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Nr. 284.

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Vorwärts

Berliner Volksblaff.

30. Jahrg.

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Telegramm- Adresse: ,, Sozialdemokrat Berlin".

Zentralorgan der fozialdemokratischen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69.

Fernsprecher: Amt Moritzplatz , Nr. 1983.

Mittwoch, den 29. Oftober 1913.

Schlagwetter und Schlaglichter.

Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt Moritzplatz , Nr. 1984.

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fonsequent bei Ausreden verharren wenigstens solange fie die Aussagen nicht mit ihrem Eide zu decken haben. Daß die Angeklagten und ihre Verteidiger sich eine Frist erwirkten, um zu den neuen Tatsachen der Erklärung.des Zeu­gen v. Mezen Stellung nehmen zu können, ist ihr unbestreit­

Das italienische Wahlergebnis.

Der Staatsanwalt als Verteidiger- der Zeuge Iten überfallen". Nicht nur er, der Herr Anklagever- bares qutes prozessuales Recht. Um wen es sich dabei han als Angeklagter. treter, habe einen Anspruch darauf gehabt, von dem Zeugen delt, ist gleichgültig. Denn Sache der Gerichtsverhandlung Der fünfte Verhandlungstag des Krupp- Prozesses brachte Mezzen in alle Einzelheiten seines Belastungsmaterials ein- wird und muß es ja sein, etwaigen neuersonnenen Ausflüchten endlich die Vernehmung des Zeugen v. Megen. Des eingeweiht zu werden, sondern auch die Gerechtigkeit den die untilgbaren Tatsachen entgegenzustellen. Die Oeffentlichkeit der Verhandlungen verbürgt zigen Zeugen, von dem überhaupt ein wesentlicher Beitrag Angeklagten gegenüber habe es geboten, ihnen zur Klärung der Bestechungsaffäre Brandt zu erwarten war. rechtzeitig die Kenntnis dessen zu verschaffen, was er gegen ja zudem die von der Gefeßgebung für geboten erachtete Non­War doch Mezen mehrere Jahre lang der nächste Vorgesetzte fie vorzubringen habe. Er, der Staatsanwalt, müsse deshalb trolle des Verfahrens. des Brandt und zugleich das Bindeglied zwischen Berlin und seine bereits früher gefallene Bemerkung von dem scharfen Essen, also der Mann, der am besten Auskunft darüber geben Auge" wiederholen, das er besonders für die Zeugen­fonnte, was in Berlin vorgefallen und was zur Kenntnis der aussage des Herrn v. Meyen haben werde. Auch der Vorsitzende glaubte der Ansicht des Staats. angeblich über den Wolken thronenden Herren Krupp­Direttoren gelangt war. Dazu war von Herrn v. Megen anwalts zustimmen zu müssen. Gewiß sei Herr v. Mezzen in befannt, daß er wegen seines Konflikts mit der Firma Krupp der Voruntersuchung Beschuldigter, also feineswegs verpflich und eines ihm angeblich von der Firma widerfahrenen Un- tet gewesen, Auskünfte zu geben, durch die er sich selbst be­rechts riicksichtslos mit seiner Wissenschaft herausrücken werde, lasten konnte; aber wenn er der Wahrheit habe dienen" während umgekehrt gerade die wichtigsten der anderen Zeugen schon mit ziemlicher Sicherheit darauf rechnen fonnten, auch diesmal wegen Verdachts der Mittäterschaft so wenig wie vor dem Kriegsgericht vereidigt zu werden.

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Das bisherige Ergebnis.

Ront, 28. Oktober. Bis um 5 Uhr nachmittags lagen 436 Er

Der sozialdemokratische Sieg. Nom, 28. Oktober. ( Privattelegramm des Vorwärts".) Die bis jetzt vorliegenden, noch nicht vollständigen Wahlresultate ergeben, daß die Partei zwölf wollen, habe er doch auch damals schon sein Material mit- Mandate neu erobert hat. Insgesamt verfügt die teilen müssen. Und zum Ueberfluß versicherte darauf der Sozialdemokratie über 33 Mandate. Die Reformist en verlieren ein Mandat und haben Staatsanwalt den Zeugen Mezen abermals seines ganz besonderen Mißtrauens, weil Megen so- acht neue erobert. Der Reformist Podrecca, der in Budrio in Stichwahl steht, tritt zugunsten des Sozialdemo­Kein Wunder also, daß die Nachricht von der Vernehmung lange mit seinem Material zurückgehalten habe. Eine sonderbare Geschichte! Die Krupp- Be- fraten zurück. Der reformistische Parteivorstand des Herrn v. Mezen die bisher so triste und gelangweilte Stimmung der Pressevertreter mit einem Schlage verscheucht amten, die fortwährend mit den wunderlichsten Aus­und auch auf das Auditorium eine besondere Anziehungskraft reden fommen, daß sie sich nichts dabei gedacht" hätten und beschloß, bei der Stichwahl überall die sozialdemo ausgeübt hatte. Jedermann sagte sich, daß jetzt endlich daß sie keine Veranlassung" zur näheren Nachforschung ge- fratischen Kandidaten zu unterstützen. Die habt zu haben glaubten, bedenkt der Herr Staatsanwalt gesamte Preise anerkennt den gewaltigen Vorstoß etwas Neues über den Fall Krupp zu erwarten sei. Herr v. Mezen enttäuschte denn auch nicht die Er nicht ein einziges Mal mit dem Zeugnis feines Miß- unserer Partei. wartungen. Er sollte für diesmal in seinen Aussagen zwar trauens. Ausgerechnet der Stüße seiner Anklage, nicht allzu weit kommen. Aber die kurze Darstellung, die feinem wichtigsten, seinem einzigen Zeugen bringt er vor der jähen Unterbrechung seiner Zengenaussage von der Anklagevertreter das befremdenste Mißtrauen entgegen! der Tätigkeit des Brandt und dem Verhältnis der Herren Das befremdenste Mißtrauen! Es liegt uns wahr- gebnisse aus den 508 Wahlkreisen vor. Bis jest find 205 wi­v. Schütz und Eccius zu dieser Tätigkeit zu geben verhaftig fern, uns für Herrn v. Meken als moralische Per- nisterielle Stonstitutionelle, 46 Radikale, 16 verfaffungstreue mochte, wirkte durch ihren Inhalt sensationell. sönlichkeit besonders ins Zeug legen zu wollen. Ueber sein Oppofitionelle, 25 Katholiken, 12 Republikaner, 30 Sozial. Das Muster eines Ehrenmannes", Herr v. Schüt, sollte Geschäft mit Herrn v. Witting wird man ihn ja doch wohl demokraten und 18 Reformisten gewählt worden. In bekanntlich keine Ahnung davon gehabt haben, daß Brandt selbst erst einmal hören miiffen. Aber selbst im schlimmsten 84 Wahlkreisen sind Stichwahlen erforderlich. feine ehemaligen Kollegen, die Zeugfeldwebel und Zeugleut. Falle wird man ihm zugestehen müssen, daß seine Begriffe nants, zu den bösartigsten Gesekeswidrigkeiten verleitete. für Recht und Unrecht, für Erlaubt und Unerlaubt durch Der Zeuge v. Mezen dagegen erklärte, daß schon seine erste jeine vieljährigen Erfahrungen im Dienste der Firma Krupp Besprechung mit Herrn Schüß über die Tätigkeit des Brandt forrumpiert worden sein mochten! Neben so manchem anderen seine schwersten Bedenken erregt habe. Das Wort hohen Krupp- Beamten vermag Herr v. Megen auf alle Fälle Mit einer Mehrheit von rund 1500 Stimmen bei 9800 ab. Bestechung sei zwar nicht gefallen. Aber das habe ja ohnehin noch immer feine schlechte Figur zu machen! Und wer die in der Natur der Sache gelegen. Brandt, der angeblich Herren Dreger, Mouths, Muehlon usw. für tadellose Ehren- gegebenen Stimmen hat die Sozialdemokratie den Landtagswahl­so vielbeschäftigte Bureaubeamte, habe jahrelang absolut nichts männer hält, der wird auch nicht so ohne weiteres auf Herrn freis Stuttgart - Oberamt in der Nachwahl am 25. Oktober be­anderes getan, als durch unterirdische Beziehungen auf ille- b. Meßen Steine werfen dürfen. Zum mindesten wird man hauptet. Unser Genosse Pflüger erhielt, wie berichtet, 5647 Stimmen, sein Gegenkandidat Stadtpfarrer Lamparter- Stuttgart galem Wege Geheimnisse für die Firma Krupp zu ergattern. es erst abwarten müssen, inwieweit Herr v. Mezzen den Diese ganze Tätigkeit Brandts sei ihm, dem neuen Vorgesetzten offenbar doch voller Zuversicht unternommenen Beweis da- 4146 Stimmen. Die offizielle Feststellung des Wahlresultats dürfte des Brandt, gleich nach der ersten Darstellung des Herrn für zu führen vermag, daß das, was er sich bei seiner italie an diesem Stimmenverhältnis wenig mehr ändern. Bei der all­v. Schütz so verdächtig und kompromittierend erschienen, daß nischen Affäre hat zuschulden kommen lassen, noch nicht gemeinen Wahl im Jahre 1906 erhielt Genosse Hildenbrand er( Megen) schon am dritten Tage seiner Berliner Tätigkeit den hundertsten Teil so schlimm ist, als was 5212, der Nationalliberale 2196, der Volksparteiler 736, der Kon­dem Direktor Eccius geschrieben habe, daß er es ftrift ablehne, erinseiner Eigenschaft als( glänzend bezahl- fervative 121 Stimmen. Die Stimmenzahl des Jahres 1912 haben den Vermittler der Auslagen für den Brandt zu spielen und ter[!]) Kruppbeamter und Vertrauensmann wir jedoch nicht wieder erreicht. Genosse Hildenbrand brachte es daß er zum mindesten zur Aufrechterhaltung des äußeren der Firma Krupp als Kruppsche Geschäfts- im Vorjahre auf 6715 Stimmen, der Kandidat des nationalliberal­volksparteilichen Kartells, Major a. D. Schuster, nur auf 2460 Scheins verlangen müsse, daß dem Brandt eine bestimmte pragis beobachten konnte! Bureautätigkeit und ein Firum in Geſtalt einer Funktions­zulage" zugewiesen werde. Und zum Beweise dieser Be­hauptungen produzierte Herr v. Meßen einen wörtlichen Aus­zug aus seinem Briefe vom 23. August 1909 und aus der Ant­mort des Herrn Eccius. Und die Antwort des Herrn Eccius, daß er aus leicht begreiflichen Gründen" auf die er­wähnten Kornwalzergeschichten des Brandt nicht eingehe, spricht allerdings Bände!

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Die Landtagswahl in Stuttgart .

Aus Stuttgart wird uns geschrieben:

An sich finden wir es geradezu ideal, daß sich wirklich Stimmen, der konservative Kandidat auf 169 Stimmen. Die im einmal was sonst nichts als eine schöne Mythe- ein Vorjahre erreichte Stimmenzahl haben wir also nicht behaupten Staatsanwalt als objektivste Behörde" betätigte und die können. Um rund 1000 Stimmen find uns weniger zugefallen, Interessen der Angeklagten wahrnahm. Der Staats- während gleichzeitig der Kandidat des bürgerlichen Blods einen anwalt soll nach der Strafprozeßordnung nicht nur die überwältigend scheinenden Stimmenzuwachs zu verzeichnen hat. Interessen der Anklage, sondern auch die der Angeklagten Das gibt der bürgerlichen Preise selbstverständlich Anlaß zu rau­wahrnehmen. Aber das uns prinzipiell durchaus sym- schenden Jubelgefängen. Zwar ihre offen ausgesprochene Hoff­pathische Eintreten des Staatsanwalts für die Angeklagten nung, diesmal den Wahlkreis der Sozialdemokrafie zu entreißen, Auch die Aussagen des ja freilich unvereidigten Zeugen hätte darum nicht noch durch sein unverständlich über ist zu Wasser geworden. Aber offen muß zugegeben werden: der Eccius in dem Kriegsgerichtsprozeß, in dem der Herr Krupp - energisches Auftreten gegen seinen ein Wahlausfall verpflichtet die Partei, den Ursachen dieses Stimmen rüdgangs rücksichtslos auf den Grund zu gehen. Ein abschließendes Direktor sich auf den Ahnungslosen hinausspielte, werden zigen Zeugen unterstrichen zu werden brauchen! durch diesen Briefwechsel in ein eigentümliches Licht gerückt. Es war doch wahrhaftig nicht nötig, den Zeugen v. Mezen Urteil läßt sich naturgemäß zur Stunde noch nicht fällen, aber ein­Gewiß hat Herr Eccius damals zugegeben, daß ihn die von vornherein noch zu entmutigen! Einen Zeugen, zelne gewichtige Tatsachen, die bei der Beurteilung des Wahl­Brandtschen Kornwalzer zuweilen auf Indiskretio- den im Gegenteil eine Auf munterung bitter not- resultats zu berücksichtigen sind, seien hier kurz angeführt. Daß die im Vorjahr für den Genossen Hildenbrand abgegebene nen" von militärischen Subalternen hätten schließen lassen, tat! Denn wie die Ullrich und Konsorten gerade ihm mit­aber Herr Eccius hatte zugleich den Gedanken weit von sich gespielt haben, ist ja dem Herrn Staatsanwalt nur zu gut Stimmenzahl anormal hoch war, darüber hat sich wohl niemand gewiesen, daß ihm dabei zum Bewußtsein gekommen sei, bekannt. Mitgespielt haben ohne Beweis! Aber selbst einer Täuschung hingegeben. In den 6715 Stimmen des Vor­Brandt könne das Material zu seinen Kornwalzern durch wenn Herr v. Mezzen, was er auf das ent- jahres steckt in der Tat ein nicht geringer Prozentsatz bürgerlicher Hintertreppen" bezogen oder gar auf nicht einwand- fchiedenste bestreitet, Liebknecht zur Weitergabe Stimmen. Der damalige nationalliberale Kandidat Major Schuster freie Weise erworben haben. An so etwas habe er nie gedacht! der Kornwalzer an das Kriegsministerium beranlaßt hätte, war der denkbar ungeeignetste Kandidat für die kleinbürgerliche Be­Und nun beweist der von Meßen vorgelegte Briefwechsel, so sollte ein objektiver Staatsanwalt darin doch wahr. völkerung des Oberamis.( Stuttgart - Stadt bildet einen Wahlfreis daß Herr Eccius den schweren Bedenken des Herrn von haftig tausendmal eher eine patriotische Zat, als eine für sich.) Nicht nur im Lager der verbündeten Volksparteiler be­gegnete er der größten Abneigung, sogar die Bauernbündler re­Megen bereits 1909 mit dem vollsten Verständnis des Wissen- ehrenrührige Denunziation erblicken! den und Eingeweihten begegnete! Nach alledem erscheint uns das Verhalten des Staats- bellierten. Ein sehr maßgebender Bauernbündler des Oberamts Leider setzte hier, wo man endlich, statt der ewigen| anwalts sowohl juristisch als auch psychologisch total un- wurde nach der Wahl in der bürgerlichen Presse often beschuldigt, Im geheimen für den Genossen Hildenbrand und gegen den liberalen Schuldabwälzungen auf Verstorbene, statt der Ent- begreiflich. schuldigungen mit begreiflicher Gedächtnisschwäche Sicherlich wäre es dem Staatsanwalt angenehmer ge- Kandidaten gearbeitet zu haben. Den Verteidigungsversuchen des oder gar der Berufung auf Titel und Würden endlich wesen, wenn er von vornherein auf Grund völliger Informa- Angegriffenen wurde sehr wenig Wert beigelegt. Daß diese einmal einer kontrollierbaren Berufung auf attention durch Herrn v. Mezen seine Anklage ganz anders hätte Stimmen uns nach dem Weggang des Genossen Hildenbrand ver­mäßig zu erweisende Tatsachen begegnete, sofort aufbauen fönnen. Aber schließlich sollte dem Staatsanwalt Toren gehen würden, stand von vornherein fest, nachdem die Volks. die Unterbrechung ein. die endgültige Aufklärung der Affäre doch über seinem per- partei die Nationalliberalen gezwungen hatte, die Kandidatur

Und zwar war es, bevor sich noch die Angeklagten und fönlichen Ehrgeiz, über beruflicher Handwerkerei stehen. Wir Schuster fallen zu lassen und an seiner Stelle den Pfarrer ihr Sachwalter von ihrer Bestürzung erholt hatten, der Ver- können aber wirklich nicht einsehen, daß Zeugen, die sich in Lamparter aufzustellen. Letterer ist Mitglied des Landesaus­treter der Anklage, der seinem Erstaunen und seiner Ent- einer so prefären Lage befinden wie Herr v. Meben, der in der schusses der nationalliberalen Partei, ein in der Wahl seiner Agita­rüftung darüber flammenden Ausdruck gab, daß hier der Tat in ein Wespennest au greifen" riskiert, der tionsmittel sehr freier Politiker, für die weitere Oeffentlichkeit aber Zeuge v. Metzen unvermutet zum schwersten Angriff Mut gestärkt wird durch eine pathetisch aufgebauschte Splitter- bis dahin ein unbeschriebenes Blatt. Der Herr genierte sich denn gegen die- Angeklagten ausgeholt habe, indem richterei, wie sie Herrn v. Metzen gegenüber helicht wurde. auch gar nicht, in seinen Kandidatenreden Forderungen zu- ver­er ganz neue Tatsachen vorbringe. Herr v. Metzen habe seine Man sollte doch wirklich vom Standpunkte des Rechts aus treten, die das genaue Gegenteil der nationalliberalen Pragis im Dokumente forretterweise bereits in der Voruntersuchung vor- mehr Genugtuung empfinden über einen Zeugen, der in elfter Landtag darstellen. Forderungen, die die Sozialdemokratie feit legen müffen. Satt dessen habe er beute die Angeklag- Stunde die nackte Wahrheit sagt, als über zehn Zeugen ,, die Jahren mit allem Nachdruck vertritt, deren Durchführung aber