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Nr. 208.

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Berliner

Volksblaff.

29. Jahrg.

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beträgt für die sechsgespaltene Kolonel geile oder deren Raum 60 Pfg., für politische und gewerkschaftliche Vereins­und Bersammlungs- Anzeigen 30 Pfg. ,, Kleine Hnzeigen", das fettgedruckte 28ort 20 Pig.( zulässig 2 fettgedruckte Worte), jedes weitere Wort 10 Pfg. Stellengesuche und Schlafstellenan zeigen das erste Wort 10 Pfg., jedes weitere Wort 5 Pfg. Worte über 15 Buch­staben zählen für zwei Worte. Inserate für die nächste Nummer müssen bis 5 Uhr nachmittags in der Expedition abgegeben werden. Die Expedition ist bis 7 Uhr abends geöffnet.

Telegramm- Adresse: ,, Sozialdemokrat Berlin".

Zentralorgan der fozialdemokratischen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt Moritplatz , Nr. 1983.

Freitag, den 6. September 1912.

Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt Morikplatz, Nr. 1984.

Ein wichtiger Tag für Berlin .

Das Berliner Stadtparlament, das sonst führungen in interessanter und treffender Weise auf die der städtischen Unternehmungen, die sich Berlin im Laufe der lezten nicht gerade das leidenschaftliche Interesse der Riesenstadt auf Pflicht der Kommunen hin. Der Freihandel allein Jahrzehnte geschaffen hat. Diesen Unternehmungen dient ein Heer fich zu ziehen weiß, hatte gestern seinen großen Tag. Herr sei ungenügend, die verteuernden Wirkungen des Zwischen- Disziplinargewalt ausübt, lastet die Verantwortung für vieler von Beamten, und auf dem Oberbürgermeister, der über sie die Wermuth, der neue Oberbürgermeister, wurde eingeführt handels und der Ningbildung aufzuheben. Das Prinzip der Menschen Schicksal. Diese Unternehmungen der Stadt, die Sie vor­und hielt seine Eröffnungsrede. Und auf der Tagesordnung freien Konkurrenz versage da vollkommen. Hier könne nur finden, haben vielfach von Sachverständigen große Anerkennung er­stand die Frage, die heute die Massen im ganzen Reiche aufs der Kommunalsozialismus Abhilfe schaffen. Mit volle Bereitwilligkeit, sich in Ehrenämter zu betätigen; daher fahren. Auch in weiten Kreisen der Bürgerschaft herrscht tiefste erregt: die Zeuerung. der Aufzählung der nächsten und dringendsten Maßnahmen werden Sie auch hier viele tüchtige Mitarbeiter finden. Wermuths Rede wirkt sympathisch und ist an Ver und der Aufforderung, den Kampf gegen die Agrarierherr- Jn Berlin herrscht aber auch der Geist der Kritif. Eine heißungen nicht arm. An die Spitze seiner Ausführungen schaft mit aller Schärfe fortzuführen, schloß unser Redner. solche Stritit, venn sie sich nicht auf reine Negation beschränkt, stellte der neue Herr das Versprechen, das kostbare Gut der Die liberalen Stadtverordneten Cassel, Mommsen sondern auch positive Vorschläge macht, wird Ihnen nicht unerwünscht .Selbstverwaltung nicht schmälern zu lassen. Es ist wenig und Rosenow stimmten in ihrer Kritik der herrschenden tillstand; fast täglich treten aus der raschen Entwickelung des wirt sein. Denn in einem großen fommunalen Verbande gibt es keinen genug, was den preußischen Städten und der Reichshauptstadt Wirtschaftspolitik unserem Redner im wesentlichen zu. So- fchaftlichen Lebens neue Anforderungen an die Stadtverwaltung an Selbstverwaltung geblieben ist, selbst in dem beschränkten weit es sich aber um die eigenen Maßnahmen der Gemeinde heran und von Jahr zu Jahr werden weitere Gebiete für das Sinne, in dem man dort von Selbstverwaltung reden fann, handelt, zeigten sie eine außerordentliche Zurückhaltung, die fommunale Leben erschlossen. So auch in neuester Zeit, wo das wo ein empörendes Klassenwahlrecht sie von der Bevölkerung nicht viel gutes verheißen würde, wenn es igenden der beiden Körperschaften des Zweckverbandes bestimmt und Zweckverbandsgeieß den Oberbürgermeister auch zum Vors bornherein für die große Mehrzahl verkürzt. Aber bloß auf die Herren und ihre Bereitwilligkeit allein ankäme. ihm damit die lohnende Aufgabe stellt, Gegenfäße unter den beteiligten immerhin gegenüber den nie aufhörenden Bedrohungen Denn diese Vertreter der ersten und zweiten Klasse schrecken Gemeinden auszugleichen. Ihre Eigenschaft sowohl als Leiter des der städtischen Autonomie iſt ständige Bachfamkeit nur allzu leicht zurück, wenn es gilt, Maßnahmen zu treffen, Zweckverbandes wie als Leiter des Magistrats wird uns auf manchen dringend not und wir wollen nur hoffen, daß Herr die zwar im Interesse der überwältigenden Majorität der Instanz, wo sich die staatliche und die städtische Verwaltung be­Gebieten zusammenführen. Ist doch das Oberpräsidium diejenige Wermuth stets die nötige Energie und Unbeugsamkeit Berliner Bevölkerung liegen, aber manchen einflußreichen gegnen. Dieser Aufgabe werden beide Teile ohne Schwierigkeit ge­finden wird, um Berlin Rechte zu wahren. Wähler vielleicht verlegen könnten. recht werden können, wenn einerseits volle Achtung vor der Selbst­daß man als Kommunalverband nicht allein in der Welt steht, verwaltung, andererseits ein lebendiges Gefühl dafür vorhanden ist, sondern auch ein Organ des Staatsganzen ist. Persönlich möchte ich Euer Erzellenz noch an die Zeit erinnern, wo wir beide, Sie im Reichsamt des Innern, ich in der Reichstanzlei, im Reichsdienste zukünftige gemeinsame Arbeit erleichtert werden wird durch vers standen. Ich schöpfe daraus die Hoffnung, daß auch die trauensvolle persönliche Beziehungen, die der Sache dienen sollen. Möge Ihre Tätigkeit an der Spizze eines Gemeinwesens von mehr als zivei Millionen Seelen und eines kommunalen Verbandes vou Berlin zum Segen gereichen. In diesem Sinne heiße ich Sie beim vier Millionen Ihnen zur Befriedigung, der Stadt Berlin und Groß Eintritt in Ihr Amt herzlich willkommen!

Aber die gleiche Energie wird notwendig sein, wenn eine Auch Herr Bürgermeister Rei de versprach zwar im wirklich moderne Verwaltung und großzügige Kommunal- Namen des Magistrats alle Anregungen sorgsam erwägen zu politik die vielen Sünden und Versäumuisse des Kommunal- wollen, zeigte sich aber im übrigen auch reservierter als freisinns gut machen soll. Herr Wermuth hat die wichtigen wünschenswert gewesen wäre. Die Herren von der Ver­Probleme der Wohnungsfrage und der Versorgung waltung sollen nur etwas mehr Mut fassen. Es wird schon der Stadt mit Elektrizität erwähnt und gerade auf diefen gehen, ja es muß gehen. Denn die Herren haben hier eine Gebieten hat der Freifinn bisher vollkommen versagt. Wird unerläßliche Pflicht gegen ihre Auftraggeber, die Berliner Herr Wermuth solche Widerstände zu überwinden wijsen? Bevölkerung, zu erfüllen. Und das kann ihnen, ja diesmal Wir Sozialdemokraten werden gewiß nichts under- um so leichter fallen, als fie damit zugleich Gelegenheit haben, sucht lassen, um hier auch in Zukunft vorwärts zu sich als loyale Bürger zu erweisen. Hat doch ein Erlaß der drängen. Hoffentlich wird die Arbeit, die Herr Wermuth preußischen Regierung ausdrücklich den Kommunen ihre in Angriff zu nehmen verspricht, von der Art sein, daß wir, Pflicht eingeschärft, für die Beschaffung von Nahrungsmitteln die Vertreter der überwältigenden Majorität der Riesenstadt, zu sorgen. fie unterstützen können. Die Zukunft wird es ja zeigen.

Die Debatte endete mit der Ueberweisung der Anträge Indem Herr Wermuth die Wichtigkeit einer Neurege- an die gemischte Deputation, die im Vorjahre bereits ein­Tung der Nahrungsmittelversorgung Ber - gesetzt worden war. Man muß dringend wünschen, daß diese fins nachdrücklichst betonte, lenkte er die Aufmerksamkeit auf Deputation rasche Arbeit fut. Denn es ist keine Zeit die augenblicklich dringendste Aufgabe der Gemeindever- zu verlieren.

Guer Excellenz sage ich aufrichtigsten Dank für die Morte Oberbürgermeister Wermuth: freundlichen Anteils, mit denen Sie meine Einführung in das Amt begleitet haben. Es wird mir eine Ehre sein, an meinem Teile dabei mitzuhelfen, daß das Wohl der Hauptstadt mit dem Staatswohl in Einklang steht. Mir ist bewußt, daß ich die Stadt in einem schwierigen Uebergang antreffe, welcher in be­fonderem Maße das verständnisvolle Handinhandarbeiten der Staats- und Gemeindeorgane erheischt. Der wirtschaftliche Bereich nalen Beweglichkeit, welche den unerläßlichsten Voraus­Berlins ringt seit langem nach einer Gestalt, einer tom mu= fegungen des Zusammenwohnens und des Weltstadtverkehrs ohne Semmnis zu dienen fähig ist. Ein bedeutsamer Anlauf hierzu ist von der Gesetzgebung gemacht, aber er hat die Notwendig­feit des Weiterschreitens noch verstärkt. Berlins Streben geht dahin und muß dahin gehen, daß seine Interessen innerhalb des neuen Organismus in demselben Stärkeverhältnis vertreten sind, wie die Interessen seiner Mitgemeinden, und daß die kommende Entwickelung das kostbare Gut der Selbst­Re- verwaltung ungeschmälert läßt. Gerade hierin wissen wir das Wohl des Staates mit dem unseren eins. Der Staat sieht sein Vertrauen in den Schaffensdrang und das Pflichtbewußt­sein seiner Bürger glänzend gelohnt durch die Opferwilligkeit der Zehntausende, die Berlins Verwaltungslast auf ihren Schultern tragen. Ihm vor allem ist daran gelegen, daß das Berlin der Zu­kunft von dem alten Bürgersinn, dem alten Städtesinn durch­drungen bleibt, der uns mit den Nachbarorten längst innerlich ver­bindet. In der eigenen freien Verantwortung wurzelt und bewährt sich das Treuverhältnis der Gemeinde zum Staat. lichem Dante annahm, bin ich die Verpflichtung eingegangen, ein Meine Herren, als ich Ihre mich hoch ehrende Wahl mit herz­

waltung. Die Frage wurde auch als erster Punkt der Tages- Die Bevölkerung von Berlin wird mit gespannter Auf­ordnung behandelt. Die sozialdemokratische Frafmerksamkeit darauf zu achten, daß die Gemeinde ihre Pflicht er­tion hatte die Frage in Fluß gebracht, indem sie am füllt, daß es nicht bei bloßen Erwägungen bleibt, sondern 28. August den folgenden Antrag gestellt hatte: alle Maßnahmen getroffen werden, die die herrschende Not Die Bersammlung ersucht den Magistrat, zur Abwehr der lindern können. fich stetig steigernden Nahrungsmittelteuerung, welche Gesundheit und Leben der Bevölkerung Berlins auf das ärgste leisten, das kann nur das Reich. Und hier muß mit allem 1. an den Bundesrat und Reichstag eine Eingabe Nachdruck der Kampf fortgeführt werden, allem zu richten, in der unter Darlegung der herrschenden Notlage ge- gierungswiderstand und Agrarierhochmut zum Troßg. Der fordert wird die fofortige Aufhebung

bedroht,

der Bölle auf Vieh, Fleisch, Getreide und Futtermittel, der Grenzsperre für die Einfuhr von Schlachtvieh, des§ 12 des Fleisch beschaugefeges, der Einfuhrfcheine;

2. städtische Einrichtungen zur Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln zu schaffen und die borhandenen auszubauen.

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Ganze Arbeit freilich können die Gemeinden nicht

Reichstag muß einberufen, die Grenzen ge­öffnet werden! Und wenn die Regierung nicht will, so muß eine immer mehr anschwellende Volksbewegung sie dazu zwingen!

Die Sitzung.

Die heutige erste Sigung der Stadtverordneten nach der zwei­monatigen Sommerpause ist zunächst der Einführung des am 19. Juni vom Könige bestätigten Oberbürgermeisters Staatssekretärs a. D. Exzellenz Wermuth in sein neues Amt gewidmet.

Der Oberpräsident nimmt bei dem Stuhle des Oberbürger­meisters Aufstellung und verliest folgende Ansprache.

reblicher Hüter der Selbstverwaltung

zu sein. In der Erfüllung dieser Pflicht glaube ich den besten Ausgangspunkt für meine Tätigkeit in der Stadtverwaltung und für die Pflege des Einvernehmens zwischen den beiden städtischen Körperschaften zu finden. An uns ist es, zu erweisen, daß der Grundgedanke alles Gemeindelebens auch den Ansprüchen der Welt­

Die bürgerlichen Fraktionen haben dann am 80. August folgenden Antrag Caffel- Körte- Rosenow ein­gereicht: Die Mitglieder der Versammlung und des Magistrats sind in Die Versammlung wolle beschließen, den Magistrat zu er- Amtstracht mit der Kette erschienen. Der Zubrang zu den Tribünen fuchen, schleunigst die gemischte Deputation zur Beratung von ift enorm. Maßregeln zur Milderung der bestehenden Fleischteuerung einzuberufen zieds Vorberatung über die angesichts der Vorsteher Michelet eröffnet die Sigung furz nach 5 Uhr. dauernd steigenden Verteuerung des Fleisches und der sonstigen Durch ein Geleit von acht Stadtverordneten, zu denen auch ſtadt standhält. Davon, daß dies gelingt, hängt schließlich die ge­Lebensmittel durch dringende Vorstellungen bei den zuständigen Stadtb. Stadthagen ( S03.) gehört, werden der neue Ober- deibliche Lösung aller uns obliegenden wirtschaftlichen und sozialen Ober- Aufgaben ab. Nicht nur im gesamten Verkehrswesen, im Woh­Instanzen und anderweitig zu treffende Maßnahmen. Der bürgermeister und der Oberpräsident der Provinz Brandenburg nungs- und Bebauungswesen, in den Forderungen, welche Schön­Magistrat wird ferner ersucht, die Sitzungen der Deputation zu und der Stadt Berlin v. Conrad in den Saal geführt. heit und Gesundheit an das Straßenbild, an die städtischen Ein­beschleunigen und baldigst der Versammlung entsprechende Vorlagen richtungen und die Umgebung Berlins stellen, sondern auch in der zur Beschlußfassung zu übermitteln. Sorge für die Hilfsbedürftigen, für die Arbeitsuchenden und für das heranwachsende Geschlecht. Wir müssen deshalb, so scheint Die Debatte war eine einmütige Verurteilung Hochberehrter Herr Oberbürgermeister! Sehr geehrte Herren mir, diesen Aufgaben innerhalb unserer engeren Gemeinde und ver agrarischen Raub- und Aushungerungspolitik, sowie der Stadträte und Stadtverordnete! Ein bedeutsamer Anlaß ist es, der im erweiterten Berlin in großem Zuge gerecht zu werden suchen. provozierenden Untätigkeit der Regierung. Als Vertreter mich heute in Ihre Mitte führt. Nachdem Ihre Wahl zum Ersten Ernste Fürsorge erfordert der Bedarf der Stadt an Lebensmitteln, der Sozialdemokraten sprach Genosse Wur m. Der erste Teil funden hat, bandelt es sich um Ihre mir nach der Städteordnung bietenden städtischen Grundbesitzes und die Neuregelung unserer Bürgermeister der Stadt Berlin die allerhöchste Bestätigung ge- die Nußung des so weise vermehrten, so große Zukunftsaussichten feiner Rede war eine scharfe und wirksame Abrechnung mit obliegende Einführung in Ihr Amt. Ihr Herr Amtsvorgänger hat Versorgung mit Elektrizität. Zuleht, aber nicht als Unwichtigstes der Zollwucherpolitik. Mit besonderem Nachdruck hob unser nach mehr als 12jähriger Wirksamkeit feine Stellung als Leiter des bleibt, daß unsere Leistungen mit dem städtischen Säckel und dieser Redner hervor, daß zur Linderung der Fleischnot nur vor- Magistratskollegiums niedergelegt. Seine pflichttreue und un- mit jenen in Gleichgewicht gehalten werden. Im Zusammenhange übergehende Maßnahmen, wozu auch eine zeit- ermüdliche Arbeit, die er getan hat im Geiſte der Selbstverwaltung, damit die tunlichste weitere Vereinfachung der Verwaltung. aber auch getragen aber auch getragen von preußischem Staatsbewußtsein, hat weilige Erleichterung der Einfuhr von Gefrierfleisch ge- die Anerkennung der Regierung und den Dank der städtischen auch ferner wohnlich findet und daß kein Teil der Stadt aus An uns, meine Herren, ist es, daß der Berliner sein Berlin hören würde, gänzlich unzureichend wären. Dauernde Körperschaften gefunden. Euer Exellenz eröffnet sich heute ein mangelnder Pflege oder aus Modelaune im Hintergrunde steht. Maßregeln seien zu treffen, soll wirkliche Abhilfe und nicht fruchtbares Feld der Tätigkeit. Die Städteordnung hat dem Dirigenten In alledem planmäßig zu handeln, ist mein Vorjah, nachhalti mur Förderung eines unreellen Zwischenhandels erzielt wegen der Möglichkeit, Anregungen auf den verschiedensten Gebieten messen wäre es, wollte ich zu plöglichen, blendenden Erfolgen mich des Magistrats eine besondere Stellung gegeben, wichtig nicht nur gen Erfolg darin erringen zu helfen, mein lebhafter Wunsch. Ver­werden. Dann wies Wurm im zweiten Teil seiner Aus- der Verwaltung zu geben, sondern auch wichtig bei dem Umfang anheischig machen. Meine Achtung, ja ich darf es ohne Phrase