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Ur. 23.

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Telegramm Adresse: Sozialdemokrat Berlin ".

Zentralorgan der fozialdemokratifchen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 09. Fernsprecher: Amt Moritplatz , Nr. 1983.

Das Endziel.

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Sonntag, den 28. Januar 1912.

Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt Moritzplatz , Mr. 1984.

1873 schien der Stapitalismus der Stagnation verfallen. Die sie diese Frage auch beantworten mögen, setzen wir alle Straft Industrie war gedrückt, furze Zeiten mäßiger Erholung wurden ein für die Erringung von Reformen, leisten mit aller Aus­rasch abgelöst von Zeiten langer und tiefer Depression. Das dauer die Gegenwartsarbeit. Aber die stürmische Entivicke­Unferen Gegnern, namentlich den reaktionären, genügt Stapital flagte dauernd über niedrige Preise und niedrige lung des Kapitalismus hat alle Vorbedingungen geschaffen, die sozialdemokratische Aufklärungsarbeit noch immer nicht. Profite und in der Tat war die Zeit von 1873 bis zu Ende die für den Sozialismus nötig sind. Die Produktion ist heute Stets beklagen sie sich, daß wir im Wahlkampf zu wenig von der achtziger Jahre eine Zeit fast beständiger Preissenfung. schon vergesellschaftet. Nur daß diese Vergesellschaftung voll­unferen legten Zielen gesprochen hätten. Besonders luftig und zur chronischen Krise der Industrie war die afutere Agrar- zogen ist zugunsten einer kleinen Schar der Allerreichsten. bringt das die treuzzeitung" zum Ausdruck, die in dem frise getreten, die die europäische Landwirtschaft mit dem Sie durch die Gesellschaft zu ersetzen, das ist heute felben Atem Ausnahmegeseze gegen die revolutionäre Untergang zu bedrohen schien. teine Frage der Dekonomie, es ist eine Frage der Agitation der Sozialdemokratie fordert und sie beschuldigt, Die Arbeiter aber zogen aus der Verbilligung nur wenig politischen Macht des Proletariats. Diese Macht aber erwächst diese revolutionären Ziele in ihrer Agitation sorgsam verhüllt Vorteil. Die Arbeitslosigkeit war groß und drückte auf die dem Proletariat aus dem Bewußtsein über seine Aufgabe und zu haben. Löhne. Die Gewerkschaften waren überall außer in England gerade die kapitalistische Politit der neuesten Zeit, die Politit Anders die Liberalen. Sie erzählen- allerdings nicht noch ganz unentwickelt, die parlamentarischen Vertretungen des Imperialismus mit seinen Gefahren und seinen drückenden gerade dort, wo sie mit uns felbst im Stampfe stehen ihren schwach und einflußlos. Dagegen war die Stimmung unter den Lasten für die Voltsmassen sorgt dafür, daß die Erkenntnis Anhängern, die Sozialdemokratie glaube ja selbst gar nicht Massen revolutionär und die sozialistische Propaganda machte von der Notwendigkeit des Sozialismus immer rascher wächst. mehr recht an ihr Endziel, an die Eroberung der Staatsmacht troz Ausnahmegesetzen und staatlicher Unterdrückung rasche Fort- Woher aber denn gerade jetzt der Glaube eines guten Teils zur Umwandlung der kapitalistischen in die sozialistische Ge- fchritte. Kein Wunder, daß da bei unseren Vorfämpfern, aber der bürgerlichen Welt, die Sozialdemokratie selbst habe sellschaft; die Sozialdemokratie werde vielmehr immer mehr auch in der Elite von Proletariern, die sich dem Sozialismus den Glauben an das Endziel verloren? Die Frage ist leicht eine radikale Arbeiterpartei, eine Hilfstruppe des siegreichen anschlossen, der Glaube lebte, sie stünden ganz nahe vor dem zu beantworten. Es ist der neue Aberglaube der Bürger­Liberalismus. legten Ziele. Erschien doch der Sozialismus als der einzige lichen an den Ausweg des Imperialismus. In ihm haben sie Nun bedürften solche liberale Prophezeiungen nicht gerade Ausweg, nachdem der Kapitalismus, altersschwach geworden, das neue Ideal gefunden. Was schert uns im Grunde noch einer längeren Auseinandersetzung. Seitdem der Sozialismus bersagte. die langweilige innere Politit, diese lästigen Ansprüche der existiert, begleiten ihn und sein Wachstum die Widerlegungen Die neunziger Jahre brachten einen völligen Umschwung. Massen nach fürzerer Arbeitszeit, billigeren Lebensmitteln, unserer Gegner, und gerade der jetzige Augenblick, wo die Neue Absatzmärkte, neue Quellen für Rohstoffe wurden in ausreichender Fürsorge in Alter und Krankheit. Hinaus in die letzten großen Arbeitermassen sich anschicken, das bürger- Südamerika , Afrika , Asien erschlossen. In Nordamerika fette Welt wollen wir ziehen, neue Länder zu erobern und den Feind liche Lager endgültig zu verlassen, wo in England eine rapide industrielle Entwickelung ein. Zugleich fand eine vernichten, der uns hindern will, afrikanische Stämme des Segens der Sozialismus reißende Fortschritte macht, ist für industrielle Revolution statt. Die Elektrizität feierte ungeheure fapitalistischer Lohnsklaverei teilhaftig zu machen, mit den solche Prophezeiungen nicht gerade glücklich gewählt. Triumphe, eine neue chemische Industrie entwickelte sich. Im Schätzen ihres Landes die eigenen zu mehren. Neue Kolonien, Wenn aber einige unserer Gegner sich die Andeutung er- Gegensatz zum früheren Stamdium sah der Kapitalismus jetzt wenn es sein muß! auch um den Preis eines europäischen lauben, die sozialdemokratischen Führer" hielten nur deshalb lange Prosperitätsepochen, die nur durch kurze Zeiten der Strieges! Das sind unsere Sorgen, und deshalb haben wir am Endziele fest, weil die dumme Masse" eines solchen Krise und Depression unterbrochen waren. Und die Macht nicht Lust, uns viel darum zu fümmern, ob in dem ohn­Glaubens bedarf, so ist über diese Verleumdung erst der Arbeiterklasse war eine ganz andere geworden. Starke mächtigen Reichstag ein paar Rote mehr oder weniger sizen. recht kein Wort zu verlieren. Die Herren beweisen damit Gewerkschaften fonnten die Gunst der Umstände ausnüßen; Die Heeresvorlagen und Flottenbewilligungen find gesichert, nur, daß sie weder von sozialdemokratischen Führern noch von die Arbeitslosigkeit verringerte sich und das Schwergewicht vielleicht können wir auch noch unsere Männer, die Männer der sozialdemokratischen Blasse auch nur das geringste wissen, der industriellen Reservearmee hemmte in geringerem Grade des Imperialismus, in die Regierung bringen. Das andere daß sie keine Ahnung haben von der Stimmung und dem den Aufstieg der arbeitenden Massen. Die erstartte politische soll uns wenig bekümmern." Das ist die Stimmung vieler Wollen, δας das ungeheure Heer nicht nur der Bewegung zwang den Herrschenden sozialpolitische Bugeständ-" Intellektueller", die Stimmung der Jungliberalen und so deutschen Sozialdemokratie, sondern der ganzen Internationale niffe auf dem Wege der Gesetzgebung ab. Zugleich aber hatte mancher Fortschrittler, und sie erklärt, warum sie nicht mehr zu einer Geistesgemeinschaft eint. Sie können es freilich die Erfahrung gezeigt, wie viel Arbeit, wie viel Zeit die Furcht vor dem roten Gespenst" empfinden. Der imperialistische auch faum wissen, da ihnen der Sozialismus doch immer Gewinnung der Massen für die Organisationen erforderte, wie Wahn hat sie geblendet. fremd, seine Wissenschaft ihnen stets ein Geheimnis geblieben. schwer der Widerstand der Indifferenz zu überwinden war. Wir aber, wir wissen, daß der Imperialismus das Selbst nicht gewohnt, nach fester Ueberzeugung wissenschaftlich War es da ein Wunder, daß in diesen Zeiten auch die Geschickt des Kapitalismus nur beschleunigen kann, und was begründete Politif zu machen, erscheint ihnen solche Politik so Frage nach dem Endziel jetzt von vielen anders beantwortet ihnen ein Rettungsweg, uns erscheint es als letzte verzweifelte unbegreiflich, daß sie in ihrer Armseligkeit sie nur für Schwindel wurde? Hatte man früher die Widerstandsfähigkeit des Flucht. Wir wissen, in dieser Sackgasse werden wir den anfeben fönnen, die einzige Art, sie ihrem Verständnis näher Sapitalismus überschäßt, so geschah jezt das Gegenteil. Gegner sicher treffen und deshalb ist uns das Endziel wieder zu bringen. Schon wähnte man die Krisen dauernd überwunden, schon näher gerückt. glaubte man sich einrichten zu müssen auf eine unübersehbar lange Zeit ruhiger, langsamer, sehr allmähliger Entwickelung.

Aber die Frage nach dem Endziel und seiner Bedeutung für die sozialdemokratische Politik hat auch noch ein anderes

Interesse. Daß unsere Gegenwartsarbeit im Dienſte der Bu- Die Gegenwartsarbeit, die unleugbare und bedeutungsvolle Was sich die Gratulanten wünschen.

funftsarbeit steht, daß der Reformarbeit in der bürgerlichen Erfolge aufweisen konnte, trat immer mehr in den Vorder- Wenn jemand Geburtstag feiert, pflegt man ihm Glückwünsche Gesellschaft wenn auch elastische, so doch enge Grenzen ge- grund, das Endziel rüdte mandhem ferner und ferner. darzubringen. Auch zur Geburtstagsfeier Wilhelms II. drängen sich zogen sind, daß der Kampf der Arbeiterklasse nicht nur einer Aber der Kapitalismus, der große Revolutionär, kennt die Reaktionäre aufdringlich heran. Kazbuckelnd, schweifwedelnd, Verbesserung ihrer Lage, sondern der Aufhebung des Pro- fein Rasten, kennt keinen Stillstand. Schon stehen wir wieder speichelleckend bringen sie ihre Glückwünsche dar. Aber seltsam, all Yetariats und damit des Klassenunterschiedes überhaupt gilt, in einer neuen Epoche. Der Aufschwung der neunziger Jahre die Wünsche, die dem angeblich so verehrten Kaiser dargebracht das sind Erkenntnisse, die ebenso immer mehr in den under- hat eine ungeheure Konzentration des Kapitals geschaffen. werden, sind keine Wünsche, die dem Wohle des Geburtstagskindes lierbaren Bewußtseinsinhalt der Arbeiterklasse eingehen, wie Vorüber sind die Zeiten der freien Konkurrenz, Das Sapital, gelten, sondern Wünsche, die für die Glückwünschenden fie von Bürgerlichen geleugnet werden müssen. Denn dies begünstigt durch die Schutzollpolitik, hat die Industrie zu selbst vorgetragen werden: Wünsche zum Vorteil der zugeben, hieße ja für alle, die an der kapitalistischen Gesell- gewaltigen Kartellen organisiert, über die eine kleine Schar emsigen Gratulantenschar! schaft festhalten wollen, sich selbst aufgeben, ihren Bankrott allmächtiger Banten immer mehr die Kontrolle gewinnt. Bu Was die Kreuzzeitung", die" Post" und das gleichartige eingestehen. gleich hat die mächtige industrielle Entfaltung die Land- scharfmacherische Breßgelichter am 27. Januar an Wünschen äußert, Aber auch in der Sozialdemokratie selbst ist die Frage wirtschaft überholt. Die Preise aller Nahrungsmittel haben gilt nicht Wilhelm II. selbst, sondern lediglich den Niedergerit­des Endziels verschieden beantwortet worden. Und das ist dadurch dauernd die Tendenz zum Steigen bekommen, tenen der Wahlschlacht, den in die Pfanne gehauenen BI a u- ja auch sehr natürlich. Hängt es doch von den Studien, der während die Monopolprofite der Kartelle die Industrie- schwarzen, den um die junkerliche Vorherrschaft und das brus Weite des Blicks, schließlich vom Temperament jedes Einzelnen produfte verteuern. Dieselbe rapide industrielle Entwickelung talste Ausbeuterinteresse bangenden Straut und Schlot­ab, ob er die Zeit für die Entwickelung, die zum Siege hat die Konfurrenz auf dem Weltmarkt immer mehr iuntern! Sie wünschen sich zu Kaisers Geburtstag allerlei des Proletariats führen muß, fürzer oder länger be- verschärft, die Sucht nach Kolonien zum Angelpunkt aller Gegen, den ihnen die Krone bescheren soll: den Krieg zur Füllung mißt. Nur daß er diesen Sieg für notwendig, aus bürgerlichen Politik gemacht, den Wahnsinn des Weftrüstens des Geldsacks und zur Verwirrung des Volkes, Entrechtung den Gesetzen des Kapitalismus selbst folgend ansieht, macht zum letzten Wort der bürgerlichen Aufklärung werden lassen, der Boltsmassen, Knebelung der organisierten den Sozialdemokraten aus, nicht das Urteil über den Zeit- alle Steuerkraft für den Dienst des Militarismus in Anspruch Arbeit, Unterdrückung der Preßfreiheit und der­punkt des Sieges. Aber neben dieser Verschiedenheit der genommen, die Kriegsgefahr für alle kapitalistischen Staaten gleichen mehr. Sonderbare Glückwünsche zum Geburtstag Antwort, die durch mehr subjektive, individuelle Momente zu einer atuten gemacht. Und zu gleicher Zeit hat dieselbe Wilhelms II.! Wünsche, die blißlichtartig das innerste Wesen un­bestimmt ist, gibt es noch eine andere, die unabhängig von Entwickelung in den erstarrten Nationen Asiens neues serer Byzantiner entschleiern, für die der Monarch nichts ist als persönlichen Meinungen aus bestimmten historischen Umständen revolutionäres Leben erweckt, hat die Revolution in Japan, das Werkzeug zur Durchsehung ihrer volksfeindlichen Interessen, gegeben werden kann. der Türkei, in Persien und China entfacht und damit ebenso das monarchische Prinzip nichts, als die heuchlerische Mastierung

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Die großen Begründer des wissenschaftlichen Sozialismus viele unfontrollierbare Herde friegerischer Verwickelungen ge- es schamlosesten Privilegiertenregiments. fahen den endgültigen Sieg des Proletariats sehr nahe gerückt. schaffen. Röstlich ist der Geburtstagswunschzettel, den die Kreuzzeitung" Mit unwiderleglicher Sicherheit hatten sie in der Entwickelung Und während die Teuerung die Erhöhung der Löhne durch den Grafen b. Soon am 27. Januar Wilhelm II . über­des Kapitalismus selbst die objektiven Faftoren nachgewiesen, immer dringender fordert, haben die Unternehmer auch ihre reichen läßt. Die Kreuzzeitung" nennt den Grafen einen ihrer die das Proletariat willens machen mußten, fich als Konfurrenz auf dem Arbeitsmarkt aufgehoben, haben ihre ältesten Freunde". In der Tat, der Mann muß sehr alt sein, weit politische Partei zu fonſtituieren, um die Staatsmacht in mächtigen Drganisationen und Verbände errichtet und er über 100 Jahre alt. Denn das feudale Ideal, das er Wilhelm II . Besitz zu nehmen und als Hebel zur Umgestaltung der Ge- schweren den Gewerkschaften immer mehr den Kampf, während als monarchisches Ideal für das 20. Jahrhundert zu suggerizren sellschaft, zur Aufhebung der Ausbeutung zu benutzen. Sie sie zugleich immer lauter nach staatlichen Zwangsmaßregeln versucht, mochte etwa in das Preußen vor 150 oder 200 Jahren hatten zugleich gezeigt, daß die Entwickelung des Kapitalis- rufen. passen. Eich heute dazu zu bekennen, unmittelbar nach dem Volks­mus selbst das Proletariat, das in seinen Gewerkschaften sich Zugleich aber ralliieren sich alle bürgerlichen Schichten urteil der Reichstagswahlen, verrät geradezu die Neckheit des Aber­die starke Waffe gegen die Verelendungstendenzen des immer mehr um diese Politik des Intperialismus. Sie halten wißes. Hat doch nicht einmal die Streuzzeitung" selbst den Mut, Kapitals schaffen konnte, immer geschlossener, kraftvoller und fest am Schutzzollsystem, sie denken nur an neue koloniale sich vollinhaltlich zu dem Geburtstagswunschzettel eines der ältesten fampffähiger machen mußte. Was sie nicht mit derselben Erwerbungen, sie wetteifern in der Vermehrung der Rüstungen, ihrer Freunde zu bekennen. Daß aber dies führende Organ der Schärfe sahen, nicht sehen konnten, war der Widerstand und sie verweigern jede wirksame Abhilfe für die Teuerung und Junterpartei den Mut findet, den Wunschzettel überhaupt a bz u- die Verzögerung, die der Erreichung des Zieles aus dem schrecken vor der friegerischen Entscheidung kaum zurück. Nicht druden, beweist, daß der politische Aberwitz, der in jedem Augen­Elend und der Unwissenheit erwuchs, die das Kapital über um den Inhalt der Politit, sondern wer sie ausführen soll, blid zu politischen Zobsuchtsanfällen neigt, innerhalb die noch widerstandslose Arbeit verhängt hatte. So sahen sie nur darum geht in Wirklichkeit der Streit der bürgerlichen der Konservativen epidemisch geworden ist. denn das Endziel näher, als es die spätere praktische Er- Parteien. Der Graf v. Roon bedauert zunächst den Irrtum Bismards", fahrung rechtfertigte. Aber eben deshalb wächst in unseren Reihen die Gewiß- bei der Aufrichtung des Reiches" das allgemeine gleiche geheime Aber auch die erste Generation ihrer Schüler fah noch heit, daß die Frage des Endziels immer mehr auch zur und direkte Wahlrecht eingeführt zu haben. Der durch die Wahlen mit ihren Augen und hatte guten Grund zu dieser Ansicht. praktischen Frage proletarischer Politik wird. Nicht in dem gelieferte Beweis, daß sich ein modernes Volt trotz alles gutsherr­Die ökonomische Lage des Kapitalismus sah damals nichts Sinne, daß unsere Praxis deshalb eine andere würde. Nach lichen Terrors, trok aller behördlichen Wahlmache, trotz aller reichss weniger als glänzend aus. Seit der schweren Weltkrise von wie vor, wie von jeher und wie alle Parteigenossen, so verschieden verbändlerischen Infamien, trop der niederträchtigsten Kriegsheke,