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Nr. 288.

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Erichcint täglich außer Montags.

D

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Vorwärts

Berliner Volksblatt.

28. Jahre.

Die Infertions- Gebühr

Peträgt für die sechsgespaltene Solonel geile oder deren Raum 60 Pfg., für bolitische und gewerkschaftliche Vereins. und Bersammlungs- Anzeigen 30 fg. ,, Kleine Hnzeigen", das fettgedrucie Bort 20 Big.( zulässig 2 fettgedruckte Borte), jedes weitere Wort 10 Big. Stellengefuche und Schlafftellenan zeigen das erste Wort 10 Big., jedes weitere Wort 5 Bfg. Worte über 15 Buch­staben zählen für zwei Worte. Inserate für die nächste Nummer müssen bis 5 1hr nachmittags in der Expedition abgegeben werden. Die Expedition ist bis 7 Uhr abends geöffnet.

Telegramm Adresse:

Sozialdemokrat Berlin ".

Zentralorgan der fozialdemokratifchen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt Morigplatz, Nr. 1983.

Sonnabend, den 9. Dezember 1911.

Unternehmerfchaft und Klaffen- alt, während zur ſelben Zeit allein in der Berliner Metall­

kampf.

=

christlichen Kirchen das Wort vom Frieden auf Erden er­industrie an 70 000 Arbeitern mit ihren Familien die Ver­logenheit dieser Friedensbotschaft am eigenen Leibe de­monstriert wird.

Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt Moritplatz, Nr. 1984. Verbreitung von Druckschriften während der Wahlzeit. Hierüber treffen die Absätze 3 bis 5 des§ 43 der Gewerbe­ordnung folgende Vorschriften:

Zur Verteilung von Stimmzetteln und Druckschriften zu Mahlzwecken bei der Wahl zu gesetzgebenden Körperschaften ist eine polizeiliche Erlaubnis in der Zeit von der amtlichen Bekanntmachung bis zur Be endigung des Wahlattes nicht erforderlich. Dasselbe gilt auch bezüglich der nichtgewerbsmäßigen Verteilung von Stimmzetteln oder Druckschriften zu Wahl­zwecken.

Klassenkampf! Rücksichtsloser Klassenkampf gibt der fapitalistischen Ordnung ihr Gepräge. Und doch finden wir selbst in dieser kampfbewegten Zeit noch Schwärmer von der Gemeinsamkeit der Unternehmer- und Arbeiterinteressen; wenigstens ihrer politischen Interessen. In aller Naivität wünschten sie von den Unternehmern, diese möchten aus Rück­sicht auf die kommenden Wahlen die Aussperrung nicht vor­In geschlossenen Räumen ist zur nichtgewerbsmäßigen nehmen. Als ob jemals die Bourgeoisie, veranlaßt durch Verteilung von Druckschriften"( nicht nur Wahlschriften) oder Rücksichtnahme auf politische Situationen, ihre Portemonnaie- anderen Schriftwerken oder Bildwerken eine Erlaubnis nicht interessen verleugnet hätte. Und eigennüßigste Geldintereffen erforderlich". waren es, die die Macher der Aussperrung zu ihrem brutalen

Parteigenoffen!

In unzähligen Schriften haben bürgerliche Ideologen die Gemeinsamkeit der kapitalistischen Interessen mit denen der Arbeiterschaft nachzuweisen versucht; ja, darüber hinaus leugnen einzelne Theoretiker der bürgerlichen Klassen über haupt das Vorhandensein des Klassentampfes. Sie kommen in ihren Untersuchungen zu dem trügerischen Schlusse, daß es nur einiger gefeggeberischen Maßnahmen, wie Schaffung von Tarifförperschaften, Schiedsgerichten u. dergl. bedürfe, um im wirtschaftlichen Leben dauernden gewerblichen Frieden zu garantieren. In den letzten Jahren, freilich ist diese naive Auffaffung immer mehr im Schwinden begriffen; haben die Handeln führten. Wenn ihnen die Aussperrung momentan Illusionäre doch erleben müssen, daß selbst die geduldigsten auch schwere Opfer auferlegte, so hofften sie doch durch Nutzt die Wahlzeit gründlich aus, um der Arbeiterklasse aller Arbeiterorganisationen, die christlichen Gemert- Schwächung der Organisationen der Ausgesperrten, zu ge- und der Partei dauernde Vorteile zu sichern. Es gilt, schaften, gezwungen waren, umfangreiche Streits zu gebener Zeit ihr Schäfchen wieder ins Trockene zu bringen. möglichst viele Stimmen und möglichst viele Wahlkreise zu führen. Sie, die von ihrem christlichen Standpunkte den Troy Beendigung der Aussperrung wäre der Glaube an erobern. Es gilt aber auch, die Eroberungen zu dauern. Klaffentampf leugnen, mußten es sich auch gefallen lassen, daß dauernden gewerblichen Frieden nur eine utopische Goff den zu gestalten. Das geschieht durch Gewinnung möglichst fie in Aussperrungen berwickelt wurden, bei denen christliche nung. Jeder Tag kann neue Konflikte hervorrufen, jede noch vieler Unternehmer sich nicht einen Moment lang scheuten, ihre so berechtigte Forderung eines Teiles der in der Industrie Abonnenten für unsere Parteiblätter frommen Arbeiter dem Hunger preiszugeben. beschäftigten Arbeiter neue Riesentämpfe im Gefolge haben. und möglichst vieler Mitglieder für unsere Es bedarf daher der ganzen Aufmerksamkeit der Gemert­schaftsorganisationen, die Aussperrungsgelüfte des Unter­nehmertums durch Stärkung und Festigung der Arbeiter­organisationen unschädlich zu machen.

Parteiorganisationen.

Zur Reichstagswahl.

I.

-

Auch die augenblickliche wirtschaftliche Situation ist nur ein neuer Beweis, wie falsch und lächerlich die Lehren der Harmonieapostel und Leugner des Klassenkampfes sind. Seit Nicht nur die Wahlversammlungen sind diesem Zwecke Wochen schon sind in den verschiedensten Städten Deutsch­nutzbar zu machen. Für eine Ehrenpflicht halte es jeder auf­lands tausende Arbeiter des Steindruc Aber noch eine interessante Tatsache zeigte sich auch bei geklärte, zielbewußte Arbeiter, gerade die Wahlzeit zu ge­gewerbes ausgesperrt. Sie wurden rücksichtslos aufs diefer Aussperrung. Die führenden Männer auf feiten der brauchen, um die Indifferenten, Lauen, Verzagten aufzu Pflaster geworfen, weil ihre Kollegen in einigen Orten es aussperrenden Metallindustriellen sind auch mit die rütteln und neue Kämpfer für die Sozialdemokratie, neue gewagt hatten, geringfügige Lohnverbesserungen von ihren führenden Männer im Hansabunde. Die Todfeinde der bestehenden Ungerechtigkeiten und des Unrechts Unternehmern zu verlangen. Würde nicht eine kräftige Ge- Stathenau und Borsig, die als Hansabündler vor- in jeder Gestalt zu werben! werkschaftsorganisation hinter den Ausgesperrten stehen, fie schützen, für politische Freiheiten und Rechte des ganzen Die Teuerungspolitit, die Kriegshehe, die Bedrückung der und ihre Familien wären dem Hunger, dem Elend aus Volkes zu kämpfen, die für Freihandel und Koalitionsrecht Arbeiterklasse und des Mittelstandes bieten überreichliche Ge­geliefert, weil ein Teil der Berufsangehörigen es unternahm, schwärmen, sind als Unternehmer die größten Scharfmacher; legenheit zur Agitation. die herrschende Teuerung durch Lohnaufbesserung wenigstens mit den brutalsten Mitteln versuchen sie in ihren Betrieben Frisch auf zur Werbearbeit, zum Wahlkampf! teilweise wettzumachen. den Fabritabsolutismus durchzusetzen. Aber auch den Berliner Konfettionsarbei­In zwei feindlichen Heeren steht sich innerhalb der tern und arbeiterinnen ist durch ihren Streit die kapitalistischen Gesellschaft die Menschheit gegenüber. Hier Richtigkeit der Lehre vom Klassenfampf erneut tlar gemacht die Arbeiterschaft, die in endlosem Ringen ihren Anteil an den worden. Wie ganz anders ist bei diesem Streif die Situation modernen Kulturgütern zu erobern versucht; dort die bürger­Der Wahlaufmarsch in der Provinz Brandenburg . als bei dem großen Konfektionsarbeiterstreit des Jahres lichen Klassen im Verein mit den regierenden Gewalten. hr 1896. Als damals die Lohn- und Arbeitsverhältnisse in der eifrigstes Bestreben ist darauf gerichtet, mit allen gesetzlichen Konfektionsindustrie der Oeffentlichkeit bekannt wurden, und ungefeßlichen Mitteln den Aufstieg des Proletariats die Wahlkreise Teltow- Beeskow- Charlottenburg- mit girta 335 000 Zur Proving Brandenburg rechnen nach amtlicher Zählung auch ging ein Aufschrei des Entsetens und der niederzuhalten. Es ist gut so, daß die großen wirtschaftlichen wählern, der größte Wahlkreis des Reiches und Niederbarnim Empörung durch die ganze Welt. Allerlei vor- Kämpfe der legten Zeit diese Tatsache der Arbeiterschaft ins Der Parteiorganisation für die Provinz Brandenburg sind sie jedoch nehme Damen und Herren wetteiferten darin, den von den Sirn hämmern. Und unter den aus der Wahlurne am nicht eingereiht, sie bilden vielmehr mit den 6 Wahlkreisen der Konfektionsherren Ausgebeuteten ihre Sympathie zu be- 12. Januar emporsteigenden Millionen sozialdemokratischen Reichshauptstadt den Bezirksverband Groß- Berlin. Deshalb find sie weisen ilde Gaben wurden von den bürgerlichen Schwär Stimmen werden viele tausende sein, die von Wählern ab- in die nachfolgende Uebersicht auch nicht aufgenommen. mern gefommelt, in Wort und Schrift zur Hebung der gegeben wurden, die bislang noch an die Harmonie der wirt- Die übrigen 18 Kreise der Provinz sind im letzten Reichstag jämmerlichen Lage der Heimarbeiter aufgefordert. Wie ganz schaftlichen Interessen innerhalb der Klassengesellschaft durch 1 Sozialdemokraten, 1 Mitglied der Reformpartei, 3 National­anders beim jebigen Streif. Troßdem die 1806 schon schwer­glaubten. reiden Ronfettionsfirmen während der 15 Jahre ganz ge­waltige profite aus dem Elend der Heimarbeit gesogen haben, troubem die Entlohnung auch nicht annähernd den verteuerten Lebensverhältnissen entsprechend erhöht wurde, ist von der Damals fo biel gelobten Sympathie der biirgerlichen Kreise Eine gestern abend im Reichsanzeiger" veröffentlichte Das voraussichtliche Wahlresultat in der Provinz vorherzusagen, nichts mehr zu bemerken. Wo sind die bürgerlichen Schwarm- Verordnung vom 7. Dezember löst den Reichstag auf, eine ist außerordentlich schwierig. Jedenfalls hat die Partei wieder mit geister geblieben? Zum Teil haben sie sich in den liberalen" zweite vom 8. datierte schreibt die Vornahme der Wahlen einer großen Anzahl von Stichwahlen zu rechnen; waren wir doch Sansabund hinübergerettet, wo sie in trauter Gemein zum Reichstag auf bei der Wahl 1903 in nicht weniger als 10 Kreisen an der Stich­schaft mit den ehemals so arg befehdetem Konfektionsherren für politische Freiheiten" fämpfen. 34 einem Teile auch mahl beteiligt. Leider vermochten wir aus dieser nur das Mandat haben sie bei Beratung des Hausarbeitsgesetzes von Frankfurt - Lebus dem in der Hauptwahl eroberten von Branden­ihre Arbeiterfreundlichkeit durch Ablehnung der Forderungen Sonderborschriften, die sich auf das Vereins- und Ver­Für die bis am Wahltag laufenden fünf Wochen gelten burg - Westhavelland hinzuzufügen. der verschiedenen Heimarbeiterfongresse bewiesen. Einzig und allein die Arbeiterschaft mit ihren Organisationen ist übrig fammlungsrecht, sowie solche, die sich auf die Verbreitung von geblieben, um den im Ausstand befindlichen Konfektions- Druckschriften beziehen. arbeitern, den durch die Heimindustrie, ausgebeuteten Klaffen­genbilen helfend zur Seite zu stehen.

aus.

Anberaumung der Reichstagswahl.

Freitag, den 12. Januar 1912,

Vereins- und Versammlungsrecht.

liberale, 6 Reichsparteiler und 7 Konservative bertreten gewesen. Das eine sozialdemokratische Mandat entriffen wir den Nationalliberalen in Frankfurt - Rebus in der im September 1910 durch den Tod des Abgeordneten Detto notwendigen Nachwahl mit geringer Stimmenmehrheit.

Im Jahre 1907 waren wir im Regierungsbezirk Potsdam in den Kreisen Oberbarnim, Potsdam- Osthavelland, Brandenburg­Westhavelland und Jüterbog - Luckenwalde , und Frankfurt - Lebus im Regierungsbezirk Frankfurt in Stichwahl, ohne ein Mandat er. ringen zu können.

Jm bevorstehenden Wahlkampf machen unsere Gegner wiederum die größten Anstrengungen, doch läßt sich unschwer schon aus dem bisherigen Verlauf des Wahlkampfes sagen, daß unsererseits größere Positive Erfolge erreicht werden können.

Außerordentlich rührig sind die Liberalen beider Schattierungen.

1. Vereine. Alle Beschränkungen, die für politische Ver­Menn schon diefe beiden Beispiele aus den Kämpfen der eine gelten( Sagungs- und Anmeldepflicht) fallen für Wahl­Arbeiter fchaft geeignet sind, erkennen zu laffen, wie einfältig fomitees fort.§ 4 des Reichsvereinsgesetzes vom 19. April das Gerede von der Gemeinsamkeit der wirtschaftlichen Inter - 1908 bestimmt hierüber: effen if und fein muß, wie viel mehr noch führt der durch die Selbstüberwindung der beteiligten Arbeiter beendete Pefentampf in der Berliner Metall­ibutie finnenfällig vor Augen, daß rücksichtsloser Klassen­binz unter sich auf, um sich mit ihren Grundsäßen" in den ein­Tamb eine der Notwendigkeiten der kapitalistischen Gesell­zelnen Kreisen keine Konkurrenz zu machen. Den Fortschrittlern wurden die Kandidaturen der alten 9 Kreise des Regierungsbezirks schaft Weil einige hundert Wrbeiter der Berliner Metall­Potsdam und der 5 Kreise des Bezirks Frankfurt a. D., außer industrie es wagten, leicht erfiillbare Forderungen an die Großkapitalisten der Eisenindustrie zu stellen, wurden viele Landsberg , Frankfurt , Guben - Lübben , Sorau - Forst und Calau­tausende an der Lohnbewegung böllig unbeteiligte wahl bedürfen teiner polizeilichen Anzeige. Sie Das Fell des Bären ist also geteilt. Jest gilt es nur noch, ihn zu 2. Bersammlungen zum Betriebe der Reichstags Luckau , welche sich die Nationalliberalen reservierten, überlassen. Arbeiter aufs Pflaster, geworfen. Was schert es auch das Unternehmertum, do tausende und aber tausende önnen jederzeit ohne irgendeine Anmeldung einberufen erlegen. Arbeiter mit ihren Familien dem Elend preisgegeben sind? werden.§ 6, Abs. 2, des Reichsvereinsgefeges besagt: Seine Sorge ist letzten Endes der ungeschmälerte Einer Anzeige bedarf es nicht für Versammlungen der Wahl- amtlichen Apparat und verschmähen keinerlei Mittel der Beein= Profit, das Steigen oder Fallen der Di. berechtigten zum Betriebe der Wahlen zu den auf Gesetz oder fluffung und Schikane. Buschriften von Wirten, daß ihnen mit bidende. Und wenn die Zahl der Ausgesperrten die von Verordnung von Behörden beruhenden öffentlichen Körperschaften Kündigung von Hypotheken, ja Rozessionsentziehung gedroht sei, oder den Machern der beendeten Aussperrung gewünschte Höhe nicht vom Tage der amtlichen Bekanntmachung des Wahltages bis zur daß ihnen die Kontrollversammlungen und der Verkehr der errerdie fo war daran nicht etwa die bessere Einsicht der Beendigung der Wahlhandlung. Kriegervereine entzogen würden, liegen aus fast allen Kreisen der Unter Hehmerschaft schuld. Einzig und allein die Möglichkeit, Durch die Teilnahme von Frauen und anderen Nicht- Provinz vor. Daß Postboten zum Austragen der offenen Reichs­fchwelt bch Extraprofite zu machen, veranlaßte einzelne wahlberechtigten an solchen zum Betriebe der Wahlen ein- verbandsflugblätter bei ihren Botengängen benutzt werden, wirb Un homer , die Aussperrung nicht in der vollen Höhe berufenen Bersammlungen verlieren diese Versammlungen aus dem Kreise Osthavelland gemeldet. In den Kreisen der Prieg von 80 Prozent der Arbeitenden vorzunehmen. ihren Charakter als privilegierte Wählerversammlungen nicht. nih und Udermart, den Domänen der Podbielski, Jagow, auder im Interesse der Gesamtorganisation geübten Die Teilnahme an solchen Versammlungen steht allen Staats- Arnim, Bredow, ist sogar von den Kanzeln herab mit deuts Selbstverwindung der streifenden Former und Gießerei- bürgern mit Ausnahme solcher, die das 18. Lebensjahr noch lichen Spizen, wenn auch ohne Namennennung, gegen diejenige arbeitet es zu danken, daß nicht am Weihnachtsfeste in den nicht vollendet haben, frei. gedonnert worden, die den ttt Sozis Hof, Garten oder Feld zu Ver dot si mist

Bersonenmehrheiten, die borübergehend aufammen­treten, um im Auftrage von Wahlberechtigten Vorbereitungen für Schon im Juni teilten Nationalliberale und Fortschrittler die Pro­bestimmte Wahlen zu den auf Gesetz oder Anordnungen von Behörden beruhenden öffentlichen Körperschaften zu treffen, gelten vom Lage der amtlichen Bekanntmachung bes Wahltages bis zur Beendigung der Wahl handlung nicht als politische Vereine.

Die Konservativen verlassen sich in der Hauptsache auf den