Nr. 72.
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Gegen Molochs Sklaverei.
Freitag, den 28. März 1913.
Hervorhebung. Churchill besprach zunächst die Ursachen der fortwährenden Ausgabensteigerung und fuhr dann fort:
Rüstungsfeiertag!
Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt Morinplatz, Nr. 1984.
land mit der Absicht, zu beruhigen, geführt worden ist. Wenn ich zum Beispiel sagen würde, Herr v. Tirpis habe anerkannt, daß Die Flotte geht jetzt durch eine Periode nicht lediglich der das englische Uebergewicht von sechzehn zu zehn bei den Expansion, sondern auch schneller, unaufhörlicher Entwickelung. Das Dreadnoughts das Einverständnis von Deutschland habe, und dieses lette deutsche Flottengeset hat die Zahl der Schiffe, die Uebergewicht bestehe tatsächlich bereits jetzt fast genau, Deutschland Der Rede, die der englische Marinentinister am Mittwoch wir jährlich zu bauen haben, vermehrt, und dieses Gesetz und die dürfe daher folgerichtig nicht beginnen, ein neues Schlachtschiff zu im Unterhause gehalten hat, kommt deshalb große Bedeutung Erfordernisse des Mittelmeeres haben die Zahl und die Größen- bauen, bevor wir es tun, so würde dies sehr schaden, und wenn zu, weil sie vor aller Welt mit neuen konkreten Bor- verhältnisse der Schiffe noch weiter gesteigert, die in höchster Bereit- der Staatssekretär des Aeußern in diesem Punkte einen Drud auf schlägen zur Einschränkung der Seerüst unschaft erhalten werden müssen. Es ist keine Aussicht vorhanden, die deutsche Regierung ausüben und sie auf diplomatische m gen hervortritt. Churchill spricht sehr entschieden von dem die gewaltigen, dauernd wachsenden Kosten in den Flotten- Wegedrängen würde, in diesem Jahre keine Schiffe zu bauen, festen Willen Englands, seine Ueberlegenheit zur See unter etats der fünftigen Jahre zu vermeiden, wenn nicht die Periode so würde dies nur zu einer direkt ablehnenden Antwort allen Umständen aufrechtzuerhalten. Er weist auf die reichen der Ribalitäten und des technischen Fortschritts und zu Retriminationen führen. Tatsächlich ist das deutsche BauHilfsquellen seines Landes hin und vor allem auf die Unter- zu einem Ende kommt. Von allen Nationen der Welt find programm von drei neuen Schiffen für das Jahr 1913 bereits im stügung, die die großen Kolonien dem Mutterlande gewähren wir vielleicht am besten imstande, eine derartige Auschnung zu Reichstag angenommen worden, und man tann annehmen, daß der werden. Aber eben weil England an seiner Ueberlegenheit tragen, falls sie fortgesetzt werden sollte. Bau dieser Schiffe unverzüglich begonnen werden wird. festhalten will, wird jede Vermehrung der Flotte DeutschUnsere Politik zur See Deutschland gegenüber ist gegründet lands zu einer sinnlosen Vergeudung von Kräften in beiden auf Stärke und Aufrichtigkeit und schließt jeden Gedanken an ein Ländern. Churchill fordert deshalb ein Abkommen, um diese Aber es gibt glüdlicherweise einen Weg, der offen steht und Feilschen aus, das in Unterhandlungen nur Gereiztheit hinein,, berschwenderische, zwecklose, nichtige Torheit" zu verhindern, offen bleiben wird, durch welchen die Völker der Welt eine fast bringen würde. Beide Nationen müssen vollkommen frei um eine Minderung der Sklaverei zu erreichen, in die sich die augenblickliche Milderung der Sklaverei erreichen können, in die sie sein, bei den Rüstungen zur See den Kurs einzuschlagen, der ihnen Völker der Welt begeben haben. Churchill spricht es offen aus, sich selbst begeben haben. In der Sphäre des Flotten- zu irgendeiner Zeit der weise und richtige zu sein scheint; fie daß der britische Flottenbau im wesentlichen durch den wettbewerbs ist alles relativ. Die Stärke einer Flotte müssen frei sein, die Ausdehnung ihres Programms zu beschränken, deutschen bestimmt wird. Und er erklärt sich bereit, die ist ihre Stärke verglichen mit einer anderen. Der Wert eines ihren Standard zu erhöhen oder abzuändern, wie es ihnen passend englischen Neubauten zu vermindern, wenn Schiffes hängt gänzlich von dem zeitgenössischen Schiff ab, dem es zu sein scheint. Es ist lange die Politik Deutschlands gewesen, Deutschland das gleiche tut. Er schlägt vor, ein Jahr vielleicht entgegentreten muß. Jedoch sehen wir, daß die Schiffs- im voraus für eine Reihe von Jahren anzukündigen, welches fein Tang im Schiffsbau Feiertag eintreten zu typen einer jeden Seemacht die der früheren Jahre in unerbitt- Flottenprogramm sein wird. Es ist jüngst unsere Politik gc= laffen. Einen Feiertag, der die Finanzen entlasten und keine licher Hartnädigkeit verdrängen, daß viele Millionen von Jahr zu worden, soweit es uns möglich ist, unter allem notwendigen VorFlotte im geringsten benachteiligen würde. Jahr geradezu vergeudet werden, und daß das Entwickelungs- behalt im voraus zu erwägen, welche Folgen diese BauEs ist nun von Wichtigkeit, aus dem Munde des englischen tempo dauernd sich verstärkt, ohne einen wirklichen Gewinn in der programme Deutschlands - für unseren eigenen Ministers zu erfahren, daß die englische Regierung bereits relativen Flottenstärke. Kann ein Vorgang finnloser sein? Die Schiffsbau, für annähernd dieselbe Reihe von Jahren haben für das letzte Jahr der deutschen das Angebot gemacht hatte, Frage, die sich die Großmächte und nicht nur die Großmächte, son- werden, und zu erklären, daß, wenn in irgendeinem be= nicht ein einziges britisches Linienschiff zu dern auch die großen Nationen vorlegen sollten, ist diese: Wenn für sonderen Jahr das Programm der Herausfor bauen, wenn Deutschland feines baue. Von den Zeitraum eines Jahres kein neues Kriegsschiff für irgendeine derung vermindert oder aufgehoben werden einem solchen Angebot ist der deutschen Oeffentlichkeit bisher Flotte gebaut worden ist, würden unsere Flottenintereffen oder die follte, unser dadurch veranlaßtes Programm nichts bekannt geworden. Und es ist bezeichnend für unsere nationale Sicherheit in irgendeiner erkennbaren Weise gefährdet unter allem notwendigen Vorbehalt ebenfalls Zustände, für den Absolutismus, der in der auswärtigen werden? Wir haben heute gute Schiffe; fic find die besten der vermindert oder aufgehoben werden solle. Bolitik herrscht, daß die deutsche Regierung es nicht für der Welt, bis bessere gebaut werden. Können sie nicht ein Jahr die Mühe wert gehalten hat, über eine so bedeutungsvolle Sache errschaft behalten, bevor sie zurüdgesezt werden? Deutsche und englische Neubauten. dem Reichstag und dem Volke Auskunft zu erteilen. Nun aber warum sollten wir alle nicht für ein Jahr im Schiffsbau einen Neubauten sich auf die erhöhte Rate von zwei Schlachtschiffen Sätten die im deutschen Flottengeset bevilligten erneuert Churchill ausdrücklich dasselbe An- Feiertag eintreten lassen, soweit eine neue Konstruktion oder unter im Jahr, während der nächsten sechs Jahre, die britischen Neugebot für das Jahr 1914 oder, wenn die Frist zu kurz sei, allen Umständen, soweit die Neukonstruktion eines Linienschiffes in bauten sich auf vier Schiffe beschränkt, so hätten nach Ansicht der für das Jahr 1915. Es ist ein einfacher und klarer Vorschlag, Betracht kommt? Das ist die Frage, die ich im vorigen Jahr Admiralität drei Schiffe genügt, um das 60 Proz. Verhältnis in der sofort und ohne weiteres ausführbar wäre, wenn die deutsche Regierung und die bürgerlichen Parteien gestellt habe, und das ist der Vorschlag, den ich in diesem Jahre Dreadnoughts aufrechtzuerhalten. Da Deutschland seine Neubauten wiederhole. Er schließt keine Aenderung in der um zwei Schlachtschiffe in der genannten sechsjährigen Periode des Reichstags ihn ausführen wollen. Er wäre ein wich relativen Stärte der Flotte in sich ein. Er bedingt nicht vermehrt hat, so werden auch die britischen Pläne für Neus tiger Schritt in der Richtung zu einem dauernden Ueber- das Aufgeben irgendeines Planes bezüglich der Flottenorganisa- zwei im jezigen Jahre auf Stapel gelegt werden müssen, so daß konstruktionen um vier Schlachtschiffe erhöht werden, von denen einkommen zur Einschränkung des sinnlosen Wettrüstens zur tion oder der Flottenvermehrung. Er widerstreitet keinem System vir, wie ich bereits im vergangenen Juli gesagt habe, in diesem See. Auch über die Grundzüge eines solchen Abkommens hat eines Flottengesetzes. Er schließt teine Einschränkung der wirk- Jahre fünf Neubauten gegen drei ausführen werden. Das Churchill wichtige Ausführungen gemacht. lichen Flottenstärke ein. Er ist so einfach, daß er zu keinem Miß- britische Bauprogramm der letzten sechs Jahre wird auf diese Weise, Der englische Vorschlag entspricht sicher den Interessen verständnis führen kann. Die Finanzen eines jeden Landes wür- wie ich im Unterhause im vorigen Juli erklärt habe, sich im ganzen der englischen Weltherrschaft. Es ist schon richtig, daß Eng- ben eine Entlastung erhalten. Reine Flotte würde im geringsten auf 25 gegen 14 Neubauten belaufen. Zu dieser Gesamtzahl land deshalb für die Begrenzung der Seerüstungen eintritt, benachteiligt sein. Wir in Großbritannien können mit Aufrichtig werden für jedes von der deutschen Regierung auf weil es dadurch seine bisherige Ueberlegenheit erhält, ohne feit über einen derartigen Gegenstand sprechen. Unsere Schiffbaut werden. Ferner sollen hierzu alle diejenigen Schiffe kommen, Stapel gelegte Schiff zwei weitere Schiffe gefeiner Bevölkerung neue Steuerlaften aufbürden zu müssen. bautechnik ist nicht minderwertiger als die irgendeiner anderen deren Bau infolge neuer Flottenentwidelung im MittellänUnd das ist in dem Lande, in dem die herrschenden Klassen wacht, unsere Erfahrungen sind weit größer, unsere Hilfsmittel bischen Meer nötig wird. Es freut mich jedoch mitteilen au ganz andere Rücksichten auf die Arbeiter nehmen müssen, als find reicher. Unsere Pläne haben auf jeder Stufe bei dem Wett- können, daß eine solche Entwickelung gegenwärtig nicht zu be= es die Herrschenden in Deutschland zu tun gewöhnt sind, auch es die Herrschenden in Deutschland zu tun gewöhnt sind, auch bewerb die alte Ueberlegenheit behauptet, und nach dem, was wir merken ist. Dazu kommt noch das von den Malayen staaten für die innere Politik von großer Bedeutung. Denn die riesig von anderen Ländern hören, unterliegen unsere Preise und die geschenkte Schiff sowie die drei Schiffe, deren Schenkung Kanada land die Förderung der Kulturaufgaben und insbesondere der jo lange mie neue Schiffe gebaut werden, werden wir die besten der nächsten Jahre verfolgen, unser Land und das ganze britische anwachsenden Flottenausgaben haben selbst im reichen Eng- Qualität unserer Arbeit gewiß keinem Tadel. In jedem Jahre, erwägt. Dies ist die Grundlage unserer& lottenpolitik, welche, wenn wir sie kaltblütig und unbeirrt während Sozialpolitik gehemmt. Aber daß die Rüstungsbeschränkungo den Interessen der Herrschenden in England entspricht, hindert wir werden unser Bestes tun, die Führung in der Konstruktion siehen wird und deren Durchführung in keiner Weise Streitigbauen, welche die Wissenschaft erfinden oder Geld kaufen kann; Weltreich jedem Druck durch fremde flotten ent natürlich nicht im geringsten, daß die Einstellung des sinnlosen Wettrüstens zugleich ein Interesse der Arbeiter aufrecht zu halten, die für die Vorherrschaft zur See nicht weniger feiten mit unseren deutschen Nachbarn hervorzurufen braucht. Aber, #laffe aller& änder ist. Denn auch darin hat Churchill wichtig ist, als das Uebergewicht in der Anzahl; es ist ein wird gesagt werden, wird nicht die Möglichkeit der unbegrenzten recht, daß die englische Bourgeoisie an der Ueberlegenheit appell der Schwäche des feuchend Zurückbleibenden, sondern Entwickelung oder Ausdehnung der Flottenmacht unserer ihrer Flotte unter allen Umständen festhalten wird, und daß ein Appell der Stärke des in der Front Schreitenden, es ist Dominien es für Deutschland , selbst wenn es so gewillt wäre, praktisch unmöglich machen, den Vorschlag einer derartigen also nur die Wahl zwischen zwei Wegen offen steht: entweder ein Appell, den wir an alle Nationen richten und an Rüstungspause, der von uns gemacht worden ist, anzunehmen? Das die Fortfegung des fostspieligen, gefährlichen und schließlich eine Nation mit größerer Aufrichtigkeit als an ift eine faire Frage, aber die Antwort ist klar. Jeder solche Vorzum Kriege führenden Rüstungswettlaufs oder aber die Ver- unseren großen Nachbarn jenseits der Nordsee . schlag ist in erster Linie für ein spezielles Jahr zu be ständigung. Daß diese Verständigung möglich ist, daß all die Lassen Sie mich sofort und ohne Reserve im Namen der Regierung schränken und würde natürlich alle Umstände dieses Jahres auf der sogenannten technischen Einwände nur dem bösen Willen der sagen, wie sehr wir den ruhigen und freundlichen Ton und die ganzen Welt während dieser Zeit in Erwägung ziehen. Rüstungsintereffenten entspringen, daran ist kein Zweifel. Stimmung der letzten deutschen Marinedebatten begrüßen. Nach Der abgelehnte Vorschlag. Ein Uebereinkommen hängt heute wesent- einer Zeit tätiger Vorbereitungen für die Marine und eines diret. lich ab von den Entschließungen der deutschen ten Bergleichens der Stärke ist es befriedigend zu finden, daß Regierung und der deutschen bürgerlichen unsere Beziehungen fichtlich und fühlbar fich verbeffert haben, und und öffentlich angeboten, nicht ein einziges britisches Parteien. Gewiß mag für sie die Entscheidung nicht leicht dies nach den Gefahren und Beklemmungen, unter denen Europa Linienschiff in diesem Jahre zu bauen, wenn Deutschland keines sein. Der imperialistische Wahn beherrscht sie ja alle und die in diesen letzten Monaten gestanden hat. Groß- Britannien baut. Und ich führte aus: wie vorteilhaft ein solches imperialistischen Interessen waren es, die zu dem immer und Deutschland haben die Ueberzeugung ge- Abkommen für die verhältnismäßige Stärke der deutschen Seerascheren Ausbau der deutschen Flotte geführt haben. Aber wonnen, daß es beider Wunsch ist, den Frieden zu macht sein würde. Dieser Vorschlag hat soweit teine andererseits sieht heute auch die deutsche Bourgeoisie, daß es ein bewahren. Die Gefühle des guten Willens, das Wachsen gegen- Früchte getragen. Seither hatten wir ein neues deutsches hoffnungsloses Beginnen bleibt, die englische Seemacht ein- feitigen Vertrauens und gegenseitiger Achtung tragen viel dazu Flottengesetz und seither sind die deutschen Schiffe für 1913 bereits holen zu wollen, und ein Beginnen, das schließlich zu einem bei, dem Wettstreite auf dem Gebiete der Marine die Unruhe bewilligt worden. Die Stolonien werden für das britische Reich furchtbaren Kriege führen müßte, der mehr zerstören pürde, und Gefahr fortzunehmen und uns zu erlauben, den im Jahre 1913 Linienschiffe bauen. Dieses Jahr ist festgelegt worals je durch ihn zu gewinnen wäre. Trotzdem ist die Hoff- ehernen Tatsachen der Lage mit Ruhe und mit einem gewissen den; aber nehmen Sie 1914 an! Ich habe keinen Grund zu nung fehr gering, daß die herrschenden Klassen Deutschlands Gleichmut entgegenzutreten. Das Bewußtsein unserer eigenen der Annahme, daß es der Wunsch der deutschen Regierung ist, ihr endlich Vernunft annehmen werden und in dem tollen Laufe Stärke und der Entschluß aller Parteien im Hause, alles, was nötig Bauprogramm für dieses Jahr zu verschieben oder aufzugeben. der Rüstungsvermehrung eine Bause eintritt. Nicht von der ist, zu tun, um sie aufrechtzuerhalten, sollte alles von unseren enn es aber ihr Wunsch sein sollte, so habe sie Einsicht der herrschenden Kloffen, sondern von der Kraft Verhandlungen ausscheiden, was den Charakter des Bangemachens es nur bekannt zu geben. Niemand baut Dreaddes proletarischen Widerstandes gegen den, oder der Prahlerei haben könnte. noughts zum Vergnügen. Da 1914 cins von jenen Jahren Rüstungswahnsinn wird es abhängen, ob und wann sich die ist, in denen wir vier neue Schiffe gegen zwei auf Stapel legen, Bernunft durchsezen wird. so wird ein gegenseitiges Nachlassen offenbar Tein Nachteil für Wir müssen ferner einen anderen Irrtum vermeiden: Wir die relative Stellung Deutschlands sein. Es ist jedoch klar, dağ dürfen nicht versuchen, in den neuen deutschen Marine- ein solches Abkommen auch andere Mächte außer England erklärungen einen Sinn zu finden, wie wir ihn wünschten, und Deutschland berühren würde. Die Programme Frankreichs den sie aber nicht haben; wir dürfen ferner nicht versuchen, die und Rußlands einerseits, Desterreich- Ungarns und Italiens an deutsche Marinepolitik unseren Wünschen anzupaffen durch eine dererseits würden in Erwägung zu ziehen sein. Ich bin sanguis. zu genaue Interpretierung der freundlichen Sprache, die in Deutsch nisch genug, teine unüberwindliche Schwierigkeit
Die Rede Churchills.
Das Wettrüften.
London , 26. März. Aus der Rede des englischen Marine ministers im Unterhause verdienen folgende Stellen besonderer
Die Erklärungen Tirpit.
Im letzten Jahre habe ich im Namen der Regierung frei