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Nr. 141.

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Telegramm- Adresse: Sozialdemokrat Berlin ".

Zentralorgan der fozialdemokratifchen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt Moritplatz , Nr. 1983.

Die Wehrreform in Oesterreich­Ungarn.

Aus Wien wird uns geschrieben:

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Donnerstag, den 20. Juni 1912.

Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt Moritzplatz , Nr. 1984.

nenden Soldaten eingeteilt wurden fie egerzierten so man das Verhältnis zwischen Fußsoldaten und Reitern in den prächtig und erwiesen sich in den Manövern als so tüchtige Landwehren als das gleiche, so ergibt sich, daß für die Land­Soldaten wie die dem Moloch auf Jahre Verpflichteten wehrkavallerien und Artillerien auch 6000 Soldaten jährlich wäre ein Ansatz zu einer fünftigen Milizarmee zu erblicken ausgehoben werden. Für 31 000 Soldaten gibt es also von gewefen. Diese Erfahreserve ist doch der beste Anschauungs- vornherein keine zweijährige Dienstzeit. Wie ist es nun mit anterricht dafür, daß eine militärtechnische Notwendigkeit für den anderen 180 000, die nicht auf die Panzerschiffe und die die lange Dienstzeit nicht besteht. Den Militärgewaltigen Pferde müffen? Da sagt die Regierung: Zweijährige In­In wenigen Tagen werden die neuen Wehrgeseze in ist das nun ein Greuel gewesen, und darum dient die Wehr- fanteristen sind keine geeigneten Unteroffiziere. In Dester­Desterreich- Ungarn in Wirksamkeit treten. Nachdem Tisza reform dem Zwecke, diese 60000 Mann für die lan - reich- Ungarn haben wir aber nicht genug( bis zu zwölf Jahre mit Hilfe der Polizei im ungarischen Abgeordnetenhaus das gen Dienstiahre einzuspannen, und zwar bis auf dienende) Berufsunteroffiziere. Wir haben in der gemein­Gesetz mitten in der ersten Lesung, ohne daß eine Ausschuß- den letzten Mann. Wer es nicht aushalten würde, Jahre famen Armee nur 16 000, werden aber 30 000 brauchen!" beratung erfolgt wäre, als angenommen erklärt und das un- lang die normale Militärmarter zu ertragen, soll während Die Fehlenden müssen wir dadurch ersehen, daß wir Soldaten, garische Magnatenhaus den Gesezesbruch sanktioniert hat, eines kürzeren oder längeren Teiles der Dienstzeit in eine die wir zu Unteroffizieren machen, ein drittes Jahr zurück­Tennen die Patrioten im österreichischen Abgeordnetenhaus Arbeits- oder eine Schreibabteilung gestedt werden. behalten. Das wären also 14 000 in der gemeinsamen Armee - das find alle bürgerlichen Parteien ohne Ausnahme, auch Wie groß wird nun jetzt die Armee sein? Die Ber- und etwa 6000 in den Landwehren. Nun wissen aber auch die sonst so wild scheinenden kein Bögern mehr; sie können mehrung betrifft natürlich nicht die Kriegsstärte. Diese ist unsere Heeresleiter, daß kein Soldat, der die Möglichkeit hat, es gar nicht erwarten, dem Moloch die neuen Gaben darzu- ohnehin schon die höchste, die möglich ist, da alle, die nicht aus- nach zwei Jahren heimzukehren, wegen der besonderen Aus­bringen. gesprochene Krüppel oder zu jeder körperlichen Anstrengung zeichnung, Storporal zu sein, freudig ein drittes Jahr dienen Als der Schurkenftreich Tiszas geschah, hatte der Wehr- Unfähige find, schon jetzt als Ersabreservisten auf die Kriegs- werde. Die Leute, die vermöge ihrer Intelligenz und An­ausschuß des österreichischen Abgeordnetenhauses feine Be- stärke zählen. Aus den 153 000 jährlichen Rekruten von heute stelligkeit Aussicht hätten, Unteroffiziere zu werden, würden ratungen begonnen. Die Debatte hatte den normalen Lauf. werden 212 500 gemacht, also die Zahl der Soldaten also irgend etwas anstellen, um zum Unteroffizier nicht mehr Als nun die Kunde aus Ungarn eintraf, daß dort Verfassung wird um fast 60000 Mannjährlich vermehrt. qualifiziert zu sein. Diese Möglichkeit muß man ihnen und Gesetz für den Moloch zertreten ward, sagten die Pa Die 60 000 Erfaßreservisten von heute werden auf etwa nun gründlich verrammeln. Deshalb sagt man: Auch die trioten, jekt gebe es keine Aenderungen mehr, denn man könne 8500 herabgedrückt, und diese werden zunächst Bauern und Soldaten, die nicht Unteroffiziere werden, das Gefet in Ungarn nicht noch einmal verhandeln lassen. Handwerkmeisterssöhne sein. Es wird also alles, was in fönnen ein drittes Jahr zurüdbehalten wer ( Das Kriegswesen ist beiden Staaten gemeinsam, und daraus Desterreich- Ungarn mit Waffen kreuchen und fleuchen kann, den!" Wie viel sind das nun? Darüber sagt das Gesetz zieht man den Schluß, daß das Wehrgesetz in beiden Staaten zu mehrjährigem Militärdienst herangezogen. Das ist wirk- nichts Deutliches. Es steht darüber nur eine verschwommene gleichlautend sein müsse.) Man sei froh, daß die Gewalttat lich Aufopferung für die Bündnisfähigkeit bis zum Aeußer- Phrase darin, die der Regierung alle mögliche Gewalt erteilt. geschehen sei, und darum bleibe nichts übrig, als das Gesetz sten. Wenn selbst die Regierung herausrechnet, daß Deutsch Eine dem budgetmäßig festgestellten Stand an Unteroffi­so zu schlucken, wie es die Regierung vorgefaut habe. Und land jährlich 0,46 Proz., Desterreich nur" 0,42 Broz. und zieren entsprechende Mannschaftszahl" soll das dritte Jahr so verzichteten die bürgerlichen Parteien im Wehrausschusse Ungarn 0,44 Proz. seiner Bevölkerung in das Heer einreiht, zurückbehalten werden können. Es dürften das 14 000 fein, auf das Neden nur an einem Tage haben die Ruthenen so beweisen diese Ziffern allein schon, um wie viel mehr die da es aber im Motivenberichte heißt, daß man in der gemein­wegen ihrer Universität Obstruktion gemacht und die persönliche Leistungsfähigkeit der österreichisch- ungarischen famen Armee bei den Truppenförpern mit im Allgemeinen" ganze Debatte wurde ausschließlich von den Sozialdemokraten Männer angespannt wird als die der deutschen , denn weite zweijährige Dienstzeit 45 800 Unteroffiziere, haben wird, so bestritten, die darlegten, welche ungeheuren Opfer Distrikte dieser beiden Staaten sind Hungergebiete hat also die Militärverwaltung das Recht, für die gemeinsame das Gesez der Bevölkerung und insbeson- mit einer förperlich minderwertigen Bevölkerung. Wenn Armee außer den 31 000 noch 45 800 und wenn man denselben dere dem Proletariat auferlegt. Deutschland mit seinen 65 Millionen Einwohnern jährlich Maßstab für die Landwehren anwendet, im Ganzen über

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Lange haben die Militärgewaltigen des Habsburger - 280 000 Rekruten stellt, und das ökonomisch und an gesunden 63 000 Mann ein drittes Jahr zurückzubehalten. 93000 reiches gejammert, daß dieses nicht genug Soldaten habe, Männern arme Desterreich- Ungarn mit 49 Millionen Ein- Mann von 212500 dienen drei und vier and sie haben das Wort geprägt: Die Armee verdorrt!" wohnern jährlich 212 500, so bezeugt das, daß wir wirklich in Jahre, und das nennt man zweijährige Insbesondere haben sie immer gesagt, daß Oesterreich- Ungarn der Schuldigkeit gegen den Moloch alles andere denn zurüd- Dienstzeit! nicht mehr bündnisfähig" sei, denn Deutschland könne nur bleiben. Die Wehrreform gibt Desterreich- Ungarn ein ver- Es wird anfangs nicht so arg sein, denn zu solchen Aus­einen Alliierten brauchen, der genug Soldaten habe. Nun, hältnismäßig größeres stehendes Seer als schweifungen fehlt dem österreichischen Militarismus das jekt sind die Völker Desterreichs so glüdlich, Soldaten im Deutschland und Italien haben, trotzdem auch Geld. Aber in die Zehntausende wird die Zahl derer gehen, iebermaß beizustellen und auch der soldatenhungrigste Ver- unsere dünkelhaftesten Diplomaten nicht sagen können, daß wir außereuropäische Interessen haben. Nicht nur die Geld bündete wird sich nicht beklagen können. opfer für die Armee find bei uns bei weitem schwerer zu er tragen, das persönliche Opfer jedes einzelnen Soldaten ist viel größer als in Deutschland , denn die zweijährige Dienstzeit wird bei uns entfernt nicht in dem Maße ein geführt, als es auch nur in Deutschland der Fall ist.

Als Kosten der Reform rechnet die Regierung aus,

die drei Jahre dienen müssen. Was man über die Armee ver­hängt, ist das Gefühl absoluter Unsicherheit. Der Soldat wird bis ans Ende der zwei Jahre nicht wissen, wann er eigentlich heimkehrt, er hat kein Recht auf die zweijährige Dienstzeit, er wird sie nur als Gnade dann empfangen können.

Desterreich- Ungarn hat vier Armeen: das gemeinsame Heer, zu dem die Marine gehört, dann die österreichische Land­wehr, die ungarische Landwehr und schließlich vier bosnische Regimenter. Die beiden Landwehren sind eine Folge des Dualismus. Als dieser im Jahre 1867 begründet wurde, Freilich die Bourgeoisie hat ihre Söhne vor der drei­wollte Ungarn nicht ganz ohne Einfluß auf die Armee sein und hat sich deshalb die Errichtung einer besonderen Land- daß die einmalige Ausgabe für die gemeinsame Armee jährigen Fron bewahrt. Ihr ist nicht nur für ihre Söhne, wehr vorbehalten, in der die ungarische Staatlichkeit voll zur 76 Millionen betragen werden. Ueber die fortlaufenden wenn sie nur durch sechs Mittelschulklassen gelotit sind oder Geltung kommt. Da konnte Desterreich nicht zurückbleiben Kosten sind klare, verständliche Ziffern von der Regierung eine ähnliche Bildung" genossen haben, das Einjährig- Frei­und mußte ebenfalls eine Landwehr schaffen. Anfangs waren nicht zu erlangen. Man kann aber mit einer Erhöhung um willigenrecht gesichert; diese Söhnlein kommen auch gar nicht diese Landwehren aber nur ein sehr bescheidenes Stück Wili jährlich 60 Millionen rechnen. Die laufenden Mehr- mehr in die Lage, ein zweites Jahr dienen zu müffen, wenn tarismus. Die Dienstzeit dauerte hier nur einige Monate, fosten jeder Landwehr werden jährlich bis zu 20 Millionen, fie auch ausgemachte Strohtöpfe find. Bisher mußte der, und dann war dieser Teil der Armee nur zur Verteidigung im die einmaligen der Landwehrreform in jedem Staate 12 der am Schlusse des Einjährig- Freiwilligenjahres die Prü­Innern bestimmt. Aber die Landwehr wurde immer mehr Millionen betragen. Iso in beiden armen Staaten fung nicht bestand, ein zweites Jahr dienen; dieses zweite Jahr wird abgeschafft. Für Bourgeoissöhne gibt es ausgebaut". Zur Infanterie kam überall eine Kavallerie, hundert Millionen jährlich mehr für den nicht mehr als ein Jahr. Aber auch diejenigen, die nicht die in Ungarn auch sogar eine Artillerie- Desterreich bekommt Mo Ioch! fie erst jett, und man machte in jeder Beziehung die Land- Und all das wird der Bevölkerung von der Regierung und sechs Selaffen einer Mittelschule und die Prüfung, die sich wehr der gemeinsamen Armee gleichwertig". Ungarn tat den bürgerlichen Parteien als ein Vorteil geschildert! Wo- baran schließt, hinter sich haben, können, wenn sie nur irgend das aus Eitelkeit, und die Verlängerung der Dienstzeit bis her nimmt man den Mut dazu? Man sagt es werde die 3 we i- eine Fachschule absolviert haben, die eine abgeschlossene Bil­zur vollen Gleichheit mit der in der gemeinsamen Armee und fährige Dienstzeit eingeführt. Sie besteht zwar schon dung" bermittelt, also etwa eine Handelsschule oder land­das sprunghafte Anwachsen der Rekrutenzahl der Landwehr in allen Staaten, die als Molochsmuster dienen, in Frank- wirtschaftliche Schule, nicht zu dreijährigem Dienste heran­war so für die Kriegsverwaltungen der bequemste Weg ge- reich seit einem Jahrzehnt für alle Waffengattungen, in gezogen werden, in gar keiner Waffengattung! Sie sind also worden, immer mehr Menschen in die Uniformen zu stecken. Deutschland seit 1893 für die Fußtruppen, in Italien seit bom schwersten Dienst, dem bei den Pferden und in der Ma­Für die Opfer zugunsten des gemeinsamen Militarismus 1907 für das ganze Landheer. Aber in Desterreich- rine befreit, ebenso wie sie nicht die Schand- und Strafjahre verlangten nämlich die Magyaren immer nationale Buge Ungarn wird sie auch jest noch nicht einmal des Infanteristen treffen kann. Alle diese Lasten ständnisse. Ohne Erweiterung des Geltungsgebietes der für die Fußtruppen eingeführt! Der Zustand, kennt das Gesetz nur für das Proletariat!= Das Stückchen Erfahreserve, das übrig bleibt, wird denen magyarischen Sprache, ohne ungarische Embleme an den der unter dem Namen zweijährige Dienstzeit geschaffen wird, Kappen und Achselspangen der Soldaten keine Bermehrung wird nicht nur weit ärger sein, als der in den übrigen großen referviert, die die alleinigen Ernährer einer erwerbsunfähigen der Rekruten!" war ihre Losung. Aber für einen Teil der Staaten des europäischen Festlandes, sondern selbst noch Familie sind, hauptsächlich aber Bauern und Hand. werkmeistersföhnen! Armee waren diese Ideale" schon erreicht und für die un- schlechter als er in Desterreich- Ungarn schon ist. garische Landwehr opfern die herrschenden Selassen dort Wohl wird es auch Soldaten mit zweijähriger Dienstzeit freudig, und so hat in den letzten Jahren die Kriegsberwal- geben jetzt dient man in der Landwehr, auch in der Land­tung bei den Landwehren angefekt und sie immer größer ge- wehr- Ravallerie, nur zwei Jahre, und nur die Unteroffiziere macht. Der Refrutenstand des Donaureiches jetzt sich also, find dort zu einem dritten Jahre verurteilt aber die zwei­wenn man von Bosnien absieht, aus drei Teilen zusammen, jährige Dienstpflicht wird nicht einmal für die Fußsoldaten vor allem den 108 000 Mann, die bisher jährlich für die ge- ein Recht, sondern eine Gnade ihres Vorgesetzten werden, a meinsame Armee ausgehoben wurden, den 20 000 Mann der die sie sich werden erwerben müssen. Im neuen Wehrgeset österreichischen und ebenso viel der ungarischen Landwehr, was wird folgendes bestimmt: bei der Kavallerie und der reitenden Artillerie drei Jahre Dienstzeit, bei der Marine vier Jahre, 153 000 Mann ergab. Aber unstreitig ist es, daß nun die österreichische Armee Nun war das nicht ganz die Zahl derer, die den Schieß-( jährlich fommen 6000 Mann zur Marine), das alles wie prügel zu tragen fähig find. Etwa 60 000 der jährlich für bisher, bei der Landwehrkavallerie statt der bisherigen zwei auf den Glanz hergerichtet sein wird. Es wird fast den gleichen Teil seiner Bevölkerung und einen höheren wie tauglich Befundenen es sind da aber schon recht schwächliche Jahre aber drei Jahre; und jetzt kommt die Reform Leute darunter, selbst schon von Tuberfelbazillen Angenagte bei den übrigen Truppen im allgemeinen" giveitalien jährlich unter die Soldaten stecken, es werden kriegs­blieben außerhalb dieser 153 000, die die Rekrutenkontin- Jahre, aber für eine große Zahl von Rekruten drei Jahre! untaugliche Schwächlinge darunter sein, und während in den Wie wird das nun mit der zweijährigen Dienstzeit sein? beiden anderen Staaten des Dreibundes fast ausschließlich gente bilden. Sie blieben aber nicht militärfrei, sondern bil­deten die Erfahreserve. Ihre Dienstverpflichtung war: fich Ganz genau läßt es sich nicht sagen, da die Regierung ein zwei Jahre Dienstzeit ist, wird in Desterreich- Ungarn ein acht Wochen genau so wie die anderen Soldaten ausbilden zu gehendere Ziffern nur über die gemeinsame Armee vorgelegt Viertel bis ein Drittel- je nach dem Bedürfnis der Regie­an- rung lassen und in den nächsten 12 Jahren drei oder vier Waffen hat, für die 159 000 Mann ausgehoben werden.( Die an- rung drei Jahre dienen. Desterreich- Ungarn wird also im übungen in der Dauer von zwei bis vier Wochen durchzu- deren 53 000 entfallen auf die Landwehr.) Aber 19 000 von Verhältnis zu seiner Bevölkerung den höchsten Friedensstand machen. In dieser Ersabreserve, die nur Infanterie ist und den 159 000 werden beritten gemacht, haben also drei Jahre haben. Die Generale der anderen Staaten werden mit Neid deren Angehörige sehr oft in die Reihen der drei Jahre die zu dienen, 6000 Marinesoldaten gar vier Jahre. Nimmt! auf uns schauen.

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Und damit man ersehe, daß die zweijährige Dienstzeit nur eine Fabel ist, gilt wohl ein erhöhtes Rekrutenkontingent fofort, aber nach zwei Jahren Dienstzeit werden erst Soldaten entlassen, die im Jahre 1915 eingereiht werden. Die ersten Entlassungen nach der zweijährigen Dienst­eit werden erst im Jahre 1917 erfolgen.

So sieht die Wehrreform aus, die in Oesterreich die Pa­trioten preisen, und zu deren Durchsetzung in Ungarn BPolizei und Militär aufgeboten wurde.

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