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Nr. 56.

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Telegramm Adresse: ,, Sozialdemokrat Perlin".

Zentralorgan der fozialdemokratifchen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69.

Fernsprecher: Amt Moritzplatz , Nr. 1983.

Agrarische Sorgen.

Freitag, den 7. März 1913.

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Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt Morikplatz, Nr. 1984..

Volksversicherung, Einrichtung unparteiischer Rechtsauskunft- entscheidendes Schlachtfeld." Daraus ersicht man, daß er stellen, gute Leftüre, z. B. die Streisblätter und eine vom nicht die Landwirtschaft meint, die dann erledigt ist, sondern Verein für Wohlfahrts- und Heimatpflege demnächst heraus- die Agrarier. Die Erfolge des deutschen Landarbeiterverbandes machen kommende Wochenschrift für Landarbeiter. Diese Erkenntnis, die auf einem scharfen Blick beruht, den interessierten Kreisen schwere Sorgen. Sowohl die Aber er ist einsichtsvoll genug zu erkennen, daß materielle wollen wir uns zu eigen machen, dieses Wort wollen wir uns Tagung des deutschen Landwirtschaftsrates als die 17. Haupt- Vorteile und soziale Fürsorge allein der ideellen Wert des merken. In Ostelbien sizzen die Beherrscher des Staates und versammlung des deutschen Vereins für Wohlfahrts- und Zusammenschlusses, jenes erhebende Gefühl der Kollegialität des Reiches, in Ostelbien sigen die Nuznießer unseres gegen­Heimatpflege standen zum Teil im Zeichen dieser Sorge. und das Bewußtsein in der Gesamtheit etwas zu bedeuten, wärtigen Wirtschaftssystems, den Agrariern Ostelbiens hat es Etwas spät. Man sieht hier denselben Vorgang wie bei der nicht ersetzen können, daß zum Ersatz dessen, was in dieser das Proletariat zu danken, wenn es immer mehr ausge­Behandlung der Jugend: erst wenn wir uns darum fümmern, Beziehung der Landarbeiterverband bietet, dem Arbeiter die Mög- plündert wird. Die Agrarier Ostelbiens sind aber erledigt", erst wenn wir auf dem Wege sind, sie zu gewinnen, be- lichkeit eines Anschlusses an eine Organisation geboten wenn die Landarbeitermasse organisiert und für uns ge­tommt man Angst und besinnt sich auf Pflichten. Nachdem werden müsse. Nochmals betont er dabei, daß die vorhandenen wonnen ist. Also in Ostelbien liegt deshalb in der Land­man die Landarbeiter bei der Regulierung am An- reinen Arbeitervereine nicht zu empfehlen seien, weil durch sie agitation das Kampffeld, der Hauptstoß der Landagitation fange des neunzehnten Jahrhunderts ganz vergessen künstlich eine Schranke zwischen Arbeitern und den Landwirten wird nach Ostelbien zu richten sein. hatte, hat sich auch während des neunzehnten Jahrhunderts geschaffen werde. Das Richtige sei vielmehr ein einheitlicher die Landarbeiterschaft nie einer besonderen Fürsorge durch den Zusammenschluß aller Berufsangehörigen. Durch Erhaltung Staat oder die landwirtschaftlichen Organisationen erfreuen oder Wiedereinführung der Naturallöhnung, Ansiedelung, be­dürfen." Jezt versichert der Staat, jetzt versichern vor allem sonders aber durch Heranziehung der Arbeiter zu die Landwirte, wie sie immer nur auf das Wohl der Arbeiter den allgemeinen landwirtschaftlichen Orga­bedacht seien und machen alle Anstrengungen, um das zu nisationen solle man das wirtschaftliche Band zwischen Es nügt alles nichts; der Kazenjammer, der die Bürger­beweisen: Wohlfahrtspflege, Theateraufführungen, Lichtbilder- Landbefizern und Arbeitern wieder herstellen respektive er lichen seit der Veröffentlichung des Kriegssteuerplanes erfaßt vorträge, Dorffasino und ähnliche Veranstaltungen, mit denen halten. Aufnahme eines Arbeiters in die Landwirtschafts - hat, wird immer größer. Und ihre Stimmung wird auch da­man die Landarbeiter zu beschäftigen und zu beruhigen sucht, fammern( wohlgemerkt nicht durch Wahl der Arbeiter, sondern durch kaum gehoben werden, daß ihre monarchischen Gefühle sind Errungenschaften erst der allerlegten Jahre. durch Zuwahl von seiten der Slammer selbst bestimmt), geschont bleiben sollen. Der verruchte Plan, auch die

A

Die Vermögensabgabe. Die unwilligen Opferwilligen.

Das obige vorwurfsvolle Zitat, welches Staat und land- Aufnahme in landwirtschaftliche Vereine, ländliche Ge- Fürsten gesetzlich zur Leistung für dieses eine Mal heran­wirtschaftlichen Organisationen ihre Unterlassungsfünden vor- nossenschaften, den Bund der Landwirte, allgemeine zuziehen, scheint fallen gelassen zu sein. Zwar hatten hält, entstammt nicht etwa einer sozialdemokratischen Broschüre, vaterländische Vereine wie Flottenverein, Wehrverein wird falsch instruierte Byzantiner bereits große Preis­fondern einer in Broschürenform erschienenen Arbeit von empfohlen, endlich wird den landwirtschaftsfreundlichen" lieder angestimmt und von uns chrfürchtige Bewunderung Dr. Aßmis, Dezernenten im Landesökonomiekollegium: Wie politischen Parteien Annahme eines Landarbeiterprogramms gefordert, weil diese Allerreichsten, die nie Steuer zahlen, tann den andarbeitern ein besserer An- ans Herz gelegt. diesmal endlich von ihren vielen Millionen ein paar Tausend schluß in wirtschaftlicher und sozialer Hin- Recht vernünftig und modern mutet es an, wenn er be- Mart opfern" wollten. Sie hätten schließlich damit kein gar ficht geboten werden?"( Berlin 1913, Paul Barey), tont, die Landarbeiter müßten vollberechtigte und verpflichtete zu schlechtes Geschäft gemacht; hätten sie doch damit den deren Inhalt in verkürzter Form von dem Verfasser auf der Mitglieder der Organisationen sein und dürften nie das bürgerlichen Parteien eine neue Möglichkeit gegeben, sich um 17. Hauptversammlung des Vereins für Wohlfahrts- und Gefühl haben, daß man ihnen Wohltaten erweisen wolle. die Abschaffung dieses durch nichts zu rechtferti­Heimatpflege vorgetragen worden ist. Die Schrift soll sich. Er kennt seine Pappenheimer, er weiß, daß man die Arbeiter, genden Privilegs zu drücken. Aber die Regierung wie schon ihr Titel besagt, mit der Frage beschäftigen, wie die man bisher nur als eine von Natur aus minderberechtigte scheint den bürgerlichen Parteien auch diesen Vorwand ent­die Landarbeiter im Banne der Landwirte zu halten sind. Schicht angesehen hat, nur widerwillig in all diese Organi- ziehen zu wollen. Wie der offiziöse Lokal- Anz." erfährt, Der Titel ist aber irreführend, mindestens unklar, denn mit fationen, außer in die Striegervereine, aufnehmen wird, daß man wird in der Vorlage keine Bestimmung über die Ausnahme eines furzen Abschnittes, läuft alles nur auf die vor allen Dingen sie fühlen lassen wird, welches Glück und Heranziehung der Bundesfürsten zu dieser Ab­Frage hinaus: wie die Arbeiter dem Landarbeiterverbande und welche Ehre sie durch diese Aufnahme genießen. Er hat da gabe enthalten sein. Es soll damit zum Ausdruck gebracht der Sozialdemokratie fernzuhalten seien, ob durch Gegen durch den schwachen Punkt dieser ganzen Bestrebungen heraus- werden, daß die von den Bundesfürsten zu leistenden Bei­verbände oder anderen Anschluß. gefunden, an dem sie scheitern werden. Die soziale Kluft, träge einen durchaus freiwilligen Akt darstellen, dem Nachdem er die verschiedenen vorhandenen Drgani- der Klassengegensatz, so sehr man ihn leugnen will, besteht der Ausnahme charakter gewahrt werden muß. fationsbildungen, sozialdemokratische", konfessionelle, vater- und wird immer größer, und stets wird dieses Moment sich Mit anderen Worten: die Fürsten können geben, ländische Verbände und engere Fachverbände besprochen hat, der Bildung gemeinsamer Organisationen von Landwirten was ihnen beliebt. Auf die Abschätzung ihres sucht er erst zu entscheiden, ob auf dem Lande über- und Landarbeitern hindernd in den Weg stellen oder, wenn Vermögens wollen sie sich nicht einlassen und vor allem haupt eine Notwendigkeit zur Bildung eigener Arbeiterver- sie zustande gekommen sind, sie zersetzen. Und hier werden wollen sie für alle Zukunft sich die Steuerfreiheit bände vorhanden sei. Er verneint die Frage, weil die Land- es gerade die Unternehmer sein, die dieses Moment am retten! Der Ausnahmecharakter" ist auch ihre arbeiter in der großen Ueberzahl durch Anteil an dem Ertrage meisten fühlen. größte Sorge. und durch eigene Wirtschaft, mindestens aber durch Haus-, Aber auch der Verfasser kann ein Bedenken nicht unter- Kritik üben läßt sich an diesem Vorgehen nicht; denn jede Guts- oder Dorfgemeinschaft mit ihren Unternehmern in drücken, nämlich die Gefahr der Majorisierung der Unter- Beleuchtung solcher Opferbereitschaft würde die engen Grenzen Interessengemeinschaft lebten und auch sonst sich mit ihren nehmerminderheit durch die Arbeitermehrheit, besonders in den deutscher Preßfreiheit bei weitem überschreiten. Der Kritif Unternehmern eins fühlten. Es sei also weder ein wirtschaft- Genossenschaften, wodurch dann die Landwirte hinausgedrängt bedarf es auch nicht, denn jeder Arbeiter kann sich ja dessen licher noch ein ethischer Grund für Bildung eigener Drgani- werden könnten. Hiergegen empfiehlt er Abstufung der Bei- erinnern, was seiner Opferbereitschaft durch die Zölle und sationen vorhanden. Man kann sich nur wundern, wie träge und Abstufung des Stimmrechts. Die indirekten Steuern auferlegt ist und er wird dann von seiner ein so orientierter Mann so die Augen verschließen Landarbeiter hätten also in diesen Organisationen nur zu Gedankenfreiheit ausschweifendsten Gebrauch kann vor den tatsächlichen Zuständen. Die Interessen- zahlen, Parade zu stehen und anzunehmen, was man ihnen machen. Wir sind auch neugierig, ob die bürgerlichen Par­gemeinschaft schwindet mehr und mehr, seit, dem Zuge zu geben für gut hält, aber nir tau seggen. Ob sie sich teien es nochmals wagen können, eine Steuervorlage zu ver­des Kapitalismus folgend, der folgend, der Landwirt Deputatland, das werden gefallen lassen, ist eine andere Frage. abschieden, ohne das fürstliche Steuerprivileg Ernte- und Drescheranteil, sogar die Kuhhaltung in festes Wo schon sozialdemokratische Arbeiterverbände größeren radikal aufzuheben! Deputat und Geldlohn umwandelt und in manchen Gegenden Umfanges bestehen, da werde allerdings, meint er, die Bildung fogar fast reinen Geldlohn zahlt. Und wo soll das ethische politischer Landarbeitervereine auf vaterländischer Grundlage Moment", das Gefühl der Zusammengehörigkeit herkommen, als Kampforganisationen erwogen werden müssen. Ueber die geplante Vermögensabgabe gibt der Lokal- Anzeiger" wenn die Besizer der größeren Güter alle paar Jahre wechseln, Also in der Organisationsbildung bremsen, solange es einige Angaben wieder, die ihm von einer in Steuerangelegen die Bauern aber ihr Gesinde aus ihrer Stube und von ihrem geht, und wenn es nicht mehr geht, den organisierten Land- heiten zuständigen Seite" gemacht worden sind. Es heißt da unter Tisch verwiesen haben. Weber, v. d. Golk, Sydow und viele arbeitern ihre eigenen Brüder als Prellbock entgegenschieben, andere weisen auf die tiefe soziale Kluft hin, welche Land- darauf geht es hinaus. befizer und Arbeiter trennt, und da behauptet A., es gebe in der Landwirtschaft keinen Interessen- und Klassengegensatz zwischen Arbeitern und Unternehmern wie in der Industrie.

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Ganz scheint Aẞmis seinen Mitteln auch nicht zu trauen als Gegenmittel gegen die Agitation der Sozialdemokratie. Des­halb empfiehlt er an einer Stelle, den sozialdemokratischen Aber der Grund für die Verneinung ist ein ganz anderer Agitatoren die Möglichkeit der Agitation zu nehmen und zwar und wird auch nicht in diesem Kapitel, sondern an in recht eigenartiger Weise. Da es in der Regel den Agi­anderen Stellen es verraten: es ist die wiederholt z. B. bei tatoren nur am Sonntag gelinge, Versammlungen und Be­Besprechung der Fachverbände hervortretende Furcht, es sprechungen abzuhalten, so solle man die Arbeiter am Sonn­möchten diese. Organisationen bei Vertretung der tag auf ihrem Deputat- oder Pachtland, überhaupt in ihrer Interessen ihrer Mitglieder gegenüber den eigenen Wirtschaft beschäftigen, um den Arbeitern die Lust zu Arbeitgebern in das Klassentampfprinzip nehmen, zu sozialdemokratischen Versammlungen zu gehen. verfallen". Die weiteren Ausführungen sind für uns ohne Interesse.

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Ein ganz richtiges Gefühl. Durch eigene Organisierung Am Schluß ermahnt er nur noch einmal beide Teile, keine entsteht Klassenbewußtsein. Sowie der Arbeiter erst begriffen Sonderorganisationen zu schaffen zum Kampf gegeneinander, hat, daß er eine eigene Klasse gegenüber der Klasse der Unter- sondern sich zur Vertretung der gemeinsamen Interessen der nehmer bildet, und daß beide Klassen gegensätzliche Interessen gesamten Landwirtschaft zusammenzuschließen. Das ist haben, dann ist es auf immer aus mit seiner Geduld, mit der Kern der Ausführungen. Die Folgen erkennt er eben seiner Bedürfnislosigkeit und seiner Bereitwilligkeit, sich ganz scharf: die Bildung des Klassenbewußtseins bei den fnechten zu lassen. Dann gibt es nur noch den Kampf, den Arbeitern und die sich daraus ergebende Gefahr des Klassen­Klassenkampf. Deshalb ist es ein ganz richtiger Instinkt, fampfes für die Landbesizer. Man darf sich aber darüber wenn A. es auf jeden Fall verhindert wissen will, daß der keinem Zweifel hingeben, daß, wenn ein solcher Augenblick Landarbeiter zum Klassenbewußtsein erwacht. Er verliert dieses eintritt( d. h. übermächtige Landarbeiterorganisationen sich Klassenbewußtsein dann eben nie wieder. gebildet haben, die ihren Willen den Unternehmern aufzwingen), Aber mit dem einfachen Nachweis, daß eigene Arbeiter- die Landwirtschaft wenigstens in allen Gegenden, wo eine verbände sich nicht empfehlen, begnügt sich der Verfasser nicht, verhältnismäßig zahlreiche Landarbeiterschaft vorhanden ist, er empfiehlt der Sicherheit wegen sogar Maßnahmen zur überhaupt im öffentlichen Leben und in der Durchführung Verhinderung ihrer Bildung, Maßnahmen, die sich in erster eines geregelten Betriebes im wesentlichen erledigt ist. Diese Linie gegen die Sozialdemokratie als den gefährlichsten Gegner Entwickelung dauernd abzuwenden, muß also von allen richten müssen". Um die Arbeiter nicht durch die materiellen Landwirtschaftsfreunden bis aufs äußerste versucht Vorteile des Verbandes der Landarbeiter locken zu lassen, werden." Er betont auch, daß diese Gefahr in Ost­empfiehlt er Hinweis auf die ähnlichen Einrichtungen vater- elbien am größten ist, indem er zustimmend das Wort ländischer, besonders der Kriegervereine, auf eine nationale von Engels zitiert: hier im ostelbischen Preußen liegt unser

anderm:

"

Vaterlandsfeindliche Patrioten.

Nach der Vermögenssteuerstatistik des Preußischen Staates für 1911 ist zur Ergänzungssteuer ein Vermögen von rund 104 Milliarden Mark veranlagt, wobei Vermögen unter 6000 M. nicht mitgerechnet sind. Läßt man die geringen Ver­mögen bis zu 20 000 m. von der Abgabe frei, so handelt es sich noch um ein veranlagtes Vermögen von 89,8 Milliarden Mart. Daß diese Summe gering gerechnet ist, fann angenommen werden, da es bei der Veranlagung zur Vermögenssteuer feinen Deklarationsztvang gibt. Dieses steuerlich bekannte Vermögen verteilt sich auf die unten angegebenen Stufen. Geht man davon aus, daß die größeren Vermögen, welche zu einem Existenzminimum in überaus glücklichem Verhältnisse stehen, höher herangezogen werden können, so dürfte sich etwa eine Staffelung der Steuer in der Weise empfehlen, daß Vermögen mit 4 Proz

200 000 m.

bis

bis

500 000 M.

mit 1/3 Proz

bis 1 000 000 m.

mit Proz. und erst

bon 1 000 000 M. ab mit 1 Proz.

herangezogen werden, während bei Vermögen über eine Million je nach der Größe eine weitere Steigerung bis zu 4 Proz. für die Riesenvermögen möglich wäre. Es würde sich dann die folgende Verteilung ergeben:

Steuer in Mil. M.

Vermögen über 20 000 M.

bis 200 000 Mart

Zahl der Zenfiten 731 846

Vermögens­betrag in Mill. M. 40,332

Betrag der

Proz.

114

101

500 000

47 507

14,389

48

"

1 Mia.

13 793

9,475

"

1/3

47

10

9 094

19,967

1,0

197

"

"

" P

20

176

2,393

1,5

36

"

" P

50

65

1,851

2,0

37

"

JP

.

80

6

347

2,5

9

"

PP

"

100

4

364

3,0

11

BO

"

mehr als 100 mia. m.

4

852

4,0

34

802 495

89,700

520