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Nr. 153.

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Berliner Volksblatt.

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Telegramm- Adresse: Sozialdemokrat Berlin ".

Zentralorgan der fozialdemokratifchen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt Moritzplatz , Nr. 1983.

Geburtenrückgang und Agrar­politik.

Der durch die Statistit festgestellte Geburtenrüdgang in Preußen hat auch in Parteitreisen ein berartiges Aufsehen erregt, daß uns außer dem Leitartikel in Nr. 148 noch einige weitere Buschriften zu gegangen find. Sie sämtlich zu veröffentlichen, geht nicht an; nur dem nachfolgenden Artikel glaubten wir, da er neues Material bei bringt, die Aufnahme nicht versagen zu sollen:

Donnerstag, den 4. Juli 1912.

Aber gerade gegen die lettere Forderung wird sich die ,, Norddeutsche Allgemeine Zeitung" mit allem Nachdruck wenden. Sie muß das tun, um es mit den Agrariern nicht

Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt Moritzplatz , Nr. 1984.

eine gerechtere Verteilung der Lasten auf die Schultern der Begüterten zugunsten der gering bemittelten Bevölkerung." Man begreift, daß die Nordd. Allgem. Ztg." auf diese

zu verderben. Und so lange das heutige agrarisch abgestimmte Stellen zweier Fachmänner nicht eingehen konnte. Sie ver Regiment im Reich besteht, wird kaum an die Beschreitung schwieg diese gegen die geheiligten Interessen der all­dieses Weges zu denken sein, trotzdem Fachleute, vor allen mächtigen Agrarier verstoßenden kezerischen Auslassungen. Dingen auch medizinische Sachverständige, selbst solche, die Aber der preußische Minister des Innern versandte an die von der preußischen Regierung auf dem Gebiete der Be- Stadtverwaltungen diese Vorträge als Anregungen zu weiteren obachtung der Bevölkerungsbewegung als Autoritäten an- Nachforschungen über die Ursachen des Geburtenrückganges erkannt sind, diese Forderung stellen. Wir weisen dafür nur und über die eventuellen Maßnahmen dagegen. Damit hat auf zwei Beispiele, die sehr interessant sind, hin. die kleine Broschüre gewissermaßen einen amtlichen Aufdruck Am 25. Oftober 1911 tagte die erweiterte wissenschaftliche erhalten. Und in Preußen mag es schon ein gewisser Fort­Die feststehende Tatsache, daß auch in Deutschland die Deputation für das preußische Medizinalwesen. Unter Hinzuschritt sein, wenn in einer amtlich gezeichneten und ministeriell Zeit nicht mehr allzu fern ist, in der anstatt ein Bevölkerungs- ziehung von außerordentlich gewählten Vertretern der Aerzte- verteilten Schrift den unerfättlichen und geldgierigen Agra­zuwachs ein Stillstand und vielleicht schließlich ein Rückschritt fammern beschäftigte sich die Deputation auch mit folgender riern" wenigstens andeutungsweise ihre schweren Sünden gegen in der Einwohnerzahl eintritt, hat in der letzten Zeit zu weit- Frage:" Sind Anzeichen dafür vorhanden, daß bei der ständigen das Volk vorgehalten werden. ausholenden Erörterungen in den Kreisen ärztlicher, volks- Abnahme der Geburtenziffer in Preußen und Deutschland wirtschaftlicher und militärischer Sachverständiger geführt. eine Verminderung der Fortpflanzungsfähigkeit als Ursache im Be­

Schließlich erging sogar ein Erlaß des preußischen Ministeriums mitwirkt? Welche Maßnahmen erscheinen in Bale Seren Außerordentlicher Kongreß

zuwirken?"

des Innern an die Regierungspräsidenten, in dem diese an- jahung der Frage geeignet, diesem Uebelstand entgegen­gewiesen wurden, die ihnen geeignet erscheinenden Behörden, insbesondere die Verwaltungen der größeren Städte für diese Frage zu intereffieren und sie zu Erhebungen über die Ur­sachen der seit dem Jahre 1876 ständig zurückgehenden Ge­burtenzahlen zu veranlassen.

Als Referenten dafür waren berufen der Geh. Ober­medizinalrat a. D. Dr. Pistor und Geh. Obermedizinalrat Prof. Dr. Dietrich. Beide wiesen auf den Ernst der Lage hin und empfahlen, da die Frage noch der wissenschaftlichen Der Erlaß führte nun zu einer erneuten Erörterung Klärung bedarf, fortlaufende amtliche Erhebungen, so bor dieser Frage in der Presse, wobei in den bürgerlichen Blättern allen Dingen über die Geburtsverhältnisse der verschiedenen teilweise recht kuriose Gründe für den Geburtenrückgang an- Schichten der Bevölkerung.

der belgischen Arbeiterpartel.

Brüssel , 30. Juni. ( Eig. Ber.) Nachmittagssitung.

Die Generalstreikdebatte.

Der Deputierte Hubin entwickelt folgenden Gedanken­gang in seiner Rede: Der Kampf für das Wahlrecht wird geführt und nicht minder sonderbare Hilfsmaßnahmen vor- Nun tann an dieser Stelle auf die Einzelheiten der beiden aller Voraussicht nach äußerst hart sein. Wird der Generalstreik geschlagen wurden. Allen Albernheiten darin schoß natürlich Vorträge nicht eingegangen oder hervorgehoben werden, zum Biele führen? Er glaubt es nicht. Die These des Vorstandes Ein Generalstreik von einigen die" Post" wieder den Vogel ab, die nicht allein die moderne welchen Umständen diese beiden Aerzte den Geburtenrückgang leidet an einem Widerspruch.

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Frauenbewegung und die organisierte Mutterschutzbewegung für zuschreiben. Wer sich besonders dafür interessiert, mag die Wochen hat keine Aussicht, friedlich zu bleiben, und darum muß diese Erscheinungen verantwortlich machte, sondern die auch bei Referate, die im Druck erschienen sind*), durchlesen. Uns ge- der Generalstreik in der vorgeschlagenen Form zu Unheil, zu dieser ernsten Gelegenheit allerlei ungereimten Fafeleien über nügt es, auf einen Punkt in den beiden Vorträgen hinzu- Massakers führen. Alle Worte, den Frieden zu wahren, würden die freie Liebe " Raum gab, um dann schließlich den Haupt- weisen, um damit die recht lückenhaften Andeutungen und an den Tatsachen scheitern. Die Arbeiter aber zu einer Füsilade grund für den Geburtenrückgang in der immer weiter im Vermutungen der Norddeutschen Allgemeinen Zeitung" ein au führen, wäre ein Verbrechen. Entweder verzichten wir auf die Bolt überhand nehmenden Jrreligiösität und in der wenig zu ergänzen. Insurrektion und bleiben auf gesetzlichem Wege für das Wahlrecht, steigenden Ausdehnung der Sozialdemokratie zu erkennen. Da weisen Dietrich wie auch Bister auf einige Ursachen oder wir verlassen die Gesetzlichkeit und gehen konsequenterweise Anderer Ansicht ist die Rheinisch- Westf. 3tg.", die in dem für den Rückgang der Geburten hin, über die zu reden den dahin, die Arbeiter nicht wehrlos hinschlachten zu lassen. Hätten Mangel einer genügenden Kolonialpolitik die Triebkräfte zur Agrariern sicher nicht angenehm sein dürfte. Dietrich wir die Disziplin der Armeen, wäre vielleicht ein vollkommener Einschränkung der Geburten erblickt. Etwas ernster be- nimmt Bezug auf die in ländlichen Bezirken herrschende friedlicher Generalstreik möglich. trachten einige andere bürgerliche Blätter diese Frage. Sie Unterernährung, die eintrete infolge des Wegschaffens Der Generalstreit auf Wochen wäre sicheres Elend für die weisen auf die Frauenarbeit, die Wohnungsverhältnisse für der guten Milch in die Molkereien, Käsereien und in die Groß- Arbeiterschaft. Denn die Regierung und die Kapitalisten können die ärmere Bevölkerung in den Städten hin, ferner auch auf städte". Er beruft sich dabei auf Effler, Baden, Bach- warten. Die letteren würden sich nachher, zumal die Gewerk die schlechten wirtschaftlichen Verhältnisse, die sich in der mann und Kaup, von denen der lettere annimmt, daß durch schaften geschwächt, widerstandslos wären, an den Löhnen der Ar­Teuerung der notwendigsten Lebens- und Bedarfsmittel geltend die verringerte Eiweiß- und Fettnahrung bereits die schwangeren beiter schadlos halten. Beide aber, Regierung und Unternehmer­machen, hin. Frauen in ihrer Gesundheit geschädigt werden und hierdurch tum, werden vor dem gesetzlichen Generalstreit nicht zurückweichen. Selbst die Nordd. Allgem. Ztg." konnte sich der Richtig- das sind im Mutterleibe teine normale Entwickelung mehr Aber es gibt bielleicht ein Drittes, meint Hubin, wenn der fried­feit und Bedeutung dieser Schlußfolgerung, daß ungünstige nehmen könnte". Und Dietrich sagt dann weiter( Seite 55): liche und der ungefeßliche Streit zu verwerfen sind. Das wäre Wirtschaftsverhältnisse auf die Geburtenzahlen unheilvoll ein- Für Preußen wurde das Vorhandensein der Unterernährung nur die Taktik der intermittierenden, periodischen Streifs, die man wirken müssen, nicht ganz entziehen. Aber in äußerst vor- für einzelne Bezirke zugegeben. Troßdem mehren sich die Stimmen, anfängt und beendet nach Gutdünken, und die trotz kurzer Dauer fichtiger Weise deutet das Kanzlerblatt diesen Zusammenhang welche behaupten, daß auch in Preußen die Ernährung nichtsdestoweniger die Industrie mit argem Schrecken heimsuchen nur schüchtern an, indem es zugibt, daß das Problem des auf dem Lande infolge einer ungesunden Milchwirtschaft würden, die Produktion desorganisieren und in Verlegenheit Geburtenrückganges in erster Linie ein solcher sozialer allgemein nicht mehr ausreiche." Dann Seite 57: Eine brächten. Der große Generalstreit bis zur Erschöpfung, bis ans und nicht physiologischer Art sei. Damit soll dem deutschen wichtige Maßregel zur Bekämpfung des Geburtenrückganges Ende geführt, würde nur bis zur Beratung der Verfassungs­Volf der Trost gespendet werden, daß es nicht etwa ist die Bekämpfung der Landflucht. Gelingt es, das Land- revision führen. Und nachher müßte noch ein zweites-, vielleicht auf den Gedanken komme, es würde mit ihm so leben den Bewohnern schmackhaft zu machen und schmack- ein drittesmal der große Generalstreik einsehen, um bis zur Er­werden wie mit dem französischen Volke, für das haft zu erhalten, so wird die Abwanderung vom Lande zur ringung des Wahlrechts zu führen. Es ist auch nicht auf die Hilfe man den Bevölkerungsrückgang einfach auf das förper- Stadt allmählich nachlassen und damit zugleich die Zunahme der Bourgeoisie zu rechnen, so wenig wie auf die Demokratie in der liche Unvermögen der französischen Frauen und Männer der Unfruchtbarkeit verlangsamt werden." Politik. Hubin kommt zu dem Schluß: Entweder den General­zurückführt. Aber eigentümlicherweise geht die Nordd. Allg. 3tg." auf die näheren sozialen Ursachen des Geburtenrück­gangs nicht ein. Sie begnügt sich mit einigen Allgemein­bemerkungen, aus denen hervorgeht, daß nach dem offiziösen Regierungsblatt diese sozialen Ursachen weniger in einer wirt­schaftlichen Not des Volfes als in einer zu großen Wohl­habenheit desselben zu suchen sind. Denn, so heißt es in dem Reichsfanglerblatt: Man hat ein soziales Gesetz formuliert, wonach steigender Wohlstand von sinkenden Geburtsziffern be­gleitet ist." Demnach wäre also die Unterbindung der Volks­bermehrung kein Anzeichen von sozialen schlechten Verhältnissen, sondern von außerordentlich zufriedenstellenden Zuständen? Das möchte die Nordd. Allg. 3tg." auch wiederum nicht zu­geben, und deswegen weist sie auf die Wohnungsnot, auf die Abwanderung der Bevölkerung vom Lande in die Stadt hin. Sie fordert zur Abhilfe, neben gefeßlichen Maßnahmen In Konsequenz dieser Auffassung stellt Bistor dann auch gegen die künstliche Einschränkung der Fortpflanzung, innere Kolonisation, Förderung der Gartenstadtbewegung, gemein- an die Spitze seiner Forderungen in bezug auf staatliche nügiges Bauwesen, Ausbildung der Verkehrsmittel und an- Maßregeln gegen die Verminderung der Geburtenziffer fol­deres mehr. Dinge, über die sich gewiß reden läßt, die aber gendes Verlangen: doch die Sache im Grunde so wenig treffen, wie gesetzliche Bestimmungen gegen die Bemühungen, die Kinderzahl einzu­schränken, einen Erfolg haben werden.

Aber viel unverblümter als Dietrich spricht Pistor seine ftreit bis zu Ende, aber mit vollem Bewußtsein, wohin er führt, oder Meinung über die Folgen der Agrarpolitik aus. Er sagt, die intermittierenden Streiks, um auf diese Weise die kapitalisti­indem er eine Reihe von mutmaßlichen Ursachen für den schen Interessen zu gefährden. Jedenfalls will Hubin nicht die Geburtenrückgang angeführt hat, auf Seite 25 wörtlich: Verantwortung für eine Taktik übernehmen; die nach ihm auf Diese Gründe wachsen mit der immer zunehmenden Ver- dem Widerspruch fußt: Bis zu Ende gehen und in der Gesetzlich teuerung der Lebensführung, welche zum großen Teil durch die keit bleiben. Der Kongreß einigt sich, je zwei Generalredner für die zwei überwiegend im Interesse der unersättlichen und geldgierigen Agrarier ins Leben getretene Haupttendenzen in der Generalstreiffrage, die in den Resolutionen Gesetzgebung unaufhaltsam steigen. Mit der Ver- bon Charleroi und des Vorstandes niedergelegt sind, sprechen zu teuerung der notwendigsten Lebensmittel, an der in gelassen, damit nicht durch ein in den späten Abend fallendes Votum ringem Maße auch der Zwischenhandel mitwirkt, steigen folge- ein Teil der Delegierten, der abreisen muß, verhindert wird, am Votum teilzunehmen. Zu Generalrednern sind gewählt: Ernest richtig die Arbeitslöhne und damit die Preise der notwendigen Gebrauchsgegenstände, wie jeder einsichtsvolle Mensch bei ver- und Destree für die Resolution von Charleroi , de Broudere ständnisvoller Beobachtung des Lebens der Unbemittelten erkennen und Anseele für die These des Vorstandes. fann und muß."

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Ernest verteidigt die in der Resolution von Charleroi nieder­gelegte Auffassung, mit dem Streit im Juli einzusetzen. Er ber­wahrt sich dagegen, daß diese Taktik vom Vorstand als Wahnsinn bezeichnet wird. Die Föderation von Charleroi hält dafür, daß allein der sofort einsehende Generalstreit zum Ziel führen kann. Und nicht die Führer, sondern die Arbeiterklasse selbst ist es, die Derartige Maßnahmen müßten in großzügigen Durch den Streik will. Er beruft sich auf eine Rede Vanderveldes, der führungen der Bodenreform, der Wohnungs- und Verkehrsver- gesagt haben soll: wenn das Kartell nicht den Sieg bezw. das hältnisse, in Herabseßung der Zölle auf die wich- Wahlrecht bringt, hat das Volk das Wort.( Vandervelde bestreitet tigsten und unentbehrlichsten gebensmittel und in einem Zwischenruf, dergleichen gefagt zu haben.) Der Streik einer war am Tage nach dem Wahlresultat ausgebrochen Gebrauchsgegenstände( 3ündhölzer), kurz in er war verfehlt, Aenderung der agrarischen Gesetzgebung zu denn die Kammer tagte nicht. Aber das Proletariat von Charleroi gunsten der Gesamtbevölkerung im allgemeinen bestehen."( Seite 28.) ist nun bereit, zu marschieren an dem Tage, an dem die Regie­Und auf Seite 29 fordert Pistor noch etwas, was den rung die Zulassung der Verfassungsrevision zur Tagesordnung ver Junkern und ihren Freunden, Handlangern und Beschüßern weigert. Und jetzt, in der fieberhaften Leidenschaft, will man den Arbeitern sagen: wartet... Den Generalstreit vertagen, heißt ihn aufgeben. Ernest wendet sich gegen die Taktik des Peuple": Die erste Aufgabe für den Staat, um auch der bei uns für alle Fälle am friedlichen Streit festzuhalten. Aber wenn man mehr und mehr Eingang findenden gewollten Kinderverminderung das Bolt zur Schlachtbank führt? Opfer wird es in jedem Fall entgegenzuwirken, das Ceterum censeo der Staatsweisheit bleibt geben; man kann Straßendemonstrationen in solchen Zeiten nicht " Sonderabdruck aus der Vierteljahrsschrift für gerichtliche bermeiden. Mögen sich die Opfer wenigstens verteidigen. Ernest Medizin und öffentliches Sanitätswesen, 3. Folge XLIII. 1. Suppl. H. tritt dann für den sogenannten administrativen Streik ein, den Streik ( Werl . Auaust Hirschwald, Berlin .) der Gemeinde- und Provinzialräte, Streit der Parlamentarier.**

Darauf wurde von unserer Seite schon bei der Beratung des Kurpfuschergesetzes, das den den vorigen Reichstag in erster Lesung und dann ein paar Wochen hindurch in der Kommission beschäftigte, hingewiesen. Will man den Geburten­rückgang aufhalten, dann muß man zu anderen Mitteln greifen. Und auf diese wurde in der sozialdemokratischen Bresse mit allem Nachdruck hingewiesen. Wir heben nur einige gar nicht gefallen wird: der wichtigsten davon hervor: Ausreichenden Schutz bei der Frauen- und Mädchenarbeit, überhaupt eine wirksame Arbeiter­schutzpolitik, ferner eine durchgreifende gesunde Wohnungs­reform Und nicht zum mindesten: Verbesserung der Lebenshaltung der Arbeiterschaft: einmal durch die Erhöhung der Löhne, zum anderen durch eine Ver billigung der Lebensmittel

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