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Nr. 284.

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Berliner Volksblatt.

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Telegramm Adresse:

Sozialdemokrat Berlin ".

Zentralorgan der fozialdemokratifchen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt Morigplag, Nr. 1983.

Der Wahlkampf im rheinisch­weitfälischen Induſtriebezirk.

II.

Sind im ersten Artikel die Wahlkreise im engeren Industriegebiet betrachtet, so soll im zweiten Artikel die Lage in den Kreisen des größeren rheinisch- westfälischen Industrie­bezirks geschildert werden:

20 670.

Dienstag, den 5. Dezember 1911.

Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt Morigplatz, Nr. 1984.

in beiden Kreisen sind die Fortschrittsleute ziemlich spärlich.| wahl siegte Haberland mit einer Mehrheit von 3153 Stim­Wichtiger ist schon die Unterstüßung des fortschrittlichen Kan- men über den Zentrumskandidaten. Die Sozialdemokratie ddaten durch die Nationalliberalen im Kreise serlohn- erhielt 39 264, das Zentrum 36 111 Stimmen. Die soge­Altena. nannte Liberale Vereinigung" hatte bei der Ersazwahl keinen Kandidaten aufgestellt. Es kann deshalb wohl nicht zweifelhaft sein, daß namentlich einige linksliberale Elemente schon in der Hauptwahl sozialdemokratisch gewählt haben. Groß fann aber diese Bahl- wie das Düsseldorfer Partei­blatt überzeugend nachgewiesen hat nicht gewesen sein. Der stattliche Stimmengewinn, den die Ersakwahl gegen 1907 uns mit 8682 Stimmen brachte, kann in der Hauptwahl Demnach auf unser eigenes. Konto gebucht werden. Daß das Bentrum bei der diesmaligen Wahl verzweifelte Anstren­gungen machen wird, um die Septemberschlappe wieder wett­zumachen, ist ganz selbstverständlich zu erwarten, anderer­feits werden aber auch unsere Genossen alles daranseßen, das errungene Mandat in Ehren zu behaupten.

Die wirtschaftliche Struktur des Kreises ist der des Sagener Kreises ähnlich. Borherrschend ist die Kleineisen industrie. Auch im Kreise Iserlohn- Altena sind erbitterte Lohnfämpfe geführt. Was in bezug auf diese über Hagen­Schwelm gefagt ist, gilt auch hier. Im Gegensatz zu Hagen haben die Genossen in der Lüdenscheider Volksstimme" ein eigenes Organ. In einer ganzen Reihe von Orten haben wir sozialdemokratische Stadtverordnete bezw. Gemeindevertreter. Budem hat die Organisation an Mitgliedern und die Presse an Abonnenten in den letzten Jahren gut zugenommen. unsere Genossen täuschen sich nicht darüber, daß der Kampf heiß werden wird, aber sie ziehen mit froher Buversicht in diesen Kampf.

Stimmen.

nosse Ebert vom Parteivorstand. Wenngleich auch die Geg­ner verzweifelte Anstrengungen machen, so bedarf es doch feiner Frage, daß die Elberfelder Genossen das Mandat der Partei zurückerobern werden.

-

liberale 11 218, Sozialdemokratie 8538. In der Nachwahl entfielen auf das Zentrum 20 376, auf die Sozial­demofratie 10 924 und auf die Nationalliberalen 8465 Stim­men. Die Stichwahl brachte dem Zentrum mit 21 496 gegen 13 385 sozialdemokratische Stimmen den Sieg. Bei einer Bevölkerung, die zu 69 Proz. katholisch ist, ist dies Wahl­ergebnis immerhin durchaus beachtenswert, und auch die diesmalige Wahl wird erneut dartun, daß die Sozialdemo­fratie auch in überwiegend katholischen Gegenden siegreich vordringt.

An die besprochenen Wahlkreise Dortmund- Hörde und Bochum - Gelsenkirchen grenzt der Wahlfreis Hagen- Schwelm . Die in den Augen der Anhänger Eugen Richters einst uneinnehmbare Hochburg des Freisinns ist schon fast seit einem Jahrzehnt start durch die Sozialdemokratie gefährdet. Bereits bei der Wahl im Jahre 1903 erhielt in der Hauptwahl der sozialdemokratische Kandidat mit 13 870 die Im Westen grenzt an Hagen - Schwelm der Wahlkreis An der Peripherie des rheinisch- westfälischen Industrie­meisten Stimmen, wohingegen die Freifinnige Volks- Elberfeld- Barmen. Elberfeld - Barmen ist eine historische bezirfs liegt zwischen Düsseldorf und Duisburg der Wahl­partei es nur auf 10 572 Stimmen brachte. Außerdem er. Stätte des Sozialismus. Schon im Norddeutschen freis Krefeld . Die Bevölkerung ist zu 81 Proz. katholisch, hielten die Nationalliberalen 5786, das Zentrum 4526, die Reichstag war der Kreis durch einen Sozialdemokraten ver- aber trotzdem hat auch die Sozialdemokratie im Kreise Stre­Christlichsozialen 1855 und der Pole 101 Stimmen. Bei der treten. Die Sozialdemokratie hat den Kreis ferner inne- feld festen Fuß gefaßt. Das Mandat ist seit 1871 im Besitz Wahl im Jahre 1907 fandidierte für den verstorbenen Abge- gehabt von 1874-77, bon 1878-81 und dann ununter- der Bentrumspartei. Bei der Wahl 1907 erhielt das Ben­ordneten Richter der Oberbürgermeister der Stadt brochen von 1884 bis zu den Januarwahlen 1907. Jm Rausche trum 15 964 Stimmen, die Sozialdemokratie 8617, siegte damals Oberlehrer die Nationalliberalen 6202. Das Zentrum dürfte dieses Mal Hagen , Cuno. Die Nationalliberalen verzichteten auf eine der Hottentottenbegeisterung eigene Kandidatur. Cuno erhielt in der Hauptwahl infolge- inz- Barmen über unseren Genossen Molkenbuhr. das Mandat schwerlich in der Hauptwahl behaupten. deffen 18 032 Stimmen. Auf den sozialdemokratischen Kan- Das Stimmenverhältnis stellte sich bei der Hauptwahl 1907 An den Kreis Solingen grenzt im Süden der Wahlkreis didaten Mar König- Dortmund entfielen 17579, bei einer Wahlbeteiligung von 92,1 Proz. wie folgt: So- Mülheim- Rhein - Wipperfürth . Auch hier macht die Indu­während das Zentrum es nur auf 5044, der Christlichsoziale i al demokratie 28 256, Reichspartei 14 157, National- trialisierung gewaltige Fortschritte. Der Kreis, den das auf 1682 und der Pole auf 197 Stimmen brachte. In der liberalen 13 214 und 3entrum 6079 Stimmen. In der Bentrum seit 1874 besitzt und 1907 mit fnapper Majorität im Stichwahl siegte, obwohl das Zentrum sich als Aequivalent Stichwahl siegte Linz mit 33 628 Stimmen über den Ge- Bentrum seit 1874 befibt und 1907 mit fnapper Majorität im ersten Wahlgang behauptete, mußte vom Zentrum bei der für die sozialdemokratische Unterstügung in Hamm - Soest nossen Molkenbuhr, der 29 469 Stimmen erhielt. Bei der Nachwahl im Februar 1910 gegen die Sozialdemokratie ver­verpflichtet hatte, König zu wählen, durch Zentrumsstimmen Wahl im Jahre 1903 siegte Wolfenbuhr im ersten Wahlgang teidigt werden. Bei der Wahl im Jahre 1907 stellte sich das der freisinnige Kandidat mit 22 607 Stimmen. König erhielt mit 27 056 Stimmen, gleich 51,1 Proz. der abgegebenen Stimmenverhältnis wie folgt: Bentrum 19 958, National­Die Parteifonstellation ist diesmal eine andere. Für die Sozialdemokratie kandidiert diesmal der Ge­Für die Sozialdemokratie fandidiert wieder König- Dort­mund. Herrn Cuno sind dahingegen die Trauben anschei­nend zu sauer. Nachdem er durch seine parlamentarische und außerparlamentarische Tätigkeit den Freifinn reichlich fom­promittiert hat, hat er auf eine nochmalige Aufstellung groß- Auch der Nachbarwahlkreis Lennep- Mettmann- Remscheid mütig Verzicht geleistet. Nach langem Suchen hat die Fort- ging der Sozialdemokratie bei den Hotten.ottenwahlen ver­schrittliche Volkspartei schließlich den Landtagsabgeordneten loren. Lennep- Mettmann- Remscheid wurde im Norddeut­Dr. Crüger Charlottenburg als Kandidaten er- schen Reichstag gleich Elberfeld von der Sozialdemokratie foren. Die übrigen Parteien, die Nationalliberalen, vertreten. Wir haben das Mandat dann noch besessen von Als letzte Kreise im Westen des rheinisch- westfälischen das Zentrum und die Christlichsozialen, haben einen ge- 1893-95 und von 1903-1907. Bei der Wahl im Jahre 1903 Industriebezirkes wären dann noch die beiden Kreise Köln­meinsamen Kandidaten in der Person des natio- entfielen 49,1 Proz. der bei der Hauptwahl abgegebenen Stadt und Köln - Land zu erwähnen. Beide Wahlkreise sind nalliberalen Industriellen Springmann- Hagen auf- Stimmen auf den sozialdemokratischen Kandidaten, den ver­gestellt. Diese Kandidatur dürfte aus einer starten Verärge- istorbenen Genossen Karl Meist. Bei der Wahl im Jahre feit dem Jahre 1871 im Besiz des Zentrums. Die Bevölke rung geboren sein, weil sich die genannten Parteien bei den 1907 siegte der Kandidat der Freifinnigen Volkspartei, Pro- rung ist in Köln - Stadt zu 78 Proz., in Köln - Land zu 86 Stadtverordnetenwahlen in Hagen durch den Freisinn benach- fessor Richard Eickhoff. An Stimmen erhielten: die So- Prozent katholisch, aber trotzdem ist die Sozialdemokratie in teiligt fühlen. Trop eifrigster Agitation dürften die ver- aialdemokratie 21 371( 1903 21 802), die Freifinnige beiden Kreiſen unaufhaltsam vorwärts geschritten. In Köln­einigten Parteien mit der unpopulären Kandidatur Spring- Volkspartei, für die gleich im ersten Wahlgange die National- Stadt mußte das Zentrum bei der letzten Wahl sein Mandat mann Fiasto machen. Andererseits haben sich weite Kreise liberalen stimmten, 16 660, die Christlichsozialen 7065 und gegen die Sozialdemokratie in der Stichwahl verteidigen. Es der Arbeiter, die sich einſt mit Haut und Haaren dem Frei- das Zentrum 6259. In der Stichwahl unterlag unser Kan- entfielen damals in der Hauptwah! Stimmen: auf die sinn verschrieben hatten, von dieser Partei abgewandt. Im didat mit 23 002 Stimmen, Eidhoff erhielt 28 585 Stimmen. Sozialdemokratie 15661, auf das Zentrum 17 859 Kreise Sagen- Schwelm bilden die Metallarbeiter das Gros. Für die Sozialdemokratie kandidiert Genosse Dittmann und auf die Nationalliberalen 10 844. In der Stichwahl er­Eine Reihe Lohnfämpfe, in denen sich das Unternehmertum Solingen . Die Genossen von Lennep- Mettmann- Remscheid hielt die Sozialdemokratie 18 731, das Zentrum 22 009 und die hier noch vielfach vertretenen mittleren Fabrifanten werden den bürgerlichen Parteien bei der fommenden Wahl Stimmen. Den Kreis Köln - Land behauptete das Zentrum 1907 im ersten Wahlgange mit 27 910 Stimmen, gegen in ihrer ganzen Brutalität gezeigt haben, haben den Arbei- zeigen, daß ihr Sieg von 1907 ein Pyrrhussieg war. tern die Augen darüber geöffnet, daß die Sarmonie der Zu dem sicheren Befitstand der Sozialdemokratie ist der 17 310 Stimmen der Sozialdemokratie. Die National­Interessen zwischen Unternehmern und Arbeitern ein Wahlkreis Solingen zu zählen. Der Kreis wurde zum ersten liberalen erhielten 7675 Stimmen. Die Parteikonſtellation leerer Wahn ist. Der prozentuale Anteil der sozial- Male im Jahre 1877 von uns erobert. Die Sozialdemokratie dürfte im wesentlichen für die bevorstehende Wahl die gleiche demokratischen Stimmen betrug schon bei der letzten Wahl hat das Mandat dann von 1881-1899 und seit 1903 wieder sein, in Köln - Stadt werden auch die Demofraten einen 41,3 Proz. Seitdem hat die Organisation erhebliche Fort - besessen. Bei der Wahl 1903 entfielen mit 17 225 Stimmen eigenen Kandidaten aufstellen. Für die Sozialdemokratie schritte gemacht. Hagen - Schwelm dürfte für die Sozial- 57,1 Proz. der abgegebenen Stimmen auf den sozial- fandidieren in Köln - Stadt Genosse Soffrichter, in demokratie reif sein. demokratischen Kandidaten. Die gesamten Geg- Köln- Land Genosse Gilsbach. Zwischen der letzten Wahl Auch der Nachbarwahlkreis Iserlohn- Altena galt zur ner erhielten nur 14 407 Stimmen. Auch bei der Wahl im und heute liegen fünf Jahre intensiver Agitation und Pro­Zeit des Justizrats enzmann als einer der zuverlässig Jahre 1907 behauptete die Sozialdemokratie mit 19 589 paganda unserer Genossen. Namentlich unsere Presse hat seit sten Kreise des Freisinns, und doch ging der Kreis schon in Stimmen das Mandat im ersten Wahlgange. Die National- der letzten Wahl erheblich an Abonnenten gewonnen. Dazu der Ersatzwahl für den verstorbenen Abgeordneten Lenzmann liberalen erhielten 10 833, das Zentrum 7992 Stimmen. Die kommt das unendlich große Schuldkonto des Zentrums. Die an die Sozialdemokratie verloren. Bei der letzten Reichs- Wiederwahl des Genossen Scheidemann steht auch fürzlich stattgefundenen Kölner Stadtratswahlen können einen Maßstab für die Reichstagswahlen nicht abgeben, weil tagswahl errangén die Freisinnigen mit Hilfe der National- dieses Mal wohl außer Frage. liberalen und der Christlichsozialen das Mandat wieder. Die Als nächster würde der Wahlkreis Düsseldorf zu be- bei den ersteren eine Reihe eingemeindeter, fast ausschließlich Sozialdemokratie war schon 1903 die stärfste Partei im trachten sein, in dem erst vor Wochen für den verstorbenen katholischer Orte mitgewählt haben, die bei den Reichstags­Kreise. Damals wurden abgegeben: für die Sozial- Zentrumsabgeordneten Kirsch die Ersatzwahl stattgefunden wahlen zum Kreise Köln - Land zählen. Das Gesamtbild demokratie 10 146, für den Freifinn 7737, für die hat. Die Hauptmomente aus dieser Wahl dürften noch in wurde hierdurch sehr wesentlich verschoben. Die Kölner Ge­Nationalliberalen 7440, für die Christlichsozialen 1457 und nossen sind sich natürlich darüber nicht im Unklaren, daß ihnen für das Zentrum 6604 Stimmen. Bei der Wahl im Jahre ein harter Kampf bevorsteht, aber sie ziehen voll guter Hoff­1907 erhielt der freisinnige Kandidat mit der schon erwähnten nungen in den Kampf. Unterstützung 19 152, die Sozialdemokratie 12 129 und das Zentrum 7785 Stimmen. In der Stichwahl siegte der Frei­finn mit 21 061 Stimmen über den Sozialdemokraten, auf den 15 825 Stimmen entfielen.

aller Erinnerung sein. Der Kreis ist seit 1871 im Besitz des Zentrums, das ihn bis zum Jahre 1890 stets im ersten Wahl­gang behauptete. Seitdem findet Stichwahl zwischen dem Zentrum und der Sozialdemokratie statt. Der Kreis, in dem Durch zwei rein ländliche Kreise rom eigentlichen In­die Industrie im lekten Jahrzehnt gewaltige Fortschritte ge- dustriebezirk getrennt, liegt im Nordosten Westfalens der macht hat, zählte 1907 rund 105 000 23ahlberechtigte, 61 Proz. Kreis Bielefeld , der vielfach noch zum Industriebezirk gezählt der Bevölkerung sind fatholisch. Bei der Wahl im Jahre wird. Der Kreis ist seit 1907 durch den sozialdemokratischen Für die bevorstehende Wahl ist in den letzten Tagen 1907 erhielten Stimmen: die Sozialdemokratie Abgeordneten Severing vertreten. Der Kreis ist zum zwischen der Fortschrittlichen Volkspartei und der national- 25 389, das Zentrum 29 259, der Kandidat der Riberalen großen Teil rein ländlich. Bei der Hauptwahl 1907 erhielten liberalen Partei folgende Vereinbarung getroffen: Vereinigung" 14664, der Pole 268 und die Freifinnige Volfs- Stimmen: die Sozialdemokratie 13 642, die Na­" Die fortschrittliche Boltspartei unterstützt bei den nächsten partei 593. Die Stimmen des Kandiaten der Liberalen tionalliberalen 14 277 und das Zentrum 9329. Die Konser­Reichstagswahlen im ersten Wahlgange die nationalliberalen Vereinigung", eines höchst sonderbaren Gebildes von rechts- vativen, Christlichsozialen, die Nationalliberalen und die Kandidaten in Dortmund- Hörde und Bochum - Gelsenkirchen und verpflichtet sich außerdem, bei den nächsten Landtagswahlen in und linksliberalen Leuten, stiegen unter der allgemeinen Freisinnigen dürften 1907 einmütig für den früheren verpflichtet sich außerdem, bei den nächsten Landtagswahlen in Altena - Iserlohn für die nationalliberalen Kandidaten einzutreten, nationalen" Begeisterung um rund 100 Proz. In der Minister v. Möller gestimmt haben, der in der Stichwahl mit während die nationalliberale Partei im Reichstagswahlkreise Stichwahl siegte das Zentrum mit 33 317 Stimmen gegen 16 403 gegen 18 409 für Severing abgegebenen Stimmen Altena - Iserlohn im ersten Wahlgange für den fortschrittlichen 25 233 sozialdemokratische. Am 19. September dieses Jahres unterlag. Den Kreis haben wir seinerzeit mit Zentrums­erhielten dann Stimmen: der sozialdemokratische Kandidat, hilfe geholt. Bei der bevorstehenden Wahl haben sich die Die Unterstützung der nationalliberalen Kandidaten in Genosse Saberland, 34 071, das Bentrum 29 291, die bürgerlichen Parteien, mit Ausnahme der Freifinnigen, auf Dortmund- Hörde und Bochum - Gelsenkirchen durch die Fort- Demokratischen Vereinigung 3315, der Kandidat eines natio- die Sammelkandidatur des Grafen Posadowski schrittliche Volkspartei hat nicht allzuviel zu bedeuten, denn nalen Wahlausschusses" 3148, der Pole 329. In der Stich- geeinigt. Obwohl mancherlei Vorkommnisse, vor allen

Kandidaten eintritt."