Nr. 69.
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29. Jahrg.
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Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt Moritplak, Mr. 1983.
Die
Freitag, den 22. März 1912.
Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt Morikplatz, Nr. 1984.
englische Minimallohnvorlage. fehr wohl iffen, daß ſich das zähe und ſtets kampfbereite weiligen Notbehelf gegen den augenblidlich herrschenden
zuleiten.
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Пach dem Kampf im Ruhrrevier.
auch schon den Born konservativer Blätter hervorgerufen, die Gesetzgebungswerkes, sondern als provisorischen und zeitBergvolt eine Errungenschaft nicht ohne weiteres wieder Notstand. Die Bill sei eine notwendige Vorstufe zu allen weiteren London , 20. März.( Eig. Ber.) Die Minimallohnvor- nehmen läßt. Die liberale Preffe segt eine füß- faure Miene Schritten, die was Gott verhüte- vielleicht noch getan werden lage für Untertagsarbeiter im Rohlenbergbau, die gestern vom auf, während der größte Teil der fonservativen Preffe die müßten, Premierminister im Unterhaus eingebracht wurde, bezweckt Vorlage als Schwindel( sham) bezeichnet und nach Zwangsdie Arbeit wieder aufzunehmen. Ob dieses Ziel erreicht wer unbequeme Gefühl, daß man einen nicht wieder gut zu machenvor allen Dingen, die streikenden Bergarbeiter zu bewegen, gefegen gegen die Gewerkschaften schreit. In bürgerlichen Kreisen ist niemand mit der Vorlage zufrieden. Man hat das Auch am Donnerstag ging die Arbeitsaufnahme im allden wird, ist noch eine Frage. Aber jedenfalls beweist die den Schritt getan hat, der in sehr furzer Zeit zu großen gemeinen glatt von statten. Einzelne Grubenverwaltungen Vorlage, daß sich die Regierung bemüht hat, den Berg- Umwälzungen im wirtschaftlichen Leben Großbritanniens lassen allerdings ihren Rachegefühlen freien Lauf, die Mehrarbeitern entgegenzukommen, was die Mehrheit der konser - führen muß. Schon regen sich die Eisenbahner- man spricht zahl aber ist zufrieden, wenn sie ihre alten, eingearbeiteten vativen Organe veranlaßt, von einer schnöden Kapitulierung von einem Kampf im Monat Mai und auch die Trans- Leute wiederbekommen. der Regierung vor den Bergarbeitern zu schreiben. ZwangsDb die angedrohten sechs Strafschichten von den Bechenbeſtimmungen enthält die Vorlage nicht; das Recht, zu streiken portarbeiter schicken sich an, eine Minimallohnbewegung einverwaltungen einbehalten werden, läßt sich noch nicht sagen. oder auszusperren, wird nicht angetastet. Wohl aber wird Die Frage ist jeßt: Werden die Bergarbeiter die Mini- Die Kölnische Zeitung " wußte zu melden, daß der Zechender Grundsatz aufgestellt, daß der festgesetzte Minimallohn mallohnvorlage annehmen und zur Arbeit zurückkehren? Die verband beschlossen habe, die Zechenverwaltungen generell anvon dem Arbeitgeber bezahlt werden muß. Dieser Minimal nationale Konferenz der Bergarbeiter berät augenblidlich zuweisen, die sechs Strafschichten in Abzug zu bringen; von John bildet bei allen fünftigen Lohntontrakten eine still- über diese Frage. Sie werden jedenfalls verlangen, daß ihre anderer Seite wird diese Nachricht jedoch bestritten. schweigende Vorausseßung. Der Arbeiter kann, wenn ihm minimallohntarife für Hauer sowie der Minimallohn von Einige Zechenverwaltungen gaben bekannt, daß, wenn ein geringerer Lohn bezahlt wird, die Differenz auf gericht: 5 Schilling für andere erwachsene Untertagsarbeiter und der der Christliche Gewerkverein dies beantragen würde, vom lichem Wege eintreiben. Das Gesetz hat rückwirkende Kraft; Anfangslohn von 2 Schilling für Knaben der Vorlage ein- Abzug der Strafschichten Abstand genommen würde. Fest steht der Minimallohn tritt mit der Annahme des Gesetzes in verleibt werden. Ob sie darauf bestehen werden, ist noch nicht jedenfalls, daß einige Zechen die Strafschichten nicht einStraft, obwohl er zu der Zeit noch nicht festgesezt worden ist. ficher. Sollte die Vorlage nicht die Wiederaufnahme der behalten werden. Man will also die Bergarbeiter bewegen, die Arbeit so früh Arbeit bringen, so wird die Regierung, wie Herr Asquith als möglich wieder aufzunehmen. Die Vorlage soll nächsten in seiner Stede zur Vorlage andeutete, schärfere Mittel Samstag zur Annahme gelangen. zur Anwendung bringen. Welcher Art diese Mittel sein wer- oche und in ben ersten Tagen dieser Woche in Caftrop, Herne , Die auffallende Erscheinung, daß schon am Sonnabend voriger den, ist nicht bekannt. Dortmund , Bochum Streiffünder zur Aburteilung gelangt find, findet jezt eine eigenartige Erklärung.
Streifjustiz im Galopptempo!
Verfchärfung der politifchen Situation. In Bochum ist festgestellt, daß den in Untersuchungshaft beLondon, 21. März.( Privattelegramm des„ Vorwärts".) Die findlichen Streifsündern( wahrscheinlich allen) ein Formular zur blehnung der Minimallohnborlage durch den Berg- Unterschrift vorgelegt wird, wonach der Unterschreibende auf die arbeiterverband hat die Regierung in eine tritische Situation ge- einwöchentliche Frist verzichtet, die nach der Strafbracht. Denn dadurch wird der Zweck des Gesetzes, die sofortige prozeßordnung zwischen der Ladung und der Hauptverhandlung Wiederaufnahme der Arbeit zu erreichen, illusorisch. Man spricht liegen muß. davon, daß die Regierung das Gefeß zurüdziehen wolle. In den meisten Fällen wissen die Leute nicht, welche Bedeutung Das wäre eine schwere moralische Niederlage. Auf der anderen der Verzicht auf dieses Recht hat, und so kommt es denn, daß die Seite sind die Konservativen nach Brüfung des Wortlautes des Re- Leute binnen wenigen Tagen abgeurteilt werden, ohne auch nur gierungsgeseßentwurfes zu der Ueberzeugung gekommen, daß die Gelegenheit oder Zeit gehabt zu haben, sich nach Zeugen oder einem Bill keinerlei Garantien für die Grubenbesiber enthält. In Rechtsbeistand umzusehen. Viele wissen auch nicht einmal, daß sie ihrem Namen wird daher Balfour , der plöblich wieder aus der das Recht haben, Beweisanträge zu stellen. Versenkung auftaucht, heute den Vorschlag machen, den Gesek. So ist es denn zu verstehen, daß z. B. am Mittwoch ein junger entwurf auf 6 Monate zu vertagen, was einer Ab- Bole von der Bochumer Straftammer zu drei Monaten GeIehnung des Regierungsvorschlages gleichkommt. Die Regierung fängnis verurteilt werden konnte, nur auf das Zeugnis eines wird sich mithin gezwungen sehen, die 8usakanträge, die von einzigen Kriminalschußmanns hin, während für die Tat, deren er den Vertretern der Arbeiterpartei namens des Verbandes bezichtigt war, etwa 10 Beugen in Frage kamen, von denen kein Der Grubenarbeiter eingebracht werden, anzunehmen oder einziger geladen war. Der Angeklagte, der aus der Untersuchungshaft. evtl. die Arbeiterpartei zwingen, gegen das Gesetz zu stim- vorgeführt wurde, wußte anscheinend nicht einmal, daß er die Ladung men, was wahrscheinlich dessen Fall und den Sturz der Regierung von Zeugen beantragen könne. Denn obwohl er unter Tränen beteuerte, bedeuten würde. daß er nicht gesagt: Werft mit Steinen, sondern: Werft nicht mit Steinen, Die Unterhausdebatte. stellte er feinen Beweisantrag, verzichtete sogar auf Befragen des Vorsitzenden auf das Recht der Revision. Vielleicht hat er sich dazu auch durch den Antrag des Staatsanwalts bestimmen lassen, der 9 Monate Gefängnis beantragt hatte.
Wird das Gesetz angenommen, so kann in Zukunft in Großbritannien feine Grube in Betrieb genommen werden, in der nicht den Untertagsarbeitern der festgesezte MinimalJohn gezahlt wird. Die Höhe des Minimallohns wird von gemeinschaftlichen Distriktsämtern festgesezt werden, die sich aus einer gleichen Zahl Arbeiter- und Arbeitgeberbertreter zufammenfeßen. In einem Anhängsel zur Vorlage, die aus sechs ziemlich verwidelten Klauseln besteht, werden für 21 Reviere gemeinschaftliche Distriktsämter festgesetzt. In den meisten Fällen werden jedoch wohl die schon bestehenden Einigungsämter die Funktion der Distriktsämter bersehen. Der Borsigende eines Distriktsamts soll nach der Vorlage eine unabhängige Person sein, die von beiden Parteien gewählt wird. Stommt es zu feiner Einigung über die Person des Vorfigenden, so ernennt das Handelsministerium eine passende Person. Der Vorfißende handelt als Schiedsrichter; er hat die ausschlaggebende Stimme, wenn sich die Parteien nicht einigen können. Er kann also einen Minimallohn festseßen, der dann fortan ebenso rechtlich bindend ist, als hätte ihn das Distriktsamt beschlossen. Das Distriktsamt beschließt auch die Statuten, die die Anwendung des Minimallohns bestimmen. Es muß darin festgelegt werden, daß alte und invalide Arbeiter den Minimallohn nicht beziehen können. Ferner müssen sie Bestimmungen enthalten über die Regelmäßigkeit und Wirksamkeit der von dem Arbeiter zu leistenden Arbeit. Der Arbeiter soll des Minimallohns berlustig gehen, wenn er diesen Bestimmungen nicht nachkommt, außer in Fällen, in denen er den Bestimmungen nicht nachkommen kann( abnorme Arbeitsstellen, Mangel an Wagen usw.). Die Regelung der Handhabung des Minimallohns wird also den Distrikten anbeimgestellt, was auch in Anbetracht der Verschiedenartigkeit der Verhältnisse und Bräuche nicht gut anders möglich war. Die gemeinschaftlichen Distriktsämter müssen vom Han delsministerium anerkannt werden. Dieses kann die Be- In Begründung seines Antrages, die Mindestlohnbil! dingung stellen, daß Arbeitgeber und Arbeitnehmer getrennt abzulehnen, erklärte Balfour , niemand sei mit der Bill als Barteien stimmen müssen und daß der unabhängige Vor- und ihrer Lösung der schwierigen Bage zufrieden, und eine fitende den Ausschlag bei Streitigkeiten geben muß. Das schwere Verantwortung ruhe auf dem Hause. Das Land Distriktsamt kann einen besonderen Minimallohn( verschieden habe niemals einer so bedenklichen Krisis gegenüberge von dem allgemein gültigen) und besondere Statuten für standen, wenn er auch die ernsten Bemühungen des Premiergewisse Gruben und gewisse Arbeiter festsetzen. Das Amt ministers Asquith , den Frieden herbeizuführen, anerkenne, so habe hat auch das Recht, den Distrikt in kleinere Bezirke einzu- doch die Regierung niemals sich und das Haus mehr getäuscht. In teilen oder sich mit anderen gemeinschaftlichen Distriktsämtern ihrem Hauptzweck würde die Bill fehlschlagen, und für die Regierung zu einer größeren Körperschaft zu verbinden. Minimallöhne liege daher feine Berechtigung vor, den Versuch zu machen, und Statuten können jeder Zeit mit Genehmigung beider diese ungeheure Umwälzung in einer Woche durch das Haus zu erBarteien verändert werden. Im andern Falle bleiben sie ein Jahr lang in Kraft und ihrer Abänderung muß eine Kündigungsfrist von drei Monaten nach Ablauf des Jahres vorangehen.
London , 21. März. Das Unterhaus war heute in allen Teilen dicht besetzt und zwar sowohl wegen der Debatte zur zweiten Lesung der Mindestlohnbill fowie wegen der Tatsache, daß Bal four namens der Opposition die Ablehnung der Bill beantragen wollte. Es ist das erstemal, daß Balfour seit seinem Rücktritt von der Führerschaft der Opposition an den Debatten des Hauses teilnimmt. Bei seinem Eintritt in das Haus wurde er allgemein mit lautem Beifall begrüßt.
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Auf diese Weise fällt es nicht schwer, schnell eine Reihe gerichtsnotorischer Fälle von Belästigung von Arbeitswilligen zu erzielen. Armer Giesberts.
Großes Leiden ist dem herrlichen Sohn bon Strehlen, Herrn Giesberts, in den Gefilden Saarabiens, in der ehemaligen christlichen Hochburg Dudweiler am 3. März widerfahren. Er war gekommen, bie christlichen Kumpels scharf zu machen gegen die bösen Engländer und die noch schlimmeren Altverbändler. Doch schon vor Anfang seiner Rede wurde sein Referat vereitelt. Ein christlicher Kamerad sagte nämlich zu ihm:" Sie( die Christlichen ) hätten ihn schon oft genug gehört und soll er seinen Bandwurm, den er aufrollen wolle, bei fich behalten. Besser sei es, er höre die Kumpels an, um zu wissen und in Berlin zu sagen, wie es ihnen in Wirklichkeit gehe." Giesberts erklärte, unter diesen Umständen nicht sprechen zu wollen, ließ aber doch dann feinen Bandwurm los. Wenn dies schon am grünen Holz in Dudwerden. Armer christlicher" Arbeitswilligenbermittelungsverein! Weiler passiert, wie soll es am dürren in Rheinland- Westfalen Deine Mitglieder gehen und die Führer sißen weinend an den Wassern Babylons.
zwingen. Die Opposition werde sich bemühen, die Meinung des Hauses bei der zweiten Lesung auf die Probe zu stellen, aber wenn die zweite Lesung angenommen würde, werde die Opposition ihr Bestes dazu tun, daß die Politik der Regierung erfolgreich sei. Sollte Der Streik im Zwickauer Kohlenrevier. Es könnte nun der Fall eintreten, daß sich die eine oder aber die Regierung geschlagen werden, so brauchte deswegen das die andere Partei weigert, ein Distriktsamt zu bilden. Für Haus nicht aufgelöst zu werden, da das Land nicht die allgemeine Zwidau, 21. März.( Privat- Telegramm des Vorwärts".) In diesen Fall ist vorgesehen, daß das Handelsministerium nach Verwirrung einer Wahl zu den Schreden des Streits hinzutreten Bwidau ist der Streit bis zu dieser Stunde unausgesetzt gewachsen. 14 Tagen eine Berson ernennt, die an Stelle des Distriktsamts laffen könne. Er beantrage die Ablehnung der Bill aus In den Streitbureaus des Bergarbeiterverbandes haben sich bisher handelt. Sollte ein Amt fünf Wochen nach dem Inkraft- den flaren Gründen einer nationalen und stattsmännischen Bolitit. über 5000 organisierte und rund 3000 unorganisierte Streikende getreten des Gesetzes den ersten Minimallohn und die Statuten Balfours Rede deutet darauf hin, daß die Opposition die späte- meldet. Im Laufe des Streiks hat die Organisaton zirka nicht geregelt haben, so soll der Vorsitzende des Amtes diese ren Stadien der Bill nicht obstruieren wird und daß die 500 Mitglieder neu gewonnen. Die Zahl der Streifenden Pflichten erledigen. Die Frist kann jedoch auf gemeinschaft- Lords sie annehmen werden. ist jedoch nicht vollständig in die Listen eingetragen. Viele haben liches Verlangen der beiden Parteien oder auf Antrag des Premierminister Asquith erklärte, die Rede Balfours sei die Meldung beim Streifbureau nur darum unterlassen, weil sie Borsikenden verlängert werden. An Stelle eines Vorsigen würdig der kritischen Gelegenheit. Wolle er aber durch seinen An- als Unorganisterte teine Unterstützung beziehen können. In Wirkden können auch drei gewählt oder ernannt werden, deren trag auf Abweisung, der Bill der Meinung Ausdrud geben, daß ge- lichkeit wird die Ziffer der Streifenden auf beinahe 9000 anzugeben Mehrheitsbeschluß bindend ist. Alle Kohlengruben und Eisen- feßliche Regelung unnötig sei? Balfours Rede entbehre vollkom- sein. Auf einzelnen Schächten ist die Kohlenproduktion ganz bergwerke, in denen Eisenstein flözartig gelagert auftritt, men praktischer Hinweise. Die in der Bill enthaltenen Vorschläge wefentlich zurückgegangen. Ein großer Schacht hat seinen unterstehen dem Gefeß, das auch nur für unterirdisch be- feien mit denen identisch, die den beiden Parteien vor drei Wochen Kotsofen eingestellt, weil ihm die Kohlen mangeln. Die Werke verschäftigte Arbeiter, nicht für die Obertagsarbeiter und Gruben- von der Regierung unterbreitet worden seien. Die Regierung suchen jetzt mit Schreckschüssen die Arbeiter einzuschüchtern. Auf dem beamten gilt. hätte sich vollkommen unparteiisch gehalten. „ Faltschacht" ist durch Anschlag bekanntgegeben worden, daß dieIn der sechsten Klausel wird bestimmt, daß das Geset Asquith schloß, wir haben durch jede Art von Ueberredung jenigen, die bis Sonnabend die Arbeit nicht wieder aufgenommen drei Jahre in Araft bleiben soll, es sei denn, daß das versucht, die Parteien zu einer Ginigung zu bringen. Es ist uns haben, für immer aus der Belegschaftsliste gestrichen werden. Auch Parlament anders beschließt. Es scheint, als ob die Regie- nicht gelungen, und die Stodung im Kohlenbergbau dauert andere Werke versuchen diese Manipulationen. Auf den„ Arnimrung mit dieser Bestimmung zwei Fliegen mit einer Klappe an. Wir fönnen nicht zugeben, daß die industrielle Bevölkerung des schächten" droht man den man den Arbeitern mit Abzug der sechs schlagen will. Einmal will sie ihre nervöse Gefolgschaft trösten Landes aus Mangel an Kohle notleidet. Ist nicht darum eine ge- Schichten. Heute ist Genosse Sachse im Streifrevier eingetroffen. und dann will sie den Konservativen, die Aussicht haben, in febliche Regelung notwendig? Er, Asquith , bitte daher Mittags fand eine Reviertonferenz statt, in der beschlossen drei Jahren am Ruder zu sein, ein Bein stellen. Das hat das Haus, die Bill anzunehmen, nicht als Teil eines dauernden! wurde, nochmals zu versuchen, auf gütlichem Wege mit den