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Nr. 6.

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Berliner Volksblaff.

31. Jahrg.

Die Infertions- Gebühr beträgt für die fechsgespaltene Kolonel. zeile oder deren Raum 60 Bfg., für politische und gewertschaftliche Vereins und Bersammlungs- Anzeigen 30 Pfg. ,, Kleine Hnzeigen", das fettgedruckte Wort 20 Pig.( zulässig 2 fettgedruckte Worte), jedes weitere Wort 10 Big. Stellengesuche und Schlafstellenan zeigen das erste Wort 10 Pfg., jedes weitere Wort 5 Big. Worte über 15 Buch­staben zählen für zwei Worte. Inserate für die nächste Nummer müssen bis 5 1hr nachmittags in der Expedition abgegeben werden. Die Expedition ist bis 7 Uhr abends geöffnet.

Telegramm- Adresse: ,, Sozialdemokrat Berlin".

Zentralorgan der fozialdemokratischen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt Morikplak, Nr. 1983.

Moderne Kolonisatoren".

Mittwoch, den 7. Januar 1914.

Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt Moritzplatz , Nr. 1984.

Erwägt man die Stellungnahme der berufenen Reichs­instanzen, dann unterliegt es nicht dem mindesten Zweifel, daß sich der Kronprinz in fchroffen, und wie man wohl an­nehmen muß, in bewußten Gegensatz zum Kaiser und zum verantwortlichen Reichskanzler stellte, als er den kommandierenden General v. Deimling zum ungeſetz­lichen Verhalten des Zaberner Militärs beglückwünschte und ihn zum Fortschreiten auf diesem Wege anspornte. Ein derartiges Heraustreten des Kronprinzen in den Streit der Meinungen, zu­mal mit der Spize gegen bürgerliches Recht und für die militärische Willkür kann unmöglich toleriert werden."

den Wechsel der Verhältnisse leichter gewöhnen, denn die fordert. Mit der Beschimpfung der Sozialdemokraten als Elende" Natur des Negers findet sich mit gegebenen Tatsachen rasch ab. debütierte der junge Mann", den Bebe I dafür in einer glänzenden Eine schnelle Verwirklichung des Planes wird ferner die fast Rede im Reichstag zur Verantwortung gezogen hat. Dann kam gleichzeitige Verlegung sämtlicher Ortsteile mit sich bringen, also eine verschiedenartige Behandlung derfelben nach Zeit und Umfang das Beifallsklatschen zur Kriegshezze Hehdebrands im Reichstag, Tsingtau , der Hauptort unseres ostasiatischen Pacht". der Verlegung und damit auch das Empfinden ungerechter Maß die Erzwingung der Absetzung des Hauptmann- Festspiels und jest gebietes ist heute eine Stadt, die von vielen deutschen Ge- nahmen bei dem einen oder anderen Ortsteil ausschließen." setzt der fünftige Deutsche Kaiser dem allen die Krone auf und be­meinden ihrer vollendeten sanitären Einrichtungen halber be- Diese gottvolle Beweisführung läuft auf den geistert sich für Taten, die selbst unter einem Bethmann ihre Verüber neidet werden kann. Den Mitgliedern des Reichstags Lapidaren Satz hinaus:" Wenn allen gleichzeitig vor das Kriegsgericht führen. unterbreitet man alljährlich Bilder, die das Aufblühen Tjing- Unrecht geschieht, dann wird es leichter ver­Die bürgerliche Presse ist wie vor den Kopf geschlagen. Nur taus deutlich veranschaulichen. Die Beamten und Offiziere wunden!" Wie aber, wenn sich die Neger weigern, die draußen sind, vermissen nichts von dem, was bei das Flußufer zu verlassen? Dann muß doch folgerichtig die" Post" stellt sich bedingungslos auf die Seite des Kronprinzen. spielsweise in Berlin W geboten zu werden pflegt. Man Waffengewalt angewendet werden. Die Erfahrung hat Er verdient's. Die liberale Presse ist noch sehr zurückhaltend bezeichnet das als einen Erfolg deutscher Koloni - aber gelehrt, daß auf diese Weise Aufstände entstehen, die und hofft immer noch auf ein Dementi. Immerhin schreibt das sation. Sehr mit Unrecht! Von einem Erfolg deutscher ungeheuere Opfer an Gut und Blut erfordern! ,, Berl. Tagebl.": Kolonisation tönnte man nur dann reden, wenn das Pacht- Das Gebiet längs des Flusses soll fünftig den Europäern gebiet aus sich heraus das geworden wäre, was es vorbehalten bleiben. Dort ist geplant eine 20 Kilometer lange, Heute ist. Ein Blick in die Etats des Reichsmarine- 16 Meter breite Ringstraße, 67 Kilometer einfache Stadt­amtes, dessen Verwaltung das Pachtgebiet untersteht, wege in einer Breite von 10-12 Metern, eine Anzahl zeigt jedoch, daß die ganze Herrlichkeit geschaffen wurde Brunnen, öffentliche Parkanlagen, Spiel- und auf Kosten der deutschen Steuerzahler. Es Sportpläge, 20 Heftar Schmuckanlagen gärt­ist teine Stunst, an Stelle eines chinesischen Drednerischer Art, Kioste, Bänke usw. Selbstverständlich nestes eine moderne, tomfortable Stadt auch Wasserleitung und Schwemmtanalisation, der Bau einer erstehen zu lassen, wenn Deutschland das Geld elektrischen Straßenbahn ist für später vor­dazu hergibt. Unter dieser Voraussetzung fann man behalten. Zwischen der Europäerstadt und den neuen Siede­schließlich mitten in der Sahara ein Hotel mit Ge- lungen der Eingeborenen liegt eine 1 Stilometer breite Zone, frieranlagen bauen. Als kolonialen Erfolg darf man die nicht bebaut werden darf. Die Verbindung der Wohn­das aber sicher nicht buchen. stätten der Eingeborenen mit dem Fluß wird dadurch her­Die absolut unverdienten Lorbeeren, die die gestellt, daß einige Bäche und Wassergräben, die in den Fluß Herren v. Tirpik und Admirat v. Truppel für ihre münden, ausgebaggert, teilweise verbreitert und folonialen Erfolge" in Ostasien eingeheimst haben, lassen den damit für die Fahrzeuge der Eingeborenen fahrbar gemacht Gouverneur von Kamerun offenbar nicht schlafen. Jn werden. Duala am Kamerunfluß soll ein Seitenstück zu Die Kosten sind veranschlagt auf 5 600 000 M. Um welche Tsingtau geschaffen werden auch auf Kosten der Summe dieser Anschlag überschritten wurde, läßt sich deutschen Steuerzahler! Nur daß hier außerdem auch noch heute noch nicht annähernd berechnen. Die bereits bewilligten die Eingeborenen von ihren Wohnsitzen vertrieben werden 1910 000 m. find in die obige Summe eingerechnet. Die sollen. Nicht etwa auf dem Wege der Gewalt, sondern auf ganzen Kosten gedentt man aus die Solonialanleihe dem Wege der Enteignung". Die Eingeborenen werden zu decken. Für diese Kolonialanleihe mußte aber das Reich nicht ihres Gebietes beraubt, jo etwas machen die Koloni- bie Bürgschaft übernehmen, und deshalb haben die satoren auf Stoſten anderer Leute nicht, die Eingeborenen deutschen Steuerzahler ein erhebliches Interesse an der Ver­werden enteignet. Sie bekommen etwas Geld und wendung, denn für Verzinsung und Tilgung haftet an anderer Stelle Grund und Boden angewiesen. Die ihnen legten Endes die Reichskasse. Wir meinen, an dem neu angewiesenen, Grundstücke sind zwar seit jeher einen Tsingtau haben wir gerade genug, es ist nicht nötig, Eigentum der Eingeboren en gewesen, aber deshalb fann man sie ihnen dochanweisen. Nur sollte man sie ihnen nicht auch noch auf den Enteignungspreis an rechnen, sonst wird aus dieser Enteigung eine glatte Beraubung.

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daß wir am Stamerunfluß ein fostspieliges Seitenstück dazu bekommen, mur deshalb, weil einige Rolonialbeamte zeigen wollen, was sie zu leisten vermögen, wenn die deutschen Steuerzahler das Geld dazu hergeben.

Bravo!

Die Telegramme des Kronprinzen.

Schärfer schreibt die Frankf. 3tg.":

Als der Kronprinz vor Jahren in Dels feine kränkende Aeußerung über die Sozialdemokratie tat, für die gar kein be­sonderer Anlaß vorlag, da mochte man ihn noch mit seiner Jugend entschuldigen. Die reiferen Jahre haben aber keine größere Zurückhaltung, sondern gerade das Bestreben einer stärkeren Be fundung des persönlichen Wollens und Meinens bei wichtigen Anlässen gezeigt, und zwar, was das Besondere dabei ist, in gewolltem Gegensatz zu den verant wortlichen Regierungsstellen. Es liegt auf der Hand, daß die Häufung eines solchen persönlichen Eingreifens, die Etablierung einer Art Nebenregierung, sehr bald zu schweren konflitten führen müßte, wenn nicht mit haltigerem Erfolge als bisher die wünschenswerte und nach unseren staatlichen Einrichtungen gebotene Zurüdhaltung wirklich erreicht wird."

Als einzig wirksames Gegenmittel gegen dieses persönliche ebenregiment, das uns nun zum persönlichen Regiment hinzu beschert worden ist, bezeichnet die Franks. Zeitung" ganz richtig die Stärkung des Parlaments. In der Tat kommt alles darauf an, daß der Reichstag aus dem Baberner Standal die nötigen Konsequenzen zieht. Das bisherige Regierungs­fystem ist unerträglich, eines politisch reifen Volkes unwürdig. Es gilt jezt ganze Arbeit zu leisten, in einem mit persönlichem Regiment und Nebenregiment, mit Bureau­fratenherrschaft und Militärdiktatur aufzuräumen. Die Gelegenheit

Die Frankfurter Zeitung " veröffentlicht folgende ihr von ein- ist günstig wie nie. Wird der Reichstag verstehen, die Gunst der Stunde zu nügen?

Unter der Bezeichnung: Sanierung Dualas und anderweitige Ansiedelung der Ein­geborenen hat der Reichstag 1910 000 M. bereits be­willigt. Jetzt erst erfährt man, was alles hinter dieser so Die Ein­harmlos flingenden Bezeichnung sich verbirgt. geborenen, die sich dem Ackerbau zugewendet haben, wohnen am Stamerunfluß. Dort haben sie ihre Bootsanlegestellen, geweihter Seite zugegangene Darstellung aus Straßburg : fie treiben Handel und widmen sich der Fischerei. Werden sie von dem Fluß entfernt, dann büßen sie die wirtschaftliche Grundlage ihrer Eristenz ein. Als sich die Eingeborenen bereit erflärten, ihr Eigentum am Ufer des Kamerunflusses ab­zutreten, sind sie sich offenbar über die Tragweite dieser Zu­ficherung gar nicht klar gewesen. Später famen ihnen die Folgen zum Bewußtsein und sie zogen nun nicht bloß ihre Zusicherung zurüď, sondern sie wandten sich auch mit einer Beschwerdeschrift an den Reichstag . Die Petitionskommission, die sich mit der Beschwerde zu befassen hatte, beschloß, die Petition der Dualahäuptlinge, betreffend Aufhebung des Enteignungs­verfahrens in Duala, dem Reichstanzler zur Er. wägung zu überweisen.

Die Ansicht, daß General v. Deimling und Oberst v. Reuter durch ein Telegramm des Kronprinzen zu ihrer Haltung in der Zaberner Angelegenheit veranlaßt worden seien, hat hier bereits vor den Vorgängen zum 28. November an Boden gewonnen. Man hat sogar die Tatsache, daß die Berab= schiedung des Dbersten v. Reuter rüdgängig ge­macht wurde, auf ein Telegramm des Kron prinzen zurüdgeführt, doch war es stets unmöglich, festzustellen, wieweit es sich dabei um Kombinationen und wieweit um Tatsachen handelte.

Der Aufruhr in Zabern .

Oberst v. Reuter will in Zabern zur Selbsthilfe gegriffen haben, weil seine Leute andauernd den gröblichsten Beleidigungen ausgefeht gewesen seien, ohne daß die Polizei zu ihrem Schuße eingegriffen habe. Wäre dem wirklich so gewesen, so hätte es nur einiger Reklamationen bei den Vorgesetzten der Zaberner Be­hörden bedurft, um der angeblichen Lässigkeit der Zaberner Polizei­behörde ein Ende zu machen. Aber der Zaberner Militärgewallige dünkte sich für solche Beschwerden viel zu gut. Was sollte er lange mit der Feder oder auch nur der Quasselstrippe die Zeit

Da nunmehr feststeht, daß der Kronprinz die durch ein Pariser Blatt verursachte Meldung von einem Telegramm an den Obersten vertrödeln er hatte ja Bajonette und scharfe Patronen. Und v. Reuter nicht dementieren ließ, soll auch die Version veröffent­licht werden, die uns von eingeweihter Seite mitgeteilt wurde. Danach hat der Kronprinz an den General v. Deimling, nicht an den Obersten v. Reuter, zwei Telegramme gerichtet. Das erste datiert schon vor den Ereignissen vom 28. November und

lautet:

Immer feste drauf! Friedrich Wilhelm, Kronpring!" Das zweite datiert vom 29. November und lautet furz: Bravo ! Friedrich Wilhelm , Kronprinz."

Als interessantefte Einzelheit fei noch erwähnt, daß General b. Deimling das erste Telegramm für eine Mystifitation nach dem Beispiele des Zahlmeisterafpiranten Wolter hielt und sich die Richtigkeit des Telegramms vom Telegraphenamt be­stätigen ließ.

Damit ist aber den Eingeborenen nicht geholfen, denn die Verwaltung von Kamerun hält nicht nur an ihrem Plan fest, sie will im im Gegenteil ihre Maßnahmen noch be­schleunigen und verschärfen. Sie hält das deshalb für angebracht, weil auch eine Reihe von Persönlichkeiten der altangesessenen weißen Bevölkerung mit den Plänen der Verwaltung feineswegs einverstanden sind. Die Verwaltung schiebt diesen Weißen allerdings egoistische Motive unter, indem man sie der Bodenipekulation beschuldigt. Mit dem Gedanken dieser Bodenspekulation trägt sich aber auch die Verwaltung, die in einer umfangreichen Dentschrift selbst zugibt, daß sie nach erfolgter Sanierung den Grund und Boden teurer bertaufen will. Wir wollen keineswegs behaupten, daß der Widerspruch eines Teiles der Weißen auf ideale Motive zurückzu­Das erste Telegramın ist dementiert, das zweite nicht. Jeden führen sei, aber auch die Verwaltung ist von solchen Regungen feineswegs im Uebermaß befallen. Der springende falls steht jest fest, daß der Kronpring demonstrativ Partei für Punft in der ganzen Angelegenheit ist für uns der, daß die Helden von 8abern ergriffen und sich damit in den die Eingeborenen der Grundlage für ihre bentbar schärfften Widerspruch zum deutschen Existenz beraubt und auf Kosten der Volke gestellt hat und zu dem Votum der überwiegenden Majo deutschen Steuerzahler eine moderne Stadt rität des Reichstags. Die Stellungnahme des Kronprinzen ist aus soll, die eigenen um so schwerwiegender, als sie in einem Zeitpunkte erfolgt ist, wo Mitteln gar nicht unterhalten werden kann. Die Gerichte noch nicht gesprochen haben, die Möglichkeit also ge­Eine gleißnerisch schöne Kulisse soll die Zustände geben wäre, daß die Stellungnahme nicht ohne Einfluß auf die Be Die fofortige Enteignung der Eingeborenen wird von der urteilung der Angeklagten bliebe. Es ist ja nicht zum erstenmal, daß der Kronprinz gegen die Verwaltung wie folgt begründet: Bei einer schnellen, folgerichtigen und durchgreifenden Ver- Politik ber Reichsregierung frondiert, und erst recht nicht das erste wirklichung des Ansiedelungsplanes werden sich die Dualas an mal, daß er den stürmischen Widerspruch der Volksmassen heraus­

erbaut

werden

im Innern verdecken.

er wußte obendrein, daß der General v. Deimling, ihm keinen Rüffel erteilen würde, wenn er den schneidigen Kriegsmann her­ausbig. Als obendrein der Kreisdirektor sich weigerte, von ihm mit zusammengeschlagenen Haden Befehle entgegenzunehmen, da ließ er einfach Munition verteilen, das Bajonett aufpflanzen und ausschwärmen". Was die Mannschaften bei ihrer Razzia auf­griffen sei es auch erst nach dem Einschlagen der Haustüren das flog in den Pandurenteller. Staatsanwalt und Richter hatten es schließlich nur einer gnädigen Sultanslaune des Herrn Obersten zu danken, daß sie nicht auch in das finstere Loch gesteckt wurden. Denn wäre der Gestrenge ohne Ansehen der Person verfahren, so hätte der Staatsanwalt, der sich ja dem flaumbärtigen Leutnant Schad gegenüber eine herausfordernde Haltung" einzunehmen erdreistete, gleich den anderen dreißig Opfern des Reuterschen Staatsstreichs trotz Magenknurrens und Leibschneidens die Nacht im Pandurenkeller zubringen müssen! Und womit versuchte der selbstherrliche Gewaltmensch­müssen wir heute wiederum fragen seinen ungeheuerlichen Rechtsbruch zu entschuldigen? Mit dem Aufruhr" in Zabern ? Ach nein: selbst die Militärzeugen konnten heute auch nur be­kunden, daß manche Leutnants genedt und gehänselt worden wer es gewesen, war ja nie mit Sicher­seien, indem man" heit festzustellen ihnen höhnische Worte nachgerufen, gejohlt und gepfiffen habe. Und deshalb Kriegszustand in Babern! Des= halb mehrere Tage lang die Ausschaltung der Zivilbehörden, die Terrorisierung einer ganzen Stadt! Deshalb die Austeilung von 40 000 scharfen Patronen! Deshalb die brutale Freiheits­beraubung etlicher Duhend Unschuldiger! Deshalb das Ge­Tüsten nach dem Blut der Bürger, denen man" Feigheit" vor­warf, weil sie sich von der Verrüdtheit" gewisser Militärs nicht anstecken ließen!

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so