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Nr. 37.

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Berliner Volksblaff.

30. Jahrg.

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Telegramm- Adresse: ,, Sozialdemokrat Berlin".

Zentralorgan der fozialdemokratischen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt Moritplatz , Nr. 1983.

Deutsche Freiheit und Einigkeit.

Ein Parlament, das dem allgemeinen, gleichen, ge­Heimen und direkten Wahlrecht sein Dasein verdankt, lehnt es ab, sich offen und rückhaltlos zu diesem Wahlrecht zu bekennen. Das ist das traurige Ergebnis der Verhandlungen des Reichstags über den sozialdemokratischen Initiativ. antrag, der für jeden Bundesstaat eine auf Grund des Reichstagswahlrechts gewählte Vertretung verlangt.

Für unsere besonderen Wünsche über das Wahlrecht, die Berleihung des aktiven und passiven Wahlrechts an alle über zwanzig Jahre alten Reichsangehörigen ohne Unterschied des Geschlechts, stimmte nur die sozialdemokratische Fraktion. Man kann es allenfalls noch begreifen, daß eine solche ent­schlossene Reform unseres Wahlrechts nur die Sozialdemo­Eraten hinter sich findet, und daß selbst die Fortschrittler, die aad) Kopschens geistvoller Auslegung nur schrittweise" fort­Tommen wollen, vor größeren Schritten und munteren Sprüngen ängstlich zurückschrecken.

Donnerstag, den 13. Februar 1913.

" Das freie Wahlrecht ist das Zeichen, In dem wir siegen! Nun wohlan!".

Franz Schuhmeiers Ermordung.

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Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt Moritzplatz , Nr. 1984.

Entschloffenheit. Darum wird die Arbeiterschaft den Kampf Jahrzehnte war er der führende Mann auch in organisatori­führen, wo immer sich nur die Möglichkeit eines Vorstoßes schen Fragen der Partei in Wien . Aber sein Bestes zeigte er bietet. als Redner und als Parlamentarier. Wer ihn nicht gehört In diesem Sinne ist auch der Tag unseres Wahlrechts- hat, hat keine Vorstellung von der Eigenart, der Kraft und antrages fein verlorener Tag. Troß der selbstverständlichen dem Reiz seiner Rede. Im ganzen österreichischen Parlament brüsten Absage der Konservativen gegen jede Wahlreform,-- und innerhalb der bürgerlichen Parteien erst recht- gab trok der kläglichen Ausflüchte des Zentrums und der National- es keinen glänzenderen, bedeutenderen Redner als Schuh­liberalen, sich zum Gedanken des allgemeinen, gleichen, ge- meier. Er war der Wizigste und Humoristischste und immer heimen und direkten Wahlrechts zu bekennen, troß der Ab- fand er das heitere, aber auch treffende Wort, das den Gegner lehnung unseres Antrages durch die Mehrheit des Reichstags, niederschmetterte. Die österreichische Art des. Debattierens trop der Wahlrechtsverschlechterungen, die kleine Bundes- und Zwischenrufens war niemand angenehmer als ihm. Wit staaten vorläufig noch unter dem Schuße des junkerlichen einer überraschenden Wendung voll Mut gab er dem Vor­Preußens- wagen: wißigen, der ihm in die Rede fuhr, dem Gelächter preis. Aber so gern man Schuhmeier hörte, weil er immer treffsicheren Wit hatte, weil sein Humor niemals versiegte, ebensosehr gefürchtet war er als Redner, denn der Mann mit der guten Laune war auch von tiefem Ernst und seine Rede war aus­gezeichnet auch durch die gründliche Beherrschung des Sach­lichen. Wer eine Rede Schuhmeiers gehört, dem blieb sie unvergeßlich und nicht verbleichen konnte der Eindruck. Er Aus Wien wird vom 12. Februar gemeldet: beherrschte alle Töne. Seine Worte und Sätze waren echt Die ganze österreichische Politik beschäftigt heute der Tod wienerisch der Klangfarbe, nach, aber grundverschieden von Da aber über diese Sonderforderung getrennt abgestimmt Franz Schuhmeiers, der erste politische Mord auf Wiener den Untugenden des Wieners, der Leichtfertigkeit und der wurde, so daß zuvor die allgemeine Forderung des Reichstags- Boden. Von nichts anderem spricht man hier, unablässig sagt Rührseligkeit. Er konnte den schwierigsten Gegenstand dem wahlrechts für die Parlamente der Bundesstaaten allein und man: Schuhmeier ermordet es ist nicht zu glauben! Un- Verstande des Zuhörers beibringen, denn seine Rede war grundsätzlich zur Entscheidung stand, wurde diese Abstimmung faßbar ist der Gedanke! Wenige Stunden, bevor er den immer umflossen von Anmut und sie prägte sich tief in die zum Prüfstein für die Parteien und für ihre Stellung zur letzten Atemzug getan hat, war er mitten drin in der parla- Seele des Hörers ein. Aber auch der Zorn der Rede des Grundfrage wirklichen parlamentarischen Lebens. Mit den mentarischen Tätigkeit, und eine Stunde, ehe der feige freien Mannes war ihm gegeben, und wuchtiger hat in Ver­Sozialdemokraten erhoben sich die Fortschrittler und die Meuchelmörder das Leben eines der bekanntesten Männer fammlung und Parlament niemand gesprochen als Schuh­Bolen für den sozialdemokratischen Antrag. Das reaktionäre Desterreichs geendet, hat Schuhmeier in Stockerau , einem meier. Und nichts fann erschütternder flingen als eine An­Startell der Konservativen, Greifonservativen, National- Fabrikorte, der Bahnstunden vor Wien liegt, und in dem klage gegen Unrecht, die sich Schuhmeiers Bruſt entwand. liberalen und des Zentrums stimmte die Forderung des all- in wenigen Wochen eine Nachwahl zum Reichsrat für den Mit der unwiderstehlichen Kraft seiner Rede hat er den un­gemeinen, gleichen, geheimen und direkten Wahlrechts nieder. heuer jählings verstorbenen Abgeordneten Schlinger vorzu; mittelbarsten Erfolg erzielt, der jemals einem Redner im Das Abstimmungsergebnis bildete übrigens nach dem nehmen ist, dabei geholfen, ein neues Ruhmesblatt in den österreichischen Abgeordnetenhause beschieden war. Der sonderbaren Verlauf der Debatte keine Ueberraschung mehr. Kranz der sozialdemokratischen Siege zu flechten! Und nun Landesverteidigungsminister Latscher verteidigte die Be­Wenn die bürgerlichen Parteien irgendwelchen Wert darauf ist er uns entrissen, in sein offenes Auge werden wir nicht gnadigung zweier Soldatenschinder. Darauf erhob sich gelegt hätten, in dieser wichtigen Frage die Stimme des mehr schauen, sein befeuerndes Wort nicht mehr hören Schuhmeier und in einer Rede voll beispiellosen Bornes, dia Volkes zu beachten, so hätten sie aus der Rede unseres Ge- fönnen! Eines Meuchelmörders Opfer ist Franz Schuhmeier , das Haus so bändigte, daß nicht das geringste Summen im nossen Wels, der den sozialdemokratischen Antrag be- der Besten einer geworden. Ein Schuß frachte, und das vollen Saale hörbar war, schleuderte er den Minister zu gründete, vieles lernen können. Auf den Bänken der Rechten Leben des Wackeren war ausgelöscht. Einer der Wegweiser in Boden, daß er sich nimmer erhob! Am nächsten Tage ging herrschte aber, während der Rede unseres Genossen gähnende der Politik des Reichs und der Stadt war geschwunden! Ein der Minister in Pension. Auf dem so dürren Boden des Leere. Eine lange Zeit hindurch saß der kleine Herr v. Heyde- Liebling des Volkes, ein Mann, der wie keiner geschäßt, ge- österreichischen Parlaments hat Schuhmeier viel geerntet! brand von der Lase, der in dem neuen Reichstag noch kein chrt und geachtet war von Millionen, war zur Leiche ge- Wesentlichen Anteil hatte er an dem Neunstundentag der Sterbenswörtchen gesagt hat, ganz allein als einsamer und worden. Bergarbeiter, und auch in der Fehde gegen den Militarismus, schweigsamer Streikposten auf den Bänken, wo sonst die Kon­Ein Feind der Arbeiter, ein Verräter an der Klasse, der der er im Abgeordnetenhause das meiste seiner Kräfte zu­servativen sigen. er selbst angehört, hat seine Hand erhoben, um meuchlings wendete, hat er Lorbeeren geerntet. Die Vernichtung Genosse We Is hat in einer gut durchgearbeiteten Rede, den Mann hinzumorden, der seine Klassengenossen aufwärts des Ministers Latscher brachte eine Verbesserung des Be­die zugleich sein Debut als Redner im Reichstage bildete, das führte, dessen ganzes Leben der Befreiung des Proletariats schwerderechts. Daß die Familien der zu den Waffenübungen reiche Material über die Wahlrechtsfrage geschickt zusammen- gewidmet war. Das Unbegreifliche ist nicht darum geschehen, einberufenen Reservisten Unterhaltungsbeiträge bekommen, gestellt und lebendig und wirkungsvoll vorgetragen. Er weil Schuhmeier irgend einem Menschen etwas zuleide getan ist wesentlich sein Verdienst, und die Arbeiter, die bei den geißelte mit scharfen Worten die Schmach des preußischen hätte. Weil aber Schuhmeier ein Symbol war, weil er Heereslieferungen beschäftigt sind, verdanken ihm unendlich Dreiklassepelends, er wies die Unsinnigkeit der Pluralwahl- vie er sich selbst nie genannt hat, was er aber wirklich war, viel. Im Jahre 1901 ist Schuhmeier zum erstenmal in den systeme nath, er begründete wirksam die sozialdemokratischen ein Führer der Partei des Proletariats gewesen ist: deshalb österreichischen Reichsrat gewählt worden, für den das Pro­Wahlrechtsforderungen und machte sich zugleich mit Recht hat die verruchte Hand eines Meuchelmörders aus der Prole- letariat nur das Bettelwahlrecht der 5. Surie hatte. Aber Lustig über die konservativen und liberalen Einwände gegen tarierklasse die todbringende Kugel abgefeuert. Sie sollte das sofort erzwang er sich ebenso Beachtung und Wertschätzung im unsere Forderungen. Vor allen Dingen aber wies unser ganze Proletariat treffen, alle Guten für immer verwunden, ganzen Hause, wie er der gefeiertste Versammlungsredner war. Redner auf den eigentlichen Vater aller Hindernisse auch in aller Proletarier Gemüt zermartern mit dem entsetzlichsten Mit immer wachsenden Majoritäten wurde er von seinem dieser Wahlrechtsfrage hin, auf das Preußen der ost- Grame, mit der stärksten Trauer, und deshalb wurde der be- Wiener Stadtbezirke Ottakring in den Reichsrat und in den elbischen Funker. In den anderen Bundesstaaten hätte Gemeinderat entsandt. Wie im Jahre 1910 der Bürgermeister man nicht Wahlrechtsverschlechterungen gewagt, wenn Preußen Lueger, der christlichsoziale Führer, gestorben war, war endlich einen Schritt vorwärts auf dem Wege der Wahlreform Schuhmeier der Erbe seines Landtagsmandats. In den und damit auch auf dem Wege der Vereinheitlichung Deutsch letzten Reichsratswahlen wurde er in zwei Wiener Bezirken, lands getan hätte. Wels zitierte mit glücklichem Griff ein in Ottakring und Leopoldstadt, gewählt. Das zweite Mandat, Wort des ersten deutschen Kaisers, als er damals nur noch das er den Klerikalen spielend entwunden hatte, behielt er. König von Preußen im Juli 1870 in den Krieg 30g: er hoffe, daß der Krieg dauernden Frieden bringe, und daß aus der blutigen Saat einer von Gott gesegneten Erde deutsche Freiheit und Einigkeit sprießen werde.

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kannteste Mann aus den Reihen der Wiener Proletarier, der beste, der genannt werden kann, wenn man sagen will, wer von Großen dem Wiener Proletariat entstammt, nieder­gemäht und gemordet!

Nur ein Leben von 48 Jahren hat das harte Schicksal Franz Schuhmeier zuteil werden lassen, aber was hat er, ein Nimmermüder, in dieser Zeit nicht alles gewirkt! Früh be­Der Mann, der Sachkundige in den großen Fragen der gann seine Laufbahn im proletarischen Klassenfampfe. Am inneren und der auswärtigen Politik, war aber auch der 11. Juli 1864 ist Schuhmeier als der Sohn eines Band- tüchtigste Kommunalpolitiker Wiens . Er beherrschte dieses machergehilfen und einer Wäscherin in Wien geboren. Bloß Gebiet mit einer unübertrefflichen Vollkommenheit, und er Deutsche Freiheit und Einigkeit! Leider ist dies un- eine sechsklassige Schule zu besuchen, war ihm vergönnt. Er hat für die Stadt Wien den größten Nutzen gestiftet. Lief möglich, solange wir nur ein Deutschland im Schatten fonnte nicht einmal ein Handwerk erlernen. Kaum der eingefressen war die Korruption in der christlichsozialen Preußens haben. Auch Genosse Liebknecht , unser zweiter Schule entwachsen, mußte er sich in einer Papierwarenfabrik Kommunalverwaltung Wiens , aber Schuhmeier hob den Redner, legte den Finger auf diese Wunde. Die Rechte des als Hilfsarbeiter verdingen, um zu dem fargen Haushalt bei Schleier vom Schändlichen ab, und vor dem, was er ent­Hauses erhob ein zorniges Gebrumm, als Liebknecht aus- steuern zu können. Aber sein Geist war schon frühzeitig hüllte, find selbst die Abgehärtesten erschrocken. Die er führte, daß die deutsche Arbeiterschaft nicht ruhen und rasten rege, er ging als Hilfsarbeiter in die Fortbildungsschule, las moralisch hingerichtet hatte, versuchten zweimal in Prozessen werde, bis das Deutsche Reich von dem Alpdruck des Junker- viele Bücher und hörte viele Vorträge. So arbeitete er das Bild zu verwirren, das er von ihnen gezeigt, aber der preußens befreit sei. Aber Liebknecht hat damit nur aus- 14 Jahre in zwei Wiener Fabriken, und trok Not und Ent- glänzende Sieger in dem Prozeß blieb Schuhmeier. Seine gesprochen, was alle klassenbewußten Arbeiter und alle behrung arbeitete er auch unablässig daran, daß sein Geist legte Großtat war die Wegfegung des Wiener Bürgermeisters sonstigen freiheitlich gesinnten Männer und Frauen Deutsch reicher werde, und so war es naturgemäß, daß er schon als Neumayer, des Nachfolgers Luegers! Mit ein paar Worten lands denken: die Wahlreform in Preußen ist ganz junger Arbeiter von der sozialistischen Gedankenwelt hat er den Rücktritt des Mannes erzwungen. die Voraussetzung für jeden ernsthaften erfaßt wurde und sich in den Strom der Arbeiterbewegung Niemand haßten die erbittertsten Feinde der Arbeiter­politischen und sozialen Fortschritt in stürzte. Schon in den achtziger Jahren, als der Ausnahme- bewegung in Desterreich, die Christlichsozialen, mehr als Deutschland ! Diese Wahlreform ist allerdings nur im zustand in Oesterreich wütete, gehörte er zu den Wiener Ver- Schuhmeier. Sie standen ehrfürchtig vor dieser proletarischen harten, unnachgiebigen Kampf gegen diejenigen durchzuseßen, trauensmännern der Partei. Im Jahre 1888 fam er das Begabung, aber daß ein Proletarier ihre Scheußlichkeiten die unter dem Schuße des preußischen Klassenwahlunrechts erstemal ins Gefängnis- sieben Wochen Untersuchungshaft bloßlegte, daß er der größte und erfolgreichste Reiniger des eine unverschämte Gewaltherrschaft in Deutschland ausüben, hatte er zu ertragen. Und dann ereilte ihn noch oft das Los öffentlichen Lebens in Wien war, das konnten sie nicht er­gegen die preußischen Junker. Für die kämpfende Arbeiter- des proletarischen Kämpfers: eingeferfert zu werden für seine tragen. Der Mann, der so sehr die Liebe des Proletariats, klasse Deutschlands , in erster Linie aber für die preußischen Ueberzeugung. Schuhmeier nahm es immer frendia auf sich. des ganzen Standes und die Achtung erworben, die Gradheit, Arbeiter und Arbeiterinnen gilt deshalb des alten Blücher Schuhmeier war einer der bekanntesten Politiker Dester- Aufrichtigkeit und Redlichkeit erzwingen müssen, war gehaßt Losung: reichs, und seine hohen Gaben rangen den Feinden nicht von denen, die das Volk täuschen, ihre Macht mißbrauchen, weniger Achtung ab, als sie die Arbeiter mit hoher Freude von denjenigen, deren Wesen Unehrlichkeit und Verrat ist. an diesem in allem prächtigen Menschen erfüllten. Es gab Und so ist der treue Freund und Kämpfer das Opfer eines fast kein Gebiet in der Mannigfaltigkeit der Erscheinungen Verräters geworden.. Der Meuchelmörder Paul Runschack ist der proletarischen Bewegung, auf dent Schuhmeier fich nicht ein Arbeiter, aber einer, dem es Wonne macht, seine Stlasse glänzend bewährt hat. Er war ein guter Journalist! Die zu verderben. Er ist 43 Jahre alt und der Bruder des Wolfstribüne", das verbreitetste Blatt der Sozialdemokratie obersten Führers der klerikalen Arbeiterbewegung in Defter­Desterreichs, leitete er all die 21 Jahre, die sie besteht. Er reich, des auch auf deutschen tleritalen Schaustellungen öfter war ein ausgezeichneter politischer Organisator! Ueber zwei vorgeführten Landtagsabgeordneten und Wiener Gemeinde.

Wo steht der Feind? Der Feind? Dahieri Den Finger drauf! Den schlagen wir! Wir werden ihn nicht in einem einmaligen Anlauf be­siegen. Dafür sitzt er zu fest hinter seinen jahrhundertelangen Vorrechten verbarrikadiert. Aber das kämpfende Proletariat hat sich noch nie von Schwierigkeiten schrecken lassen. Es be­fizt eine der wichtigsten Eigenschaften eines unermüdlichen Stämpfers, die Zähigkeit, die durch nichts zu erschütternde

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