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Nr. 107.

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Ericheint täglich außer Montags.

Vorwärts

Berliner Volksblaff.

29. Jahrg.

Die Infertions- Gebühr

beträgt für die sechsgespaltene Stolonel zeile oder deren Raum 60 fg., für politische und gewerkschaftliche Bereins­und Versammlungs- Anzeigen 30 Pfg. ,, Kleine Anzeigen", das fettgedruckte Wort 20 Bfg.( zulässig 2 fettgedruckte Morte), jedes weitere Wort 10 Bfg. Stellengesuche und Schlafstellenan zeigen das erste Wort 10 Pfg., jedes weitere Wort 5 Pfg. Worte über 15 Buch­staben zählen für zwei Worte. Inserate für die nächste Nummer müssen bis 5 Uhr nachmittags in der Expedition abgegeben werden. Die Expedition iss bis 7 Uhr abends geöffnet

Telegramm Adresse: ,, Sozialdemokrat Berlin

Zentralorgan der fozialdemokratifchen Partei Deutfchlands.

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt Moritzplatz , Nr. 1983.

Selbstverständliches.

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Donnerstag, den 9. Mai 1912.

Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt Moritplatz, Mr. 1984.

Als solche wurden in der Industrie gezählt:

männlich weiblich

0

1895 4950 786 948 278 zusammen 5 899 064

1907

7 008 585

1 456 803 8 460 338

damals erfolgte amtliche Bählung eine Gliederung nach der Art der Dieser Nachweis läßt sich für 1882 nicht erbringen, da die beruflichen Stellungen, wie sie für 1895 und 1907 erfolgte, nicht vorgesehen hatte.

Nahezu Millionen sind also in der Industrie als Arbeite rinnen tätig. Sie verteilen sich auf die einzelnen Berufsgruppen

Berufsgruppen

Textilindustrie Bekleidungsgewerbe

Industrie der Nahrungs- und Genußmittel

strumente und Apparate Industrie der Holz- und Schniß­ſtoffe..

Bahl der Arbeiterinnen

gegenüber 1895 mehr resp. weniger gezählt

456 906 375 735

112 153

184 128

172 616

67 317

Reinigungsgewerbe

78 928

30 171

Industrie der Steine u. Erden

68 060

31 005

Metallverarbeitung.

62 385

31 290

Papierindustrie

61 916

25 094

Bolygraphische Gewerbe

33 372

19 529

Industrie der Maschinen, In­

82 992

23 058

29546

10 657

22 883

8 899.

Bergbau, Hütten und Salinen­wesen, Torfgräberei Lederindustrie und Industrie Lederartiger Stoffe Baugewerbe

19 146

8 877

16 746

8452

13 146

1592

Industrie forstwirtsch. Neben­produkte

7 663

8871

Künstlerische Gewerbe Fabrikanten, Fabrikarbeiter, Ge fellen u. Gehilfen, deren nähere Erwerbstätigkeit zweifelhaft bleibt.

980

1592

Chemische Industrie

räte und sozialen Quadsalber, die dadurch die nötige Resonanz Die relative Zunahme der Frauenarbeit ist aber seit 1882 für ihre Ansichten bekämen, die ihnen sonst fehlt. Dies ist größer, als die der Beschäftigungsziffer männlicher Personen in auch in der Tat der Grund, weshalb manche Leute, die die der Industrie. Diese vermehrte sich um 3882 841 oder um 73,7 Sozialdemokratie bekämpfen und ihre Grundanschauungen ver- Prozent, die Zahl der erwerbstätigen weiblichen Personen stieg In den Sozialistischen Monatsheften" beschwert sich werfen, trotzdem sich so sehr dagegen sträuben, die Partei zu dagegen um 976 948 oder um 86,7 Prog. Gerhard Hildebrand , der bekanntlich auf Antrag der verlassen. Sie verlieren dadurch den Widerhall vor allem in Selbständigen wie die Unselbständigen enthalten. Die lebten inter­In der Ziffer über die Gesamterwerbstätigen sind sowohl die Solinger Organisation aus der Partei ausgeschlossen worden ist, der gegnerischen Presse und darauf möchten sie nicht gerne effieren uns nun in höherem Maße, einmal der Zahl nach und dann sehr lebhaft über dieses Vorgehen und in einem Autodafé" be- verzichten. Die Naivität mancher Lente aber, die verlangen, auch, weil sich aus ihren Reihen in erster Linie die Mitglieder der titelten Artikel unterstützt Genosse Heine diese Beschwerde. Die daß die Macht und die Autorität einer Partei einfach zu ihrer politischen und gewerkschaftlichen Organisationen rekrutieren. Die liberale Presse bringt Artikel über Stebergerichte" und Verfügung gestellt werde, damit sie desto bequemer die An- Veröffentlichung in Correspondenzblatt" soll auch in der Haupt­Meinungsunterdrückung" und wenn man diese Auslassungen schauungen dieser Partei bekämpfen könnten, ist sicher fein fache den Zwed haben, die Zahl der organisationsfähigen Arbeiter nicht zum tausendsten Male schon gehört hätte, würde man Grund, daß die Partei sich selbst ihren Gegnern ausliefert. und Arbeiterinnen festzustellen. meinen, daß es in Deutschland nur einen Feind der Dieser flare Sachverhalt tann auch durch die Ueber­Meinungsfreiheit gäbe, die deutsche Sozialdemokratie. treibungen nicht verhüllt werden, in die Genosse Heine An die liberale Presse wollen wir dabei weiter nicht viel leider berfällt. Er sieht den Fortschritt in den Partei­Worte verschwenden. Es ist ein lächerlicher Schwindel, wenn anschauungen bedroht, wenn der wissenschaftlichen Kritik durch fo getan wird, als ob eine Partei nicht das Recht den Ausschluß aus der Partei Schranken gezogen werden, hätte, von ihren Mitgliedern die Beachtung der Partei- und er vergleicht den Parteiausschluß mit den mittelalter grundsäge zu verlangen. Denn eben darin besteht ja gerade lichen Rezerverbrennungen und staatlichen Zwangsmaßregeln. das Wesen einer Partei, daß ihre Mitglieder, die nach ihr in Aber abgesehen davon, daß zwischen Verbrennung und Ein­freiwilligem Entschluß beitreten, dies deshalb tun, weil sie die ferferung einerseits und einem Parteiausschlusse denn doch Ziele der Partei fördern wollen. Erkennt ein Parteimit noch einige Unterschiede bestehen bleiben und zwei ganz ber­mitglied, daß seine Ziele sich mit denen der Partei nicht mehr schiedene Sachen dadurch nicht identisch werden, daß man sie in folgender Weise: decken, so ist es eine Pflicht der einfachsten Loyalität, daraus unter derselben Ueberschrift rubriziert, sind die Ueber­die Konsequenzen zu ziehen und aus der Partei wieder aus treibungen Heines auch sonst ganz haltlos. Wir wiederholen, zutreten. Gerade das Berl. Tageblatt" hat seinen Partei- daß Hildebrand ja nicht wegen theoretischer Stritit, sondern genossen gegenüber diesen Standpunkt mit aller Schärfe ber- wegen praktischer Stellungnahme sich von der Partei trennen treten und es hat z. B. sehr kategorisch von Herrn Eickhoff muß. Aber selbst wenn die Grenzen für die Meinungsfreiheit berlangt, daß er wegen seiner reaktionären Haltung aus der in der deutschen Sozialdemokratie nicht so außerordent. Fortschrittspartei ausscheide. Ebenso verlangt das Berl. Itch weit gezogen werden, wie sie es in der Tat sind, Tageblatt" immer wieder von der nationalliberalen Partei, tönnte die wissenschaftliche Fortentwickelung nicht im geringsten daß sie ihre rechtsstehenden Elemente entferne mit der zu- dadurch gehemmt werden. Die Sozialdemokratie hat wegen treffenden Begründung, daß Leute, die die liberale Partei- wissenschaftlicher Kritik an ihren Anschauungen noch nie organisation nur dazu mißbrauchen, um antiliberale, fonfer- jemanden ausgeschlossen. Wenn aber die wissenschaftliche vative Politik zu machen, kein Recht hätten, dieser Drgani- leberzeugung eines Mannes ihn dazu führt, die sozialdemo­sation anzugehören. Und wenn ein Mitglied der Fortschritts- fratischen Anschauungen und damit die sozialdemokratische partei zu der wissenschaftlicheu Ueberzeugung käme, daß die politit für falsch zu halten und es ihm nicht gelingt, Forderungen des Rassenantisemitismus berechtigt seien, so darf die Partei zu seinem Standpunkt zu befehren, dann ist man vermuten, daß das B. T." sehr energisch den Austritt er eben tein Sozialdemokrat und gehört nicht in die Partei. oder Ausschluß im Namen der Geistesfreiheit, bersteht sich Aber damit ist ihm doch auch wirklich noch nicht die Möglich­- fordern würde. feit genommen, wissenschaftlich weiterzuarbeiten. Wenn im Falle Hildebrand überhaupt ein Unterschied Heines Standpunkt würde in Wirklichkeit zu etwas biel zwischen jenen anderen Fällen vorliegt, so höchstens der, daß Schlimmerem führen. Will er die Einheit im Handeln nicht die Differenzen, die die Herren Eickhoff oder die Oriola, aufheben, so muß er zum mindesten in allen wichtigen Fragen Becker, Heyl usw. von ihren Parteien trennen, viel geringer fordern, daß jemand, der die sozialdemokratischen Grundsäge sind als die Verschiedenheiten zwischen der Auffassung Hilde verwirft, trotzdem sozialdemokratisch handelt. Das heißt aber brands und der Sozialdemokratie. Nun sagt Genosse eine etwas viel unwürdigeres von ihm verlangen, als allerdings, daß es sich in dem Kampfe gegen jene Liberale es die Trennung von der Partei ist. Deswegen meinen um Attionen gehandelt habe, bei Hildebrand aber um wir, daß der Ausschluß Hildebrands von der Partei Beschränkung der wissenschaftlichen Kritit. Dies ist aber in ihrer überwältigenden Majorität als Selbst- Von den 17 Berufsgruppen, welche die amtliche Statistik zur durchaus irrtümlich. Wenn Hildebrand nur Kritik an berständlichkeit empfunden werden wird. Die libe- Berufsabteilung Industrie rechnet, ist also nur in einer ein Rücks unserer Theorie geübt hätte, es wäre, so wie es ja auch in ralen Meinungsfämpfer, die wirklich anderswo weit bessere gang der Zahl der beschäftigten Arbeiterinnen seit 1895 festzu der Tat geschehen ist, mit Gegenfritit geantwortet worden Gelegenheit hätten, für Meinungsfreiheit zu kämpfen, werden stellen. Dieser ist aber auch nur ein scheinbarer und rührt wahr und niemand hätte einen Ausschluß für notwendig gehalten. da nicht viel Glück haben. Zu bedauern bleibt nur, daß scheinlich daher, daß es 1907 gelungen ist, für eine größere Anzahl Hildebrand hat aber aus seinen theoretischen Untersuchungen Genosse Heine in einer ganz unmöglichen Konsequenzen- speziellen Berufsarten einzugliedern, als dies 1895 der Fall war. Berufstätiger die nähere Berufsbezeichnung festzustellen und ihren fofort die praktisch- politischen Konsequenzen machherei die selbstverständliche Grundlage jeder Partei, die alle übrigen Berufsgruppen weisen gegenüber den Feststellungen gezogen. Er ist ein Gegner des Freihandels und befür- gemeinsame Ueberzeugung, leugnet, und dadurch den Gegnern von 1895 Mehrbeschäftigung von Arbeiterinnen auf, oftmals fogar wortet den Schutzzoll, namentlich auch für die agrarische zu ihrem Kampf der Heuchelei die nötige Munition liefert. in erheblicher Höhe. Produktion. Er lehnt die Milizforderung ab, fordert Vertreter der imperialistischen Politik sind in der Sozial- In der Textilindustrie, im Bekleidungsgewerbe und im Reini zwar gewiffe demokratische Reformen im Heerwesen, ist demokratie ebenso unmöglich, wie Vertreter des Ultra- gungsgewerbe übersteigt die Zahl der beschäftigten Arbeiterinnen aber auch ohne deren Bewilligung bereit, in außergewöhn- montanismus in der liberalen oder Propagandisten des die der Arbeiter. In den übrigen Berufsgruppen erreicht sie diese lichen Fällen für notwendige Augenblidsforderungen ein- Atheismus in der Zentrumspartei . Nur wer das Wesen einer Bahl im günstigsten Falle nicht einmal zur Hälfte, ist aber trotzdem zutreten. Er verurteilt die ablehnende Haltung der Sozial- Partei völlig leugnet, kann dem Irrtum verfallen, für eine oftmals und namentlich für die Verhältnisse innerhalb der einzel demokratie zur Kolonialpolitik und zum Imperialismus, Partei unbeschränkte Meinungsfreiheit zu verlangen. Hierüber gibt die Statistik ausführlichen Bericht und weist erklärt die Erweiterung unseres Kolonialbesiges für notwendig nach, daß Frauenarbeit selbst in den Berufen noch immer in er und geht so weit, die Forderung der bedingungslosen Er­heblichem Umfange anzutreffen ist, wo sie aus Gesundheitsrüc haltung des Weltfriedens, die wir im Maroffostreit vertreten sichten eigentlich gefeßlich verboten sein müßte. Leider ist auch für haben, als zu weitgehend zu bezeichnen. Hildebrand_nimmt die Zukunft in dieser Beziehung feine nennenswerte Wenderung also in den wichtigsten Gegenwartsfragen eine der Haltung des bestehenden Zustandes zu erwarten. Dort, wo nach der Novelle zur Gewerbeordnung vom Dezember 1908 das Engagement von der Partei genau entgegengesetzte Stellung ein, und wenn In Nr. 102 des Vorwärts" brachten wir bereits eine kurze Frauen nach dem 1. April 1912 nicht mehr möglich ist, in Kokereien, etwas unbegreiflich ist, so nur das eine, daß ein solcher Uebersicht über die Frauenerwerbsarbeit im Deutschen Reich nach bei dem Transport von Materialien auf Bauten aller Art, und Mann bei der Partei bleibt, die er doch eigentlich bekämpfen der Bearbeitung der Berufszählungen von 1882, 1895 und 1907, im Bergbau über Tage bei der Förderung, beim Transport und bei müßte. die die statistische Beilage des Correspondenzblattes" der General der Verladung ist die Weiterbeschäftigung noch immer bis zum Aber, sagt Genosse Heine, Hildebrand meint ja nur, fommission unter dem 27. April veröffentlichte. Der heutige Artikel 1. April 1915 gestattet und in einigen anderen Berufsarten, in er hat ja nichts getan. Gedaufen aber sind frei und nur enthält einen Auszug über die Frauenarbeit in der Industrie. Steinbrüchen, Steinhauereien sowie in den Steinkohlenbergwerken, den Handlungen ihrer Mitglieder fann eine Partei In dieser Berufsabteilung wurden 1907 11 256 254 erwerbs- Zint- und Bleibergwerken des Regierungsbezirks Oppeln , wo nach gewisse Schranfen ziehen. tonsequent, tätige männliche und weibliche Personen gezählt gegenüber 8 281 220 der Bundesratsbekanntmachung vom 31. Mai 1909 eine Einschrän­ist nur Heine fung der Frauenarbeit nach dem 31. Dezember 1911 zu erivarten wenn er betont, daß er 3. B. auch gegen den Aus- im Jahre 1895 und 6 396 465 im Jahre 1882. Nach der 1882 erfolgten amtlichen Berufszählung hatte noch war, ist diese nach der Bundesratsbekanntmachung vom 28. No­schluß Friedebergs wegen dessen anarcho- sozialistischer Ueber die Landwirtschaft nach Zahl der beschäftigten Arbeiter und Ar- vember 1911 mit Erlaubnis der höheren Verwaltungsbehörde bis zeugung gewesen sei, eine Folgerung, die ja die liberale Presse beiterinner die Führerrolle. Von 16 203 279 in den Hauptberufs- auf weiteres" gestattet. allerdings nicht zieht. Genosse Heine scheint uns da aber abteilungen Landwirtschaft. Industrie und Handel und Verkehr Bedauerlicherweise sind aber gerade die Organisationsverhält nicht nur zu übersehen, daß das Wesen einer Partei not- festgestellten Erwerbstätigen, die in allen drei Zählungen über niffe in diesen Berufen so äußerst mangelhaft, so daß hierdurch und wendigerweise auf der Uebereinstimmung in den Grund- neun Zehntel der insgesamt erwerbstätigen Personen in Deutsch die weitgegangenen Grenzen der Ausbeutungsmöglichkeit, dieser auschauungen ihrer Mitglieder beruht- danach sondern sich ja land umfaßten, tamer 1882 auf die Landwirtschaft 8 236 496 ober auch fernerhin Tür und Tor geöffnet sind. Frauenarbeit ist in der Hauptsache in den Berufen anzutreffen, eben die verschiedenen Parteien, er faßt auch unserer 50,8 Proz, die noustrie 6 396 465 oder 39,5 Broz., das Handels­Meinung nach den Begriff der Aktion ganz falsch auf. Die und Verkehrsgewerbe 1570 318 oder 9,7 Proz. Für 1907 stellte sich welche die schlechtesten Arbeitsbedingungen haben, so vor allem in dagegen das Verhältnis wie folgt: Erwerbstätig waren in der der Heimarbeit. Bedauerlicherweise läßt die amtliche Statistik die Attion der Parteigenossen besteht ja nicht nur in der Ab- Landwirtschaft 9 883 257 oder 40,2 Proz., in der Industrie 11 256 254 Bahl der als He i marbeiter tätigen männlichen und weiblichen stimmung im Reichstag oder in einem anderen Vertretungs- oder 45,7 Proz. und im Handels- und Verkehrsgewerbe 3 477 626 Personen nur schäßungsweise feststellen. Hinzu kommt, daß es über­törper. Das Wichtigste ist vielmehr, daß das Mitglied einer oder 14,1 Proz. haupt äußerst schwer, ja nahezu unmöglich ist, die Zahl der Heima Partei deren Forderungen unterstüßt, für sie bei jeder Ge- Die größte Bahl aller beschäftigten Personen entfällt demnach arbeiter in vollem Umfange darzustellen. Hierdurch bleiben aber Tegenheit eintritt, die Anschauungen der Gegner zu widerlegen heute auf die Industrie. Dagegen ist die Zahl der beschäftigten Tausende von erwerbstätigen Frauen als Gewerbsarbeiterinnen sucht und dadurch eben die Ziele der Partei fördert. Wenn weiblichen Personen hier nicht so hoch als in der Lanowirtschaft, ungezählt. Im Correspondenzblatt" ist versucht worden, wenig Heine recht hätte, müßte es im Paragraph 1 unseres Orga- weder absolut noch im Verhältnis zur Zahl der beschäftigten stens annähernd in den Berufsgruppen mit erheblicher Heimarbeit nisationsstatuts von mun an heißen: Zur Partei gehört jede Es wurden gezählt: Person, die sich zu den Grundsäßen des Parteiprogramms bekennt oder sie aufs schärfste bekämpft. Die Partei würde dadurch einfach zum Zummelplag aller möglichen Stonfusions­

Männer.

Die Frauenerwerbsarbeit

in der Industrie.

"

1882

1895

männliche Erwerbstätige. 5 269 489 weibliche 1126976

6 760 102 1521 118

1907 9 152 330 2103 924

3 783

nen Berufsgruppen von wesentlicher Bedeutung.

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2676

die Zahl der beschäftigten Arbeiterinnen dadurch zu bestimmen, daß der Ziffer der Arbeiterinnen auch die der Hausgewerbetreiben­den hinzugerechnet wird, welche die amtliche Berufszählung als selbständige Gewerbetreibende gesondert aufführt und außerdem die Zahl der mithelfenden Familienangehörigen angliedert. Die