A. 279.
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Telegramm- Adreffe: ,, Sozialdemokrat Berlin".
Krupp vor Gericht.
Freitag, den 24. Oftober 1913.
steche. Daß die betreffenden Dienstgeheimnisse nur unter Bruch Ueber den Wahlausfall wird uns aus Mannheim strengster militärischer Vorschriften erlangt worden noch geschrieben: sein konnten, machte den ehemaligen hohen Offizieren und Justizbeamten, die nunmehr die hohen Staatsämter des Königreichs Krupp bekleideten, erst recht feine Gewissenssprupel!
Wenn die Resultate aus den einzelnen Drten vorliegen, wird zu prüfen sein, welche Hauptursachen das Wahlresultat für uns so ungünstig beeinflußt haben. So weit sich jetzt übersehen läßt, werden wir einen Stimmenverlust von etwa 11 000 zu verzeichnen haben. Diese unangenehme Erscheinung wird durch den vor vier Jahren gemachten Gewinn von 35 000 Stimmen etwas gemildert.
Zentrum und Konservative sind des Jubels voll; sie hoffen, das Wer es nicht gewußt hätte, daß sich in dem großen Schwur gesteckte Biel , die seit 1905 mit allen, auch den umlautersten Mitteln gerichtssaal in Moabit ein politischer Sensationsprozeß abspielt, angestrebte Mehrheit in der Zweiten Kammer zu erringen. Und es hätte es aus der Physiognomie des Sizungssaals nimmermehr ge- Als wie wertvolle Kraft aber die Firma Krupp den Lieferanten muß zugegeben werden, daß auf den ersten Blid ihre Hoffnungen merkt. Da sah alles so schläfrig und gleichgültig aus. Die Ber - der Kornwalzer" betrachtete, beweist die noch einmal genau ermittelte Be 1905 28 und 1909 26 Sige insgesamt inne hatte, hat beeiner gewissen Berechtigung nicht entbehren. Das Zentrum, das handlung säuselte an diesem ersten Tage gemütlich und geruhsam messung seines Gehalts. In Essen erhielt Brandt 1904 insgesamt reite 30 Size im ersten Wahlgange erobert. Da den Konservativen dahin, und man mußte ordentlich die Dhren spizzen, um dem Gang 4300 M. Gehalt. Bei der 1905 erfolgten Versetzung nach Berlin mit Hilfe des Zentrums 4 Sige zugefallen find, so fehlen diesen der Verhandlung folgen zu können, Das Bäderdugend Journalisten befam er 5200 M. Gehalt und 300 M. Wohnungsgeldzuschuß, dazu beiden reaktionären Parteien nur noch drei Mandate zu der absoluten bekämpfte hartnäckig den Gähnkrampf und in dem Zuschauerraum 2000 M. Funtiionszulage", in Summa also 7500 M. Im Jahre Mehrheit. Da nun mehrere Nationalliberale aber ihr Mandat nur Klafften breite Lücken. Vermutlich lag das nicht an der Interesse- 1912 dagegen sezten sich seine Bezüge folgendermaßen zusammen: der Unterstüßung des Zentrums zu verdanken haben, so ist nach losigkeit des Publikums, sondern der Fürsorglichkeit des Gerichtshofes, 7000 m. Gehalt, 2000 M. Weihnachtsgratifikation, 1000 m. Extra- früheren Erfahrungen anzunehmen, daß diese nationalliberalen der die ohnehin miserable Luft des Raumes für die zu erwartenden gratififation und 3500 W. Funktionszulage. Insgesamt bezog Herr Sentrumshörigen in manchen wichtigen Fragen mit Zentrum und 13 Und Auffallend ist, daß das Dauerfizungen nicht noch mehr verschlechtert haben wollte. Jeden- Brandt 1912 also nicht weniger als 18 500 m. lnb mit dem Ein- Konservativen stimmen werden. Zentrum in den meisten Wahlkreisen einen nicht unerheb falls waren schon am Eingang des Gerichtsgebäudes zwei Beamte kommen des Brandt war auch sein Selbstbewußtsein der Firma lichen Stimmenzuwachs zu verzeichnen hat. Nichtig ist postiert, die nur dem Passage gewährten, der sich durch eine Zeugen- Krupp gegenüber gewachsen, wie jener Brief beweist, in dem er allerdings, daß der Verlust von 18 000 Stimmen, die Zentrum ladung oder einen sonstigen Zutrittsausweis legitimieren konnte. energisch um Vorschuß seiner Funktionszulage" erinchte, um eine und Stonservative 1909 zu buchen hatten, zum Teil auf Trogdem: der Prozeß der Hedwig Müller hat die bürgerliche Reise ins Gebirge antreten zu können. Herr Brandt wußte eben die damalige Steuermacherei im Reich zurückzuführen ist. Aber eine Deffentlichkeit sicher ganz anders elektrifiert. Das war ja auch eine sehr gut, was er der Firma Krupp wert war und was er sich ihr ausreichende Erklärung ist das nicht. Mordaffäre mit pikantem Beigeschmack, während es sich hier ja„ nur“ gegenüber als Mitwisser ihrer empfindlichsten, und lichtscheuesten Geum ein politisches Panama handelte. Nur darum, ob die Firma heimnisse herausnehmen konnte! Gher fonnte man den Vorgesezten Krupp ein gesezwidriges Spionagesystem zum Schaden ihrer Non- Branbts, Herrn v. Metzen, über die Klinge springen lassen, als diesen kurrenten und des Staates unterhalten hat. Nicht die Firma Müller unheimlichen Subalternen mit dem Generalsgehalt. oder Schulze, sondern die allmächtige Kanonenfirma Krupp , eine der Seltsam mutete es endlich an, daß man in der Verhandlung stärksten Säulen unseres Militarismus, eine der festesten Truzburgen zeitweilig wähnen konnte, nicht die Herren Brandt und Eccius seien eines brutalen Industriefeudalismus, einer antifozialen Arbeiter das Objekt der Anklage, sondern der Zeuge v. Megen. Daß die Inebelungspolitik. Nur darum also handelt es sich, ob dieser Staat Verteidiger der beiden Krupp- Beamten Herrn v. Mezzen der wahr im Staate, diese politische Macht ihr Geld und ihr Ansehen dazu heitswidrigen Verunglimpfung ihrer unantastbaren Klienten bemißbraucht hatte, um systematisch Storruption zu züchten zur weiteren zichtigten, ist ja begreiflich, aber der Vorsitzende hätte diesen Mannheim - Land in die Stichwahl gedrängt. In Mannheim haben Festigung ihrer unheilvollen Monopol- und Korruptionsherrschaft. temperamentvollen Vorstößen gegenüber immerhin feststellen können, Daß ein solcher Prozeß teine sensationsgierigen Weiber aus Berlin WW bag Herr v. Mezen ja der zuerst Angegriffene war und jetzt nur herbeiloden würde, war ja anzunehmen; aber daß er auch die poli- den Spieß umgedreht hat. Auch könnte die Bemerkung des Staatstischen Streise des Bürgertums so wenig interessiert, ist nur ein anwalts, daß er besonders darüber wachen werde, ob der Beweis mehr dafür, daß es unserer Bourgeoisie auf eine Bortion Beuge v. Mezen seine Zeugenaussage nicht durch Parteilichkeit treiben Korruption mehr oder weniger nicht groß ankommt, ja daß lasse, immerhin als eine Art Warnung aufgefaßt werden, über man am liebsten die Akten über den Krupp Standal deren Berechtigung oder Nichtberechtigung doch erst der weitere Verschon längst geschlossen hätte. Daß der Schmiergelderunfug lauf des Prozesses Aufschluß zu geben vermag. Jedenfalls aber ist die Seele unseres kapitalistischen Geschäfts ist, weiß man ja nur zu es charakteristisch, daß gerade der Kruppbeamte sich am grimmigsten Der auf den 30. Ottober angesetzte zweite Wahl. gut, und deshalb sollte man von der einen Schmieraffäre, so meinen angefeindet und am argwöhnischsten belauert sieht, der wes fie, nicht allzuviel Aufhebens machen. Denn schließlich kommt die Geistes Kind er sonst immer sein möge nachweislich zuerst Aufdeckung solch' kapitalistischer Korruption doch nur der Sozial- lebhafte Bedenken gegen das verbrecherische System der Brandtschen demokratie zugute. Also schließen wir nach Möglichkeit beide Spionage erhoben hat! Augen!
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Im ersten Wahlgang haben wir 9 Mandate erobert. Davon ist eins( Mannheim IV) zum erstenmal uns von den Nationalliberalen zugefallen. Das war aber auch nur möglich dadurch, daß drei Arbeitervororte eingemeindet wurden. Dafür sind wir dann aber in wir unsere frühere Stimmenziffer um ein Geringes gesteigert, was aber durch die Vergrößerung des Stadtgebietes und der Wählerzahl eine prozentuale Abnahme von 54, auf 52 Proz. der abgegebenen wo wir von 7850 auf 7672, und in Freiburg , wo wir von 2879 auf Stimmen bedeutet. Ungünstiger ist das Wahlergebnis in Karlsruhe , 2662 Stimmen heruntergingen. In Karlsruhe erhielten Nationalliberale und Freisinnige 1909 7998 und jetzt 7008 Stimmen. In Freiburg hatte das Zentrum vor vier Jahren 4981 Stimmen, die es jetzt auf 5119 au steigern vermochte.
gang wird unserer Partei vorausfichtlich noch 6 bis 7 Mandate bringen, so daß wir mindestens mit 15 Abgeordneten gegen 20 in werden. Die Nationalliberalen haben jezt 8 Mandate und werden der letzten und 12 in der vorlegten Legislaturperiode vertreten sein voraussichtlich mit mehr als 17 Mandaten, die sie jetzt hatten, zurückkehren. Die Fortschrittler haben im ersten Wahlgang nur ein Mandat erobert; sie dürften ihre alte Ziffer von sieben schwerlich wieder erreichen.
Die badifche Parteipreffe über das Wahlergebnis.
Ja, wenn nur die Krupp- Affaire so leicht totauschweigen und totzuöden wäre. Aber das geht denn doch nicht so einfach. Denn Das Scheitern der Großblocktaktik. man weiß sich unter scharfer Kontrolle. Und schließlich blizt auch aus den langweiligsten Verhandlungen hier und da ein so belles der Rückgang der sozialdemokratischen Stimmen, der in Das Auffallendste an dem Ergebnis der badischen Wahlen Licht auf, daß es auch dem Schwachsichtigsten in die Augen sticht. solchem Ausmaß glücklicherweise ein ganz vereinzeltes Ereignis Daß der erste Tag der Verhandlungen nichts sonderlich Neues ist. Gewiß ist es richtig, daß diesmal eine so wirksame Wahl- Karlsruher Boltsfreund": Die Wahlschlacht ist leider nicht so bot, ist der nun einmal unvermeidlichen Abwickelung des prozessualen parole fehlte, wie sie bei den letzten Landtagswahlen 1909 ausgefallen, wie wir es gewünscht und erhofft hatten. Die Linte Geschäftsganges geschuldet. Brandts Darstellung seines In- und auch bei den Reichstagswahlen der Kampf gegen die hat eine Niederlage erlitten, die Reaktion ist auf dem Vormarsche formationsdienstes" ist ja dem Leser des Kriegsgerichtsprozesses Finanzreform bot. Das Bedentliche ist aber gerade, daß wie awedlos. begriffen. Diese Tatsache vertuschen zu wollen, wäre ebenso sinn
tönnen.
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hinlänglich bekannt. Aber die Moabiter Straffammer muß die ab- es in Baden nicht gelungen ist, die Scharen, die die Kämpfe Wir sind von diesem Resultat nicht überrascht, es enthält auch geleierten Geschichten aus dem Prozeß gegen die fieben Zeugoffiziere der letzten Jahre unserer Partei zugeführt haben, festzuhalten teinerlei Merkmale, die uns besonders pessimistisch stimmen fönnten. geleierten Geschichten aus dem Prozeß gegen die sieben Zeugoffiziere und zu überzeugten, prinzipienfesten Sozialdemokraten zu Wir haben vor vier Jahren einen a normal großen Erfolg, noch einmal mit einem feierlichen Ernst abhandeln, als gelte es, machen. Das allzu enge Zusammengehen mit den Liberalen sowohl hinsichtlich der Stimmen als der Mandatszahl erreicht, und funkelnagelneue Entdeckungen zu machen, während doch erst die erschwert eben jene unausgesetzte grundsägliche Auf- daß diefer anormale Erfolg einen Rückschlag nach sich ziehen Aussagen neuer Zeugen neue und interessante Momente bringen flärungsarbeit, die das Sozialistische in den Vorder- wird, stand für uns schon damals fest. Ist doch unsere Stimmen grund rückt und es allein ermöglicht, die neugewonnenen und unsere Mandatszahl um mehr als das Doppelte. Solche zahl im Jahre 1909 um 38 Proz. in die Höhe geschnellt Immerhin boten auch die Verhandlungen vom Donnerstag oder noch indifferenten Schichten zu überzeugten Partei- unter außergewöhnlichen Verhältnissen errungenen Wahlerfolge einiges Bemerkenswerte. Herr Maximilian Brandt ist seit seiner genossen zu machen. Es erschwert auch die Werbearbeit unter tönnen nur unter außergewöhnlichen Verhältnissen auch gehalten Verwandlung vom Zeugen zum Angeklagten noch diplomatischer den Zentrumsarbeitern, bei denen die verlogene Agitation werden. Die lagen aber diesmal nicht vor. Der deutsche Michel geworden. Das ihm unangenehme hat er vollends vergessen ihrer Führer, die uns mit den liberal- bourgeoisen Parteien in hat die blutigen Nackenschläge, welche ihm die schwarz- blaue Realtion im Jahre 1909 mit der Reichsfinanzreform verabreicht hatte, längst Jedoch gibt er ein Mann von Welt, der er nun einmal ist einen Topf wirft, dann nur noch leichter Glauben findet. die Möglichkeit" irgend einer Aeußerung oder eines Faltums früher in Belgien und zum Teil in Bayern gezeigt, wie un- Frage, die geeignet gewesen wäre, die Boitsfeele ins Wallen zu Auf der andern Seite hat sich jetzt auch in Baden wie vergessen und trottet wieder im alten Gleise weiter. Irgendwelche allemal dann bereitwilligst zu, wenn fich die Sache zu seinem Vor- zuverlässig die bürgerliche Bundesgenossenschaft ist. Ein Teil herein damit rechnen, daß ein nicht unerheblicher Teil der im bringen, lag nicht vor. So mußte man in unserer Partei von vornteil berierten zu lassen scheint. Nur die kompromittierenden Ge- des Bürgertums ist offenbar ins reaktionäre Lager hinüber- Jahre 1909 unter der Stimmung gegen die Reichsfinanzreform geständnisse, die ihm seinerzeit bald nach seiner Verhaftung entschlüpft geschwenkt. Die fleinbürgerliche und Kleinbäuerliche Demo- wonnenen Stimmen wieder verloren geht und daß auch einige dieser find, werden ihm immer mehr zu Ausgeburten einer nervös über- tratie schwindet auch im Süden immer mehr, die Reaktion Stimmung zu verdankende Mandate verloren gehen werden. reizten Phantasie, von denen er sich heute mit Schaudern wendet! nimmt zu und der Kampf für politische Freiheit und Gleich- Insofern ist das Resultat des gestrigen WahlAuch hat man jetzt eine neue Lesart dafür entdeckt, warum heit wird immer mehr zur Sache der Arbeiterklasje allein. tages fehr bedauerlich. Die Reaktion hat diesmal alle Brandt 1905 nach Berlin geschickt worden ist. Ein Toter trägt So schafft der badische Wahlausgang auch für das Neich Minen springen lassen. So demagogisch ist in Baden noch nie ein die Verantwortung dafür, der verstorbene Herr v. Schütz. Wie war deutschen Südens durch die klerital- fonservative Reaktion ist gegen den Großblock mobil gemacht eine ernste Situation, und die Gefahr der Beherrschung des Wahlkampf geführt worden. Dazu kommt weiter, daß die Klerisei, und nicht die katholische, im ganzen Lande dieser Mann seinerzeit von den Kruppdirektoren und auch Mitgliedern im Wachsen. wurde. Jusbesondere Deshalb ist es jetzt die dringendste Aufgabe die tatholische Geistlichkeit hat in einer Weise sich in den des Kriegsgerichts als leuchtendstes Vorbild eines Ehrenmannes ge- unserer Parteigenossen, alle se raft daranzusehen, um Wahlkampf gestürzt, wie nie zuvor, das zeigen die überraschend priesen worden. Und nun soll just er es gewesen sein, der Brandt bei den Stichwahlen dem flerital- tonservativen Block großen Stimmenzahlen, welche sowohl die Kandidaten des Zentrums nach Berlin holte und mit flugen und vorsichtigen Worten und möglichst Abbruch zu tun und den vollständigen Sieg der als auch die von diesem unterstützten fonservativen Kandidaten pfiffigem Augenzwinkern mit einer" Funktionszulage" von jährlich Reaktion zu hindern. Nichts wäre schlimmer, als den Mut erhielten. Die verlogene Parole von der gefährdeten Religion" diversen Tausenden auf die Zeugoffiziere loẞließ. Natürlich pries ja Herr sinken zu lassen und nicht alle Straft für die Stichwahlen ein- bat gezogen. v. Schütz die Dienste des Brandt dem Direktorium, in so hohen Tönen an zusehen. Gewiß, wir haben eine Bataille verloren. Aber Trogalledem brauchen wir nicht entmutigt zu sein, die deshalb weil es dieser geriffene Feuerwerker a. D. verstehe, die Staats- für uns, die wir feine Partei der Wahlpolitik sind, hat eine wieder aufwärts gehen. Die Wurzeln unserer Straft liegen nicht in Sozialdemokratie am allerlegten. Auch in Baden wird es geheimnisse aus seinen militärischen Freunden„ ohne direkte solche Niederlage keine Schrecken. Sie muß uns ein Ansporn den Wahlerfolgen, fie liegen tiefer. Wir haben eine Wahlgeheimnisse aus seinen militärischen Freunden ohne direkte sein, unsere Anstrengungen zu vermehren und die richtigen niederlage erlitten, aber wir sind nicht besiegt. Der Zug nach rechts Beste chung" und auf legalem Wege" herauszuholen. Herr Lehren rücksichtslos zu ziehen. Auch in Baden zeigt es sich, daß ist eine vorübergehende Erscheinung. b. Schüz war selbstverständlich gleich den anderen Mitwissern aus wir uns nur auf die eigene Kraft verlassen können. Aber bem hohen Beamtenstabe der Firma Krupp felfenfest davon über die Kraft des Proletariats wächst unaufhaltsam und deshalb die Mehrheit der Zinken in der Zweiten Kammer star? Mannheimer Boltsstimme": Immerhin steht soviel fest, daß zeugt, daß ihr Agent Brandt seine Werkzeuge stets nur freundschaft kann unser Fortschritt zwar einmal vorübergehend gehemmt, gefährdet ist, und daß es deshalb bis zum zweiten Wahlgang lich regaliere, niemals aber schmiere oder gar durch Geschenke be aber nicht auf die Dauer aufgehalten werden. der Anspannung aller ihrer Kräfte bedarf, wenn das badische Rand