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Nr. 332.

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Zentralorgan der fozialdemokratifchen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt Moritplak, Nr. 1983.

Der Schwamm im Hause.

Mittwoch, den 17. Dezember 1913.

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Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt Moritplak, Nr. 1984.

räte, als Staatsanwälte und Obersten mit streng moralischen| 3ahl, die neben ihrer Privatpraxis von den Kassen 10 000 bis Grundsägen, mit Sporn und Peitsche regieren. 30 000 M. pro Jahr beziehen. Daß nicht alle solchen Betrag er­Immerhin! Wo die schlimmsten Ausartungen berufener reichen, ist natürlich, daß aber solches leicht möglich ist, beweisen Das Urteil über die Gräfin Fischler von Treu- Glieder der herrschenden Klasse so wenig Aussehen mehr er diese Kaffenlöwen" zur Genüge. berg alias Pussy Uhl ist nach einem wochenlangen Prozeß regen wie hier, sondern mit dem eisigen Schweigen der Ver- Die Ausdehnung der Versicherungspflicht soll angeblich den gefällt worden, der unter beträchtlicher Entwickelung von üblen achtung aufgenommen werden man ist's halt gewöhnt! Aerzten Schaden bringen. Neue Million enfallen ihnen an Arzt­Gerüchen vor sich ging. Man mag dieses Urteil als zu hart da zeigt sich am Horizont schon die Gözendämmerung. Wie honorar zu. Man schätzt allgemein die Zahl der Versicherten in oder als zu mild ansprechen, weder dieses Urteil noch die so viele andere Prozesse der letzten Jahre ist auch der Treu- 3utunft auf 20 Millionen, wozu höchstens 10 Willionen Ange­Verurteilte sind in erster Reihe des Betrachtens wert, sondern berg- Prozeß ein Verfallszeichen für die langsam auseinander hörige mit Anspruch auf ärztliche Behandlung aus den Kassen das ganze Drum und Dran dieser Gerichtsverhandlungen, faulende bürgerliche Gesellschaft. Er zeigt an, daß der kommen. Und da bringt es Herr Dr. Mugdan fertig, in der Während nämlich im Zeichen der Wirtschaftskrise und Arbeits- Schwamm im Hause ist, daß der Wurm im Holze sigt, daß Deutschen Medizinischen Wochenschrift" vom 27. November 1913 das folgende zu schreiben:- lojigkeit Rot, Hunger und Elend einen brutalen Triumphzug der Zusammenbruch nicht lange mehr zögert. durch Deutschland antreten, riß dieser Prozeß den Vorhang Die Gesellschaft, die sich jetzt in den Windungen und weg von jener Welt, in der man eigentlich immer ar- Verzerrungen des argentinischen Dirnentanzes, Tango ge­beitslos ist, aber gleichwohl nicht hungert und fastet, sondern nannt, dreht, tanzt auf einem Bulfan. Aber sie tanzt! aus schäumenden Pokalen zecht. Um die Angeklagte drehte

sich ein wirrer Reigen von Gestalten, deren jede so zweideutig Ein Machspiel zum Frauendorfer

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" In Preußen hatten im Jahre 1912 nur 2 549 796 Personen, einschließlich der Angehörigen, ein Einkommen von mehr als 3000 Mark; daß hierunter mindestens 500 000 Personen mit einem Ein­Yommen von 3000 bis 4000 M. sind, wird kein Irrtum sein. Da

ie freiwillige Mitgliedſchaft in den Strankenkassen so lange ge­

oder vielmehr so eindeutig ist wie sie selber. Nicht etwa, stattet ist, bis die Kasse glaubhaft erfährt, daß das Mitglied ein daß es sich um scharf ausgeprägte Typen handelte, bewahre! Die Ermordung des Arbeiters Kühn durch den Arbeits- regelmäßiges Jahreseinkommen von 4000 M. hat, so ist meines es ist ein trostlos stumpfsinniger und langweiliger Zug, der willigen Hermann Brandenburg hat zwei weitere Opfer Erachtens die Behauptung, daß in wenigen Jahren in Deutschland da am Zeugentisch vorbeizog, und nicht einmal, wenn gefordert. Als Kühn am Abend des 5. Juni in Frauen für die Privatpraxis der Aerzte nur 4 bis 5 Proz. der Steuer­der Schatten eines Toten, der bei der tollen Hezzjagd dorf bei Stettin vor dem Tore der Weißschen Zichorienfabrik zahler, einschließlich ihrer Familien, übrig bleiben werden, nicht des Genusses das Genick brach), heraufbeschworen wurde, hingestreckt wurde, bemächtigte sich der Arbeitskollegen und nur keine Uebertreibung, sondern voraussichtlich sogar eine Unter­Töfte dramatische Spannung oder tragische Stimmung die ein Freunde des Gemeuchelten eine nur zu begreifliche Erregung, schäßung." tönige Langeweile der Verhandlung ab. Es war Menschen- die sich in Ausschreitungen Luft machte. Unter der Menge Bei der bekannten Naivität" vieler Aerzte, kann man sich die kehricht, der im Moabiter Gerichtssaal zusammengefegt wurde, befanden sich auch die Arbeiter Kuschnitz und Kugel, Wirkung der Mugdanschen Weisheit kaum ausdenken. und was ihm einzig Bedeutung verlich, sind seine gegen die wegen schweren Landfriedensbruchs Keine Berufsgruppe hat im letzten Jahrzehnt ihre Verhältnisse symptomatischen Beziehungen zu den Gesellschaftsschichten, Anklage erhoben wurde. Auf den Ausgang dieses Prozesses so aufbessern können, wie die der Aerzte. Die Leistungen der denen er entstammt. Aber sonst? Lieber Himmel! Diese konnte man um so gespannter sein, als der eigentliche Urheber Stassen fallen relativ zugunsten der fortgesetzt steigenden Arzt­Allerweltsdirne Pussy Uhl, die zeitig ihren kleinbürgerlichen des Krawalles, der des Mordes angeklagte Arbeitswillige honorare . Wo die Arzthonorare noch ausbesserungsfähig sind, wer­Elternhaus entsprang und im horizontalen Beruf Karriere Brandenburg, bekanntlich freigesprochen wurde. Ueber den sie zudem ohne Kampf bereitwillig erhöht. machte, feine jener Stokotten, die schließlich alt und verbraucht den Prozeß erhalten wir folgende Meldung: Um den Kassen ihre Forderungen restlos aufzwingen zu kön= im Rinnstein enden, sondern eine von den anderen, die ihr Stettin , 16. Dezember. ( Privattelegramm des nen, soll vor allem die freie Arztwahl allenthalben einge­Schäfchen ins Trockene gebracht haben sie besißt ihr Stonto Vorwärts"). Das Stettiner Schwurgericht verurteilte heute führt werden, natürlich nur soweit sie der Aerzte­auf der Deutschen Bant, sie hat sich durch die Schein- nachmittag nach zweitägiger Verhandlung bei Zubilligung organisation förderlich ist. Wenn nämlich der Arzt Heirat mit einem ganz Blaublütigen ein Adelsprädikat mildernder Umstände den Arbeiter Alexander Kufaniß zu mehr als zwei Kilometer Weg zum Kassenpatienten hat, sollen die gekauft, sie wird schließlich, um ein derbes, aber wahres Sprich- einem Jahr Gefängnis und den bisher völlig unbestraften entstehenden Mehrkosten vom Patienten selbst getragen werden. wort wieder einmal zu bestätigen, Stirchenfenster und Altar- Arbeiter Otto Kugel zu einem Jahr sechs Monaten Die Krankenkassenvertreter wollen aber nicht eine freie Arztwahl decken stiften und eine gute Leichenrede bekommen, dieser Gefängnis wegen schweren Landfriedensbruchs. Beide nach den Interessen der Aerzte, sondern nach den Interessen der Schwarm von Leutnants, Glücksrittern und Kavalieren jeden Angeklagte sollen nach der Ermordung Kühns mit Re Mitglieder. zu viel Aerzte sind der Kassen Tod! Kalibers um sie her schließlich auch der würdige alte Herr volvern auf die Fabrik geschossen haben, was sie Bei dieser Gelegenheit wollen sich die Aerzte völlig frei machen Pariser, der mit dem Wucher vom christlichen jedoch bestritten und bestimmt nur von zwei Arbeitswilligen, von jedem Einfluß der allein verantwortlichen Kassenvorstände. Adel teutscher Nation zu den deutschen Staatsbürgern jüdischen den Zeugen Brellenthin und Hoppe behauptet wurde. Wie soll das geschehen? Die Aerzteorganisation bestimmt hinfort ,. Glaubens die Brücke schlägt sie alle, Schieber und Ge- Die beiden Zeugen haben in allen Streifprozessen, die bisher answer bei der Kasse als Arzt tätig sein darf, und wer auszu­schobene, was sind es für armselige, ausgehöhlte Gestalten, läßlich dieses Streits bei Stettiner Gerichten anhängig gemacht schließen ist. Die Aerzteorganisation zieht das gesamte Honorar ohne, Saft und Kraft, alle ständig an der Schwelle des Selbst- wurden, eine recht zweifelhafte Rolle gespielt. Jns von den Kassen ein und verteilt es nach Abzug der Kriegs- und mordes, des Zuchthauses oder der Frrenanstalt, schale Burschen, besondere war Brellenthin, ein neunmal vorbestraftes nüßliches Organisationskosten usw. an die einzelnen Aerzte. Damit sollen nicht einmal des Lasters, sondern nur der Lüstelei fähig, aus- Element", der einzige Zeuge, der in dem Prozeß gegen den die Beziehungen des einzelnen Arztes zur Kasse, die unbedingt zum gemergelte, abgelebte Genüßlinge, von denen kein einziger ein Mörder Brandenburg einen Angriff des erstochenen Kühn ge- Gedeihen derselben nötig sind, völlig aufgehoben werden. eigenes Gesicht hat, kein einziger auch nur einen Hauch mensch- sehen haben wollte. Den Zeugen Hoppe hatte durch einen wird damit aber auch der letzte Rest an Selbst= lichen Interesses weckt. Aktenvermerk selbst der Untersuchungsrichter für unglaubwürdig bestimmungsrecht den Kassen genommen. Die Ar­Das soziale Interesse, das sie erregen, ist desto größer. erklärt. Dem Arbeiter Kuschnig, einem Schwager des er- beitervertreter mußten es entschieden ablehnen, sich lediglich als Denn es sind keine Portokassenjünglinge und keine Winkel- mordeten Kühn, wurde dessen Erregung über die Bluttat des Eintreiber unerschwinglich hoher Kassenbeiträge gebrauchen zu buchmacher, deren Personen oder Namen an Gerichtsstelle Brandenburg strafmildernd angerechnet. Beide Angeklagte lassen, denn die Reichsversicherungsordnung hat ohnehin das beschworen wurden und die den Pesthauch der moralischen wurden sofort in Haft genommen, die Untersuchungshaft Selbstverwaltungsrecht bis auf ein Schemen aufgehoben. Fäulnis ausströmten, sondern zum wievielten Male!- wurde ihnen voll angerechnet. Die unerhörten hohen Aerzteforderungen haben alle Kassen­,, Edelste der Nation", Leutnants, Legationsattachés, Regierungs - Die Justiz, insbesondere aber die Streifjustiz, geht ihre verbände zu gemeinsamer Abwehr zusammengeführt, Großunter­referendare, kurz: herrschende Klasse schlechthin. Die meisten eigenen Wege. Der arbeitswillige Mörder wird freigesprochen, nehmer und Bergwerksdirektoren stehen mit den Arbeitervertretern gehören dem preußischen Uradel an. Da wurden vom Gerichts- handelte er doch nach Auffassung der bürgerlichen Geschworenen aller Richtungen den Aerzten geschlossen gegenüber. Dadurch ist diener wie von einem Wappenherold die Namen derer von in Notwehr, als er auf sein Opfer einsprang und ihm den es den Aerzten unmöglich gemacht, in bekannter denunziatorischer Rüdell und von Stechow ausgerufen, und damit die Garaus machte. Die über die frevelhafte Bluttat mit Recht Weise den Kampf auf den politischen Boden zu schieben. Selbst Presse des feudalen Raubrittertums, die die Gräfin mit dem empörten Kollegen und Verwandten aber machen sich des Behörden wie das Reichsamt des Innern und die preußischen gekauften Namen natürlich vont ihren Frackschößen schweren Landfriedensbruchs schuldig und werden auf Jahre Ministerien sind nicht mehr gewillt, dem Aerzteberband die Kassen abschüttelt, nicht zu kurz komme, bewegte sich ein Graf hinaus ins Gefängnis gesteckt. Und trotzdem schreit die ganze auszuliefern. Sie haben die Oberversicherungsämter angewiesen, Königsmart am Zeugentisch mit derselben weltmännischen reaktionäre Meute nach Verschärfung der Streifurteile, nach den Kassen die Anwendung des§ 370 der Reichsversicherungsord­Sicherheit wie am Büfett der Nollendorf- Bar, einer der Burg - größerem Schutz der Arbeitswilligen. Herr Bethmann Hollveg nung zu gestatten. Danach werden die Kassen, die mit Aerzten grafen von Dohna ward zitiert, um eine Prinzessin von hat schon recht, wenn er sagt, daß man vorläufig noch mit keine oder nur unzureichende Verträge abschließen können, er­senburg- Wächtersbach- Büdingen bemühte man dem gemeinen Recht auskommen könne. Das jüngste Nach- mächtigt, den kranken Mitgliedern ein erhöhtes Krankengeld ſtatt fich als Zeugin und auch der Schatten einer Frau, deren spiel zum Frauendorfer Mord erweist das auf das trefflichste. ärztlicher Behandlung und Heilmittel zu gewähren. Ferner wird Wiege an den Stufen eines Thrones stand, fiel in den Saal es zugelassen, daß nicht approbierte Personen, vor allem die Natur­wer anders könnt es sein als die Koburger Luise! heilkundigen, Schwestern, Hebammen, Vorstandsmitglieder, Kran­Aber dieser glänzenden Namen sinnverwirrende Fülle erregte tenkontrolleure und dergleichen, die Erwerbsunfähigkeit der Mit­nirgends mehr rechte Aufmerksamkeit. Man erstaunte nicht glieder feststellen können. Diese Stellungnahme der Regierungen, mehr, daß der halbe Gothaische Adelsalmanach in dieser In den nächsten Tagen wird an vielen Orten der längst zu die durch die Reichsversicherungsordnung völlig gedeckt ist, hat die schmuzigen Geschichte durchgehechelt wurde. Man wunderte erwartende Kampf zwischen den Aerzten und den Krankenkassen Aerzteführer zum Rasen gebracht. Sie drohen, bei An= nicht mehr über den aktiven Offizier, der entbrennen. Dabei befinden sich die Kassen bekanntlich in der wendung dieser Mittel Kranke und Sterbende einer Halbweltlerin faſt ausgehalten wurde. Abwehr, die Aerzte im Angriff. Die Kassen haben hierbei die ihrem Schicksal zu überlassen. Man ging schier gleichgültig an den Kavalieren Interessen ihrer Mitglieder zu verteidigen und werden mit Recht Man sieht daraus,' wes Geistes Kinder diese Herren sind. mit der fünf-, sieben und neunzackigen Krone im Taschentuch auf deren Unterstützung Anspruch machen. ( Etwas Aehnliches sollten sich einmal die freiorganisierten Arbeiter vorbei, die Schiebern und Zuhältern erheblich näher stehen Die Organisation der Aerzte, der Leipziger Verband, hat so gestatten!) Sollten die Aerzte diesem Rate ihrer Führer folgen, als dem arbeitenden Teil der Menschheit. Und diese Ab- ungeheuerliche Forderungen gestellt, daß kein vernünftiger Kassen- so sollte es uns nicht wundern, wenn für Aerzte recht unange­gestumpstheit der breiteren Schichten des Volkes gegen die vorstand sie bewilligen kann. Die geforderten Honorarerhöhungen nehme Folgen hieraus entspringen. Indes muß angenommen Enthüllungen des Treuberg- Prozesses ist das bedenklichste. betragen mehr als 100 Proz., und das in einer Zeit des schwersten werden, daß es dazu nicht kommt. Wohl werden an vielen Orten Man hält es hüben und drüben für ganz selbstverständlich,| wirtschaftlichen Niederganges! Für Mitglieder, die ein Jahres- unangenehme Situationen für die Kassenverwaltungen entstehen, daß die Jugend der herrschenden Sippe ihr Mark und ihre einkommen von über 1800 M. haben, soll zudem ein 50prozentiger, die schwerkranken Mitglieder aber werden überall die erforderliche Märker in sinnlosen Genußorgien vergeudet, daß die mit dem bei solchen, die ihre Mitgliedschaft freiwillig fortsetzen, ein Hilfe finden. Wo aber ohne Gefahr für Leben und Gesundheit widerlichen Parfum der Halbwelt geschwängerte Bar ihr 100prozentiger Zuschlag geleistet werden. Jede größere ärztliche auf ärztliche Hilfe verzichtet werden kann, da muß es unbedingt Lieblingsaufenthalt ist, daß hier der Seft in Strömen fließt Leistung ist extra zu bezahlen. Für die einfachen Handlungen, geschehen. Es gibt bei den Krankenkassen unzählige Krankheits­und die blauen und braunen Lappen nur so fliegen und daß, wie das Unterschreiben des Krankenscheines, eine einfache Verord- fälle, in denen die erforderliche Hilfe von einem Naturheilkundigen, wer ausgeschöpft ist, sich neue Summen verschafft, gleich nung von landläufigen Heil- oder Hausmitteln soll von den Kassen einem Sanitäter, einer Schwester und dergleichen einwandfrei ge­viel wie, gleich viel woher, und wer stürzt, stürzt eben ein Honorar bezahlt werden, das sich die Aerzte keinem Privat Teistet werden kann. Es ist wirklich die höchste Zeit, daß den und wer seinen feudalen Namen an eine reiche Erbin verkaufen patienten abzufordern getrauen. Freiwillige Mitglieder, auch die Aerzteführern einmal nahegebracht wird, daß die Krankenkassen fann, macht das Rennen und steigt auf der Stufenleiter des ärmsten, sollen vom Bezug ärztlicher Hilfe deshalb völlig ausge- in mehr als zwei Dritteln der Krankheitsfälle die Hilfe der Aerzte militärischen oder zivilen Mandarinentums zu hohen und schlossen werden, um sie, besonders wenn sie Krankengeld beziehen, sehr wohl entbehren können, ohne daß dabei die Mitglieder und die höchsten Stellen auf. Die noch heute in Bars und Schieber- wollen, beliebig schröpfen zu können. Allgemeinheit Gefahr laufen. Zurück auf das richtige Lofalen bei Wein, Weibern und Würfeln die Nächte totschlagen, Die Aerzte werden von den Kassen schon jetzt im allgemeinen Maß mit der Inanspruchnahme approbierter werden uns, das Volt, morgen als Regierungs- und Land. sehr gut bezahlt. Wir haben in Deutschland Aerzte in großer Aeratel

sich

bon

Der Stand der Arztfrage.