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Nr. 46.

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Zentralorgan der fozialdemokratifchen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69.

Fernsprecher: Amt Moritzplatz , Nr. 1983.

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dDie vierte Waffe.

69.0

Sonnabend, den 24. Februar 1912.

Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt Moritzplatz , Mr. 1984.

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endlich einmal

ventionen deren Anwendung berpönen! So ist es noch sehr reichen Tagediebe, für die natürlich auch der preußische Gesetzent­el die Frage, ob in einem bitteren Ernstfalle auch nur Leben wurf über den Arbeitsztvang keine Beschäftigung schaffen wird. und Eigentum der friedlichen Bürger gegen die Aber was geschah schließlich? Es wurde ein konservativer An­Zerstörungen durch den Luftmilitarismns geschützt werden trag angenommen, der die Steuerpflicht bereits nach einem Jahre In Frankreich wird der Luftmilitarismus im diciährigen würden! Abwesenheit erlöschen läßt, also geradezu eine Prämie auf das Etat mit einigen 30 Millionen Frank figurieren und auch im Und wie zwischen Linienschiff und Torpedo ein Wettkampf Bagabondieren des steuerscheuen Geldsacks darstellt. Und wie war deutschen Etat wird er bereits eine stattliche Anzahl von entbrannt ist, so werden wir vermutlich auch zwischen Luft- das möglich? Beamtete und freiwillige Regierungsvertreter be­Millionen in Auspruch nehmen. Ehe das Jahr zu Ende geht, treuzer und Flugmaschine den Wettkampf entlodern sehen. teuerten, daß man die Steuern ja doch nicht eintreiben wird nicht nur Frankreich , sondern auch Deutschland eine Schon streiten sich Ballon- und Flugmaschinen- Anhänger tönne. Besäßen die Globetrotter Grundbesitz, so müßten sie für Luftflotte besigen, der außer Dußenden von Luftfreuzern" darüber, welches Fahrzeug schließlich schneller sein, welches diesen zahlen und seien eventuell auch zur Einkommensteuer heran­Hunderte von Flugmaschinen angehören. In etlichen Jahren die größere Höhe erreichen wird, um von dort aus den zukriegen, bestehe aber der Besitz in Attien oder Bankdepofiten, so werden aus den Hunderten von Flugmaschinen Tausende ge- Gegner vernichten zu können. Nicht lange wird es dauern fomme man nicht an ihn heran. Die Aussichtslosigkeit solcher worden sein und in nicht allzuferner Zeit bielleicht Behn- und tombinierte Luftflottenmanöver werden das Problem zu Steuerjagd wurde zwar aufs entschiedenste bestritten aber, tausende. Denn darüber kann nachgerade fein Zweifel entschleiern suchen. Und wenn, wie vorauszusehen, keins um den Behörden Weitläufigkeiten zu ersparen, schenkte man dem mehr obwalten, daß das Wort von der vierten Waffe" der deiden Systeme den absoluten Erfolg für sich gesamten bagierenden Geldsack die Steuer nach bereits eine feine französische Illusion ist, sondern ein unerbitt haben wird, so wird man eben beide Systeme jähriger Abwesenheit! liches militärisches Faktum, mit dem Militarist wie Anti- nach Kräften zu verbessern und zu vermehren be- Hätte da nicht der Gedanke viel näher gelegen, endlich auch militarist zu rechnen haben werden. Die ohnehin geradezu flissen sein und jedem seine Spezialaufgaben zuweisen. Aus den Banken, Sparkassen und Kreditanstalten den abenteuerlich anwachsenden Rüstungsausgaben werden durch England liegt freilich ein Protest angesehener Persönlichkeiten Deklarationsawang aufzuerlegen, den Luftmilitarismus, diese Krönung des kulturwidrigen gegen die militärische Verwertung der Luftschiffe überhaupt hinter die Schliche des Geldsacks und den reichen, sich im Ausland militaristischen Aberwiges, eine weitere, ganz unabsehbare vor. Vom englischen Standpunkt aus ist das auch nur zu herumtreibenden Flaneuren an die Gurten zu kommen? Aber Steigerung erfahren! begreiflich, denn je mehr der Luftmilitarismus sich in technischer daran dachte man natürlich nicht. Handelte es sich doch um den Man hat anfangs die Bedeutung des Luftmilitarismus und strategischer Beziehung entwickelt, desto mehr wird England Ausschuß des Dreitlassenparlaments. Dieses war der erste Streich, dem der zweite allfogleich folgte. felbft in militärischen Fachkreisen recht niedrig eingeschätzt. des Vorteils seiner insularen Lage verlustig gehen. Und das Sei es aus einem Gefühl des Konservativismus heraus, tann die ohnehin so wetterdrohende europäische Spannung Nämlich eine Steuerliebesgabe für die Gesandtschaften- also gleichfalls sehr notleidende Herren. Sofern diese Botschafter das allen Neuerungen und unbequemen Umwälzungen abhold nur verschärfen! ist, sei es in der Absicht, um den biederen Michel, dem ja die Bürgerliche Friedensphantasten träumten ja schon so oft preußische Beamte, müssen sie zwar auch ferner Einkommen große Rechnung präsentiert werden wird, nicht vorzeitig zu von einer Ueberwindung des Militarismus durch sich selbst, steuer zahlen. Aber die Preußen, die als Reichs beamte einer beunruhigen. Aber heute beginnt man bereits in Fachkreisen durch seine technische Entwickelung, durch die abenteuerliche Gesandtschaft angehören, sollen fünftig, obwohl sie nach dem Völker­mit den Vorurteilen und demagogischen Bedenken zu brechen Entfaltung seiner Vernichtungsmöglichkeiten. So erträumten recht im Ausland nicht besteuert werden, keine Einkommensteuer und den Ausbau des Luftmilitarismus rücksichtslos zu pro- fie auch vom Luftmilitarismus die Durchsetzung pazifizistischer mehr zu berappen brauchen! pagieren, tofte es, was es immer tosten möge. Und der Tendenzen. Die Wirklichkeit wird die Träumer herb en vier solcher Preußen auf, die schleunigst ihr bayerisches Herz ent­ent- Gründe? Nun, ein Regierungsvertreter zählte fir an den Fingern Spaß wird ganz höllisch teuer werden! täuschen. Der Militarismus wird so leicht nicht an sich selbst In der Schaffung eines starten Geschwaders von lent zugrunde gehen! Er ist das wahre Land der unbegrenzten bedt und dem preußischen Staatsverband Valet gesagt hätten, als baren Luftschiffen ist Deutschland ja ohnehin allen militaristi Möglichkeiten. Er wird sich auch der vierten Waffe, des fie Steuern bezahlen sollten. Heil den Musterpatrioten! Der schen Konkurrenten vorangegangen. Noch heute hat es auf Luftmilitarismus, reſolut bemächtigen, ohne darum auch nur Herr Regierungsvertreter schien das aber ganz in der Ordnung zu diefem Gebiete die Führung und alle Anzeichen deuten darauf im geringsten an der Ausgestaltung der alten Waffen zu finden, empfahl er doch mit wahrer Leidenschaft, daß Preußen sich hier dem Brauch der süddeutschen Staaten anschließen möchte, die hin, daß es sich auch nicht von der Tete berdrängen lassen sparen. Wie wehrt man sich z. B. dagegen, die Kavallerie hier dem Brauch der füddeutschen Staaten anschließen möchte, die will. Und nachdem es gelungen ist, sowohl mit dem starren nun auf Kosten des Luftmilitarismus zu schwächen! Die von deutschen Diplomaten im Ausland keine Einkommensteuer ers System à la Zeppelin und Schütte- Lanz als mit dem Artillerie wird sogar durch den Luftmilitarismus noch eine heben. In allen Fragen politischer Freiheit lehnt die System des Prall- Ballons( Siemens- Schudert und Parseval) Förderung erfahren, denn man wird Ballonabwehrkanonen preußische Regierung jede füddeutsche Vorbildlichkeit ab- wenn respektable Erfolge, namentlich eine beträchtliche Geschwindig und besondere Maschinengewehrabteilungen zur Bekämpfung es aber gilt, höchstbezahlten Staatsstüßen die Steuern zu feit, zu erreichen, wird der Eifer für die Schaffung eines der Flugzeuge verlangen, und zwar nicht zu fnapp! Nein, henken, ist das Land südlich der Mainlinie plötzlich ein nach­möglichst stattlichen Geschwaders solcher Lufttreuzer" sich die Landarmee wird kräftig weiter vermehrt werden unter ahmenswertes Muster! Und die Kommission beschloß in diesem Sinne! immer energischer betätigen. Nun tostet aber nicht nur jeder rücksichtslosester Anziehung der Steuerschraube. Auch die herr­So begann die Spezialarbeit der Steuerkommiffion mit Steuer Luftkreuzer diverse hunderttausend Mark, sondern zu den liche Flotte wird weiter florieren, dafür werden schon die Luftkreuzern gehören auch ebenso kostspielige Luftschiffhallen, allmächtigen Panzerplattenpatrioten sorgen. Aus der mili- erlässen und Liebesgaben an Millionäre und Beamte mit Minister­die in möglichst großer Zahl in allen Teilen des tärischen Dreieinigkeit wird eine Viereinigteit werden, das ist gehältern! Ob sie auch so freigiebig sein wird, wenn es gilt, den des tärischen Dreieinigkeit wird eine Viereinigkeit werden, das ist Proletariern die Steuerbürde zu erleichtern? Landes angelegt werden müssen, wenn man den Luft- alles! riefen bei stürmischem Wetter ein leicht zu erreichendes Um so nachdrücklicher wird die Sozialdemokratie dem schützendes Obdach bieten will. Dafür erwartet man Militarismus und der Völkerverhebung gegenüber den Gedanken von diesen Luftkreuzern für einen Striegsfall nicht der Völkersolidarität und der internationalen Verständigung nur wertvollen Aufklärungsdienst, sondern auch direkten zu vertreten haben! Und einen Erfolg wird diese proletarische Die Kölnische Volkszeitung" bringt neuerdings zur Sanierung strategischen Nutzen. Man hält diese Lentballons, die ja ein Friedenspropaganda nur dann haben, wenn es der Sozial- der Reichsfinanzen ein Kalimonopol in Anregung. Da sie paar Tausend Kilogramm Sprengstoffe mit sich führen können, demokratie gelingt, ihre Anhängerschaft in jedem Lande so zu sich damit auf einen Boden begibt, auf den ihr mit den nötigen für geeignet, Brücken, Eisenbahnfnotenpunkte und vielleicht vermehren und derartig zu erziehen, daß jede Kriegsbarbarei Vorbehalten die Sozialdemokratie folgen tann, so ist es an­selbst Fortifikationen zu zerstören, während man auf der den Massen nicht nur als Verbrechen erscheint, sondern der gebracht, die von dem Zentrumsorgan seiner Anregung beigegebene andern Seite damit rechnet, daß sie eingeschlossenen Festungen Minderheit auch als Wahnsinn und selbstmörderische Toll- Begründung einer breiteren Oeffentlichkeit bekanntzugeben. Munition und Proviant zuführen fönnten. fühnheit! Kölnische Volkszeitung" ist kein Freund eines Reichs- Petroleum monopols, vielmehr der Meinung:

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Daneben mißt man aber auch in Deutschland jetzt der Das zukunfts- und kulturfreudige Streben nach der Er­leichten Luftfavallerie, den Flugmaschinen, mehr und mehr oberung der Luft, das gerade wir Sozialisten begrüßen, wird Bedeutung bei. Daß die Flugmaschinen einstweilen noch durch unsere Bekämpfung des Militarismus im allgemeinen recht gefährliche Vehikel sind-die enorme Totenliste und des Luftmilitarismus im besonderen nicht im mindesten abgestürzter Piloten bezeugt ja diese Gefährfeit ber beeinträchtigt. Macht der Milliardenvergeudung für den ursacht dem Militarismus weiter teine Strupel. Er rechnet Militarismus ein Ende und Ihr setzt ungezählte Millionen ja, wie ja auch die Geschichte der Unterseeboote beweist, mit frei für eine vernünftige Förderung der Flugtechnik und Menschenopfern so wenig, wie mit materiellen Opfern. Und des menschheitsvereinigenden, kulturfördernden Luft ver. es ist bezeichnend für die Kulturwidrigkeit unseres tapita- tehrs! listischen Systems, daß die Flugtechnit, die zweifellos noch gar nicht abzuschätzende Zukunftswerte birgt, solange jeder ernst­lichen Förderung durch Staat und Privatfapital entbehren mußte, bis der Militarismus zu der Ueberzeugung gelangte, daß die Aviatik sich triegerischen Zweden dienstbar machen laffe. Wie den Lenfballon hält man auch die Flugmaschine die preußische Steuerfommission Wurde da doch für ein taugliches Aufflärungsmittel, das ganz besonders be Steuerlaß für ein Klasse preußischer Staatsangehöriger bewilligt, rufen sei, den durch Infanterie und Kavallerie zu leistenden die dessen am wenigften bedürftig ist, im Gegenteil zahlen könnte, Aufklärungsdienst, der durch die die moderne Waffentechnik ohne sich auch nur ein Lugusbedürfnis versagen zu müssen. Aber: sowohl wie durch die folossal bergrößerte Operations- wer da hat, dem wird gegeben!

Wer da hat, dem wird gegeben!

Die Wahrheit dieses Bibelwortes bestätigte am Donnerstag

lande aufhalten, ohne in Preußen einen Wohnsitz zu haben. Die Regierung forderte in ihrem neuen Entwurf, die Frist von zwei Jahren auf sechs Monate herabzusehen, ein Antrag der Kom­mission dagegen wollte es bei den zwei Jahren belassen wissen und nur für diejenigen nach sechs Monaten Steuerfreiheit eintreten lassen, die fich des Berufs oder des Erwerbs wegen im Aus­lande aufhielten.

basis fünftiger Armeen ohnehin sehr erschwert worden ist, Nach den bisherigen Bestimmungen des Einkommensteuer­zu ersetzen oder wenigstens zu vervollständigen. Aber auch gefehes waren diejenigen Staatsangehörigen von der Einkommen­das Flugzeug betrachtet man nicht allein als Aufklärungs- steuer befreit, die sich mehr als zwei Jahre dauernd im Aus­mittel, sondern auch bereits als Stampsinstrument. Auch es fann ja Sprengstoffe abwerfen( man will auch bereits tech nische Hilfsmittel erprobt haben, die ein förmliches Zielen er möglichen), und nicht nur durch Bomben, sondern auch durch das Herabschleudern zahlloser winziger Metallpfeile, die in folge der sich enorm steigernden Fallgeschwindigkeit die Durch schlagstraft fleinkalibriger Geschosse erhalten, glaubt man hoch aus den Lüften Tod und Verderben herabjäen zu können. Allgemein wurde zugeftanden, daß die Steuerbefreiung der Und in der Eat: wenn 1500-2000 Meter hoch, also dem recht zahlreichen Sategorie von schwerreichen Landfahrern, Feuerbereid des am Boden flebenden Militarismus entzogen, Globetrottern und Amüseuren eigentlich ein Unfug sei. Die Leute über einer Marschfolonne eine Anzahl von Aeroplanen er stellten ihr Mobilar auf den Speicher, um ihren Wohnsitz aufzu­schiene, die Zehntausende solcher Metallpfeile herab- geben, lebten abwechselnd in Paris, Nizza , Rom , Neapel , Korfu , schleuderten, so kann man sich die Wirkung eines Kairo wie Herrgott in Frankreich , drückten sich überall vom Steuer­folchen Bombardements ausmalen. Sind aber solche zahlen und verjeuten die ersparten Steuern womöglich in Monte Stampfmittel technisch möglichso werden in unserer Carlo. Nur diejenigen, die beruflich im Ausland zu tun hätten, Alera militärischer Barbarei schwerlich internationale Ston tönnten auf Steuerbefreiung Anspruch erheben, nicht aber die

Ein Reichs- Kalimonopol.

Die

Wenn man schon zu Monopolen übergehen will, so erscheint. hierfür das von anderer Seite angeregte Reichstalimono­pol vielleicht geeigneter, und zwar aus folgenden Gründen: 1. besteht zurzeit schon ein tatsächliches Nalimonopol des durch Reichsgesetz organisierten Kalisyndikats,

2. handelt es sich dabei um ein Produkt, welches gewisser­maßen ein natürliches Monopol Deutschlands gegenüber dem Auslande bildet,

3. würde ein Salimonopol nicht ausschließlich den Inland berbrauch, sondern in gleich hohem Maße auch den Auslandver brauch zugunsten des Reiches nußbar machen,

4. befindet sich der Kaliverbrauch nicht, wie der des Petro­leums, auf einem toten Punkte oder gar im Rückgang, sondern in stetig und start steigender Aufwärtsbewegung,

5. würde das Kalimonopol nicht etwa nur 6 bis 7 Millionen Mart Ueberschuß jährlich, wie das Petroleum, sondern bei kon­zentriertem Produktionsbetrieb schon jest 40 bis 50 mil. lionen Mart jährlich und in absehbarer Zeit leicht 150 bis 160 Millionen Mart Ueberschüsse jähr lich liefern.

Nach einer von Fachleuten angestellten Berechnung sind zur Uebernahme der bereits in Förderung befindlichen 80 Kalia werte etwa 700 Millionen Mark Kapital erforder= lich, zur Fertigstellung der im Bau begriffenen 100 Schächte etiva weitere 200 Millionen Mark, im ganzen also etwa 900 Millionen Mart. Deren Verzinsung und Tilgung würde jährlich, hoch gerechnet, 50 Millionen Mart beanspruchen, wäh­rend schon bei dem heutigen Kaliberbrauch unter Annahme kon­zentrierten Vollbetriebs der für diesen Verbrauch erforderlichen 40 bis 50 Werke, ein Bruttoüberschuß von 90 bis 100 Millionen Mart zu erwarten stände, so daß dem Reich nach Abzug der Zinsen und Tilgung etwa 40 bis 50 Millionen Mart jährlich verblieben, auch wenn keinerlei Preiserhöhung des fertigen Fabritats angestrebt wird.

Bleibt die bisherige Verbrauchsentwidelung eine dauernde, wozu berechtigte Aussicht besteht, so würde der Absak in zehn Jahren statt 180 Millionen Mart auf 350 bis 360 Millionen Mart gestiegen sein, wovon dann etwa 150 Millionen Mark Pro­duftionskosten, 50 Millionen Mark für Zinsen und Tilgung des Anlagefapitals abgehen, so daß dann ein Reinüberschuß bon 150 bis 160 Millionen Mart jährlich für das Reich zu erwarten wäre.