Nr. 165.
Abonnements- Bedingungen: Abonnements Preis bränumerando: Bierteljährl. 3,30 M., monatl. 1,10 m., wöchentlich 28 Pfg. frei ins Haus. Einzelne Nummer 5 Bfg. Sonntags nummer mit illustrierter Sonntags Beilage, Die Neue Welt" 10 Bfg. Bost Abonnement: 1,10 Mart pro Monat. Eingetragen in die Post- Zeitungs Preisliste. Unter Kreuzband für Deutschland und Desterreich Ungarn 2 Mart, für das übrige Ausland 3 Mark pro Monat. Postabonnements nehmen an: Belgien , Dänemark , Holland , Italien , Luxemburg , Portugal Rumänien , Schweden und die Schweiz .
W
Ericheint täglich außer Montags.
29. Jahrg.
Die Infertions- Gebühr beträgt für die sechsgespaltene Kolon geile oder deren Raum 60 Pfg., für politische und gewerkschaftliche Vereinsund Versammlungs- Anzeigen 30 Pfg. Kleine Anzeigen", das fettgedruckte Wort 20 Bfg.( zuläffig 2 fettgedruckte Worte), jedes weitere Wort 10 Pig. Stellengesuche und Schlafstellenan zeigen das erste Wort 10 Bfg., jedes weitere Wort 5 Pfg. Worte über 15 Buchstaben zählen für zwei Worte. Inserate für die nächste Nummer müssen bis 5 Uhr nachmittags in der Expedition abgegeben werden. Die Expedition ist bis 7 Uhr abends geöffnet.
Telegramm- Adresse: ,, Sozialdemokrat Berlin"
Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt Morikplatz, Nr. 1983.
Kleinbäuerliche Haushaltsrechnungen.
Donnerstag, den 18. Juli 1912.
3
werden das illustrieren. Von den Landwirten, die nach der würde indessen kein großer Nachteil sein, wenn die übrigen Erhebung das höchste Einkommen aufweisen, werden zwischen Lebensmittel in ausreichender Menge verzehrt würden. Das 5 und 20 Hektar Land bearbeitet. Die Zwergbauern und ist aber nicht der Fall. Einen zuverlässigen Maßstab zur Bedie Tagelöhner bewirtschaften meist unter 5 Hektar. Läßt man urteilung dieser Frage bietet das von der Wissenschaft aufgestellte nun die Tagelöhner mit unter 1 Heftar Grundbesitz, deren Mindestkostmaß für die Ernährung eines erwachsenen Mannes proletarische Lebenshaltung außer allem Zweifel steht, unberück auf dem Lande. Nach der von Dr. Kaup in seinem Werke Die Landwirtschaftskammer für die Rheinprobina fichtigt, und stellt man dann den 74 015 landwirtschaftlichen Be-„ Ernährung und Lebenskraft der ländlichen Bevölkerung" gehat vor einiger Zeit ein wirtschaftsstatistisches Werkchen vertrieben über 5 Heftar die 143 209 Betriebe von 1-5 Heftar gebenen Zusammenstellung verbraucht eine erwachsene männöffentlicht, das die aufmerksamiste Beachtung aller Sozial- gegenüber, dann ergibt sich, daß rund zwei Drittel liche Person, wenn bei gewöhnlicher Arbeit die zum Körperpolitiker verdient. Das Schriftchen enthält die Jahres genau 66 Prozent der rein oder doch vor- haushalt erforderlichen Mengen von Eiweiß, Fett und Kohle Wirtschaftsrechnungen von dreißig Kleinbauern und Landarbeitern und bietet ein außer- wiegend bäuerlichen Betriebe im Rheinland hydraten sicher gestellt werden sollen: 275 Kilogramm Brot, Inhabern tein ausreichendes Ein 200 Kilogramm Kartoffeln, 40 kilogramm Gemüse und Hülsenordentlich interessantes und reichhaltiges Material zur tommen gewähren. Man kann also mit Recht sagen, früchte, 350 Liter Milch, 30 Kilogramm Fett und 60 KiloBeurteilung der sozialen Lage der fleinen Landleute. Von den 30 untersuchten Wirtschaftsrechnungen stammen baß außer den Tagelöhnern auch die Klasse der fleinen gramm Fleisch. Bauern in proletarischen Verhältnissen lebt. Dabei muß noch Mit diesen Nahrungsmittelmengen, die durchaus noch 19 von selbständigen Landwirten, 7 von solchen Kleinbauern, in Betracht gezogen werden, daß in den Einkommenszahlen teine üppige Lebenshaltung gestatten, vergleiche man einmal die nebenbei Tagelöhnerarbeiten verrichten und 4 von Nur der Arbeitslohn für die Tätigkeit des Mannes, die von den Bauern und Lagelöhnern verzehrten Lebensmittel! Eagelöhnern. Die erste Gruppe bewirtschaftet 16-77 Morgen der Frau und der Angehörigen im eigenen Allein die Kartoffeln werden in ausreichender Menge verLand, im Durchschnitt 39 Morgen; davon beträgt die land. Betriebe sowie die Verzinsung des gesamten braucht, bei den übrigen Nahrungsmitteln erreicht der Konsum wirtschaftlich genugte Fläche 28 Worgen. Die zweite Gruppe Gutstapitals enthalten ist. Der Bearbeiter der nur einen Bruchteil des wissenschaftlich geforderten Kostmaßes. bewirtschaftet 7-46 Morgen oder durchschnittlich 24½ Worgen, Erhebung sagt nicht mit Unrecht:" Würde man von dem Zwar läßt die Landwirtschaftskammer bei der Ermittelung wovon 16% Morgen landwirtschaftlich ausgenutzt werden. Einkommen unserer Landwirte eine angemessene Verzinsung des Verbrauchs pro Stopf den geringeren Verzehr der Kinder Die Fläche ist nicht so groß, daß ihre Erträgniffe zum Lebens der im landwirtschaftlichen Betriebe stedenden Stapitalien in unberücksichtigt, der den erwachsenen Personen zugute kommt, unterhalt der Familien dieser Landwirte ausreichen, weshalb Abzug bringen, so würde für die Tätigkeit des Landwirts, aber dieser Mangel der Erhebung wird andererseits, soweit die Männer und teilweise auch die Frauen und Kinder noch seiner Frau, Kinder und Angehörigen ein ganz be die Zwergbauern und Tagelöhner in Frage kommen, zum nebenbei Lohnarbeit verrichten. Die Tagelöhner bebauenfcheidener Lohn verbleiben". größten Teil dadurch aufgehoben, daß in den durchschnittlichen durchschnittlich noch 28/4 Morgen Land. Es würde zu weit führen, auf alle Einzelheiten der Zeigen schon die Einkommensziffern, daß die Verbrauchsmengen wieder die der wohlhabenden Bauern einMasse der ländlichen Bevölkerung nicht besser, teilweise sogar bezogen worden sind. Scheidet man deren WirtschaftsErhebung einzugehen; wir wollen nur an der Hand der Er- noch schlechter gestellt ist als das Gros der städtischen Arbeiter, rechnungen aus, dann ergeben sich für die übrigen gebnisse der Einkommens und der Verbrauchsso noch mehr die Angaben, die die Landwirtschaftsfammer über noch ungünstigere Resultate als die in der Tabelle rechnungen zeigen, unter welchen Existenzbedingungen die den Nahrungsmittelaufwand der von ihr unter- dargestellten. Selbst wenn man die vom Kaiserlich StatistiKleinbauern und Tagelöhner leben. suchten Familien macht. Hierbei stellt sie den Haushalts- schen Amt nach Alter und Geschlecht der Familienmitglieder Ueber die baren Einnahmen der untersuchten aufwendungen der Bauernfamilien die Aufwendungen gegen beobachteten Verbrauchseinheitssäße zugrunde legt, wobei jede Gruppen gibt folgende Aufstellung Ausschluß: über, die vom Kaiserlich Statistischen Amt im Jahre 1907 und der untersuchten Familien eine Kopfstärte von 3,9 zählt, ervom Metallarbeiterverband im Jahre 1908 bei einer Anzahl reicht der Konsum nur bei Brot und Kartoffeln das notwendige Zahl der Gesamts Einnahme Sonstige städtischer Arbeiter und Angestellten ermittelt worden sind. Kostmaß. haltungen einnahm. landw. Betr. Arbeitsverdienst nahmen Hiernach betrugen die Ausgaben pro Haushalt: Nach den Erbeb, Nach d. Erheb. d. Nach d. Erheb Metallarbeiter der Landwirtfchaftstammer
Es betrug:
Hauss
Bar
aus dem
Einnahme
aus dem
Eine
Landwirte Landw. u. Tagelöhn. 7 Lagelöhn.
19
M. 1980,03
M.
M.
1791,08
108,59
80,36
1219,35
4
1298,31
862,12 535,08
350,50
6,73
746,02
berbandes
des Stat. Amtes
907.
M.
936.21
955,22
204,67
235,11
312,52
264,09
303,67
77,73 293,13
17,21 Nahrungsmittel Kleidung Wohnung Heizung und Beleuchtung Sonstiges
Mr. 1193,43 186,85 85,00 48,63 281,91
Die
zu wirtschaften verstehe.
Im übrigen ist noch die außerordentlich wichtige Tatsache festzustellen, daß bei manchem Nahrungsmittel ein beträchtlicher Teil erst zugetauft werden mußte, bei Fleisch etwa 23 Proz., bei Butter und anderem Fett etwa 28 Proz. und bei Brot und Mehl rund 30 Proz. des gesamten Verbrauchs. Daß unzulängliche Ernährung die schädlichsten Folgen für Hiernach haben also die selbständigen Landwirte die die bäuerliche Bevölkerung mit sich bringt, liegt auf der Hand. größte Bareinnahme; sie ziehen sie fast ausschließlich aus dem Auch die Landwirtschaftskammer fann die harten Tatsachen Landwirtschaftlichen Betriebe. Die geringsten Einnahmen ihrer Erhebung nicht aus der Welt schaffen. Sie gibt zwar haben die Landwirte, die noch nebenbei Tagelöhnera.beiten u, daß vereinzelt(!) auf dem Lande eine UnterDie Landwirtschaftskammer rechnet durch diese Gegen- ernährung oder eine unrationelle Ernährung beobachtet verrichten; ihre Einnehmen stammen zu zwei Dritteln aus dem Wirtschaftsbetriebe und zu einem Drittel aus Lohnarbeit. Die überstellung einen Mehrverbrauch an Nahrungsmitteln im werden könne"; sie sucht aber die Ursachen in dem angebTagelöhner stehen hinsichtlich der Bareinnahme günstiger als Werte von rund 250 M. pro Bauernfamilie heraus. lichen Mangel an dem nötigen Verständnis und der erforderdie tagelöhnernden Landwirte; ihnen bringt die Lohnarbeit die fonnte nur deshalb festgestellt werden, weil die Landwirt nach ihrer Meinung, eine Unterernährung auch darauf zurüdRechnung ist aber irreführend. Ein solcher Mehrverbrauch lichen Sorgfalt zur Zubereitung der Nahrungsmittel". Vielfach ist, Haupteinnahme. Von den baren Einnahmen verschieden ist das tatsäch- schaftskammer die Rechnungen der mittelbäuerlichen Betriebe, zuführen, daß der Mann viel Geld für alkoholische Getränke Von den baren Einnahmen verschieden ist das tatsäch deren Inhaber, wie oben dargelegt wurde, schon zu den wohl oder die Frau für Bugartikel ausgebe und daß die Frau nicht liche Einkommen der Familien. Um das zu ermitteln, habenden Landwirten gerechnet werden müssen, mit denen der Das ist die bekannte bequeme müssen auch die Wirtschaftsleistungen für den eigenen Verbrauch, nach Abzug der Wirtschafts- Tagelöhner und Zwergbauern zusammenwirft. Es läßt sich Methode der bürgerlichen Lobredner, die die wirklichen Uraufwendungen, in Rechnung gestellt werden. Als Wirtschafts- so durften in diesem Falle nur die Einkommen der wirk- Immerhin gibt der Bearbeiter der Erhebung zu, daß eine aber nur Gleiches mit Gleichem gegeneinander abwerten, und fachen dieser Erscheinungen nicht zu erfassen vermögen. leistungen wurden von der Landwirtschaftskammer gerechnet: Landarbeiter mit mit denen der oberflächliche Schäzung des Nährwertes der verbrauchten die baren Wirtschaftseinnahmen, die ausstehenden Wirtschafts- lichen Kleinbauern und fleinen Angestellten verglichen Nahrungsmittel vermutlich ergeben werde, daß die unterforderungen, das Mehr des Jahresschlußbestandes gegenüber städtischen Arbeiter und dem Anfangsbestand an Vieh und Vorräten, der Wert werden. Geschieht das, dann beträgt der Aufwand für Lebens fuchten Bauernfamilien die von der Wissenschaft berechnete der im Haushalt verbrauchten Wirtschaftserzeugnisse und mittel in den fleinbäuerlichen Haushaltungen nur 1060 M.; Norm nicht erreichen". er ist also im Durchschnitt nur wenig größer als in den der Mietswert der Wohnung, der Alles in allem beweist die Erhebung der Rheinischen schäßungsweise städtischen Arbeiterfamilien. Damit ist die weit verbreitete Landwirtschaftskammer, daß das Einkommen und damit die ermittelt wurde. Bu den Wirtschaftsaufwendungen Annahme, daß die Landbewohner im allgemeinen bedeutend Ernährung der Mehrheit der ländlichen Bevölkerung viel zu wurden gerechnet: die baren Wirtschaftsausgaben, und billiger und besser leben als die städtischen Arbeiter, als un- wünschen übrig läßt. Es besteht auch keine Hoffnung, daß es abzüglich der Erweiterungen an Gebäuden Maschinen, die ausstehenden Wirtschaftsschulden, das Weniger zutreffend erwiesen. Allein bei den Ausgaben für die Woh- in absehbarer Zeit besser wird, denn die Landleute sind den des Jahresschlußbestandes gegenüber dem Anfangsbestand an nung steht sich der Landmann besser. Er leidet ja nicht unter niederdrückendsten Tendenzen der kapitalistischen WarenwirtVieh und Vorräten, die Abschreibungen auf Gebäude und dem Druck der städtischen Bodenspekulation! Dafür bezahlt schaft bis jetzt noch wehrlos preisgegeben, während es dem er aber Schuldenzinsen an den Hypothekengläubiger. Maschinen und die Beföstigung von Tagelöhnern und Hand- Durchschnitt sind in den untersuchten Wirtschaftsrechnungen starten gewerkschaftlichen und politischen Organisationen den Im industriellen Proletariat möglich gewesen ist, durch seine werkern, die für die Wirtschaft tätig waren. Bei der Feststellung des tatsächlichen Einkommens hat die 40,85. Zinsenausgaben angegeben, und ferner find in den Berelendungstendenzen des Kapitalismus wenigstens teilweise Landwirtschaftskammer eine weitere Gruppierung der Wirt- sonstigen Ausgaben" 33,66 M. für Ersparniſſe(?) und mit Erfolg entgegenzuwirken. schaftsrechnungen in der Weise vorgenommen, daß sie die Schuldentilgung verzeichnet. Der Vorteil der billigen WohRechnungen der selbständigen Landwirte teilte in eine solche nung reicht jedenfalls lange nicht aus, um eine den Ander größeren und der fleineren Kleinbauern. Dabei ergab forderungen nur einigermaßen genügende Ernährung zu ermöglichen. fich dann, daß die 10 Familien der größeren Kleinbauern ein Hierfür erbringt die Erhebung über die Mengen des durchschnittliches Einkommen von 2811,98 m. hatten, die neun Familien der fleineren Klein- oder die Zwergbauern erzielten Nahrungsmittelverbrauchs in den bäuerlichen Familien selbst ein durchschnittliches Einkommen von 1227,71 M., die sieben ein Lehrreiches Tatsachenmaterial. Im Gesamtdurchschnitt ein durchschnittliches Einkommen von 1227,71 M., die sieben aller Haushaltungen wurden von den wichtigsten NahrungsFamilien der tagelöhnernden Landwirte ein solches von 190,15 M. und die vier Familien der Landarbeiter ein solches mitteln folgende Mengen verbraucht:
bon 1309,69 M.
M.
Fleisch und Sped Butter
Eter
Kartoffeln
Vollmilch
pro Familie 172,05 Kilogr. 70,65 558,5 Stüc 33,85 Zentner 677 Liter
Mager- und Buttermilch 523,9 Brot.
Mehl
pro Kopf 29,9 Kilogr. 11,75 93,3 Stud
5,46 Zentner 109,5 Liter 74,4
"
967,6 Kilogr. 151,95 Kilogr.
249,8
"
42,1
Sunyatien
über die chinesische Revolution und ihre nächsten Aufgaben.
Vor einiger Zeit hat Dr. Sunhatsen in Shanghat eine
Rede gehalten, die für den europäischen Sozialisten interessant genug ist. Sie zeugt von einer für einen Chinesen schäzenswerten Klarheit über die vom Gange der Dinge dem neuen China ge stellten Aufgaben und eine Sicherheit in der Wahl der Maßnahmen, die notwendig sind, um die Entstehung einer neuen Despotie, die vielmal schlimmer ist als die gestürzte, der des Kapitalismus, zu verhindern. Durch die Rede wird die Meinung nicht unwesentlich eingeschränkt, der Kapitalismus habe nun in China seine prächtigste Gelegenheit zur ungehemmten Verfolgung feiner Pläne und eine durch nichts gestörte Profitquelle erhalten. Gewiß, der Kapitalismus wird China heimsuchen wie jedes andere
Die Zahlen lassen erkennen, daß die Einkommensverhältnisse der fleinen Landleute im allgemeinen wenig rosig sind. Abgesehen von der ersten Gruppe, die über ein einigermaßen ausreichendes Einfonimen verfügt und daher zum mittleren Bauerntum gerechnet werden muß, ist das Einkommen der übrigen Gruppen mehr als bescheiden. Das der tagelöhnernden Landwirte entspricht ungefähr dem Einkommen qualifizierter städtischer Arbeiter, wohingegen das der Nur- Tagelöhner und Vor allem fällt der große Verbrauch der nährwertarmen Mehrwert versprechende Land. Ihn auszuschließen, ist weder mögder Zwergbauern weit dahinter zurückbleibt und etwa auf Sartoffeln auf, die ein Hauptnahrungsmittel lich noch liegt es im Interesse der Entwickelung der neuen der Höhe des Einkommens der städtischen ungelernten Ar- der minderbemittelten Bauernfamilien sind. Republik . Wohl aber kann fluge Voraussicht ihm in seinen Wiegenbeiter steht. Die nährwertreichen Nahrungsmittel weisen dagegen einen jahren Fesseln anlegen, die seine leppigkeit auf Kosten des VolksDiese Tatsachen sind um so bedeutungsvoller, als es die äußerst geringen Verbrauch auf; besonders der Fleisch- und ganzen hintenanhält. Das Haupt der revolutionären Partei große Masse der rheinischen ländlichen Bevölkerung ist, Fettkonsum ist minimal. Der Fleischkonsum erreicht kaum die Chinas glaubt dies möglich durch eine Reformierung der GrundDie unter solchen unzulänglichen Einkommensverhältnissen lebt. Hälfte des allgemeinen Durchschnittsverbrauchs, der in steuer. Doch lassen wir ihn selbst sprechen. Nach dem„ Chineſe Einige Zahlen aus der landwirtschaftlichen Betriebsstatistik Deutschland auf 53 Kilogramm pro Kopf berechnet ist. Das Recorder" sagte Sunyatsena