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Mr. 267

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Berliner Volksblaff.

30. Jahrg.

Die Infertions- Gebühr

beträgt für die sechsgespaltene Kolonel­zeile oder deren Raum 60 Pfg., für politische und gewerkschaftliche Bereins­und

Bersammlungs- Angeigen 30 Bfg. ,, Kleine Hnzeigen", das fettgedruckte Wort 20 Bfg.( zulässig 2 fettgedruckte Worte), jedes weitere Wort 10 fg. Stellengesuche und Schlafstellenan zeigen das erste Wort 10 Pfg., jedes weitere Wort 5 Bfg. Worte über 15 Buch­ftaben zählen für zwei Worte. Inserate für die nächste Nummer müssen bis 5 Uhr nachmittags in der Expedition abgegeben werden. Die Expedition ist bis 7 Uhr abends geöffnet.

Telegramm- Adresse: ,, Sozialdemokrat Berlin .

Zentralorgan der fozialdemokratifchen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt Morigplak, Nr. 1983.

Chriftlichnationale Ohnmacht.

II.

Sonntag, den 12. Oftober 1913.

Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt Moritzplatz , Nr. 1984.

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ein Vertreter des Verbandes evangelischer Arbeitervereine von vornherein nicht zweifelhaft sein. Fraglich war nur, ob es Württembergs den Antrag, der Kongreß solle sich für die uns gelingen werde, das Stimmenverhältnis von 1912 zu halten Einführung des allgemeinen, gleichen, ge- oder gar unseren Gegnern mit einer noch erheblicheren Majorität heimen und direkten Wahlrechts in allen Bundes- vorauszueilen. Und wir haben obgleich bei Nachwahlen fast staaten, insbesondere in Preußen, aussprechen. Der Antrag überall ein Stimmenrüdgang zu beobachten ist unsere im Jahre wurde einer Redaktionskommission überwiesen, aus der er 1912 erreichte Stimmenzahl so ziemlich gehalten und sogar infolge Der deutsche Arbeiterkongreß hatte seine zweite Tagung nicht wieder auftauchte. Die Macher des Kongresses hatten Rückgangs der bürgerlichen Parteien unseren Vorsprung von 5000 für den Januar 1907 vorgesehen. Die Reichstagsauflösung die Antragsteller mit Hinweis auf das unpolitische Wesen der auf 5925 Stimmen bergrößert. am 13. Dezember 1906 machte diesen Plan zunichte und Veranstaltung veranlaßt, den Antrag zurückzuziehen. Erst Mit außerordentlicher Schärfe und Heftigkeit ist der Wahlkampf richtete auch sonst in der christlichnationalen Bewegung einige wird auf das preußische Wahlrecht und den preußischen geführt worden, besonders in den letzten Tagen. Die Gegner haben Verwirrung an. Das Zentrum kam in die Opposition, und Landtag wegen seiner sozialpolitischen Rückständigkeit ge- mit Hochdruck gearbeitet, hatten sie sich doch zur Aufgabe gemacht, statt des christlichkonservativen gab es einen liberalkonser- schimpft und wenn nun Farbe bekannt und gefordert wer- den 4. sächsischen Reichstagswahlkreis an sich zu reißen und damit vativen Block. den soll, da verschanzt man sich feige hinter der politi- eine sozialdemokratische Hochburg zu brechen. Mit dem Brustton der Ueberzeugung Die zweite Tagung fand deshalb erst im Herbst 1907, en neutralität!" wie unsere Gegner nun einmal sind fafelten und zwar vom 22. bis 24. Oktober in Berlin statt. Der Weiter verhandelte der Berliner Kongreß über die Sonn- fie von einer Zurüderoberung des Wahlkreises für die bürgerliche hierzu erlassene Aufruf wandte sich an alle Verbindungen tagsruhe, den Arbeiterschutz in der Schwereisenindustrie und Sache. der christlichen und nationalen Arbeiter, Arbeiterinnen, Ge- die Frage der gewerblichen Arbeiterinnen. Wiederum gabs Obgleich der Verlauf des Wahlkampfes und der geradezu hilfen, Bediensteten und Angestellten". Er stellt eine fraft- viele Resolutionen, wiederum eine Deputation an den Reichs- traurige Besuch der königstreuen Versammlungen" ihnen hätte volle Erstarkung und eine Vertiefung der Aufgaben in den kanzler, wiederum eine schöne Rede Bülows. Und der Erftar machen müssen, daß an ein Niederreiten der Sozialdemokratic dem Kongreß angeschlossenen Organisationen fest, beklagt folg? Kurz darauf brachte die Regierung die Reichsvereins in Dresden - N. nicht zu denken war, klammerten sie sich an eine sodann im Interesse des sozialen Friedens und des An- gesetzvorlage ein, die von der gesamten christlichen Gewerk- Stichwahl. Noch in den letzten Tagen vor der Wahl hieß es sieges­sehens des Reiches", daß noch keine Forderungenschafts- und katholischen Arbeitervereinspresse zurückgewiesen bewußt in konservativen Flugschriften und Versammlungen", der des Frankfurter Kongresses bewilligt worden, und auch von den Reichstagsabgeordneten, die sich als Ver- Wahltag dürfte lleberraschungen bringen. Die Ueberraschungen" und daß die christlich nationale Bewegung von treter der christlichnationalen Arbeiterbewegung bezeichnen sind nun ausgeblieben, obwohl unsere Gegner in der Tat alles auf­den sozialrückständigen und scharfmacherischen Streisen( mit Ausnahme der Blockherren Schack und Behrens) auf boten, um zum Siege oder wenigstens in eine Stichwahl zu ge­schroffe Ablehnung und scharfe Bekämp- das entschiedenste bekämpft wurde. In seiner letzten Nummer langen. fung erfährt, glaubt aber doch feststellen zu können, des Jahres 1907 schrieb das Verbandsblatt der christlichen Da es sich um eine Nachwahl handelte, konnten sie die ganzen ,, daß im allgemeinen der Widerstand der bürgerlichen Kreise Holzarbeiter: Kräfte auf Dresden - N. Konzentrieren. Der ganze Wahlkreis mit gegen die von den deutschen Arbeitern geforderte Aner- Die gelbe Bewegung schießt üppig ins Kraut und jede selb- seinen 4 Städten und 104 Ortschaften wurde mit reichsverbändle­kennung der Arbeiterschaft als gleichberechtigten Teil im ständige Arbeiterbewegung hat gegenüber dem Unverstand der rischen und freisinnigen Flugschriften überschwemmt, von politischen verschiedensten Kreise einen äußerst schweren Stand. Selbst der Paradepferden" wirtschaftlichen und öffentlichen Leben unseres Volkes im mehr fortschrittlichen als konservativen Schwinden begriffen ist". Infolgedessen geben sich die Ein- so glanzvoll verlaufene Zweite deutsche Arbeiterkongreß hat, so- durchritten, Versammlungen über Versammlungen wurden abge­ladenden der Ueberzeugung hin, daß der Staat und die Ge- weit sich übersehen läßt, nicht vermocht, die indifferenten Ar- halten. Die Wahlschulden werden nun den Durchfallskazenjammer sellschaft angesichts der immer stärker werdenden christlich- beitermassen aufzurütteln und den bei der Reichstagswahl ent- noch erhöhen. nationalen Bewegung die Erfüllung berechtigter Forderungen fachten nationalen Gedanken in nationale Taten sozialer Art Besonders dem konservativ- antisemitisch- bündlerischen Misch­der vaterlandsfreudigen Arbeitnehmerschaft ihr nicht dauernd bei Regierung und Bürgertum umzusetzen." masch, zu dem sich drei Tage vor der Wahl auch noch das Zen= borenthalten können". Und man sehe sich von da bis heute die christliche Ge- trum mit einem Wahlaufruf gesellte, hat den Wahlkampf mit Es war im allgemeinen dieselbe bunte Gesellschaft, die werkschafts- und und Arbeiterpresse an: fortwährend Unterstübung des Reichsverbandes in der schäbigsten Weise geführt fidy wie in Frankfurt so auch jetzt in Berlin zusammenfand. Slagen über den Mangel an sozial- und wie wir voraussagten in den letzten Tagen mit den un­Im Mittelpunkt standen die christlichen Gewerkschaften. Die politischem Fortschritt bei Regierungen glaublichsten Verdächtigungen, Verleumidungen und Verdrehungen katholischen und die evangelischen Arbeitervereine und der und Parlamenten, Parlamenten, über scharfmacherische An- gegen die Sozialdemokratie gearbeitet. Die Wählerschaft hat der antisemitische Handlungsgehilfenverband; um diesen Stern maßungen und das Gedeihen der Gelben. Der deutsche Ar- königstreuen Sippe" die gebührende Lektion erteilt. scharte sich ein noch zahlreicheres und gemischtes Kunterbunt beiterkongreß ist schmählich hineingefallen mit seinem Plan, Mit Genugtuung ist auch der Rüdgang der fortschrittlichen von Vereinen und Vereinchen als bei der Tagung vor vier durch das Aufgebot der christlichnationalen Arbeiterschaft die Stimmenzahl zu buchen. Der von den Nationalliberalen unter­Jahren. Diesmal rechnete man gar mehr als eine Million Sozialreform in Schwung zu bringen. Und er ist nicht stützte Fortschrittler Klöppel muß das Kampffeld mit dem empfind­christlichnationaler Arbeiter heraus, die Vertreter nach Berlin minder hineingefallen mit seinen Hoffnungen, der sozialisti- lichen Verlust von 1328 Stimmen verlassen. Die Fortschrittler entsandt haben sollten. Während der Frankfurter Rongreß schen Bewegung Einhalt zu tun. Als der deutsche Arbeiter- musterten bei der Wahl im Jahre 1912 12 363 Stimmen, fich mit einem Gewerberat, einem Gewerbegerichtsvorsitzenden kongreß im Jahre 1903 zu seiner ersten Tagung zusammen- gingen aber diesmal auf 11 035 zurüd. Und dieses klägliche Re­und einigen Stadtvätern als Gäste begnügen mußte, waren trat, zählte die Sozialdemokratie drei Millionen Wähler sultat ist zu verzeichnen, obgleich die Fortschrittliche Volkspartei die christlichnationalen Arbeiter in Berlin von einer geradezu stimmen, bei der zweiten Tagung 314 Millionen und bei der bestimmt mit einer Stichwahl zwischen ihr und der Sozialdemokratic blendenden Fülle amtlicher Huld bestrahlt. Es waren er dritten Tagung, die im kommenden November in Berlin rechnete und die großen" Parlamentarier wie Naumann, Wiemer, schienen Staatssekretär von Bethmann Hollweg , der preußische stattfindet, zählt sie 44 Millionen Anhänger. Die Gewerk- Kopsch und Gothein im Wahlkreise arbeiteten". Handelsminister, mehrere Ministerialdirektoren und Geheim- schaftsbewegung auf unserer Seite zählte 1903 rund 900 000, Die bürgerlichen Parteien haben bei dieser Wahl zusammen räte, ferner hatten sämtliche bürgerliche Parteien( mit Aus- heute zählt sie mehr als 21 Millionen Mitglieder. Und einen Verlust von 1298 Stimmen zu verzeichnen. Während sie( ein­nahme der Fortschrittler), eine große Anzahl sozialer Vereine zum dritten ist der deutsche Arbeiterfongreß hineingefallen schließlich der 319 Zentrumsstimmen, die diesmal auf den Konser­und auch die Firma Krupp Vertreter geschickt. Staatssekretär mit der Erwartung, daß seine Aktion den ihm angeschlossenen vativen mitvereinigt wurden) bei der Hauptwahl 1912 26 575 von Bethmann Hollweg hielt eine seiner schul- Organisationen einen ungeahnten Aufschwung verleihen Stimmen aufzuweisen hatten, brachten sie es diesmal trotz ihrer meisterlichen Reden, die angefüllt war von allerhand tugend- würde. Die Christlichsozialen im Gefolge der Herren Mumm wüsten Agitation auf nur 25 277. Dieser für die bürgerliche Sache samen Ermahnungen und väterlichen Verheißungen; er er- und Behrens sind nach wie vor die Partei, die nicht beschämende, für uns aber um so erfreulichere Wahlausfall wird klärte, daß die Arbeiter für den guten Willen, am Wohle leben und nicht sterben kann; die evangelischen Ar- natürlich in der bürgerlichen Presse lebhaft kommentiert. Natür­des Ganzen mitzuwirken, auf Gegenseitigkeit rechnen dürf- beitervereine sind bedeutungsloser denn je; die christlichen lich wird auch wieder einmal zum Sammeln aller bürgerlichen ten. Die soziale Gesetzgebung solle nicht stocken; er wies hin Gewerkschaften kommen aus ihrer Schwäche und inneren Elemente gegen den Umsturz" geblasen. Es wird alles vergeblich auf das Reichsvereinsgesetz, die Arbeitskammern, die Be- Bersetzung nicht heraus, und wenn die katholischen Arbeiter- sein. Die Sozialdemokratie marschiert! schränkung der Dauer der weiblichen Fabrikarbeit, womit vereine zugenommen haben, so verdanken sie das am aller­fich der Reichstag demnächst zu beschäftigen haben werde. legten dem deutschen Arbeiterkongreß. Also Mißerfolg auf Die Reihe der Hauptvorträge begann mit der Uebersicht der ganzen Linie. über die allgemeine sozialpolitische Lage. Man muß sagen, Ende November dieses Jahres gedenkt der daß der Redner, Generalsekretär Stegerwald vom Ge- deutsche Arbeiterkongreß zu seiner dritten Tagung zu- Eine furchtbare Katastrophe, bei der die Zahl der Opfer samtverbande der christlichen Gewerkschaften, hier recht mann- fammenzutreten. Es wird werden wie früher. Die Zeit noch nicht feststeht, hat sich am Freitag auf hoher See ab­hafte Töne fand. Er rechnete mit der Regierung und den verlangt ein mannhaftes Wort! steht in gespielt. Der Dampfer Volturno ", der Uraniumlinie bürgerlichen Parteien wegen ihrer sozialpolitischen Passivi- dicken Lettern mitten in dem Aufruf zur bevorstehenden in Rotterdam gehörig, geriet auf der Fahrt nach New York tät gründlich ab, und er versette auch Preußen wegen seines Tagung. An mannhaften Worten wird's nicht fehlen in

Der Wahlileg in Dresden - Пeustadt.

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Ein Drama auf hoher See.

Wahlrechts einen kräftigen Sieb. Er bedauerte, daß noch Berlin . Aber diejenigen, die in Preußen und Deutschland in Brand. An Bord des Schiffes befanden sich weit feine der in Frankfurt erhobenen For- die Sozialpolitik kommandieren, pflegen auf mannhafte über 500 Passagiere und 93 Mann Besatzung, derungen erfüllt sei, und daß man für die christlich- Worte nichts zu geben, wenn sie dahinter keinen mannhaften insgesamt 600 bis 700 Personen. Nur der drathlosen nationale Arbeiterbewegung nur ein platonisches Willen und eine diesen Willen stüßende Macht zu fürchten Telegraphie ist es zu danken, daß nicht all die Hunderte von Interesse zu haben scheine: brauchen. Beides aber fehlt im christlich- Menschen der Katastrophe zum Opfer gefallen sind. Auf die In der letzten Legislaturperiode des Reichstags war die nationalen Lager, wo sich hinter den funkentelegraphischen Hilferufe des brennenden Dampfers fozialpolitische Ernte äußerst arm. Beim Ueber- mannhaften Worten nichts verbirgt als eilten elf Dampfer herbei und retteten etwa 530 Personen. blid über die sozialpolitische Lage möchte man überhaupt den Ein- Feigheit und Ohnmacht. Mehr als 100 Personen werden noch ver­drud gewinnen, als leihe die Regierung den Scharfmachern und mißt. Es wird beführtet, daß ein großer Teil der Ver­sozialpolitischen Bremsern ein viel zu williges Gehör und suche diese dadurch zu befriedigen, daß sie nach jeder einigermaßen mißten dem Feuer oder dem Meere zum Opfer gefallen ist. fozialpolitisch fruchtbaren Aera eine solche der Stagnation folgen Nach der offiziellen Angabe wurden bei der am Freitag statt- Ueber das entsetzliche Unglück, dessen Umfang sich zur Stunde läßt.. In dem größten deutschen Bundesstaate, der allein gefundenen Ersatzwahl abgegeben für den Arbeitersekretär bei den widersprechenden Nachrichten noch nicht voll übersehen drei Fünftel der deutschen Bevölkerung beherbergt, in Preußen und Stadtverordneten Bud( Soz.) 31202, für art- läßt, berichten folgende Telegramme: hat man während derselben Zeit eine Sozialpolitit ge- mann( f.) 14242 und für Klöppel( Fortschr.) 11035 Bremen , 11. Oktober. Vom Dampfer Großer Kurfürst" des macht, die geradezu darauf angelegt war, die Stimmen. Genosse Buck ist demnach mit einer Mehrheit von Norddeutschen Lloyd ist folgendes drahtlose Telegramm von der Arbeiter zu probozieren und zu erbittern." 5925 Stimmen gewählt. Unfallstelle des Dampfers Volturno" eingetroffen: Wir empfingen Die sich an den Stegerwaldschen Vortrag anschließende Das Erbe unseres verstorbenen August Kaden ist also glänzend die Hilferufe vom Damper Volturno " Donnerstag, um 4 1hr Aussprache war sehr rege und ausgedehnt. Zweierlei kam behauptet worden. Der 10. Ottober ist ein neuer Ehrentag für nachmittags auf 48 Grad 50 Minuten nördlicher Breite und 35 Grad in den Aeußerungen der Redner in besonderem Maße zum unsere Parteigenossen in Dresden N. geworden, deren unermüd- 6 Minuten westlicher Länge. Der Dampfer Volturno " wurde in Ausdruck: Die Mißstimmung über den Stillstand der Sozial- licher aufopfernder Werbe- und Aufklärungsarbeit der schöne Sieg total brennendem Zustande gefunden. Das Feuer war reform im Reiche und über die sozialpolitische Rückständig- in erster Linie zu danken ist und die damit Kadens Andenken treff- anscheinend durch eine heftige Explosion im Vorschiffent­keit des preußischen Landtags im besonderen. Aber hierbei lich gewahrt haben. Nach der Struktur des Wahlkreises und in standen, wobei verschiedene Passagiere und Mann­zeigte sich wieder mal die Halbheit und Unentschiedenheit im Anbetracht deffen, daß Dresden rechts der Elbe seit 15 Jahren zum schaften getötet wurden. Elf Dampfer befanden sich an der christlichen Lager. Am Schlusse der Verhandlungen stellte sozialdemokratischen Besikstand gehört, konnte der Wahlausfall zwar Unfallstelle. Es wehte heftiger Nordnordweststurm bei hoher See