus bem Saal verwiesenen Abgeordneten Hoffmann zu hören. Aber unsere Regierung hat ein so schlechtes Gewissen, sie ist
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Norddeutschen Allgemeinen Beitung" veröffentlicht. The Inhalt Der Wortlaut der Verträge wird heute von der ist aus unseren bisherigen Tarlegungen bereits bekannt.
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der Kriegsminister mit einem entschiedenen ja geantwortet europäischen Großmächte in Marotte aulaffen habe, habe Herr v. Tirpit darauf verwiesen, daß er nicht fönnte. Wir haben geglaubt, daß wir die schwerste Unflugheit be= ohne Bedenken in einen Krieg gehen würde, und zwar erstens gehen und uns einer Art Berrat schuldig machen würden, wenn mit Rücksicht darauf, daß der Kaiser Wilhelm anal zum Vortest einer dieser Mächte in ganz Marokko augenblicklich nicht benusbar fei; zweitens, weil unsere Ver- oder einem Teil desselben einer Festlegung wirtschaft. teidigungslinie bei Cughaben nicht schlagfertig die wirtschaftlichen Fragen in Berlider Brivilegien zustimmten, die in einer Beit, wo fei( fie soll angeblich mit veralteten Geschüßen ausdem Verhalten der Völker gerüstet sein) und drittens, weil unsere Interfeeboote eine überragende Rolle spielen, unabwendbar eines Tages tweder an Zahl noch in bezug auf ihre Technit dem Feinde gebollkommenere Herrschaft nach sich wachsen seien, und endlich unter dem Hinweis auf die Tatsache, Marotto volle Handlungsfreiheit habe. Es wäre findisch, gezogen hätte. Wir haben in gewollt, daß Frankreich daß unsere ofeeflotte nur mit 28- Bentimeter- Geſchüßen ausgerüftet jei, während die englischen Schiffe mit 80 und zu glauben, daß an den Ufern des Mittelmeeres und angrenzend 34- Bentimeter- Beschügen bewaffnet feien. an unfer Algerien , das wir mit unserem Mutterlande fast verDiese Angaben, die durchaus richtig sind, werden sich fyftematisch der 8ivilfiation berichließt. Das Geset schmolzen haben, ein großes Land bestehen sollte und könnte, das ergänzt durch folgende Mitteilung der„ Welt am Montag": ber historischen Entwidelung stellt i de benio Die öffentliche Meinung ist nicht im Zweifel darüber, daß entgegen, wie es Frankreich , als es Herrin von Algier geder deutsche Kaiser es gewesen ist, der eine den Frieden ge- worden war, gebot, fein Reich auf Tunis auszudehnen. fährdende Behandlung der Marokkofragen gehindert hat. Diese Dieses Gesetz befahl Frankreich , eines Tages Marokko zu Ansicht ist richtig. Aber der Kaiser ist nicht von born organisieren und endgültig in Nordafrifa mit Ausschluß aller herein entfchloffen gewefen, feine friedlichen ribalisierenden Unternehmungen feine Hegemonie als musel Neigungen auf alle Fälle durchzuseßen, sondern manische Großmacht aufzurichten. Aber um ein so dauerndes Er