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Nr. 277.

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Berliner Volksblaff.

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Telegramm Adreffe: Sozialdemokrat Berlia".

Zentralorgan der fozialdemokratifchen Partei Deutfchlands.

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt Morigplan, Nr. 1983.

Der Turko als Wahlhelfer.

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I.

Sonntag, den 26. November 1911.

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Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt Moritzplatz , Nr. 1984.

schwarzen Gefahr" irgendwie glaubhafter zu machen. Auch Stimmen gegen diese militaristischen Pläne laut werden, daß die militärischen Autoritäten, die die Post" ins Feld führt, gerade in der letzten Zeit in Nordafrika selbst Vorgänge sich der Reichsverbandsstratege v. Liebert, die Generale Reim, abgespielt haben, die nicht für, sondern gegen die Einführung b. Brochem, Lizmann usw. sind keine einwandfreien der allgemeinen Wehrpflicht sprechen, davon schweigen unsere Die Englandheke allein genügt noch nicht, auch das Kronzeugen, ebensowenig ist es auch der Oberst Wolff, der deutschen Rüstungsheßer, einesteils, weil das nicht in ihren schwarze Gespenst geht wieder um. Schon während der in einem Artikel des Deutschen Offizierblattes" das Turko- Stram paßt. andernteils, weil ihr Rüstungsfanatismus zu Marottohändel in den letzten Monaten versuchten unsere gespenst in ganz besonders gruseligen Farben an die Wand ihrer Sachfenntnis im umgekehrten Verhältnis steht. Kriegsheßer und Kolonialtreiber dem deutschen Michel damit gemalt hat. Die Zwecke, die alle diese Herren mit ihrer Die Eingeborenen Algeriens wollen von der Einführung das Gruseln beizubringen. Jetzt, nachdem der Marofto- Uebertreibung der schwarzen Gefahr" verfolgen, sind nur zu der allgemeinen Wehrpflicht nichts wissen. Darüber sind sich bertrag mit Ach und Weh unter Dach gebracht worden ist, leicht aufzudecken; Rüstungseifer und demagogische Wahl- auch in Frankreich die Leute klar, die nicht vom militaristischen suchen unsere Prozent und Patentpatrioten auf Grund der spekulationen gehen bei den meisten von ihnen, vor allem Rüstungstoller befallen find. Die Eingeborenen Nordafrikas Besprechung des Maroffoabkommens in der Budget- beim Reichsverbandsgeneral Hand in Hand. Nicht unerwähnt haben sich bis auf den heutigen Tag nur fnirschend der fran­tommission des Reichstages für ihre sauberen Bläne wollen wir lassen, daß die führende militärische Fachzeitung zösischen Militärdiftatur gefügt. Die Aufstandsgefahr ist noch noch zu retten, was zu retten ist. Der Turfo und der schwarze Deutschlands , das Militär- Wochenblatt", die Frage der nord- immer latent. Daher ist auch die europäische Bevölkerung Senegalfoldat fönnen zwar nicht mehr herhalten, um eine afrikanischen und schwarzen Armee Frankreichs bisher weit Algeriens nicht für die Einführung der allgemeinen Wehrpflicht Festsetzung in Maroffo und einen sofortigeu Strieg mit Frant- ruhiger und objektiver behandelt hat als die genannten poli- für die Eingeborenen zu haben. Sie weiß, daß es ein reich zu begründen, denn darauf lief das Schreien und tifierenden Säbelrafiler. Da aber deren militärische Weisheit sehr gefährliches Spiel wäre, Hunderttausenden von Arabern Zoben der alldeutschen und der von der Schwerindustrie aus der nationalen Wahlagitation Waffen liefern muß. ist es not- und Berbern moderne Waffen in die Hand zu geben. Dazu gehaltenen Bresse hinaus- aber unsere Reaftionäre hoffen wendig, daß wir noch einmal mit aller Ruhe und Gründlich kommt, daß die gegenwärtige Situation in Nordafrika an die die schwarze Gefahr" wenigstens noch für den Wahlfeit untersuchen müssen, was eigentlich hinter dem Geschrei Verwirklichung des Wehrpflichtgedankens sobald nicht denken fampf ausschlachten zu können. Sie argumentieren dabei von der schwarzen Gefahr" steckt. Es wird sich dabei heraus- läßt. In der Provinz Oran, besonders im Süden, wird die folgendermaßen: Frankreich hat durch hat durch die Ueberlassung stellen, daß das Turfogespenst im hellen Licht der Tatsachen Bevölkerung durch die Unruhen und die noch kommenden militärischen Operationen in Marokko erregt, und ihre Maroffos neben vielen wirtschaftlichen und politischen Vor- sich in eitel Dunst auflöst. teilen eine gewaltige Stärkung seiner militärischen Verschiedene Umstände scheinen allerdings unsern Rüstungs- Sympathien sind natürlich nicht auf seiten der Franzosen , so Position erlangt. Aus den Eingeborenen Nordafrikas hetzern recht zu geben. So hat am 15. November der franzö- sehr diese auch von dem alten Sniff, die Stammesfeindschaften fann es in turzer Zeit eine Armee bon mehreren fische Ministerpräsident Caillaug auf einem Bankett eine gegen einander auszuspielen, Gebrauch machen mögen. Aber hunderttausend Mann bilden und auf den euro. Rede gehalten, in der er seiner Freude Ausdrud gab, daß auch die ruhigeren Elemente der eingeborenen Bevölkerung päischen Striegsschauplaz werfen. Deutschland muß daher jegt die Trifolore von der tripolitanischen Grenze bis an den machen den Franzosen schwere Sorgen. In letzter Zeit mußten abgefchen von der Vermehrung der Flotte gegen England Atlantischen Ozean wehe und daß Frankreich jetzt das nord- die französischen Behörden Massenauswanderungen feine Rüstung zu Lande in verstärktem Maße und in be- afrikanische Gebiet beherrsche, wo das alte Rom seine besten von Eingeborenen fonstatieren, die besonders in der Gegend bon Tlemcen( Provinz Dran) zu Tausenden die Heimat ver­fchleunigtem Tempo ausbauen. Diese Forderung muß in den Soldaten gefunden habe". Vordergrund der Wahlagitation gestellt werden, da wir mit unserer Sozial-, Zoll- und Steuerpolitit feine Geschäfte machen fönnen. Sozialdemokraten und ein Häuflein Linfsliberale werden unserer Rüstungs- Wahlparole entgegentreten. Wir fönnen daher gegen sie alle nationalen Register ziehen, tönnen sie als Vaterlandsschädiger und Reichsfeinde hinstellen. Der nationale Schwindel hat bei den Septennatswahlen 1887 und bei den Hottentottenwahlen 1907 großartig gezogen, warum foll er 1912 mit Hilfe der Turtos nicht auch ziehen?

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Was für unsichere Kantonisten in Militär- und Rüftungs­fragen die meisten fortschrittlichen Parlamentshelden find, ist zur Genüge bekannt.

werden.

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Diese Rede, bei der, wie bei allen Festreden, der Redner ließen, um sich in Syrien oder in anderen mohammedanischen mehr Wert auf rhetorischen Schwung als auf innere Wahrheit Ländern anzusiedeln. Die Ursachen für diese Massenflucht aus gelegt hat, gibt nun den deutschen Chauvinisten Anlaß, zu Algerien ist einmal die wirtschaftliche Bedrängung der Ein­erklären: Seht, Herr Caillaur hat selbst gesagt, daß Frant- geborenen durch die europäischen Kolonisten, Terrainspekulanten reich durch das Marottogefchent eine Armee der besten Soldaten und die Verwaltungsbureaukratie, dann aber treibt sie auch bekommen hat. Mit nordafrikanischen Kriegern hat Hannibal eingestandenermaßen die Abneigung gegen die allgemeine die Alpen überschritten, Nordafrikaner waren das beste Menschen- Wehrpflicht, über deren angebliche Einführung unflare Gerüchte material für die römischen Legionen, sie werden auch der zu ihnen gedrungen sind, aus dem Lande. Die französische dritten Republikt wertvolle Dienste im unvermeidlichen Kriege Regierung ist über diese Erscheinungen derart beunruhigt, daß Als Beweis für diese Argumentation unserer Gegner gegen Deutschland leisten. fie eine Stommission zur Untersuchung der Massenflucht der braucht man sich nur die letzten Nummern der Post" und In Wirklichkeit wird sehr viel Wasser in den Wein der Eingeborenen eingesetzt hat. In der Budgetkommission hat feelenverwandter Blätter anzusehen. Die Konservativen Caillaurschen Begeisterung fließen. Denn Frankreich hat, wie man anscheinend von diesen Vorgängen nichts erwähnt, obgleich werden gewiß mit dieser Rüstungsparole trebsen gehen, das ja auch General Wandel in der Budgetfommission zugab, zu- man annehmen sollte, daß Kriegsministerium und Auswärtiges Zentrum, dem seine Rolle als freiwillige Bethmann- nächst und auf lange Zeit hinaus in Nordafrika selbst gerade Amt davon unterrichtet sein müßten. Im Dsten der nordafrikanischen Kolonie Frankreichs bleibt Schutztruppe vorläufig einige Referve auferlegt, wird sicherlich genug zu tun, ehe es daran denten fann, mit einer starten, in das gleiche Horn blasen, Aber der Rüstungsschwindel aus Nordafrikanern gebildeten Armee auf einen europäischen das Vorgehen der Italiener in Tripolis nicht ohne Wir­wird nicht allein ein Kampfmittel des schwarz- blauen Blods Striegsschauplatz zu rücken. Marotto mit seinen 8 bis tung auf die Eingeborenen. Es mag dahin gestellt bleiben, ob fein, auch die Nationalliberalen arbeiten mit Hochdruck 10 Millionen Einwohnern ist noch lange nicht pazifiziert" die tripolitanischen Ereignisse die ganze islamitische Welt Nord­in gleicher Richtung und ihre Wortführer verbreiten mit besonderer und tunifiziert. In Zentral- und Südmaroffo harrt der afrifas in Aufruhr bringen tönnen, und ob der Einfluß der Senussi Leidenschaft das Märchen von der schwarzen Gefahr". Man französischen Kolonnen noch manch hartes Stück Arbeit, so sich auf die Eingeborenen des französischen Gebietes erstreckt. sehe sich daraufhin nur die Ausführungen von Dr. Arning, daß der Gedante, aus Maroffanern ganze Regimenter zu In Tunis selbst hat die Tripolisaffäre aber jedenfalls schon Baffermann und Paasche in der Budgetfommission bom letzten bilden und sie gar in Europa zu verwenden, sobald nicht zu Unruhen geführt, die eben so sehr dem Hasse gegen Montag an. Immerhin war der legtgenannte Herr so realisierbar sein wird, wie wir weiter unten noch ausführlicher die Italiener wie der Empörung über den Druck der Fremd­offenherzig, der Katze die Schelle umzuhängen, indem er darlegen In Algerien und Tunesien herrschaft entsprangen. Die Lage der tunesischen Eingeborenen aber aus den rund 6 die fdhwarze Gefahr" mit der roten Gefahr" in Ver- zieht Frankreich Millionen ist unter dem französischen Protektorat sehr traurig und die nur Eingeborenen ein bindung brachte. eingeborenes Truppenkontingent arabische Presse in Tunis steht in schärffter Opposition gegen von wenig mehr als 20 000 Mann, die in die Regimenter der die französische Verwaltung. Wie diese und die eingeborenen Tirailleurs algériens in Deutschland unter dem Namen Machthaber mit den Eingeborenen umspringen, kann man aus Turtos befannt- und die der Spahis eingestellt sind. Die einem fürzlich erschienenen Buche La sueur du burnus" Unsere Genossen und besonders unsere Agitatoren werden irregulären Aufgebote, die unter dem Kommando französischer( Deutsch etiva: Der aus dem Burnus- arabischer Mantel­daher damit rechnen müssen, daß ihnen im Wahlkampfe fehr Offiziere stehenden Gums", lassen wir hier zunächst außer herausgepreßte Schweiß) von Vigné d'Otton ersehen, das ge­oft das Märchen von der schwarzen Gefahr" und die Betracht. Solange Frankreich Algerien besitzt, hat es die radezu grauenhafte Einzelheiten über die Kulturarbeit" Daß bei so berelendeten Rüstungsparole entgegengehalten wird. Beides wird in den Reihen seiner Turfo- und Spahiregimenter nur mit den Ein- Frankreichs in Tunis bringt. unzufriedenen Eingeborenen mit der allgemeinen gegnerischen Flugblättern und in der bürgerlichen Presse vom geborenen füllen fönnen, die sich freiwillig anwerben ließen. und linten bis zum rechten Flügel eine Rolle spielen. Und wir Die Zahl derer, die aus Lust am Kriegshandwerk, aus Ge- Wehrpflicht nicht viel anzufangen ist, liegt auf der dürfen nicht vergessen, daß es noch zahlreiche Volksschichten winnsucht oder weil sie aus irgendeinem Grunde mit ihren Hand. Daher ist auch die französische militaristische Presse gibt vor allem die, die ihre politische Aufklärung" aus Stammesgenossen in Zwist geraten waren, freiwillig französische Frankreichs sehr ungehalten, daß man Tunis von Truppen Ser Kreisblatt- und unparteiischen" Presse beziehen, die Soldaten wurden, ist, so lange Frankreich eine nordafrikanische entblößt hatte. Ein Teil der tunesischen Division, die sich aus sich besonders in militärischen Fragen leicht über den Löffel Armee besigt, konstant geblieben. Nur nach der Dffupation Truppenfeilen zusammenfegt, die zum 19.( algerischen) Armee­barbieren lassen. Diese Leute haben natürlich auch nichts von Tunis fam zu den bis dahin jahrzehntelang bestehenden forps gehören, ist nämlich dem Expeditionstorps in Maroffo von dem erfahren, was unsere Genossen in der Budget drei Turko- und drei Spahiregimentern noch je ein viertes. zugeteilt, andererseits sind auch Truppen zur Bewachung der tommission gesagt haben, um das Märchen von der schwarzen Der Zustrom der arabischen und kabylischen Landsknechte zu tripolitanischen Grenze den tunesischen Garnisonen entzogen Gefahr zu widerlegen. den französischen Fahnen hat sich daher immer in verhältnis worden. Nun besteht für die Operettentruppe, den ,, maghzen" Die Behandlung der Turtofrage in der Budgetkommission mäßig bescheidenen Grenzen gehalten. Dabei ist es oft genug des Bei von Tunis , der ja nur eine Puppe in der Hand des durch die Regierungsvertreter war sehr lendenlahm. Der vorgekommen, daß Turkos oder Spahis nach regulär beendeter französischen Ministerpräsidenten ist, so etwas wie eine all­militärische Sprecher, Generalmajor Wandel, saß freilich oder eigenmächtigd. h. durch Desertion- abgebrochener gemeine Wehrpflicht. Die Mannschaften für das Bataillon, in einer Zwidmühle. Einmal mußte er als Vertreter Dienstzeit in den zahllosen Aufständen, die die algerische die eine Schwadron und die Batterie der Bei- Truppe werden des Kriegsministeriums der Homogenität" des Bethmann Kriegsgeschichte aufzuweisen hat, auf Seiten ihrer Stammes auf Grund eines Systems ausgehoben, das an die allgemeine Wehrpflicht erinnert. Aber die Mißbräuche, Bestechungen und Kabinetts Rechnung tragen, d. h. er mußte die wütenden brüder gegen die französischen Eroberer gefämpft haben. Angriffe der Maroffoheter auf das Produft der Diplomaten- Nun gibt es in Frankreich selbstverständlich genau solche Ungerechtigkeiten, die bei diesen Aushebungen vorkommen, sind fünfte Riderlen- Baechters parieren helfen, andererseits hatte er Rüstungsfanatiker und chauvinistische Säbelrasseler wie bei nicht dazu angetan, die Eingeborenen für eine weitere Aus­aber auch auf den ewigen Rüstungshunger unserer Heeresleitung uns in Deutschland . Deren Wunsch läuft darauf hinaus, das dehnung dieses Systems zu begeistern. Wie windig es mit dem Problem der allgemeinen Wehr­Rücksicht zu nehmen, um neue Armeeforderungen nicht durch Menschenmaterial Nordafrikas mehr als bisher in den Dienst felbstgelieferte Argumente illusorisch zu machen. Seine Ans- des französischen Militarismus zu stellen. Ihr Streben ist pflicht in Marotto aussieht, werden wir in einem zweiten führungen über die neue militärische Situation waren daher die Einführung der allgemeinen Dienstpflicht bei den Ein- Artikel zeigen. Marokkos . Die französischen ziemlich schwach und enthalten in Bezug auf die schwarze gebornen Algeriens und Gefahr" direkt Unrichtigkeiten. Das gilt wenigstens für das Militaristen erwarten, daß damit eine stehende Eingeborenen­aus den offiziellen Sitzungsberichten Bekanntgewordene. armee bon annähernd 150 000 Mann gebildet werden könne, Zum Rätsel des 21. Juli. Freilich hat die nationale Hegpresse gewaltig über die offiziöse die sich durch allmähliche Bildung von Reserveformationen Berichterstattung in dieser Frage geschimpft und ihr Ver- im Laufe der Zeit für den Kriegsfall auf 400 000 Mann Genoffe Eb. Bernstein schreibt uns: drehung der Wahrheit vorgeworfen was bei den Leuten, bringen lasse, wodurch die jetzt vorhandene französische Mit Bezug auf die Bemerkungen des Genossen Lebebour über die sich sonst über die sozialdemokratische Stritif offigiöser Aus- Kriegsmacht von 21 Armeekorps um 10 weitere Armeeforps die Vorgänge, die sich am 21. Juli in London abgespielt haben, Lassungen nicht genug entrüsten fönnen, besonders komisch vermehrt werden könne. Unsere deutschen Militaristen nehmen nämlich am Mittag Unterhaltung zwischen Sir Edward Grey und wirft, aber auch das, was die" Post" und andere Blätter fritiflos die verstiegenen Phantasien ihrer französischen Art Graf Wolff Metternich und am Abend die bekannte, von Lloyd George über die Vorgänge in jener Sigung der Budgetkommission genossen auf, um sie ihrerseits zu deutschen Rüstungstreibereien im Mansion House verlesene Erklärung, scheint es mir notwendig, bringen, ist nicht dazu angetan, den Schwindel von der zu verwenden. Davon, daß in Frankreich selbst gewichtige darauf hinzuweisen, daß nach nicht widerrufenen Mitteilungen eng

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Marokkofragen.