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Nr. 142.

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Telegramm Adresse: Sozialdemokrat Berlin ".

Zentralorgan der fozialdemokratischen Partei Deutfchlands.

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt Moritzplatz , Nr. 1983.

Die doppelt und dreifach betrogenen Bergleute.

Aus Bochum wird uns geschrieben:

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Freitag, den 21. Juni 1912.

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der

Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt Morikplatz, Nr. 1984.

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ließen sich auf gar nichts ein, sie blieben auf zu Hilfe tommen müsse. Nun hatte gerade dieses Argument in den threm fchroff ablehnenden Standpuntte Debatten des Abgeordnetenhauses ein schmähliches Fiasko erlitten. stehen! Als darum der christliche" Werkführerälteste Kleine Denn dort war dem Landwirtschaftsminister Herrn v. Schorlemer wehleidig flagte, durch diesen Standpunkt würde die An- jene böse Entgleisung passiert, daß er das connubium und com­näherung zwischen Arbeiter und Arbeitgeber nicht gefördert, mercium( bie berwandtschaftliche und wirtschaftliche Bermischung) da brachen die Verbandsältesten und die polnischen Aeltesten mit den Polen unter allen Umständen verhängnisvoll für das Deutsch­in helles Gelächter aus und riefen den um alle Hoffnungen tum bezeichnete. Damit war nun aber zugegeben, daß es nicht die betrogenen Christen" dröhnend zu:" Streitbrecher! Bolen sind, die sich absondern wollen und dadurch etwa eine Gefahr Unter den Forderungen, die den Zechenverwaltungen am Da habt Ihr den Dank für Euren Streitbruch!" für den preußischen Staat heraufbeschwören, sondern daß es umgekehrt 19. Februar d. J. seitens der Vorstände des Dreibundes" Die Werksbesißer weigern sich also, den Witwen und die Absicht der preußischen Regierung ist, die Polen zurückzustoßen und ( alter Bergarbeiterverband, Polen und Hirsch- Duncker) über- Waisen der Knappschaftsmitglieder den vollen Rentenbetrag von der deutschen Bevölkerung fernzuhalten. Wenn also wirklich- reicht wurden, befand sich als sechste folgende: Die Werks- zu zahlen. Die finanzielle Mehrleistung an Knappschafts - wie die Hakatisten behaupten die Absonderung der Polen , ihre verwaltungen möchten ihre Delegierten in der General- beiträgen würde für sämtliche Ruhrzechenbesizer nur 150000 M. angeblichen Träume von der Wiederherstellung des polnischen Reichs versammlung des Knappschaftsvereins beauftragen, jährlich ausmachen, ebenso viel für die Arbeiter. Die Zechen- die Sicherheit des preußischen Staates bedroht, so wäre dies erst dafür einzutreten, daß Aufrechnungen der reichs befizer erhalten durch die letzte Kohlen, Rots- und Brikett- recht ein Grund, von einer Politik abzulassen, die sie zu einer Ab­gefeglichen Leistungen für Knappschaftsinvaliden, Witwen preiserhöhung eine jährliche Mehreinnahme von fonderung geradezu zwingt. Und wenn die preußische Regierung und Waisen seitens des Knappschaftsvereins nicht mehr statt etwa 100 Millionen Mart! Hiervon auch nur das gerade Gegenteil tut, so beweist sie damit, daß sie an eine solche finden". 150000 M. für die Aufbesserung der jetzt recht knappen knapp- Gefahr im Ernste nicht glaubt. Das hatte Herr b. Schorlemer durch seine unbedachte Aeußerung Die Bergleute genießen nämlich den besonderen ,, Vorzug", schaftlichen Witwen- und Waisenpensionen herzugeben, weigern daß ihnen die reichsgefeßlich den Versicherten bezw. ihren Hinter- sich die Herren hartnäckig. Besser können sie ihre wohltätige vor aller Welt fundgetan. Da holte denn Herr v. Rheinbaben in bliebenen gewährten Pensionen und Renten nicht voll zu- Gesinnung" nicht illustrieren. Klarer als durch die schroffe Ab- seiner glänzenden" Rede, die ihm( laut stenographischem Bericht) kommen, sondern um die entsprechenden Beträge werden die lehnung des christlichen" Knappschaftsantrages tonnte aber auch durch wiederholtes lebhaftes Bravo und Händeflatschen( 1) Knappschaftspensionen und renten getürzt. nicht offenkundig werden, welches schmähliche Spiel die ultramon- gelohnt wurde, das dritte, das abgegriffenste aller Halatistenargu­Sonach zahlen die Bergleute in zwei Versicherungsinstitute tane Streitbruchorganisatoren mit den Arbeiterinteressen getrieben mente hervor: das Märchen von der sogenannten polnischen Wirt­die Vollbeiträge, erhalten aber nur aus einem die Voll- haben. Erst wird unter Zentrumsführung durch die Reichs schaft". Man muß, rief er pathetisch aus ,, die Geschichte Friedrichs des Großen studiert haben, um zu wissen, pensionen. Das ist auch so beschlossen worden in der Reichs- versicherungsordnung den Zechenherren die Kürzung in welchem Zustande der geistigen Verwahrlosung, des versicherungsordnung, die ausdrücklich vorsieht, daß die reichs- Witwen- und Waisengelder ermöglicht. Dann vereiteln die vollständigen wirtschaftlichen Niederganges gefeßlichen Witwen- und Waisengelder von den Knappschafts- ultramontanen Streifbruchorganisatoren die Durchsetzung der und ermöglichen es den und der Rechtlosigkeit der unteren lassen sich diese taffen zur Hälfte aufgerechnet werden, wenn die Statuten knappschaftlichen Statutreform Landesteile befanden, als sie an Breußen zurückfielen." nicht das Gegenteil vorsehen. Selbstverständlich hat die sozial- triumphierenden Zechenherren, jegt taltlächelnd die Renten­demokratische Fraktion bei der Beratung der Reichsversiche- verbesserungsanträge in den Papierkorb zu werfen. Diese Dank der preußischen Tüchtigkeit aber sei ihnen jezt ein wirt­rungsordnung beantragt, jene Bestimmung zu streichen, wo- Täuschung der Bergleute hinsichtlich der Knappschaftsreform schaftlicher Aufschwung sondergleichen" beschieden worden. durch die Vollzahlung der Renten gewährleistet worden gesellt sich zu der Täuschung betreffend die versprochene Die Behauptung, daß die Polen aus sich heraus es zu feiner wäre. Ebenso selbstverständlich haben unter der Führung Lohnerhöhung". Drei Monate nach Beendigung hohen Kultur hätten bringen können, ist nachgerade zu abgeschmackt, des Zentrums die Mehrheitsparteien den sozialdemo- des Streits ist die versprochene" allgemeine um sich noch ernstlich mit ihr zu beschäftigen. Es genüge, darauf tratischen Antrag abgelehnt. Die Folge war, daß als- ohnerhöhung noch nicht eingetreten und der hinzuweisen wie es auch unser Fraktionsredner im Abgeordneten bald im rheinisch- westfälischen Knappschaftsverein diefe Renten- chriftliche" Antrag, die Rententürzung aufhause getan hat daß vor wenigen Jahren erst in einer konser­abzugsbestimmung in Straft trat, weil die Rechenbefizer die zuheben, ist von den entgegentommenden" vativen Zeitschrift ein konservativer Verfasser die hohe Kultur ge­Anträge der Aeltesten( Arbeitervertreter) aller Richtungen, 3e chenherren berächtlich in den Papierkorb rühmt hat, die sich die Polen im Gegensatz und im Stampfe mit den statutarisch die Vollzahlung der Renten zu bestimmen, ab- geworfen worden! behördlichen Bedrückungen geschaffen haben. Er sprach von der Lehnten. Aus dieser Ablehnung folgte die Herabsetzung der Wenn diese Vorgänge keine unheilvolle Schädigung der reichen, vielseitigen, stetig entwickelten Literatur und Kunst" der Pensionskassenbeiträge um je einen Pfennig wöchentlich für Arbeiterinteressen bedeuteten, dann könnte man Genugtuung Bolen; er sprach davon, daß die 100 Jahre der Fremdherrschaft Die Arbeiter und die Zechenbesizer. Die Arbeiter waren gern über diesen Dank vom Hause Kapitalismus für den infamen das nationale Pflichtgefühl, die Treue und Opferwilligkeit erst recht bereit, auf die Beitragsherabsetzung zu verzichten, wenn dafür Streitbruch empfinden. Leider sind die Bergleute die doppelt geweckt" haben; er sprach von dem lodernden Flammenmeer" der den Hinterbliebenen der Knappschaftsgenossen die vollen Renten und dreifach Betrogenen. Die Lohnerhöhung blieb aus, die polnischen Staatsidee, das nun die ehemals polnischen Landesteile gesichert würden. Dagegen bestanden die Zechenbesitzer auf Rentenverbesserung wurde werksseitig abgelehnt. Alle Be- durchbraust". Von einem solchen Volle zu behaupten, es habe zu Sie Rentenkürzung und die ihr entsprechende Beitragsermäßi- mühungen der Streichbruchorganisatoren, nun durch maul- feinem fulturellen Aufschwung erst den preußischen Korporalstod gung. Diese wurde auf rund 150 000 m. pro Jahr berechnet. athletischen Radikalismus ihre frivol irregeführte und schwer nötig gehabt, ist ja einfach lächerlich. Um diese Summe, für den Millionenhaushalt der Werte eine geschädigte Gefolgschaft über die fehlgeschlagenen Hoffnungen Aber die Aeußerung des Herrn v. Rheinbaben interessiert uns Als Zeichen dessen, was man Lappalie, auch noch einzuheimsen, deshalb entschieden sich die hinwegzutäuschen, werden auf die Dauer nicht ziehen. Die aus einem ganz anderen Grunde. Zechenbesizer für die Kürzung der knappschaftlichen Witwen- gerechte Vergeltung für den Streifbruch kommt, früher oder in seinen Streisen polnische Wirtschaft" nennt, führte er an die und Waisengelder. So sehen sie aus, die wohlwollenden" später doch. geistige Verwahrlosung, den vollständigen wirtschaftlichen Niedergang Bechenherren! und die Rechtlosigkeit der unteren lassen.

,, Polnische Wirtschaft".

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Natürlich erregte diese Handlungsweise bei den Arbeitern Ja um alles in der Welt, wenn diese Dinge schlimm sind böses Blut. Die stärksten Worte der Verurteilung fanden und daß sie schlimm sind, werden wir ganz gewiß nicht bestreiten- christliche" Gewerkvereinsvertreter. Als der Dreibund die Es wird heute kaum noch einen verständigen Menschen geben, hätte denn da nicht der preußische Staat alle Veranlassung, sich erst Aufhebung des Rentenkürzungsbeschlusses forderte, wurde der sich glauben machen ließe, daß mit den Mitteln, welche die einmal recht nachdrücklich an die eigene Nase zu fassen? Die geistige damit dem allgemeinen Wunsche der Bergarbeiterschaft ent- preußische Bolenpolitik anwendet, die Biele, welche diese Verwahrlosung der unteren Klassen! Sollen wir erinnern an den sprochen. Bolitik angeblich erreichen foll, überhaupt erreicht werden können. traurigen Zustand der preußischen Volksschule, deren Tiefstand auf

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Nun haben aber die ultramontanen Streifbruchorgani- Bekanntlich ist seit nunmehr 26 Jahren ein Kampf um den Boden" dem Lande die schlimmsten Erwartungen noch übertrifft, und die satoren mit dafür gesorgt, daß das Zechenkapital über die im Gange, der den preußischen Steuerzahlern bis jetzt rund selbst in den Bezirken ihrer besten Leistungen, in den großen Bergarbeiterschaft siegte. Es tonnte darum auch die knapp- 700 Millionen Mark gekostet hat. Nebenbei bemerkt: man erinnert Städten, die Proletarierkinder noch nicht einmal so weit zu bringen schaftliche Rentenforderung nicht durchgesetzt werden. Die sich, welch ein Geschrei regelmäßig erhoben wird, wenn die Sozial bermag, daß sie ihre Muttersprache richtig lesen und schreiben Streifbruchorganisatoren versicherten ihren Anhängern, in demokraten für die Schule Einrichtungen vorschlagen, die viel können? Der wirtschaftliche Niedergang! Sollen wir verweisen Güte" ließe sich von den Herren Werksbesitzern" mehr er- Geld foften; aber für die Polenpolitik, die das preußische Bolt ganz auf die amtliche Statistit, die erst soeben wieder gezeigt hat, reichen, mit Gewalt" sei nichts zu machen. Lohnerhöhungen entschieden mißbilligt, sind die Hunderte von Millionen übrig. Doch daß mehr als die Hälfte der preußischen Bevölkerung noch nicht mal seien bereits versprochen, und auch gegenüber den anderen hiervon abgesehen was ist denn selbst im Sinne der Befürworter ein Einkommen von 900 M. im Jahre hat? Und endlich die Recht­Forderungen würden die Herren Werksbesizer" Entgegen- unserer Polenpolitik mit diesen 700 Millionen bisher geschaffen losigkeit der unteren Klassen! Wer denkt dabei nicht sofort ans tommen zeigen. So wurden die zaghaften Elemente an die worden? Als fürzlich die Regierung dem Landtage wieder ein neues preußische Wahlrecht, an die Gefindeordnung, an das zweierlei Recht, Seite der gelben Liebediener gedrängt, die Reihen der Kampf- Gesetz zur Bolenbekämpfung vorlegte, das wieder neue 100 Millionen das gerade durch die Polengefeßze geschaffen worden ist? bereiten gelockert und der kapitalistische Triumph gefördert. fordert, hat sie selbst mitgeteilt, daß in diesem Vierteljahrhundert die Das war nicht gut getan, Herr v. Rheinbaben! Wenn Sie so Jetzt ist die christliche" Vertrauensfrage an die wohl- Bolen rund 100 000 hektar mehr aus deutscher Hand erworben die polnische Wirtschaft" definieren, dann können wir Ihnen viel wollenden", ,, entgegenkommenden" Zechenbesizer gestellt haben, als die Deutschen aus polnischer Hand! Diese eine Tatsache näher liegende Gegenden zeigen, wo sie herrscht; dann brauchen wir worden. Es fand am letzten Donnerstag die Generalversamm- schlägt alles zu Boden, was selbst der wütendste hakatist zugunsten nicht bis in die polnischen Landesteile zu gehen. Und dann können lung des rheinisch: westfälischen Knappschaftsvereins statt. Unter einer solchen Politik anführen mag. Selbst wenn man die Zurüd- wir Ihnen für die 700 Millionen wahrlich eine bessere Verwendung der Leitung des christlichen" Generalsekretärs Steger brängung des Polentums für äußerst notwendig hält, so ist doch mit fagen als die Bedrückung unserer polnischen Mitbürger. hatten sich vorher die Gewerkvereinsältesten versammelt. jener Tatsache bewiesen, daß es auf diese Art nicht geht. Wären Steger feierte den Triumph des Zechen- aljo wirklich keine anderen Gründe für die preußische Bolenpolitik tapitals über die streitenden Bergleute als maßgebend, so müßten Freund und Feind über schleunigste Abkehr einen, Sieg des christlichen Gewertvereins"! von diesem Wege einig sein. Und selbst der Vertrauensseligste muß Und der Generalsekretär schlug vor, nun den im Vorjahre einsehen, daß, wenn dies nicht geschieht, andere Interessen werksseitig abgelehnten Antrag, die Rentenfürzung aufzuheben, dahinter steden müssen, als die man öffentlich nennt. bermals einzubringen. Damit sollte der ,, christliche" Streit- Man versteht, wie groß unter diesen Umständen die Verlegenheit endigt. Der großzügige Plan einer Volksversicherung durch eine bruchgewerkverein als energische Arbeitervertretung" er- der Polentöter sein muß, wenn es sich darum handelt, eine halb­scheinen und die Streifbruchorganisatoren mochten hoffen, wegs plausible Verteidigung ihres Standpunktes vorzubringen. gewerkschaftlich- genossenschaftliche Aktiengesellschaft ist ein­daß nun die Bechenbesiger den christlichen" Antrag ge- Selten tam diese Verlegenheit so fraß zum Ausdruck, wie in der stimmig gutgeheißen. Der Aufbau einer Volksver­nehmigten, um so die Stellung der Streifbruchorganisatoren Rede, die im Herrenhause am 7. Juni der ehemalige Minister Herr sicherung auf sicherer Grundlage und auf der Grundlage b. Rheinbaben gehalten hat. zu stügen. der Solidarität hat stattgefunden. Wenn die Erfolge einer Es tam aber anders, nämlich genau so wie die Drei- Bekanntlich sind es im ganzen drei Argumente, auf denen die solchen Versicherung auch keineswegs, wie der Referent mit bundführer vorausgesagt haben. Die Vertreter der Hakatisten immer wieder herumreiten. Erstens soll es die Ge- Recht betonte, goldene Verge schaffen können, so kann doch Zechenbesiger in der tnappschaftlichen rechtigkeit" unbedingt erfordern, daß so gegen die Polen vorgegangen durch die Ausschaltung des kapitalistischen Betriebes ganz Generalversammlung lehnten den christ wird; wir haben erst vor ein paar Wochen gezeigt, mit welcher Erhebliches auf sozialpolitischem Gebiete zugunsten der Ar­lichen" Antrag nicht nur glatt ab, sondern Kunst Herr Beseler, Preußens Justizminister, diese Gerechtigkeit zu beiterklasse durch diese Gründung" erreicht werden. Möge weigerten sich sogar, ihn überhaupt zu dis- beweisen" verstand, eine Kunst, die unfehlbar wieder eine ganze der Erfolg den Erwartungen entsprechen. futieren! Die Verbandsältesten traten natürlich für die Menge polnischer Arbeiter ins Lager der Sozialdemokratie treiben Ein großer Teil der übrigen Verhandlungsgegenstände Behandlung des christlichen" Antrages ein und erklärten, für wird. Der zweite Grund ist die angebliche Notwehr"; das arme betraf die Organisation der Konsumbereine, ihn stimmen zu wollen. Aber die Werksvertreter Deutschtum sei von den Polen so bedrängt, daß die Regierung ihm des 8entralverbandes und der Verlagsan.

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Zum Genoffenfchaftstag.

Der neunte ordentliche Genossenschaftstag des Sentral­verbandes deutscher Konsumvereine hat seine Tagung be­