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Nr. 98.

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Zentralorgan der fozialdemokratifchen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt Moritplak, Nr. 1983.

" Das Recht auf Wohnen. Das

Um diesen Quartalswechsel herum hat die bürgerliche Presse sich wieder mit viel Behagen und sogar mit sozialem Wohlwollen ein Thema zur Erörterung ausgesucht, bei den fie weiß, daß sie mit großen Worten viel sagen kann, ohne daß es sie schließlich das geringste kostet. Das Thema ist von einigen sich besonderes sozialreformerisch gebärdenden Blättern auf die Formel gebracht worden: Das Recht auf Wohnen.

Die Berhältnisse auf dem Wohnungsmarkt und in der Wohnungsfrage überhaupt haben sich in der Tat an diefem Quartalswechsel in besonders krasser Form gezeigt. Sie haben auch bei der rapiden ökonomischen Entwickelung Deutschlands in den legten vierzig Jahren sich in ihrer Wirkung nicht bloß auf die Arbeiter beschränkt, sondern einen wachsenden Teil des Kleinbürgertums in ihre Drangsale hincingerissen. Gerade dieses Moment, daß sich die Wohnungsfrage nicht mehr auf die Arbeiterklasse beschränkt, sondern auch das Kleinbürgertum mit betroffen hat, hat schon Friedrich Engels 1872 in seinen Aufsätzen zur Wohnungsfrage im Volksstaat" als den Haupt­grund angegeben, warum die Wohnungsnot so viel von sich reden macht. Würde es sich nur um eins der tausend Uebel handeln, die allein die proletarischen Massen in der kapita­ listischen Wirtschaftsordnung treffen, so wäre tausend gegen eins zu wetten, daß nicht ein Tausendstel so viel in der bürger­lichen Presse geschrieben, ja gewehklagt würde.

Donnerstag, den 9. April 1914.

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Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt Morisplak, Nr. 1981.

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geflossen. Im Jahre 1912 aber waren es nur noch 205 Mil- habe Schwabedahl in gleicher Weise den Dragoner 11lionen und 1913 gar nur noch 53 Millionen Mark; in diesen Emmeluth herangeschleift und ihn dem Dragoner beiden Jahren zusammen also noch nicht die Hälfte des Be- Meinede mit dem Befehl übergeben, ihn das gleiche ausführen zu trages von 1911. Es versteht sich, daß auch die privaten Geld- lassen. Emmeluth habe nach Luft geschnappt, da habe Meinede gesagt: geber, die in der Hochkonjunktur mit industriellen Wert Ihr Schweine wollt wohl markieren!" Alle drei papieren eine höhere Rente erzielen konnten als mit hätten num auf sie beide losgeschlagen, Schwabedahl mit Hypotheken, sich vom Baumarkt zurückhielten. einem Stallbesen, Meinecke mit einem Besenstiel, Diese einzelnen Verschärfungen sind aber natürlich nur Rovengel mit einer Parade halfter. Nachher habe Meinede besondere Erscheinungen der letzten Jahre. Der tiefe sie beide einen Wettlauf machen lassen, an dessen Schlusse er ent­Grund der steigenden Wohnungsnot ist, wie lassen worden sei; aber Emmeluth habe Prügel be man weiß, der steigende Monopolcharakter des Besizes von kommen, denn er habe jämmerlich geschrien. Ginige Grund und Boden, dem parallel läuft ein Steigen der Be- Minuten später traf der Zeuge den Emmeluth und sah ihn blaz völkerung, das, wenn es selbst in manchen Ländern und zu und angegriffen an der Stallmauer stehen. Er bot manchen Seiten relativ abnimmt, doch im Verhältnis zu dem ihm an, ihn zu der Revierkrantenstube zu führen. Emmeluth aber nicht vermehrbaren Grund und Boden immer ein absolutes erklärte, ihm sei schon wieder wohl. Eine halbe Stunde später Wachstum darstellt. In der kapitalistischen Wirtschafts - sei ein Refrut aufgeregt in das Zimmer mit der Nachricht gekommen: ordnung wird Das Recht auf Wohnen" eine Ufo pie Emmeluth habe sich im Abort erhängt. bleiben, genau wie Das Recht auf Arbeit". Beide Formeln Meine de erklärt: Schwabedahl habe, als er die Nachricht haben übrigens den gleichen Ursprung in dem französischen fleinbürgerlichen Sozialismus, vor dem niemand die erfahren habe, ausgerufen: Ich freue mich, daß er sich Arbeiter mehr gewarnt hat wie die Begründer des wissen- aufgehangen hat!" Schwabedahl erklärt, dabei habe er sich schaftlichen Sozialismus. Die wirkliche Lösung der Woh nicht das geringste gedacht. Und im übrigen sei es im Re nungsfrage liegt daher in einer wirklichen Lösung der giment schon öfters vorgekommen, daß sich einer Grund- und Bodenfrage, und die Lösung der Grund- und aufgehängt habe. Während des ganzen Vorganges war nach Angaben des Zeugen fein vorgefegter im Stall an Bodenfrage liegt wieder nur allein in der Abschaffung wesend. Der Zeuge erklärt: Die Refruten hätten sämtlich Furcht der feudal- kapitalistischen Produktions­weise. Bis dahin wird auch alles noch so gut gemeinte vor den alten Leuten, insbesondere aber vor Schwabedahl und Meinecke, gehabt. Reformieren und alles noch so laute Schreien nach dem, Recht leber die Szene am 15. Februar läßt sich der Zeuge wie folgt auf Wohnen" feinen wesentlichen Erfolg für die Arbeiterklasse In den erwähnten Aufsäßen über die Wohnungsfrage hat bringen. Immerhin kann es auch seinen Teil beitragen, die aus: Am 15. Februar habe der Dragoner Kopengel auf seiner Stube Engels auch sonst eine bis auf den heutigen Tag für die sozial- proletarischen Massen in ihrem revolutionären Streben 31 ausgerufen, daß die Refruten sofort nach der Stube X.( wo Schwabe. demokratische Partei gültige Auffassung vertreten. Die bestärken und viele kleinbürgerliche Kreise auf diese Be- dahl lag) kommen sollten. Er führte sie in Trupps zu acht bis neun Mann dorthin. Hier empfing Schwabedahl die Rekruten mit einem sogenannte Wohnungsnot, die heutzutage in der Preise eine so strebungen und ihre Wahrheit hinzulenken. Stock in der Hand, hieß sie sich auf die Betten feßen, erergierte fie große Rolle spielt, führt Engels aus, besteht nicht darin, daß und stellte sie in einer Reihe auf, um zusehen zu können, ivie Die Arbeiterklasse überhaupt in schlechten, überfüllten, un­Schwabedahl und Meinede ihr Essen verzehrten. Nachdem mußten gefunden Wohnungen lebt. Diese Wohnungsnot jei nicht sie den Eid leisten. Dann ließ Schwabedahl den Zeugen in einen etwas der Gegenwart Eigentümliches; fie fei nicht einmal eins Humpen mit einem Panoramabilde der Schlachtfelder schauen, und der Leiden, die dem modernen Proletariat gegenüber allen dafür müßte jeder 10 Bf. zahlen. inter 10 Bf. durfte feiner geben! früheren unterdrückten Klassen eigentümlich seien; im Gegen­Beuge fagte, daß die, die nichts oder nicht genug gaben, von den teil, sie habe alle unterdrückten Klassen aller Zeiten ziemlich Zu unserer Montagsnummer vom 2. März berichteten wir von alten Leuten gleichmäßig betroffen. Um dieser Wohnungsnot ein Ende die Treppe hinabgestoßen wurden zu machen, gab es nur ein Mittel: die Ausbeutung und Unter- einer Soldatentragödie, die sich in der Kaserne des Dragonerregi­Dort war der aus der und andere Mißhandlungen erleiden mußten. drüidung der arbeitenden Klasse durch die herrschende Klaffe ments Nr. 9 in Me abgespielt hat. vollständig zu beseitigen. Engels fährt fort: was man heute Gegend von Bochum stammende Dragoner Emmeluth erhängt Der Zeuge Dragoner Kleinschnütger hatte sich ein paar unter Wohnungsnot verstehe, jei die eigentümliche Verschär- aufgefunden. An seinem Körper waren starle Spuren von Miß­lebens- Tage fung, die die schlechten Wohnungsverhältnisse der Arbeiter handlungen entdeckt worden. lleber das traurige Ende des lebens- Tage vorher aus Angst auf dem Heuboden verkrochen. Ihm hatte durch den plöglichen Andrang der Bevölkerung nach den lustigen und lebensfrohen jungen Menschen schwebte ein geheimnis- Schwabedahl den ausdrücklichen Befehl" gegeben, sein Pferd zu Großstädten erlitten hat; eine folossale Steigerung der Miet- volles Dunkel. Einiges Licht hat jezt eine Kriegsgerichtsverhandlung satteln. Und da der Rekrut mit seinem eigenen nicht fertig wurde, preise, eine noch verstärkte Zusammendrängung der Be- in Meg gebracht, die gegen drei, alte Leute" der 5. Schwadron erlaubte er sich Einwendungen. Dafür bezog er von Schwabedahl derartig wohner in den einzelnen Häusern, für einige die Unmöglich des genannten Regiments stattgefunden hat. Die Verhandlung be- derartig Unmöglichstätigte alles das wieder, was wir besonders in der letzten Zeit zur feit, überhaupt ein Unterkommen zu finden. und schwere Fußtritte, daß er entfloh und sich unter dem Gerade diese eigentümliche Verschärfung ist es auch, Brandmarkung unserer deutschen Kasernenbarbarei sagen mußten. Nach dem ausführlichen Bericht des Berl. Tagebl." standen vor Heu veritedte. Drei Tage saß er dort, die im Moment die Presse und die öffentliche Meinung so sehr hungernd und taum Atem erhaltend, beschäftigt. Wir haben selbst in den letzten Wochen eine große dem Kriegsgericht die Dragoner Schwabedahl, Meine de und Kopengel Reihe von solchen Elendsbildern an die Deffentlichkeit gezogen, bis er mit legter Kraft Hilfe rufend ohnmächtig auf. Schwabedahl sagte aus, es habe am 17. Februar( dem gefunden wurde. Elendsbilder, bei deren Vorstellung in der Wirklichkeit einen Tage, an dem Emmeluth tot aufgefunden wurde), abends von 6 bis das Grauen packt. Tausende von Familien sind in den letzten 7 1hr, ein Stiefel appell unter dem Wachtmeister der Schwa- jade fortgekommen. Er wandte sich an Schwabedahl. Dieser ver Der Dragoner Emer sagte aus, ihm sei einmal seine Drillich Wochen in Deutschland in die öffentlichen Aiyle geworfen Nach ein paar worden, Hunderttausende von Proletariern wissen nicht, wo dron stattgefunden. An dem Appell seien die Rekruten schuld gewesen; faufte ihm feine eigene Drillichjade für 50 f. Wochen verlangte Schwabedahl die gelichene" Drillichjacke, und als fie ihr Haupt betten sollen. Das Wohnungselend ist in der es ſei ihnen gesagt worden, der Dragoner auf sein vom Staufe hergeleitetes Recht pochte, da mißhandelte ihn Schwabedahl, bis er ihm die Drillichjacke wiedergab. Die 50 Pf. will Schwabedahl als Unterstützung erhalten haben, weil er sich in Not befand.

Die Ursachen

einer Kasernentragödie.

Gegenwart so furchtbar geworden, daß selbst reaktionäre, jie sollten sich bei den Refruten bedanken", Bundesstaaten im Deutschen Reich, wie Preußen, für ihre Be- und zwar habe dies der Wachtmeister Müller gefagt. amten Millionen zur Verbesserung der Wohnungsgelegenheit Der im zweiten Jahre dienende Angeklagte op engel fagte aufwenden wollen. Eine große Anzahl von Städten und aus, er habe am 15. Februar vom Dreijährigen Schwabedahl den Berufsgenossenschaften wollen durch billige Hypotheken Bau- Befehi" erhalten,

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genossenschaften unterstüßen, um so auch die Bautätigkeit der eine Anzahl Rekruten zum Schwur" zu holen. Privatunternehmer zu erleichtern. Arbeiter- Baugenossen- Schwabedahl erklärte: Die ganze Geschichte sei ein Reſerviſtenult schaften haben unter großen Opfern mit hoher Begeisterung geweien. Die alten Zeute hätten einen Reservehumpen, in dem sich Ausgezeichnetes zur Linderung der Wohnungsnot vollbracht ein Bild der Schlachtfelder und der Denkmäler befunden habe. In und wirken als große Muster zur Nacheiferung.

beistehen.

Dieser Rekrutenschwur lautete aber, wie später Zeugen jagten:

Ich schwöre zu Gott dem Allmächtigen einen leiblichen Gid, daß ich einen alten Krieger ansch...( anschwärzen) werde."

Schläge mit dem Besenstiel

Der Zeuge Unteroffizier Janne erklärt: Er wisse von allem nichts.

tangen Stiefeln Appell abgehalten. Den von einigen Zeugen be Der Wachtmeister Müller hatte am Dienstagabend mit langen Stiefeln Appell abgehalten. Den von einigen Zeugen be streitet der Wachtmeister. Auch dem Wachtmeister war, nach seiner haupteten Satz:" Ihr könnt euch bei den Rekruten bedanken!" be Diese Eingriffe in den privatkapitalistischen Wohnungs. diesen Krug habe er die Rekruten hineinsehen lassen und ihnen Aussage, nie etwas aufgefallen"." dafür zu geben. Wenn einer nichts geben Der Vater des toten Soldaten wiederholte seine markt kommen aber, wie man weiß, nur für wenige beffer be- tönne, mache es auch nichts! Die ganze Sache habe er auch als Meinung, daß der Sohn nach zehn Tagen noch frisch aussah, nicht zahlte und nicht so stark fluftuierende Arbeiter in Frage. Für Scherz angesehen, besonders das Schwören, wodurch sich die wie jemand, der sich erwürgt hat, so daß er die Auffassung erhielt, die Masse der Proletarier roächst die Ausbeutung Refruten verpflichten sollten, sich immer an die alten Leute und die Not in der Wohnungsfrage, und selbst für die besser man habe seinen Sohn zuerst totgeschlagen und gestellten Arbeiter kann ein eigenes fleines Anwesen oder die zu wenden, wenn sie Schwierigkeiten hätten. Diese würden ihnen dann aufgehängt! Dieser Eindruck wurde durch die Tele­Beteiligung an einer Baugenossenschaft aus einer Quelle von Glück zu einer Quelle neuer und stärkerer Fesseln der kapita­aus- gramme des Wachtmeisters verstärkt. Die linke Seite des Körpers des toten Sohnes sei ganz blutunterlaufen und schwarz gewesen. listischen Wirtschaftsordnung werden. Die besondere Ver­Der Verhandlungsführer stellte demgegenüber fest, daß ganz genaue schärfung des Wohnungselends für die Masse der Arbeiter in ärztliche Untersuchungen stattfanden und einen Tod durch Ersticken der Gegenwart besteht vor allem in dem bekannten brutalen feststellten. Der unglückselige Vater ist auch jezt noch nicht ganz Widerstreben der Hausbesizer, Familien mit großem Kinder­davon überzeugt, daß sein Sohn Selbstmord verübte. Er will die Schande nicht auf der Familie ſizen lassen und ersucht um noch reichtum überhaupt bei fich aufzunehmen. Dazu kommt, daß malige Ausgrabung der Leiche. der Baumarkt selbst und die Lage vieler überschuldeter Haus­eigentümer in den letzten Jahren sich sehr verschlechtert haben. Die Bautätigkeit ist in ganz Deutschland in den letzten Der Schirmmacher befchirme Euch, awei Jahren außerordentlich eingeschränkt worden, weil kein Und der Hutmacher behüte Euch!" Geld mehr dafür zu haben war. Die Hochkonjunkur hatte, Der Zeuge Dragoner Hasta hatte seinen Karabiner im Stall noch verschärft durch die politischen Krisen, schon 1912 die liegen laffen. Er wurde durch einen Dragoner in den Stall be Nachfrage nach Kapital und damit den Zinsfuß dafür in ordert, feinen Karabiner zu holen. Als er in den Stall der Deutschland so stark gesteigert, daß die Sypothefenbanken alten Leute lam, wurde er nach seiner Schilderung im Genick Die in dieser Verhandlung aufgebedte grenzenlose Roheit ist, ihren Pfandbriefabjak inuner mehr zurüdgehen fahen. Im gepadt und zum Portal geschleppt, wo ihn Meinecke übernahm und wie unsere Leser aus dem gestrigen Leitartikel ersehen konnten, fein Jahre 1913 gab es für den Baumarkt so gut wie gar fein zum Stall der alten Lente schleppte. Hier habe ihm Meinede den Einzelfall". Aehnliche Dinge geschehen in vielen Stajernen, am Sapital mehr. Die Frankfurter Seitung" erinnerte diefer Befehl gegeben: Sierher. Du Schwein, 2auf meisten bei den berittenen Truppen. Der Kampf gegen diese Best­Tage daran, daß die deutschen Hypothekenbanken im Jahre ichritt, marich, marsch!" Laufschritt und Hinlegen sei beule unseres Stulturlebens fann gar nicht scharf genug geführt 1911 noch für 522 Millionen Mark Hypothekenpfandbriefe ab- dann etwa eine Viertelstunde mit ihm geübt worden, bis werden. Leider versagt dabei die bürgerliche Welt, die angeblich fezen konnten. Diese Summe war also der Bautätigkeit zu er ganz ermattet gewesen sei. Nach 15 Minuten etwa die wahre Herzensbildung" in Erbpacht hat, bis auf wenige Aus­

Nach diesem auf den Säbel des Dragoners Schwabedahl ab­geleisteten Schwur erteilte Schwabedahl den Segen, der lautete: Der Sägemacher jegne Euch!

Das Urteil lautete, wie bereits furz mitgeteilt wurde, gegen Schwabedahl auf neun Monate Gefängnis und Versetzung in die zweite Klasse des Soldatenstandes, gegen Meinede auf sechs und einen halben Monat Gefängnis und gegen op engel auf drei Monate Gefängnis. Bachtmeister Müller erhielt acht Tage gelinden Arrest.